{"id":117248,"date":"2023-11-12T17:46:21","date_gmt":"2023-11-12T16:46:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=117248"},"modified":"2026-02-02T17:37:27","modified_gmt":"2026-02-02T16:37:27","slug":"buerger-enteignung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/buerger-enteignung\/","title":{"rendered":"Buerger-Enteignung"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Immobilien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/\">Immobilien<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Wohnen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/\">Wohnen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Rechtsstaat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/\">Rechtsstaat<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/buerger-enteignung\/\">Enteignung<\/a> &gt;Buerger-Enteignung<\/p>\n<div id=\"attachment_115394\" style=\"width: 651px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sonnenblumen-pan230820.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-115394\" class=\"size-full wp-image-115394\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sonnenblumen-pan230820.jpg\" alt=\"\" width=\"641\" height=\"372\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sonnenblumen-pan230820.jpg 641w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sonnenblumen-pan230820-180x104.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-115394\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenblumen oben und Sonnenh\u00fcte unten am 20.8.2023<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/reichtum\/\">IW-Studie: Leistungstr\u00e4ger sind die fiskalischen Packesel der Republik<\/a>\u00a0(2.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/selbstzerstoerung\/\">Roger Schelske: Sie hassen dieses Land<\/a>\u00a0(5.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/enteignung\/\">B\u00fcrger, gib dein Eigentum, sonst scheitert die Weltrettung<\/a>\u00a0(19.11.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/rechtsstaat\/enteignung\/\">David Rogers Webb: \u201eThe Great Taking\u201c \u2013 die gro\u00dfe Enteignung\u201d<\/a>\u00a0(11.11.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/zusammenbruch\/\">Eberhard Hamer: Crash \u2013 Das Gewitter der gro\u00dfen Enteignung zieht auf<\/a> (30.8.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schulden-sind-sondervermoegen\/\">Schulden sind Sonderverm\u00f6gen<\/a>\u00a0(6.11.2023)<\/li>\n<li>Enteignung der B\u00fcrger: Grundbesitz und wirtschaftlich (Renten)\u00a0 (12.11.2023)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/eigentum\/\">Eigentum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/selbsthass\/selbstzerstoerung\/\">Selbstzerst\u00f6rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/zusammenbruch\/\">Zusammenbruch<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Enteignung der B\u00fcrger: Grundbesitz und wirtschaftlich (Renten)\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>1) Ist Entwertung auch Enteignung?<\/strong><br \/>\nArt. 14 unseres Grundgesetzes (Ziff. 1) garantiert das Eigentum: \u201eEigentum und das Erbrecht werden gew\u00e4hrleistet\u201c. Inhalt und Schranken des Eigentums k\u00f6nnen allerdings durch Gesetz bestimmt werden. Eine Enteignung nach Abs. 3 des Art. 14 GG ist \u201enur zum Wohle der Allgemeinheit zul\u00e4ssig\u201c und nur gegen Entsch\u00e4digung.