{"id":11516,"date":"2012-09-25T16:41:07","date_gmt":"2012-09-25T14:41:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=11516"},"modified":"2015-07-27T11:31:03","modified_gmt":"2015-07-27T09:31:03","slug":"greenwash","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/greenwash\/","title":{"rendered":"Greenwash"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Kultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/\">Kultur<\/a> &gt;<a title=\"Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/\">Medien<\/a> &gt;Greenwash<\/p>\n<div id=\"attachment_11416\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/oberried\/oberried5pan1209\/\" rel=\"attachment wp-att-11416\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-11416\" class=\"size-full wp-image-11416\" title=\"oberried5pan1209\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/oberried5pan1209.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/oberried5pan1209.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/oberried5pan1209-180x71.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11416\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Fu\u00df des Winterbergs nach Norden \u00fcber Oberried, Gewerbegebiet (rechts) und Kirchzarten zum Kandel am 11.9.2012<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Neusprech &amp; Propaganda: Sprache &#8211; Manipulation &#8211; Greenwash \u00a0(1.6.2015)<\/li>\n<li>Enth\u00fcllung &#8211; Wie Syngenta gegen Pestizidkritiker vorgeht (26.6.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/neo-greenwash-kampagne\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/neo-greenwash-kampagne\/<\/a>\u00a0(18.2.2013)<\/li>\n<li>Seitenwechsler: Vom Umweltaktivist zum Gentechnikkonzern (17.2.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/unwort-neger-verhoermethode\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/unwort-neger-verhoermethode\/<\/a>\u00a0(11.2.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/cgt-streik-fuer-fessenheim\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/cgt-streik-fuer-fessenheim\/<\/a>\u00a0(9.10.2012)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/streit-zwischen-kirche-und-gentechnik-lobby-wegen-greenwash-anzeige\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/streit-zwischen-kirche-und-gentechnik-lobby-wegen-greenwash-anzeige\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gentechnik-lobbyorganisation-fgv-demo-am-muenster-hauptportal\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gentechnik-lobbyorganisation-fgv-demo-am-muenster-hauptportal\/<\/a><\/li>\n<li>Krisenkomunikation von Monsanto in Genlobby<\/li>\n<li><a title=\"Kosmetik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/kosmetik\/\">Kosmetik<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Neusprech &amp; Propaganda: Sprache &#8211; Manipulation &#8211; Greenwash\u00a0<\/strong><\/p>\n<div>\n<div>Im Jahr 1949 erschien der ber\u00fchmte Roman \u201c1984\u201d des englischen Autors George Orwell. Er beschreibt darin eine d\u00fcster-realistische Zukunftsvision, eine moderne Diktatur, einen \u00dcberwachungsstaat als Gedankenregime, in dem der allwissende, allsehende \u201eGro\u00dfe Bruder\u201c die Macht hat. Eine wichtige Form der Herrschaft in dieser Gedankendiktatur ist die Beherrschung und Manipulation der Sprache.<br \/>\n&#8222;Krieg ist Frieden,\u00a0Freiheit ist Sklaverei,\u00a0Unwissenheit ist St\u00e4rke\u201c (George Orwell)<br \/>\nDie Manipulation von Sprache als Mittel der Machtaus\u00fcbung und Unterdr\u00fcckung ist vermutlich so alt wie die Sprache selbst. Gerade auch in der Zeit des Faschismus wurde Neusprech politische und propagandistische Realit\u00e4t. Hitler hat nicht immer von Krieg gesprochen, wie uns das eine vereinfachende Geschichtsdeutung weismachen will. Er hat in den ersten Jahren der Machtaus\u00fcbung immer wieder von Frieden gesprochen, aber Krieg gemeint. Das Gift des B\u00f6sen war durchaus auch in Zucker getaucht. Wenn es der Geschichtsunterricht an den Schulen nicht wagt, diesen geschickt gestreuten \u201cZucker\u201d zu beschreiben, dann k\u00f6nnen die Mechanismen der Propaganda nicht verstanden werden.