{"id":122195,"date":"2024-04-01T14:11:37","date_gmt":"2024-04-01T12:11:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=122195"},"modified":"2025-04-16T21:18:14","modified_gmt":"2025-04-16T19:18:14","slug":"urchristentum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/urchristentum\/","title":{"rendered":"Urchristentum"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Katholisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">Katholisch<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Christen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/\">Christen<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">Christentum<\/a> &gt;Urchristentum<\/p>\n<div id=\"attachment_106157\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/staufen-burg-wegekreuz-pan202211.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-106157\" class=\"size-full wp-image-106157\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/staufen-burg-wegekreuz-pan202211.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/staufen-burg-wegekreuz-pan202211.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/staufen-burg-wegekreuz-pan202211-180x95.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-106157\" class=\"wp-caption-text\">Staufener Burg im Markgr\u00e4fler Land &#8211; Wegekreuz November 2022<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ostern-welt-christentum-islam\/\">Ostern: Welt Christentum Islam<\/a>\u00a0(16.4.2025)<\/li>\n<li>Maria Schneider zu Ostern 2024: Deutschland, selig Opferlamm (31.3.2024)<\/li>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Einzige, was uns bleibt, ist eine echte Auferstehung des Urchristentums mit kleinen Gemeinden, in denen Seelsorger auf Spendenbasis arbeiten.<br \/>\n===========================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Maria Schneider zu Ostern 2024: Deutschland, selig Opferlamm<\/strong><br \/>\n<em>Auferstehung bedeutet f\u00fcr mich daher, dass sich niemand mehr das Recht herausnehmen darf, mich und meine Heimat unter Missbrauch jahrhundertealter eingeh\u00e4mmerter Schuldgef\u00fchle um Gelder oder Vorteile zu erpressen.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nWer heute in die Kirche geht, wird feststellen, dass sich die Reihen zunehmend lichten. Fr\u00fcher hie\u00df es ja immer, dass sich die Kirchen in Zeiten des Kriegs f\u00fcllen w\u00fcrden. Dies kann ich \u2013 trotz des schwelenden und immer offener gef\u00fchrten inl\u00e4ndischen Kriegs gegen indigene Deutsche \u2013 nicht best\u00e4tigen.<br \/>\nIch singe im Kirchenchor und wohnte w\u00e4hrend der vor\u00f6sterlichen Zeit der Karmette und Vespern bei. Die Psalmen bringen Trost und lassen sich in erstaunlicher Aktualit\u00e4t direkt auf die heutige Zeit \u00fcbertragen:<br \/>\n\u201eF\u00fchre mich, meinen Gegnern zum Trotz, auf ebenem Pfade! Gib mich nicht preis der Gier der Bedr\u00e4nger. Denn falsche Zeugen standen gegen mich auf und schnauften Gewalttat. Ich aber glaube fest: Die G\u00fcte der Herrn werde ich schauen im Lande der Lebenden.\u201c (Psalm 27, 11 \u2013 13)<br \/>\nTrotz dieser hoffnungsspendenden Verse verirrten sich meist lediglich 20 Gemeindemitglieder ins Gotteshaus oder es blieb g\u00e4hnend leer.<br \/>\n\u201eAls er zu den J\u00fcngern zur\u00fcckkam, schliefen sie. Da sagte er zu Petrus: \u201eIhr konntet also nicht einmal eine einzige Stunde mit mir wach bleiben?