<br \/>\nMit dieser Eigentumsgarantie wird sowohl gesellschaftlich der private Rechtsraum jedes einzelnen souver\u00e4nen B\u00fcrgers gesch\u00fctzt als auch wirtschaftlich anerkannt, dass jeder Wirtschaftsteilnehmer prim\u00e4r zum eigenen Nutzen handeln darf und das Ergebnis dieses Nutzens, \u201eEigentum\u201c, gesch\u00fctzt ist.<br \/>\nMit diesem Individualvorrang des Eigentums und der prinzipiellen Souver\u00e4nit\u00e4t des B\u00fcrgers steht die Eigentumsgarantie des Art. 14 GG deutlich gegen die Kollektivsysteme des Nationalsozialismus, des Kommunismus und jetzt auch der Klimaideologen, die den B\u00fcrger, sein Handeln und auch sein Verm\u00f6gen ihrer kollektiven Ideologie unterordnen. In den Ideologie-Diktaturen und Zentralverwaltungswirtschaften ist der Mensch f\u00fcr kollektive Ziele, Zwecke und Ergebnisse da, hat er sich unterzuordnen und ist das, was ihm verf\u00fcgbar bleibt, gleichsam \u201eVerzicht der Allgemeinheit\u201c auf Inanspruchnahme.<br \/>\nMit der Machtergreifung von Rot-Gr\u00fcn 2021 hat sich das Grundverst\u00e4ndnis unseres Staates vom individuellen zum kollektiven Vorrang ge\u00e4ndert:<br \/>\nDie steuerliche Diskussion dreht sich nicht mehr darum, wie \u00f6ffentliche Zwecke, sparsam mit m\u00f6glichst wenig Belastung der privaten B\u00fcrger durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, sondern wie man den B\u00fcrger mit Steuern, Sozialabgaben und B\u00fcrokratie\u00fcberw\u00e4lzung am meisten f\u00fcr \u00f6ffentliche Zwecke in Anspruch nehmen kann. So wird die Belastungsgrenze der B\u00fcrger \u00fcber die vom Bundesfinanzgericht gezogene Intimit\u00e4tsgrenze von 50 Prozent l\u00e4ngst auf \u00fcber 60 Prozent ausgedehnt, bei Unternehmern sogar bis 70 Prozent, werden unsere Unternehmer und Arbeitnehmer mit den h\u00f6chsten Steuern und Soziallasten der Welt belastet und damit immer mehr Sozialwohltaten an immer mehr soziale Betreuungsgruppen und immer mehr Sozialimmigranten verteilt.<\/p>\n<p>Arbeit lohnt nicht mehr in Deutschland, weil f\u00fcr den Einzelnen davon netto kaum was \u00fcbrig bleibt, jedenfalls f\u00fcr viele weniger \u00fcbrig bleibt als zwei Dritteln von Transferleistungsempf\u00e4ngern, denen B\u00fcrgergeld, Wohnungsgeld, Kindergeld und weitere vielfache Sozialhilfen \u00fcppiger gezahlt werden, so dass j\u00e4hrlich zwischen 200.000 und 300.000 Leistungstr\u00e4ger aus Deutschland fl\u00fcchten (daf\u00fcr aber die doppelte bis dreifache Zahl von Sozialleistungsnehmern einwandert), das Kapital in die Steueroasen und die Arbeitnehmer in Freizeit und Schwarzarbeit fl\u00fcchten, \u00fcber 100.000 Unternehmer aber j\u00e4hrlich entnervt aufgeben, weil sie Steuern, Sozialabgaben und B\u00fcrokratielast nicht mehr tragen k\u00f6nnen und wollen.<br \/>\nNach den Vorgaben der internationalen Plutokratie (die auch die Gr\u00fcnen finanziert) ist das \u201eGemeinwohl\u201c nicht mehr Produktion, Wachstum und Wohlstand f\u00fcr die B\u00fcrger, sondern \u201eRettung der Welt vor dem Klimatod\u201c, CO2-Reduzierung, Umweltschutz (was immer darunter verstanden wird) u.a.<br \/>\nUm dieser Phantasiegefahren und ideologischer Ziele willen werden die wirtschaftlichen Grundlagen unseres Wohlstandes geopfert \u2013 \u201etransformiert\u201c \u2013, die billigste und inzwischen ungef\u00e4hrliche Atomenergie verboten, die bisher billige Lieferung von Gas und \u00d6l willk\u00fcrlich gek\u00fcndigt, der weltf\u00fchrenden deutschen Automobilindustrie das Verbrennerauto verboten (und sie damit international zum Tode verurteilt), die Viehzucht in Deutschland durch Vorschriften abgew\u00fcrgt, die Landwirtschaft zwangsreduziert und das Verhalten der Menschen durch die vom Staat dirigierten und bezahlten Radikalideologen der \u00f6ffentlichen Sender mit Verfolgung und Hass auf Andersdenkende dirigiert.