{"id":112646,"date":"2023-05-30T21:15:56","date_gmt":"2023-05-30T19:15:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=112646"},"modified":"2025-12-25T14:14:26","modified_gmt":"2025-12-25T13:14:26","slug":"ukraine-kosten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukraine-kosten\/","title":{"rendered":"Ukraine-Kosten"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0 &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/russland\/\">Russland<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/\">Ukraine<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukraine-frieden\/\">Ukraine-Frieden<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukrainekrieg\/\">Ukrainekrieg<\/a> &gt;Ukraine-Kosten<\/p>\n<div id=\"attachment_101911\" style=\"width: 809px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/panzerhaubitze2000-A1-ukraine220620.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-101911\" class=\"size-full wp-image-101911\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/panzerhaubitze2000-A1-ukraine220620.jpg\" alt=\"\" width=\"799\" height=\"556\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/panzerhaubitze2000-A1-ukraine220620.jpg 799w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/panzerhaubitze2000-A1-ukraine220620-640x445.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/panzerhaubitze2000-A1-ukraine220620-180x125.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/panzerhaubitze2000-A1-ukraine220620-768x534.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 799px) 100vw, 799px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-101911\" class=\"wp-caption-text\">So geht Frieden nicht &#8211; eine Panzerhaubitze auf dem Weg in den Ukrainekrieg im Juni 2022<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken<\/span> oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>90 Mrd Ukraine-Kredit am Bundestag vorbei (22.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-banken\/\">Ukrainekrieg: Windfall profits \u2013 Zinsgewinne der EU auf russische Barbest\u00e4nde<\/a> (20.12.2025)<\/li>\n<li>735 Milliarden: IW K\u00f6ln hat die Verluste durch Corona und Ukraine-Krieg berechnet (14.3.2025)<\/li>\n<li>Die Wahrheit \u00fcber die ukrainische &#8222;Front&#8220; (10.3.2025)<\/li>\n<li>500-Milliarden-Geschenk der EU f\u00fcr Trump? (20.2.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/waffen\/drohnen\/\">Drohnenkrieg f\u00fcr jedermann \u2013 Abh\u00e4ngigkeit von China<\/a>\u00a0(26.6.2024)<\/li>\n<li>Liste der milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzungsleistungen an Ukraine (23.5.2023)<\/li>\n<li>14.000 Euro pro Haushalt \u2013 die Kosten der deutschen Kriegspolitik sind gigantisch (19.5.2023)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-ukraine\/\">Deutschland-Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/donbass\/\">Donbass<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>90 Mrd Ukraine-Kredit am Bundestag vorbei<\/strong><br \/>\n<strong>Taxation without representation<\/strong><br \/>\nUrspr\u00fcnglich sollten nach dem Von-der-Leyen-Merz-Plan 210 Milliarden Euro f\u00fcr die Ukraine locker gemacht werden, besichert durch die russischen Verm\u00f6genswerte in Europa. Nun wurde der Finanzbedarf der Ukraine f\u00fcr die Jahre 2026\/2027 auf 134 Milliarden beziffert. Laut Beschluss vom 19. Dezember bekommt die Ukraine 90 Milliarden Euro. Die Anleihen sollen durch den sogenannten \u201eHeadroom\u201c besichert und die anfallenden Zinsen \u00fcber den Spielraum des mehrj\u00e4hrigen Finanzrahmens (Differenz zwischen der vom Deutschen Bundestag ratifizierten Eigenmittelobergrenze und den tats\u00e4chlichen EU-Ausgaben in einem Jahr) beglichen werden.<\/p>\n<p>Worauf das hinausl\u00e4uft ist klar: Der deutsche Steuerzahler wird massiv zur Kasse gebeten. Man spricht von ca. 700 Millionen Euro pro Jahr, das sind aber eher konservative Sch\u00e4tzungen.