<center><em>Vernichtungslager \u2013 Konzentrationslager<\/em><br \/>\n<em>Massenmord \u2013 Endl\u00f6sung<\/em><\/center><br \/>\nAuch heute wird Sprache zur Desinformation missbraucht. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die Sprache des Milit\u00e4rs, gerade auch in Kriegszeiten. Das vom N\u00fcrnberger Waffenproduzenten Werner Diehl, in Kooperation mit dem D\u00fcsseldorfer R\u00fcstungskonzern Rheinmetall, gegr\u00fcndete Gemeinschaftsunternehmen \u201cGesellschaft f\u00fcr intelligente Wirksysteme\u201d stellt laut TAZ vom 2.3.09 u. a. &#8222;intelligente&#8220; Streubomben her, die nicht Streubomben genannt werden d\u00fcrfen. Das orwellsche \u201eKrieg ist Frieden\u201c galt auch f\u00fcr die deutsche Bundesregierung im lange Zeit unerkl\u00e4rten Krieg in Afghanistan. Ein asymmetrischer Krieg, der in der \u00f6ffentlichen Darstellung aber nicht so genannt werden sollte. Erschreckend erfolgreich waren die Vorkriegs- und die Kriegsl\u00fcgen der Bush-Regierung. Dass Diktatoren l\u00fcgen wissen wir. Unsere Aufgabe als Demokraten ist es, den L\u00fcgen in der Demokratie entgegenzutreten.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<em>T\u00f6tung von Zivilisten \u2013 Kollateralsch\u00e4den<\/em><br \/>\n<em>Nicht t\u00f6dliche Waffen &#8211; Nicht t\u00f6dliche Wirkmittel<\/em><br \/>\n<em>Waffen &amp; Streubomben &#8211; Intelligente Wirksysteme<\/em><br \/>\n<em>Milit\u00e4rischer Auftrag mit der Option zu t\u00f6ten &#8211; Robustes Mandat<\/em><br \/>\n<em>Angriff \u2013 Vorw\u00e4rtsverteidigung<\/em><br \/>\n<em>Folter &#8211; Umstrittene Verh\u00f6rmethode<\/em><br \/>\n<em>Vertreibungspolitik &#8211; Siedlungspolitik <\/em><br \/>\n<em>&#8222;er wurde gefoltert&#8220; &#8211; &#8222;er wurde behandelt&#8220;<\/em><\/center><br \/>\nNeusprech muss nicht immer nur die Ersetzung oder Neuschaffung von Begriffen sein. Manche alten, wohlklingenden Begriffe werden einfach umgedeutet. 1969 wollte Willy Brandt gegen den politischen Muff und Filz der Nachkriegszeit \u201emehr Demokratie wagen\u201c. Gemeint waren damit der Wunsch und der Wille \u201emehr Reformen zu wagen\u201c. \u00dcber Jahrzehnte hat eine gezielte Umdeutung dieses positiv besetzten Begriffs stattgefunden. Heute steht das Wort \u201eReform\u201c f\u00fcr Sozialabbau und den neoliberalen Umbau der Gesellschaft. Niemand hat sich gegen diesen Missbrauch des Begriffs gewehrt. Auch \u00fcber die Begriffe &#8222;Arbeitnehmer und Arbeitgeber&#8220; lohnt es sich nachzudenken. Wer gibt und wer nimmt?<\/p>\n<p><center><em>Entlassung, K\u00fcndigung \u2013 Freisetzung <\/em><br \/>\n<em>Sozialabbau \u2013 Reformen<\/em><br \/>\n<em>Debatte um Gerechtigkeit &#8211; Neiddebatte<\/em><\/center><br \/>\nWenn es um die Durchsetzung von Industrieinteressen gegen Mensch, Natur und Umwelt geht, dann setzen Atom-, Gen- und Chemielobbyisten schon lange auf Greenwash. Neusprech ist bei den gro\u00dfen PR-Firmen zwischenzeitlich Tagesgesch\u00e4ft, gerade auch wenn nach gro\u00dfen Industrieunf\u00e4llen (Bhopal, Seveso, Toulouse&#8230;) Krisenkommunikation als gezielte Desinformation betrieben wird. Mit dem gezielt eingef\u00fchrten Kampfbegriff \u201e\u00d6kologismus\u201c versuchen Industrielobbyisten und neoliberale Netzwerke positiv besetzte Begriffe wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und \u00d6kologie zu ersetzen, Zukunftsf\u00e4higkeit zu diskreditieren und die Umweltbewegung in die politische N\u00e4he von Sekten zu stellen.