{"id":109442,"date":"2023-02-08T17:54:03","date_gmt":"2023-02-08T16:54:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=109442"},"modified":"2025-12-11T16:04:53","modified_gmt":"2025-12-11T15:04:53","slug":"intersektionale-bildung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/intersektionale-bildung\/","title":{"rendered":"Intersektionale-Bildung"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Bildung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/\">Bildung<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Schulen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/\">Schulen<\/a>&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/kindergarten\/\">Kindergarten<\/a>\u00a0&gt;Intersektionale Bildung<\/p>\n<div id=\"attachment_30637\" style=\"width: 641px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/baechle-pan080905.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-30637\" class=\"size-full wp-image-30637\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/baechle-pan080905.jpg\" alt=\"\" width=\"631\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/baechle-pan080905.jpg 631w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/baechle-pan080905-180x79.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 631px) 100vw, 631px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-30637\" class=\"wp-caption-text\">Freiburger B\u00e4chle am 5.9.2008 &#8211; zwar nass und sauber, aber kein Trinkwasser<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/migrationspakt\/\">EU-Migrationspolitik ganz einfach erkl\u00e4rt: Musterdialog f\u00fcr Schulunterricht<\/a>\u00a0(11.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/barbe\/\">Barbe zum 18.3.: Assange Haft \u2013 DDR 1990 Wahl \u2013 Loretta denunziert<\/a>\u00a0(18.3.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/beutelsbacher-konsens-kinder\/\">Beutelsbacher Konsens &#8211; Kinder<\/a> (10.5.2023)<\/li>\n<li>&#8222;Intersektionale P\u00e4dagogik&#8220; kommt \u00fcber die BpB in Kitas und Schulen (3.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/lgbtq\/\">LGBTQ-Ideologie in Kitas und Schulen. Intersektionales Sektierertum<\/a> (3.2.2023)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kids\/\">Kids<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/lgbtq\/\">LGBTQ<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/politische-bildung\/\">Politische-Bildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/regenbogen\/\">Regenbogen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/sexualisierung\/\">Sexualisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/\">Trans<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Intersektionale P\u00e4dagogik&#8220; kommt \u00fcber die BpB in Kitas und Schulen<\/strong><br \/>\n<strong>Was Eltern noch nicht wissen<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend die Klagen \u00fcber unzureichende Mittel im deutschen Schulwesen zunehmen, kann zumindest die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/politische-bildung\/\">Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung (bpb)<\/a> sich nicht beschweren. Unter der \u00c4gide ihres seit 2000 amtierenden Chefs Thomas Kr\u00fcger \u2013 ein SPD-Politiker, der auch die \u00c4ra Merkel unbeschadet \u00fcberstand \u2013 baute die Beh\u00f6rde ihr Budget kontinuierlich aus. In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Mittel f\u00fcr die bpb unter dem Dach des Bundesinnenministeriums fast verdreifacht. Grund genug, weiter zu expandieren.