{"id":123003,"date":"2024-04-23T16:22:19","date_gmt":"2024-04-23T14:22:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=123003"},"modified":"2026-06-14T08:50:45","modified_gmt":"2026-06-14T06:50:45","slug":"erinnerungspolitik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/erinnerungskultur\/erinnerungspolitik\/","title":{"rendered":"Erinnerungspolitik"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a> &gt; <a title=\"Deutsche-Kultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-kultur\/\">Deutsche-Kultur<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/erinnerungskultur\/\">Erinnerungskultur<\/a> &gt;Erinnerungspolitik<\/p>\n<div id=\"attachment_107199\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/weimar-nationaltheater-diplomatie-statt-waffen-pan221208.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-107199\" class=\"size-full wp-image-107199\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/weimar-nationaltheater-diplomatie-statt-waffen-pan221208.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/weimar-nationaltheater-diplomatie-statt-waffen-pan221208.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/weimar-nationaltheater-diplomatie-statt-waffen-pan221208-180x93.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-107199\" class=\"wp-caption-text\">Deutsches Nationaltheater Weimar 8.12.2022: Diplomatie und Frieden statt Sanktionen und Waffen<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken\u00a0<\/span>oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/vertriebene\/vertreibung\/\">Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung: Das verdr\u00e4ngte deutsche Leid<\/a>\u00a0(12.6.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bomben-auf-freiburg-27-11-1944\/\">Bomben auf Freiburg 27.11.1944<\/a>\u00a0(21.11.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/vertriebene\/\">9.11.1933 Pogromnacht: Es kleben mehr Opfer als T\u00e4ter in den Familienalben<\/a>\u00a0(11.11.2025)<\/li>\n<li>9. November &#8211; Vier Schicksalstage der Deutschen (11.11.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/20-juli-1944-mut-vor-81-jahren\/\">20. Juli 1944: Mit vor 81 Jahren<\/a>\u00a0(20.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/abweichende-meinung\/andersdenkende\/\">\u00dcber Andersdenkende 1944 und 2025: Ich bin 89 und habe den Krieg erlebt<\/a>\u00a0(14.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/17-juni-1953-und-17-juni-2025\/\">17. Juni 1953 und 17. Juni 2025<\/a>\u00a0(17.6.2925)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/erinnerungskultur\/kriegsende8mai1945\/\">Hubertus Knabe: \u201eTag des Friedens\u201c statt \u201eTag der Befreiung\u201c<\/a>\u00a0(9.5.2025)<\/li>\n<li>Habeck in Auschwitz &#8211; Die Schmutzigen, die H\u00e4sslichen und die Gemeinen 2025 (31.1.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/holocaust-zeitzeugen-anhoeren\/\">Holocaust: Zeitzeugen anh\u00f6ren<\/a>\u00a0(29.1.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/9-11-ist-kein-nationalfeiertag\/\">9.11. \u2013 ist kein Nationalfeiertag<\/a>\u00a0(9.11.2024)<\/li>\n<li>Erinnerungspolitik aus polnischer Sicht\u00a0 (20.7.