{"id":113649,"date":"2023-07-12T22:38:32","date_gmt":"2023-07-12T20:38:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=113649"},"modified":"2026-04-05T08:31:38","modified_gmt":"2026-04-05T06:31:38","slug":"frauenhaus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenhaus\/","title":{"rendered":"Frauenhaus"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Frauen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/\">Maenner<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migranten-gewalt\/\">Gewalt<\/a> &gt;Frauenhaus<\/p>\n<div id=\"attachment_101221\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/freiseinfreiburg5-pan220521.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-101221\" class=\"size-full wp-image-101221\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/freiseinfreiburg5-pan220521.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"411\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/freiseinfreiburg5-pan220521.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/freiseinfreiburg5-pan220521-180x116.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-101221\" class=\"wp-caption-text\">FreiseinFreiburg am 21.5.2022; Die Freiheit wird auf der Demo zu Grabe getragen<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>Das Frauenhaus in Freiburg ist an der Belastungsgrenze (4.4.2026)<\/li>\n<li>2\/3 der Frauenhaus-Insassinnen Ausl\u00e4nder (9.8.2025)<\/li>\n<li>Pr\u00fcgelnde Zuwanderer f\u00fcllen Frauenh\u00e4user \u2013 Neues Gewalthilfegesetz soll schnell neue H\u00e4user bauen (6.12.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migranten-gewalt\/\">Mindestens 7000 Frauen sind in Deutschland seit 2015 Opfer sexueller \u00dcbergriffe von Fl\u00fcchtlingen geworden<\/a> (7.1.2024)<\/li>\n<li>Es muss toxische M\u00e4nnlichkeit sein \u2013 Denn toxische muslimische M\u00e4nnlichkeit ist islamophob (12.7.2023)<\/li>\n<li>Zwei Drittel der Frauen in deutschen Frauenh\u00e4usern haben Migrationshintergrund (8.12.2020)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/patriarchat\/\">Patriarchat<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Frauenhaus in Freiburg ist an der Belastungsgrenze<\/strong><br \/>\nDas Freiburger Frauenhaus war eines der ersten Deutschlands \u2013 und ist so gut wie immer voll belegt. Nun soll es in einigen Jahren f\u00fcr Frauen sogar einen Rechtsanspruch auf eine Aufnahme geben.<br \/>\n.<br \/>\nDie 24 Pl\u00e4tze sind so gut wie immer belegt: Das Freiburger Frauen- und Kinderschutzhaus, eines der \u00e4ltesten in ganz Deutschland, ist meistens voll. &#8222;Gut 20 Pl\u00e4tze sind immer vergeben und wenn ein Platz frei wird, dann haben wir bereits eine Nachfolgerin&#8220;, so Gudrun Kreft, Vorstandsvorsitzende des Vereins Frauen- und Kinderschutzhaus Freiburg.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nLaut der Istanbul-Konvention ist die Platzzahl zu gering<br \/>\n&#8222;W\u00e4re das Frauenhaus lediglich f\u00fcr die Stadt Freiburg zust\u00e4ndig, w\u00fcrden die momentanen Pl\u00e4tze reichen&#8220;, so Gudrun Kreft. Jedenfalls wenn man nach der sogenannten Instanbul-Konvention ginge, zu der sich Deutschland 2018 verpflichtete. Die schreibt vor, dass auf 10.000 Einwohner und Einwohnerinnen je 2,5 Familienpl\u00e4tze kommen m\u00fcssten.