{"id":119958,"date":"2024-01-26T20:45:51","date_gmt":"2024-01-26T19:45:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=119958"},"modified":"2024-07-27T18:58:56","modified_gmt":"2024-07-27T16:58:56","slug":"sport-politik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sport-politik\/","title":{"rendered":"Sport-Politik"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Sport\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/\">Sport<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Sportlern\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/\">Sportlern<\/a> &gt;Sport-Politik<\/p>\n<div id=\"attachment_33719\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/ultra-bike-demo-pan130623.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-33719\" class=\"size-full wp-image-33719\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/ultra-bike-demo-pan130623.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"307\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/ultra-bike-demo-pan130623.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/ultra-bike-demo-pan130623-180x86.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-33719\" class=\"wp-caption-text\">Sepp Scherer und Manfred Billharz (v.l.) \u201eklar\u201c f\u00fcr eine Zukunft des Mountainbikesports in Kirchzarten &#8211; am 23.6.2013 am Ziel des Ultra Bike<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/olympia-24-blamable-eroeffnung\/\">Olympia 24: Blamable Er\u00f6ffnung<\/a>\u00a0(27.7.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fussball-em-zeigt-niedergang\/\">Fussball-EM zeigt Niedergang<\/a>\u00a0(14.7.2024)<\/li>\n<li>Fu\u00dfballweltmeister Thomas Berthold platzt der Kragen: \u201eDas sind alles L\u00fcgen\u201c (18.6.2024)<\/li>\n<li>Netzwerk im DFB: Wie linke Ideologinnen die sch\u00f6nste Nebensache der Welt politisieren (21.6.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fussball-em-2024-politisierung\/\">Fussball-EM 2024 \u2013 Politisierung<\/a>\u00a0(15.6.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/knife-jihad\/\">In Frankfurt auf der Fu\u00dfball-Meile: Afghane sticht Frau nieder. Einfach so<\/a>\u00a0(11.6.2024)<\/li>\n<li>Schuster, bleib bei deinen Leisten: Christian Streich contra AfD (3.2.2024)<\/li>\n<li>Warum mich der Haltungssport aus dem Stadion vertrieben hat: eine Abrechnung (23.1.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wm-aus-one-love-mund-zu\/\">WM aus: \u201eOne love\u201c \u2013 \u201eMund zu\u201c<\/a>\u00a0(2.12.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/diplomatie\/\">D in Katar: Weltmeister der Diplomatie?<\/a>\u00a0(29.11.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migrantenkrawallle-in-b-und-nl\/\">Migrantenkrawalle in B und NL<\/a>\u00a0(28.11.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/katar-mund-zu-oder-fussball\/\">Katar: Mund zu oder Fussball<\/a>\u00a0(25.11.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalstolz\/\">Fan-Eklat bei deutscher Hymne \u2013 Bundesligastar<\/a>t (6.8.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/fussball\/\">Fussball<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/knife-jihad\/\">Knife-Jihad<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_106599\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/fussball-wm-mund-zu-pan221121.