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/20-juli-1944-frieden-mit-feinden\/\">20. Juli 1944: Frieden mit den Feinden<\/a> (18.7.2024)<\/li>\n<li>Thorsten Hinz: &#8222;Rahmenkonzept Erinnerungskultur&#8220; &#8211; Sch\u00f6nes neues Regenbogenland (19.4.2024)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/abweichende-meinung\/andersdenkende\/\">Andersdenkende<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/erinnerungskultur\/kriegsende8mai1945\/\">Kriegsende8Mai1945<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/vertriebene\/vertreibung\/\">Vertreibung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Auf die bei der allj\u00e4hrlichen Erinnerung an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 immer wieder gestellte Frage &#8222;Wie es nur so weit kommen konnte&#8220; gab Henryk M. Broder am 7.10.2028 diese Antwort:<br \/>\n<strong><em>\u201eWenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: <\/em><\/strong><br \/>\n<strong><em>weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.\u201c<\/em><\/strong><br \/>\n============================================================<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>9. November &#8211; Vier Schicksalstage der Deutschen<\/strong><br \/>\n<strong>9.11.1918, 9.11.1923. 9.11.1938 sowie 9.11.1989<\/strong><br \/>\nZum deutschen Schicksalstag 9. November und der Frage nach einer Rangordnung der verschiedenen historischen Ereignisse an jenem Datum pr\u00e4sentiert Alexander Gauland (das ist der mit der unvers\u00f6hnbaren W\u00fcrstchenschlange) in einer Rede zum n\u00e4mlichen Datum auf der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/buchmesse\/seitenwechsel\/\">Buchmesse Seitenwechsel<\/a> in Halle ein h\u00fcbsches Gleichnis (hier, ab 17.06: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SSDS82InOZw\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SSDS82InOZw<\/a> ).<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.11.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2025\/11\/10-november-2025\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2025\/11\/10-november-2025\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nErl\u00e4uterung zum Gleichnis:<br \/>\n<em>1- Ausrufung der ersten deutschen Republik am 9.11.1918<\/em><br \/>\n<em>2- Scheitern des Putsches gegen Hitler am 9.11.1923<\/em><br \/>\n<em>3- Niederbrennen j\u00fcdischer Synagogen (Reichspogromnacht) am 9.11.1938<\/em><br \/>\n<em>4- Fall der deutsch-deutschen Mauer am 9.11.1989<\/em><br \/>\nWelcher 9.11. ist nun der wichtigste?<br \/>\nDazu das Gleichnis aus dem M\u00e4rchen von Dornr\u00f6schen: Als die Prinzessin geboren war, lautete der Wunsch der 13. b\u00f6sen Fee &#8222;Tod&#8220;. Der Wunsch der 12. Fee hingegen &#8222;100 Jahre in einen tiefen Schlaf fallen&#8220;. Dieser Wunsch der 12.Fee entspricht dem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/mauerfall1989\/\">Tag des Mauerfalls<\/a> am 9.11.1989, denn er hat f\u00fcr Alexander Gauland<br \/>\n&#8222;den totalit\u00e4ren Fluch dieses Datums ins Vers\u00f6hnliche abgemildert. Mit diesem Tag 9.11.1989 der Freiheit, der Einheit und der Demokratie ist die vertrackte deutsche Geschichte am Ende noch einigerma\u00dfen gut ausgegangen. Deshalb wird der 9.11.1989 f\u00fcr mich der eigentliche Nationalfeiertag bleiben&#8220;.<br \/>\nEnde Erl\u00e4uterung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Habeck in Auschwitz &#8211; Die Schmutzigen, die H\u00e4sslichen und die Gemeinen 2025<\/strong><br \/>\nKollektives gr\u00fcnes L\u00e4cheln nach den Morden von Aschaffenburg, Antifaschismus im Staatstheater, Nachdenklichkeit vor Auschwitzkulisse \u2013 in diesem Land werden die Schamgrenzen t\u00e4glich neu ausgehandelt. Sie lassen sich vermutlich immer noch erweitern<br \/>\n.