{"id":121253,"date":"2024-03-01T19:11:51","date_gmt":"2024-03-01T18:11:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=121253"},"modified":"2024-03-01T19:18:32","modified_gmt":"2024-03-01T18:18:32","slug":"gier","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/marktwirtschaft\/gier\/","title":{"rendered":"Gier"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www,freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freie-marktwirtschaft\/\">Freie-Marktwirtschaft<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/marktwirtschaft\/\">Marktwirtschaft<\/a> &gt;Gier<\/p>\n<div id=\"attachment_121147\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/naturkita2ruhbauernhof-pan240225-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-121147\" class=\"size-full wp-image-121147\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/naturkita2ruhbauernhof-pan240225-2.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/naturkita2ruhbauernhof-pan240225-2.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/naturkita2ruhbauernhof-pan240225-2-180x91.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-121147\" class=\"wp-caption-text\">Naturkita Dietenbach am Ruhbauernhof (links) 24.2.2024 &#8211; Blick nach Westen im Schwarzwald<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Gier und Egoismus in Liberalismus und Marktwirtschaft (1.3.2024)<\/li>\n<li>.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/liberalismus\/\">Liberalismus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gier und Egoismus in Liberalismus und Marktwirtschaft<\/strong><br \/>\n<strong>Wie der freie Markt Egoismus in etwas Gutes verwandelt<\/strong><br \/>\nWer ewig strebend sich bem\u00fcht<br \/>\nOlivier Kessler<\/p>\n<p>Kaum jemand gilt in der weitgehend vom Nullsummenglauben beherrschten Gesellschaft als unanst\u00e4ndiger als derjenige, der sich nicht mit seinem jetzigen Wohlstand zufriedengeben will, sondern nach mehr strebt. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn dem Beschuldigten attestiert wird, da\u00df er doch bereits \u201egenug\u201c habe. Der moralische Vorwurf, der dann im Raum steht, ist jener der \u201eGier\u201c.<\/p>\n<p>Gier ist zwar nach heutigem Recht nicht strafrechtlich belangbar, allerdings sorgt die soziale \u00c4chtung der Neidgesellschaft f\u00fcr eine fast ebenb\u00fcrtige Bestrafung. Alle, die \u00fcber sich selbst hinauswachsen und Erfolg haben bei dem, was sie tun, werden mit entsprechenden Diffamierungen sprichw\u00f6rtlich einen Kopf k\u00fcrzer gemacht, damit ja niemand das egalitaristische Ideal zu st\u00f6ren wagt. Einzig ber\u00fchmte Sportler scheinen dem Rufmord noch entkommen zu k\u00f6nnen, vielleicht weil sie in der allgemeinen Bev\u00f6lkerung als zu beliebt eingesch\u00e4tzt werden und man sich nicht mit ihnen anzulegen wagt.<\/p>\n<p>\u201eGier\u201c ist aber nicht nur zu einer Art Lieblings-Diffamierungsbegriff von Neidern geworden, um ihrer angedichteten moralischen \u00dcberlegenheit gegen\u00fcber den wirtschaftlich Erfolgreicheren Ausdruck zu verleihen. \u201eGier\u201c ist auch zu einem der wichtigsten Kampfbegriffe gegen eine marktwirtschaftliche und freiheitliche Ordnung geworden.<br \/>\nNach der entsprechenden Tirade, welche die gro\u00dfartigen Erfolge der Marktwirtschaft gro\u00dfz\u00fcgig ausklammert und behauptet, sie w\u00fcrde lediglich die Gier bef\u00f6rdern, wird anstatt dessen ein System propagiert, in welchem Gier angeblich keine Rolle spiele: die Sozialdemokratie oder der Sozialismus, wobei die beiden Systeme genau genommen auf das gleiche hinauslaufen: entweder das sofortige (sozialistische Revolution) oder schleichende (sozialdemokratische) Abschaffen des Privateigentums und damit der individuellen Freiheit der B\u00fcrger.