{"id":114392,"date":"2023-08-06T16:08:30","date_gmt":"2023-08-06T14:08:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=114392"},"modified":"2026-01-29T18:24:41","modified_gmt":"2026-01-29T17:24:41","slug":"personalunternehmen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/personalunternehmen\/","title":{"rendered":"Personalunternehmen"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Business\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/\">Business<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Industrie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/\">Industrie<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/\">Mittelstand<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/mittelstandsunternehmen\/\">Mittelstandsunternehmen<\/a> &gt; Personalunternehmen<\/p>\n<div id=\"attachment_113355\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/getreide-stoerche-pan230625.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-113355\" class=\"size-full wp-image-113355\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/getreide-stoerche-pan230625.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"349\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/getreide-stoerche-pan230625.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/getreide-stoerche-pan230625-180x98.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-113355\" class=\"wp-caption-text\">St\u00f6rche im frisch geernteten Getreidefeld im Dreisamtal bei Freiburg 25.6.2023<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken<\/span> oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/privat-schrumpft-staat-waechst\/\">Privat schrumpft \u2013 Staat w\u00e4chst<\/a>\u00a0(30.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitgeber\/\">Das Sankt-Florian-Prinzip des Arbeitgeberpr\u00e4sidenten Rainer Dulger<\/a>\u00a0(25.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/d-mittelstand-pleite-ar-milei\/\">D: Mittelstand pleite \u2013 AR: Milei<\/a>\u00a0(18.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ist-gewinn-unmoralisch-nein\/\">Ist Gewinn unmoralisch? Nein<\/a>\u00a0(12.4.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gewinn-steuerfrei-fuer-investition\/\">Gewinn steuerfrei f\u00fcr Investition<\/a>\u00a0(1.3.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/selbststaendige\/\">Die \u00dcberlebensbedingungen f\u00fcr Unternehmer schwinden<\/a>\u00a0(18.1.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/industrie2024\/\">Thilo Sarrazin: Buchbesprechung J\u00fcrgen Gro\u00dfmann \u201eAus der Zeit gefallen?\u201c<\/a>\u00a0(15.12.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/testo\/\">S\u00fcdbadischer Messtechnikspezialist Testo baut neues Werk in Portugal<\/a>\u00a0(21.11.2023)<\/li>\n<li>Personenunternehmen: Nur Aussch\u00fcttungen als Gewinn besteuern (16.11.2023)<\/li>\n<li>Globale Konzerne werden subventioniert, der Mittelstand muss zahlen (3.8.2023)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/arbeitgeber\/\">Arbeitgeber<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Deindustrialisierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Digitalisierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/digitalisierung\/\">Digitalisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiekosten\/\">Energiekosten<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Facharbeiter\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/duale-ausbildung\/\">Facharbeiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freie-marktwirtschaft\/\">Freie Marktwirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/industrie2024\/\">Industrie2024<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/industrie-lobby\/\">Industrie-Lobby<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/insolvenz\/\">Insolvenz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/konjunktur\/\">Konjunktur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/leistungsgesellschaft\/\">Leistungsgesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mikrosystemtechnik\/\">Mikrosystemtechnik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/mittelschicht\/\">Mittelschicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/mittelstandsunternehmen\/\">Mittelstandsunternehmen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Produktion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/produktion\/\">Produktion<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Rezession\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/rezession\/\">Rezession<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/arbeit.htm#Ruskinsche%20Preisgesetz%20%20Alles%20gibt%20es%20irgendwo%20noch%20billiger\">Rus\u2019kinsche Preisgesetz: Alles gibt es irgendwo noch billiger\u201d<\/a>\u00a0&gt;Arbeit<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/selbststaendige\/\">Selbstst\u00e4ndige<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/steuern\/\">Steuern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/unternehmer\/\">Unternehmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/unternehmer-ins-ausland\/\">Unternehmer-ins-Ausland<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Wirtschaft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/wirtschaft\/\">Wirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlstandsverlust\/\">Wohlstandsverlust<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Personenunternehmen: Nur Aussch\u00fcttungen als Gewinn besteuern<\/strong><br \/>\nNach dem letzten Weltkrieg war die Krise der deutschen Wirtschaft viel st\u00e4rker als heute, gab es aber trotzdem Optimismus, Investitionsbereitschaft und Wirtschaftswachstum \u2013 das nachher immer bestaunte \u201eWirtschaftswunder\u201c. Was waren die Gr\u00fcnde daf\u00fcr:<\/p>\n<p>1) W\u00e4hrend sich heute mehr als die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung zur\u00fccklehnt und auf \u00f6ffentliche Gaben f\u00fcr ihren Lebensunterhalt wartet, musste damals jeder selbst sehen, wo er blieb, musste man sich schon selbst regen, wenn man aus der Not kommen wollte. Das Selbstverantwortungssystem der Marktwirtschaft ist nach der zusammengebrochenen Verwaltungswirtschaft begriffen worden, weil Regierung, Wissenschaft und Publizistik diese Selbstverantwortung der B\u00fcrger einhellig abforderten und voraussetzten. Damals gab es nur Hilfe bei Not, heute gibt es Sozialleistung f\u00fcr alle, nicht nur f\u00fcr diejenigen, welche nicht k\u00f6nnen, sondern auf f\u00fcr diejenigen, die nicht ernsthaft wollen oder sogar f\u00fcr diejenigen, welche zu diesem Zweck zu uns gekommen sind.<br \/>\n2) Nach dem letzten Weltkrieg waren alle Nazi-Gesetze abgeschafft und hatten wir die gr\u00f6\u00dfte Gesetzesfreiheit der deutschen Geschichte. Man konnte also etwas beginnen, ohne gleich von Kompanien von B\u00fcrokraten verfolgt, geg\u00e4ngelt, kommandiert und abgezockt zu werden. Inzwischen muss derjenige, der sich selbst\u00e4ndig machen oder etwas investieren will, 90.000 deutsche und mehr als 40.000 europ\u00e4ische Vorschriften beachten, muss sich der Zwangsf\u00fcrsorge von Kammern, Berufsgenossenschaften, Sozialkassen, Gewerbeaufsicht, Gewerkschaften und Ordnungs\u00e4mtern erwehren. Nicht einmal die H\u00e4lfte aller Projekte kommt dabei durch.