{"id":112533,"date":"2023-05-24T20:59:55","date_gmt":"2023-05-24T18:59:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=112533"},"modified":"2023-05-24T21:14:58","modified_gmt":"2023-05-24T19:14:58","slug":"kaelbelescheuer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tourismus\/gastro\/huetten\/kaelbelescheuer\/","title":{"rendered":"Kaelbelescheuer"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Orte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Tourismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tourismus\/\">Tourismus<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Gastro\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tourismus\/gastro\/\">Gastro<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tourismus\/gastro\/huetten\/\">Huetten<\/a> &gt;Kaelbelescheuer<\/p>\n<p>d<\/p>\n<ul>\n<li>K\u00e4lbelescheuer &#8211; Historische Rinderweide oberhalb M\u00fcnstertal (21.5.2023)<\/li>\n<li>K\u00e4lbelescheuer im M\u00fcnstertal feiert ein Jahrhundert Almwirtschaft (1.10.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li>K\u00e4lbelescheuer &gt;Archivseite <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/huetten.htm#K%C3%A4lblescheuer,%20Alm-Gastst%C3%A4tte%20in%20M%C3%BCnstertal-M%C3%BCnsterhalden\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/huetten.htm#K%C3%A4lblescheuer,%20Alm-Gastst%C3%A4tte%20in%20M%C3%BCnstertal-M%C3%BCnsterhalden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/muenstertal\/\">M\u00fcnstertal<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Almgastst\u00e4tte K\u00e4lbelescheuer<br \/>\n<a href=\"https:\/\/m.facebook.com\/profile.php?id=100053209609332&amp;_rdr\">https:\/\/m.facebook.com\/profile.php?id=100053209609332&amp;_rdr<\/a><br \/>\nTel 07636\/788887, 79244 M\u00fcnstertal<br \/>\n<a href=\"http:\/\/kaelbelescheuer.de\">http:\/\/kaelbelescheuer.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/kaelbelescheuer-hochalm2022.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-112537\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/kaelbelescheuer-hochalm2022-180x117.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"117\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/kaelbelescheuer-hochalm2022-180x117.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/kaelbelescheuer-hochalm2022-640x416.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/kaelbelescheuer-hochalm2022-1024x665.jpg 1024w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/kaelbelescheuer-hochalm2022-768x499.jpg 768w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/kaelbelescheuer-hochalm2022.jpg 1109w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><br \/>\n==========================================================<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>K\u00e4lbelescheuer &#8211; Historische Rinderweide oberhalb M\u00fcnstertal<\/strong><br \/>\n<strong>Landschaftserhaltungsverband f\u00fchrt bei Exkursion ins Weideland<\/strong><br \/>\nDie historische Rinderweide bei der K\u00e4lbelescheuer in M\u00fcnstertal ist ein wertvoller Lebensraum und braucht Pflege. Der Landschaftserhaltungsverband Breigau-Hochschwarzwald informiert B\u00fcrger bei einer kostenlosen Exkursion.<br \/>\n.<br \/>\nNur wenige Kilometer, aber mehr als 600 H\u00f6henmeter sind es von den Tallagen des M\u00fcnstertals bis hinauf zur Almgastst\u00e4tte K\u00e4lbelescheuer auf knapp 1000 Metern. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel f\u00fcr Wanderer, Radler und alle, die Bergluft schnuppern wollen und bietet einen herrlichen Blick auf die Rheinebene und den Belchen. Dass die historischen Rinderweiden auch wertvolle Lebensr\u00e4ume f\u00fcr die Pflanzen- und Tierwelt beherbergt, ist vermutlich weniger bekannt. Das will der Landschaftserhaltungsverband (LEV) \u00e4ndern. Er l\u00e4dt ein zu einer kostenlosen Exkursion, bei der die Teilnehmenden viele seltene Pflanzenarten, Orchideen und Heuschrecken entdecken und einiges \u00fcber Landschaftspflege und Beweidung erfahren werden. Damit die wertvollen Lebensr\u00e4ume erhalten bleiben, ist die Beweidung der Fl\u00e4chen durch Rinder unerl\u00e4sslich, ebenso wie die Pflege der Weiden. Der LEV unterst\u00fctzt den Landwirt dabei.<\/p>\n<p>Bis 1987 war die Bewirtschaftung der Almgastst\u00e4tte an die Viehhaltung auf den Almweiden gekoppelt, dann wurden beide Aufgaben von einander getrennt. Landwirt Max Ortlieb vom T\u00e4nnlebuckhof in M\u00fcnstertal hat die fr\u00fchere Gemeinschaftsweidefl\u00e4che mit einer Fl\u00e4che von etwa 18 Hektar von der Gemeinde M\u00fcnstertal gepachtet und wird demn\u00e4chst sein Jungvieh auf die Weide bringen, wo es den Sommer verbringen wird.<br \/>\nDie Tiere beweiden die Bergwiesen und halten sie von unerw\u00fcnschtem Bewuchs frei.<br \/>\nDie Hochweiden sind gepr\u00e4gt von m\u00e4chtigen alleinstehenden Weidb\u00e4umen, vorwiegend Weidbuchen und Fichten.<br \/>\nAuch ein bl\u00fchender Wildapfelbaum und eine Wildkirsche sind zu entdecken. Besonderheiten sind ausladende Mehlbeerb\u00e4ume und gro\u00dfe Wei\u00dfdornb\u00fcsche, erkl\u00e4rt Judith Streiling vom LEV bei einer kleinen Vorab-Exkursion. Die Weiden umfassen mehrere wertvolle Lebensr\u00e4ume, n\u00e4mlich Bergm\u00e4hwiesen mit Wald-Storchschnabel, Wiesen-Kn\u00f6terich, \u00e4hrige Teufelskralle und der wei\u00df-gr\u00fcnlich bl\u00fchenden Berg-Waldhyazinthe, einer Orchideenart. Au\u00dferdem sogenannte artenreiche Borstgrasrasen mit dem gelb bl\u00fchenden F\u00e4rber-Ginster, Arnika, B\u00e4rwurz und Quendel-Kreuzblume und den Lebensraum &#8222;Trockene Heide&#8220; mit Heidelbeere, Heidekraut und Preiselbeere.<br \/>\n&#8222;Trotz der Beweidung breiteten sich in der Vergangenheit kleine Fichten, Geb\u00fcsch, Brombeeren, Adlerfarn und Lupine zu stark aus und drohten, die wertvollen Lebensr\u00e4ume zu verdr\u00e4ngen&#8220;, sagt Streiling.<br \/>\nDeshalb schloss der LEV 2020 einen f\u00fcnfj\u00e4hrigen Pflegevertrag mit Landwirt Max Ortlieb, er verpflichtete sich, den unerw\u00fcnschten Bewuchs zur\u00fcckzudr\u00e4ngen und einzelne B\u00fcsche und B\u00e4ume zu f\u00e4llen. Der Landwirt erh\u00e4lt f\u00fcr seine Arbeit Landschaftspflegegeld und betreibt damit Vertragsnaturschutz. Er ist einer von derzeit 25 Landwirten im Landkreis, die solche Vertr\u00e4ge mit dem LEV abgeschlossen haben. 2022 betreute der LEV zudem 366 Einzelprojekte, die mit F\u00f6rdergeldern in H\u00f6he von 1,4 Millionen Euro finanziert wurden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.5.2023 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/erzaehlcafe-haslach-hennicke\/\">Gabriele Hennicke<\/a> bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/landschaftserhaltungsverband-fuehrt-bei-exkursion-ins-weideland--262955954.