{"id":116566,"date":"2023-10-27T14:15:37","date_gmt":"2023-10-27T12:15:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=116566"},"modified":"2025-08-30T21:07:32","modified_gmt":"2025-08-30T19:07:32","slug":"hochschulen-links","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/hochschulen-links\/","title":{"rendered":"Hochschulen-links"},"content":{"rendered":"<p>d<\/p>\n<div id=\"attachment_116414\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kaki-feige-traube-esskastanie-pan231008-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-116414\" class=\"size-full wp-image-116414\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kaki-feige-traube-esskastanie-pan231008-1.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"370\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kaki-feige-traube-esskastanie-pan231008-1.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/kaki-feige-traube-esskastanie-pan231008-1-180x104.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-116414\" class=\"wp-caption-text\">Ernte in Freiburg: Kaki, Feige, Traube, Esskastanie am 17.10.2023<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christlich-islamischer-dialog\/\">Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam FFGI von Susanne Schr\u00f6ter ist Geschichte<\/a> (30.8.2025)<\/li>\n<li>Ruud Koopmans: Islamkritiker werden an Hochschulen bedroht (4.6.2024)<\/li>\n<li>Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Anti-Israel-Randale: Die historische H\u00e4sslichkeit der deutschen Hochschul-Elite (25.5.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/wissenschaftsfreiheit\/\">Wie steht es um die Wissenschaftsfreiheit an Deutschlands Hochschulen?<\/a> (10.5.2024)<\/li>\n<li>Foroutan verteidigt den Extremismus, den sie bek\u00e4mpfen soll (12.5.2024)<\/li>\n<li>Islamo-Gauchisme an FU Berlin: Verrat an der Idee der Universit\u00e4t (10.5.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturkampf\/\">Susanne Schr\u00f6ter: Wie eine woke Linke Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft bedroht<\/a> (10.5.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/hochschulen-definitionsmacht\/\">Hochschulen haben die Definitionsmacht<\/a>\u00a0(30.4.2024)<\/li>\n<li>Susanne Schr\u00f6ter: Der neue Kulturkampf &#8211; Im woken Gleichschritt (22.3.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/woke-gegen-buerger\/\">Woke gegen B\u00fcrger<\/a> (9.3.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/jsud-und-rcds-gegen-extremismus\/\">JSUD und RCDS gegen Extremismus<\/a>\u00a0(10.2.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/links-antisemitismus\/\">Alexander Wendt: Keine Ausgewogenheit bei Publicomag?<\/a>\u00a0(26.10.2023)<\/li>\n<li>Herzen der Finsternis: Westliche Selbstzerst\u00f6rung an den Unis (24.10.2023)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturkampf\/\">Kulturkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/links-antisemitismus\/\">Links-Antisemitismus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ruud Koopmans: Islamkritiker werden an Hochschulen bedroht<\/strong><br \/>\n<em>Gewaltt\u00e4ter wie der von Mannheim radikalisieren sich durch ihre Heimatl\u00e4nder und Medien, sagt der Migrationsforscher Koopmans. Der Gaza-Krieg wirke beschleunigend.<\/em><br \/>\n<em>Ruud Koopmans, Professor f\u00fcr Soziologie und Migrationsforschung an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, \u00fcber islamistische Radikalisierungsprozesse und m\u00f6gliche politische Reaktionen.<\/em><br \/>\n..<br \/>\nZEIT ONLINE: Sie selbst gelten auch als Islamkritiker. Haben Sie Angst? F\u00fchlen Sie sich bedroht?