<br \/>\n3) Nach dem Zusammenbruch 1945 dominierten die Direktl\u00f6hne. Die Lohnnebenkosten lagen unter 30 Prozent. Heute sind die Lohnzusatzkosten fast dreimal so hoch und das Sinkgewicht f\u00fcr Investitionen und Arbeitspl\u00e4tze. Wer einen Mitarbeiter einstellen will, muss ca. 40.000,- Euro Jahreslohnkosten rechnen. Der Mitarbeiter selbst hat aber davon nicht einmal die H\u00e4lfte verf\u00fcgbar. Die Differenz zwischen dem, was unsere Mitarbeiter verdienen und dem was sie kosten, ist durch den gefr\u00e4\u00dfigen Steuerstaat, den ausgeuferten Sozialfeudalismus und durch die auf die L\u00f6hne aufgeschlagenen \u201eSozialleistungen f\u00fcr alle\u201c untragbar und vor allem international nicht mehr wettbewerbsf\u00e4hig. Dazu hat eine \u00f6ko-trunkene Regierung (\u201e\u00d6konomie statt \u00d6kologie\u201c) auch noch unsere billige russische Energie gek\u00fcndigt und daf\u00fcr dreifach so teure amerikanische eingekauft, uns zum H\u00f6chstenergiekostenland der Welt gemacht und aus dem gleichen Wahnsinn f\u00fcr unseren Wohlstand wichtige Branchen bis zur Unrentabilit\u00e4t umzuerziehen versucht.<br \/>\nDie Folge: Die Kapitalgesellschaften wandern mit den Arbeitspl\u00e4tzen in die Billiglohnl\u00e4nder Osteuropas ab, der Mittelstand kann nicht fl\u00fcchten, sondern muss leiden und sterben. Wir haben inzwischen die h\u00f6chste Zahl von Insolvenzen des Mittelstandes der Nachkriegszeit.<br \/>\n-Ob Unternehmen investieren, neue Arbeitspl\u00e4tze schaffen, wachsen und zu einem neuen Wirtschaftsaufschwung helfen, h\u00e4ngt von ihrer Finanzsituation ab.<br \/>\nKapitalgesellschaften k\u00f6nnen auf dem Kapitalmarkt, wenn sie sachliche Sicherheiten haben, Fremdkapital bekommen.<br \/>\nDen Personengesellschaften haben aber die Basel-Regeln Fremdkapital abgeschnitten, weil die Inhaberperson nicht mehr als Kreditbasis gilt. Die mittelst\u00e4ndischen Personengesellschaften k\u00f6nnen daher nur mit Eigenkapital wachsen. Sie werden aber h\u00f6her besteuert (45 Prozent) als Kapitalgesellschaften (15 Prozent).<br \/>\n96 Prozent aller unserer Unternehmen sind Personengesellschaften mit der weltweit h\u00f6chsten Abgabelast.<br \/>\nNach dem letzten Weltkrieg hat der Wirtschaftsminister Ludwig Erhard gewusst, wie wichtig Eigenkapitalbildung f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen ist. Die Unternehmer vergr\u00f6\u00dfern mit \u00dcbersch\u00fcssen erst ihren eigenen Betrieb, bevor sie Gewinne entnehmen. Bis 1956 hat deshalb Ludwig Erhart als zentrale Investitionsf\u00f6rderung, Arbeitsplatzf\u00f6rderung und Mittelstandsf\u00f6rderung immer verteidigt, dass alle Unternehmen nur ihre Entnahmen bzw. Aussch\u00fcttungen als Gewinn versteuern m\u00fcssen. So konnten die Personengesellschaften aus eigenen Gewinnen ihren eigenen Aufstieg finanzieren und das \u201eWirtschaftswunder\u201c zustande bringen. Die mittelst\u00e4ndischen Personengesellschaften besch\u00e4ftigen n\u00e4mlich zwei Drittel unserer Mitarbeiter (Kapitalgesellschaften nur 23 Prozent), sind standorttreu (Konzerne verlagern) und f\u00fcr die Konjunktur entscheidend.