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-106599\" class=\"size-full wp-image-106599\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/fussball-wm-mund-zu-pan221121.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/fussball-wm-mund-zu-pan221121.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/fussball-wm-mund-zu-pan221121-180x118.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-106599\" class=\"wp-caption-text\">Fussball-WM in Katar 21.11.2022: &#8222;Mund zu&#8220;-Geste der deutschen Nationalmannschaft vor der Niederlage gegen Japan 1:2<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fu\u00dfballweltmeister Thomas Berthold platzt der Kragen: \u201eDas sind alles L\u00fcgen\u201c<\/strong><br \/>\n\u201eIch kann das nicht mehr sehen. Die politische Instrumentalisierung \u00fcber den Sport ist unertr\u00e4glich. Dieser Woke-Sch&#8230;, dieses Gendern, dieses Klimathema. Das sind alles L\u00fcgen, genauso wie Corona eine L\u00fcge war.\u201c Thomas Berthold, Fu\u00dfballweltmeister 1990, reicht es. Und er nimmt sich in der ersten Sendung von &#8222;Fu\u00dfball EM AUF1&#8220; im Interview mit AUF1-Moderator Thomas Eglinski kein Blatt vor den Mund. Auch zum aktuellen sportlichen Verlauf der Europameisterschaft hat der Alt-Star einiges zu sagen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.6.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/LOZDMZQ8qdU\">https:\/\/youtu.be\/LOZDMZQ8qdU<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.auf1.info\">https:\/\/www.auf1.info<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Netzwerk im DFB: Wie linke Ideologinnen die sch\u00f6nste Nebensache der Welt politisieren\u00a0<\/strong><br \/>\nGeht\u2019s raus, spielt\u2019s Fu\u00dfball<\/p>\n<p>Ihr gro\u00dfes Ziel, k\u00fcnftig den Pr\u00e4sidenten des Deutschen Fu\u00dfballbunds (DFB) zu stellen, konnten sie bisher noch nicht erreichen. Der Plan, die Feministin Katja Kraus an der Spitze des gr\u00f6\u00dften Sportfachverbandes der Welt zu installieren, war fehlgeschlagen. Doch hinter den Spitzen\u00e4mtern rund um DFB-Pr\u00e4sident Bernd Neuendorf und dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Sport Andreas Rettig versucht bereits seit einigen Jahren ein feministisches Netzwerk Einflu\u00df auf die Strukturen des deutschen Fu\u00dfballs zu nehmen.<\/p>\n<p>Das sogenannte \u201eF_in\u201c-Netzwerk ist ein Zusammenschlu\u00df von weiblichen Fans, Fanprojekt-Mitarbeiterinnen sowie Journalistinnen und Wissenschaftlerinnen, der sich 2004 im Rahmen einer Tagung der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) gebildet hatte.<\/p>\n<p>Die bereits 1993 gegr\u00fcndete KOS wiederum ist eng vernetzt mit dem B\u00fcndnis Aktiver Fu\u00dfballfans (BAFF). Hinter dem unverf\u00e4nglich klingenden Namen verbirgt sich eigentlich das ebenfalls 1993 gegr\u00fcndete linksradikale \u201eB\u00fcndnis antifaschistischer Fanclubs und Faninitiativen\u201c, das seinen Namen 1998 ge\u00e4ndert hatte, um in den etablierten Fu\u00dfballkreisen besser Fu\u00df fassen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nMittlerweile ist die Organisation in zahlreiche Gremien des deutschen Fu\u00dfballs eingebunden, \u00fcbt damit ma\u00dfgeblichen Einflu\u00df auf die Entscheidungen des DFB aus. Gegr\u00fcndet wurde sie von dem Funktion\u00e4r der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) Dieter Bott, der zahlreiche linke Fangruppen national und