<br \/>\nDas Budget der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung (BpB) steigt \u00fcber die Zeit deutlich an: Von 39.299.000 Euro in 20013 auf 96,177.000 Euro in 2023.<br \/>\nSeit 2021 baut Deutschlands f\u00fchrende Instanz f\u00fcr die politische Jugend- und Erwachsenenbildung in Gera einen dritten Standort neben Bonn und Berlin auf. Hier sollen \u201eneue Formate und Ideen der politischen Bildung\u201c erprobt werden. Arbeiteten im vergangenen Jahr noch 22 Mitarbeiter in der th\u00fcringischen Au\u00dfenstelle, ist die Zahl mittlerweile auf 41 Mitarbeiter angewachsen, die meisten von ihnen Sozialwissenschaftler. Bis 2024 sollen hier 47 Angestellte t\u00e4tig sein.<\/p>\n<p>In Gera ist auch der Fachbereich \u201ePolitische Bildung und plurale Demokratie\u201c angesiedelt (Budget 2022: 3,85 Millionen Euro). Jenes Referat also, das von Peggy Piesche (JF 2\/23) geleitet wird, der Expertin f\u00fcr \u201ekritische Wei\u00dfseinsreflexion\u201c, \u201eDiversit\u00e4t-Inklusion\u201c sowie \u201eRassismus- und Machtkritik\u201c. Um ihren Arbeitsberiech herum bildet sich derzeit eine ideologische Schmiede, die das Thema <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/regenbogen\/\">\u201eIntersektionalit\u00e4t\u201c<\/a> insbesondere in Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen vorantreiben will. Das Stichwort dabei lautet: \u201eintersektionale P\u00e4dagogik\u201c. Herk\u00f6mmliche Konzepte von Familie, Geschlecht und Sexualit\u00e4t sollen dekonstruiert werden und durch eine Erziehung ersetzt werden, die durch \u201eSelbstbestimmung\u201c, \u201eAntidiskriminierung\u201c, \u201eAntirassismus\u201c und die \u201eAkzeptanz sexueller Vielfalt\u201c gekennzeichnet ist.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr arbeitet die bpb mit zahlreichen Diversity- und Antirassismus-Vereinen zusammen, die seit Jahren eng vernetzt sind. So nahm an Bildungssymposien von Peggy Piesches Fachbereich etwa ein Vertreter von \u201eEach One Teach One\u201c teil, ein \u201erassismuskritisches Empowermentprojekt\u201c, das 2022 \u00fcber das Bundesprogramm \u201eDemokratie leben!\u201c \u00fcber 566.000 Euro an Steuermitteln einstrich. Auch der Verein \u201exart splitta\u201c, der sich den Themen \u201ePostkolonialismus\u201c und \u201eIntersektionalit\u00e4t\u201c verschrieben hat, wirkte an Ausarbeitungen des Fachbereichs der Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung mit. Oder er lie\u00df sich \u201erassismuskritische\u201c Bildungsprojekte von der bpb finanzieren. \u201eVielen Dank f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, besonders bei Peggy Piesche\u201c, hei\u00dft es dazu auf der Webseite. Die Szene kennt sich, mitunter tauschen die Rollen: Die ehemalige Direktorin von xart splitta, Iris Rajanayagam, arbeitet seit kurzem als Programme Officer f\u00fcr die bpb.<\/p>\n<p>\u201eViele M\u00e4dchen haben eine Vagina, manche haben auch einen Penis\u201c<br \/>\nIm Juli 2022 erschien bei der bpb ein gr\u00f6\u00dferes Heft zum Thema Intersektionalit\u00e4t (\u201ePolitische Bildung Intersektional\u201c), in dem die skurrilen Charakteristika der Ideologie dargeboten werden. Beklagt werden neben der allgegenw\u00e4rtigen, strukturell-rassistischen und wei\u00dfen Mehrheitsgesellschaft beispielsweise auch gewisse \u201eLight-Skin-Privilegien\u201c. Gem\u00e4\u00df der Opferhierarchie des Intersektionalismus k\u00f6nnen Menschen mit einem schwarzen und einem wei\u00dfen Elternteil niemals \u00e4hnliche Diskriminierungserfahrungen haben wie eine Person mit zwei schwarzen Elternteilen.