<br \/>\nWeil aber mittelst\u00e4ndische Unternehmen vom Kapitalmarkt kein Fremdkapital mehr bekommen, sie also aus Eigenkapital leben und wachsen m\u00fcssen, w\u00e4ren Gewinne die einzige Eigenkapitalbildungsm\u00f6glichkeit der mittelst\u00e4ndischen Personengesellschaften. Diese notwendigen Eigenmittel werden ihnen aber abgesteuert und in die Welt verteilt. Wer also einen Konjunkturaufschwung haben will, muss die welth\u00f6chste Abgabenquote des Mittelstandes beseitigen, muss ihm die M\u00f6glichkeit geben, Investitionen und Arbeitspl\u00e4tze aus eigener Kraft zu schaffen, muss also den im Betrieb verbleibenden Kapitalstock von der Auszehrung durch Steuern verschonen.<\/p>\n<p>Die Mittelstandsforschung hat schon immer eine \u201eeinheitliche Betriebssteuer f\u00fcr alle Unternehmensrechtsformen\u201c gefordert, um die Ungerechtigkeit der h\u00f6heren Mittelstandsbesteuerung statt der Besteuerung der Kapitalgesellschaften zu beenden. Der Mittelstand wird also bisher steuerlich diskriminiert, weil unsere Finanzpolitik die Gewinne eines mittelst\u00e4ndischen Unternehmens zu Unrecht als Konsumeinkommen des Unternehmers sieht und versteuert. Dabei werden die notwendigen Re-Investitionen, Inflation und die Arbeitsplatzsteuern nicht ber\u00fccksichtigt. Von den Beitr\u00e4gen eines Handwerkers m\u00fcssen Zinsen, Mieten, Amortisation, Investitionen und die Inflation bezahlt werden, bevor sich der Unternehmer selbst \u00fcberhaupt etwas entnehmen kann. Und diese Entnahmen werden bei Personengesellschaften als Gewinn versteuert, w\u00e4hrend bei Kapitalgesellschaften die Millionengeh\u00e4lter ihrer Manager steuerlich absetzbar sind. Nicht einmal sein Gehalt darf ein Unternehmer steuerlich als Betriebsausgabe ber\u00fccksichtigen. Unser Steuerrecht ist also f\u00fcr Personengesellschaften mittelstands-, investitions- und arbeitsplatzsch\u00e4dlich.<\/p>\n<p>W\u00fcrde man nur die ausgesch\u00fctteten Gewinne versteuern, w\u00e4re dies praktisch eine Steuerstundung der im Vertrieb verbleibenden Gewinne.<\/p>\n<p>In Befragungen des Mittelstandsinstituts Hannover haben 72 Prozent bis 84 Prozent der Unternehmer angegeben, dass sie die \u00dcbersch\u00fcsse ihres Betriebes erstrangig im Betrieb verwenden, statt f\u00fcr sich zu entnehmen.<\/p>\n<p>Eine Gewinnbesteuerung nur der Aussch\u00fcttungen l\u00e4ge auch im Interesse der Gewerkschaften, weil damit Arbeitspl\u00e4tze und Lohnerh\u00f6hungen finanziert werden k\u00f6nnen, die sonst nicht m\u00f6glich sind.<\/p>\n<p>Eigentlich m\u00fcsste es selbstverst\u00e4ndlich sein, dass die Gewinne erst in den Unternehmen und bei dem Leistungstr\u00e4ger bleiben, bevor sie an den Staat wandern und nach Funktion\u00e4rsbelieben dann an Subventions- und Sozialgruppen im Inland gehen oder um an internationale Organisationen, Kriege und angebliche Entwicklungshilfen ins Ausland verteilt zu werden.<\/p>\n<p>Ein Drittel der mittelst\u00e4ndischen Unternehmer w\u00e4re sogar damit einverstanden, wenn gegen die Einf\u00fchrung einer Steuer nur f\u00fcr Aussch\u00fcttungen radikal alle Subventionen gestrichen w\u00fcrden. 95 Prozent der Subventionen bekommen n\u00e4mlich nur die Kapitalgesellschaften, vor allem die gro\u00dfen internationalen Konzerne, die auch noch ihre Gewinne vor den deutschen Finanz\u00e4mtern ins Ausland retten.<br \/>\nMehr als die H\u00e4lfte der Unternehmer war sogar bereit, h\u00f6here Einkommenssteuern zu zahlen, wenn ihre Betriebe daf\u00fcr entlastet w\u00fcrden. Damit ist das Argument entsch\u00e4rft, dass die Gewinne den Unternehmern zugutek\u00e4men. Sie sollen vor allem dem Betrieb zugutekommen und letztlich auch den Arbeitnehmern dieses Betriebes.<br \/>\nEine Besteuerung nur der Aussch\u00fcttungen w\u00e4re auch kein Steuererlass, sondern nur eine Steuerstundung, denn irgendwann kommt ja die wachsende St\u00e4rke des Betriebes auch den Aussch\u00fcttungen und damit wieder der Steuer zugute, letztlich im Erbfall.