international initiierte und vernetzte. Unter anderem das Netzwerk \u201eFootball Against Racism in Europe\u201c, das eng mit der FIFA sowie der UEFA zusammenarbeitet. Einer der ehemaligen BAFF-Bundesvorsitzenden ist Gerd Dembowski, der seit 2014 als \u201eSenior Diversity &amp; Anti-Discrimination Manager\u201c des Weltfu\u00dfballverbands F\u00e9d\u00e9ration Internationale de Football Association (Fifa) fungiert. Zudem ist er seit 2013 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Antidiskriminierung beim DFB.<br \/>\nAufgrund dieser linkslastigen Vernetzungen ist es nicht verwunderlich, da\u00df auch das \u201eF_in\u201c-Netzwerk entsprechend eingef\u00e4rbt ist. Etwa durch seine ma\u00dfgebliche Initiatorin Antje Hagel, eine Radikalfeministin aus der Offenbacher Fanvereinigung \u201eErwin e.V.\u201c.<\/p>\n<p><em>Clubs ausschlie\u00dfen, wenn sie nicht gendergerecht sind<\/em><br \/>\nBei der Fifa wird Hagel als \u201ePionierin f\u00fcr gendersensible Fanarbeit\u201c bejubelt. Seit den achtziger Jahren ist sie in der feministischen Frauenbewegung aktiv. Sp\u00e4ter trat sie als Autorin in dem von Dembowski herausgegebenen Buch \u201eTatort Stadion: Rassismus, Antisemitismus und Sexismus im Fu\u00dfball\u201c in Erscheinung. Das Buch erschien 2002 im linken Papyrossa-Verlag.<br \/>\nDer Verlag wurde 1990 von dem Marxisten J\u00fcrgen Harrer gegr\u00fcndet, dessen Vater bereits der KPD des fr\u00fchen Nachkriegsdeutschlands angeh\u00f6rt hatte. Er gilt zudem als Nachfolge-Verlag des bis zur Wende ma\u00dfgeblich durch die DDR finanzierten und DKP-nahen Pahl-Rugenstein-Verlags, f\u00fcr den Harrer zuvor als Lektor t\u00e4tig gewesen war.<br \/>\nAus Hagels \u201eF_in\u201c-Netzwerk heraus bildete sich im Mai 2021 die gemeinn\u00fctzige GmbH \u201eFu\u00dfball Kann Mehr\u201c, eine weitere Netzwerkorganisation, die in den Verb\u00e4nden einen Feldzug f\u00fcr \u201eGeschlechtergerechtigkeit\u201c und \u201eDiversit\u00e4t\u201c f\u00fchrt und der die eingangs erw\u00e4hnte Fu\u00dfballmanagerin Katja Kraus angeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Das Netzwerk war im Zuge des R\u00fccktritts des damaligen DFB-Pr\u00e4sidenten Fritz Keller mit neun Forderungen an den DFB in die Offensive gegangen. Unter anderem verlangte es in einem neun Punkte umfassenden Positionspapier eine \u201egeschlechtergerechte, diskriminierungsfreie Sprache\u201c beim DFB, kurz: Gender-Sprache. In den Verbandsorganisationen sollten \u201eFrauen und Diversit\u00e4t\u201c gest\u00e4rkt und eine Frauenquote eingef\u00fchrt, dar\u00fcber hinaus jegliche \u201eForm von Sexismus und Diskriminierung, auch au\u00dferhalb des Platzes\u201c sanktioniert werden.<br \/>\nZudem verlangt die Gruppe die Einrichtung entsprechender \u201eAnlaufstellen f\u00fcr Betroffene.\u201c Mit anderen Worten k\u00f6nnte man darunter auch neue Meldestellen und Denunziationsportale verstehen, auf denen Personen registriert werden, die sich nach Auffassung potentieller Betroffener sexistisch oder diskriminierend verhalten haben.<\/p>\n<p>Ma\u00dfgebliche Initiatorin von \u201eFu\u00dfball Kann Mehr\u201c ist die Erziehungswissenschaftlerin und Vorsitzende des Fanclubs \u201eUnsere Kurve\u201c Helen Breit. Breit und ihr Fanclub geh\u00f6ren ebenfalls zum \u201eF_in\u201c-Netzwerk, sind zudem auch eng mit dem BAFF vernetzt. Deren Mitinitiatorin Katja Kraus, empfahl dem DFB 2021 die Auflegung eines Diversity-Programms, das nach ihrem Verst\u00e4ndnis auch Teil des Lizenzierungsverfahrens f\u00fcr die Deutsche Fu\u00dfball Liga (DFL) werden soll. Deutlicher gesagt: Bundesligaklubs, die sich nicht gendergerecht aufstellen, k\u00f6nnten dann kurzerhand vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden.<br \/>\nKraus lebt mit der ehemaligen Staatssekret\u00e4rin im Bundesverteidigungsministerium, Katrin Suder, in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Suder wiederum gilt als Schl\u00fcsselfigur in der sogenannten Berater-Aff\u00e4re des Verteidigungsministeriums w\u00e4hrend der Amtszeit Ursula von der Leyens, bei der es um die Vergabe finanziell lukrativer Vertr\u00e4ge an externe Berater unter Umgehung bestehender Vergabekriterien gegangen war.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist Suder ehrenamtlich f\u00fcr die Kinderrechtsorganisation \u201eSave the Children\u201c aktiv. Eine Organisation, die sich als sogenannte NGO mit einem Schiff zeitweise an der Aufnahme illegaler Migranten im Mittelmeer beteiligt hatte. Bis 2015 war sie im Verein \u201eLesbenfr\u00fchling e.V.\u201c aktiv, einer Nachfolgeorganisation der 1972 von kommunistischen Gruppen gegr\u00fcndeten Homosexuellen Aktion Westberlin (HAW).<\/p>\n<p>Auch im Beirat der \u201eFu\u00dfball Kann Mehr\u201c-Initiative ist das Verteidigungsministerium pr\u00e4sent: in Person seines Chefs Boris Pistorius (SPD). Noch mehr sozialdemokratische Verbindungen in Richtung DFB gibt es \u00fcber die Kommunikationsagentur \u201ebrinkertl\u00fcck\u201c. Die hatte 2021 noch den SPD-Wahlkampf des sp\u00e4teren Bundeskanzlers Olaf Scholz betreut, jetzt ist sie die \u201eLeadagentur\u201c f\u00fcr die DFB-Produktwelt und z\u00e4hlt dar\u00fcber hinaus Leon Goretzka zu ihren Kunden. Goretzka galt bei der peinlichen \u201eOne-Love\u201c-Kapit\u00e4nsbinden-Aktion und der noch peinlicheren Mund-Zuhalte-aktion w\u00e4hrend der Weltmeisterschaft in Katar 2022 als deren st\u00e4rkster F\u00fcrsprecher unter den Spielern.<\/p>\n<p>F\u00fcr die derzeit stattfindende Europameisterschaft im eigenen Land wurde Goretzka vom deutschen Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht f\u00fcr die Nationalelf nominiert. Vielleicht auch, um erneute Politisierungsunruhen im Team zu vermeide<br \/>\n&#8230; Alles vom 21. Juni 2024 von Hinrich Rohbohm bitte lesen in der JF 26\/24, Seite 6<br \/>\nTeil 2 der Junge Freiheit-Recherche<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schuster, bleib bei deinen Leisten: Christian Streich contra AfD<\/strong><br \/>\nSchuster, bleib bei deinen Leisten. Christian Streich ist ohne Zweifel ein begnadeter Trainer und ein Gl\u00fccksfall f\u00fcr den Sportclub. Seine Stellungnahme gegen die AfD entbehrt jeglicher Grundlage.<br \/>\nNicht die AfD ist schuld an der Misere in Deutschland, sondern das Versagen der Ampel in allen Migrations-, Energie- und Wirtschaftsfragen. Statt bei den Bauern- und weiteren Demonstrationen Rede und Antwort zu stehen, zeigen sich Scholz und Baerbock auf Anti-AfD-Kundgebungen, beschimpft Strack-Zimmermann in \u00fcbelster F\u00e4kalsprache die Opposition und tituliert deren W\u00e4hler als Schmei\u00dffliegen.