\u201c (Matt 26:40)<\/p>\n<p>An Freudlosigkeit, Verklemmtheit und Tristesse sind diese Messen leider kaum zu \u00fcberbieten, auch wenn das Singen als solches erhebend ist.<br \/>\nMit einiger Ersch\u00fctterung stellte ich zudem fest, dass die eisernen, verkn\u00f6cherten Katholiken sich \u2013 auch und gerade in kleinsten Machtpositionen \u2013 nach meinen rund 30 Jahren Abwesenheit nicht ver\u00e4ndert hatten.<\/p>\n<p>Dies zeigte sich beispielsweise daran, dass Lachen in der Kirche noch immer quasi verboten ist. Als wir uns freundlich und fr\u00f6hlich untereinander vor Beginn des Gottesdienstes im Vorraum der Sakristei unterhielten, wurde uns sofort von Herren mit Besenstil im Hintern und eiserner Miene, die sich dazu berufen zu f\u00fchlen scheinen, alle in der Kirche unten zu halten, mehrfach ein herrisches \u201ePsst\u201c zugezischt. Diese M\u00e4nner stehen meines Erachtens, was die Anma\u00dfung falscher Autorit\u00e4t angeht, Moslems oder Pharis\u00e4ern in der Bibel in nichts nach:<br \/>\n\u201eDoch richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden zwar, handeln aber nicht danach. Sie binden schwere Lasten zusammen, die man kaum tragen kann, und laden sie den Menschen auf die Schultern; doch sie selbst denken nicht daran, diese Lasten auch nur anzur\u00fchren (\u2026). Bei Festessen nehmen sie die Ehrenpl\u00e4tze f\u00fcr sich in Anspruch (\u2026). Sie haben es gern, wenn man sie auf der Stra\u00dfe ehrfurchtsvoll gr\u00fc\u00dft und wenn die Leute sie mit \u203aRabbi\u2039 anreden.\u201c (Matt 23. 3 \u2013 7)<\/p>\n<p><em>Wo man hinblickt, Knuten<\/em><br \/>\nAuch was weibliche Pharis\u00e4er angeht, war ich kaum \u00fcberrascht, dass ausgerechnet eine linksextreme, halb mumifizierte S\u00e4ngerin mit geschmackloser Kleidung und Topfschnitt (Eitelkeit ist eine S\u00fcnde!), die ich bei zahlreichen Protesten gegen die AfD, f\u00fcr \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c und Menschenketten f\u00fcr Klimaschutz gesichtet hatte, mich mit Pst-Finger vor dem Mund belehrte, dass wir nun leise sein m\u00fcssten, weil die Karmette gleich beg\u00e4nne.<br \/>\nDiese allgegenw\u00e4rtigen Ma\u00dfregelungen wie gegen\u00fcber Kindergartenkindern sollten uns Mahnung sein, dass das Christentum \u2013 wie der Islam und das Judentum \u2013 eine orientalische W\u00fcstenreligion ist, in der die Frau seit jeher als Dienerin und minderwertig angesehen wird.<br \/>\nAuch wenn unser Christentum stark westlich und von alten, heidnischen Riten gepr\u00e4gt ist, kann die Frau in der katholischen Kirche nur dann Karriere machen und eine Machtposition erlangen, wenn sie das System verinnerlicht und die entsprechend rigiden Regeln, die Frauen eine Rolle als sittsam-sanfte, stumme Dienerin zuweisen, gegen\u00fcber anderen Frauen unerbittlich vollstreckt.<br \/>\nFolgerichtig machen bis heute vorwiegend Frauen andere Frauen zu Opfern und sind Mitt\u00e4terinnen. Die Unterdr\u00fcckung der Frau allein dem b\u00f6sen Patriarchat, der Kirche oder dem Staat anzulasten, ist deshalb billig und enthebt die Frau der Eigenverantwortung, die sie h\u00e4ufig nur allzu gern abgibt, um es sich in den vorhandenen Machtstrukturen zu ihrem eigenen, egoistischen Vorteil und zur Ausschaltung und Unterwerfung ihrer Geschlechtsgenossinnen gem\u00fctlich zu machen.