{"id":119579,"date":"2024-01-18T17:27:57","date_gmt":"2024-01-18T16:27:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=119579"},"modified":"2025-10-04T12:02:30","modified_gmt":"2025-10-04T10:02:30","slug":"schrumpfung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/schrumpfung\/","title":{"rendered":"Schrumpfung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Business\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/\">Business<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Wachstum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/wachstum\/\">Wachstum<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/rezession\/\">Rezession<\/a> &gt;Schrumpfung<\/p>\n<div id=\"attachment_119304\" style=\"width: 646px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/bauernproteste-kinder-traktoren-pan240108.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-119304\" class=\"size-full wp-image-119304\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/bauernproteste-kinder-traktoren-pan240108.jpg\" alt=\"\" width=\"636\" height=\"296\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/bauernproteste-kinder-traktoren-pan240108.jpg 636w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/bauernproteste-kinder-traktoren-pan240108-180x84.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-119304\" class=\"wp-caption-text\">Bauernprotestwoche ab 8.1.2024 mit Traktoren<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken<\/span> oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/zusammenbruch\/\">Niedergang seit 1990 \u2013 in Richtung erneutem Zusammenbruch?<\/a>\u00a0 (4.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/niedergang-wirtschaft-kritik\/\">Niedergang: Wirtschaft, Kritik<\/a>\u00a0(18.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/oekonomie\/\">Warum zerbricht dieses Land? Der Kampf gegen die Realit\u00e4t<\/a>\u00a0(17.8.2025)<\/li>\n<li>Deutsche Wirtschaft in der gr\u00f6\u00dften Krise der Geschichte der Bundesrepublik (24.4.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/abwaerts-immer-aufwaerts-nimmer\/\">Abw\u00e4rts immer, aufw\u00e4rts nimmer<\/a>\u00a0(2.3.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/insolvenz\/\">Insolvenz gem\u00e4\u00df Robert Habeck<\/a>\u00a0(23.11.2024)<\/li>\n<li>Alexander Wendt: Schrumpfung von Wirtschaft und Bildung (8.10.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/germany\/\">Prof Eberhard Hamer: Germany ist nicht mehr Deutschland<\/a>\u00a0(26.7.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/insolvenz\/\">Deindustrialisierung: Die Zahl der Firmenaufl\u00f6sungen steigt<\/a>\u00a0(21.6.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/boerse-ceo-d-als-ramschladen\/\">B\u00f6rse-CEO: D als Ramschladen<\/a>\u00a0(9.6.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wann-kommt-der-aufschwung\/\">Wann kommt der Aufschwung?<\/a>\u00a0(7.5.2024)<\/li>\n<li>Minister Habeck gibt zu, dass die Wirtschaftskrise \u201egeplant\u201c war (15,4,2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/unternehmer\/\">Arbeitgeber-Chef Dulger rechnet mit Ampel ab<\/a>\u00a0(24.1.2024)<\/li>\n<li>Deutschlands Wirtschaft schrumpft (18.1.2024)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/oekonomie\/\">Oekonomie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/wirtschaft\/wirtschaftswachstum\/\">Wirtschaftswachstum<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Deutsche Wirtschaft in der gr\u00f6\u00dften Krise der Geschichte der Bundesrepublik<\/strong><br \/>\n&#8230; Robert Habeck verk\u00f6rpert alles, was die Bundesrepublik in die gr\u00f6\u00dfte Wirtschaftskrise ihrer Geschichte gef\u00fchrt hat: die satte Selbstzufriedenheit, wenn der 1969 Geborene heutige Niederlagen mit wirtschaftlichen Erfolgen der 1980er Jahre zut\u00fcnchen will. Die technologische R\u00fcckst\u00e4ndigkeit, wenn er diese Bilanzen mit Ausdrucken auf Pappe pr\u00e4sentiert. Und die Neigung, Schuldenb\u00f6cke zu suchen, wenn er Donald Trump und dessen Zollpolitik den \u201eHauptgrund\u201c f\u00fcr das Abschmieren der deutschen Wirtschaft nennt.