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/habeck-auschwitz20140127.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-130569\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/habeck-auschwitz20140127.jpg\" alt=\"\" width=\"552\" height=\"519\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/habeck-auschwitz20140127.jpg 552w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/habeck-auschwitz20140127-180x169.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 552px) 100vw, 552px\" \/><\/a><br \/>\n&#8230;<br \/>\nGedenktag f\u00fcr die Befreiung von Auschwitz am 27. Januar 1945, und Robert Habeck lie\u00df sich in seiner Eigenschaft als Spielf\u00fchrer und Vielsp\u00fcrer die Gelegenheit nicht entgehen. Er, der immer in Bildern denkt, wusste offensichtlich sehr genau, was er in der Auschwitzgedenkst\u00e4tte wollte.<br \/>\nN\u00e4mlich ein paar Momente allein. Nat\u00fcrlich mit einem Fotografen zwanzig Meter hinter ihm, der den Nachdenklichen beim Alleinsein in einer Pose ablichtet, die an das ber\u00fchmte Foto von James Dean auf dem Times Square erinnert, nur eben als R\u00fcckansicht. Dazu der Gegenschnitt eines schwarz-wei\u00df-Videos, das eine KI-generierte Nachbildung des Lagers Auschwitz zeigt. Nicht nur der Fotograf, ein ganzes Social-Media-Team arbeitete hier unter h\u00f6chstem Einsatz daran, die Einsamkeit des Dr. Robert Habeck f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zu dokumentieren, w\u00e4hrend er einen kurzen Text dazu beisteuerte, in dem er mitteilt, jetzt in sich gehen und schweigen zu wollen, wobei er in dieser kurzen Passage dreimal das Wort \u2018ich\u2018 unterbringt. Nach menschlichem Ermessen schafft das niemand. Nur der gr\u00fcne Kanzlerkandidat, der seine Kollegen am Brandenburger Tor mit dieser Aktion souver\u00e4n in den Schlagschatten stellt.<br \/>\nDie Engf\u00fchrung der Union mit ihrem Antrag und dem Holocaust nahm auch Bundesgesundheitsminister vor, indem er auf X \u00fcber Merz schrieb: \u201eAls erster Demokrat sagt er im Prinzip: Wo es mir hilft, lasse ich mich auch von Nazis unterst\u00fctzen. Moralisch bankrott\u201c. Die \u00c4u\u00dferung l\u00f6schte er dann sp\u00e4ter, lie\u00df aber einen recht \u00e4hnlichen Post stehen, w\u00e4hrend Habeck seinen Innerlichkeitsporno vor der Lagerbarackenkulisse \u2013 ein Mensch, ein Wort \u2013 unersch\u00fcttert stehen lie\u00df. Bei diesem Dokument handelt es sich um ein ungel\u00f6schtes, aber auch sowieso nie zu l\u00f6schendes Schmockblatt aus dem Album des Gemeinen und Obsz\u00f6nen, das ruhig noch f\u00fcr die Zeit bleiben sollte, in der dieser Mann kein Amt mehr aus\u00fcbt. Er setzt damit Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr andere, beispielsweise f\u00fcr eine ARD-Mitarbeiterin, die der ganzen Welt mitteilt, wie ersch\u00fctternd sie es findet, dass ausgerechnet kurz nach dem Auschwitz-Gedenktag ein Antrag im Parlament abgestimmt wurde, der m\u00f6glicherweise die Einreise von Judenhassern nach Deutschland erschwert und ihre Abschiebung erleichtert.<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.1.2025 von Aleander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2025\/01\/die-schmutzigen-die-haesslichen-und-die-gemeinen-2025\">https:\/\/www.publicomag.com\/2025\/01\/die-schmutzigen-die-haesslichen-und-die-gemeinen-2025<\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_130305\" style=\"width: 630px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/gruene-grinsen-berlin-3-tage-nach-aschaffenburg-pan250125.