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nInsgesamt 24 Pl\u00e4tze bietet das Freiburger Frauen- und Kinderschutzhaus in 13 Zimmern. Wo es steht, ist ein wohl beh\u00fctetes Geheimnis. Als Haus darf man es sich nicht vorstellen, eher als mehrere Wohnungen in einem Wohnkomplex. Die meisten Frauen dort sind zwischen 20 und 40 Jahre alt, etwa 78 Prozent haben einen Migrationshintergrund. Seit einigen Jahren gibt es noch ein G\u00e4stehaus, in dem Frauen im Notfall einquartiert w\u00fcrden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.4.2026 von Anika Maldacker bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/das-frauenhaus-in-freiburg-ist-an-der-belastungsgrenze\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/das-frauenhaus-in-freiburg-ist-an-der-belastungsgrenze<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2\/3 der Frauenhaus-Insassinnen Ausl\u00e4nder<\/strong><br \/>\nWenn mehr als zwei Drittel der Frauenhaus-Insassinnen Ausl\u00e4nder sind, hat das nix mit nix zu tun, \u00e4ndert nichts daran, dass die meisten Frauenmisshandler Deutsche sind, und hilft den Opfern deutscher T\u00e4ter nicht. Mit Leuten, die so etwas posten, sind letztlich s\u00e4mtliche Unterhaltungen sinnlos.<br \/>\nOder eben so sinnvoll, wie es im Juli 1944 sinnvoll gewesen w\u00e4re, mit irgendwelchen Heil-Hitler-Hysterikern zu diskutieren (Gott, wie ich diese Vergleiche liebe). Schon ein Jahr sp\u00e4ter, im Sommer 1945, waren sie es nicht gewesen, hatten sie nie an den Endsieg geglaubt, f\u00fchlten sie sich gar von ihrem F\u00fchrer betrogen \u2013 und zwar samt und sonders.<br \/>\n.<br \/>\nDeswegen sind Diskussionen mit solchen Leuten \u00fcberfl\u00fcssig. Sie werden ihr F\u00e4hnchen genauso wie ihre Vorfahren wieder nach dem Wind drehen, wenn der pl\u00f6tzlich aus anderer Richtung weht. Sie werden sich selbst privatim ganz schnell vergeben und sich, wenn sie in der \u00d6ffentlichkeit das Wort ergreifen, nie geirrt und es immer schon gewusst haben.<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.8.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2025\/08\/9-august-2025\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2025\/08\/9-august-2025\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pr\u00fcgelnde Zuwanderer f\u00fcllen Frauenh\u00e4user \u2013 Neues Gewalthilfegesetz soll schnell neue H\u00e4user bauen<\/strong><br \/>\nDie Reste der Ampel haben heute ein \u201eGewalthilfegesetz\u201c in den Bundestag eingebracht, das bis 2036 \u00fcber zweieinhalb Milliarden Euro f\u00fcr den Ausbau von Frauenh\u00e4usern veranschlagt hat. M\u00e4nnern soll der Kampf angesagt werden. M\u00e4nnern?<br \/>\nDas ist eine Bankrotterkl\u00e4rung des Bundestages und jedes einzelnen seiner Abgeordneten: Da beraten hunderte Bundestagsabgeordnete \u00fcber ein \u201eGewalthilfegesetz\u201c zugunsten geschlagener Frauen, aber niemand hat offenbar den Mut, entlang seines Gewissens einmal ins Plenum zu rufen \u2013 zu schreien! \u2013, was hier wirklich verhandelt wird und wie man dieses Gewaltproblem sofort abstellen k\u00f6nnte, wenn man nur wollte:<br \/>\nBeendet die illegale Massenzuwanderung \u00fcberwiegend muslimischer junger M\u00e4nner und schiebt sofort und ausnahmslos jeden ab, der kriminell und gewaltt\u00e4tig gegen Frauen wird. Damit wird ein gro\u00dfer Teil jener Milliarden gespart, die hier gefordert werden.<br \/>\nBesonders absto\u00dfend an dieser Debatte ist der Eiertanz der Unionsparteien, deren Kanzlerin Angela Merkel ab 2015 regelrecht daf\u00fcr gesorgt hat, dass die Frauenh\u00e4user immer voller werden und zu einem \u00fcberwiegenden Teil von Migrantinnen als Zufluchtsort gesucht werden. Ein Teil der wenigen deutschen Frauen, die noch dort sind, sind es immer \u00f6fter dann, wenn sie Migranten als Partner haben.<br \/>\nBesch\u00e4mend auch der Versuch deutscher gr\u00fcner Soziologinnen, diese H\u00e4ufigkeit etwa damit zu erkl\u00e4ren, dass Migrantinnen h\u00e4ufiger in Frauenh\u00e4usern seien, weil sie noch kein soziales Umfeld haben. Das sind \u00fcble Relativierungen der Angriffe gegen Frauen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n\u201eEin Migrationsmagazin,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.migazin.de\/2020\/12\/11\/statistik-zwei-frauen-frauenhaeusern-migrantinnen\/\">https:\/\/www.migazin.de\/2020\/12\/11\/statistik-zwei-frauen-frauenhaeusern-migrantinnen\/<\/a><br \/>\ndas nicht unter dem Verdacht steht, ausl\u00e4nderfeindlich zu sein, titelte schon 2020: \u201eZwei von drei Frauen in Frauenh\u00e4usern sind Migrantinnen\u201c. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn beispielsweise deutsche Frauen mit Partnern mit Migrationshintergrund wurden hier gar nicht mitgez\u00e4hlt.\u201c<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 6.12.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/pruegelnde-zuwanderer-fuellen-frauenhaeuser-neues-gewalthilfegesetz-soll-schnell-neue-haeuser-bauen#google_vignette\">https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/pruegelnde-zuwanderer-fuellen-frauenhaeuser-neues-gewalthilfegesetz-soll-schnell-neue-haeuser-bauen#google_vignette<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Es muss toxische M\u00e4nnlichkeit sein \u2013 Denn toxische muslimische M\u00e4nnlichkeit ist islamophob<\/strong><br \/>\n<strong>Die Beleglisten der Frauenh\u00e4user sind Zeugen der Gewalt<\/strong><br \/>\nDie Bundesregierung und ihre Vorfeldorganisationen \u00f6ffnen das Land immer weiter f\u00fcr die anhaltende Massenzuwanderung. Ein Nebeneffekt ist eine Zunahme der Gewalt gegen Frauen. Die Ampel verschweigt das und stellt deutsche M\u00e4nner unter Generalverdacht.<br \/>\nUnter anderem die taz beklagt \u2013 zu Recht \u00fcbrigens \u2013 zunehmende Gewalt gegen Frauen in Partnerschaften <a href=\"https:\/\/taz.de\/Zunehmende-Gewalt-in-Partnerschaften\/!5943214\">https:\/\/taz.de\/Zunehmende-Gewalt-in-Partnerschaften\/!5943214<\/a>. Aber warum bef\u00f6rdert die taz dann indirekt solche Gewalt durch Unterlassung aufkl\u00e4render Informationen, die doch umfangreich zur Verf\u00fcgung stehen? Das regierungsnahe gr\u00fcn-woke Blatt deckt die T\u00e4ter. Mit dem m\u00f6glichen Effekt, dass diese sich noch best\u00e4rkt sehen.<br \/>\nDie taz deckt nicht M\u00e4nner generell, sondern m\u00e4nnliche Migranten, vorwiegend mit muslimisch-religi\u00f6sem Hintergrund bzw. entsprechender Sozialisation. Unter der Schlagzeile \u201eZunehmende Gewalt in Partnerschaften \u2013 Nach der Tat ist es zu sp\u00e4t\u201c von Autorin Ariane Lemme findet sich kein einziges Sterbensw\u00f6rtchen \u00fcber den Anteil m\u00e4nnlicher Migranten. Kein einziges Wort dar\u00fcber, warum die Frauenh\u00e4user zu einem Ort f\u00fcr mehrheitlich Frauen nichtdeutscher Herkunft geworden sind.<br \/>\nWarum? Weil Migranten muslimischen Glaubens \u00fcberproportional zu jenen T\u00e4tern geh\u00f6ren, die ihre Frauen brutal in diese Frauenh\u00e4user pr\u00fcgeln.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEin paar Zahlen:<br \/>\nNach der vom Bundeskriminalamt erstellten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) f\u00fcr 2021 betr\u00e4gt der Anteil nichtdeutscher Verd\u00e4chtiger bei Straftaten insgesamt ohne Verst\u00f6\u00dfe gegen das Ausl\u00e4nderrecht 29,9 Prozent, bei Gewaltkriminalit\u00e4t sind es \u00fcberproportional besonders hohe 37,7 Prozent. Und Gewalt gegen Frauen ist Teil dieser Z\u00e4hlung.<br \/>\nVon Januar 2015 bis September 2022 wurden insgesamt 2.346.956 Asylsuchende registriert, wovon 164.127 Asylsuchende in den Monaten Januar bis September 2022 nach Deutschland eingereist sind.<br \/>\nEs kommen \u00fcberwiegend M\u00e4nner und die sind \u00fcberwiegend muslimischer Herkunft: Die zuwanderungsst\u00e4rksten Herkunftsstaaten der Asylsuchenden waren in den ersten drei Quartalen 2022 Syrien (51.250; Gesamt: 796.458), Afghanistan (24.752; Gesamt: 297.090), die T\u00fcrkei (16.170; Gesamt: 66.671) sowie der Irak (11.360; Gesamt: 259.771).