{"id":125557,"date":"2024-07-22T17:03:21","date_gmt":"2024-07-22T15:03:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=125557"},"modified":"2026-01-23T16:58:21","modified_gmt":"2026-01-23T15:58:21","slug":"juden-in-der-afd","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juden-in-der-afd\/","title":{"rendered":"Juden-in-der-AfD"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Juden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/\">Juden<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juedisches-leben\/\">J\u00fcdisches-Leben<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/afd\/afd-opposition\/\">AfD-Opposition<\/a> &gt;Juden-in-der-AfD<\/p>\n<div id=\"attachment_123454\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/an-israel-chai-rhin-pan240507.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-123454\" class=\"size-full wp-image-123454\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/an-israel-chai-rhin-pan240507.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"422\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/an-israel-chai-rhin-pan240507.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/an-israel-chai-rhin-pan240507-180x119.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-123454\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Am Israel Chai&#8220; &#8211; Marsch von Breisach (D) \u00fcber den Rhein nach Vogelgrun (F)<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Artur Abramovych: Schuldkult, Juden in D, westliche Dekadenz, Ukraine (22.1.2026)<\/li>\n<li>Klonovsky: Rede bei &#8222;Juden in der AfD&#8220; in Mannheim am 20.7.2024 (22.7.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/demokratie-juden-in-parteien\/\">Demokratie: Juden in Parteien<\/a> (12.10.2028)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-juden\/\">Deutschland-Juden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/\">Partei<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Juden in der Afd (JAFD)<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/j-afd.de\/\">https:\/\/j-afd.de\/<\/a><br \/>\n<a href=\"mailto:info@j-afd.de\">info@j-afd.de<\/a><br \/>\nJAFD &#8211; Bundesvereinigung Juden in der AfD<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/RealJAfD?t=iX74-MwPXw7fhDlQLFcARA&amp;s=08\">https:\/\/x.com\/RealJAfD?t=iX74-MwPXw7fhDlQLFcARA&amp;s=08<\/a><br \/>\n=============================================================<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Artur Abramovych: Schuldkult, Juden in D, westliche Dekadenz, Ukraine<\/strong><br \/>\nDer erz\u2011, blitz- und auch siebengescheite Artur Abramovych, Vorsitzender des Vereins \u201eJuden in der AfD\u201d \u2013 er feiert heute \u00fcbrigens seinen 30. Geburtstag \u2013, erl\u00e4utert im Gespr\u00e4ch mit den beiden Machern des Podcasts based unter anderem,<br \/>\n.<br \/>\n<em>Warum bist du als Jude in der AfD, Artur Abramovych? <\/em><br \/>\n<em>Die AfD wird mit Antisemitismus in Verbindung gebracht \u2013 wegen historischer NS-Vergleiche, aber auch wegen antisemitischer \u00c4u\u00dferungen einzelner Parteimitglieder. Wie passt der Verein \u201cJuden in der AfD\u201d dazu? Artur Abramovych ist Jude, AfD-Mitglied und Vorsitzender des Vereins. Antisemitismus in der AfD sieht er nicht problematischer als in anderen Parteien. Linke Parteien wie die Gr\u00fcnen h\u00e4lt er sogar f\u00fcr gef\u00e4hrlicher f\u00fcr Juden.<\/em><br \/>\n<em>Abramovych kritisiert einen \u201eSchuldkult\u201c in der deutschen Erinnerungskultur, der linker Politik dienen solle. Muslimische Einwanderung h\u00e4lt er f\u00fcr eine Gefahr f\u00fcr j\u00fcdisches Leben \u2013 Konzepte wie \u201eRemigration\u201c bef\u00fcrwortet er daher.<\/em><br \/>\n<em>18.1.2026, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=jfijUMg8km8\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=jfijUMg8km8<\/a><\/em><br \/>\n.<br \/>\nwarum die selbsthassenden Linken den Islamisten als n\u00fctzliche Idioten dienen, weshalb er Grenzen f\u00fcr unverzichtbar und nicht Migration, sondern Migration aus islamischen L\u00e4ndern f\u00fcr das wirkliche Problem h\u00e4lt, warum die amerikanischen WASP und Donald Trump als deren aktueller Tribun die am wenigsten von der Dekadenz befallenen Wei\u00dfen sind, warum die sogenannte deutsche Vergangenheitsbew\u00e4ltigung den Juden nicht das Geringste nutzt und er als Angeh\u00f6riger eines fruchtbaren, wehrf\u00e4higen, der westlichen Dekadenz entronnenen und endlich sesshaften Volkes wenig Sorge um dessen Zukunft und vor allem keinen Bammel vor (deutschen) Antisemiten hat.