{"id":122447,"date":"2024-04-09T21:15:54","date_gmt":"2024-04-09T19:15:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=122447"},"modified":"2025-01-31T12:47:35","modified_gmt":"2025-01-31T11:47:35","slug":"jugend-opfer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/jugend-opfer\/","title":{"rendered":"Jugend-Opfer"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewalt<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">Fluechtlinge-Kriminalitaet<\/a>\u00a0 &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/opfer\/\">Opfer<\/a> &gt;Jugend-Opfer<\/p>\n<div id=\"attachment_121840\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/heimatliebe-pan240318-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-121840\" class=\"size-full wp-image-121840\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/heimatliebe-pan240318-2.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"294\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/heimatliebe-pan240318-2.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/heimatliebe-pan240318-2-180x83.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-121840\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Heimatliebe ist kein Verbrechen&#8220; am Gymnasium Ribnitz-Damgarten &#8211; von der Polizei konfisziert am 18.3.2024<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/124902-2\/\">Wenn die Jugend das w\u00fcsste \u2026 Ideologisierung<\/a>\u00a0(28.6.2024)<\/li>\n<li>Thorsten Hinz: Loretta bzw. deutsche Jugendliche als Opfer (5.4.2024)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/124902-2\/\">Jugend-Ideologisierung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Jugendliche und Sch\u00fcler als Opfer im Gesinnungsstaat<\/strong><br \/>\n===========================================================<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Thorsten Hinz: Loretta bzw. deutsche Jugendliche als Opfer<\/strong><br \/>\nVon W\u00f6lfen und Schafen<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/opfer-taeter-umkehr\/\">Opferg\u00e4nge<\/a>: Der Gesinnungsstaat begn\u00fcgt sich nicht mit Gesetzestreue, er will ideologische Homogenit\u00e4t erzwingen. Wer sich verweigert, mu\u00df mit Sanktionierung rechnen<\/p>\n<p>Die Herausholung einer 16j\u00e4hrigen Sch\u00fclerin (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/loretta-schule\/\">Loretta<\/a>) mitten aus dem Unterricht und ihre polizeiliche Abf\u00fchrung am Richard-Wossidlo-Gymnasium in Ribnitz-Damgarten (die JF berichtete) war die Drohgeb\u00e4rde eines Ideologie-, Gesinnungs- und Ma\u00dfnahmenstaates.<br \/>\nDer Ideologiestaat versucht das Verhalten der Menschen in ein Korsett lebensfeindlicher Dogmen und Vorschriften zu pressen. Auf Ideologie waren die Ostblockstaaten gegr\u00fcndet. Nur hie\u00df sie hier \u201ewissenschaftliche Weltanschauung\u201c, w\u00e4hrend die Postmodernisten im Westen von einer \u201eGro\u00dfen Erz\u00e4hlung\u201c sprachen. Sie erkl\u00e4rte die Geschichte zur Abfolge von Klassenk\u00e4mpfen, die im Kommunismus einm\u00fcnden w\u00fcrden. Seit 1989 gibt es nur mehr Erz\u00e4hlfragemente: den Klima-, Willkommens-, Queer- und Genderwahn, den Antirassismus, die Pandemiebek\u00e4mpfung usw. Die Fragmente treten abwechselnd in den Vordergrund und verschwinden zeitweilig, vermischen sich und geraten miteinander in Konflikt, der nat\u00fcrlich nichtantagonistisch, also l\u00f6sbar ist. Das hei\u00dft dann \u201edemokratischer Diskurs\u201c. Die Richtung ist immer eindeutig: Stets geht es um die globale Standardisierung und Nivellierung ohne R\u00fccksicht auf Verluste.<br \/>\nDer Gesinnungsstaat begn\u00fcgt sich nicht mit Gesetzestreue und \u00e4u\u00dferem Gehorsam, er will ideologische Homogenit\u00e4t erzwingen. Die Menschen sollen \u00f6ffentlich bekunden, da\u00df ihre Gesinnung eine bunte, queere, antirassistische, klimafreundliche ist. Die auf der Leipziger Buchmesse versammelte Politik- und Kulturelite hat es mit dem Vorzeigen bunter Demokratie-Schildchen vorgemacht. Die \u201ewoke\u201c Sprech- und Schreibweise wird ohnehin als Selbstverst\u00e4ndlichkeit vorausgesetzt. Wer folgsam ist, darf auf Belohnung hoffen.Wer sich verweigert, mu\u00df mit Denunziation und Sanktionierung rechnen.