<br \/>\nKoopmans: Bis vor Kurzem nicht. Ich habe bisher nicht mit Gewaltdrohungen zu tun gehabt. Aber in der letzten Zeit mache ich mir ein bisschen Sorgen. Nicht so sehr wegen Islamisten. Eher um das Umfeld an den Universit\u00e4ten, wo die Stimmung derma\u00dfen aufgeheizt ist. Wir sehen jetzt die Fr\u00fcchte von \u00fcber einem Jahrzehnt Identit\u00e4tspolitik. Postkolonialismus, struktureller Rassismus, Critical Race Theory und so weiter. Diese haben die Welt pl\u00f6tzlich s\u00e4uberlich in zwei Teile geteilt: Gut und B\u00f6se.<br \/>\nZEIT ONLINE: Im Zusammenhang mit dem Nahen Osten hat das zu ganz schr\u00e4gen Deutungen gef\u00fchrt<br \/>\nKoopmans: Da stehen sich zwei Gruppen gegen\u00fcber, Juden und Araber, die identisch aussehen, die eine sehr \u00e4hnliche Sprache und Kultur haben, aber die einen werden pl\u00f6tzlich als Wei\u00dfe definiert, die anderen sind schwarz oder braun, und damit ist alles gesagt. Die einen, die Juden, sind dann Fremdk\u00f6rper im Nahen Osten, Kolonisten. Sie sind Siedler, sie \u00fcben Gewalt aus. Da f\u00e4llt dann wieder vieles unter den Tisch: wie viele Kolonisatoren die ganze arabische Welt hatte, oder dass die Sklaverei im Osmanischen Reich nur dank der Briten abgeschafft wurde. Also dieses Weltbild, dieses manich\u00e4ische Weltbild wurde an den Universit\u00e4ten geschaffen. Das macht mir jetzt Angst. Der Weg vom Wort zur Tat ist ja bekanntlich nicht weit.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.6.2024 von Ruud Koopmans bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2024-06\/ruud-koopmans-islamkritik-mannheim-polizist-afghanistan\">https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2024-06\/ruud-koopmans-islamkritik-mannheim-polizist-afghanistan<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Anti-Israel-Randale: Die historische H\u00e4sslichkeit der deutschen Hochschul-Elite<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\n<strong>Deutsche Akademiker: damals wie heute vorneweg bei Totalitarismus und Judenhass<\/strong><br \/>\n\u201eGerade die Studierenden wandten sich sehr fr\u00fch und mit besonderem Enthusiasmus dem Nationalsozialismus zu, weshalb sie heute als ,Motor der universit\u00e4ren Gleichschaltung\u2018 gelten\u201c, hei\u00dft es beim Deutschen Historischen Museum. Dort spricht man von der \u201ekampflosen Kapitulation der deutschen Wissenschaftler im Jahr 1933\u201c und h\u00e4lt fest: \u201eTats\u00e4chlich haben die Universit\u00e4ten in ihrer Gesamtheit keine ernsthaften Versuche unternommen, den Eingriffen des NS-Regimes Einhalt zu gebieten, und zahlreiche Hochschullehrende haben sich in den folgenden Jahren erheblich kompromittiert.\u201c<br \/>\nHistorisch ist das exemplarisch: Es waren oft genug die Studenten, die bei den totalit\u00e4ren und wirklich menschenfeindlichen Ideologien der Vergangenheit vorneweg marschierten. Ob bei der NS-Machtergreifung in Deutschland, bei Maos kommunistischer \u201eKulturrevolution\u201c oder eben jetzt, bei den Aufm\u00e4rschen und Besetzungen an westlichen Hochschulen von Harvard bis Humboldt-Uni.