<\/p>\n<p>Der Vorwurf lautet in etwa so: Der freie Markt setze dem Individuum und seiner Gier keine Grenzen und entfessele damit den Egoismus. Das f\u00fchre zu einem r\u00fccksichtslosen Streben nach pers\u00f6nlichem Nutzen auf Kosten sowohl des Allgemeinwohls als auch der Solidarit\u00e4t mit den Schw\u00e4cheren. Das ist in mehrerlei Hinsicht falsch, einerseits weil hier der falsche Nullsummenglaube mitschwingt und andererseits, weil Charaktereigenschaften nichts mit dem System zu tun haben. Aber eines nach dem anderen.<\/p>\n<p>Wer den falschen Nullsummenglauben verinnerlicht hat, l\u00e4\u00dft sich leichter durch das obige \u201eGier\u201c-Argument irref\u00fchren. <em><strong>Der Nullsummenglaube ist die falsche Vorstellung, die Wirtschaft sei ein Nullsummenspiel. Der Wohlstand gleicht in dieser Vorstellung einem immer gleich gro\u00dfen Kuchen,<\/strong><\/em> der \u2013 wie von magischer Hand \u2013 in regelm\u00e4\u00dfigen Zeitabst\u00e4nden neu aus dem Ofen geholt und lediglich \u201egerecht\u201c verteilt werden m\u00fcsse. Wer die \u00d6konomie unzul\u00e4ssigerweise auf reine Verteilungsfragen reduziert, wird \u201edie Reichen\u201c wenig \u00fcberraschend f\u00fcr Schmarotzer an der Gesellschaft halten, die sich frecherweise ein zu gro\u00dfes Kuchenst\u00fcck herausgenommen haben. \u201eWas f\u00e4llt diesen ungehobelten Bonzen blo\u00df ein?\u201c, werden sich diese \u00f6konomischen Laien aufregen: \u201eEntrei\u00dft den Gierigen ihr zu gro\u00dfes St\u00fcck, da\u00df sie sich genommen haben, und verteilt es an die Armen!\u201c<\/p>\n<p>Doch diese Sichtweise ignoriert, da\u00df die Gr\u00f6\u00dfe des gebackenen Kuchens stark davon abh\u00e4ngt, welche Anreize man jenen setzt, die ihre Arbeit und ihr Kapital in diesen Produktionsproze\u00df einbringen. Wenn sich gute Leistungen nicht lohnen \u2013 wenn also am Ende ohnehin alle das gleich gro\u00dfe Kuchenst\u00fcck erhalten \u2013, wird sich auch niemand besondere M\u00fche geben oder sich anstrengen. Entsprechend f\u00e4llt dann auch die Kuchengr\u00f6\u00dfe als Ganzes kleiner aus. Mangelwirtschaft und Armut melden sich zur\u00fcck, so wie das in allen sozialistischen Systemen der Fall war und ist.<\/p>\n<p>Die Wirtschaft ist eben kein Nullsummenspiel. Sie ist kein immer gleich gro\u00dfer Kuchen. Ansonsten h\u00e4tten wir weltweit \u00fcbers Ganze gemessen immer noch den gleichen Wohlstand wie vor 200 Jahren \u2013 eine offensichtlich absurde Vorstellung, wenn man bedenkt, da\u00df im selben Zeitraum die Weltbev\u00f6lkerung von rund einer auf heute acht Milliarden gestiegen ist, es also f\u00fcr den Einzelnen achtmal weniger Wohlstand geben m\u00fc\u00dfte als noch vor 200 Jahren.<\/p>\n<p>Wohlstand w\u00e4chst, wenn man die Menschen frei miteinander interagieren und tauschen l\u00e4\u00dft. Jedesmal, wenn jemand einen Tausch eingeht, tauscht er damit etwas ein, das aus seiner subjektiven Sicht weniger Wert hat als das Gut, das er im Gegenzug bekommt. Sein Wohlstand ist also gestiegen. Der Wohlstand des Vertragspartners sinkt dabei im Gegenzug aber nicht, wie es die Nullsummengl\u00e4ubigen vermuten. Denn der Wert einer Sache ist subjektiv und h\u00e4ngt davon ab, wie stark es zur Erreichung subjektiver Ziele beitr\u00e4gt. Ein freiwillig eingegangener Tausch zeigt, da\u00df allen Vertragsparteien das jeweils andere Gut wichtiger ist als dasjenige, das sie herzugeben bereit sind. Der Wohlstand von allen Vertragsparteien ist also gewachsen, was eine wunderbare Sache ist. Denn das bedeutet, da\u00df es den Menschen besser geht und sie mehr von ihren Bed\u00fcrfnissen befriedigen k\u00f6nnen.<br \/>\nWer die freie Wirtschaft nicht mehr als Nullsummenspiel begreift, sondern als das, was sie ist \u2013 n\u00e4mlich ein System, das alle Beteiligten besserstellt \u2013, der wird jene, die nach besseren Verh\u00e4ltnissen streben, kaum mit dem Vorwurf der \u201eGier\u201c konfrontieren. Er wird sich vielmehr ob der wunderbaren Marktwirtschaft erfreuen.