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-130305\" class=\"size-full wp-image-130305\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/gruene-grinsen-berlin-3-tage-nach-aschaffenburg-pan250125.jpg\" alt=\"\" width=\"620\" height=\"373\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/gruene-grinsen-berlin-3-tage-nach-aschaffenburg-pan250125.jpg 620w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/gruene-grinsen-berlin-3-tage-nach-aschaffenburg-pan250125-180x108.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-130305\" class=\"wp-caption-text\">Obsz\u00f6nes Grinse-Bild der Gr\u00fcnen in Berlin 25.1.25 drei Tage nach Messermord in Aschaffenburg<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Erinnerungspolitik aus polnischer Sicht\u00a0<\/strong><br \/>\nIn seinem Beitrag &#8222;Die europ\u00e4ische Konf\u00f6deration&#8220; skizziert Tomasz Gavis im Kapitel &#8222;Geschichts- und Erinnerungspolitik&#8220; eine Erinnerungskultur aus polnischer Sicht:<br \/>\n1) Die Verj\u00e4hrung als wesentliches Prinzip<br \/>\n&#8222;Ein Verh\u00e4ltnis zur Vergangenheit, das dieses Prinzip beherzigt, w\u00e4re von Vorteil f\u00fcr ganz Europa, f\u00fcr alle seine V\u00f6lker, und es w\u00e4re auf alle Probleme zwischen- und innerstaatlicher Natur anzuwenden die nach dem Zweiten Weltkrieg oder, die Sache weiter fassend, nach dem Gro\u00dfen Europ\u00e4ischen B\u00fcrgerkrieg 1914 &#8211; 1989 verblieben sind.&#8220;<br \/>\n2) Schreckensorte umgestalten<br \/>\n&#8222;Die Europ\u00e4er erhalten f\u00fcr ein ewiges Gedenken, sagt Zylinska, was nach den Naturgesetzen der Korrosion unterliegt, verwittert und zu Staub zerf\u00e4llt. Sollte man nicht eher, fragt die Schriftstellerin rhetorisch, Schreckensorte wie Auschwitz nicht grundlegend umgestalten, das erinnern auf eine andere begriffliche Ebene hebend, indem die Werkzeuge der Vernichtung beseitigt, Rosen angepflanzt und Wege angelegt werden, auf denen Pilger der Opfer gedenken?&#8220;<br \/>\n.<br \/>\n3) Historische Aufrechnungen beenden<br \/>\n&#8222;Eine auf den Ideen Lagowskis, Zylinskas und meiner bescheidenen Person fu\u00dfende Erinnerungspolitik w\u00e4re gleichbedeutend mit der Aufrechnung aller historischer Aufrechnungen, dem Ende aller fruchtlosen moralischen oder sentimentalen Abrechnungen, deren Gegenstand die Vergangenheit ist, weil deren dauerhaftes In-Erinnerung-Rufen (das Z\u00e4hlen der Opfer, die die Verbuchung der erlittenen \u00dcbel, die Komparatistik der Verbrechen, das \u00d6ffnen der Gr\u00e4ber) nicht im Interesse der Konf\u00f6deration liegt; es l\u00e4hmt die Europ\u00e4er in geistiger und politischer Hinsicht.<br \/>\nPeter Furth vergleicht die Allgegenwart zwanghafter Erinnerung an die &#8222;b\u00f6se&#8220; Vergangenheit einem &#8222;Troja, das nicht aufh\u00f6rt zu brennen&#8220;. Die Maxime der Erinnerung der europ\u00e4ischen Konf\u00f6deration lautet: L\u00f6schen wir gemeinsam und f\u00fcr immer die Flammen Trojas, und die Asche seiner Tr\u00fcmmer m\u00f6ge der Wind in alle Himmelsrichtungen tragen!&#8220;<br \/>\n20.7.2028<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Erinnerungspolitik aus polnischer Sicht&#8220;<br \/>\n=============================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1) &#8211; (2)<br \/>\n.