{"id":111287,"date":"2023-03-31T17:44:09","date_gmt":"2023-03-31T15:44:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=111287"},"modified":"2025-11-19T18:10:09","modified_gmt":"2025-11-19T17:10:09","slug":"eu-zentralverwaltungswirtschaft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-zentralverwaltungswirtschaft\/","title":{"rendered":"EU-Zentralverwaltungswirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"EU\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">EU<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Finanzsystem\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/\">Finanzsystem<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-transferunion\/\">EU-Transferunion<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-planwirtschaft\/\">EU-Planwirtschaft<\/a> &gt;EU-Zentralverwaltungswirtschaft<\/p>\n<div id=\"attachment_111292\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Freiburg-muenster-april-pan2304-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-111292\" class=\"size-full wp-image-111292\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Freiburg-muenster-april-pan2304-2.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"343\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Freiburg-muenster-april-pan2304-2.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/Freiburg-muenster-april-pan2304-2-180x97.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-111292\" class=\"wp-caption-text\">Freiburger M\u00fcnster Anfang April 2023 &#8211; Abendsonne<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken<\/span>\u00a0oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ifo-bdi-zur-deindustrialisierung\/\">Ifo, BDI zur Deindustrialisierung<\/a>\u00a0(19.11.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/ngo-komplex\/\">\u201ePolitische Willensbildung\u201c von oben: EU zahl fast 5 Milliarden Euro an NGOs f\u00fcr Migrations- und Klimapropaganda<\/a>\u00a0(14.4.2025)<\/li>\n<li>Die scheindemokratische EU wird immer \u00fcbergriffiger (30.3.2023)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die EU wird immer \u00fcbergriffiger<\/strong><br \/>\nUrspr\u00fcnglich sollte die Europ\u00e4ische Union nur eine Wirtschaftsunion der europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten sein, sollte f\u00fcr fairen Wettbewerb, gegen Subventionen und Diskriminierungen sorgen. Inzwischen aber k\u00fcmmert sich das EU-Politb\u00fcro um alles, was es \u00fcberhaupt nichts angeht:<br \/>\n&#8211; um den Masseneinkauf von Gesichtsmasken und Impfstoffen<br \/>\n&#8211; um die Finanzierung des Haushalts und sogar der Renten der Ukraine<br \/>\n&#8211; um Munitionsk\u00e4ufe f\u00fcr zwei Milliarden Euro f\u00fcr die Ukraine<br \/>\n&#8211; sie verh\u00e4ngt im Auftrag der USA Sanktionen gegen Russland<br \/>\n&#8211; sie eskaliert den amerikanisch-russischen Ukraine-Krieg zu einem Krieg Europas gegen Russland<br \/>\n&#8211; sie stellt den korruptesten L\u00e4ndern Europas EU-Mitgliedschaft in Aussicht und finanziert sie bereits daf\u00fcr<br \/>\n&#8211; sie nimmt ohne eigenes Einnahmerecht immer mehr Schulden auf, um damit die Pleitel\u00e4nder Europas auf Kosten Deutschlands zu finanzieren (Berlusconi: \u201eEuropa hat nur den Sinn, dass wir damit an deutsches Geld kommen\u201c)<br \/>\n&#8211; sie versucht, die freie Marktwirtschaft nach dem Vorbild franz\u00f6sischer Planification durch Produktion immer speziellerer und immer mehr Richtlinien in eine Zentralverwaltungswirtschaft umzuformen (Herzog: \u201e70 Prozent der Gesetze kommen bereits aus der EU\u201c).<br \/>\n&#8211; Und trotz europaweiter Wahl wird das Politb\u00fcro wie in Russland nicht durch Gew\u00e4hlte und Parlament, sondern durch Lobbyorganisationen und Lobbyisten \u201eernannt\u201c und besetzt.