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/landschaftserhaltungsverband-fuehrt-bei-exkursion-ins-weideland&#8211;262955954.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Exkursion des LEV zur K\u00e4lbelescheuer am Dienstag, 23. Mai 2023, von 16 bis 18.30 Uhr. Treffpunkt Parkplatz der Almgastst\u00e4tte K\u00e4lbelescheuer; Mitfahrgelegenheit ab Bahnhof Bad Krozingen (15.20 Uhr) und Bahnhof M\u00fcnstertal (15.40 Uhr). Anmeldung unter anja.doering@lkbh.de, spontan Entschlossene sind willkommen.<\/em><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>K\u00e4lbelescheuer im M\u00fcnstertal feiert ein Jahrhundert Almwirtschaft<\/strong><br \/>\nSeit 20 Jahren ist die Familie Wiesler nun schon als P\u00e4chter &#8222;auf der Zirns&#8220;. In der K\u00e4lbelescheuer soll es die besten Schnitzel westlich von Moskau geben.<br \/>\n&#8222;Auf die Zirns&#8220; gehen die \u00e4lteren Einheimischen immer noch, wenn sie damit ausdr\u00fccken wollen, dass sie die fast tausend Meter hoch gelegene Almgastst\u00e4tte K\u00e4lbelescheuer besuchen werden. Das wei\u00df auch die heutige M\u00fcnstert\u00e4ler P\u00e4chterfamilie Heribert und Sabine Wiesler, deren Email-Adresse bis heute lautet: zirns1@web.de \u2013 eine leise Erinnerung an den benachbarten 1114 Meter hohen Sirnitz-Kopf.<\/p>\n<p>Die Bewirtschaftung der K\u00e4lbelescheuer ist eine fast hundertj\u00e4hrige Geschichte der P\u00e4chterfamilien Alois Riesterer (1929-1960, erste Konzession 1932), Fritz Pfefferle (1961\u20131967), Hermann Riesterer (1967\u20131977), Helmut Dietsche (1977\u20131985) und Oswald Zimmermann (1985\u20132001), in dessen Pachtzeit die Gemeinde anno 1987 die reine Viehwirtschaft auf der Almweide an interessierte einheimische Landwirte weiter verpachtete.<br \/>\n2001 schlug die Stunde von Heribert Wiesler, mit seiner Bewerbung \u00fcberzeugte der geb\u00fcrtige M\u00fcnstert\u00e4ler die Gemeinde und setzte sich damit gegen drei Mitbewerber durch. Wiesler war sich bewusst, welche Herkules-Aufgabe ihm angesichts des baulichen Zustandes bevorstand. Fl\u00fcssige Geldmittel von der Gemeinde waren kaum zu erwarten, doch Wiesler wusste um sein K\u00f6nnen als gelernter Gipser und Stukkateur, sodass er gemeinsam mit Ehefrau Sabine und Tochter Eva-Maria innerhalb weniger Monate fast die ganze K\u00e4lbelescheuer &#8222;auf den Kopf gestellt hat&#8220;, wie er es im R\u00fcckblick formuliert.<br \/>\nIn Eigenregie und weitgehend auf eigene Kosten hat Heribert Wiesler s\u00e4mtliche B\u00f6den abgeschliffen und teils neu verlegt, den K\u00fcchenboden mit rutschfesten Fliesen versehen, das gesamte h\u00f6lzerne Gastst\u00e4ttenmobiliar abgeschliffen und einen kleinen Nebenraum mit &#8222;Chunscht&#8220; dem gro\u00dfen Gastst\u00e4ttenraum eingegliedert.<\/p>\n<p>Da dennoch eine Konzessionsverweigerung durch die Gastst\u00e4ttenaufsichtsbeh\u00f6rde Freiburg drohte und selbst nach amtlicher Pr\u00fcfung nur eine auf zwei Jahre eingeschr\u00e4nkte und befristete Konzession gelten sollte unter der Bedingung, dass die Gemeinde ein Gesamtsanierungskonzept durch ein Planungsb\u00fcro in Auftrag gibt, installierte Wiesler auf eigene Rechnung eine komplette K\u00fccheneinrichtung. Das vormalige Gastst\u00e4tten Sitz- und Tischmobiliar wurde in neuen Glanz versetzt, und f\u00fcr die Gartenterrasse wurden rustikale Sitzb\u00e4nke und Tische aufgestellt, die auch von Selbstversorgern benutzt werden k\u00f6nnen. Zur (Wieder)Er\u00f6ffnung im Fr\u00fchjahr 2002 \u00fcberbrachte Alt-B\u00fcrgermeister Karl Walz der neuen P\u00e4chterfamilie die Gl\u00fcckw\u00fcnsche des \u00f6rtlichen Gewerbe- und Handelsvereins.