<\/p>\n<p>In Kreisen der Unionsfraktion hei\u00dft es, dass die Regelungen von der EU so gestaltet werden, dass der \u201edeutsche Haushaltsgesetzgeber\u201c, also der Bundestag, nicht dar\u00fcber zu entscheiden hat, die Ukraine-Finanzierung und deutsche Finanzmittel also am deutschen Bundestag vorbeigef\u00fchrt werden. Damit wird der Bundestag schlicht entmachtet.<br \/>\nAber schon unter Merkel wurde das K\u00f6nigsrecht des Parlaments, n\u00e4mlich die Budget-Hoheit, zerst\u00f6rt. Auff\u00e4llig ist, dass Merz und von der Leyen auf au\u00dferdemokratische L\u00f6sungen an den Parlamenten und am Einstimmigkeitsprinzip der EU vorbei setzen.<\/p>\n<p>Die Ukraine erh\u00e4lt den Kredit zinslos und muss ihn auch nicht zur\u00fcckzahlen, sondern man stellt sich vor, dass Russland nach verlorenem Krieg Reparationen zahlt oder die eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerte doch noch geraubt werden. Wie Merz und von der Leyen auf die Prognose kommen, dass Russland den Krieg verliert, bleibt ihr Geheimnis.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.12.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dersandwirt.de\/elefant\/\">https:\/\/www.dersandwirt.de\/elefant\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>735 Milliarden: IW K\u00f6ln hat die Verluste durch Corona und Ukraine-Krieg berechnet<\/strong><br \/>\n<strong>Die Rechnung geht nicht auf<\/strong><\/p>\n<p>Eine neue Studie des K\u00f6lner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW-Report 9\/25) zeigt eindrucksvoll die Kosten der politischen Fehler, die durch die Restriktionen w\u00e4hrend der Corona-Krise und durch die Ru\u00dfland-Sanktionen f\u00fcr die deutsche Wirtschaft entstanden sind. \u201eNach der Erholung vom Pandemie-Schock, der das Wirtschaftsleben in den Jahren 2020 und 2021 stark beeintr\u00e4chtigte, kommen die wirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten in Deutschland nunmehr seit drei Jahren nicht mehr \u00fcber das Niveau des Jahres 2019 hinaus\u201c, rechnet das IW vor \u2013 mit der Tendenz bergab. Denn mit dem Beginn des Ukrainekriegs am 24. Februar 2022 \u00fcberlagerten sich beide Belastungen:<em><strong> \u201eAufsummiert \u00fcber diesen mittlerweile f\u00fcnfj\u00e4hrigen Zeitraum ergibt sich f\u00fcr Deutschland ein Ausfall an preisbereinigtem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 735 Milliarden Euro.\u201c<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Auf die Corona-Jahre 2020 und 2021 entfielen dabei 290 Milliarden Euro an Belastungen. Aufgrund der faktischen Rezession summierten sich die wirtschaftlichen Verluste 2023 auf 145 Milliarden Euro und 2024 auf 200 Milliarden Euro. Von den Gesamtverlusten waren 470 Milliarden Euro Konsumausf\u00e4lle: Das entspreche Wohlstandsverlusten von etwa 5.600 Euro pro Einwohner. Die Brutto-Anlageinvestitionen gingen um 265 Milliarden Euro zur\u00fcck \u2013 mehr als in allen Krisen der vergangenen Nachkriegsjahrzehnte. Diese Investitionsausf\u00e4lle beeintr\u00e4chtigen nun die k\u00fcnftige Wettbewerbsf\u00e4higkeit, wobei die IW-Studie die selbstm\u00f6rderische Klimapolitik und den ausufernden B\u00fcrokratismus noch nicht einmal ber\u00fccksichtigt. Zu den coronabedingten Liefer- und Produktionsproblemen kamen ab dem Fr\u00fchjahr 2022 kriegsbedingte Versorgungsrisiken bei Energie und Rohstoffen hinzu. Die \u201everursachten erneute Kostenschocks und sorgten in den Unternehmen f\u00fcr zus\u00e4tzliche Transaktionskosten mit entsprechenden Auswirkungen auf die Wettbewerbsf\u00e4higkeit\u201c, so das IW. Das erheblich h\u00f6here Preisniveau auf der Erzeuger- und Verbraucherebene belastete unmittelbar die Nachfrage nach Konsum- und Investitionsg\u00fctern. Interessant ist auch der Vergleich mit der globalen Finanzmarktkrise 2008\/09: Damals