<\/p>\n<p>Nicht nur der Einzelmensch hat sich nach rot-gr\u00fcner Doktrin den ideologischen Vorgaben eines Wirtschaftsminister-Lehrlings (ehemals M\u00e4rchenerz\u00e4hler) unterzuordnen, sondern mit dem deutschen Volk kann er auch nichts mehr anfangen. Wer immer f\u00fcr das deutsche Volk, Heimat oder Vaterland eintritt, wird als rechtsradikal ausgegrenzt und von der rot-gr\u00fcnen Medienmeute verfolgt. Nicht nur gr\u00fcn, sondern global hat man zu denken. Wer das nicht tut, wird verfolgt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Bedingungen f\u00fcr Wirtschaft, Industrie, Dienstleistung und Landwirtschaft um der gr\u00fcnen Ziele willen in Deutschland immer mehr verschlechtert werden, so dass ein Drittel der Wertsch\u00f6pfer und unserer Arbeiter ausgepl\u00fcndert wird und unsere Wirtschaft dadurch im Sinkflug ist (was Steuern und Sozialabgaben reduzieren wird), haben sich die an die Macht gekommenen Ideologen erst einmal selbst bedient, bekommen jetzt v\u00f6llig unqualifizierte Politschw\u00e4tzer Monatsgeh\u00e4lter von 50.000 Euro plus Spitzenpension, haben sie zehntausend unqualifizierte Parteigenossen allein in einem Jahr in Beamtengeh\u00e4lter geholt (auch Ausl\u00e4nder, die nie wieder aus der deutschen Versorgung entfernt werden k\u00f6nnen) und schmei\u00dfen sie mit deutschem Geld durch die Welt: zweitgr\u00f6\u00dfter Zahler der UNO, gr\u00f6\u00dfter Zahler der EU, gr\u00f6\u00dfter europ\u00e4ischer Zahler des Ukraine-Krieges, Bestechungs-, Hilfs- und Unterst\u00fctzungs- und Entwicklungszahlungen an mehr als 80 Staaten der Welt. Leute, die nie praktisch gearbeitet und nie selbst Geld verdient haben, schmei\u00dfen unser Geld und Schuld\u00fcbernahmen hemmungslos in die Welt, dass eine normale Tilgung dieser Schulden nicht mehr m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Wenn man mehr ausgeben will, als man hat, nimmt man Schulden auf. Und wenn eine Regierung mehr ausgibt, als sie hat und einnimmt, werden Schulden gemacht. Und wenn dies zu lange geht, werden die Schulden so hoch, dass sie nicht mehr bezahlt werden k\u00f6nnen, ist dies in der Privatwirtschaft Privatkonkurs, Zusammenbruch, Verlust des gesamten Verm\u00f6gens, Ende des Unternehmens. Im \u00f6ffentlichen Sektor dagegen bedeutet \u00dcberschuldung und Staatsbankrott Enteignung der B\u00fcrger.Die steuerliche Diskussion dreht sich nicht mehr darum, wie \u00f6ffentliche Zwecke, sparsam mit m\u00f6glichst wenig Belastung der privaten B\u00fcrger durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, sondern wie man den B\u00fcrger mit Steuern, Sozialabgaben und B\u00fcrokratie\u00fcberw\u00e4lzung am meisten f\u00fcr \u00f6ffentliche Zwecke in Anspruch nehmen kann. So wird die Belastungsgrenze der B\u00fcrger \u00fcber die vom Bundesfinanzgericht gezogene Intimit\u00e4tsgrenze von 50 Prozent l\u00e4ngst auf \u00fcber 60 Prozent ausgedehnt, bei Unternehmern sogar bis 70 Prozent, werden unsere Unternehmer und Arbeitnehmer mit den h\u00f6chsten Steuern und Soziallasten der Welt belastet und damit immer mehr Sozialwohltaten an immer mehr soziale Betreuungsgruppen und immer mehr Sozialimmigranten verteilt.