{"id":116990,"date":"2023-11-05T10:05:28","date_gmt":"2023-11-05T09:05:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=116990"},"modified":"2024-01-07T16:13:58","modified_gmt":"2024-01-07T15:13:58","slug":"jungbauern","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/jungbauern\/","title":{"rendered":"Jungbauern"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Natur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/\">Natur<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Landwirt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/\">Landwirt<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/kleinbauern\/\">Kleinbauern<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/bergbauern\/\">Bergbauern<\/a> &gt;Jungbauern<\/p>\n<div id=\"attachment_113355\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/getreide-stoerche-pan230625.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-113355\" class=\"size-full wp-image-113355\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/getreide-stoerche-pan230625.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/getreide-stoerche-pan230625.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/getreide-stoerche-pan230625-180x98.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-113355\" class=\"wp-caption-text\">St\u00f6rche im frisch geernteten Getreidefeld im Dreisamtal bei Freiburg 25.6.2023<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/bauern-rechts\/\">Nat\u00fcrlich sind Bauern rechts, was denn sonst?<\/a>\u00a0(6.1.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/muenstertal\/\">Basilishof. Diese zwei jungen Landwirte gehen in M\u00fcnstertal neue Wege<\/a> (20.11.2023)<\/li>\n<li>Jungb\u00e4uerinnen \u00fcbernehmen Langenhof St.M\u00e4rgen, Zinggehof Lenzkirch (24.4.2023)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/bauern-rechts\/\">Bauern-rechts<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/bauernhofsterben2010-2018.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-119198\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/bauernhofsterben2010-2018.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"741\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/bauernhofsterben2010-2018.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/bauernhofsterben2010-2018-553x640.jpg 553w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/bauernhofsterben2010-2018-155x180.jpg 155w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Jungb\u00e4uerinnen \u00fcbernehmen Langenhof St.M\u00e4rgen, Zinggehof Lenzkirch<\/strong><br \/>\nWarum entscheiden sich junge Frauen, einen Bauernhof zu \u00fcbernehmen? Wie f\u00fchlen sie sich in einer Branche, die immer noch stark von M\u00e4nnern dominiert wird? Zwei Jungb\u00e4uerinnen erz\u00e4hlen.<br \/>\nSie sitzen bei Nusskranz in der guten Stube des Langenhofs bei <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/stmaergen\/\">St. M\u00e4rgen<\/a>: Den hat Carina G\u00f6ppert (31) vor vier Jahren von ihren Eltern \u00fcbernommen. Anna Vogelbacher (30) wird den Zinggehof in Lenzkirch in drei Jahren \u00fcbernehmen.<br \/>\nBZ: Fragen Sie sich ab und zu: Bin ich denn verr\u00fcckt geworden, dass ich einen Bauernhof \u00fcbernehme?<br \/>\nG\u00f6ppert: Manchmal, wenn ich abends die B\u00fcroarbeit mache und sowas wie den Subventionsantrag ausf\u00fcllen muss, frage ich mich das schon. Ich habe den Eindruck, die Vorschriften von Seiten der \u00c4mter werden mehr und komplizierter. Aber schon im Kindergartenalter habe ich zu meinen Eltern gesagt: Ich will mal den Hof! Ich bin nun mal gern im Stall bei unseren 32 K\u00fchen. Wenn ich Stress mit den Kindern hatte, bringt mich die Arbeit dort runter. Ich mag es, meine eigene Chefin zu sein, ich kann mir die Arbeit einteilen, wie ich will, kann w\u00e4hrend der Arbeit die Kinder bei mir haben. Dieses Leben gef\u00e4llt mir.