summierten sich die Wertsch\u00f6pfungsausf\u00e4lle in Deutschland laut IW auf 525 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Da\u00df es auch anders geht, beweisen die 1960er Jahre. Damals gab es in Westdeutschland die sogenannte Stabilisierungskrise von 1966\/67. Der Gesamtumsatz der Industrie fiel um 1,9 Prozent. Die Arbeitslosenzahlen stiegen auf eine halbe Million, fast 250.000 Gastarbeiter verlie\u00dfen die Bundesrepublik. Dennoch wurden damals im Schnitt vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) f\u00fcr die Bundeswehr und andere milit\u00e4rische Zwecke ausgegeben. Die Staatsverschuldung lag bei nur 25 Prozent des BIP \u2013 inzwischen sind es 63 Prozent. Die Sozialausgaben lagen bei 15 Prozent, heute beim Doppelten.<br \/>\nDoch in Deutschland und der EU sollen die Probleme mit noch mehr Verschuldung gel\u00f6st werden. Die n\u00e4chste Bundesregierung plant ein 500-Milliarden-Sonderverm\u00f6gen und eine Teilaufhebung der Schuldenbremse f\u00fcr die Verteidigung. In der EU sollen ihr nicht verwendete Mittel aus den Coronakrediten und EU-Koh\u00e4sionsfonds zuflie\u00dfen. Gleichzeitig sind die milliardenschweren Finanz- und Milit\u00e4rhilfen an die Ukraine wohl uneinbringlich. Doch schon ab 2028 soll das R\u00fcckzahlen des riesigen Corona-Fonds NextGenerationEU beginnen \u2013 diese Rechnung kann nicht aufgehen.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 14.3.2025 von Albrecht Rothacher bitte lesen in der JF 12\/25, Seite 10<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Wahrheit \u00fcber die ukrainische &#8222;Front&#8220;<\/strong><br \/>\nIm Zuge der von europ\u00e4ischer Seite beschworenen Durchhaltementalit\u00e4t bis zur letzten Patrone \u2013 nach dem Motto \u201cvon einem Friedensvertrag lassen wir uns doch nicht vom Krieg abhalten!\u201d \u2013 wird immerzu die desolate und verzweifelte Lage der Ukraine beschworen, die angeblich \u00fcber kaum Soldaten mehr verf\u00fcgte.<br \/>\nDas allerdings ist eine kecke Verbiegung der Wirklichkeit: Die Ukraine hat sehr wohl Soldaten \u2013 blo\u00df wollen die, begreiflicherweise, nicht mehr k\u00e4mpfen (wenn sie es je wollten). Die Rede ist hierbei nicht von den hunderttausenden M\u00e4nnern, die \u00fcberwiegend im EU-Ausland als \u201cFl\u00fcchtlinge\u201d oder \u201c<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/kriegsdienstverweigerung\/\">Studenten\u201d<\/a> (so wie der Sohn des dauerp\u00f6belnden ehemaligen Botschafterproleten Andrej Melnyk in Berlin) untergekommen sind und bei denen es sich faktisch oder technisch um Deserteure handelt, sondern wohlgemerkt von Inlandsukrainern, die zwar k\u00e4mpfen k\u00f6nnten, dies aber aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden nicht wollen, k\u00f6nnen oder gar m\u00fcssen.<br \/>\nExperten sch\u00e4tzen, dass <em><strong>90 Prozent der ukrainischen Soldaten und Offiziere aktuell nicht an der Front<\/strong><\/em> sind; ein Umstand, der in westlichen Medien ebenso geflissentlich verschwiegen wird wie die Tatsache, dass in dem angeblich von \u201cVernichtung\u201d bedrohten Land in den gr\u00f6\u00dften Teilen seines Territoriums \u00fcberhaupt keine Kampfhandlungen stattfinden; abgesehen von dem umk\u00e4mpften Randstreifen der \u201cOstkokaine\u201d (A. Baerbock) nimmt das Leben seinen gewohnten Gang, steigen Partys, werden Skiressorts erschlossen, finden Konzerte und ausgedehntes Nachtleben statt und verprassen Oligarchen Teile des f\u00fcr sie abfallenden Geldstroms, den vertrottelte westliche Politiker in dieses korrupteste Land Europas pumpen. In Odessa, Lliew oder Kiew kann man von Triago bis Booking.com alle erdenklichen Urlaubsdestinationen buchen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.3.2025 von Jochen Sommer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ansage.org\/die-wahrheit-ueber-die-ukrainische-front\/\">https:\/\/ansage.org\/die-wahrheit-ueber-die-ukrainische-front\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>500-Milliarden-Geschenk der EU f\u00fcr Trump?