<br \/>\nArbeit lohnt nicht mehr in Deutschland, weil f\u00fcr den Einzelnen davon netto kaum was \u00fcbrig bleibt, jedenfalls f\u00fcr viele weniger \u00fcbrig bleibt als zwei Dritteln von Transferleistungsempf\u00e4ngern, denen B\u00fcrgergeld, Wohnungsgeld, Kindergeld und weitere vielfache Sozialhilfen \u00fcppiger gezahlt werden, so dass j\u00e4hrlich zwischen 200.000 und 300.000 Leistungstr\u00e4ger aus Deutschland fl\u00fcchten (daf\u00fcr aber die doppelte bis dreifache Zahl von Sozialleistungsnehmern einwandert), das Kapital in die Steueroasen und die Arbeitnehmer in Freizeit und Schwarzarbeit fl\u00fcchten, \u00fcber 100.000 Unternehmer aber j\u00e4hrlich entnervt aufgeben, weil sie Steuern, Sozialabgaben und B\u00fcrokratielast nicht mehr tragen k\u00f6nnen und wollen.<br \/>\nNach den Vorgaben der internationalen Plutokratie (die auch die Gr\u00fcnen finanziert) ist das \u201eGemeinwohl\u201c nicht mehr Produktion, Wachstum und Wohlstand f\u00fcr die B\u00fcrger, sondern \u201eRettung der Welt vor dem Klimatod\u201c, CO2-Reduzierung, Umweltschutz (was immer darunter verstanden wird) u.a.<br \/>\nUm dieser Phantasiegefahren und ideologischer Ziele willen werden die wirtschaftlichen Grundlagen unseres Wohlstandes geopfert \u2013 \u201etransformiert\u201c \u2013, die billigste und inzwischen ungef\u00e4hrliche Atomenergie verboten, die bisher billige Lieferung von Gas und \u00d6l willk\u00fcrlich gek\u00fcndigt, der weltf\u00fchrenden deutschen Automobilindustrie das Verbrennerauto verboten (und sie damit international zum Tode verurteilt), die Viehzucht in Deutschland durch Vorschriften abgew\u00fcrgt, die Landwirtschaft zwangsreduziert und das Verhalten der Menschen durch die vom Staat dirigierten und bezahlten Radikalideologen der \u00f6ffentlichen Sender mit Verfolgung und Hass auf Andersdenkende dirigiert.<br \/>\nNicht nur der Einzelmensch hat sich nach rot-gr\u00fcner Doktrin den ideologischen Vorgaben eines Wirtschaftsminister-Lehrlings (ehemals M\u00e4rchenerz\u00e4hler) unterzuordnen, sondern mit dem deutschen Volk kann er auch nichts mehr anfangen. Wer immer f\u00fcr das deutsche Volk, Heimat oder Vaterland eintritt, wird als rechtsradikal ausgegrenzt und von der rot-gr\u00fcnen Medienmeute verfolgt. Nicht nur gr\u00fcn, sondern global hat man zu denken. Wer das nicht tut, wird verfolgt.<br \/>\nW\u00e4hrend die Bedingungen f\u00fcr Wirtschaft, Industrie, Dienstleistung und Landwirtschaft um der gr\u00fcnen Ziele willen in Deutschland immer mehr verschlechtert werden, so dass ein Drittel der Wertsch\u00f6pfer und unserer Arbeiter ausgepl\u00fcndert wird und unsere Wirtschaft dadurch im Sinkflug ist (was Steuern und Sozialabgaben reduzieren wird), haben sich die an die Macht gekommenen Ideologen erst einmal selbst bedient, bekommen jetzt v\u00f6llig unqualifizierte Politschw\u00e4tzer Monatsgeh\u00e4lter von 50.000 Euro plus Spitzenpension, haben sie zehntausend unqualifizierte Parteigenossen allein in einem Jahr in Beamtengeh\u00e4lter geholt (auch Ausl\u00e4nder, die nie wieder aus der deutschen Versorgung entfernt werden k\u00f6nnen) und schmei\u00dfen sie mit deutschem Geld durch die Welt: zweitgr\u00f6\u00dfter Zahler der UNO, gr\u00f6\u00dfter Zahler der EU, gr\u00f6\u00dfter europ\u00e4ischer Zahler des Ukraine-Krieges, Bestechungs-, Hilfs- und Unterst\u00fctzungs- und Entwicklungszahlungen an mehr als 80 Staaten der Welt. Leute, die nie praktisch gearbeitet und nie selbst Geld verdient haben, schmei\u00dfen unser Geld und Schuld\u00fcbernahmen hemmungslos in die Welt, dass eine normale Tilgung dieser Schulden nicht mehr m\u00f6glich ist.