<br \/>\nSeit 2023 schrumpft die deutsche Wirtschaft. Seit Januar 2025 ist Donald Trump amerikanischer Pr\u00e4sident. Ihn benennt der \u201eWirtschaftsminister\u201c dennoch als \u201eHauptgrund\u201c f\u00fcr das Abschmieren der deutschen Wirtschaft. Robert Habeck erkl\u00e4rt der Bundespressekonferenz dieses Abschmieren. Doch eigentlich f\u00fchrt er die Gr\u00fcnde vielmehr vor. Robert Habeck ist der Grund f\u00fcr dieses Abschmieren.<br \/>\nDoch er ist es nicht als Einzelperson. Habeck ist es als Metapher f\u00fcr ein System. Als dessen pars pro toto. Zu diesem System geh\u00f6ren die Journalisten, die vor dem Minister sitzen. Sie schw\u00e4rmen nach der Pressekonferenz aus, um die Legende von Trumps \u201eHauptschuld\u201c zu verbreiten. Nachzulesen und zu h\u00f6ren in ihren Beitr\u00e4gen an diesem Donnerstag und Freitag.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nSeit drei Jahren verk\u00fcndet Habeck in seinen Prognosen Wachstum. Seit drei Jahren muss er sie von Januar zu April, von April zu Juli und letztlich bis zum tats\u00e4chlichen Ergebnis nach unten korrigieren.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em><strong>Drei Jahre schrumpft die deutsche Wirtschaft in Folge. Trotz \u201eWumms\u201c, \u201eSonderverm\u00f6gen\u201c oder \u201eDoppelwumms\u201c. Das hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben.<\/strong><\/em> Zu bieten hat der alte \u201eWirtschaftsminister\u201c nicht mehr als einen S\u00fcndenbock und sein Einverst\u00e4ndnis mit der neuen Regierung, dass der Weg aus der Krise ein Mehr vom Gescheiterten darstellt. Drei Jahre Schrumpfen der Wirtschaft. Ein Minister, der nichts vorzuweisen hat als 30 Jahre alte Erfolge. Ausgedruckt auf Pappe. Ein abgew\u00e4hlter Minister, dessen Politik die neue Regierung aber fortsetzen will. Die Bundesrepublik ist in der gr\u00f6\u00dften Wirtschaftskrise ihrer Geschichte. Die Zahlen sind be\u00e4ngstigend. Doch noch viel be\u00e4ngstigender ist die Blindheit der verantwortlichen Personen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.4.2025 von Mario Thurnes bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/deutsche-wirtschaft-schrumpft-dramatisch\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/deutsche-wirtschaft-schrumpft-dramatisch<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alexander Wendt: Schrumpfung von Wirtschaft und Bildung<\/strong><br \/>\nDeutschlands Wirtschaft schrumpft gerade und das im Gegensatz zu allen anderen Industriestaaten. Ans\u00e4ssige Firmen exportieren neuerdings nicht nur G\u00fcter, sondern Arbeitspl\u00e4tze, umgekehrt lassen sich Unternehmen von au\u00dfen oft nur noch gegen die Leistung fantastischer Zahlungen aus der Staatskasse nieder.