{"id":115413,"date":"2023-09-09T17:37:49","date_gmt":"2023-09-09T15:37:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=115413"},"modified":"2026-02-24T13:00:02","modified_gmt":"2026-02-24T12:00:02","slug":"lesen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/lesen\/","title":{"rendered":"Lesen"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Bildung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/\">Bildung<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Schulen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/\">Schulen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Pisa\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/pisa\/\">Pisa<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/bildungsmisere\/\">Bildungsmisere<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/deutsch\/sprache\/\">Sprache<\/a> &gt;Lesen<\/p>\n<div id=\"attachment_115394\" style=\"width: 651px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sonnenblumen-pan230820.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-115394\" class=\"size-full wp-image-115394\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sonnenblumen-pan230820.jpg\" alt=\"\" width=\"641\" height=\"372\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sonnenblumen-pan230820.jpg 641w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/sonnenblumen-pan230820-180x104.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-115394\" class=\"wp-caption-text\">Am Efeu-Zaun: Sonnenblumen oben und Sonnenh\u00fcte unten am 20.8.2023<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schriftliche-division-an-gs-ade\/\">Schriftliche Division an GS \u2013 ade<\/a>\u00a0(23.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/goethe-in-einfacher-sprache\/\">Goethe in einfacher Sprache?<\/a>\u00a0(14.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/zerstoerung-der-meinungsfreiheit\/\">Zerst\u00f6rung der Meinungsfreiheit<\/a>\u00a0(12.11.2025)<\/li>\n<li>Warum wir noch B\u00fccher lesen sollten: Print ist Display \u00fcberlegen (17.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/grundschule\/schreiben\/\">Nur wer (selbst, ohne KI) schreibt, der bleibt<\/a> (25.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/grundschule\/schreiben\/\">Pro &amp; Contra: Sollen Grundsch\u00fcler noch Schreibschrift lernen?<\/a> (5.6.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/pisa-ein-mal-eins-und-deutsch\/\">Pisa: Ein-mal-Eins und Deutsch<\/a>\u00a0(8.12.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/bildungsmisere\/\">Verfall der schulischen Deutsch-Kompetenzen<\/a>\u00a0(21.10.2023)<\/li>\n<li>Heute ist Weltalphabetisierungstag: Der stille Skandal (8.9.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/analphabetismus-in-deutschland\/\">Analphabetismus in Deutschland<\/a> (1,8,2018)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/syrer-sind-zu-23-analphabeten\/\">Syrer sind zu 2\/3 Analphabeten<\/a> (20.11.2015)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/grundschule\/\">Grundschule<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/leistung\/\">Leistung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/grundschule\/schreiben\/\">Schreiben<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum wir noch B\u00fccher lesen sollten: Print ist Display \u00fcberlegen<\/strong><br \/>\n<em>Pl\u00e4doyer: Gerade im digitalen Zeitalter bleibt der gedruckte Text f\u00fcr unseren Geist und unser Wohlbefinden unverzichtbar<\/em><br \/>\nB\u00fccher lesen ist anstrengend. Goethes \u201eFaust I\u201c zum Beispiel, einer der Klassiker der deutschen Literatur schlechthin, umfa\u00dft je nach Ausgabe 140 bis 200 Seiten Text, geschrieben in komplexer Sprache, in der sich ein anspruchsvoller Gedanke an den n\u00e4chsten reiht. Das Werk verlangt von uns Stunden, bisweilen Wochen geduldiger Lekt\u00fcre.<br \/>\nAber wozu sich die M\u00fche machen? Google, Wikipedia oder ChatGPT liefern in Sekunden eine verst\u00e4ndliche Zusammenfassung, die uns den ganzen Aufwand abnimmt. Wer sich das Lesen komplett ersparen m\u00f6chte, findet auf Youtube Podcasts oder animierte Erkl\u00e4rvideos, die in wenigen Minuten den gesamten Faust aufbereiten.