<br \/>\nVogelbacher: Es sind eher meine Eltern, die fragen: Willst Du Dir das wirklich antun? Ich habe mich klar daf\u00fcr entschieden, denn ich bin damit aufgewachsen. Ich liebe die Arbeit mit den Tieren, ich fahre gern Traktor, arbeite gern mit den Maschinen. Klar: Ich bin 365 Tage im Jahr im Stall, habe Verantwortung f\u00fcr die Tiere. Wenn nachts um 11 Uhr die Kuh kalbt, muss ich raus. Die Jahreszeiten geben die Arbeit vor, und die ist immer wieder anders \u2013 mal Mist ausfahren, mal m\u00e4hen, mal ernten. Diese Abwechslung gef\u00e4llt mir sehr.<\/p>\n<p>BZ: Heutzutage m\u00fcssen Landwirte fit sein in Digitalisierung, die Technisierung schreitet schnell voran. Sind Sie eher Managerin statt B\u00e4uerin?<br \/>\nVogelbacher: Diese Ver\u00e4nderungen sp\u00fcrt man zwar, aber im Schwarzwald ist das sicher noch nicht so weit vorangeschritten wie bei gro\u00dfen Ackerbau- und Milchviehbetrieben in anderen Teilen Deutschlands.<br \/>\nG\u00f6ppert: Bei uns auf dem Hof h\u00e4lt sich die Digitalisierung in Grenzen. Aber vieles ist sehr praktisch, etwa Apps f\u00fcrs Herdenmanagement. Die App zeigt mir an, wann die Kuh kalbt oder besamt werden soll.<br \/>\nVogelbacher: Ich schreibe das immer noch mit der Hand auf. Melkroboter haben wir beide noch nicht. Klar, die neuen Traktoren und Maschinen haben viel mehr Elektronik, f\u00fcr alles gibt es ein Kn\u00f6pfle, vieles ist dadurch einfacher. Selber reparieren kann man die Dinger aber leider oft nicht mehr. Manche neue Technik ist sehr sinnvoll: Sensoren etwa, mit denen man beim M\u00e4hen Rehkitze erkennt.<\/p>\n<p>BZ: Die Landwirtschaft ist immer noch stark eine M\u00e4nnerdom\u00e4ne. Ist das manchmal schwierig f\u00fcr Sie?<br \/>\nG\u00f6ppert: Nein. Manchmal rufen Futtermittelvertreter an und nehmen mich nicht ernst, fragen nach meinem Mann. Dann sage ich: Sie sind bei mir schon richtig. Klar, fr\u00fcher brauchte es bei vielen Arbeiten mehr Kraft \u2013 und halt mal einen Mann. Heute kann man viel mit dem Traktor, mit Technik machen.<br \/>\nVogelbacher: Die Branche wird weiblicher. In der Landwirtschaftsschule waren wir damals nur drei Frauen in der Klasse, heute betr\u00e4gt der Frauenanteil oft 50 Prozent. Klar, als ich meinem Vater gesagt habe, dass ich Landwirtin werden will, meinte er: Du spinnst, a Maidle wird kein Landwirt, geh\u2019 ins B\u00fcro, da hast Du mehr Geld und Urlaub. Ich hab mich dann einfach, ohne ihn zu fragen, an der Schule angemeldet, da war er sauer.<\/p>\n<p>BZ: Was macht die junge Generation anders?<br \/>\nG\u00f6ppert: Wir Jungen probieren mehr aus. Ich wollte auf Bio umstellen, wir konnten es letztlich nicht wegen unserer Schnapsbrennerei. Aber Bio war ganz und gar nicht die Philosophie meines Vaters, da haben wir viel diskutiert. Unser neuer Kuhstall w\u00fcrde f\u00fcr die Biorichtlinien passen. Viele Bauern gehen ja sowieso eine Art Mittelweg zwischen bio und konventionell, der Graben ist da l\u00e4ngst nicht mehr so tief wie fr\u00fcher.<br \/>\nVogelbacher: Bei uns in der Familie gab es eine lange Debatte, ob wir statt eines festen Stands f\u00fcr den Wochenmarkt einen Verkaufswagen anschaffen, um nicht st\u00e4ndig ein- und ausladen zu m\u00fcssen. Da kam von den Eltern der Spruch: Das haben wir aber schon immer so gemacht. Wenn die Ver\u00e4nderung dann da ist, sind die \u00c4lteren ganz zufrieden damit. Ich glaube au\u00dferdem, dass wir Junge uns auch mehr vernetzen, andere H\u00f6fe nicht als Konkurrenz sehen, sondern uns austauschen und bei Problemen \u00f6fter helfen.<br \/>\nG\u00f6ppert: Ich wollte unseren Kuhstall vom Anbindestall zum Laufstall umbauen. Ich will den K\u00fchen auch ihre H\u00f6rner lassen, statt sie zu enthornen. Da scheiden sich innerhalb der Familie schon mal die Geister. Ich finde aber auch, wir m\u00fcssen die gro\u00dfe Erfahrung der Alten sch\u00e4tzen, auf ein Miteinander achten. Die Familie ist wichtig f\u00fcr den Hof, ohne sie klappt das nicht.<\/p>\n<p>BZ: Viele J\u00fcngere schauen auf die Work-Life-Balance. Ist das bei Ihnen ein Thema?