<br \/>\nManches \u00e4ndert sich eben nie. Uni-Leitung und Professoren haben sich zu B\u00fctteln und Mittr\u00e4gern einer totalit\u00e4ren, inh\u00e4rent antieurop\u00e4ischen und antisemitischen Ideologie gemacht. Einer Ideologie, die systematisch brutale Gewalt und Terrorismus legitimiert. Der linke Postkolonialismus ist keine extremistische Rand-Ideologie mehr, sondern wurde gerade durch das akademische Milieu von Unis und Professoren normalisiert und in die Mitte des Diskurses geholt. Das Denken, was die Studenten an der HU zu Hamas-Parolen und Besetzungen verleitet, ist viel zu lange in ebenjenen H\u00f6rs\u00e4len gelehrt worden, die jetzt okkupiert werden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Humboldt-Uni war \u00fcbrigens eine der ersten Universit\u00e4ten, an der die B\u00fccherverbrennungen der Nazis begannen. Auch damals waren HU-Studenten eifrig dabei, mit Aufm\u00e4rschen und Aktionen Juden einzusch\u00fcchtern. Heute w\u00fcrde man an der einst renommierten Berliner Universit\u00e4t sagen: Sie haben sich legitime \u201eDiskursr\u00e4ume\u201c erobert.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.5.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/verstaendnis-fuer-anti-israel-randale-die-historische-haesslichkeit-der-deutschen-hochschul-elite\/\">https:\/\/apollo-news.net\/verstaendnis-fuer-anti-israel-randale-die-historische-haesslichkeit-der-deutschen-hochschul-elite\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Foroutan verteidigt den Extremismus, den sie bek\u00e4mpfen soll<\/strong><br \/>\nIn einem offenen Brief unterst\u00fctzen mehrere Hochschullehrer die anti-israelischen Proteste an der Berliner FU. Darunter ist auch Naika Foroutan. W\u00e4hrend sie anti-israelischen Extremismus goutiert, erh\u00e4lt ihr Institut Millionen Euro aus dem Programm \u201eDemokratie leben!\u201c, das Extremismus angeblich vorbeugen soll.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nForoutan ist nicht nur Unterzeichnerin des Briefs und Professorin der Humboldt-Universit\u00e4t Berlin; sie ist auch Direktorin des Deutschen Zentrums f\u00fcr Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Dieses Institut geh\u00f6rt zu den Hauptprofiteuren des Programms \u201eDemokratie leben!\u201c, das bekanntlich \u201eDemokratie f\u00f6rdern\u201c, \u201eVielfalt gestalten\u201c und \u201eExtremismus vorbeugen\u201c will.<br \/>\nDas Institut evaluiert das Bundesprogramm und \u00fcbernimmt die wissenschaftliche Begleitung im Handlungsfeld \u201eVielfaltgestaltung\u201c. Die Schl\u00fcsselposition des DeZIM f\u00fchrt damit auch zu einer Schl\u00fcsselposition Foroutans im \u201eDemokratie leben!\u201c-Projekt. Mit 5,6 Millionen Euro im Zeitraum 2020-2024 bewegt sich Foroutans Institut in einer \u00e4hnlichen finanziellen Gr\u00f6\u00dfenordnung wie die Amadeu-Antonio-Stiftung. Weitere rund 340.000 Euro kamen aus dem Bundesinnenministerium von Nancy Faeser.<br \/>\nForoutan profitiert also von einem Programm, das gegen Missst\u00e4nde vorgehen soll, die sie selbst mitanheizt, wenn sie Israelhass zu einer salonf\u00e4higen Meinung erkl\u00e4rt. Statt dass dieselben Politiker, die sie nun f\u00fcr ihre Haltung kritisieren, die Axt am NGO-Baum namens \u201eDemokratie leben!\u201c ansetzen, beherrscht nur der Ruf nach mehr Demokratief\u00f6rderprogrammen die Debatte.<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.4.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/foroutan-dmeokratie-leben-ngo-geld\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/foroutan-dmeokratie-leben-ngo-geld\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nDer Tag ist nicht fern, an dem es in diesem Land mehr Institute und NGOs, als richtige Firmen gibt. Das Gesch\u00e4ftsmodell, ist mit jammern und kassieren, schnell erkl\u00e4rt. Dabei ist dieses Land eines der unbedeutendsten Weltenretter, dessen F\u00fchrungspersonal bei anderen Staatsoberh\u00e4uptern wenig Ansehen genie\u00dft und nicht besonders ernst genommen wird. Manche werden wohl nicht mal mehr ans Telefon gehen, wenn ein Kanzler anruft. BK<br \/>\n.