<br \/>\nWenn man mehr ausgeben will, als man hat, nimmt man Schulden auf. Und wenn eine Regierung mehr ausgibt, als sie hat und einnimmt, werden Schulden gemacht. Und wenn dies zu lange geht, werden die Schulden so hoch, dass sie nicht mehr bezahlt werden k\u00f6nnen, ist dies in der Privatwirtschaft Privatkonkurs, Zusammenbruch, Verlust des gesamten Verm\u00f6gens, Ende des Unternehmens. Im \u00f6ffentlichen Sektor dagegen bedeutet \u00dcberschuldung und Staatsbankrott Enteignung der B\u00fcrger.<\/p>\n<p><strong>2) Die Enteignung der B\u00fcrger als \u00dcberlebensrecht des Staates<\/strong><br \/>\nAls Deutschland 1945 den Krieg verloren hatte oder die DDR 1989 zusammenbrach oder wie viele inzwischen st\u00e4ndig geschehene Staatskonkurse zeigen, ist der Zusammenbruch der Staatsfinanzen nicht das Ende des Staates, sondern das Ende des Wohlstandes seiner B\u00fcrger.<br \/>\nUnd wenn die Schulden h\u00f6her sind als sie zur\u00fcckgezahlt werden k\u00f6nnen, greifen die Staaten \u00fcblicherweise nach dem Privatverm\u00f6gen der B\u00fcrger und es kommt zur kollektiven Massenenteignung.<br \/>\nDer Art. 14 l\u00e4sst hierf\u00fcr bereits ein Schlupfloch offen: Enteignungen sind n\u00e4mlich \u201ezum Wohl der Allgemeinheit\u201c per Gesetz m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Da aber der Staat mit dem privaten Sachverm\u00f6gen seiner B\u00fcrger nichts anfangen kann \u2013 er braucht nicht Sachg\u00fcter, sondern Geld \u2013 und weil die Enteignung von Sachg\u00fctern nur mit Entsch\u00e4digung m\u00f6glich ist (Art. 14 Abs. 3 GG), muss sich die Enteignung zuerst darauf konzentrieren, die Finanzmittel f\u00fcr das weitere \u00dcberleben des Staates aus den B\u00fcrgern zu erpressen.<br \/>\nEr muss also den B\u00fcrgern ihr Finanzverm\u00f6gen nehmen und Sachverm\u00f6gen mit m\u00f6glichst hohen Abgaben belasten, um auf diese doppelte Weise wieder zu Geld zu kommen.<\/p>\n<p>Dass das Immobilienverm\u00f6gen der B\u00fcrger mit einer Sonderlast praktisch entwertet w\u00fcrde, w\u00e4re in Frankreich z.B. nicht durchsetzbar, ist aber in Deutschland bereits mit dem Lastenausgleich nach dem Kriege durchgezogen worden. 40 Prozent des Wertes der Grundst\u00fccke mussten in j\u00e4hrlichen Raten an den Staat abgezahlt werden, was zu einem pl\u00f6tzlichen Wertverfall der Grundst\u00fccke f\u00fchrte, aber als zul\u00e4ssige Enteignung von deutschen Gerichten best\u00e4tigt wurde.<br \/>\nF\u00fcr andere Sachwerte der B\u00fcrger ist eine Sonderabgabe schon schwieriger, weil der Staat diese meist nicht aufsp\u00fcren kann. Lediglich bei den Pkw hat er die Daten und kann er die Steuern kr\u00e4ftig erh\u00f6hen. Was die B\u00fcrger aber in ihren Wohnungen oder ihren Tresoren haben, l\u00e4sst sich nicht ermitteln. So viel Polizei- und Finanzbeamte hat der Staat nicht.<\/p>\n<p>Wir werden also nach dem kommenden Zusammenbruch der rot-gr\u00fcnen Tr\u00e4ume und unserer Staatsfinanzen wieder mit einem Lastenausgleich auf unser Immobilienverm\u00f6gen rechnen k\u00f6nnen, einer Teilenteignung, bei der uns auch das Verfassungsgericht nicht sch\u00fctzt, denn dort sitzen von der Politik berufene Parteig\u00e4nger, die erfahrungsgem\u00e4\u00df ihren Genossen nie in den R\u00fccken fallen, sondern immer f\u00fcr ihre Wohlt\u00e4ter stimmen. Immerhin sch\u00fctzt uns das Enteignungsverbot des Grundgesetzes wohl noch in der H\u00f6he vor Ausgleichsabgaben, bei \u00fcber 50 Prozent w\u00e4re es eine Sachenteignung mit Entsch\u00e4digungspflicht, also wirkungslos. Die Lastenausgleichsabgabe bleibt also unter 50 Prozent. Aber immerhin\u2026.