<br \/>\n&#8211; Auch die urspr\u00fcnglich nur f\u00fcr Wettbewerbsfragen zust\u00e4ndige Euro-Justiz hat sich illegal zur Oberjustiz in Europa \u2013 sogar f\u00fcr Verfassungsfragen der einzelnen souver\u00e4nen Mitgliedsl\u00e4nder \u2013 aufgewertet.<br \/>\n.<br \/>\nEU \u2013 scheindemokratisch, in Wirklichkeit oligarchisch<br \/>\nStatt blo\u00dfer Wirtschafts- und Wettbewerbszust\u00e4ndigkeit hat sich die EU mit stillschweigender Zustimmung der von ihr mit Subventionen bestochenen Mitgliedsl\u00e4ndermehrheit die Souver\u00e4nit\u00e4t ihrer Mitgliedsl\u00e4nder schrittweise angeeignet, so dass inzwischen aus der verfassungsm\u00e4\u00dfigen Subsidiarit\u00e4t der EU gegen\u00fcber den souver\u00e4nen Mitgliedsl\u00e4ndern eine souver\u00e4ne EU geworden ist, die Mitgliedsl\u00e4ndern wie Ungarn oder Polen die \u00c4nderungen ihrer Verfassungen vorzuschreiben wagt und sogar widerrechtlich Gelder einbeh\u00e4lt, um dies zu erzwingen.<br \/>\nUrspr\u00fcnglich wurde an der Struktur der EU haupts\u00e4chlich kritisiert, dass sie nicht demokratisch, sondern oligarchisch aufgebaut sei. Das Parlament hat praktisch keine Rechte, sondern alle Rechte hat die durch Lobbyorganisationen aus den L\u00e4ndern berufene \u201eKommission\u201c \u2013 praktisch wie in Russland ein Politb\u00fcro, dessen Mitglieder nur dem Pr\u00e4sidenten verantwortlich sind und nur von ihm entlassen werden k\u00f6nnten. Dieser Pr\u00e4sident ist aber wiederum ebenfalls nicht gew\u00e4hlt, sondern von Lobbyorganisationen berufen \u2013 das Ganze nur scheindemokratisch, in Wirklichkeit oligarchisch.<\/p>\n<p>Dahinter stehen m\u00e4chtige Lobbygruppen, welche in den Mitgliedsl\u00e4ndern nicht durchkommen und mit einem Heer von Euro-Lobbyisten die Kommission und die Euro-Funktion\u00e4re mit Korruption zu Regulierungen in ihrem Sinne treiben, weil eine Euro-Richtlinie der demokratischen Diskussion innerhalb der Euro-Staaten entzogen und deshalb leichter durchzusetzen ist als nationale Regulierungen. Euro-Richtlinien vollziehen sich n\u00e4mlich nur innerhalb der B\u00fcrokratie \u2013 Euro-B\u00fcrokratie und der nationalen B\u00fcrokratie der Mitgliedsl\u00e4nder. Und weil die Richtlinien zu speziell und zu viele sind, wird ihre Sch\u00e4dlichkeit oder sogar ihre Sprengwirkung nicht in demokratischer Diskussion von den Mitgliedsl\u00e4ndern erkannt, sondern meist nur b\u00fcrokratisch \u201edurchgewinkt\u201c. Beispiele sind die mittelstandssch\u00e4dlichen Produktionsnormen, die Konzernorientierung der Subventionen und die hohen Auflagen und Vorschriften in inzwischen allen Wirtschaftsbereichen.<\/p>\n<p>Umformung unserer erfolgreichen Marktwirtschaft in Zentralverwaltungswirtschaft<br \/>\nZumindest f\u00fcr den Mittelstand wurde die EU inzwischen nicht nur gr\u00f6\u00dfter Freiheitsbeschr\u00e4nker (durch Vorschriften), sondern auch Existenzgefahr, z. B. mit den Ketten-Haftungsvorschriften.<br \/>\nViel zu lange haben L\u00e4nder, die noch mehr an die Marktwirtschaft als an die Verwaltungswirtschaft glauben, den EU-Verwaltungsfunktion\u00e4ren bei ihrer Zentralisierung und ihrem Regulierungswahn zugeschaut, statt diese Umformung unserer erfolgreichen Marktwirtschaft in immer mehr Zentralverwaltungswirtschaft zu hindern.<br \/>\nGut gemeinte Europagl\u00e4ubigkeit hat viele Politiker dazu verf\u00fchrt, alles Handeln aus Europa und im Europa-Namen zu dulden, auch wenn es gegen die Verfassung der EU, gegen unsere Verfassung, gegen unsere Freiheit und sogar gegen unsere finanzielle Stabilit\u00e4t gerichtet ist. Merkel ist vorzuwerfen, dass sie Macron zugestimmt hat, eigene EU-Schulden ohne Einnahmedeckung zu machen (ESM). Seitdem ist in der EU bei der Verschuldung kein Halten mehr, wurden nicht nur weitere hunderte Milliarden Euro Schulden aufgenommen (die als \u201eGuthabenfonds\u201c bezeichnet werden), sondern ist mit immer neuen Programmen inzwischen die Billionen-Schuldengrenze \u00fcberschritten.