<br \/>\nMan kommt schon ins Gr\u00fcbeln angesichts der K\u00fcrzel, mit denen sich zweifelhafte Institute so zu garnieren belieben. \u201aDeZIM\u2018: An wessen \u201aDeZIMierung\u2018 arbeiten die eigentlich? Noch Fragen, Kienzle? Ach so, alles klar\u2026<br \/>\n\u201eForoutan profitiert also von einem Programm, das gegen Missst\u00e4nde vorgehen soll, die sie selbst mitanheizt, wenn sie Israelhass zu einer salonf\u00e4higen Meinung erkl\u00e4rt.\u201c<br \/>\nDer selige Kurt Tucholsky w\u00fcrde sagen: \u201eHier s\u00e4gt eine Lokomobile Holz, mit dem sie geheizt wird.\u201c (Theobald Tiger, Weltb\u00fchne 1930). W.R.<br \/>\n.<br \/>\nIch muss die Interessen, den Standpunkt, die Ansichten desjenigen vertreten, bei dem ich in Lohn und Brot stehe, von dem ich also wirtschaftlich abh\u00e4ngig bin. Keine F\u00f6rdergelder f\u00fcr solche Leute und schon gar nicht im Lehramt. Mik<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Islamo-Gauchisme an FU Berlin: Verrat an der Idee der Universit\u00e4t<\/strong><br \/>\nDie Saat der Linken und der Gr\u00fcnen ging auf, n\u00e4mlich das, was die Franzosen &#8222;Islamo-Gauchisme&#8220; nennen, das Engagement der Linken f\u00fcr den Islam auf der Grundlage des Postkolonialismus. Man musste nicht lange darauf warten, dass in dem wachsenden totalit\u00e4ren Klima an den Universit\u00e4ten Dozenten in einem Offenen Brief sich an die Seite der antisemitischen Protestler stellten.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nKein Wort \u00fcber den 7. Oktober 2023, kein Wort \u00fcber das Leid der israelischen Geiseln, der Befreiten und derjenigen, die sich immer noch in der Gewalt der Hamas befinden, kein Wort \u00fcber die bestialisch Gefolterten und die bestialisch Ermordeten, kein F\u00fcnkchen Empathie, nur Hass und Arroganz, keinerlei Selbstreflexion, nur Selbsterm\u00e4chtigung bei den Besetzern der Universit\u00e4t \u2013 \u00fcbrigens auch kein Verlangen nach Disput und Diskurs, sondern nur der Wunsch, sich erhabene Gef\u00fchle zu verschaffen, wie man sie in fr\u00fcheren Zeiten durch den Ablass errang, mit dem Unterschied diesmal, dass der Ablass nichts mehr kostet, den zahlen andere, die Toten, die Gefolterten, die immer noch Gefangen-Gehaltenen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n\u201eEs ist keine Voraussetzung f\u00fcr grundrechtlich gesch\u00fctzten Protest, dass er auf Dialog ausgerichtet ist.\u201c<br \/>\nMit diesem Satz haben die Dozenten die Idee der Universit\u00e4t verraten. Denn sie sind nicht an Dialog interessiert.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.5.2024 von Klaus-R\u00fcdiger Mai bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/verrat-an-der-idee-der-universitaet\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/verrat-an-der-idee-der-universitaet\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nEin paar Dutzend von fast 40.000 Studenten, wobei wahrscheinlich mindestens die H\u00e4lfte der \u201ecamper\u201c gar keine Studenten sind. Das ist die Dimension und einige Dozenten, denen das Thema Meinungsfreiheit immer nur dann einf\u00e4llt, wenn es Linke betrifft. Das ist aber seit 68 \u201eNormalit\u00e4t\u201c. Antiamerikanismus wird jetzt durch Antisemitismus erg\u00e4nzt, aber selbst das ist nicht neu. Die \u201eDemokratisierung\u201c der deutschen Universit\u00e4ten seit 1968 hat aktivistischen Minderheiten einen Spielplatz gegeben, auf dem sie sich seitdem ununterbrochen austoben. Unser Problem steckt aber nicht in diesen Spaetpubertirenden, sondern in unserer Regierung, die es ihnen im Grunde gleichtut und von den W\u00e4hlern hingenommen wird, wie diese Typen von den 40.000 Studenten. Minderheiten m\u00fcssen l\u00e4ngst in ihre Schranken gewiesen und nicht mehr gesch\u00fctzt werden. Sie sind Diktatoren und nicht Unterdr\u00fcckte. War<br \/>\n.