{"id":114915,"date":"2023-08-24T08:29:25","date_gmt":"2023-08-24T06:29:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=114915"},"modified":"2025-09-05T14:12:24","modified_gmt":"2025-09-05T12:12:24","slug":"geschlechtsangleichung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/geschlechtsangleichung\/","title":{"rendered":"Geschlechtsangleichung"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Frauen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/\">Maenner<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/\">Gender<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/\">Trans<\/a> &gt;Geschlechtsangleichung<\/p>\n<div id=\"attachment_61884\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pokemon1freiburg-pan160726.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-61884\" class=\"size-full wp-image-61884\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pokemon1freiburg-pan160726.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"312\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pokemon1freiburg-pan160726.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/pokemon1freiburg-pan160726-180x88.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-61884\" class=\"wp-caption-text\">Pokemon-Spieler mit ihren Smartphones in Freiburg am 26.7.2016<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbstbestimmungsgesetz-wozu\/\">Selbstbestimmungsgesetz wozu?<\/a>\u00a0(31.8.2025)<\/li>\n<li>Rezension: Ahrbeck\/Felder &#8222;Wege und Irrwege der Sexualp\u00e4dagogik&#8220; (15.10.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/\">Selbstbestimmungsgesetz \u2013 vom Vorzeigeprojekt der Ampel zu einem ihrer gr\u00f6\u00dften Probleme<\/a>\u00a0(22.1.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/selbstbestimmungsgesetz\/\">Anh\u00f6rung als Farce: Wie die Ampel das Selbstbestimmungsgesetz durchpeitscht<\/a> (20.12.2023)<\/li>\n<li>Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet: Angriff auf Frauen und Kinder (23.8.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsbuergerschaft\/\">Selbstbestimmungsgesetz und das Einb\u00fcrgerungsgesetz<\/a> (23.8.2023)<\/li>\n<li>Wer verdient am Trans-Hype? Pharma und Chirurgen (22.8.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/jugend\/\">Sogenanntes \u201eSelbstbestimmungsgesetz\u201c<\/a>\u00a0(23.7.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/beutelsbacher-konsens-kinder\/\">Beutelsbacher Konsens \u2013 Kinder<\/a>\u00a0(10.5.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/intersektionale-bildung\/\">\u201eIntersektionale P\u00e4dagogik\u201c kommt \u00fcber die BpB in Kitas und Schulen<\/a>\u00a0(3.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kinder-endlich-in-ruhe-lassen\/\">Kinder endlich in Ruhe lassen<\/a>\u00a0(10.6.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/regenbogen\/\">Regenbogen \u2013 Flagge und Kult<\/a>\u00a0(8.6.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/geschlechtsaenderung-mit-14\/\">Geschlechts\u00e4nderung mit 14?<\/a>\u00a0(14.4.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/biologie\/geschlechter\/\">Geschlechter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/selbstbestimmungsgesetz\/\">Selbstbestimmungsgesetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/sexuell\/\">Sexuell<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/\">Trans<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Rezension: Ahrbeck\/Felder &#8222;Wege und Irrwege der Sexualp\u00e4dagogik&#8220;<\/strong><br \/>\nEingerissene Grenzen des Intimen: Bernd Ahrbeck und andere Autoren zeichnen \u201eWege und Irrwege der Sexualerziehung nach<br \/>\nVon Alexander Wendt<\/p>\n<p>Auf die progressive Sexuallehre und -p\u00e4dagogik, die sich seit Magnus Hirschfeld