<\/p>\n<p>Im heutigen Ma\u00dfnahmenstaat gilt: Seine Akteure schaffen den Normen- und Gesetzesstaat nicht ab, sondern f\u00fchren sich als seine gl\u00fchendsten Verteidiger auf. Wenn es zweckm\u00e4\u00dfig erscheint und der politische Wille stark genug ist, findet sich eine juristische Brechstange, um ihn auszuhebeln. Es gen\u00fcgt schon das Bekenntnis zu einer abweichenden, aber nicht strafbaren Haltung, um in den Fokus von Ermittlungen zu geraten. Die Begr\u00fcndung lautet dann einfach, da\u00df diese Haltung geeignet sein k\u00f6nnte, wirklichen Staatsfeinden einen \u201einneren Halt\u201c zu geben und dadurch \u201emittelbar Bestrebungen\u201c, die tats\u00e4chlich Staatsgef\u00e4hrdendes im Sinn haben, zu unterst\u00fctzen. Durch solche Rechtspraxis entsteht eine Zone der Unsicherheit, die den Einzelnen, um nicht aufzufallen und keine Verfolgung auf sich zu ziehen, dazu veranla\u00dft, den Regierungskurs zu akklamieren.<\/p>\n<p>Zum Befund geh\u00f6rt weiter, da\u00df der SPD-Innenminister und die linke Bildungsministerin von Mecklenburg-Vorpommern den Polizeiruf des Schuldirektors f\u00fcr richtig und angemessen erkl\u00e4ren. Als die AfD die Zuf\u00fchrung der Sch\u00fclerin zum Thema einer Aktuellen Stunde im Bundestag machte, hielt der FDP-Mann Wolfgang Kubicki nicht die Ma\u00dfnahme, sondern ihre Thematisierung f\u00fcr kritikw\u00fcrdig. Die AfD sei sich nicht zu schade f\u00fcr \u201eparteipolitische Spiele auf dem R\u00fccken einer 16j\u00e4hrigen\u201c wetterte er. Kubicki, der sich gern als letzter Mohikaner der Rechtsstaatsliberalen profiliert, ist eben doch nur ein Pausenclown. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung blies in dasselbe Horn: \u201eWas die AfD freilich auch am Freitag nicht begriff, ist, da\u00df in einem Gemeinwesen nicht alles, was gedacht werden kann, auch folgenlos ge\u00e4u\u00dfert werden darf, da gibt es Strafbarkeitsgrenzen, und um die im Grenzfall zu ermitteln, darf ein Schulleiter auch mal die Polizei rufen.\u201c Was zu beweisen war: Vom gesinnungsfesten Haltungs- zum Ma\u00dfnahmen-Journalismus ist es nur ein Trippelschritt.<\/p>\n<p>Nun hatte die 16j\u00e4hrige keinesfalls zum Kopfabschneiden, Bombenlegen oder zur Errichtung eines Kalifats aufgerufen. Die Frage, die hinter ihren Posts steht, lautet: Was wird aus uns, aus meiner Generation in einem Staat, der uns an den youth bulge, den Jugend\u00fcberschu\u00df der Dritten Welt ausliefert? Sie m\u00f6chte nicht als Stimmvieh und Opferlamm herhalten. Sie zitierte den Satz von Bj\u00f6rn H\u00f6cke: \u201eIhr erzieht eure Kinder zu Schafen und la\u00dft W\u00f6lfe ins Land.\u201c Sie reflektiert, da\u00df deutsche Kinder und Jugendliche in ihrer Altersgruppe vielerorts zur Minderheit geworden sind. \u00d6ffentliche Pl\u00e4tze und Verkehrsmittel, Freib\u00e4der, Bahnh\u00f6fe werden zu gef\u00e4hrlichen Zonen, wo sie mit Einsch\u00fcchterungen, k\u00f6rperlichen \u00dcbergriffen, Vergewaltigungen und Messergewalt rechnen m\u00fcssen, die manchmal mitten ins Herz trifft. Die Medien, soweit sie dar\u00fcber \u00fcberhaupt berichten, bedienen sich einer verschleiernden Sprache, die trotzdem enth\u00fcllt, was sie verbergen will.<\/p>\n<p><em><strong>Diesen Kindern und Jugendlichen wird das Recht auf Bildung vorenthalten.