<br \/>\nWer kann allen Ernstes diese \u201eStudenten\u201c, sofern ein Abschluss erreicht wird, sp\u00e4ter einstellen? Der Staatsbetrieb ist mittlerweile mit \u201eLaberf\u00fcrsten\u201c ges\u00e4ttigt und die NGO\u2019S werden sich in Zukunft um die sp\u00e4rlichen Steuerzuwendungen schlagen m\u00fcssen!<br \/>\nWas also bleibt ist das B\u00fcrgergeld \u2013 die neue deutsche Karriere! Ran<br \/>\n.<br \/>\nIm Iran hatten die linken \u201eIntellektuellen\u201c und Studenten ebenfalls mit den Religi\u00f6sen paktiert \u2013 bis die Revolution 1978 gelang. Dann haben die Ajatollahs sich die Linken vom Hals geschafft. Sie lernen es einfach nicht. Tei<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Susanne Schr\u00f6ter: Der neue Kulturkampf &#8211; Im woken Gleichschritt<\/strong><br \/>\n<em>Die Ethnologin beklagt linke totalit\u00e4re Tendenzen in Wissenschaft und Gesellschaft<\/em><br \/>\n<em>Bucbbesprechung von Michael Dienstbier<\/em><\/p>\n<p>In Deutschland sind Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit durch Grundgesetzartikel 5 garantiert. Aufgabe des Staates ist es, daf\u00fcr zu sorgen, da\u00df jeder B\u00fcrger diese Grundrechte in Anspruch nehmen kann. Ein Staat, der dazu nicht mehr willens oder in der Lage ist, verliert seine Legitimit\u00e4t. Eine im Dezember 2023 ver\u00f6ffentlichte Umfrage von Allensbach und dem Meinungsforschungsinstitut Media Tenor ergab, da\u00df 44 Prozent der Befragten glauben, bei politischen \u00c4u\u00dferungen vorsichtig sein zu m\u00fcssen. Zum Vergleich: 1990 lag dieser Wert bei lediglich gut 15 Prozent. Nun ist ein Gef\u00fchl nicht identisch mit der Realit\u00e4t, aber immer schneller n\u00e4hert sich die Realit\u00e4t dem Gef\u00fchl der Deutschen an.<br \/>\nSp\u00e4testens seit Corona hat auch die Mitte der Gesellschaft gelernt, da\u00df es taktisch kl\u00fcger sein kann, den Mund zu halten, um keine Probleme im Bekannten- oder Freundeskreis, mit dem Arbeitgeber oder gar den Sicherheitsbeh\u00f6rden zu bekommen. Zudem werden getreu dem Mao zugeschriebenen Motto \u201eBestrafe einen, erziehe hundert\u201c in immer k\u00fcrzeren Abst\u00e4nden Personen des \u00f6ffentlichen Lebens sanktioniert, die sich au\u00dferhalb des als zul\u00e4ssig erachteten Meinungskorridors zu Themen wie Islam, Migration oder Gender \u00e4u\u00dfern. Eine dieser Personen ist Susanne Schr\u00f6ter. In ihrem neuen Buch \u201eDer neue Kulturkampf: Wie eine woke Linke Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft bedroht\u201c analysiert die Ethnologin Methoden und Mechanismen, die zur Homogenisierung des Meinungsklimas in Deutschland gef\u00fchrt haben. Haupttreiber dieser Entwicklung im gesamten westlichen Kulturkreis sei ausgerechnet die Institution, f\u00fcr die die Freiheit des Forschens und Denkens einst konstitutiv war: die Universit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die ersten gut sechzig Seiten ihres Buches widmet Schr\u00f6ter ihren eigenen Erfahrungen, um davon ausgehend typische Vorgehensweisen woker Ideologen zu abstrahieren, die vor allem in der angels\u00e4chsischen Welt und Deutschland seit geraumer Zeit zum Alltag geh\u00f6ren. Seit 2008 hatte die mittlerweile emeritierte Professorin den Lehrstuhl f\u00fcr koloniale und postkoloniale Ethnologie an der Universit\u00e4t Frankfurt inne. Der Schwerpunkt ihrer Forschung lag auf der islamischen Welt. Von Beginn an habe sie unter ihren Fachkollegen eine mangelnde