f\u00fcr die Entstigmatisierung von Minderheiten einsetzte, folgte in den Jahren nach 1968 die \u201eneo-empanzipatorische\u201c variante, die \u201eSexualp\u00e4dagogik der Vielfalt\u201c. Diese Spielart, so Bernd Ahrbeck und Marion Felder in dem Sammelband \u201eWege und Irrwege der Sexualp\u00e4dagogik\u201c, setze Schwerpunkte, \u201edie Randgruppen \u00fcberrepr\u00e4sentieren, die Interessen und Lebensformen er Bev\u00f6lkerungsmehrheit aber viel zu wenig beachten\u201c. In dieser Lehre ginge es eben nicht mehr um mehr gesellschaftliche Freiheit f\u00fcr jeden Einzelnen, sie ziele vielmehr auf eine \u201eanthropologische Neuorientierung, die bisher sicher geglaubte kulturelle Grundlagen infrage stellt\u201c.<br \/>\nAhrbeck und seine an der Universit\u00e4t Konstanz lehrende Kollegin Felder beschreiben den Aufstieg dieser Ideologie, die im bundesdeutschen Schulbetrieb mittlerweile mit ausdr\u00fccklichem Segen der Regierungsparteien in den intimsten Schutzbereich von Kindern eindringt, beispielsweise, wenn sie schon sehr junge Kinder detailliert \u00fcber Sexualpraktiken informiert, aber vor allem, indem sie ihnen einredet, ihre pers\u00f6nlichen Entwicklungsprobleme durch eine Hormoneinnahme beziehungsweise eine Operation l\u00f6sen zu k\u00f6nnen, mit der sie sich \u00e4u\u00dferlich an das andere Geschlecht angleichen. Anders als in Ahrbecks Essay \u201eBasten am Ich\u201c n\u00e4hern sich die sechs Autoren ihrem Thema betont fachspezifisch, unterf\u00fcttert mit umfangreichen Zitaten und Belegen. Besonders interessant erscheint der Beitrag von Monika Klissenbauer, die den \u00f6ffentlich bisher kaum besprochenen Zusammenhang zwischen autistischen St\u00f6rungen und Genderdysphorie behandelt, also den authentischen oder eingeredeten Wunsch bei Jugendlichen, sich dem anderen Geschlecht anzugleichen.<br \/>\nEltern (und Gro\u00dfeltern) schulpflichtiger Kinder, die genaueres \u00fcber Ziele und Wirkung der \u201eSexualp\u00e4dagogik der Vielfalt\u201c erfahren m\u00f6chten, findet hier auf 166 Seiten kompetente Darstellungen. Was \u201eWege und Irrwege\u201c anbietet, unterscheidet sich erheblich von dem, was beispielsweise Sendungen des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks vorzugsweise Kindern und Jugendlichen vermitteln.<\/p>\n<p><em>Bernd Ahrbeck und Marion Felder, Wege und Irrwege der Sexualp\u00e4dagogik, W. Kohlhammer, 171 Seiten, 34 Euro<\/em><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 15.10.2024 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2024\/10\/publico-buecherherbst-ii-gefaelschte-familienerinnerungen-das-ich-als-bastelbogen-ein-woerterbuch-der-verschwindenden-dinge\">https:\/\/www.publicomag.com\/2024\/10\/publico-buecherherbst-ii-gefaelschte-familienerinnerungen-das-ich-als-bastelbogen-ein-woerterbuch-der-verschwindenden-dinge<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet: Angriff auf Frauen und Kinder<\/strong><br \/>\nAm Mittwoch 23.8.2023 soll das Selbstbestimmungsgesetz der Ampel beschlossen werden. Damit d\u00fcrfen Eltern in Zukunft ohne \u00e4rztliches Gutachten das amtliche Geschlecht ihres Kindes \u00e4ndern lassen. Das k\u00f6nnte fatale Folgen haben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Kern des Gesetzes, das zum 1. November 2024 in Kraft treten soll, bleibt von all diesen \u00dcberlegungen unber\u00fchrt: In Zukunft solle eine \u00c4nderung des Geschlechts und des Vornamens im Personenstandsregister nur durch eine Eigenversicherungserkl\u00e4rung des Antragstellers m\u00f6glich sein. Bisher waren daf\u00fcr ein gerichtliches Verfahren und zwei Sachverst\u00e4ndigengutachten notwendig gewesen. Wirksam wird die \u00c4nderung erst nach drei Monaten. Eine erneute \u00c4nderung kann erst nach einer einj\u00e4hrigen Sperrfrist vorgenommen werden. Auch das sogenannte \u201eOffenbarungsverbot\u201c bleibt Teil des Gesetzes. Dies sch\u00fctze laut dem BMJ vor \u201eZwangsouting\u201c, indem es \u201eabsichtlich\u201c sch\u00e4digende Offenbarungen des fr\u00fcheren Geschlechts oder Vornamens einer Person mit Geldstrafen belegt.