<br \/>\nMit einer nur auf Aussch\u00fcttungen konzentrierten Gewinndefinition w\u00fcrde auch unsere Steuer vereinfacht, weil es auf die innerbetrieblichen \u00dcbersch\u00fcsse oder Verrechnungen nicht mehr ankommt. Die kompliziertesten Gewinnregeln der Welt w\u00fcrden damit entfallen. Gewinn w\u00e4ren sowohl bei Personengesellschaften als auch bei Kapitalgesellschaften nur noch die Entnahmen bzw. Aussch\u00fcttungen.<br \/>\nDass seit 1956 die im Betrieb verbleibenden Gelder nicht mehr steuerverschont, sondern mit immer komplizierteren Verrechnungsvorschriften auch als Gewinne begriffen wurden, war Werk der internationalen Gro\u00dfbanken (nicht der Sparkassen und Volksbanken). Sie hat die Selbstfinanzierung der deutschen Unternehmen gest\u00f6rt, weil sie im Ausland Gesch\u00e4ft mit der Fremdfinanzierung machen wollten. Inzwischen aber wollen auch die Gro\u00dfbanken das Gesch\u00e4ft mit dem Mittelstand nicht mehr, weil ihnen die Betr\u00e4ge (und damit die Renditen) zu gering sind, viele mittelst\u00e4ndische Unternehmen inzwischen kapitalschwach sind und die Basel-Vorschriften \u00fcberhaupt die wichtigste Produktivkraft des mittelst\u00e4ndischen Unternehmens \u2013 die Unternehmerperson \u2013 als Kreditbasis ausgeschlossen haben.<br \/>\nWo also die Fremdfinanzierung zusammenbricht, muss Selbstfinanzierung erm\u00f6glicht werden.<br \/>\nGegner einer Umstellung des Gewinnbegriffes nur auf Aussch\u00fcttungen sind noch die Finanzpolitiker, von denen ein Teil \u00fcberhaupt aus Neidgr\u00fcnden den Unternehmern feindlich gesonnen ist, andere aber Steuerausf\u00e4lle f\u00fcr den Staat bef\u00fcrchten, weil sie der Auffassung sind, dass vorhandenen Geld vor allem in die Hand des Staates geh\u00f6rt, statt bei den Leistungstr\u00e4gern, den Arbeitnehmern zu bleiben und dem Wohlstand der B\u00fcrger zu dienen. Sie verkennen damit, dass nicht der Staat Wirtschaftswachstum und Wohlstand bringt, sondern nur die private Wirtschaft Produktion, Arbeitspl\u00e4tze und Wohlstand schafft. Also m\u00fcsste auch der Steuerpolitik wieder \u201ePrivat vor Staat\u201c gelten, die Gewinne erst in den Unternehmen und bei den B\u00fcrgern bleiben, statt dass sie erst an den Staat wandern und von diesem nach Funktion\u00e4rsbelieben umverteilt, f\u00fcr immer sinnlosere B\u00fcrokratie verwandt oder ins Ausland geschaufelt werden (Ukraine).<br \/>\nF\u00fcr die Reduzierung des Gewinnbegriffs auf Aussch\u00fcttungen w\u00e4re auch jetzt der richtige Zeitpunkt, weil die derzeitige Regierung ohnehin unsere Wirtschaft in den Absturz zieht und die m\u00f6glicherweise 20 bis 30 Milliarden Steuerausf\u00e4lle durch Umstellung des Gewinnbegriffs (nur kurzfristig) die geringste Rolle spielen. Einen h\u00f6heren Betrag als dieses Risiko verschleudert unsere Regierung als Subventionen an internationale Gro\u00dfkonzerne f\u00fcr zweifelhafte Ansiedlungen und f\u00fcr deren Billiggarantie von Energie (Infineon 20 Mrd. Euro). Wir h\u00e4tten also jetzt in der Krise die einmalige M\u00f6glichkeit sowohl des Umsteuerns des Gewinnbegriffs als auch damit eines neuen Antriebs f\u00fcr eine neue Konjunkturerholung wie unter Ludwig Erhard.<br \/>\nDass die AfD diese Forderung stellt, darf die anderen Parteien nicht hindern, diese richtige Politik zu betreiben. Der Generalsekret\u00e4r der CDU, Carsten Linnemann, hat diesen Vorschlag schon fr\u00fcher mehrfach gebracht. Nun w\u00e4re es Zeit, dies zu verwirklichen!