<br \/>\nF\u00fcnfeinhalb Millionen Menschen beziehen B\u00fcrgergeld, wobei es sich bei fast der H\u00e4lfte nicht um B\u00fcrger des Landes handelt. Nach der so genannten IGLU-Studie von 2023 erreichen 25 Prozent der Sch\u00fcler nach Ende der Grundschule noch nicht einmal die ohnehin niedrigen Mindestanforderungen im Textverst\u00e4ndnis. Im ehemaligen Mustersch\u00fclerland Baden-W\u00fcrttemberg k\u00f6nnen 29 Prozent der Kinder am Ende der 4. Klasse nicht rechnen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.landtag-bw.de\/home\/aktuelles\/dpa-nachrichten\/2024\/Juli\/KW28\/Dienstag\/a1ad0107-69ec-40a1-9bf1-f74923a8.html\">https:\/\/www.landtag-bw.de\/home\/aktuelles\/dpa-nachrichten\/2024\/Juli\/KW28\/Dienstag\/a1ad0107-69ec-40a1-9bf1-f74923a8.html<\/a><br \/>\nVielleicht w\u00e4re es ja eine sch\u00f6ne unm\u00f6glich-m\u00f6gliche Aufgabe, die deutsche Analphabetenquote von derzeit 12,1 Prozent ein wenig zu senken? So viele Menschen oberhalb des Einschulungsalters k\u00f6nnen n\u00e4mlich nicht, wie es hei\u00dft, sinnentnehmend lesen und zusammenh\u00e4ngend schreiben.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/grundbildung-berlin.de\/zahlen-fakten\/\">https:\/\/grundbildung-berlin.de\/zahlen-fakten\/<\/a><br \/>\nDamit h\u00e4lt sich die Bundesrepublik nur noch hauchd\u00fcnn \u00fcber dem Analphabeten- Weltdurchschnitt von 13 Prozent. Im deutschen Kaiserreich lag diese Quote \u00fcbrigens je nach Quelle zwischen drei und einem Prozent.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.10.2024 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2024\/10\/were-not-in-der-alten-republik-anymore-eine-festschrift-zum-75-jahrestag-der-ddr\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2024\/10\/were-not-in-der-alten-republik-anymore-eine-festschrift-zum-75-jahrestag-der-ddr\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Minister Habeck gibt zu, dass die Wirtschaftskrise \u201egeplant\u201c war<\/strong><br \/>\nAchtung, Reichelt! vom 15.04.2024<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/3ygx8djpNqs\">https:\/\/youtu.be\/3ygx8djpNqs<\/a><br \/>\nWas wir in den ersten zwei April Wochen erlebt haben, war eine links-gr\u00fcne Eskalation im andauernden Kampf der Bundesregierung gegen die Mehrheit im Land. Wenn man vor wenigen Jahren prophezeit h\u00e4tte, was in den letzten vierzehn Tagen alles passiert ist, w\u00e4re man vermutlich als vollkommen durchgeknallter Verschw\u00f6rungs-Schwurbler in der Psychiatrie gelandet. Die gr\u00fcnen Sozialisten und ihre Verb\u00fcndeten versuchen, die noch verbleibende Zeit an der Macht zu nutzen, um das Land, unsere Gesellschaft ohne jegliche R\u00fccksicht nach dem Ebenbild ihrer wahnwitzigen Ideen zu formen, zu zerst\u00f6ren und neu zu erschaffen! Schalten Sie in diese Folge von \u201eAchtung, Reichelt!\u201c und sehen Sie, wie die Gr\u00fcnen neue Zust\u00e4nde schafft!<\/p>\n<p>02:04 M\u00e4nner k\u00f6nnen jetzt in Frauenknast! (<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbstbestimmungsgesetz-ist-da\/\">Selbstbestimmungsgesetz<\/a>)<br \/>\n04:20 Einmal im Jahr das Geschlecht wechseln<br \/>\n07:10 Das irrste Gesetz aller Zeiten<br \/>\n09:39 Die Wirtschaftskrise war \u201egeplant\u201c<br \/>\n12:40 Habeck: Eine Gefahr f\u00fcr den Wohlstand<br \/>\n15,4,2024<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/3ygx8djpNqs\">https:\/\/youtu.be\/3ygx8djpNqs<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deutschlands Wirtschaft schrumpft<\/strong><br \/>\nJetzt ist es amtlich.<br \/>\nDie Daten des Statistischen Bundesamtes machen es offiziell: Im Jahr 2023 schrumpfte das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 Prozent, verglichen zum Vorjahr. Damit entwickelte sich die Bundesrepublik schlechter als alle anderen Industriel\u00e4nder weltweit. Vor allem die USA enteilten Deutschland 2023 mit einem Wirtschaftswachstum von 2,6 Prozent.<\/p>\n<p>Damit erledigt sich die von Kanzler Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck bem\u00fchte Erz\u00e4hlung endg\u00fcltig, die deutsche Wirtschaft habe nur vor\u00fcbergehende Probleme wegen des Kriegs in der Ukraine, dem Wegfall der g\u00fcnstigen russischen Gaslieferungen und den gestiegenen Zinsen, befinde sich aber auch schon wieder auf dem Weg zur Besserung. Mit den genannten Problemen mussten auch andere europ\u00e4ische L\u00e4nder umgehen, die sich dann trotzdem besser als Deutschland entwickelten.