<\/strong><br \/>\nStill und leise hat die EU (<a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/169816b5-39e9-4f05-ae84-43ef8e277c76\">https:\/\/www.ft.com\/content\/169816b5-39e9-4f05-ae84-43ef8e277c76<\/a>) Pl\u00e4ne vorgestellt, einen Fonds in H\u00f6he von 500 Milliarden Euro f\u00fcr \u201eVerteidigungsprojekte und Waffenbeschaffung\u201c aufzulegen. Das Geld soll \u00fcber Anleihen finanziert und innerhalb der n\u00e4chsten 10 Jahre ausgegeben werden \u2013 zus\u00e4tzlich zu den ohnehin bestehenden nationalen Verteidigungsbudgets. Doch was steckt wirklich dahinter.<br \/>\nDie Trump-Strategie: Der ehemalige US-Pr\u00e4sident machte klar: Die USA k\u00f6nnten die NATO verlassen, falls Europa weniger f\u00fcr die Organisation ausgibt als Washington. \u00dcbersetzt hei\u00dft das: Europa soll verst\u00e4rkt Produkte der amerikanischen R\u00fcstungsindustrie kaufen. Die USA haben kein Interesse daran, dass die EU ihre eigene Verteidigungsindustrie ausbaut \u2013 sie wollen lediglich mehr Investitionen in ihre eigene Wirtschaft.<br \/>\nWas bedeutet das konkret? <em><strong>Ein gro\u00dfer Teil der 500 Milliarden Euro wird direkt in die US-R\u00fcstungsindustrie flie\u00dfen<\/strong><\/em>. F\u00fcr Trump ein perfektes Ergebnis: Die EU zahlt quasi eine \u201eTribut-Abgabe\u201c f\u00fcr die Sicherheitsgarantie, die die NATO bietet.<br \/>\nWarum h\u00f6rt man dar\u00fcber so wenig? Die Nachricht wurde in Europa kaum thematisiert \u2013 wohl, weil sie brisante Fragen aufwirft. Trumps Aussagen, die USA k\u00f6nnten die NATO verlassen, sind eher ein Druckmittel, um Europa zum Zahlen zu bewegen. Und Europa scheint bereit dazu.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.2.2025 von Elena Fritz bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/t.me\/global_affairs_byelena\/1747\">https:\/\/t.me\/global_affairs_byelena\/1747<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Liste der milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzungsleistungen an Ukraine<\/strong><br \/>\nDeutschland unterst\u00fctzt die Ukraine mit Ausr\u00fcstungs- und Waffenlieferungen \u2013 aus Best\u00e4nden der Bundeswehr und durch Lieferungen der Industrie, die aus Mitteln der Ert\u00fcchtigungshilfe der Bundesregierung finanziert werden. Eine \u00dcbersicht.<br \/>\nDiese Aufstellung gibt eine \u00dcbersicht \u00fcber von der Bundesrepublik Deutschland erbrachte milit\u00e4rische Unterst\u00fctzungsleistungen f\u00fcr die Ukraine. Sie umfasst Abgaben aus Best\u00e4nden der Bundeswehr, solche der Industrie und Lieferungen gemeinsam mit Partnern, die unter anderem aus Mitteln der Ert\u00fcchtigungsinitiative der Bundesregierung finanziert werden.<br \/>\n<em><strong>Die Mittel des Ert\u00fcchtigungstitels belaufen sich auf insgesamt rund 5,4 Milliarden Euro f\u00fcr das Jahr 2023 (nach 2 Milliarden Euro im Jahr 2022) zzgl. Verpflichtungserm\u00e4chtigungen f\u00fcr die Folgejahre in H\u00f6he von rund 10,5 Milliarden Euro.<\/strong><\/em><br \/>\nDiese Mittel sollen vornehmlich f\u00fcr milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzung der Ukraine eingesetzt werden. Zugleich werden sie zur Finanzierung der Wiederbeschaffung von an die Ukraine aus Best\u00e4nden der Bundeswehr abgegebenen milit\u00e4rischem Material f\u00fcr die Bundeswehr sowie der deutschen Beitr\u00e4ge an die Europ\u00e4ische Friedensfazilit\u00e4t (EPF) eingesetzt, aus der wiederum Kosten der EU-Mitgliedstaaten f\u00fcr Unterst\u00fctzungsleistungen an die Ukraine erstattet werden k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 23.5.