<br \/>\nWenn unser Staat unser Sachverm\u00f6gen nicht mehr greifen kann, greift er nach dem Finanzverm\u00f6gen. Haupteinnahmequelle des Staates sind die Steuern. Diese aber wiederum sind sehr ungerecht verteilt, weil vor allem der Arbeitsertrag versteuert wird. Die Oberschicht, die ihre Gewinne vor allem aus Kapitalertr\u00e4gen zieht, kann nicht nur ins steuerliche Ausland (Steueroasen) ausweichen, sondern durch Gegenrechnungen Abschreibungen und mit Subventionen erhebliche Steuern einsparen, \u2013 sogar oft ganz vermeiden.<br \/>\nDie Unterschicht wird durch Freibetr\u00e4ge, B\u00fcrgergeld und Sozialleistungen weitgehend entlastet, bekommt erheblich mehr Sozialleistungen als sie insgesamt an Steuern beitr\u00e4gt. Deshalb ist das Drittel der Wertsch\u00f6pfer des flei\u00dfigen Mittelstandes brutto zu zwei Dritteln, netto aber sogar zu \u00fcber 80 Prozent nicht nur Finanzier der Randgruppen oben und unten, sondern auch der Staatsb\u00fcrokratie und aller \u00dcppigkeiten, die sich die Regierung mit unserem Geld einfallen l\u00e4sst.<br \/>\nDass Steuern erhoben werden und dass der Mittelstand die Masse der Steuern zu zahlen hat, ist Tradition und rechtlich keine Enteignung, solange den Wertsch\u00f6pfern selbst noch etwas zum \u00dcberleben bleibt. Mit anderen Worten: die Pl\u00fcnderung der Bev\u00f6lkerung mit Steuern ist zwar wirtschaftliche Enteignung, nicht aber rechtlich als Enteignung anerkannt, zumal auch die Finanzgerichte mit ehemaligen Steuerbeamten besetzt sind und in der Regel f\u00fcr ihren Arbeitgeber entscheiden. Auch die Inflation vermindert den Geldwert nicht nur der Ersparnisse, sondern auch des t\u00e4glichen Einkommens der B\u00fcrger, ist also eine wesentliche Entreicherung, wirtschaftlich eine Enteignung.<br \/>\nDies war bei der Gr\u00fcndung der Bundesbank ber\u00fccksichtigt worden. Sie sollte deshalb ausschlie\u00dflich der Geldwertstabilit\u00e4t verpflichtet sein, ohne fremde politische Einfl\u00fcsse entscheiden und souver\u00e4ne \u201eH\u00fcterin der W\u00e4hrung\u201c sein. Im Ausland ist dies nicht so. In den USA, Gro\u00dfbritannien u.a. geh\u00f6ren die Zentralbanken der angels\u00e4chsischen Plutokratie, in Frankreich, Italien und vielen anderen L\u00e4ndern werden sie von den gleichen Finanzm\u00e4chten gesteuert.<\/p>\n<p><strong>3) Wirtschaftliche Enteignung: Rentenanspr\u00fcche nichts mehr wert<\/strong><br \/>\n(Teil 3 von 3) | Die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) sollte eigentlich nach dem Vorbild der Bundesbank H\u00fcterin einer stabilen W\u00e4hrung und ebenfalls unabh\u00e4ngig sein, ist aber durch die nationalen Interessen ihrer Vorstandsmitglieder und durch eine sogar kriminelle Pr\u00e4sidentin (Lagarde wegen Korruption vorbestraft) und unter dem Druck der s\u00fcdeurop\u00e4ischen Schuldenl\u00e4nder zu einer Schuldenmaschine geworden, die auf Kosten der W\u00e4hrungsstabilit\u00e4t mehr als vier Billionen Schulden geschaffen, die W\u00e4hrung also so vermehrt hat, dass ihr Wert durch Inflation zwangsl\u00e4ufig sinken musste.<br \/>\nAn der Untreue der EZB verlieren alle B\u00fcrger Europas. Niemand kann aber die T\u00e4ter zur Rechenschaft ziehen, sie sind immun. Und was sie tun, ist zwar Zerst\u00f6rung der W\u00e4hrung und wirtschaftliche Enteignung, nicht aber rechtlich Enteignung im Sinne Art. 14 GG.