<br \/>\nDas Bedr\u00fcckendste ist jedoch: Die neuen Regelungen gelten nicht nur f\u00fcr Erwachsene \u2013 sondern auch f\u00fcr Minderj\u00e4hrige. Bis zum 14. Geburtstag sollen Eltern das Geschlecht ihres Kindes per einfachem Antrag beim Standesamt \u00e4ndern k\u00f6nnen. Ab dem 14. Lebensjahr d\u00fcrfen die Kinder selbst die Erkl\u00e4rung abgeben. Grunds\u00e4tzlich bedarf es daf\u00fcr das Einverst\u00e4ndnis der Sorgeberechtigten \u2013 dieses k\u00f6nne aber \u201edurch das Familiengericht ersetzt werden\u201c, schreibt das Bundesjustizministerium auf seiner Webseite. Bedeutet: Sollten sich Eltern und Kind uneinig sein, wird vor dem Gericht entschieden, ob dem \u00c4nderungswunsch des Kindes stattgegeben wird.<br \/>\nDiese \u00c4nderungen sind nicht banal. Immerhin fallen sie in eine Zeit, in der es in den Sozialen Medien geradezu zum Trend geworden ist, \u201eTranskinder\u201c zu vermarkten. Zahlreiche Videos zeigen Kinder im Kindergarten- oder fr\u00fchen Grundschulalter, die nun angeblich im anderen Geschlecht leben wollen.<br \/>\n.. Alles vom 23..8.2023 von Larissa Fu\u00dfer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/transkinder-im-trend-wie-das-selbstbestimmungsgesetz-den-kinderschutz-aushebelt\/\">https:\/\/apollo-news.net\/transkinder-im-trend-wie-das-selbstbestimmungsgesetz-den-kinderschutz-aushebelt\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Wer verdient am Trans-Hype? Pharma und Chirurgen<\/strong><br \/>\nDer Markt f\u00fcr \u201eGeschlechtsangleichungen\u201c boomt und verspricht Millionengewinne f\u00fcr die Pharmaindustrie, die inzwischen schon auf CSD-Paraden wirbt (Foto). Kajsa Ekis Ekman analysiert die Verstrickungen von Industrie, Kliniken, Forschung und Politik. Und sie enth\u00fcllt ein aufschlussreiches \u201eStrategie-Papier\u201c.<br \/>\nWer sich fragt, wie das Thema Transsexualit\u00e4t in einem so rasanten Tempo eine solche Aufmerksamkeit bekommen konnte, sollte nicht vergessen, dass die Geschlechtsangleichung ein Markt ist. F\u00fcr die Pharmaindustrie ist ein v\u00f6llig neuer Kundenstamm entstanden. In den USA identifizieren sich heute fast ein Prozent der jungen Menschen als \u201etrans\u201c. Sie sind die ideale Konsumentengruppe: Sie kommen aus eigenem Antrieb, betteln um Medikamente, und wenn sie einmal damit angefangen haben, m\u00fcssen sie sie ihr Leben lang nehmen.<br \/>\nPubert\u00e4tsblocker kosten 775 US-Dollar pro Monat, was sich, wenn der oder die PatientIn sie drei Jahre lang weiter einnimmt, auf 27.000 US-Dollar summiert. Eine geschlechtsangleichende Operation kostet 30.000 US-Dollar. Hinzu kommen Hormone und unter Umst\u00e4nden Haarentfernung, Gesichtschirurgie, Adamsapfeloder Brustentfernung. Eine Finanzanalyse von \u201eGlobal Market Insights\u201c beschreibt den Markt f\u00fcr Geschlechtsangleichungen als eine sehr gute Investition: \u201eDer Umsatz f\u00fcr geschlechtsangleichende Operationen betrug im Jahr 2019 mehr als 316 Millionen US-Dollar und wird zwischen 2020 und 2026 voraussichtlich eine j\u00e4hrliche Wachstumsrate von 25 Prozent erreichen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n\u201eGlobal Market Insights\u201c identifiziert die USA, Deutschland und S\u00fcdostasien als die vielversprechendsten M\u00e4rkte f\u00fcr Investitionen. Es gibt n\u00e4mlich eine Voraussetzung daf\u00fcr, dass diese Investitionen Profit abwerfen: Die Staaten m\u00fcssen die Kosten f\u00fcr Hormone und Operationen \u00fcbernehmen. In armen L\u00e4ndern, in