<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.11.2023 von Eberhard Hamer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de\">https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de<\/a><\/p>\n<p><em>Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher \u00d6konom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstands\u00f6konomie. In den 1970er Jahren gr\u00fcndete er das privat gef\u00fchrte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und ver\u00f6ffentlichte \u00fcber 20 B\u00fccher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland..<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Globale Konzerne werden subventioniert, der Mittelstand muss zahlen<\/strong><br \/>\nNach einer finanzstatistischen Untersuchung des Mittelstandsinstituts Hannover \u201eWer finanziert den Staat?\u201c gehen 95 Prozent unserer Subventionen an nicht einmal 2000 gro\u00dfe Kapitalgesellschaften in Deutschland, m\u00fcssen aber die 96 Prozent mittelst\u00e4ndischen Personalunternehmen (ca. f\u00fcnf Millionen) daf\u00fcr zahlen. Es findet also seit langem eine Bevorzugung der gro\u00dfen Kapitalgesellschaften durch staatliche Umverteilung statt: die Wohltaten an die gro\u00dfen Kapitalgesellschaften werden durch die h\u00f6chsten Steuer- und Soziallasten f\u00fcr die mittelst\u00e4ndischen Personalunternehmen finanziert. Die Forscher des Mittelstandsinstituts haben auch nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr diese \u00f6ffentliche \u201eKonzernpolitik auf Kosten des Mittelstandes\u201c geforscht. Als Erkl\u00e4rung fanden sie:<br \/>\nDie mittelst\u00e4ndischen Inhaberunternehmer glauben, ihren Erfolg nur eigener T\u00fcchtigkeit zu verdanken und haben den Anteil der \u00f6ffentlichen Rahmenbedingungen f\u00fcr ihren Unternehmenserfolg zumeist \u00fcbersehen. Alle Blockparteien haben seit Jahrzehnten versprochen, \u201ef\u00fcr die Mitte der Gesellschaft\u201c, \u201ef\u00fcr den Mittelstand\u201c, \u201ef\u00fcr die b\u00fcrgerliche Mitte\u201c zu k\u00e4mpfen. Diese Schw\u00fcre haben aber nie l\u00e4nger als zur Wahl gedauert, weil der Mittelstand zwar Geld gegeben, aber keine Macht daf\u00fcr eingefordert hatte. Das konnte er auch nicht, weil er nicht wie die Randgruppen der Konzerne durch ihre Verb\u00e4nde und die Arbeiter durch die Gewerkschaften kollektiv organisiert war.<br \/>\nSo wurde unter CDU\/FDP-Herrschaft Konzernpolitik und unter SPD-F\u00fchrung Gewerkschaftspolitik f\u00fcr die Ober- und Untergruppen auf Kosten des Mittelstandes betrieben, die gr\u00f6\u00dfte Umverteilung in Deutschland eingef\u00fchrt, die dieses Land je erlebt hat und die Mittelschicht zur Subventionierung bzw. Alimentierung der Randgruppen so ausgebeutet, dass die mittelst\u00e4ndischen Inhaberbetriebe 70 Prozent aller Unternehmenssteuern zahlen m\u00fcssen, der Anteil der Gro\u00dfunternehmen dagegen (30 Prozent) geringer ist, als die ihnen zukommenden Subventionen. \u201eDie Gesamtlast der kleinen und mittleren Betriebe mit Steuern und Sozialabgaben macht ebenfalls 66 Prozent aus, f\u00fcr Staat und Gro\u00dfunternehmen dagegen nur ein Drittel\u201c .<\/p>\n<p>Subventionen lokal oder international?<br \/>\nSchon beim Wiederaufbau der ehemaligen DDR hat die Mittelstandsforschung beklagt, dass in den neuen Bundesl\u00e4ndern nicht etwa mittelst\u00e4ndische Inhaberunternehmer massiv gef\u00f6rdert worden seien, sondern die Gro\u00dfunternehmen des Ostens wurden meist ausl\u00e4ndischen Konzernen geschenkt und sogar noch mit Milliardenbetr\u00e4gen vers\u00fc\u00dft. H\u00e4tte man die 80 Milliarden Ostaufbau-F\u00f6rdermittel f\u00fcr den Aufbau eines Mittelstandes eingesetzt, h\u00e4tten wir wirklich bl\u00fchende Landschaften mit bl\u00fchenden mittelst\u00e4ndischen Unternehmen, bl\u00fchenden St\u00e4dten und bl\u00fchenden statt schrumpfenden D\u00f6rfern.