<\/p>\n<p><em>Gedungene Lohnknechte halten Gemeinden in Schach<\/em><br \/>\nNachdem ich in den letzten Wochen und Monaten in der katholischen Kirche wieder in den \u201eGenuss\u201c solcher Frauen und M\u00e4nner samt K\u00f6rperfeindlichkeit, Verklemmtheit, Z\u00f6libat und Verachtung der heiligen Weiblichkeit und M\u00e4nnlichkeit gleicherma\u00dfen kam, muss ich feststellen, dass wir weiter denn je davon entfernt sind, unsere gottgegebenen Talente zu entfalten, unser Licht unter dem Scheffel hervorzuholen oder gar das verhei\u00dfene Leben in F\u00fclle zu leben. Denn unsere bezahlten Hirten haben zun\u00e4chst unser Vertrauen als Schafe gewonnen \u2013 meist sogar manipulativ gestohlen und missbraucht \u2013 um uns dann den W\u00f6lfen zum Fra\u00df vorzuwerfen:<br \/>\n\u201eDer Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in F\u00fclle haben. Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin f\u00fcr die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht geh\u00f6ren, sieht den Wolf kommen, l\u00e4sst die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf rei\u00dft sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.\u201c (Joh 10, 10 \u2013 13)<br \/>\nSeltsam, bei dieser Passage kommt mir stets Kardinal Marx in den Sinn, der offensichtlich den Unterricht zur Tods\u00fcnde der V\u00f6llerei im Priesterseminar geschw\u00e4nzt hat und als Lohnknecht unsere steuerlichen Opfergaben in Form von 50.000 \u20ac f\u00fcr ein Seenotrettungsboot gespendet hat, das einen steten Strom an neuen \u201eW\u00f6lfen\u201c liefert.<\/p>\n<p>Die Hirten der evangelischen Kirche sind meines Erachtens noch gef\u00e4hrlichere Lohnknechte, da sie Freiheit vorgeben, wo es keine gibt. Vordergr\u00fcndig haben dort die Frauen die Macht ergriffen. Doch welchen Sinn hat diese Machtergreifung, wenn sie sich als Handlangerinnen westlicher Oligarchen verdingen und es kaum erwarten k\u00f6nnen, Wolfsrudeln aus archaischen Kulturen Kirchenasyl zu bieten und ihnen deutsche L\u00e4mmer als Opfergabe zuzuf\u00fchren?<br \/>\nDerlei Opfergaben \u2013 versch\u00e4mt als Einzelfall verbr\u00e4mt \u2013 sind uns inzwischen hinl\u00e4nglich bekannt und lassen sich auch nicht mehr mit Salbaderei besch\u00f6nigen. Denn monatelange Vergewaltigungen junger M\u00e4dchen durch ausl\u00e4ndische Jugendbanden, \u201eZugschubsereien\u201c und \u201eheilige Messergemetzel\u201c im Namen eines \u201egr\u00f6\u00dferen\u201c Gottes sind in christlichen L\u00e4ndern inzwischen an der Tagesordnung. Wie die eloquente und mutige Professorin Schr\u00f6ter ganz richtig ausf\u00fchrt, glorifizieren unsere gedungenen Hirten und Hirtinnen (soviel Zeit muss an dieser Stelle sein!) inzwischen sogar den Ramadan und schm\u00e4hen den Karfreitag. Von der F\u00fclle unseres Lebens wird uns jeden Tag ein weiteres St\u00fcck brutal aus den Rippen geschnitten.<\/p>\n<p>Die Kirchen scheinen von den eingangs erw\u00e4hnten Spa\u00dfbremsen, die f\u00fcr die Oberhirten die Drecksarbeit erledigen und uns als zahlende Gemeindeschafe im Gatter halten sollen, geradezu durchdrungen zu sein. Seien dies Pastorinnen, die das Fremde auf Kosten des Eigenen in einem seltenen Anfall von Ekstase wie ein goldenes Kalb umtanzen, seien es strenge M\u00e4nner, die gegen jegliche Fr\u00f6hlichkeit vorgehen, alte Jungfern, die hinterr\u00fccks Macht aus\u00fcben oder weltfremde Geistliche, die eine Konfrontation mit der neuen Wirklichkeit der Christenverfolgung verweigern.