<br \/>\n<strong>(1) Tomasz Gabi\u015b: Die Europ\u00e4ische Konf\u00f6deration<\/strong><br \/>\nNotizen &#8211; , Seiten 7 &#8211; 14. Aus dem Polnischen von Karsten Dahlmanns,<br \/>\n1.7.2028, <a href=\"https:\/\/www.manuscriptum.de\/tumult-sommer-2024.html\">https:\/\/www.manuscriptum.de\/tumult-sommer-2024.html<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(2) Rechtspopulisten weltweit verh\u00f6hnen &#8222;naives&#8220; Deutschland<\/strong><br \/>\nPolen, Finnland, USA: Auch international sorgen die Silvester-Vorf\u00e4lle in K\u00f6ln f\u00fcr Emp\u00f6rung. Allerdings werden zunehmend rechte Stimmen laut.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie konservative Tageszeitung &#8222;Rzeczpospolita&#8220; beklagt Selbstzensur deutscher Medien. Der Publizist Tomasz Gabis schreibt: &#8222;Das ist keine \u00dcberraschung f\u00fcr mich, denn in Deutschland ist diese Art der Exzesse ein Tabu-Thema &#8211; verbunden mit politischer Korrektheit.&#8220; Einwanderer w\u00fcrden per Definition als Opfer wahrgenommen. Deshalb werde nicht dar\u00fcber berichtet, dass sie auch aggressiv sein k\u00f6nnten. Diese \u00c4u\u00dferung ist nachweislich Unfug, wie Sie hier nachlesen k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.1.2016 bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/koeln-internationale-stimmen-zur-silvesternacht-a-1071116.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/koeln-internationale-stimmen-zur-silvesternacht-a-1071116.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Thorsten Hinz: &#8222;Rahmenkonzept Erinnerungskultur&#8220; &#8211; Sch\u00f6nes neues Regenbogenland<\/strong><br \/>\nErinnerungspolitik: Kulturstaatsministerin Claudia Roth setzt auf deutsche Kolonial-, Migrations- und Demokratiegeschichte<br \/>\n.<br \/>\nDas in Oldenburg ans\u00e4ssige \u201eBundesinstitut f\u00fcr Kultur und Geschichte der Deutschen im \u00f6stlichen Europa\u201c in Oldenburg hat, wie schon gemeldet (JF 16\/24), die \u201eDeutschen\u201c aus seinem Namen entfernt. Damit setzt es sich demonstrativ von Paragraph 96 des Bundesvertriebenengesetzes ab, der Bund und L\u00e4nder verpflichtet, \u201eentsprechend ihrer durch das Grundgesetz gegebenen Zust\u00e4ndigkeit das Kulturgut der Vertreibungsgebiete in dem Bewu\u00dftsein der Vertriebenen und Fl\u00fcchtlinge, des gesamten deutschen Volkes und des Auslandes zu erhalten\u201c. Dieser Auftrag soll laut Kulturstaatsministerin Claudia Roth (Gr\u00fcne) k\u00fcnftig in einer \u201eallgemeinen Sprach- und Osteuropakompetenz\u201c aufgehen. Die fr\u00fcheren deutschen Staats- und Siedlungsgebiete werden nur noch als eine von mehreren Teilmengen eines transnationalen Kulturraums behandelt.<br \/>\nDas ist eine politisch-ideologische Entscheidung, welche die Idee von Nation, Volk, Staat und Territorium verabschiedet. Der Pr\u00e4sident des Bundes der Vertriebenen, der CSU-Politiker Bernd Fabritius, hat das gegen\u00fcber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf den Punkt gebracht: \u201eF\u00fcr uns als Verband und viele unserer Mitglieder f\u00fchlt es sich so an, als habe man sich \u2018der Deutschen entledigt\u2019, und wirke dadurch mit am Unsichtbarmachen eines origin\u00e4ren Teils deutscher Geschichte. Unser Schicksal pa\u00dft wohl nicht mehr zum ideologischen Zeitgeist einer von \u2018Mobilit\u00e4t und Migration gepr\u00e4gten Einwanderungsgesellschaft\u2019.\u201c Der Entschlu\u00df ist folgerichtig und absehbar nur ein Zwischenschritt.