<br \/>\nDen gleichen Fehler hat nun die rot-gr\u00fcn-gelbe Regierung weitergemacht. In ihrem Bestreben, Marktwirtschaft durch Zentralverwaltungswirtschaft abzul\u00f6sen (die gro\u00dfe \u201eTransformation\u201c) hat sie wiederum die staatlichen F\u00fcllh\u00f6rner \u00fcber Infineon ausgesch\u00fcttet und einen Ansiedlungszuschuss von 9,9 Milliarden gegeben und die gleichen Subventionen noch einmal dadurch zugesagt, dass der Strompreis f\u00fcr 20 Jahre bei zehn Cent gedeckelt und subventioniert werden soll. Pro geplantem Arbeitsplatz sind dies mehr als sechs Millionen Euro ohne die Gew\u00e4hr, dass diese Arbeitspl\u00e4tze \u00fcberhaupt so lange wie die Subventionen dauern, denn internationale Konzerne sind \u201erenditefl\u00fcchtig\u201c. Sie gehen sofort dahin, wo sie bessere Standortbedingungen haben, billigere Arbeitskr\u00e4fte, billigere Energie oder h\u00f6here Subventionen.<\/p>\n<p>Subventionen flie\u00dfen an die gro\u00dfen Kapitalgesellschaften<br \/>\nNur mittelst\u00e4ndische Inhaberbetriebe sind heimattreu, weil der Inhaber und seine Familie und seine Mitarbeiter ortsverwurzelt sind und f\u00fcr Renditedifferenzen selten wechselt.<br \/>\nMittelst\u00e4ndische Unternehmer geben nach Befragungen des Mittelstandsinstituts Hannover Parteispenden in der Regel ohne Gegenleistungsforderung. Kapitalgesellschaften, insbesondere Konzerne dagegen geben zwar im Einzelnen gr\u00f6\u00dfere Spenden, aber nie ohne Forderung von Gegenleistungen, wenn auch nur indirekt. Und weil die gro\u00dfen Kapitalgesellschaften auch die Kammern und Verb\u00e4nde beherrschen, sind die gro\u00dfen Kapitalgesellschaften f\u00fcr die Politiker \u2013 vor allem f\u00fcr Zentralverwaltungspolitiker \u2013 \u201edie Wirtschaft\u201c. Sie k\u00fcmmern sich deshalb vor allem um die Konzerne und glauben, deren Wohl sei f\u00fcr Wirtschaftswachstum entscheidend.<br \/>\nUnd wenn die Politik \u201edas Gespr\u00e4ch mit der Wirtschaft\u201c sucht, sind immer die gleichen Vertreter von der Gro\u00dfwirtschaft geladen und flie\u00dfen deshalb naturgem\u00e4\u00df auch die Subventionen fast ausschlie\u00dflich an die gro\u00dfen Kapitalgesellschaften.<\/p>\n<p>Staatliche Umverteilung aus der Mitte nach oben<br \/>\nDies ist nicht nur eine Umverteilung aus der Mitte nach oben, sondern auch aus der nationalen Wirtschaft an das internationale Gro\u00dfkapital, denn nicht nur geh\u00f6ren 70 Prozent unserer DAX-Firmen Ausl\u00e4ndern, sondern dar\u00fcber hinaus auch viele \u2013 wie Infineon \u2013 ausschlie\u00dflich ausl\u00e4ndischen Firmen geh\u00f6rende Tochtergesellschaften, deren Gewinne sofort ins Ausland flie\u00dfen, entweder an die Muttergesellschaft oder sogar in Steueroasen zugunsten von Hedge-Fonds. Die Subventionierung der gro\u00dfen ausl\u00e4ndischen in Deutschland t\u00e4tigen Kapitalgesellschaften ist also mittelstandsdiskriminierend, muss von mittelst\u00e4ndischen Firmen bezahlt werden, ist Subvention des internationalen Gro\u00dfkapitals und nicht einmal langfristig sicher, denn die internationalen Konzerne drohen immer wieder mit Abwanderung und Betriebsreduzierung, um weitere Subventionen und Vorteile zu erpressen.<br \/>\nUnd selbst wenn deutsche Firmen mit \u00f6ffentlichen Subventionen zu Weltchampions entwickelt wurden, k\u00f6nnen sie von internationalem Kapital oder China aufgekauft werden \u2013 Beispiele Kuka AG, Biontech und andere \u2013 und sind deshalb die Subventionsertr\u00e4ge exportiert.