<br \/>\nNiemand fragt aber, wie dies einmal zur\u00fcckgezahlt werden soll. Soros und seine Kumpane sprechen von \u201eewigen Schulden\u201c. Aus den Europa-Zuweisungen der L\u00e4nder jedenfalls kann dies nie mehr zur\u00fcckgezahlt werden, zumal Deutschland netto schon die H\u00e4lfte der EU-Lasten tr\u00e4gt. Die ma\u00dflose und unverantwortliche EU-Finanzierung bedroht bereits den Euro und treibt zur W\u00e4hrungsreform.<\/p>\n<p>Nur zwei Parteien gegen Missbrauch der EU-Expansion<br \/>\nEs gibt nur zwei Parteien in Deutschland (AfD, Die Linke), die diesen Missbrauch der EU-Expansion sachlich und finanziell kritisieren. Beide Parteien sind aber deswegen in Verruf, werden von den Zustimmungsparteien und den EU-Funktion\u00e4ren deswegen diffamiert. Offenbar ist die Mehrheit der Politiker und der Parteien der Ansicht, dass die unselige Verwandlung einer EU-Wettbewerbsbeh\u00f6rde durch eine EU-Zwangsverwaltungswirtschaft zu einer EU-Diktatur gew\u00fcnscht wird.<br \/>\nDie Mittelstandsforschung sieht dahinter das Wirken der internationalen Hochfinanz, deren Repr\u00e4sentanten nicht zuf\u00e4llig immer wieder auch EU-Spitzenfunktion\u00e4re wurden.<br \/>\nDie Bef\u00fcrworter der EU haben Recht damit, dass ein gemeinsamer Wirtschaftsraum ein Wohlstandsvorteil f\u00fcr Europa ist. Die EU-Kritiker haben aber ebenso Recht mit ihren Korrekturforderungen, n\u00e4mlich die EU nicht immer weiter zu zentralisieren und sich zu einem undemokratischen Zentralstaat entwickeln zu lassen, ihr die Verschuldung zu verbieten, die Eskalation des Ukraine-Krieges und Waffenlieferungen sowie die Geldzahlungen daf\u00fcr zu verhindern, von den USA geforderte Sanktionen gegen immer mehr Staaten der Welt zu unterlassen oder das bisher eine Minderheit von Nettozahlern sch\u00fctzende Einstimmigkeitsgebot durch Mehrheitsentscheidungen zu ersetzen (was den mehr als 20 Empf\u00e4ngerstaaten ungehinderte Ausbeutung der Zahlerstaaten \u2013 insbesondere Deutschlands \u2013 erlauben w\u00fcrde).<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.3.2023 von Eberhard Hamer bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niederrhein.de\">https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niederrhein.de<\/a><br \/>\n.&#8216;<br \/>\n<em>Prof. Dr. Eberhard Hamer ist ein deutscher \u00d6konom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstands\u00f6konomie. In den 1970er Jahren gr\u00fcndete er das privat gef\u00fchrte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und ver\u00f6ffentlichte \u00fcber 20 B\u00fccher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;EU\u00a0&gt;Finanzsystem\u00a0&gt;EU-Transferunion &gt;EU-Planwirtschaft &gt;EU-Zentralverwaltungswirtschaft &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen Ifo, BDI zur Deindustrialisierung\u00a0(19.11.2025) \u201ePolitische Willensbildung\u201c von oben: EU zahl fast 5 Milliarden Euro an NGOs f\u00fcr Migrations- und Klimapropaganda\u00a0(14.4.2025) Die scheindemokratische EU wird immer \u00fcbergriffiger (30.3.2023) &nbsp; Die EU wird &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-zentralverwaltungswirtschaft\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":2859,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-111287","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/111287","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=111287"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/111287\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":141817,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/111287\/revisions\/141817"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=111287"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}