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<em>Umweltschutz, Nachhaltigkeit, \u00d6kologie &#8211; \u00d6kologismus<\/em><br \/>\n<em>Gezielte Verk\u00fcrzung der Produktlebensdauer \/ <a href=\"https:\/\/www.mitwelt.org\/geplante-obsoleszenz.html\">Geplante Obsoleszenz<\/a> &#8211; Sinnvolle Gebrauchsdauer <\/em><br \/>\n<em>Pestizid \u2013 Pflanzenschutzmittel<\/em><br \/>\n<em>\u00d6ko-Laster \/ \u00d6koliner &#8211; Schwerer Lang-LKW<\/em><br \/>\n<em>Gift \u2013 Wirkstoff<\/em><br \/>\n<em>Abwrackpr\u00e4mie &#8211; Umweltpr\u00e4mie<\/em><br \/>\n<em>Beseitigung von Giftm\u00fcll \u2013 Entsorgung<\/em><br \/>\n<em>Kohlendioxid (CO2) Abgas-Pipeline &#8211; Klimaschutzpipeline<\/em><br \/>\n<em>M\u00fcllverbrennung \u2013 Thermische Abfallbehandlung<\/em><\/center><br \/>\nSelbst bei &#8222;unpolitischen&#8220; Naturschutzthemen gibt es Neusprech: &#8222;Durch eine umfassende Untersuchung konnte nachgewiesen werden, dass die seit 1912 in Baden-W\u00fcrttemberg &#8222;ausgestorbenen&#8220; Wildkatzen wieder in den W\u00e4ldern des Landes umherstreifen&#8220;. (Zitatende) &#8222;Ausgestorben&#8220; ist ein seltsam besch\u00f6nigendes Wort. Es klingt nach &#8222;still von uns gegangen&#8220;. Bek\u00e4mpft, verfolgt, ausgerottet, ausgemerzt&#8230;, diese Begriffe beschreiben den Umstand des &#8222;Aussterbens&#8220; ein wenig treffender.<\/p>\n<p><center><em>Verfolgt, Ausgerottet, Ausgemerzt &#8211; Ausgestorben<\/em><\/center><center><em>Abschuss von Kormoranen &#8211; Letale Vergr\u00e4mung von Kormoranen<\/em><\/center><br \/>\nEine Bl\u00fcte der Desinformation und des Greenwash erleben wir im Zusammenhang mit Klimawandel und Atomenergie. \u201eEs gibt keine menschengemachte Klimaver\u00e4nderung\u201c war eine der vielen Werbeaussagen der PR-Firma Burson-Marsteller im Auftrag der \u00d6l- und Kohlekonzerne in den USA. \u201eWegen der drohenden Klimaver\u00e4nderung brauchen wir unbedingt mehr Atomkraftwerke\u201c ist nun die gegens\u00e4tzliche, neue Werbebotschaft von Burson-Marsteller, denn die industriellen Meinungsmacher arbeiten jetzt auch f\u00fcr die Atomkonzerne. Der Begriff &#8222;Atomkraftwerk&#8220; wird von vielen Menschen immer noch mit der Atombombe assoziiert. Darum wurde schon vor Jahrzehnten der harmloser klingende Begriff der Kernenergie eingef\u00fchrt. Eine Offenbarung in Sachen Neusprech ist die Notfallschutzbrosch\u00fcre des Regierungspr\u00e4sidiums Freiburg f\u00fcr das AKW Fessenheim. Aus dem Katastrophenschutz wurde der Notfallschutz, aus dem Atomunfall das Ereignis und Radioaktivit\u00e4t tritt bei diesem Ereignis nicht etwa unkontrolliert aus, sondern Radioaktivit\u00e4t wird freigesetzt. Auch auf vielen Wikipedia-Seiten hei\u00dft der AKW-Schornstein zur Abgabe von krebserzeugender Radioaktivit\u00e4t immer noch Abluftkamin. Ein Teil der lebensbedrohenden Radioaktivit\u00e4t die aus dem AKW Fukushima entweicht, stammt aus einem &#8222;Abklingbecken&#8220;&#8230;<\/p>\n<p><center><em>AKW \u2013 KKW<\/em><br \/>\n<em>Atomkraftwerk \u2013 Kernkraftwerk<\/em><br \/>\n<em>Plutonium-AKW \u2013 Schneller Br\u00fcter<\/em><br \/>\n<em>Zwischenlager f\u00fcr &#8222;abgebrannte Brennelemente&#8220; &#8211; Abklingbecken<\/em><br \/>\n<em>Atomm\u00fclllager \u2013 Entsorgungspark<\/em><br \/>\n<em>Atomunfall \u2013 Ereignis<\/em><br \/>\n<em>Atomkatastrophe \u2013 Bedeutsames Ereignis<\/em><br \/>\n<em>Katastrophenschutz \u2013 Notfallschutz <\/em><br \/>\n<em>Katastrophenschutzbrosch\u00fcre &#8211; Notfallschutzbrosch\u00fcre<\/em><br \/>\n<em>Austritt von Radioaktivit\u00e4t \u2013 Freisetzung von Radioaktivit\u00e4t<\/em><br \/>\n<em>Entgiftung \u2013 Dekontamination <\/em><br \/>\n<em>AKW-Schornstein \u2013 Abluftkamin<\/em><\/center><br \/>\nGeorge Orwell war ein realistischer Vision\u00e4r. Er hat Neusprech, die Gedankendiktatur und den \u00dcberwachungsstaat beschrieben. Viele Diktaturen des letzten Jahrhunderts in Ost und West waren schrecklich, aber gl\u00fccklicherweise technisch noch unvollkommen. Heute, in der Demokratie, sind wir da technisch \u201eweiter\u201c. Das zentrale Problem der Menschen sind nicht die unter entsetzlichen Opfern \u00fcberwundenen Katastrophen und Diktaturen. Das Problem ist unsere offensichtliche Unf\u00e4higkeit daraus zu lernen. Gegen Neusprech, Propaganda und Greenwash l\u00e4sst sich in der real existierenden Demokratie leichter angehen als in einer Diktatur. Wann, wenn nicht jetzt, sollten wir beginnen, uns gegen die Manipulation der Sprache und des Denkens zu wehren?<\/p>\n<p>1..6.2015,\u00a0Axel Mayer,\u00a0BUND-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer in FR,, Kreisrat, Vizepr\u00e4sident im Trinationalen Atomschutzverband<br \/>\n<a class=\"moz-txt-link-freetext\" href=\"https:\/\/www.mitwelt.org\/neusprech.html\">https:\/\/www.mitwelt.org\/neusprech.html<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Enth\u00fcllung &#8211; Wie Syngenta gegen Pestizidkritiker vorgeht<\/strong><\/p>\n<p>Der folgende Beitrag zu <a title=\"Gentechnik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/gentechnik\/\">Syngenta<\/a> ist auch f\u00fcr AKW-KritikerInnen sehr spannend, denn er beleuchtet die Methoden, mit denen auch Atom-Konzerne und deren PR-Abteilungen arbeiten. <a href=\"https:\/\/www.Genfoodneindanke.de\">www.Genfoodneindanke.de<\/a> ist ein Projekt des Bio-Verlags, der unter anderem die Naturkostzeitschrift Schrot&amp;Korn herausgibt und das Internet-Portal <a href=\"https:\/\/www.naturkost.de\/\">www.naturkost.de<\/a> betreibt. Redaktion: Leo Fr\u00fchsch\u00fctz<br \/>\n\u00dcbersicht: \/Greenwash\/, Akzeptanz, Akzeptanzforschung *&#8230;* &#8211;\u00a0\/Bund\/<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bund-rvso.de\/idx-greenwash.html\">https:\/\/www.bund-rvso.de\/idx-greenwash.html<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.*bund*.net\/suedlicher-oberrhein\/idx-*greenwash*.html\">www.*bund*.net\/suedlicher-oberrhein\/idx-*greenwash*.html<\/a>?<\/p>\n<p>Enth\u00fcllung &#8211; Wie Syngenta gegen Pestizidkritiker vorgeht<br \/>\nDer Schweizer Chemiekonzern Syngenta hat mit einer millionenschweren Kampagne Experten gekauft und versucht, Kritiker seines Pestizids Atrazin in den USA mundtot zu machen. Das enth\u00fcllte das Journalistenportal 100Reporters<br \/>\nund stellte die Belege daf\u00fcr ins Netz. &#8211; siehe [1]<br \/>\nDas Herbizid Atrazin ist in Deutschland und der EU seit langem verboten, weil es das Grundwasser belastet. Auch in den USA tauchte das Herbizid in zahlreichen Trinkwasserbrunnen auf. 2004 begann ein Prozess, in dem \u00fcber 1000 kommunale Wasserwerke aus sechs US-Staaten Entsch\u00e4digung von Syngenta verlangten. Erst 2012 einigten sich die Parteien in einem Vergleich darauf, dass der Konzern 105 Millionen US-Dollar an die Wasserwerke zahlt. Atrazin<br \/>\nist in den USA weiterhin erlaubt, die Umweltbeh\u00f6rde EPA will jedoch die Zulassung \u00fcberpr\u00fcfen.<br \/>\n100Reporters erstritt sich nach dem Prozess Einsicht in die Gerichtsakten nach dem Freedom of Information Act und stie\u00df auf Hunderte von Dokumenten, die detailliert belegen, wie Syngenta versuchte, den Prozess zu beeinflussen. So lie\u00df der Konzern m\u00f6gliche Schwachstellen eines Richters ausforschen. Auch auf Mitglieder der Kommission, die die EPA zu Pestiziden ber\u00e4t, wurden Detektive angesetzt.