<br \/>\nUnd wer einfach nur in eine spannende Geschichte eintauchen und dem Alltagsstre\u00df entfliehen will, kann auf Netflix, Amazon Prime oder Disney+ aus einer F\u00fclle von Serien w\u00e4hlen, die deutlich zug\u00e4nglicher sind als literarische Klassiker und mindestens genauso unterhaltsam.<br \/>\nManch einer mag deshalb zu dem Schlu\u00df kommen, das B\u00fccherlesen sei heute \u00fcberfl\u00fcssig geworden. Doch genau das Gegenteil ist richtig: Gerade heute, in Zeiten der digitalen Bequemlichkeit, ist das Medium Buch unverzichtbar \u2013 nicht prim\u00e4r als Informationstr\u00e4ger, sondern wegen der besonderen Weise, wie es unser Denken und F\u00fchlen formt.<\/p>\n<p>Der kanadische Philosoph und Medientheoretiker <em><strong>Marshall McLuhan<\/strong><\/em> (1911\u20131980) hat diese Einsicht auf eine eing\u00e4ngige Formel gebracht: Das Medium ist die Botschaft. Gemeint ist damit, da\u00df die Art und Weise, wie Informationen \u00fcbermittelt werden, ebenso entscheidend ist wie der Inhalt selbst. Auf B\u00fccher \u00fcbertragen bedeutet das: <em><strong>Das Lesen eines Buches \u2013 die Auseinandersetzung mit einem Text \u00fcber Stunden hinweg \u2013 formt unseren Geist auf eine Weise, die weder Kurzvideos oder Zusammenfassungen noch Podcasts oder Serien erreichen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Geschichten zu lesen bereitet enormes Vergn\u00fcgen<br \/>\nForschungen aus der Kognitionswissenschaft zeigen, da\u00df das intensive Lesen von zusammenh\u00e4ngenden Texten besondere mentale Prozesse aktiviert \u2013 Prozesse, die in der schnellen, fragmentierten Informationsaufnahme digitaler Medien ausbleiben. Leseforscher nennen dieses Ph\u00e4nomen \u201etiefes Lesen\u201c oder \u201edeep reading\u201c: sich \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum konzentriert mit einem Text auseinandersetzen, Thesen pr\u00fcfen, \u00fcber eine Passage nachdenken und den Inhalt nicht blo\u00df passiv aufnehmen wie beim Ansehen eines Videos oder beim H\u00f6ren eines Podcasts.<br \/>\nDas vertiefe Lesen sch\u00e4rft unseren Geist wie kaum eine andere Aktivit\u00e4t: Es st\u00e4rkt unser logisches, analytisches und kritisches Denken, es vergr\u00f6\u00dfert unsere Aufmerksamkeitsspanne, es verbessert unsere Ged\u00e4chtnisleistung, es erweitert unseren Wortschatz, es macht uns zu besseren Rednern ebenso wie zu besseren Schreibern. Oder kurzum: Es macht uns zu kl\u00fcgeren Menschen.<br \/>\nDa es das Medium selbst ist, das uns pr\u00e4gt, ist das Lesen eines gedruckten Buches auch nicht das gleiche wie die digitale Lekt\u00fcre. Beides sind unterschiedliche Medien, und Metastudien belegen, da\u00df der gedruckte Text dem Bildschirmtext aus einer Reihe von Gr\u00fcnden \u00fcberlegen ist. Beim Lesen auf einem Bildschirm neigen wir st\u00e4rker dazu, einen Text lediglich zu \u00fcberfliegen, von Satzanfang zu Satzanfang zu springen, um so schnell wie m\u00f6glich die relevanten Informationen zu identifizieren. Dieses Vorgehen mag Zeit sparen, aber es verhindert das tiefe Lesen.<\/p>\n<p>Hinter der Alltagswelt liegt eine andere Welt<br \/>\nHinzu kommt das gro\u00dfe Ablenkungspotential, das Smartphone, Tablet oder PC bergen. Speziell wenn wir an einer schwierigen Stelle im Text angelangt sind, verfallen wir leicht der Versuchung, rasch unsere E-Mails zu checken, nachzuschauen, ob unser Freund auf WhatsApp schon zur\u00fcckgeschrieben hat oder uns durch die neuesten Postings auf X zu scrollen. Der Text, auf den wir uns eigentlich konzentrieren wollten, r\u00fcckt aus dem Blick.<br \/>\nDas alles gilt gleicherma\u00dfen f\u00fcr Sachb\u00fccher wie f\u00fcr Belletristik. Es gibt allerdings Einsichten und Erfahrungen, die uns nur die Literatur vermittelt. Der US-amerikanische Literaturkritiker Harold Bloom hat f\u00fcr das, was gro\u00dfe Literatur in uns ausl\u00f6sen kann, den Begriff der \u201eAndersheit\u201c gefunden. Er meint damit die Erkenntnis, da\u00df unser Leben in Wahrheit gr\u00f6\u00dfer und tiefer ist, als wir es im Alltag empfinden. Da\u00df hinter der Alltagswelt eine andere Welt liegt, die wichtiger ist. Die \u201eAndersheit\u201c erzeugt eine Mischung aus Erhabenheit und Schrecken in uns, und sie hilft uns dabei, selbst gr\u00f6\u00dfer und tiefer zu werden.