<\/p>\n<p>Die Regierung unter Willy Brandt hatte in den Ostvertr\u00e4gen die territorialen Verluste akzeptiert. In der Fernsehansprache, die er 1970 von Warschau aus an das deutsche Publikum richtete, sagte er, es gehe \u201eum den Beweis unserer Reife und um den Mut, die Wirklichkeit zu erkennen\u201c. Gleichzeitig machte er deutlich: \u201eIch lehne Legenden ab, deutsche wie polnische. Die Geschichte des deutschen Ostens l\u00e4\u00dft sich nicht willk\u00fcrlich umschreiben. (&#8230;) Dieser Vertrag bedeutet nicht, da\u00df wir Unrecht anerkennen oder Gewalttaten rechtfertigen. Er bedeutet nicht, da\u00df wir Vertreibungen nachtr\u00e4glich legitimieren.\u201c Das war vor 54 Jahren.<\/p>\n<p>Nach der Wiedervereinigung herrschte kurzzeitig Irritation \u00fcber die Frage, welcher Obergriff f\u00fcr den kleineren der beiden Teile Deutschlands benutzt werden sollte. In den f\u00fcnfziger und sechziger Jahren hatte die politische Rhetorik unter der Parole: \u201eDreigeteilt? Niemals!\u201c West-, Mittel- und Ostdeutschland prospektiv zusammengef\u00fcgt. Jetzt firmierte die DDR als \u201eOstdeutschland\u201c, was den historischen Kultur- und Geschichtsraum jenseits von Oder und Nei\u00dfe auch sprachlich abtrennte und weiter entfremdete. Der im westpreu\u00dfischen Marienburg geborene Historiker Hartmut Boockmann hielt sinngem\u00e4\u00df dagegen: Weil \u201eOstdeutschland\u201c real ausgel\u00f6scht sei, k\u00f6nne das Wort korrekterweise nur noch als historische Bezeichnung Verwendung finden. Die Bezeichnung \u201eMitteldeutschland\u201c f\u00fcr die Ex-DDR implizierte in diesem Modell keinen territorialen Anspruch, sondern schlo\u00df das Bekenntnis zum physischen Ende des Ostens ausdr\u00fccklich ein. So sollte das Bewu\u00dftsein des Verlusts und gleichzeitig die Erinnerung an die historische und geistig-kulturelle Hinterlassenschaft wachgehalten werden. Doch soviel abstrakte Dialektik lie\u00df sich kommunikativ nicht vermitteln. Au\u00dfenpolitisch h\u00e4tte sie Ansto\u00df erregt. Der Kompromi\u00df hie\u00df: \u201eGeschichte der Deutschen im \u00f6stlichen Europa\u201c oder \u201eDeutsche Geschichte im Osten Europas\u201c. So lautete der Titel einer gro\u00dfangelegten Buchreihe des Siedler-Verlags, die 1992 mit dem Prachtband \u201eOstpreu\u00dfen und Westpreu\u00dfen\u201c von Hartmut Boockmann er\u00f6ffnet wurde.<\/p>\n<p>Der Kompromi\u00df enthielt eine Unsch\u00e4rfe, die zum Einfallstor f\u00fcr Geschichtsverw\u00e4sserer werden konnte. Und tats\u00e4chlich, als 1999 der Pommern-Band erschien, rieben Leser sich verwundert die Augen. In der Einleitung behauptete Herausgeber Werner Buchholz, Inhaber des Lehrstuhls f\u00fcr Pommersche Geschichte an der Greifwalder Universit\u00e4t, das bis 1945 deutsche Hinterpommern sei von einem \u201ebunten V\u00f6lkergemisch\u201c besiedelt gewesen. Das war blanker Unsinn, Mulikulti-Slang, dem Co-Autoren des Buches heftig widersprachen. Schlie\u00dflich hatte es im \u00e4u\u00dfersten Ostpommern nur die kleine Minderheit der Kaschuben gegeben. Nat\u00fcrlich hatten im Zuge der jahrhundertealten Ostsiedlung sich Deutsche und Westslawen \u201el\u00e4ngst ununterscheidbar miteinander vermischt\u201c (Sebastian Haffner), wie auch die Schweden, Russen, Franzosen und weitere Ethnien in den Kriegen des 17., 18. und 19. Jahrhunderts hier ihre Spuren hinterlassen hatten. Aus diesen Ingredienzien waren die Deutschen geformt worden, die 1945 vertrieben wurden.