Distanz zu ihrem Forschungsobjekt gesp\u00fcrt: \u201eIn meiner eigenen Disziplin, der Ethnologie, war die Ablehnung jeglicher Form von Islamkritik besonders ausgepr\u00e4gt, da man eine ins Devote reichende Kritiklosigkeit gegen\u00fcber dem kulturell Fremden und damit auch gegen\u00fcber jeglicher Spielart des Islam pflegte\u201c, fa\u00dft sie ihre Beobachtungen zusammen. Dieses \u201eDevote\u201c sei gerade unter ihren Kolleginnen weit verbreitet: \u201eWenn eine Islamistin von der Unterwerfung unter das Gesetz Gottes schw\u00e4rmte, schw\u00e4rmten die Ethnologinnen in ihren Publikationen gern mit.\u201c<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens 2019 wurde Schr\u00f6ter als Organisatorin der sogenannten \u201eKopftuchkonferenz\u201c einer breiteren \u00d6ffentlichkeit bekannt. Hier debattierten im Rahmen einer Podiumsdiskussion Bef\u00fcrworter und Gegner des Kopftuches, unter anderem Alice Schwarzer. Aus Reihen der Studentenschaft wurde Schr\u00f6ter massiv als Rassistin diffamiert. Doch die Universit\u00e4tsleitung und selbst der AStA beteiligten sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht an der Kampagne. Das \u00e4nderte sich 2023, als es im Verlauf der wiederum von Schr\u00f6ter organisierten Konferenz \u201eMigration steuern, Pluralit\u00e4t gestalten\u201c zu heftigen Auseinandersetzungen kam, vor allem, weil sich T\u00fcbingens Ex-Gr\u00fcner Oberb\u00fcrgermeister Boris Palmer von einem gr\u00f6lenden Mob dazu provozieren lie\u00df, mehrere Male \u201eNeger\u201c zu sagen. Teilnehmer wurden pauschal als \u201eNazis\u201c beschimpft, das Institut f\u00fcr Ethnologie distanzierte sich geschlossen von Schr\u00f6ter, und der AStA organisierte eine Kampagne zur Einschr\u00e4nkung ihrer Lehrt\u00e4tigkeit. Da\u00df diese Zeit nicht spurlos an ihr vorbeigegangen ist, merkt man diesem Abschnitt in jeder Zeile an.<\/p>\n<p>Im Kern der woken Ideologie, so Schr\u00f6ter, stehe ein entgrenzter Rassismusbegriff, der allein schon das Benennen von kulturellen Unterschieden als verwerflich erachte, wenn dies von Menschen wei\u00dfer Hautfarbe erfolgt. Alle wei\u00dfen Menschen, so die woke Logik, h\u00e4tten qua ihres Wei\u00dfseins rassistische Denkschemata internalisiert, was sie disqualifiziere, sich \u00fcber andere Kulturen anders als im Modus der Reue zu \u00e4u\u00dfern. Objektive Kriterien f\u00fcr Rassismus neben der Hautfarbe gibt es innerhalb dieser Weltanschauung nicht, was z\u00e4hlt, ist allein das Gef\u00fchl des Betroffenen. An dieser Stelle fehlt dem Buch ein kurzer Exkurs zu den antiaufkl\u00e4rerischen Wurzeln der Wokeness, die zum Verst\u00e4ndnis vieler von Schr\u00f6ter beschriebener F\u00e4lle zentral sind. Wokeness bedeutet Abschied von individueller Verantwortung und universellen Menschenrechten. Ob T\u00e4ter oder Opfer \u2013 die Zugeh\u00f6rigkeit zum jeweiligen Kollektiv entscheidet. Da\u00df ebenjene Zugeh\u00f6rigkeit wieder anhand ethnischer Kriterien erfolgt, dieses Mal im Namen von Antirassismus und Diversit\u00e4t, ist eine der bittersten Pointen unserer Gegenwart.<\/p>\n<p>Anhand vieler Beispiele und intimer Kenntnisse des universit\u00e4ren Betriebes gelingt Schr\u00f6ter eine erschreckende Bestandsaufnahme des Siegeszuges einer Ideologie, die im Namen von Vielfalt einen ganzen Kulturkreis ideologisch auf Linie bringen will. Den Universit\u00e4ten kommt dabei eine zentrale Rolle zu, da hier die zuk\u00fcnftigen Lehrer, Journalisten und Mitarbeiter des Kulturbetriebes ausgebildet werden, die als Meinungsmultiplikatoren die kulturelle Hegemonie der woken Linken im Sinne Gramscis sichern sollen. Da\u00df es