<\/p>\n<p>Der zweite Vorwurf war, da\u00df es in der Marktwirtschaft mehr Gier gebe als in der Sozialdemokratie oder im Sozialismus. Ob jemand mehr oder weniger egoistisch, empathisch oder solidarisch, gierig oder gen\u00fcgsam ist, h\u00e4ngt allerdings nicht vom System, sondern von den individuellen Charaktereigenschaften ab. Es steht und f\u00e4llt mit der Pers\u00f6nlichkeit des Betroffenen und hat letztlich nichts mit dem Wirtschaftssystem zu tun, in welchem dieser lebt.<br \/>\nMarktwirtschaften haben im Gegensatz zu staatssozialistischen Systemen bewiesen, da\u00df sie dazu in der Lage sind, den vorhandenen Egoismus und die vorhandene Gier in einen Nutzen f\u00fcr alle umzum\u00fcnzen. Der Marktwirtschaft wohnt ein das Allgemeinwohl f\u00f6rdernder Mechanismus inne, der selbst durch Egoismus und Gier angetriebene Menschen dazu bringt, der Gesellschaft Gutes zu tun.<\/p>\n<p>Wie soll das gehen? Wer einen m\u00f6glichst gro\u00dfen Nutzen in Form eines hohen Einkommens oder Verm\u00f6gens f\u00fcr sich selbst herausziehen m\u00f6chte (Egoismus und Gier), mu\u00df anderen einen m\u00f6glichst gro\u00dfen Nutzen stiften. Etwa indem man der Allgemeinheit Produkte oder Dienstleistungen anbietet, die diese als n\u00fctzlich betrachtet und deshalb freiwillig nachfragt und kauft. Nur wer anderen am besten dient, schafft es, von seinen Mitmenschen das Geld zu bekommen, nach dem er sich so sehnt.<\/p>\n<p>Der Liberalismus mit seiner aus ihm folgenden Marktwirtschaft zeichnet sich durch den Schutz des Privateigentums und die Steuerung des Wirtschaftslebens durch M\u00e4rkte aus. Dies impliziert, da\u00df jeder mit seinen Eigentumstiteln das machen darf, was er f\u00fcr gut befindet, solange er damit nicht das Eigentum anderer Menschen verletzt. In anderen Worten: Es herrscht Wahl- und Vertragsfreiheit unter der Bedingung der Eigenverantwortung und der Einhaltung des Rechts. Restlos alle Menschen profitieren von diesem Schutz. Was konkret an dieser Ordnung zu mehr Egoismus und Gier f\u00fchren soll, ist nicht ersichtlich.<\/p>\n<p>Ganz anders sieht es in staatsinterventionistischen Systemen aus, in denen es keine engen Grenzen der staatlichen Machtaus\u00fcbung gibt. Diese Systeme bieten gewissenlosen, egoistischen und gierigen Menschen die M\u00f6glichkeit, sich auf Kosten anderer zu bereichern, ohne ihren Mitmenschen einen Dienst erweisen zu m\u00fcssen. F\u00fcr m\u00e4chtige Interessengruppen ist es dann ein leichtes, f\u00fcr sich Privilegien herauszuholen: etwa in Form von Subventionen f\u00fcr einzelne Branchen, NGOs oder Unternehmen, welche von der Bev\u00f6lkerung bezahlt werden m\u00fcssen. Oder in Form von marktbehindernder oder -verdr\u00e4ngender Regulierung, welche die Konkurrenz daran hindert, in einen fairen Wettbewerb zu treten. F\u00fcr die Konsumenten bedeuten solche Regulierungen eine Reduktion der Wahlfreiheit und tendenziell h\u00f6here Produktpreise.<\/p>\n<p>Sobald es f\u00fcr Interessengruppen salonf\u00e4hig geworden ist, f\u00fcr gesetzliche Privilegien zugunsten der eigenen Klientel zu k\u00e4mpfen, verk\u00fcmmert das Bewu\u00dftsein f\u00fcr die wenigen allgemeinverbindlichen Regeln, die es f\u00fcr friedliche und faire Austauschbeziehungen braucht. An die Stelle der Ordnungspolitik treten dann r\u00fccksichtslose und raffgierige Gruppenegoismen: Immer schamloser und gieriger bedient man sich mit Hilfe des staatlichen Gewaltmonopols am Portemonnaie anderer B\u00fcrger und Gruppen.