<br \/>\nBesonders ins Visier nahm Syngenta den Berkeley-Professor Tyrone Hayes. Er hatte in einer Studie nachgewiesen, dass Atrazin hormonelle Wirkungen hat und m\u00e4nnliche Fr\u00f6sche zum Eierlegen brachte. Urspr\u00fcnglich hatte er die<br \/>\nForschung 1997 mit Unterst\u00fctzung des Syngenta-Vorg\u00e4ngers Novartis begonnen. Weil der Konzern ihm verbot, die Ergebnisse zu ver\u00f6ffentlichen, wiederholte er die Fr\u00f6sche-Studie mit anderen Geldgebern, publizierte sie und wurde zu einem engagierten Atrazin-Kritiker.<br \/>\nSyngenta hatte ein psychologisches Profil des Professors erstellen lassen, schickte zu seinen Auftritten geschulte Gegenredner und diskutierte dar\u00fcber, ob man ihn kaufen oder seine famili\u00e4ren Verh\u00e4ltnisse untersuchen sollte. In<br \/>\neinem Memo gibt die damalige Kommunikationschefin des Unternehmens das Ziel vor, Hayes in Skandale zu verwickeln, um seien Glaubw\u00fcrdigkeit zu ersch\u00fcttern.<br \/>\nZahlreiche Belege dokumentieren, wie Syngenta nach au\u00dfen hin unabh\u00e4ngige Wissenschaftler und Organisationen f\u00fcr positive Stellungnahmen \u00fcber Atrazin zahlte. Eine Liste solcher Experten umfasste 130 Namen. Die Texte wurden von Syngenta \u00fcberarbeitet, bevor sie erschienen. Allein 100.000 Dollar gab der Konzern aus, damit eine Organisation sich kritisch mit der Arbeit eines Journalisten der New York Times auseinandersetzte.<br \/>\n26.6.2013, <a href=\"https:\/\/www.genfoodneindanke.de\/wp\/2013\/06\/e\">https:\/\/www.genfoodneindanke.de\/wp\/2013\/06\/e<\/a><\/p>\n<p>Journalistenportal 100Reporters<br \/>\n[1] <a href=\"https:\/\/100r.org\/2013\/06\/pest-control-syngentas-secret-campaign\">https:\/\/100r.org\/2013\/06\/pest-control-syngentas-secret-campaign<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Krisenkomunikation von Monsanto in Genlobby<\/strong><\/p>\n<p>Als Krisenkommunikation wird die \u00d6ffentlichkeitsarbeit von Firmen, Verb\u00e4nden und Beh\u00f6rden in Krisen-Situationen verstanden. Die Ver\u00f6ffentlichung von <a title=\"Genmais-Studie Uni Caen \u2013 Gefahr fuer Monsanto\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/genmais-studie-uni-caen-gefahr-fuer-monsanto\/\">Gilles-Eric Seralini von der Universit\u00e4t Caen<\/a>\u00a0ist f\u00fcr Monsanto und die globale <a title=\"Gentechnik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/gentechnik\/\">Genlobby<\/a> mehr als eine Krise. Die globale PR-Kampagne gegen die Genmaisstudie und ihren Herausgeber l\u00e4uft an:<\/p>\n<ul>\n<li>Weil Professor Gilles-Eric S\u00e9ralini von der Universit\u00e4t Caen bereits 2007 vor Vergiftungssymptomen durch Genpflanzen warnte, wurde er schon in den ersten Presseartikeln zur Studie dem Lager der Gentechnik-Kritiker zugerechnet. Eine solche vorschnelle Zuordnung w\u00e4re journalistisch akzeptabel, wenn bei all den Jubelstudien zur Gentechnik und den darauf folgenden Medien-Beitr\u00e4gen \u00e4hnlich verfahren w\u00fcrde.<\/li>\n<li>Wenn jetzt, zu Beginn der PR-Kampagne, der Vizepr\u00e4sident des Verbandes Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland (VBio), Prof. Diethard Tautz, die Studie seines franz\u00f6sischen Kollegen in allen Medien scharf kritisiert, dann wird die Frage nach seinem erkenntnisleitenden Interesse, seinen bisherigen Auftraggebern und m\u00f6glichen Lobbyverbindungen (auch des Verbandes VBio)\u00a0 nicht \u00f6ffentlich hinterfragt. Der Verband VBio ist in den letzten Jahren \u00f6ffentlich und offensiv f\u00fcr die Anwendung der Gentechnik eingetreten.