<br \/>\nDer durch Geldmengenvermehrung durch die EZB verursachte Schwund von Geldwert vernichtet vor allem die f\u00fcr eine W\u00e4hrung unverzichtbare \u201eWerthaltigkeit des Geldes\u201c und damit alle Anlagen, mit denen die B\u00fcrger ansparen oder ihr Alter sichern wollen (Renten). Dazu h\u00e4lt der Staat durch B\u00fcrgergeld Millionen B\u00fcrger von der Einzahlung in die Rentenkasse ab, holt andererseits Millionen Sozialasylanten ins Land, die auch ohne Arbeit lebenslang trotzdem einen Rentenanspruch bekommen und hat sogar f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre Rentenzahlungen an die Ukraine \u00fcbernommen, die pleite ist.<\/p>\n<p>Ergebnis: die deutschen Rentenanspr\u00fcche sind praktisch nichts mehr wert. Sie werden nur noch inflationsvermindert nach dem Crash als Mindestrenten f\u00fcr das geplante Leben nicht mehr ausreichen. Dabei hatte das Bundesverfassungsrecht eigentlich die Renten als individuellen Verm\u00f6gensanspruch qualifiziert und gesch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Dennoch m\u00fcssen die flei\u00dfigen Unternehmer und Arbeitnehmer in einen Rententopf einzahlen, der nicht nur l\u00f6cherig ist, sondern bereits ein Betrugssystem, weil die Gelder massiv fremdverwendet wurden und die heutigen Zahler nie mehr das herausbekommen, was sie eingezahlt haben.<\/p>\n<p>Wieder ein Fall von wirtschaftlicher Enteignung, der aber rechtlich trotz der Eigentumsgarantie der Rente durch das Bundessozialgericht weder zu verhindern war noch strafbar ist \u2013 keine rechtliche Enteignung im Sinne von Art. 14 GG.<\/p>\n<p>Nach der Finanztheorie hat Geld nicht nur eine Wertaufbewahrungs-, sondern auch die Tauschfunktion. Wegen der exklusiven Verschuldung in der ganzen Welt haben die USA, die Euro-Zone und die meisten anderen L\u00e4nder den \u201ePoint of no return\u201c bereits \u00fcberschritten, k\u00f6nnen sich also durch Sparen, Steuererh\u00f6hungen oder andere Refinanzierungsm\u00f6glichkeiten nicht mehr entschulden.<\/p>\n<p>Wo immer das in der Geschichte geschehen ist, entstand eine erst langsame, dann immer schnellere und schlie\u00dflich galoppierende Inflation, die die Werterhaltungsfunktion des Geldes zerst\u00f6rt hat, aber auch im letzten Drittel die Tauschfunktion durch eine W\u00e4hrungsreform beenden musste.<\/p>\n<p>Durch W\u00e4hrungsreformen wird Geld abgewertet (meist zehn zu eins) wird den Menschen also das Geld praktisch vernichtet. Eine solche Geldvernichtung wird von der Plutokratie bereits vorbereitet, indem die Zentralbanken und Finanzpolitiker eine \u201eReform\u201c des Geldes hin zur digitalen Zahlung betreiben. Dann gibt es \u00fcberhaupt kein Geld mehr, sondern nur noch Zahlungsvorg\u00e4nge und Zahlungsanspr\u00fcche gegen die Zentralbank. Wir h\u00e4tten dann nicht mehr die Freiheit, selbst mit Geld zu bezahlen, was wir wollen, sondern wir m\u00fcssen bei unserer Zahlung Verhaltensnormen der Regierung einhalten oder wie in China Sozialpunkte erf\u00fcllen, werden also finanziell von souver\u00e4nen B\u00fcrgern in jedem Zahlungsvorgang unter die Aufsicht der Zentralbank gestellt.<\/p>\n<p>Bisher sind alle diese W\u00e4hrungsreformen die gr\u00f6\u00dften wirtschaftlichen Enteignungen in den L\u00e4ndern gewesen, aber nie als rechtliche Enteignung qualifiziert worden. Auch dieses Mal wird uns die Eigentumsgarantie des Grundgesetzes nicht sch\u00fctzen.