<br \/>\nIn den ersten drei Quartalen 2022 ist die Zahl der Straftaten mit tatverd\u00e4chtigen Zuwanderern noch einmal um 16 Prozent angestiegen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.7.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/es-muss-toxische-maennlichkeit-sein-denn-toxische-muslimische-maennlichkeit-ist-islamophob\">https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/es-muss-toxische-maennlichkeit-sein-denn-toxische-muslimische-maennlichkeit-ist-islamophob<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nWenn man einen Muslim mit den Gesetzen der Gastfreundschaft zu sich nach Hause einl\u00e4dt, wird man ihm nur dann einen Saumagen auftischen, wenn man nicht wei\u00df, was ein Muslim ist. Und das ist mit der deutschen Gesellschaft passiert, sie wei\u00df nicht, was ein Muslim ist &#8211; sie wei\u00df es bis heute nicht.<br \/>\nW\u00fcrde sie es gewusst haben, h\u00e4tte sie sich vielleicht besser vorbereitet, um mit den muslimischen G\u00e4sten die Gesetze der Gastfreundschaft abzugleichen.<br \/>\nWarum hat man sich nicht vorbereitet? Weil man selbst nicht eingeladen hat. Weil man keinen Zugang zur islamischen Kultur hat. Weil gar kein Interesse am Umgang mit Muslimen besteht, und weil die Gesetze der Gastfreundschaft \u00e4hnlich schlampig gehandhabt werden, wie heute die Gesetze schlechthin.<br \/>\nJa, die deutsche Gesellschaft ist schlampig geworden, allen materiellen Errungenschaften zum Trotz.<br \/>\nUnd alles kann nun nicht mehr so schnell saniert werden, wie es zerf\u00e4llt. Und es f\u00e4llt mir schwer, das zu sagen, es ist vor allem eine geistige Schlamperei. Und sowas passiert, wenn man das simple Plopp der Flens-Flasche mit einem Geistesblitz verwechselt &#8211; wenn also das Denken schneller aufh\u00f6rt, als es \u00fcberhaupt anfangen kann. Wenn man in diesem Sauladen nur noch impf- und sonstwie zertifizierte Saum\u00e4gen vorr\u00e4tig h\u00e4lt.<br \/>\nJa, das muss man sich sagen lassen, wenn man in dieser Gesellschaft noch einen winzigen Funken Ehrgef\u00fchl besitzt.<br \/>\nUnd man hat nicht nur sich selbst vernachl\u00e4ssigt, man hat auch die G\u00e4ste vernachl\u00e4ssigt &#8211; eine Tods\u00fcnde f\u00fcr Gastgeber.<br \/>\nUnd was machen vernachl\u00e4ssigte G\u00e4ste, die garnicht von der Gesellschaft eingeladen wurden, sozusagen zwangseinquartiert wurden, von einer entfesselten, geldgeilen Machtelite?<br \/>\nSie laden sich sozusagen selbst ein, in einer verkommenen Gesellschaft, die ihr eigenes Recht, ihre eigene Ordnung scheut.<br \/>\nEine Gesellschaft, die ihre eigenen Gesetze nicht mehr kennen will, der jegliches Schamgef\u00fchl vor menschlicher Dummheit abhanden gekommen ist, die sich in ihrer eigenen Sittenlosigkeit freiwillig den Muslimen zur Verf\u00fcgung stellt.<br \/>\nJa, was erwartet man denn? C.P.<br \/>\n.<br \/>\nGenau diese Schere habe ich auch immer im Kopf. Warum werden nicht Ross und Reiter klar benannt? Nun, wir sind jetzt eine Inklusive Deutsche Gesellschaft, d.h. wir geh\u00f6ren alle zusammen! Alle sind Hierlebende! Es gibt keine andere Ethnie als die Hierlebenden. Sie sind nun mal da.<br \/>\nWas glauben Sie wohl warum der Verfassungsschutz die AFD als Beobachtungsfall f\u00fchrt? Eben weil deren Leute vom deutschen Volk als kulturhistorische Ethnie sprechen. Das impliziert lt. Verfassungsschutz, das es gem\u00e4\u00df der AFD auch andere Ethnien\/V\u00f6lker hier in Deutschland gibt die dem deutschen Volk nicht zugeh\u00f6rig sind (Betonung auf Volk, nicht auf die formaljuristische Anerkennung durch z.B. deutschen Pass) und dies wiederum ist diskriminierend bis rassistisch. Das ist der Hauptgrund f\u00fcr die Beobachtung.<br \/>\nSo stelle ich mir Umerziehungslager vor&#8230; T.S.