<\/li>\n<li>Zur Krisenkommunikation in der ersten Phase geh\u00f6rt \u00fcblicherweise auch der gezielte Einsatz von Leserbriefschreibern, die Manipulation von Internetforen und Wikipedia-Manipulation. Der Lebenslauf der kritischen WissenschaftlerInnen wird ausgesp\u00e4ht, mit dem Ziel, m\u00f6gliche Angriffsfl\u00e4chen zu finden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Einschub: Die Pusztai-Aff\u00e4re<\/em><br \/>\n<em>1998 machte Dr. \u00c1rp\u00e1d Pusztai Ergebnisse von Untersuchungen im Fernsehen und in der medizinischen Fachzeitschrift Lancet 1999 \u00f6ffentlich. Die darauf folgende Auseinandersetzung \u00fcber die G\u00fcltigkeit der Forschungsergebnisse und die gut organisierte Kampage gegen ihn wurde als Pusztai-Aff\u00e4re bekannt. <\/em><br \/>\n<em>Die globale Genlobby begann mit erfolgreicher \u201cKrisenkommunikation\u201d, mit Verd\u00e4chtigungen, Unterstellungen, Rufmordkampagnen und dem Versuch, die Ergebnisse der Studie zu diskreditieren und den Herausgeber der Studie wissenschaftlich zu vernichten. Als Folge dieser Kampagne wurde Pusztais Arbeitsvertrag nicht mehr verl\u00e4ngert und das Rowett Research Institute schloss ihn von der Mitwirkung an weiteren Untersuchungen aus. Pusztais Untersuchungen hatten Hinweise ergeben, dass der Verzehr von gentechnisch ver\u00e4nderten Kartoffeln Sch\u00e4den am Immunsystem und ver\u00e4ndertes Organwachstum bei Ratten hervorrufen k\u00f6nnte. Eine \u00dcberpr\u00fcfung der Royal Society, sowie die von The Lancet zugewiesenen Pr\u00fcfer gaben an, dass Pusztais Studie methodologisch unbrauchbar sei und keinen solchen Schluss zulasse. Nach diesen gut organisierten Angriffen analysierten 23 unabh\u00e4ngige ForscherInnen aus insgesamt 13 L\u00e4ndern, darunter etliche Universit\u00e4tsprofessoren, wie Prof. Ian Pryme von der Universit\u00e4t Bergen, unabh\u00e4ngig voneinander seinen Versuch. In einem Memorandum forderten daraufhin die beteiligten Wissenschaftler \u00f6ffentlich die Rehabilitierung von Pusztai. Sie best\u00e4tigten, dass die Annahme begr\u00fcndet sei, der Verzehr von gentechnisch ver\u00e4nderten Pflanzen k\u00f6nne auch bei S\u00e4ugetieren erhebliche gesundheitliche Auswirkungen nach sich ziehen. Die Pusztai-Aff\u00e4re war in ihrer ganzen B\u00f6sartigkeit ein typisches Beispiel f\u00fcr gut organisierte Krisenkommunikation. Quelle f\u00fcr Textteile: Wikipedia<\/em><\/p>\n<p>Bei Krisenkommunikation m\u00fcssen zwei unterschiedliche Ebenen betrachtet werden:<br \/>\n1. Da ist die notwendige, sachliche Kommunikation, um eine Krise zu \u00fcberwinden, Panik zu vermeiden und Sch\u00e4den und Opfer zu minimieren.<br \/>\n2. Es gibt allerdings auch die propagandistische Ebene der gezielten Verharmlosung und Desinformation, denn nicht nur eine st\u00f6rende wissenschaftliche Studie, der Reaktorunfall, die Umweltkatastrophe, der Klimawandel, das bekannt gewordene Massaker oder der \u00d6lunfall sind das Problem f\u00fcr Umweltzerst\u00f6rer, Diktatoren und Konzerne, sondern eine m\u00f6glicherweise darauf folgende \u201cschlechte Krisenkommunikation\u201d.<\/p>\n<p>Es gibt eine \u201cKommunikationsindustrie\u201d, Akzeptanzforschung und eine weltumspannende Manipulations- und Greenwash-Industrie, deren Aufgabe es ist, umweltgef\u00e4hrdende Projekte wie die Laufzeitverl\u00e4ngerung f\u00fcr AKW oder die so genannte \u201cgr\u00fcne\u201d Gentechnik \u201cgr\u00fcnzuwaschen\u201d, Akzeptanz zu schaffen und gegen Widerst\u00e4nde in der Bev\u00f6lkerung und der Politik durchzusetzen. Umweltzertifikate wie ISO 14001 oder EMAS f\u00fcr Atomkraftwerke sind klassische Beispiele f\u00fcr Greenwash. Diese Manipulationsindustrie hat im Auftrag der \u00d6l-, Kohle-, und Autoindustrie auch jahrelang die Folgen der menschengemachten Klimaver\u00e4nderung herunter gespielt und insbesondere in den USA notwendige Gesetzes\u00e4nderungen verhindert.