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.1.2026 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/klonovsky\/\">Michael Klonovsky<\/a> bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2026\/01\/hoerempfehlungen\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2026\/01\/hoerempfehlungen\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Klonovsky: Rede bei &#8222;Juden in der AfD&#8220; in Mannheim am 20.7.2024<\/strong><br \/>\nGestern hielt ich auf Einladung der Vereinigung \u201eJuden in der AfD\u201d eine Rede in Mannheim &#8230;<br \/>\nIn meiner Rede zitierte ich Naika Foroutan, Professorin an der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin und Leiterin des Zentrums f\u00fcr Integrations- und Migrationsforschung, die in einem Beitrag f\u00fcr Focus Online geschrieben hatte, Deutschland \u201egeh\u00f6rt niemandem per se\u201c. Ein paar Monate sp\u00e4ter wurde sie gefragt, warum sie zwar einen Polizeieinsatz gegen antiisraelische Studenten an ihrer Hochschule verurteilt, aber kein einziges Wort \u00fcber den Angriff einer Islamistin auf eine Vertreterin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft an der Universit\u00e4t Hamburg verloren habe (die Frau musste anschlie\u00dfend im Krankenhaus behandelt werden). Foroutan antwortete, sie lehne gewaltt\u00e4tige \u00dcbergriffe generell ab \u2013 und wer Gewalt so generell ablehnt wie sie, muss das nicht in jedem Einzelfall wiederholen \u2013, aber sie werde auch weiterhin die Forderung \u201efree Palestine\u201c unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Eine deutsche Professorin mit dem ber\u00fchmten existenzveredelnden Hintergrund, vom deutschen Steuerzahler ges\u00e4ugt, gen\u00e4hrt, aber nimmermehr abgestillt, erkl\u00e4rt, dass sowohl Deutschland als auch Israel niemandem per se geh\u00f6ren. From Lake Constance to the sea: Germany will also be free. Das ist, nebenbei, die b\u00fcndigste Definition von \u201eBuntheit\u201c: Ein Land ist wirklich bunt, wenn es niemandem mehr geh\u00f6rt.<br \/>\nIm Leben eines Menschen gibt es \u2013 sofern er nicht geradezu unversch\u00e4mtes Gl\u00fcck hat \u2013 Ereignisse, die man sp\u00e4ter f\u00fcr historisch erkl\u00e4rt. Bislang war ich der Meinung, das gro\u00dfe historische Ereignis, dessen Zeuge ich geworden bin, sei der Zusammenbruch des Sozialismus gewesen, geronnen im sogenannten Mauerfall. Inzwischen muss ich dies wohl revidieren. Das bedeutendste Ereignis, dessen Zeitzeuge ich bin, ist nur eben ein Prozess und deshalb als Ereignis nicht so schnell zu erkennen wie der pl\u00f6tzliche Zusammenbruch eines Regimes. Einzig aus der R\u00fcckschau nimmt es Ereignischarakter an.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber sprach ich gestern und sagte unter anderem:<br \/>\n\u201eDas Heikle an diesem in der Zeit gedehnten Ereignis besteht darin, dass die Neostasi bereits die Ohren spitzt, wann man es beim Namen nennt. Ich will deshalb heute vom \u201ademographischen Wandel\u2019 sprechen \u2013 der Aliasbegriff, mit dem ich seit L\u00e4ngerem hantiere, lautet: Personalwechsel mit eingeschr\u00e4nktem Serviceangebot. Alles dar\u00fcber Hinausgehende liefe auf eine rechtsextreme Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlung hinaus.<br \/>\nUm diesen Prozess zu verdeutlichen, muss man sich nur vor Augen f\u00fchren, wie das Personal einer deutschen Stadt vor drei\u00dfig, vierzig, f\u00fcnfzig Jahren aussah.<br \/>\nMir ist nat\u00fcrlich klar, dass Nationen sich in ihrer demographischen Zusammensetzung wandeln, dass Migration ein Normalzustand ist, dass sie sozusagen permanent die W\u00fcrzmischung \u00e4ndert, aber die V\u00f6lker sollen, wenn es nach mir geht, in ihrer kulturellen Substanz und entz\u00fcckenden Verschiedenheit erhalten bleiben. Ich erwarte also von Einwanderern einen gewissen Grad von Anpassung an die Sitten des Aufnahmelandes. Auch deshalb, weil die V\u00f6lker in ihrer verschiedenen Art, das Leben zu meistern und Probleme zu l\u00f6sen, gewisserma\u00dfen Speerspitzen der kulturellen Evolution bilden. Wom\u00f6glich ist dieser Wunsch unrettbar konservativ und allzu liberal, aber gottlob bin ich ja sterblich und muss nicht erleben, dass er unerf\u00fcllt bleibt.