<\/p>\n<p>Besonders alarmierend wirkt der Einbruch im produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) von insgesamt 2 Prozent. Vor allem in den energieintensiven Branchen wie der Chemie- und Metallindustrie sackte die Wertsch\u00f6pfung deutlich ab. Das sind niederdr\u00fcckende Zahlen f\u00fcr eine Volkswirtschaft, die sich fr\u00fcher vor allem wegen ihrer Industrie robust zeigte. Die schlechte Stimmung und steigende Zinsen bremsten auch den privaten Konsum 2023 deutlich: Er nahm preisbereinigt um 0,8 Prozent zum Vorjahr ab.<\/p>\n<p>Zwei Gr\u00fcnde lassen wenig Hoffnung f\u00fcr eine Trendwende 2024 aufkommen. Zum einen stammten die wenigen positiven, wenn auch schon relativ schwachen Impulse des vergangenen Jahres aus dem Fahrzeugbau und der Zulieferindustrie. Nur: Gerade hier beginnt der Abbau von Jobs erst. Der Reifenhersteller Michelin plant die Schlie\u00dfung von vier deutschen Werken, das Ford-Werk in Saarlouis stellt bis 2025 seine Produktion ein, in der Autozulieferer-Sparte von Bosch, wo 80 Prozent der 27.000 Arbeitspl\u00e4tze am Verbrenner h\u00e4ngen, beginnt das gro\u00dfe Schrumpfen. Ausgerechnet der Wirtschaftsbereich also, der sich 2023 noch einigerma\u00dfen hielt, d\u00fcrfte 2024 und im n\u00e4chsten Jahr vor allem eins liefern: schlechte Schlagzeilen.<\/p>\n<p>Zum zweiten fand 2023 der relativ bescheidene Aufbau neuer Jobs fast ausschlie\u00dflich im Dienstleistungsbereich statt. Das zeigen die Daten des Statistischen Bundesamtes. Aber gerade in einer der wichtigsten Servicebranchen, der Gastronomie, sorgt der Staat mit seiner Mehrwertsteuererh\u00f6hung von 7 auf 19 Prozent seit Jahresbeginn f\u00fcr h\u00f6here Preise, die in einem schwachen Konsumumfeld automatisch Umsatz und Gewinn schm\u00e4lern. Die von der Ampel geplante Anhebung der Ticketsteuer d\u00fcrfte auch nicht folgenlos f\u00fcr den Tourismus bleiben. Schon 2023 ging die Bruttowertsch\u00f6pfung in Handel, Verkehr und Gastgewerbe zusammengenommen um 1 Prozent zur\u00fcck, w\u00e4hrend sie in anderen Dienstleistungsfeldern wie Kommunikation noch leicht stieg. In diesem Jahr k\u00f6nnte das weitere Absacken der Gastronomie den gesamten Dienstleistungssektor nach unten ziehen.<\/p>\n<p>Die Hoffnung der Bundesregierung, in diesem Jahr k\u00f6nnte das Land wieder ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent erreichen, steht deshalb auf \u00e4u\u00dfert wackligen Beinen. Das Institut der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln rechnet dagegen mit einem weiteren R\u00fcckgang um 0,5 Prozent f\u00fcr 2024. Das w\u00e4re dann das zweite Rezessionsjahr in Folge.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.1.2024 bitte lesen auf<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"n5e0KnnjPS\"><p><a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/\">Home<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Home&#8220; &#8212; Tichys Einblick\" src=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/embed\/#?secret=VBzDaVbeHp#?secret=n5e0KnnjPS\" data-secret=\"n5e0KnnjPS\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Business\u00a0&gt;Wachstum &gt;Rezession &gt;Schrumpfung Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Niedergang seit 1990 \u2013 in Richtung erneutem Zusammenbruch?\u00a0 (4.10.2025) Niedergang: Wirtschaft, Kritik\u00a0(18.8.2025) Warum zerbricht dieses Land? 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