hierbei nicht nur um eine Richtungsentscheidung innerhalb des bestehenden politischen Systems geht, sondern im Grunde die Systemfrage an sich gestellt wird, verdeutlicht Schr\u00f6ter in ihrem Fazit, dem voll zuzustimmen ist:<br \/>\n\u201eWokismus ist eine totalit\u00e4re Ideologie, die von den Universit\u00e4ten \u00fcber den vorpolitischen Raum in die Politik gelangt ist und sich auf dem Weg zur Staatsideologie befindet. Abweichler werden durch Mobbing, Rufmord und die Zerst\u00f6rung beruflicher Karrieren zur Raison gebracht und mittlerweile sogar in Meldeeinrichtungen erfa\u00dft. Wer die Genese totalit\u00e4rer Staaten studiert, bekommt eine Ahnung, wo so etwas enden kann.\u201c<\/p>\n<p><em>Susanne Schr\u00f6ter: Der neue Kulturkampf. Wie eine woke Linke Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft bedroht. Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2024, broschiert, 272 Seiten, 20 Euro<\/em><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 22.3.2024 von Michael Dienstbier bitte lesen in der JF 13\/24, Seite 25<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www-junge-freiheit.de\">https:\/\/www-junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Herzen der Finsternis: Westliche Selbstzerst\u00f6rung an den Unis<\/strong><br \/>\nDie Reaktionen auf die Massaker der Hamas zeigen wie ein Kontrastmittel den Zustand des Westens. Nicht die Feier der Morde auf der Stra\u00dfe ist das Entscheidende \u2013 sondern ihre Verkl\u00e4rung durch eine selbstberauschte Intelligenzia. Die Zerst\u00f6rung des Okzidents geht von seinen Universit\u00e4ten und Schreibstuben aus. Dort herrscht eine tiefe Sehnsucht, endlich die Last der Rationalit\u00e4t abzuwerfen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIm Zentrum der westlichen Selbstzerst\u00f6rung stehen die Universit\u00e4ten, die Schreibstuben, die Orte der Ideenproduktion, die ureigenen Zonen der clercs. In der 1088 gegr\u00fcndeten Universit\u00e4t von Bologna und anderen fr\u00fchen Orten der Gelehrsamkeit entstanden einmal die Gedanken, die Europa ausmachten. Sie brauchten Jahrhunderte, um sich zu entfalten. Ihre Abwrackung verl\u00e4uft sehr viel schneller, vor allem deshalb, weil es eben nicht nur ein theorieproduzierendes Herz der Finsternis gibt, sondern hunderte im gleichen Takt. In den schon weitgehend durchhomogenisierten westlichen Hochschulen und Medienredaktionen bekennen sich die Verantwortlichen stolz dazu, schon viele vertrieben zu haben, die sich dieser Einheitlichkeit nicht unterwerfen, und auch die kleinen st\u00f6renden Reste demn\u00e4chst noch wegzuputzen, selbstverst\u00e4ndlich im Namen von Diversit\u00e4t und Inklusion. \u00c4hnlich wie schwarze L\u00f6cher strahlen diese neuartigen Clercfestungen nicht nur kein Licht aus. Sie verdunkeln auch ihre Umgebung. Das d\u00fcstere Zeitalter, das bevorsteht, nimmt hier seinen Ausgang.<br \/>\nIn der neuen Universallehre, die Hochschulen, Redaktionen und politische Mitspieler fest verbindet, bildet der alte wei\u00dfe Westen eine einzige Zone der Schuld, w\u00e4hrend der herbeihalluzinierte \u2018globale S\u00fcden\u2018 gleichzeitig die Rolle des Opfers, des moralisch \u00dcberlegenen und des Zerst\u00f6rers \u00fcbernimmt, der den Westen gewisserma\u00dfen von sich selbst befreien soll. Der Kampf gegen Israel f\u00fcgt sich als ein Stein von vielen in dieses \u00dcberzeugungsgeb\u00e4ude, wobei sicherlich ein gro\u00dfer Reiz darin besteht, an diesem Au\u00dfenposten anzusetzen, der winzigen Insel des Erfolgs inmitten von Tribalismus, Irrationalismus und Dysfunktionalit\u00e4t.