<\/p>\n<p>Eine sehr simple, von den gelenkten Medien sowie interessierter Seite verbreitete Unterstellung lautet, dass es praktisch nur zwei Positionen zur Migration g\u00e4be: Man ist daf\u00fcr oder dagegen. So wie angeblich nur die Wahl besteht zwischen offenen Grenzen und Abschottung, zwischen Buntheit und Faschismus. Man fragt sich schon, wie eine derma\u00dfen primitive Sichtweise \u2013 als ob es nur einen einzigen Typus Einwanderer g\u00e4be und nichts au\u00dferdem; die Konsequenz des verlogenen linken Dogmas Alle Menschen sind gleich \u2013 in einem sogenannten Kulturvolk \u00fcberhaupt vorgetragen werden kann.<br \/>\nWenn ich daheim in Bayern mit dem Rad im dortigen Oberland herumfahre, f\u00e4llt mir auf, dass in jedem St\u00e4dtchen und sogar Dorf inzwischen geschenkte Menschen siedeln. Erblicke ich in einem bayerischen Dorf einen Schwarzen in Tracht, denke ich: Integration gelungen, willkommen. Sehe ich aber eine verschleierte Muslima, erblicke ich Desintegration, den Unwillen zur Anpassung und bin verstimmt.<\/p>\n<p>Ich bin mir nicht ganz sicher, ob bereits der unstrittige demographische Wandel unter Verschw\u00f6rungstheorie f\u00e4llt oder erst die Behauptung, er folge einem heimlichen Plan. Vielleicht st\u00f6rt auch das Wort \u201aheimlich\u2019. Denn es geschieht alles andere als heimlich. Replacement Migration zum Beispiel oder der Global Compact for Migration sind ja keine Verschw\u00f6rungen, sondern ganz offiziell zelebrierte Politik.<br \/>\nGemessen an den Tatsachen ist der Aspekt der Planung in diesem Fall zun\u00e4chst einmal recht nebens\u00e4chlich. Die Abnahme des Anteils der indigenen Wei\u00dfen bei gleichzeitiger Zunahme anderer Ethnien in den westlichen L\u00e4ndern \u2013 und nur dort \u2013 l\u00e4sst sich schlechterdings nicht leugnen. Es bedarf dafu\u0308r keiner Theorie und auch keiner theoretischen Unterfu\u0308tterung. Es genu\u0308gt vollauf, sich in deutschen Innenst\u00e4dten umzuschauen oder, wer ganz weit in die Zukunft blicken will, in Schulen und Kinderg\u00e4rten. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis in allen gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten Menschen mit Migrationshintergrund die Bev\u00f6lkerungsmehrheit stellen. In Frankfurt am Main war es bereits 2017 so weit. In Offenbach haben u\u0308ber 60 Prozent der Menschen einen Migrationshintergrund, in Stuttgart fast 60 Prozent der unter 18\u2011J\u00e4hrigen. \u201aDie ethnischen Deutschen werden zu einer Minderheit neben anderen\u2019, sagte der Migrationsforscher Jens Schneider im Juli 2019 im Spiegel.\u201d<br \/>\nDiese Minderheit ist zudem im Schnitt relativ alt, weshalb man sie am Abend auf einem \u00f6ffentlichen Platz kaum mehr zu Gesicht bekommt. Eine Stadt wie Mannheim wirkt am deutschesten wohl im morgendlichen Berufsverkehr. Abends geh\u00f6rt sie dann eher zur Levante. Zugleich erfahren wir regelm\u00e4\u00dfig, dass jeder, der die vielen Ausl\u00e4nder in seiner Umgebung als \u00dcberfremdung empfindet, im Verdacht des Rechtsextremismus steht. Angeblich verst\u00f6\u00dft es gegen die Menschenrechte, wenn Deutschland einen Asylbegehrer an der Grenze zur\u00fcckweist. Also kommen jeden Tag neue Kostg\u00e4nger mit sehr eigenwilligen Vorstellungen des Zusammenlebens ins Land. Es ist ein Alptraum.<br \/>\nUnd dieser Prozess verl\u00e4uft ja keineswegs so friedlich wie der gestrige Abend in Mannheim.<br \/>\n&#8230; Alles om 21.7.2024 vom Michael Klonovsky bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2024\/07\/21-juli-2024\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2024\/07\/21-juli-2024\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Religion\u00a0&gt;Juden &gt;J\u00fcdisches-Leben &gt;AfD-Opposition &gt;Juden-in-der-AfD Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Artur Abramovych: Schuldkult, Juden in D, westliche Dekadenz, Ukraine (22.1.2026) Klonovsky: Rede bei &#8222;Juden in der AfD&#8220; in Mannheim am 20.7.2024 (22.7.2024) Demokratie: Juden in Parteien (12.10.2028) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/juden-in-der-afd\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":833,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-125557","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/125557","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=125557"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/125557\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144699,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/125557\/revisions\/144699"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/833"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=125557"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}