<br \/>\nSie ist auch der Grund daf\u00fcr, warum uns Literatur Trost spendet, obwohl die meisten Geschichten mit alles anderem als einem Happy-End aufwarten. Gregor Samsa in Kafkas \u201eVerwandlung\u201c mag zwar am Ende sterben und von seiner Familie im Stich gelassen werden. Schillers \u201eR\u00e4uber\u201c m\u00f6gen mit einer regelrechten Selbstmord- und Todesorgie enden. Aber diese Geschichten erinnern uns daran, da\u00df wir nicht allein, sondern Teil von etwas Gr\u00f6\u00dferem sind, und geben uns die M\u00f6glichkeit, unsere eigenen Sorgen und N\u00f6te aus einer gesunden Distanz zu betrachten.<br \/>\nDaneben bietet das Lesen von Romanen, Erz\u00e4hlungen oder Dramen ganz bodenst\u00e4ndige Vorz\u00fcge. Es f\u00f6rdert unsere emotionale Intelligenz und Empathie, weil wir die Innenwelt der Figuren kennenlernen, die oft aus einer vollkommen anderen Perspektive auf die Welt blicken als wir. Es belebt unsere Kreativit\u00e4t und Vorstellungskraft. Und das Wichtigste: Geschichten zu lesen bereitet einfach enormes Vergn\u00fcgen.<br \/>\n<em><strong>Ja, B\u00fccher lesen ist anstrengend. Aber es macht uns kl\u00fcger und st\u00e4rkt uns im Alltag.<\/strong><\/em> Wie w\u00e4re es, einfach mit der ersten Seite anzufangen und danach neu zu entscheiden, ob wir wirklich lieber auf dem Handy herumscrollen oder die Netflix-Serie anwerfen wollen?<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.10.2025 von Daniel Holfelder bitte lesen in der JF 43\/25, Seite 13<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Heute ist Weltalphabetisierungstag: Der stille Skandal<\/strong><br \/>\nJeder siebte Erwachsene in Deutschland ist laut &#8222;Aktion Mensch&#8220; funktionaler Analphabet. Das hei\u00dft, er oder sie hat zwar lesen und und schreiben gelernt, kann aber das Gelesene oft inhaltlich nicht verstehen. Zumal dann, wenn es komplexer ist. In Zahlen, die auf dem Jahr 2021 basieren, hei\u00dft das: 6,2 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren k\u00f6nnen laut Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung in Deutschland nicht richtig lesen und schreiben. Ein stiller Skandal.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNicht schreiben und lesen zu k\u00f6nnen, bedeutet von wichtigen Bereichen des Lebens ausgeschlossen zu werden. Weniger Partizipation am \u00f6ffentlichen Leben, geringer Bildungsgrad, kaum berufliche Aufstiegschancen. Die Konsequenz ist h\u00e4ufig Armut und das Abdriften in die Kriminalit\u00e4t \u2013 eine Endlosspirale geistig-k\u00f6rperlich-moralischer Verelendung.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8-9-2023 von Alexander Dick bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/der-stille-skandal--283641294.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/der-stille-skandal&#8211;283641294.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentar:<br \/>\nTraurig, dieser Skandal. Bei der Lekt\u00fcre ist man ja fast geneigt, an eine schicksalhafte Gegebenheit zu glauben. Zudem stimmt die &#8222;Alphabetisierungsrate 97 Prozent&#8220; nicht (mehr), wenn die Zahlen von 9\/2015 bis 9\/2023 ber\u00fccksichtigt w\u00fcrden. Aber das ist tabu. E.K.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Bildung\u00a0&gt;Schulen\u00a0&gt;Pisa &gt;Bildungsmisere &gt;Sprache &gt;Lesen Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Schriftliche Division an GS \u2013 ade\u00a0(23.2.2026) Goethe in einfacher Sprache?\u00a0(14.1.2026) Zerst\u00f6rung der Meinungsfreiheit\u00a0(12.11.2025) Warum wir noch B\u00fccher lesen sollten: Print ist Display \u00fcberlegen (17.10.2025) Nur wer (selbst, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/lesen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-115413","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/115413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=115413"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/115413\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146149,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/115413\/revisions\/146149"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=115413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}