<\/p>\n<p>20 Milliarden Subventionen an Infineon als Verschleuderung von Steuern<br \/>\nDas Mittelstandsinstitut Hannover sieht deshalb die 20 Milliarden Subventionen an Infineon als Verschleuderung von durch den Mittelstand zu erarbeitenden Steuern an. Die Mittelstandsforscher halten es f\u00fcr besonders widersinnig, dass gerade jetzt ein unsicherer ausl\u00e4ndischer Konzern die gr\u00f6\u00dfte Subvention unserer Geschichte bekommt, w\u00e4hrend Millionen mittelst\u00e4ndischen Betrieben die Energiekosten verdreifacht, das Kapital durch Inflation entwertet, die wirtschaftlichen Handlungsm\u00f6glichkeiten durch zum Teil unsinnige \u00d6ko-Vorschriften beschnitten und die h\u00f6chsten Steuern- und Sozialbelastungen in der Welt auch noch weiter erh\u00f6ht werden. Der Mittelstandsschaden ist vielfach so hoch wie der Nutzen aus der subventionierten Konzernansiedlung.<br \/>\nGeht man andererseits davon aus, dass jedenfalls Sachsen-Anhalt durch Infineon seine Wirtschaft st\u00e4rkt, die Bundesregierung auch ein Vielfaches der Subventionssumme f\u00fcr schlechtere Zwecke oder sogar kontra-produktiv verschleudert und angesichts ihrer finanziellen Ma\u00dflosigkeit und Verschuldung das Geld doch total entwertet wird (W\u00e4hrungsreform), w\u00e4re sogar die Subvention f\u00fcr Investitionen noch langfristiger als die sofort verbrauchten und f\u00fcr die Zukunft wirkungslosen Sozialleistungen.<br \/>\nNur wer die derzeitige chaotische Wirtschaftspolitik in ihren Folgen betrachtet, kann also Tarifverschleuderung von Milliarden zu rechtfertigen versuchen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.8.2023 von Eberhard Hamer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niederrhein.de\">https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niederrhein.de<\/a><br \/>\n<em>\u00a0\u00a0<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/\">Prof. Dr. Eberhard Hamer<\/a> (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher \u00d6konom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstands\u00f6konomie. In den 1970er Jahren gr\u00fcndete er das privat gef\u00fchrte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und ver\u00f6ffentlichte \u00fcber 20 B\u00fccher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Business\u00a0&gt;Industrie\u00a0&gt;Mittelstand &gt;Mittelstandsunternehmen &gt; Personalunternehmen Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Privat schrumpft \u2013 Staat w\u00e4chst\u00a0(30.1.2026) Das Sankt-Florian-Prinzip des Arbeitgeberpr\u00e4sidenten Rainer Dulger\u00a0(25.1.2026) D: Mittelstand pleite \u2013 AR: Milei\u00a0(18.8.2025) Ist Gewinn unmoralisch? Nein\u00a0(12.4.2025) Gewinn steuerfrei f\u00fcr Investition\u00a0(1.3.2024) Die \u00dcberlebensbedingungen f\u00fcr &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/personalunternehmen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":72296,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-114392","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/114392","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=114392"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/114392\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144965,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/114392\/revisions\/144965"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/72296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=114392"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}