<\/p>\n<p>Nun hei\u00dft es im Institutsprofil: \u201eMultiple und hybride sprachliche, ethnische, politische und religi\u00f6se Zugeh\u00f6rigkeiten sind ebenso charakteristisch wie Migrationen und kulturelle Interferenzr\u00e4ume, die wir heute als gemeinsames Erbe, als Shared Heritage, untersuchen.\u201c Das ist kultursoziologisches Gelaber, wenn auch nicht v\u00f6llig falsch. Das \u201egeteilte\u201c oder \u201egemeinsame Erbe\u201c zeigt sich heute beispielsweise in den sensiblen Danzig-Erz\u00e4hlungen des k\u00fcrzlich verstorbenen Schriftstellers Pawel Huelle. Den knappen Hinweis in Thomas Manns \u201eZauberberg\u201c auf die vier Semester, die Hans Castorp am Danziger Polytechnikum verbracht hatte, nahm Huelle zum Ausgangspunkt f\u00fcr den Roman \u201eCastorp\u201c, der dessen Danziger Vorgeschichte erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Der neue Roman \u201eEmpusion\u201c (2023) der polnischen Nobelpreistr\u00e4gerin Olga Tokarczuk ist eine \u201eZauberberg\u201c-Adaption, die in der schlesischen Heimatregion der Autorin spielt. In einem Interview sagte Tokarczuk, da\u00df die vertriebenen Deutschen ihre Geschichten und Mythen mitgenommen und die nachr\u00fcckenden Polen somit auch geistig eine leere Region vorgefunden h\u00e4tten. Dieses Vakuum f\u00fcllt sie nun mit ihrer \u00fcberquellenden Phantasie und im R\u00fcckgriff auf alte Mythen neu auf. Das sind gro\u00dfartige und fruchtbare Entwicklungen, die zu analysieren und zu w\u00fcrdigen sind. Aber diese transnationalen Interferenzen werden als Nebelwand mi\u00dfbraucht, hinter der die reale Vergangenheit der Vertreibungsgebiete ihre Konturen verliert.<br \/>\nDer geschichtspolitische Generalschl\u00fcssel der Bundesrepublik wird nun auch in Oldenburg zur Brechstange: Das \u00f6stliche Europa sei \u201ezum Schauplatz der beispiellosen deutschen Besatzungs- und Vernichtungspolitik im Zweiten Weltkrieg (geworden). Es folgten Fluchtbewegungen und Zwangsmigrationen, die die Bundesrepublik, die DDR und das vereinigte Deutschland ebenso gepr\u00e4gt haben wie die Ankunft der (Sp\u00e4t-)Aussiedler aus den Staaten des \u00f6stlichen Europa und die postsowjetische Migration. Die Geschichten dieser Menschen sind f\u00fcr uns nicht Vergangenheit, sondern Teil der postmigrantischen Gegenwart Deutschlands.\u201c<br \/>\nDen Abschnitt und insbesondere den letzten Halbsatz mu\u00df man sich auf der Zunge zergehen lassen. Indirekt zwar, aber unmi\u00dfverst\u00e4ndlich werden die Massenvertreibung der Deutschen und ihre Aufnahme im Westen auf eine Stufe mit der Ankunft der Gastarbeiter oder dem aktuellen Massenansturm muslimischer junger M\u00e4nner gestellt. Alle sind \u201eMigranten\u201c. Wohin die Reise im Institut k\u00fcnftig geht, deutet ein aktuelles Projekt an: \u201eDiskriminierung von Menschen osteurop\u00e4ischer Herkunft auf dem Arbeitsmarkt\u201c. Gef\u00f6rdert wird es von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes.<\/p>\n<p>Wer das Wissen \u00fcber seine Vergangenheit verliert, der verliert die Kontrolle \u00fcber die Gegenwart und Zukunft. Es geht nicht nur um historische und moralische, sondern auch um politische, um macht- und au\u00dfenpolitische Fragen. Noch immer wird die Bundesrepublik mit Forderungen penetriert, die aus dem Zweiten Weltkrieg herr\u00fchren. Im Gegenzug k\u00f6nnte sie auf die unbezifferbaren Verm\u00f6gens\u00fcbertragungen hinweisen, die mit der Vertreibung einhergingen und die ebenfalls zum \u201egemeinsamen Erbe\u201c geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die Umbenennung des Instituts ist ein Detail einer desastr\u00f6sen Geschichtspolitik, die sich im \u201eRahmenkonzept Erinnerungskultur\u201c niederschl\u00e4gt, das Kulturstaatsministerin Roth k\u00fcrzlich vorgelegt hat. Es kn\u00fcpft an den Koalitionsvertrag der Ampel an, in dem es hei\u00dft: \u201eWir begreifen Erinnerungskultur als Einsatz f\u00fcr die Demokratie und Weg in eine gemeinsame Zukunft.