<br \/>\nDie Corona-Krise hat uns gezeigt, dass der Staat von heute auf morgen unser Gesch\u00e4ft verbieten, unsere Unternehmen vernichten und unser Privatleben blockieren kann. Die neue Regierung hat daraus gelernt, dass man auch mit Vorschriften ganze Branchen (Automobilindustrie, Landwirtschaft, Chemie) nach Ideologiezwecken umerziehen, d.h. reduzieren oder sogar vernichten kann. Die ideologiegesteuerten Zwangsma\u00dfnahmen mit wirtschaftlichen Verboten, Regulierungen, Bedingungen und b\u00fcrokratischen G\u00e4ngelungen nehmen zu, sind wirtschaftliche Sch\u00e4digungen unserer Betriebe und unseres wirtschaftlichen Verm\u00f6gens \u2013 aber eben Regierungshandlungen und deshalb nur wirtschaftliche Enteignung, aber eben noch nicht rechtliche Enteignung im Sinne von Art. 14 GG.<br \/>\nKonsequenz daraus: Die V\u00e4ter des Grundgesetzes haben sich wirtschaftliche Enteignung nicht vorstellen k\u00f6nnen. H\u00e4tten sie gewusst, wie hemmungslos unsere Zentralbank und unsere Regierung uns unser wirtschaftliches Verm\u00f6gen entziehen und vernichten kann, h\u00e4tten sie sicher die Enteignung im Art. 14 GG nicht nur auf Sachverm\u00f6gen, sondern auch auf das Wirtschaftsverm\u00f6gen bezogen.<\/p>\n<p>So m\u00fcssen wir von unseren Politikern verlangen, dass die Eigentumsgarantie des Art. 14 GG nicht nur auf das Sachverm\u00f6gen beschr\u00e4nkt bleibt, sondern auf das wirtschaftliche Verm\u00f6gen ausgedehnt wird, dass wir also auch vor wirtschaftlicher Enteignung gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Die Pflicht dazu ergibt sich einmal aus der Souver\u00e4nit\u00e4t des Staatsb\u00fcrgers als letzte Instanz der Politik und au\u00dferdem aus dem Grundsatz der Marktwirtschaft, dass jeder grunds\u00e4tzlich das Recht auf den eigenen Arbeitsertrag hat und auf das damit selbst geschaffene Verm\u00f6gen.<br \/>\nOder lassen wir wieder wie im Kommunismus den Eigentumsvorrang des Staates mit freier Enteignung der B\u00fcrger zu?<br \/>\n12.11.2023, Eberhard Hamer<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mittelstandsinstitut-Niedersachsen.de\">https:\/\/www.mittelstandsinstitut-Niedersachsen.de\u00a0<\/a><br \/>\n<strong>\u00a0<\/strong><br \/>\n<strong>Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher \u00d6konom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstands\u00f6konomie. In den 1970er Jahren gr\u00fcndete er das privat gef\u00fchrte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und ver\u00f6ffentlichte \u00fcber 20 B\u00fccher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Immobilien\u00a0&gt;Wohnen\u00a0&gt;Rechtsstaat &gt;Enteignung &gt;Buerger-Enteignung Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen IW-Studie: Leistungstr\u00e4ger sind die fiskalischen Packesel der Republik\u00a0(2.2.2026) Roger Schelske: Sie hassen dieses Land\u00a0(5.1.2026) B\u00fcrger, gib dein Eigentum, sonst scheitert die Weltrettung\u00a0(19.11.2025) David Rogers Webb: \u201eThe Great Taking\u201c &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/buerger-enteignung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":957,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-117248","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/117248","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=117248"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/117248\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":145172,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/117248\/revisions\/145172"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=117248"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}