<\/p>\n<p>Auch eine andere Stelle des Heftes l\u00e4\u00dft aufhorchen: Drei Autoren fordern die Aufk\u00fcndigung des Beutelsbacher Konsenses. Dieser Beschlu\u00df von 1976 sieht zumindest auf dem Papier ein Indoktrinationsverbot der Sch\u00fcler vor, die sich politisch eine eigene Meinung bilden sollen. In ihrem Artikel f\u00fcr die bpb schreiben Tu\u011fba Tany\u0131lmaz, Ed Grewe und Bet\u00fcl Torlak: Politische Bildung m\u00fcsse \u201eklar Stellung beziehen, also parteilich sein\u201c. Der Vorwurf: \u201eDiskriminierende Positionen von politischen Parteien\u201c w\u00fcrden \u201eim Unterricht nicht problematisiert\u201c werden. Die \u201evermeintliche Neutralit\u00e4t\u201c f\u00fchre dazu, da\u00df \u201ediskriminierende Strukturen normalisiert, legitimiert, aufrechterhalten oder verst\u00e4rkt werden\u201c.<\/p>\n<p>Stellung beziehen, das zeigt auch ein Blick auf Bet\u00fcl Toriaks Twitter-Account, hei\u00dft also insbesondere den Kampf gegen Rechts und die wei\u00dfe Mehrheitsgesellschaft zu intensivieren. Unter anderem retweetete sie die folgende Aussage des \u201eAntirassismus\u201c-Autors Mohamed Amjahid: \u201eF\u00fcr \u2018Deutschland hat eine eklige, wei\u00dfe Mehrheitsgesellschaft\u2019 mu\u00df sich meines Erachtens niemand entschuldigen.\u201c<\/p>\n<p>Formal sprechen die drei Verfasser des Artikels f\u00fcr das Projekt \u201ei-P\u00c4D Kompetenzstelle intersektionale P\u00e4dagogik\u201c. Doch was im Heft verschwiegen wird: Zwei der drei Autoren sind auch f\u00fchrende Politiker einer linken Kleinpartei, die bereits an der Bundestagswahl 2021 sowie der Landtagswahl in NRW 2022 teilgenommen hat und an der Neuwahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 12. Februar teilnehmen wird: \u201edie Urbane\u201c. Bet\u00fcl Torlak sitzt im Berliner Landesvorstand der Partei und bekleidet das \u201eAmt f\u00fcr Revolution im Bildungssystem\u201c. Ed Greve ist Direktkandidat in Neuk\u00f6lln f\u00fcr das Berliner Abgeordnetenhaus. Politiker einer linken Partei fordern also unter dem Dach des Bundesinnenministeriums \u2013 schlie\u00dflich ist die bpb dem Ressort unterstellt \u2013 die Aufhebung der parteipolitischen Neutralit\u00e4t. Erkennt das Innenministerium darin kein Problem? Auch \u00fcber zwei Wochen nach Anfrage der JUNGEN FREIHEIT schweigt die Beh\u00f6rde dazu. Wer aber ist nun die \u201ei-P\u00c4D Kompetenzstelle\u201c? Kurz gesagt: Ein Dreh- und Angelpunkt der \u201eintersektionalen P\u00e4dagogik\u201c. Der Verein wurde 2011 gegr\u00fcndet und ist seit 2014 ein Projekt des Migrationsrats Berlin, ein Dachverband von \u00fcber 70 Migrantenorganisationen in der Hauptstadt. Ein gro\u00dfer Teil des Budgets von \u201ei-P\u00c4D\u201c und Migrationsrat stammen aus der Berliner Senatsverwaltung f\u00fcr Bildung, Jugend und Familie. Auch die Open Society Stiftung des US-Milliard\u00e4rs George Soros \u00fcberwies bereits 150.000 Euro an den Migrationsrat Berlin.<\/p>\n<p>Passenderweise ist Tu\u011fba Tanyilmaz sowohl Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Migrationsrats also auch Projektleiterin von i-P\u00c4D. Der Verein arbeitet in Berlin mit mehreren Grundschulen direkt zusammen, um vor Ort Seminare abzuhalten. Bereits in den Kitas sollen die Kinder \u201eklassische Klischees von Junge und M\u00e4dchen hinterfragen\u201c, fordert man in der hauseigenen Brosch\u00fcre \u201eTrans in der Kita\u201c. Den Heranwachsenden erz\u00e4hlen die Referenten etwa folgende S\u00e4tze: <em><strong>\u201eViele M\u00e4dchen haben eine Vulva\/Vagina, manche haben auch einen Penis.