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/sexuell\/\">Malt Vulven<\/a> und alles wird gut. Durchgeknallte Feministinnen, die auf evangelischen Kirchentagen Vulven malen, stellen den H\u00f6hepunkt einer zutiefst falsch verstandenen W\u00fcrde der Weiblichkeit dar und sind die ultimativen Zerst\u00f6rerinnen des Frauseins. Sie hassen und vernichten jeden, der ihre \u201eEchtheit\u201c, ihr \u201ewildes Frausein\u201c, ihre narzisstischen Farbschmierereien nicht ausreichend w\u00fcrdigt und sind damit keinen Deut besser als die von ihnen bel\u00e4chelten \u201eKatholen\u201c. Nach wie vor werden die Schafe in beiden Amtskirchen straff kontrolliert, damit sie nicht aus der Tristesse oder der verordneten \u201eWildheit\u201c ausscheren. Jegliche echte Freiheit des Geistes, Unabh\u00e4ngigkeit oder Fr\u00f6hlichkeit wird hingegen unverz\u00fcglich ausgemerzt.<\/p>\n<p>Diese systematische Gleichschaltung kann man auf die gesamte Gesellschaft \u00fcbertragen, in der man glaubt oder gar erleichtert aufseufzt, dass die Kirchen kaum mehr Einfluss h\u00e4tten. Nichts k\u00f6nnte der Wahrheit ferner liegen! Das wahre, lebendige Christentum wurde in der Tat fast unter hohlen Phrasen und Pharis\u00e4ertum erstickt. Die Kontrolle der Menschen und die brutalen Machthierarchien der Kirchen sind jedoch schlicht in die Gesellschaft eingesickert und durchdringen nun jeden Bereich. Schmackhaft wird die Unterjochung mit klebrigs\u00fc\u00dfen Hoheliedern der Solidarit\u00e4t und Idiotenn\u00e4chstenliebe untermalt, w\u00e4hrend uns bereits ein Gro\u00dfteil unserer Seelenessenz, unseres Lebenssinns und unseres Geldes gestohlen wurde. Auch die \u201eprogressive\u201c evangelische Kirche macht an vorderster Front mit. Vollstreckt sie doch mit unfassbarem \u00dcbereifer die Einwanderung archaischer M\u00e4nner aus streng islamischen Gesellschaften, die sicherstellen werden, dass echte Freiheit, echte Sch\u00f6nheit und liebevolle Beziehungen zwischen Mann und Frau weiterhin verhindert werden.<\/p>\n<p>Letztlich ist der Niedergang der Kirchen nur folgerichtig, da sie ihren Auftrag \u00fcbererf\u00fcllt und nun die Machtstrukturen der Gesellschaft vollkommen infiltriert und geformt haben. Sie haben jahrhundertelang die Opfermentalit\u00e4t und Kreuzigung als etwas Erstrebenswertes in unser Unterbewu\u00dftsein eingepflanzt und damit den Boden f\u00fcr die Islamisierung bereitet. Millionen Deutsche scheinen in unserer verdrehten Welt geradezu danach zu lechzen, sich an ihrer eigenen Unterwerfung und Pl\u00fcnderung erg\u00f6tzen zu d\u00fcrfen \u2013 so krank hat uns die jahrzehntelange Programmierung gemacht, an der die Kirchen mit ihren Lohnhirten und masochistischen Schafen intensiv mitgewirkt haben.<\/p>\n<p><em>Deutschland erg\u00f6tzt sich an der Selbstopferung<\/em><br \/>\nNun haben sie ihr Ziel erreicht: Deutschland hat sich der Selbstopferung mit Haut und Haaren ergeben und auf die Schlachtbank gelegt. Dort wird es vor den Augen der Welt unter seinem eigenen Lustgeschrei ausgeweidet. Unsere geisteskranken Feministinnen, die deutsche M\u00e4nner systematisch seelisch kastriert haben, waten unterdessen durch das Blut der abgeschlachteten M\u00e4dchen und schreien begierig nach neuen Testosteronm\u00e4nnern aus Arabien und Afrika. Der brave B\u00fcrger ist ans Kreuz fixiert. Er denkt an die n\u00e4chste Steuererkl\u00e4rung und erduldet sein Schicksal, weil er doch bislang ein gutes Leben hatte. Das Leben der anderen? Egal. Kinder? Hat er sich wegen des Klimas dagegen entschieden. Rente? Wird wohl gerade noch f\u00fcr ihn reichen. Alles gut. Das einzige, was wirklich z\u00e4hlt und wahlweise den gef\u00fchlskalten Duttmann oder oder die sterilisierte Klimakriegerin mit Glutenunvertr\u00e4glichkeit noch in Wallung bringt und zu echten Tr\u00e4nen r\u00fchrt, ist ihr K\u00f6ter \u2013 aus Rum\u00e4nien \u201egerettet\u201c und des Deutschen neues, liebstes Kind.