\u201c<\/p>\n<p>Als Wegmarken sind die Auseinandersetzung mit der NS-Geschichte, mit der SED-Diktatur \u2013 immerhin! \u2013 und der Kolonialvergangenheit vorgesehen. Au\u00dferdem soll die Geschichte Deutschlands als Einwanderungsland erz\u00e4hlt und die deutsche Demokratiegeschichte \u2013 was immer man aktuell darunter versteht \u2013 gew\u00fcrdigt werden. Vorgesehen ist ein Lern- und Erinnerungsort, der \u201e\u00fcber die deutsche und europ\u00e4ische Kolonialherrschaft insbesondere in Afrika\u201c und deren Folgen aufkl\u00e4ren soll. Das ist eine v\u00f6llig absurde Akzentsetzung, denn die deutsche Kolonialgeschichte war im Vergleich zur britischen, franz\u00f6sischen, spanischen, portugiesischen, holl\u00e4ndischen nur marginal gewesen. Au\u00dferdem soll die Geschichte der Gastarbeiter und Asylanten und in dem Zusammenhang auch die Geschichte \u201erechter Gewalt\u201c thematisiert werden. Der Entwurf sieht einen Erinnerungsort f\u00fcr die Opfer des NSU, ein Dokumentationszentrum und ein virtuelles Archiv vor.<br \/>\nDeutsche Geschichte und Zeitgeschichte werden im Modus der Schwarzen P\u00e4dagogik pr\u00e4sentiert. Der Zweck ist klar: Auf dem Weg ins sch\u00f6ne neue Regenbogenland sollen wir die dunkle deutsche Vergangenheit und Gegenwart hinter uns lassen und zu postmigrantischen Zombies werden.<br \/>\nDer Entwurf hat viel Kritik hervorgerufen, die aber kaum substantiell war, im Gegenteil. Die Kritiker sehen vor allem die Gefahr, da\u00df die neue Fokussierung auf den Kolonialismus den Holocaust relativiert. Die Unionsfraktion im Bundestag fordert daher verpflichtende Besuche von KZ-Gedenkst\u00e4tten f\u00fcr alle Sch\u00fcler in Deutschland.<br \/>\nMan mu\u00df Claudia Roth zugestehen, da\u00df zu diesem Interessenkonflikt in ihrem Haus bereits tiefsinnige \u00dcberlegungen angestellt wurden, die in einem Satz von Habermasschem Format zusammenflie\u00dfen: \u201eSollen und k\u00f6nnen wir nach Verflechtungen (und Unterschieden) zwischen Nationalsozialismus und Kolonialismus, Antisemitismus und Rassismus im Sinne einer verbindenden Erinnerungskultur suchen, oder birgt die Kontextualisierung, Relationierung und Neu-Perspektivierung genozidaler Menschheitsverbrechen und der ihr zugrundeliegenden Ideologien die Gefahr einer Relativierung, gar Verharmlosung der Einzigartigkeit der Shoah und der mit ihr verbundenen These vom Zivilisationsbruch?\u201c<br \/>\nDiskutabel ist das nicht mehr. Wer bei Verstand bleiben will, mu\u00df die woke Zombie- und Gespensterwelt hinter sich lassen.<br \/>\n&#8230; Alle vom 19.4.2024 von Thorsten Hinz bitte lesen in der JF 17\/24, Seite 13<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie &gt; Deutsche-Kultur &gt;Erinnerungskultur &gt;Erinnerungspolitik Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung: Das verdr\u00e4ngte deutsche Leid\u00a0(12.6.2026) Bomben auf Freiburg 27.11.1944\u00a0(21.11.2025) 9.11.1933 Pogromnacht: Es kleben mehr Opfer als T\u00e4ter in den Familienalben\u00a0(11.11.2025) 9. 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