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.10.2023 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2023\/10\/herzen-der-finsternis\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2023\/10\/herzen-der-finsternis\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nMir ging es so, dass ich in den Standardwerken der Ethnologie und der klassischen Ethnologie 100x mehr gelernt habe als in soziologischer Fachliteratur. Lorenz, Riedl. Eibl-Eibesfeld.<br \/>\nIch erkl\u00e4re mir die sogenannten Intellektuellen recht einfach: es ist der Teil, der f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/mathematik\/\">Naturwissenschaften<\/a> zu doof ist und f\u00fcr die Kunst zu unkreativ. Und wenn einem Kreativit\u00e4t und die Reize des funktionierenden Denkens fremd sind, gibts nix im neo-Hirnkasten au\u00dfer \u00d6de und man orientiert sich an den Signalen des instinktnahen Hirnstamms, und da ist das st\u00e4rkste Signal neben dem Sex die Aggression, also in seiner Bewegungsform das Zerst\u00f6ren. Und von da geht es schnurstracks zum hochbegabten Psychopathen Theodore Kaczynski, die Linken erkl\u00e4rten sich restlos durch die Faktoren Minderwertigkeitsgef\u00fchl und \u00dcberangepasstheit. pan<br \/>\n.<br \/>\nMir fehlt der naheliegende Verweis auf<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/heinsohn\/\"> Gunnar Heinsohn<\/a>, der Konflikte im nahen Osten bereits 2006 im Interview in der NZZ prophezeit hat. Zuviele arbeitslose junge M\u00e4nner schlagen Krach \u2013 im nahen Osten militant \u2013 bei uns pseudointelektuell, als Klimakleber, Rassismussucher, Vork\u00e4mpfer f\u00fcr Gendergerechtigkeit. Junge Menschen auf der Suche nach Sinn im eigenen Leben. Der Islam, so Heinsohn, ist nur der ideologische Mantel, allerdings einer der eine unglaubliche und sinnlose Brutalit\u00e4t rechtfertigen hilft.<br \/>\nBei Frau Butler kann man dieses hadern um Sinn im eigegen Leben exemplarisch beobachten: ihre Texte hinterlassen bei mir den Eindruck dass sie mit sich selbst und ihrer sexuellen Orientierung nicht zurecht kommt und f\u00fcr diese innere Spanung eine ideologische Rechtfertigung konstruiert. Statt einfach Sex zu haben muss erst eine Theorie der Sexualit\u00e4t konstruiert werden. L\u00e4cherlich steril und lebensfremd. Ein sehr eindimensionales Denken, typisch f\u00fcr das moderne akademische Milieu, steril, flach, es fehlt der \u00dcberblick, der Realit\u00e4tbezug. Vielleicht ist die blutr\u00fcnstige Brutalit\u00e4t der Hamas dehalb f\u00fcr dieses Mileu so faszinierend. M.M.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>d Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam FFGI von Susanne Schr\u00f6ter ist Geschichte (30.8.2025) Ruud Koopmans: Islamkritiker werden an Hochschulen bedroht (4.6.2024) Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Anti-Israel-Randale: Die historische H\u00e4sslichkeit der deutschen Hochschul-Elite (25.5.2024) Wie steht es um &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/hochschulen\/hochschulen-links\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":4251,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-116566","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/116566","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=116566"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/116566\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":138589,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/116566\/revisions\/138589"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4251"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=116566"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}