<\/p>\n<p>Das urspr\u00fcngliche Christentum bot Hoffnung und Mut. Es war stark und sogar kriegerisch. Jesus jagte die Geldwechsler aus dem Tempel und legte sich mit den verlogenen Schriftgelehrten an. Was wir jedoch derzeit in den gleichgeschalteten, ausgeh\u00f6hlten Kirchen erleben, ist nur noch ein blasser Abklatsch der Lehre Christi.<br \/>\nEs ist daher gut, wenn die Amtskirchen samt ihrem verbeamteten Personal, das uns wie die Millionen Einwanderer auszehrt, verschwinden. Die Gefahr der Islamisierung bleibt jedoch bestehen und niemand scheint sich ihr wirklich entgegensetzen zu wollen. Seelische Fluchtorte der Vergangenheit wurden s\u00e4mtlich von Feinden der Freiheit vereinnahmt.<\/p>\n<p>Wir brauchen eine Auferstehung des Urchristentums<br \/>\n<em><strong>Das Einzige, was uns bleibt, ist eine echte Auferstehung des Urchristentums mit kleinen Gemeinden, in denen Seelsorger auf Spendenbasis arbeiten.<\/strong><\/em> Nur dort \u2013 im Kleinen \u2013 kann man einen Neuanfang wagen, der sich auf die F\u00fclle des Lebens konzentriert und das jahrhundertelange Suhlen in Opfer- und Kreuzigungsfantasien endg\u00fcltig \u00fcber Bord wirft, das uns stetig hin zu unserer eigenen Vernichtung durch komplette Selbstaufgabe gef\u00fchrt hat.<br \/>\nAuferstehung bedeutet f\u00fcr mich daher, dass sich niemand mehr das Recht herausnehmen darf, mich und meine Heimat unter Missbrauch jahrhundertealter eingeh\u00e4mmerter Schuldgef\u00fchle um Gelder oder Vorteile zu erpressen. Es reicht. Daher gebe ich jegliche Verantwortung, die mir f\u00fcr s\u00e4mtliche \u201eBenachteiligten\u201c der Welt aufgezwungen wurde, hiermit zur\u00fcck. Auch ich, auch Deutsche, auch Wei\u00dfe und Christen haben ein Recht auf F\u00fclle und seelische Freiheit. Fangen wir an und werfen wir die Fesseln alter B\u00fcrden ab! Die Zeit ist reif.<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.3.3024 von Maria Schneider bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/beischneider.net\/2024\/03\/31\/deutschland-selig-opferlamm\/\">https:\/\/beischneider.net\/2024\/03\/31\/deutschland-selig-opferlamm\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Religion\u00a0&gt;Katholisch\u00a0&gt;Christen &gt;Christentum &gt;Urchristentum Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Ostern: Welt Christentum Islam\u00a0(16.4.2025) Maria Schneider zu Ostern 2024: Deutschland, selig Opferlamm (31.3.2024) Das Einzige, was uns bleibt, ist eine echte Auferstehung des Urchristentums mit kleinen Gemeinden, in denen Seelsorger &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/urchristentum\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":15114,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-122195","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/122195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=122195"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/122195\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":132833,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/122195\/revisions\/132833"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15114"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=122195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}