<\/p>\n<p>Ganz anders in einer liberalen Marktwirtschaft: Die Theorie und die Erfahrung haben gezeigt, da\u00df Werte, die allgemein als \u201egut\u201c erachtet werden \u2013 wie Zuverl\u00e4ssigkeit, Aufrichtigkeit und Friedfertigkeit \u2013, hier eher gef\u00f6rdert werden, w\u00e4hrend \u201eschlechtes\u201c Verhalten eher sanktioniert wird. Agiert eine Person verlogen, aggressiv oder hinterh\u00e4ltig, schadet dies ihrem pers\u00f6nlichen Ruf, womit sie sich diverse unternehmerische und berufliche Opportunit\u00e4ten verbaut. Solange kein ausgebauter Sozialstaat zu Hilfe eilt, schaden sich die Personen selbst, die sich so benehmen.<\/p>\n<p>Gleiches gilt f\u00fcr ein Unternehmen, das seine Produkte unzuverl\u00e4ssig ausliefert, unehrlich mit seinen Kunden umspringt oder diesen sogar droht: Sein Ruf oder die Reputation seiner Marke w\u00e4ren schnell zerst\u00f6rt, worauf sich viele Kunden von ihm abwenden d\u00fcrften. Dies trifft um so mehr im heutigen Internetzeitalter zu, wo innerhalb kurzer Zeit \u2013 f\u00fcr alle sichtbar \u2013 Rezensions-Sternchen vergeben sowie Kundenbewertungen und Erfahrungsberichte verfa\u00dft werden k\u00f6nnen. Es ist also im ureigenen Interesse der Marktteilnehmer, sich ad\u00e4quat, aufrichtig und anst\u00e4ndig zu verhalten.<\/p>\n<p>In einer freien Marktwirtschaft gibt es viele solcher Mechanismen zur Eind\u00e4mmung und Sanktionierung schlechter Verhaltensweisen. Diese erm\u00f6glichen es, da\u00df die Informationsasymmetrien zwischen Herstellern und Verbrauchern auf ein Minimum herabgesenkt werden k\u00f6nnen. Nebst dem Ruf der F\u00fchrungsperson oder einer Firma gibt es beispielsweise das Mittel der Garantie. Diese ist ein \u00e4u\u00dferst wirkungsvolles Instrument gegen Betrug, weil sie vertraglich abgeschlossen und notfalls gerichtlich durchgesetzt werden kann, wenn ein Produkt nicht das h\u00e4lt, was es versprochen hat.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen also festhalten: Gier ist ein Charaktermerkmal, das bei einigen mehr, bei anderen weniger ausgepr\u00e4gt ist. Es ist nun mal da, unabh\u00e4ngig des gerade herrschenden Systems. Die Frage ist mehr, wie wir idealerweise damit umgehen. Wir kommen nach all den \u00dcberlegungen zum Schlu\u00df, da\u00df nur die Marktwirtschaft in der Lage ist, Gier in einen Nutzen f\u00fcr die Allgemeinheit umzuwandeln, w\u00e4hrend die Sozialdemokratie und der Sozialismus die sch\u00e4dlichen Seiten der Gier verst\u00e4rken \u2013 zum Schaden der Allgemeinheit.<br \/>\n<em>.<br \/>\nOlivier Kessler, Jahrgang 1986, ist Direktor des Liberalen Instituts Z\u00fcrich. 2023 ist sein Buch \u201e64 irref\u00fchrende Politikbegriffe\u201c erschienen. Auf dem Forum schrieb er zuletzt \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Freiheit und Demokratie (\u201eWahlen werden \u00fcbersch\u00e4tzt\u201c, JF42\/23).<\/em><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 1.3.2024 von Oliver Kessler bitte lesen in der JF 10\/24, Seite 18<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Freie-Marktwirtschaft &gt;Marktwirtschaft &gt;Gier Gier und Egoismus in Liberalismus und Marktwirtschaft (1.3.2024) . Liberalismus &nbsp; Gier und Egoismus in Liberalismus und Marktwirtschaft Wie der freie Markt Egoismus in etwas Gutes verwandelt Wer ewig strebend sich bem\u00fcht Olivier Kessler Kaum jemand gilt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/marktwirtschaft\/gier\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":42945,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-121253","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/121253","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=121253"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/121253\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":121258,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/121253\/revisions\/121258"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/42945"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=121253"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}