<br \/>\nNirgendwo lese ich etwas vom Parteiprogramm, nur unbewiesene Verd\u00e4chtigungen und haltlose Schm\u00e4hungen. Als Gipfel der Herabsetzung wird st\u00e4ndig mit der NS-Keule gedroht. Welche Verrohung der Sitten in der \u00f6ffentlichen Diskussion. Offenbar f\u00fcrchten die Ampelpartner um ihre Pfr\u00fcnde, so dass ihnen jedes Mittel der Verunglimpfung recht ist. Macht wieder eine Politik nicht gegen, sondern f\u00fcr das Volk, und der Spuk verschwindet von alleine.<br \/>\n3.2.2024, Albrecht Knull, Freiburg. BZ<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum mich der Haltungssport aus dem Stadion vertrieben hat: eine Abrechnung<\/strong><br \/>\nF\u00fcr den Autor und Schwei\u00dfer Wolfram Ackner war Fu\u00dfball lange Teil seines Lebens. Heute nicht mehr. Er sieht nicht die AfD als gro\u00dfe Bedrohung der Demokratie \u2013 sondern \u00f6ffentlichen Bekenntniszwang und gr\u00fcnen Paternalismus<br \/>\ner Trainer des Erstligisten RB Leipzig Trainer Marco Rose wurde bei der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Bayer Leverkusen von dem dpa-Journalisten Tom Bachmann dar\u00fcber in Kenntnis gesetzt, dass zurzeit \u00fcberall in Deutschland Demonstrationen gegen rechts stattfinden, au\u00dferdem, dass Freiburgs Trainer <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportvereine\/scfreiburg\/\">Christian Streich<\/a> bei einer solchen Demonstration dabei war und am 21. Januar um 15 Uhr auch in Leipzig eine entsprechende Kundgebung stattfinde.<\/p>\n<p>Die Frage des dpa-Journalisten zum Fu\u00dfball-Spitzenspiel der Bundesliga lautete, wie der RB-Trainer allgemein zum Thema Rechtsextremismus stehe, ob er an dieser Demo gegen Rechtsextremismus teilnehme und ob es nicht angebracht w\u00e4re, wenn er es t\u00e4te. Im Mitschnitt der Pressekonferenz fallen die hochgehenden Augenbrauen und die genervte Miene von Rose auf, als Bachmann seine Wortmeldung damit einleitete, dass er gern mal vom Thema Fu\u00dfball wegkommen m\u00f6chte.<br \/>\nAngesichts der Tatsache, dass solche \u00f6ffentlich eingeforderten Bekenntnisse Prominenter absolut nichts wert sind, weil dem Betreffenden bei drohender Strafe des eigenen beruflichen und sozialen Untergangs gar keine andere Wahl bleibt, als die \u00fcblichen gestelzten Worth\u00fclsen abzusondern, stellte Roses Antwort, n\u00e4mlich, dass er gegen \u201eDummheit, Rechtsextremismus und jede Form des Extremismus ist\u201c, schon den Gipfel der Dissidenz dar. Dieser \u00fcbergriffige, aggressive offizielle Bekenntniszwang erinnert mittlerweile nicht nur mich an DDR-Zeiten, so, wie der neue offizielle Gegen-Rechts-\u201eAntifaschismus\u201c f\u00fcr mich eine Wiederauflage des alten, verlogenen DDR-Antifaschismus darstellt.<\/p>\n<p>Genau dieses zwanghafte Durchpolitisieren der Stadien hat dazu gef\u00fchrt, dass ich mich mittlerweile kaum noch f\u00fcr das interessiere, was fr\u00fcher ein wichtiger Teil meines Lebens war: Fu\u00dfball. Ich bin noch zu Regionalligazeiten mit dem RB-Sonderzug nach Kiel gefahren, war in Lotte zum Aufstiegs-Relegationsspiel zur dritten Liga, bin nach Erfurt, Meuselwitz, Halle; war als Jahreskartenbesitzer bei jedem Heimspiel. Vorbei. Dieses ganze penetrante \u201eunser-Ball-ist-bunt\u201c-Blabla, der l\u00e4cherliche Kniefall vor dem Anpfiff, der eine Zeitlang so in Mode war, dass ich dachte, dass es der Profi-Fu\u00dfball nie wieder schaffen wird, aus dieser modernen Pioniergru\u00dfnummer rauszukommen, kurzum, die Einf\u00fchrung des Haltungssports hat dazu gef\u00fchrt, dass wir als Familie unsere Jahreskarten