<br \/>\nNach dem Reaktorunfall, der Chemiekatastrophe oder der \u00d6lpest,\u00a0nach Fukushima, Tschernobyl, Contergan, Bhopal, DDT und Asbest oder der unpassenden Studie\u2026 k\u00fcmmert sich dann ein anderer Zweig der gleichen Greenwashindustrie im Rahmen von \u201cKrisenkommunikation\u201d darum, aus der Katastrophe ein \u201cEreignis\u201d zu machen, das Problem herunter zu spielen, Schadensersatzanspr\u00fcche zu minimieren und alle Hinweise auf die zuvor geschaffenen Mythen der absoluten Sicherheit zu \u201cl\u00f6schen\u201d. Nicht nur der Reaktorunfall, die Umweltkatastrophe, der Klimawandel oder der \u00d6lunfall sind das Problem f\u00fcr Umweltzerst\u00f6rer und Konzerne, sondern insbesondere auch die m\u00f6glicherweise folgende \u201cschlechte Krisenkommunikation\u201d und die sich m\u00f6glicherweise daraus ergebenden Schadensersatzforderungen.<\/p>\n<p>Im Bereich Krisenkommunikation arbeiten die gr\u00f6\u00dften Werbefirmen der Welt. Burson-Marsteller ist Spezialist im so genannten \u201cKrisenmanagement: \u201cNach dem Reaktorst\u00f6rfall von Three Mile Island in den USA im Fr\u00fchjahr 1979 polierte die Agentur das angekratzte Image des Betreibers wieder auf. Dem Chemieriesen Union Carbide standen sie nach der Katastrophe im indischen Bhopal zur Seite, bei der \u00fcber 2000 Menschen ihr Leben verloren.\u201d schreibt Ulrich M\u00fcller von LobbyControl.<br \/>\n\u201cHeute hat fast jedes Unternehmen und nat\u00fcrlich auch Gen-Konzerne wie Monsanto einen PR-Plan<br \/>\nf\u00fcr Krisenkommunikation in der Schublade, um eventuelle profitsch\u00e4dliche Probleme zu antizipieren und herunterzuspielen\u201d, schreiben die Autoren Stauber und Rampton im lesenswerten Buch \u201cGiftm\u00fcll macht schlank\u201d und beschreiben dort auch genau, wie solche Pl\u00e4ne aussehen.<\/p>\n<p>Die Umweltbewegung hat es in den vergangenen Jahren leider vers\u00e4umt, sich intensiv genug mit Greenwash, PR und Krisenkommunikation auseinander zu setzen. Dies sollte sich \u00e4ndern.\u00a0Es geht bei diesem Text nicht um den Inhalt der neuen Genstudie, den wir, so wenig wie andere, schnell bewerten k\u00f6nnen. Es geht darum, auf die Kommunikationsstrategien der Konzerne aufmerksam zu machen. Die Kampagne gegen den Wissenschaftler Dr. \u00c1rp\u00e1d Pusztai sandte auch ein Signal an die Wissenschaft: \u201cWagt es nicht, gegen unsere \u00f6konomischen Interessen zu forschen\u201d war die Botschaft. Bei wichtigen Themen wie der Gentechnik brauchen wir tats\u00e4chlich unabh\u00e4ngige Studien und WissenschaftlerInnen, Untersuchungen, die nicht in ihrer Mehrzahl von Gen-Konzernen bezahlt werden und eine Wissenschaft, die im Zeitalter der Gier nicht von Drittmitteln aus der Industrie abh\u00e4ngig gehalten wird. Und wir brauchen nat\u00fcrlich auch den wissenschaftlichen Streit um Erkenntnis. In diesem Streit sollten allerdings die Spie\u00dfe gleich lang sein und dies sind sie bei den gegenw\u00e4rtigen Konflikten um die Gentechnik leider nicht.<br \/>\nAxel Mayer, BUND-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer in Freiburg, 24.4.2012<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vorort.bund.net\/suedlicher-oberrhein\/genmais-krisenkommunikation.html\">https:\/\/vorort.bund.net\/suedlicher-oberrhein\/genmais-krisenkommunikation.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Seitenwechsler: Vom Umweltaktivist zum Gentechnikkonzern<\/strong><\/p>\n<p>Mark Lynas: Der &#8222;fliegende Wechsel&#8220; einzelner &#8222;Umweltaktivisten&#8220; zur Industrie geh\u00f6rt zum PR-Gesch\u00e4ft der Gen- und Atomkonzerne. Sie wollen in der Industrie als Atom- oder Genlobbyist Karriere machen? Dann gibt es zwei M\u00f6glichkeiten. Sie k\u00f6nnen den \u00fcblichen, langen Weg gehen und sich in den Konzernen langsam und m\u00fchsam nach oben dienen. Oder Sie werden erst einmal Umweltaktivist und wechseln dann spektakul\u00e4r die Seite&#8230;<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren ist der &#8222;Ex-Greenpeace-Aktivist&#8220; Bjorn Lomborg diesen Weg sehr erfolgreich gegangen. Nach seinem medial hervorragend inszenierten Seitenwechsel warf er den Umweltorganisationen in seinem<br \/>\nindustriefreundlichen Buch &#8222;Apokalypse No&#8220; vor, sie sch\u00fcrten unbegr\u00fcndete Umwelt-\u00c4ngste. Der sehr medienwirksame Hinweis auf die ehemalige Greenpeace-Mitgliedschaft geh\u00f6rte zum gezielten Marketing.