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/themen\/krieg-in-der-ukraine\/lieferungen-ukraine-2054514\">https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/themen\/krieg-in-der-ukraine\/lieferungen-ukraine-2054514<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>14.000 Euro pro Haushalt \u2013 die Kosten der deutschen Kriegspolitik sind gigantisch<\/strong><br \/>\nWolodymyr Selenskyj und Olaf Scholz sind jetzt per Du.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bundeskanzler.de\/bk-de\/mediathek\/selensky-besucht-berlin-2190390\">https:\/\/www.bundeskanzler.de\/bk-de\/mediathek\/selensky-besucht-berlin-2190390<\/a><br \/>\nUnd als Begr\u00fc\u00dfungsgeschenk f\u00fcr den \u201elieben Wolodymyr\u201c gab es bei dessen Berlin-Besuch dann auch gleich Waffen im Wert von 2,7 Milliarden Euro.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article245342100\/Selenskyj-in-Berlin-Als-er-Kampfjets-will-schaut-Scholz-stoisch-geradeaus.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article245342100\/Selenskyj-in-Berlin-Als-er-Kampfjets-will-schaut-Scholz-stoisch-geradeaus.html<\/a><br \/>\nDamit addierten sich die Hilfen der Bundesrepublik auf mehr als zehn Milliarden Euro, wie der \u201eliebe Olaf\u201c es seinem neuen Duz-Freund stolz mitteilte. Deutschland sei nun hinter den USA der zweitgr\u00f6\u00dfte Unterst\u00fctzer. Daf\u00fcr bedankte sich der \u201eliebe Wolodymyr\u201c dann auch artig beim deutschen Steuerzahler, mahnte jedoch auch, Deutschland solle k\u00fcnftig der gr\u00f6\u00dfte Unterst\u00fctzer werden. Doch das ist Deutschland bereits, wenn man die Kosten einbezieht, die der Wirtschaftskrieg gegen Russland mit sich bringt. Z\u00e4hlt man die gesamten Kosten der deutschen Kriegspolitik zusammen, kommt man auf stolze 577 Milliarden Euro. Und wer soll das bezahlen? Nat\u00fcrlich der Steuerzahler. Auf jeden Haushalt umgerechnet, kostet uns der \u201eliebe Wolodymyr\u201c stolze 14.000 Euro&#8230;.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em><strong>Z\u00e4hlen wir all diese Zahlen zusammen, kommen wir auf die gigantische Summe von 577,4 Milliarden Euro \u2013 also mehr als 14.000 Euro pro Haushalt!<\/strong><\/em> Daf\u00fcr gibt es schon fast eine W\u00e4rmepumpe.<br \/>\nIch w\u00fcrde mal sagen, da kann der \u201eliebe Wolodymyr\u201c schon sehr dankbar sein. Sein neuer Duzfreund, der liebe Olaf, ist \u00e4u\u00dfert gro\u00dfz\u00fcgig \u2026 vielleicht nicht f\u00fcr sich selbst, aber doch im Namen der von ihm regierten B\u00fcrger.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.5.2023 von Jens Berger bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98036\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98036<\/a><br \/>\nLeserbriefe dazu:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98255\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98255<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0 &gt;Russland\u00a0&gt;Ukraine &gt;Ukraine-Frieden &gt;Ukrainekrieg &gt;Ukraine-Kosten Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen 90 Mrd Ukraine-Kredit am Bundestag vorbei (22.12.2025) Ukrainekrieg: Windfall profits \u2013 Zinsgewinne der EU auf russische Barbest\u00e4nde (20.12.2025) 735 Milliarden: IW K\u00f6ln hat die Verluste durch Corona und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukraine-kosten\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":45400,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-112646","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/112646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=112646"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/112646\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143373,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/112646\/revisions\/143373"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/45400"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=112646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}