<\/strong><\/em> In Schulen mit babylonischer Sprachdiversit\u00e4t ist kein regul\u00e4rer Unterricht m\u00f6glich. Defizit\u00e4re Sprachkompetenz \u00e0 la \u201eIch geh\u2019 G\u00f6rlitzer Park\u201c wird nun als \u201eKiezdeutsch\u201c geadelt. Das sei, so die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung, kein gebrochenes oder falsches Deutsch, \u201esondern begr\u00fcndet einen neuen, urbanen Dialekt des Deutschen\u201c, und zwar eine neue \u201eJugendsprache\u201c, und \u201edamit ein Zeichen f\u00fcr eine besonders gelungene sprachliche Integration: ein Beitrag aus multiethnischen Wohngebieten, an dem Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund gleicherma\u00dfen beteiligt sind\u201c. Das ist Orwellsches Neusprech. Denn wer integriert wen? Und auf welchem Niveau? Jugendsprache ist das Distinktionsmittel einer Alterskohorte. Sie wird dort zum Problem, wo ihre Nutzer unf\u00e4hig sind, in die Hochsprache zu wechseln.<\/p>\n<p>Neben den kognitiven erleiden die Kinder und Jugendlichen seelische Sch\u00e4den. Ihnen werden Pausenbrote und Taschengeld abgepre\u00dft. K\u00fcrzlich kursierte im Netz ein Video aus Pinneberg in Schleswig-Holstein, in dem ein zw\u00f6lfj\u00e4hriger Deutscher vor seinem gleichaltrigen t\u00fcrkischen Peiniger kniet und mit Ohrfeigen traktiert und Beschimpfungen traktiert wird.<br \/>\nDie Filmemacherinnen G\u00fcner Balci und Nicola Graef drehten 2010 den <em><strong>Dokumentarfilm \u201eKampf im Klassenzimmer\u201c<\/strong><\/em> \u00fcber eine Schule in Essen, der die Drangsalierung der in der Minderzahl befindlichen deutschen durch muslimische Sch\u00fcler zeigt. An letzter Stelle der Hierarchie stehen deutsche M\u00e4dchen, die als \u201eSchlampen\u201c keinen Respekt verdienen. Die ARD strahlte den 45min\u00fctigen Film am 22. Juli 2010 erst kurz nach Mitternacht und am 23. Juli 2010 um halb vier in der Fr\u00fche aus.<\/p>\n<p>Im <em><strong>Fernsehfilm \u201eWut\u201c<\/strong><\/em> von Z\u00fcli Aladag wird Felix, der sch\u00fcchterne, schw\u00e4chliche Sohn eines Professors, von Can, dem Anf\u00fchrer einer Gang, terrorisiert und erpre\u00dft. Felix\u2019 linksliberaler Vater predigt Toleranz und Dialog, was Cans Verachtung nur steigert: \u201eDu hast schei\u00dfviel Geld, eine schei\u00dfgeile Frau, ein schei\u00dfgro\u00dfes Haus, aber du hast keine Ehre, Mann, und du verdienst keinen Respekt, deine Familie braucht einen Mann und keine Schei\u00df-Schwuchtel wie dich!\u201c Felix wirft seinem Vater vor: \u201eIhr habt mich einfach falsch erzogen. Selbst wenn ich genug Freunde h\u00e4tte (um gegen Cans Gang anzutreten), die Deutschen trauen sich doch sowieso nicht.\u201c Als Grund nennt er den \u201eHitler-Komplex\u201c. Der Film aus dem Jahr 2005 wurde gleichfalls ins Nachtprogramm geschoben.<\/p>\n<p>Als 2013 im nieders\u00e4chsischen Kirchweyhe ein 25j\u00e4hriger Deutscher zu Tode gepr\u00fcgelt wurde, hatte der SPD-B\u00fcrgermeister nichts Eiligeres zu tun, als eine Sondersitzung des \u201ePr\u00e4ventivrates und des Runden Tisches gegen Rechts und f\u00fcr Integration\u201c einzuberufen. Das veranla\u00dfte den Publizisten <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturkampf\/\">Akif Pirin\u00e7ci<\/a> zu der w\u00fctenden Suada \u201eDas Schlachten hat begonnen\u201c, und zwar, \u201e(w)eil es sich bei der letztmaligen T\u00f6tung eines jungen Deutschen namens Daniel S. von T\u00fcrken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolution\u00e4ren Vorgang handelt, n\u00e4mlich um den schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen M\u00e4nnern\u201c. Es gehe \u201eeinem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Stra\u00dfe totgepr\u00fcgelt wird.\u201c Bemerkenswert ist die Nachbereitung solcher Verbrechen durch die Justiz. Todesf\u00e4lle werden weniger auf die Gewalt als auf vorangegangene Herzsch\u00e4den oder por\u00f6se Hirnarterien der Opfer zur\u00fcckf\u00fchrt, w\u00e4hrend den T\u00e4tern Notwehr oder gro\u00dfartige Sozialperspektiven attestiert werden.<\/p>\n<p>Auf der Trauerfeier f\u00fcr eine 2018 von einem marokkanischen Truckerfahrer get\u00f6tete Studentin sagte der damalige EKD-Ratsvorsitzende und Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, die Tote habe \u201eganz aus dem Vertrauen gelebt. Sie hat andere Menschen nicht als potentielle Gefahr, sondern zuallererst als Menschen gesehen, die als gute Gesch\u00f6pfe Gottes f\u00e4hig sind zur Mitmenschlichkeit und die selbst Mitmenschlichkeit verdienen. Vielleicht w\u00e4re sie noch am Leben, wenn sie aus dem Mi\u00dftrauen heraus gelebt h\u00e4tte. Aber w\u00e4re das das bessere Leben gewesen?