zur\u00fcckgegeben haben und auch im Fernsehen nur noch sehr gelegentlich Spiele ansehen. Nicht, um aktiv zu protestieren und zu boykottieren. Gott bewahre. Die Haltungseinforderer und Haltungsspieler haben es geschafft, unsere Begeisterung selbst f\u00fcr unsere Herzensmannschaft auf nahezu Null zu bringen. Man wird mittlerweile in Deutschland 24\/7 mit dieser Regenbogen- und Buntpropaganda beschallt. Wenn man mir nicht einmal in der Woche f\u00fcr zwei Stunden im Stadion eine Pause davon g\u00f6nnt, spare ich mir den Besuch im Zentralstadion.<\/p>\n<p>Von der deutschen Nationalmannschaft ganz zu schweigen. Vor 15 Jahren waren selbst Spiele gegen die Far\u00f6er-Insel Pflichttermine vor dem Fernseher. Ich hing Ewigkeiten am H\u00f6rer, um Karten f\u00fcr ein Freundschaftsspiel gegen Israel in Leipzig zu ergattern, weil ich einfach so verr\u00fcckt darauf war, unsere Jungs endlich mal live zu sehen. Was haben wir beim WM-Finale 2014 gefiebert. Und bei der WM 2006 im eigenen Land vier Wochen Party gefeiert. Alles Geschichte.<br \/>\nNach all den Peinlichkeiten und Zumutungen, der Streichung von \u201edeutsch\u201c und \u201enational\u201c aus dem Mannschaftsnamen, dem billigen Dissen der kleinen, machtlosen Ungarn beim EM-Gruppenspiel in Deutschland wegen zu Unrecht behaupteter Homophobie, w\u00e4hrend die DFB-Funktion\u00e4re gleichzeitig den m\u00e4chtigen und tats\u00e4chlich homophoben Scheichs den Allerwertesten k\u00fcssten, nach Inszenierungen wie dem per knalligen Regenbogenmobil zum Ansto\u00dfkreis gefahrenen Spielball, der Mund-zuhalten-Geste, mit der uns die Mannschaft vor der ganzen Welt abz\u00fcglich der woken 20-Prozent-Minderheit im Westen zum Gesp\u00f6tt gemacht hatte, nach einer deutschen Innenministerin, die wie vor 90 Jahren mit Armbinde im Stadion sitzt, ist mir \u201eDie Mannschaft\u201c nicht nur v\u00f6llig egal geworden. Ich freue mich jedes Mal diebisch, wenn ich am n\u00e4chsten Tag mitkriege, dass sich unsere Rainbow &amp; Diversity-Warriors mal wieder gegen einen kleinen Gegner so richtig zum Klops gemacht haben.<\/p>\n<p>Wenn der RB-Trainer Rose meinte, dass es wichtig ist, gegen Dummheit und jeden Extremismus aufzustehen: Hei\u00dft das eigentlich, dass ich im Stadion gegen diese ganzen woken, pseudofortschrittlichen, pseudodemokratischen gr\u00fcnen Wahn aufstehen darf, der unser Land gerade mit Vollgas gegen die Wand f\u00e4hrt? Und unsere Demokratie gleich mit dazu und zwar unter dem Vorwand, die Demokratie zu sch\u00fctzen? Hei\u00dft das, dass ich im Stadion Flagge zeigen darf gegen die t\u00fcrkischen Neonazis der Grauen W\u00f6lfe, gegen islamische Fundamentalisten, die offen davon tr\u00e4umen, hier einen Gottesstaat zu errichten? Gegen Klimakleber, gegen den linksextremen schwarzen Block? Schon gut, kleines Sp\u00e4\u00dfle. Die Antwort kennen wir.<br \/>\nUnd was genau ist ein Rechtsextremer, w\u00fcrde ich gern Herrn Bachmann von dpa fragen. Fr\u00fcher wusste ich das, weil ich in Wendetagen in Leipzig selbst bei den Demos der linken Szene gegen die Rechtsextremisten von FAP, NPD, JN und so weiter auf der Stra\u00dfe war. Die Rechtsextremisten waren diejenigen, die mit Naziskin-Outfit oder mit Fascho-Frisuren auf der Suche nach (schon optisch offensichtlich) Linken wie mir oder Ausl\u00e4ndern durch die Stadt streiften. Reudnitz zum Beispiel war damals ein echtes Nazipflaster mit den RR, den Reudnitzer Rechten. Das waren Leute, die zu dritt oder viert im Auto patrouillierten, um zu schauen, ob sie, wie es damals hie\u00df, was zum Klatschen finden. Die Zeiten sind zum Gl\u00fcck vorbei, weil wir es geschafft hatten, diese wirklich Rechtsextremen aus der Stadt zu jagen. Deshalb wei\u00df ich nicht, was Leute wie der zitierte Journalist mit \u201cRechtsextremisten\u201d meinen.