<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>H\u00e4usliche Gewalt von Migranten: Schweigende Bundesregierung erntet Gegenwind in sozialen Netzwerken<\/strong><br \/>\n<strong>Die Frauenh\u00e4user sind \u00fcberf\u00fcllt von Migrantinnen<\/strong><br \/>\n&#8230; Alles vom 12.7.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/haeusliche-gewalt-von-migranten-schweigende-bundesregierung-erntet-gegenwind-in-sozialen-netzwerken\">https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/haeusliche-gewalt-von-migranten-schweigende-bundesregierung-erntet-gegenwind-in-sozialen-netzwerken<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Zwei Drittel der Frauen in deutschen Frauenh\u00e4usern haben Migrationshintergrund<\/strong><br \/>\nDie Europ\u00e4ische Kommission best\u00e4tigte 2020: \u201eZwei Drittel aller Frauen in deutschen Frauenh\u00e4usern haben einen Migrationshintergrund\u201c. 2000 lag ihr Anteil noch bei 41 Prozent.<br \/>\n8.12.2020<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/migrant-integration\/library-document\/statistik-zwei-drittel-aller-frauen-deutschen-frauenhaeusern-haben-einen_de\">https:\/\/ec.europa.eu\/migrant-integration\/library-document\/statistik-zwei-drittel-aller-frauen-deutschen-frauenhaeusern-haben-einen_de<\/a><\/p>\n<p>Anmerkung: Da sind noch nicht einmal jene Frauen mitgez\u00e4hlt, die zwar so genannte Herkunftsdeutsche sind, aber einen Migranten oder einen Mann mit Migrationshintergrund als pr\u00fcgelnden Partner haben. Die Zahlen m\u00fcssten danach noch etwas h\u00f6her als zwei Drittel sein.<\/p>\n<p><strong>Statistik: Zwei Drittel aller Frauen in deutschen Frauenh\u00e4usern haben einen Migrationshintergrund<\/strong><br \/>\nAus der aktuellen Statistik der Frauenhauskoordinierung geht hervor, dass im Jahr 2019 in den bundesweit 182 Frauenh\u00e4usern insgesamt 7 045 Erwachsene sowie 8 134 Kinder lebten.<br \/>\nZunehmend weisen die in Frauenh\u00e4usern untergekommenen Frauen eine Migrationsgeschichte auf: Zwei Drittel (66 Prozent) der Bewohnerinnen sind nicht in Deutschland geboren. Zwar lassen sich im Vergleich zum Jahr 2018 kaum Ver\u00e4nderungen feststellen (2018: 65 Prozent), doch im Vergleich zum Jahr 2000 zeigt sich eine deutliche Zunahme der Frauen mit Migrationshintergrund: Hier lag ihr Anteil noch bei 41 Prozent<br \/>\n&#8230;. Alles vom 8.12.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/migrant-integration.ec.europa.eu\/library-document\/statistik-zwei-drittel-aller-frauen-deutschen-frauenhaeusern-haben-einen_de\">https:\/\/migrant-integration.ec.europa.eu\/library-document\/statistik-zwei-drittel-aller-frauen-deutschen-frauenhaeusern-haben-einen_de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Frauen\u00a0&gt;Maenner &gt;Gewalt &gt;Frauenhaus Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Das Frauenhaus in Freiburg ist an der Belastungsgrenze (4.4.2026) 2\/3 der Frauenhaus-Insassinnen Ausl\u00e4nder (9.8.2025) Pr\u00fcgelnde Zuwanderer f\u00fcllen Frauenh\u00e4user \u2013 Neues Gewalthilfegesetz soll schnell neue H\u00e4user bauen (6.12.2024) Mindestens 7000 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenhaus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":59,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-113649","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/113649","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=113649"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/113649\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147518,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/113649\/revisions\/147518"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=113649"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}