\u201c Unger\u00fchrt feiern die falschen Propheten ihre Verblendungsideologie, der ihre Sch\u00e4fchen gerade zum Opfer gefallen sind.<\/p>\n<p>Das Dominanzgebaren einschl\u00e4giger Zuwanderergruppen ist leicht nachvollziehbar, es verschafft ihnen moralische, emotionale und materielle Vorteile. Ungew\u00f6hnlich ist hingegen, da\u00df eine Gesellschaft ihre Schw\u00e4che zur Tugend erhebt, indem sie ihre Kinder zum Opfergang anh\u00e4lt. Noch einmal Pirin\u00e7ci: \u201eNormalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand oder bietet einen Kompromi\u00df an, womit alle leben k\u00f6nnen. Aber es kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, da\u00df\u201c \u2013 ab jetzt mu\u00df Pirinccis Rhetorik ins Stubenreine \u00fcbersetzt werden \u2013 dem Vergewaltiger der Tochter und dem M\u00f6rder des Sohnes auch noch Rosen gestreut werden.<\/p>\n<p>In Ingmar Bergmans Film \u201eDie Jungfrauenquelle\u201c (1960) wird die junge Karin von zwei Hirten vergewaltigt und get\u00f6tet. Als die T\u00e4ter sich unwissentlich bei den Eltern verraten, nimmt der Vater blutige Rache. Der Film spielt im Mittelalter, in der Vaterrolle ist Max von Sydow als kraftvolle Wikinger-Erscheinung zu sehen.<\/p>\n<p>Die Blutrache ist abgeschafft, es ist heute die Sache des Staates, den B\u00fcrgern Schutz zu garantieren, Gesetzesverletzungen zu ahnden und gerade die Schw\u00e4chsten zu sch\u00fctzen. Doch der Staat und die sogenannte Zivilgesellschaft bewirken das Gegenteil. Migrantische Machos bringen die Konstellation auf den Punkt, wenn sie deutsche Altersgenossen \u201eDu Opfer\u201c ansprechen.<\/p>\n<p>Haben wir es auf deutscher Seite mit einem unbewu\u00dften R\u00fcckfall in archaische Muster zu tun?<br \/>\nMenschenopfer waren in der Geschichte nicht ungew\u00f6hnlich, doch wurden allermeistens Erwachsene geopfert. Vor einigen Jahren berichtete die Zeitschrift National Geographic von arch\u00e4ologischen Funden an der peruanischen Pazifikk\u00fcste, die eine Massenopferung von Kindern vor 550 Jahren bezeugten. Danach soll es sich um mehr als 140 geopferte Kinder handeln. Wissenschaftler nehmen an, da\u00df die Opferungen begannen, als die Opferung Erwachsener nicht mehr ausreichte, um die regelm\u00e4\u00dfigen Sch\u00e4den durch Naturgewalten abzuwehren. Der in den USA t\u00e4tige Anthropologie-Professor Haagen Klaus meinte: \u201eMenschen opfern das, was f\u00fcr sie den gr\u00f6\u00dften Wert hat. Es gibt diese Vorstellung, da\u00df rituelle T\u00f6tungen eine Art Vertrag darstellen, da\u00df sie ausgef\u00fchrt werden, um etwas von \u00fcbernat\u00fcrlichen Gottheiten zu erhalten. Tats\u00e4chlich ist es aber ein deutlich komplizierterer Versuch, mit diesen \u00fcbernat\u00fcrlichen M\u00e4chten zu verhandeln und sie zu manipulieren.\u201c<\/p>\n<p>Zugegeben, Parallelen zur Gegenwart herzustellen ist blo\u00df d\u00fcstere Spekulation. Eindeutig ist die Botschaft, die die Sch\u00fclerin ausgesendet hat: Als Opferlamm stehe ich nicht zur Verf\u00fcgung. Das reicht heute schon f\u00fcr eine beh\u00f6rdliche Gef\u00e4hrderansprache.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5,4,2024 von Thorsten Hinz bitte lesen in der JF 15\/24, Seite 13<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.\">https:\/\/www.junge-freiheit.<\/a>de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Gewalt\u00a0&gt;Integration\u00a0&gt;Fluechtlinge-Kriminalitaet\u00a0 &gt;Opfer &gt;Jugend-Opfer &nbsp; Wenn die Jugend das w\u00fcsste \u2026 Ideologisierung\u00a0(28.6.2024) Thorsten Hinz: Loretta bzw. deutsche Jugendliche als Opfer (5.4.2024) Jugend-Ideologisierung Jugendliche und Sch\u00fcler als Opfer im Gesinnungsstaat =========================================================== . 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