<\/p>\n<p>Der Biochemiker Jens Katzek hatte beim BUND jahrelang gegen Gentechnik &#8222;gek\u00e4mpft&#8220;, bevor er zum\u00a0Saat-guthersteller KWS wechselte. &#8222;Ich hab die Ideologie irgendwann mal ausgeschaltet und fand viele Antworten der Industrie \u00fcberzeugend&#8220;, sagt Katzek. Sein Seitenwechsel wurde ihm hoch angerechnet: Bei der Bio Mitteldeutschland GmbH verdiente er fast so viel wie der Ministerpr\u00e4sident: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-60883164.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-60883164.html<\/a><\/p>\n<p>Der neue Medien-Star der Atom- und Genlobby ist\u00a0aktuell Mark Lynas. 357.000 Ergebnisse fanden sich schon Mitte Februar 2013, wenn der Begriff &#8222;Mark Lynas&#8220; bei google eingegeben wird. So schrieb nicht nur Die Zeit begeistert: &#8222;Der namhafte britische Bio-Aktivist Mark Lynas, bis vor kurzem einer der leidenschaftlichsten Gegner des Genfood-Konzerns Monsanto, nahm im Januar alles zur\u00fcck und behauptet nun: Das Umweltproblem und der weltweite Hunger k\u00f6nnen nur durch Gentechnik gel\u00f6st werden. Lynas entschuldigte sich sogar daf\u00fcr, dass er bis dahin mitgeholfen hatte, diese &#8222;wichtige technologische Option zu d\u00e4monisieren&#8220; und viele unwahre Mythen \u00fcber Genfood zu verbreiten.<br \/>\nEs ist ziemlich putzig, was die Umweltbewegung diesen Kampagnen entgegen setzt&#8230; Mehr Infos zu Seitenwechslern, Spitzeln, Spionen und Co. und der gezielten Unterwanderung von Umweltgruppen, Sozialer Bewegung und NGO`s auf <a href=\"https:\/\/vorort.bund.net\/suedlicher-oberrhein\/spitzel-spione-attac-ngo.html\">https:\/\/vorort.bund.net\/suedlicher-oberrhein\/spitzel-spione-attac-ngo.html<\/a><\/p>\n<p>17.2.2013, Axel Mayer, BUND-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vorort.bund.net\/suedlicher-oberrhein\/mark-lynas-seitenwechsel.html\">https:\/\/vorort.bund.net\/suedlicher-oberrhein\/mark-lynas-seitenwechsel.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Kultur &gt;Medien &gt;Greenwash &nbsp; Neusprech &amp; Propaganda: Sprache &#8211; Manipulation &#8211; Greenwash \u00a0(1.6.2015) Enth\u00fcllung &#8211; Wie Syngenta gegen Pestizidkritiker vorgeht (26.6.2013) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/neo-greenwash-kampagne\/\u00a0(18.2.2013) Seitenwechsler: Vom Umweltaktivist zum Gentechnikkonzern (17.2.2013) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/unwort-neger-verhoermethode\/\u00a0(11.2.2013) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/cgt-streik-fuer-fessenheim\/\u00a0(9.10.2012) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/streit-zwischen-kirche-und-gentechnik-lobby-wegen-greenwash-anzeige\/ https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gentechnik-lobbyorganisation-fgv-demo-am-muenster-hauptportal\/ Krisenkomunikation von Monsanto in Genlobby Kosmetik &nbsp; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/greenwash\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":678,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-11516","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11516","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11516"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/11516\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/678"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11516"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}