<br \/>\nSeither sind gut 20 Jahre vergangen.<br \/>\nDer selbstinvestierte Material- und Arbeitsaufwand \u2013 Wiesler beziffert ihn heute auf rund 250 000 Euro \u2013 war dennoch richtig, meint er im R\u00fcckblick. Die drei Innenr\u00e4ume \u2013 die Rheintal-Stube, die Belchen-Stube und die J\u00f6rg-Stube \u2013 seien ganzj\u00e4hrig gern besuchte R\u00fcckzugsorte f\u00fcr hungrige Wanderer, f\u00fcr ein geruhsames Verweilen in wohliger W\u00e4rme am Kachelofen, f\u00fcr ein z\u00fcnftiges Vesper oder einen leckeren hausgemachten Kuchen. K\u00fcchenchef Heribert hat es mit seiner Schnitzel-Eigenmarke anno 2016 in der TV-Serie &#8222;Mein Lokal, Dein Lokal&#8220; zur Auszeichnung &#8222;Beste Schnitzel westlich von Moskau&#8220; gebracht.<br \/>\nZu den 80 Innenpl\u00e4tzen kommen auf der westseitigen Abendterrasse \u2013 in der Sommersaison im pr\u00e4chtigen feuerroten Geranienkleid \u2013 weitere 200 G\u00e4ste Platz und das in uriger Alm-Atmosph\u00e4re und mit feinem Ausblick ins Rheintal. Zwei Dutzend massive Holztische hat Heribert Wiesler im Laufe der Jahre f\u00fcr diesen Zweck in Eigenregie hergestellt. Das inzwischen bald dreij\u00e4hrige &#8222;Corona-Zeitalter&#8220; hat die Familie Wiesler zu einer 14-monatigen Schlie\u00dfung des Almbetriebs gezwungen \u2013 das sind rund zwei komplette Saisonzeiten, die auf der K\u00e4lbelescheuer in der Regel vom 1. April bis 30. Oktober dauern.<br \/>\nIm Normalfall wird die K\u00e4lbelescheuer zu \u00d6ffnungszeiten (t\u00e4glich au\u00dfer montags von 11 bis 20 Uhr) wirtschaftlich &#8222;umgetrieben&#8220; von den Wirtsleuten Wiesler unter Mithilfe von vier festangestellten Kr\u00e4ften (zwei in der K\u00fcche, zwei im Service, die im Hause wohnen) und im Bedarfsfalle von weiteren Aushilfskr\u00e4ften in der Hochsaison. Eine Wintersaison gibt es topographiebedingt offiziell nicht, jedoch ge\u00f6ffnete Wochenenden je nach Schnee- und Wetterlage. Parkpl\u00e4tze f\u00fcr die Anfahrt mit dem Pkw sind vorhanden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.10.2022 von Manfred Lange bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/die-kaelbelescheuer-im-muenstertal-feiert-ein-jahrhundert-almwirtschaft--218044962.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/die-kaelbelescheuer-im-muenstertal-feiert-ein-jahrhundert-almwirtschaft&#8211;218044962.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Tourismus\u00a0&gt;Gastro &gt;Huetten &gt;Kaelbelescheuer d K\u00e4lbelescheuer &#8211; Historische Rinderweide oberhalb M\u00fcnstertal (21.5.2023) K\u00e4lbelescheuer im M\u00fcnstertal feiert ein Jahrhundert Almwirtschaft (1.10.2022) K\u00e4lbelescheuer &gt;Archivseite https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/huetten.htm#K%C3%A4lblescheuer,%20Alm-Gastst%C3%A4tte%20in%20M%C3%BCnstertal-M%C3%BCnsterhalden M\u00fcnstertal Almgastst\u00e4tte K\u00e4lbelescheuer https:\/\/m.facebook.com\/profile.php?id=100053209609332&amp;_rdr Tel 07636\/788887, 79244 M\u00fcnstertal http:\/\/kaelbelescheuer.de ========================================================== . 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