\u201c<\/strong><\/em> Da es immer noch gen\u00fcgend Erziehungsberechtigte gibt, die derartigen Aussagen widersprechen, soll ein Keil zwischen die Kinder und die Eltern getrieben werden: \u201eMit den Kindern kann dar\u00fcber gesprochen werden, da\u00df das nicht alle Menschen (und insbesondere auch nicht alle Erwachsenen) wissen\u201c, hei\u00dft es in der Brosch\u00fcre. In jedem Fall sei es \u201eunabdingbar, da\u00df das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/\">trans Kind<\/a> selbst entscheidet, ob es die Jungs- oder die M\u00e4dchentoilette (oder abwechselnd) nutzen m\u00f6chte. Sch\u00fctzen Sie das Kind vor Kommentaren durch Kinder, Eltern und P\u00e4dagog_innen.\u201c i-P\u00c4D erh\u00e4lt bundesweit Aufmerksamkeit. Auf dem mittlerweile ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten Regenbogenportal des Bundesfamilienministeriums wird allen P\u00e4dagogen in Kitas und Schulen eine ausf\u00fchrliche Handreichung des Projekts empfohlen, die Kindern unter anderem eine Auseinandersetzung mit ihrer Hautfarbe nahelegt, denn \u201eWei\u00df-Sein bedeutet Privilegien und Macht zu besitzen\u201c.<br \/>\nProjekte wie i-P\u00c4D wachsen \u00fcberall in der Bundesrepublik aus dem Boden. Aus einer Ver\u00f6ffentlichung des schleswig-holsteinischen Ministeriums f\u00fcr Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren wird deutlich, in welche Richtung die P\u00e4dagogik in \u00f6ffentlichen Einrichtungen sich entwickelt: Schon im jungen Alter sollen \u201equeer-feministische und intersektionale Perspektiven\u201c eine Rolle spielen, \u201em\u00e4nnliche\u201c und \u201eweibliche\u201c Rollenvorstellungen kritisch hinterfragt werden. \u201eExperimente mit ungewohnten Geschlechtsweisen\u201c k\u00f6nnten genutzt werden, um eine vielf\u00e4ltige Erziehung zu erm\u00f6glichen. <em><strong>Die Heranwachsenden sollen \u201eSchwule, Lesben oder Transgender spielen\u201c.<\/strong><\/em><br \/>\nSogar im eher konservativen Sachsen finanziert das Staatsministerium f\u00fcr Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt mit bislang 752.350,23 Euro ein Projekt f\u00fcr einen \u201eintersektionalen Ansatz zur Aus- und Fortbildung im Themenfeld Rassismus, Migration, Diskriminierung, Demokratie und Empowerment\u201c. Jene Fortbildungen richten sich an alle Sozialp\u00e4dagogen und Lehrer des Bundeslandes. Sie geben das Gelernte an die Kinder weiter. Den Eltern verbleibt die passive Rolle.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.2.2023 von B\u00f6rn Harms bitte lesen in JF 6\/23, Seite 8<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Bildung\u00a0&gt;Schulen&gt;Kindergarten\u00a0&gt;Intersektionale Bildung EU-Migrationspolitik ganz einfach erkl\u00e4rt: Musterdialog f\u00fcr Schulunterricht\u00a0(11.12.2025) Barbe zum 18.3.: Assange Haft \u2013 DDR 1990 Wahl \u2013 Loretta denunziert\u00a0(18.3.2024) Beutelsbacher Konsens &#8211; Kinder (10.5.2023) &#8222;Intersektionale P\u00e4dagogik&#8220; kommt \u00fcber die BpB in Kitas und Schulen (3.2.2023) LGBTQ-Ideologie in &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/intersektionale-bildung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":93,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-109442","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/109442","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=109442"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/109442\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142754,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/109442\/revisions\/142754"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/93"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=109442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}