<\/p>\n<p>Heutzutage gilt man schon als Rechtsextremist, wenn man sagt, dass es nur zwei biologische Geschlechter gibt, wenn man das sogenannte `Gendern\u00b4 f\u00fcr die v\u00f6llig beknackte Privatorthografie einer kleinen m\u00f6chtegernfortschrittlichen Minderheit h\u00e4lt, die seit zwanzig Jahren mit der Brechstange versucht, diese Idiotensprache der 80-Prozent-Mehrheit aufzuzwingen. Wenn man eine Migrationspolitik fordert, die die Interessen der hier Lebenden ber\u00fccksichtigt. Oder wenn man bestimmte Begriffe des Gr\u00fcnsprechs ablehnt, beispielsweise \u201eSinti*zze und Roma*nja\u201c. Mit wie vielen Sinti*zzen und Roma*nja seid ihr denn privat befreundet oder zumindest bekumpelt, liebe Angeh\u00f6rige des gr\u00fcnen Hochadels? Ich hatte beispielsweise ungarische Schwei\u00dferkollegen, die Zi \u2026 \u00e4hm \u2026 ich meine, die Rotationseurop\u00e4er sind. Diese Kollegen bezeichnen sich stolz als \u2026 na, ihr wisst schon. Wort mit Z. Die nennen sich noch nicht einmal selbst Sinti und Roma, weil das denen zu doof ist. Und jetzt kommt denen unsere gr\u00fcne chattering class in ihren garantiert Rotationseurop\u00e4erfreien Bionadevierteln wie Berlin-Prenzlauer Berg oder dem Leipziger Waldstra\u00dfenviertel mit \u201eSinti*zze und Roma*nja\u201c. Echt jetzt?<br \/>\nIch habe dieses \u201eSinti*zze und Roma*nja\u201c, das auf einer Social-Media-Kachel der Gr\u00fcnen stand, einmal den beiden Kollegen gezeigt (die \u00fcbrigens Super-Schwei\u00dfer sind und einwandfrei deutsch sprechen, und mit denen keiner der deutschen Kollegen irgendwelche Probleme hatte, am allerwenigsten die 50 plus x Prozent, die mittlerweile aus Protest gegen die ver\u00e4chtliche, normalb\u00fcrgerfeindliche Politik der Ampel AfD w\u00e4hlen). Den Schwei\u00dfern aus Ungarn ging es wie uns. Man wei\u00df nicht, ob man bei dieser Dummheit, die versucht, sich als hochmoralische Weltoffenheit und Nachdenklichkeit zu kleiden, ob dieses Paternalismus, der sich anma\u00dft, ungefragt zum Sprachrohr von Leuten aufzuschwingen, die gar nichts mit einem zu tun haben wollen, lachen oder heulen soll.<\/p>\n<p>Diesen Punkt m\u00fcssen wir echt kl\u00e4ren bevor wir uns damit besch\u00e4ftigen, was solche Fragen auf einer Bundesliga-Pressekonferenz zu suchen haben. Meinte der dpa-Vertreter rechtsextreme Rechtsextreme? Dann w\u00e4re ich v\u00f6llig bei ihm. Gegen Extremisten muss man etwas tun. Auch wenn ich dieses Tun in den H\u00e4nden von Polizei und Justiz sehen m\u00f6chte und nicht in den H\u00e4nden militanter Linksextremer. Oder ist damit die moderne Definition der Qualit\u00e4tsdemokraten gemeint? Dieses: \u201eAlles rechts von Angela Merkel ist rechtsextrem\u201c?<\/p>\n<p>Dann kann ich nur sagen: schuldig im Sinne der Anklage. Wie \u00fcbrigens auch einige Leute, die ich noch aus Wendetagen aus der Leipziger Anarchoszene rund um Eiskeller, Zorro, Mockauer Keller kannte, und die heute sagen, dass sie keine Angst vor der AfD haben, sondern dass sie die Gr\u00fcnen f\u00fcrchten und die Gegen-Recht-Kundgebungen als durchgeknallten, autorit\u00e4ren Kult wahrnehmen.