<br \/>\nVogelbacher: Schon meine Eltern haben auf Pausen bei der Arbeit geachtet. Am Sonntag nimmt man sich nur den Stall vor, sonst nichts \u2013 und man macht mal einen Ausflug. Aber wenn man die Verantwortung f\u00fcr einen Hof hat, ist die Gefahr gro\u00df, immer zu arbeiten. Arbeit und Privates liegen halt an einem Ort.<br \/>\nG\u00f6ppert: Meine Eltern sind das erste Mal in Urlaub gefahren, als ich alt genug war, um den Stall zu machen. Das muss man sich mal vorstellen.<\/p>\n<p>BZ: Kennen Sie Bauern, die verzweifelt sind und nicht mehr k\u00f6nnen?<br \/>\nG\u00f6ppert: Viele w\u00fcrden sowas au\u00dferhalb der Familie nicht zugeben. Von einem Bauer wird verlangt, dass er ein starker Mann ist. Ersch\u00f6pft zu sein, nicht mehr zu k\u00f6nnen, Zukunftsangst zu haben: Das ist in der Landwirtschaft immer noch ein gro\u00dfes Tabuthema. Der Hof besch\u00e4ftigt einen st\u00e4ndig. Auch finanziell ist oft Druck da, wenn man einen Stall baut und die Milchpreise nicht sicher sind. Viele Landwirte m\u00fcssten st\u00e4rker auch auf sich selbst achten.<\/p>\n<p>BZ: Was macht Ihnen am meisten Sorgen?<br \/>\nVogelbacher: Die vielen Vorschriften und die Dokumentation, etwa was wir wo und wann anbauen oder wie viel wir d\u00fcngen. Und der Wolf. Wir Bauern passen 365 Tage im Jahr darauf auf, dass es unseren Viechern gutgeht. Auf einmal bist du machtlos und musst damit klar kommen, dass der Wolf ein Tier rei\u00dft, dass es langsam verendet, dass Du es vielleicht erl\u00f6sen musst. Das will keiner von uns.<br \/>\nG\u00f6ppert: Die Erzeugerpreise k\u00f6nnten besser sein, aber f\u00fcr mich ist das keine akute Sorge. Auch der Klimawandel ist etwas, was mich besch\u00e4ftigt, aber wir werden damit irgendwie umgehen. Schlimmer finde ich, dass wir Landwirte uns oft \u00fcberwacht f\u00fchlen, da ist viel Misstrauen statt Vertrauen in unsere Arbeit.<\/p>\n<p>BZ: Sie haben einen Wunsch frei!<br \/>\nG\u00f6ppert: Ich w\u00fcnsche mir, dass die Kunden die Lebensmittel mehr sch\u00e4tzen. Dass sie sehen, welchen Aufwand wir daf\u00fcr betreiben. Beim Handy ist vielen der Preis egal, beim Quark geht\u2019s ihnen um jeden Cent.<br \/>\nVogelbacher: Dass die Leute uns mehr nach unserer Arbeit fragen. Daf\u00fcr ist es aber auch wichtig, dass wir Landwirte mehr auf die Leute zugehen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.4.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/viele-muessten-staerker-auf-sich-achten\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/viele-muessten-staerker-auf-sich-achten<\/a><\/p>\n<p>Carina G\u00f6ppert hat auf ihrem Langenhof neben 32 Milchk\u00fchen auch Wald, Gr\u00fcnland, eine Schnapsbrennerei. G\u00f6ppert hat eine Hauswirtschafts- und Landwirtschaftsausbildung gemacht.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/zwerisberg.htm#Langenhof\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/zwerisberg.htm#Langenhof<\/a> (Bilder von 2008)<\/p>\n<p>Anna Vogelbacher wird den Zinggehof in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/lenzkirch5.htm\">Lenzkirch<\/a> \u00fcbernehmen, ein Biobetrieb mit 120 Tieren in der Mutterkuhhaltung, 16 Milchk\u00fchen, 15 Schweinen, 8 Ziegen und 110 H\u00fchnern. Die Landwirtschaftsmeisterin ist auch Kreisvorsitzende des BLHV im Hochschwarzwald.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/auf-dem-zinggehof-in-lenzkirch-ist-die-biobutter-ist-der-renner--176866125.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/auf-dem-zinggehof-in-lenzkirch-ist-die-biobutter-ist-der-renner&#8211;176866125.html<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.sweb.de\/hochschwarzwald\/die-zukunft-des-zinggehofs;art116,773\">https:\/\/www.sweb.de\/hochschwarzwald\/die-zukunft-des-zinggehofs;art116,773<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Natur\u00a0&gt;Landwirt &gt;Kleinbauern &gt;Bergbauern &gt;Jungbauern Nat\u00fcrlich sind Bauern rechts, was denn sonst?\u00a0(6.1.2024) Basilishof. 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