denen das Gesundheitssystem diese Kosten nicht \u00fcbernimmt, w\u00e4ren Investitionen unrentabel. Die beiden Faktoren, die \u201eden globalen Markt f\u00fcr geschlechtsangleichende Operationen ankurbeln\u201c, seien folglich \u201eder Anstieg der Pr\u00e4valenz von Geschlechtsdysphorie\u201c und eine \u201ebeg\u00fcnstigende Regierungspolitik\u201c, analysiert \u201eGlobal Market Insights\u201c. Damit der Markt wachsen kann, muss also bei immer mehr Menschen Geschlechtsdysphorie diagnostiziert werden, und das staatliche Gesundheitssystem muss die Kosten f\u00fcr Behandlungen und Operationen \u00fcbernehmen.<br \/>\nDer Plan, wie das zu erreichen ist, ist in einem h\u00f6chst aufschlussreichen Strategiepapier dargelegt. Publiziert wurde es von der weltgr\u00f6\u00dften Anwaltskanzlei Denton und dem Nachrichtenkonglomerat Thomson Reuters Foundation, erstellt wurde es mit Unterst\u00fctzung der EU und der \u201eInternational Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer &amp; Intersex Youth and Student Organisation (IGLYO). Das Dokument tr\u00e4gt den Titel \u201eOnly adults? Good Practices in Legal Gender Recognition for Youth\u201c und beginnt mit der Erkl\u00e4rung, dass es \u201ebestimmte Techniken gibt, die sich bei der F\u00f6rderung von Trans-Rechten in \u201aGood Practice\u2018-L\u00e4ndern bew\u00e4hrt haben\u201c.<br \/>\nDie AutorInnen empfehlen, das Thema Trans-Rechte mit dem Thema Menschenrechte zu verkn\u00fcpfen, da Kritiker dann \u201edas politische Stigma einer Menschenrechtsverletzung\u201c bek\u00e4men. Verweise auf das \u201eRecht auf Gesundheit\u201c in UN-Erkl\u00e4rungen sollten so interpretiert werden, dass dies das Recht auf geschlechtsangleichende Verfahren einschlie\u00dft, das \u201eRecht auf Privat- und Familienleben\u201c solle das Recht auf geschlechtliche Selbstidentifikation umfassen. Und die Formulierung \u201eKindeswohl\u201c solle so interpretiert werden, dass ein Kind selbst das Recht haben soll, sich f\u00fcr eine geschlechtsangleichende Behandlung zu entscheiden. Gesetzes\u00e4nderungen sollten nicht so wirken, als seien sie im Interesse von Pharmaunternehmen und Kliniken, sondern als das Recht junger Menschen darauf, \u201esich nicht f\u00fcr das sch\u00e4men zu m\u00fcssen, was sie sind\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.8.2023 von Kajsa Ekis Ekman bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.emma.de\/artikel\/trans-das-geschaeft-der-pharma-branche-340493\">https:\/\/www.emma.de\/artikel\/trans-das-geschaeft-der-pharma-branche-340493<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Frauen\u00a0&gt;Maenner\u00a0&gt;Gender &gt;Trans &gt;Geschlechtsangleichung Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Selbstbestimmungsgesetz wozu?\u00a0(31.8.2025) Rezension: Ahrbeck\/Felder &#8222;Wege und Irrwege der Sexualp\u00e4dagogik&#8220; (15.10.2024) Selbstbestimmungsgesetz \u2013 vom Vorzeigeprojekt der Ampel zu einem ihrer gr\u00f6\u00dften Probleme\u00a0(22.1.2024) Anh\u00f6rung als Farce: Wie die Ampel das Selbstbestimmungsgesetz durchpeitscht &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/geschlechtsangleichung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":81654,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-114915","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/114915","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=114915"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/114915\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":138807,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/114915\/revisions\/138807"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/81654"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=114915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}