<br \/>\nDer ehemalige Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz von der CDU, meinte, ein Verbot der AfD w\u00fcrde \u201eder Demokratie eine Atempause verschaffen\u201c.<br \/>\nNein, Freunde, genau das Gegenteil ist der Fall. Ein Verbot einer Partei, die im Osten 30 bis 40 Prozent der W\u00e4hlerstimmen auf sich zieht und vermutlich ein noch h\u00f6heres Potential h\u00e4tte, wenn sie nicht so oft krawallig und unsympathisch daherkommen w\u00fcrde, w\u00e4ren das Ende der Demokratie. Sie w\u00e4ren der Beweis, dass man als B\u00fcrger eben nicht mehr die M\u00f6glichkeit hat, durch Wahlen den Kurs der Politik zu \u00e4ndern und mitzubestimmen, sondern sich nur noch zwischen Fifty Shades of Green entscheiden kann.<br \/>\nViel Spa\u00df in dieser \u201ebefriedeten Demokratie\u201c kann ich da nur w\u00fcnschen. Nur f\u00fcrchte ich, dass diese \u201ebefriedete Demokratie\u201c der DDR sehr viel mehr \u00e4hnelt als der alten Bonner Republik, in der die Demokratie noch eine echte Demokratie war und keine \u201eliberale\u201c Demokratie modernen Zuschnitts, in der Leute zur Urne d\u00fcrfen, am Ende aber fast immer das geschieht, was die selbsterkl\u00e4rten liberalen Demokraten f\u00fcr richtig halten. Ich frage mich, worin sich das eigentlich noch von SED-Chef Walter Ulbrichts Satz unterscheidet: \u201eEs muss demokratisch aussehen, aber wir m\u00fcssen alle F\u00e4den in der Hand behalten.\u201c<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 23.1.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2024\/01\/warum-mich-der-haltungssport-aus-dem-stadion-vertrieben-hat-eine-abrechnung\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2024\/01\/warum-mich-der-haltungssport-aus-dem-stadion-vertrieben-hat-eine-abrechnung\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nWolfram Ackner, 52, nahm 1989 an den Leipziger Montagsdemonstrationen teil, lebte einige Zeit als Punk und baute sich sp\u00e4ter eine Radikalexistenz als Schwei\u00dfer, Familienvater und Hausbesitzer in Leipzig auf. Ackner schreibt auch f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\">https:\/\/www.achgut.com<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Sport\u00a0&gt;Sportlern &gt;Sport-Politik Olympia 24: Blamable Er\u00f6ffnung\u00a0(27.7.2024) Fussball-EM zeigt Niedergang\u00a0(14.7.2024) Fu\u00dfballweltmeister Thomas Berthold platzt der Kragen: \u201eDas sind alles L\u00fcgen\u201c (18.6.2024) Netzwerk im DFB: Wie linke Ideologinnen die sch\u00f6nste Nebensache der Welt politisieren (21.6.2024) Fussball-EM 2024 \u2013 Politisierung\u00a0(15.6.2024) In Frankfurt auf &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sport-politik\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":47,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-119958","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/119958","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=119958"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/119958\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":125726,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/119958\/revisions\/125726"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/47"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=119958"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}