{"id":108232,"date":"2023-01-08T15:46:37","date_gmt":"2023-01-08T14:46:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=108232"},"modified":"2026-05-29T09:55:13","modified_gmt":"2026-05-29T07:55:13","slug":"gruene-oekonomie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/gruene-oekonomie\/","title":{"rendered":"Gruene-Oekonomie"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Business\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/\">Business<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/wirtschaft\/\">Wirtschaft<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlstand\/\">Wohlstand<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/\">Volkswirtschaft<\/a> &gt;Gruene-Oekonomie<\/p>\n<div id=\"attachment_101691\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/hund-anhaenger-pan220611.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-101691\" class=\"size-full wp-image-101691\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/hund-anhaenger-pan220611.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"398\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/hund-anhaenger-pan220611.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/hund-anhaenger-pan220611-180x112.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-101691\" class=\"wp-caption-text\">Hund zieht Anh\u00e4nger . genial am 11.6.2022<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/sozialismus-gruene\/\">Konrad Adam: Die Sozialkapitalisten<\/a> (27.5.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/niedergang-wirtschaft-kritik\/\">Niedergang: Wirtschaft, Kritik<\/a>\u00a0(18.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/oekonomie\/\">Warum zerbricht dieses Land? Der Kampf gegen die Realit\u00e4t<\/a>\u00a0(17.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energiemix-statt-ideologie\/\">Energiemix statt Ideologie<\/a>\u00a0(1.1.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/cdu-vs-gruene-degrowth-politik\/\">CDU vs gr\u00fcne DeGrowth-Politik<\/a>\u00a0(26.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundgesetz-klima\/\">Aus Grundrechte-Verfassung wird Transformations-Verfassung<\/a>\u00a0(27.10.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gruen-links\/\">Alexander Wendt: Brantner (Gr\u00fcne) zum Tag der Deutschen Einheit<\/a> (8.10.2024)<\/li>\n<li>Gr\u00fcnes Wirtschaftswunder &#8211; Klimafundamentalismus &#8211; Deindustrialisierung (31.5.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Ulrike Herrmann: Predigerin eines wirtschaftlichen R\u00fcckbaus Deutschlands<\/a>\u00a0(10.5.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ampel-lenkt-buerger-ab\/\">Ampel lenkt B\u00fcrger ab<\/a>\u00a0(18.2.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kampf-gegen-gruene\/\">Biberach: Bauern gegen Gr\u00fcnen-Parteitag<\/a>\u00a0(15.2.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/oekofaschismus\/\">\u00d6kofaschistische Meinungsdiktatur<\/a>\u00a0(2.2.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/transformation\/\">Agora macht weiter \u2013 CO2-R\u00fcckgang aber nur wegen Rezession<\/a>\u00a0(12.1.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/planwirtschaft\/\">Die Wende von der Marktwirtschaft in die Wirtschaftsdiktatur<\/a>\u00a0(16.6.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/buergerrat\/\">Bernward Janzing: Der Mythos vom repr\u00e4sentativen B\u00fcrgerrat<\/a>\u00a0(1.6.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/agora-klima-blackrock-finanz\/\">Agora\/Klima \u2013 Blackrock\/Finanz<\/a>\u00a0(27.5.2023)<\/li>\n<li>Gr\u00fcne \u00d6konomie- Wieder ein Paradies? (5.1.2023)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/gruene\/gruene2021\/\">Gruene<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/energie-kurskorrektur\/\">Energie-Kurskorrektur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gruen-links\/\">Gruen-Links<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ideologie\/\">Ideologie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kampf-gegen-gruene\/\">Kampf-gegen-Gr\u00fcne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/\">Mittelstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/oekofaschismus\/\">\u00d6kofaschismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/oekonomie\/\">Oekonomie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/sozialismus-gruene\/\">Sozialismus-Gruene<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/transformation\/\">Transformation<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Das nicht haltbare staatliche Subventionsversprechen?<\/strong><br \/>\nDer Windrad-\/Solarinvestor von 2025 legt sein Kapital im Vertrauen auf die 20-j\u00e4hrige <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/subventionen\/\">Subventionszusage<\/a> des Staates an \u2013 in einem Vertrag zu Lasten Dritter, n\u00e4mlich des Steuerb\u00fcrgers und seiner Kinder. Kann dieses von unseren Politikern eingebrockte staatliche Subventionsversprechen bis 2045 bei anhaltender Schrumpfung der Volkswirtschaft und Deindustrialisierung je gehalten werden? Eine grundlegende Frage, auf die Manfred Haferburg immer wieder hinweist \u2013 mehr\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energiewende\/energie-kurskorrektur\/\">hier<\/a>.<br \/>\n===========================================================<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcnes Wirtschaftswunder &#8211; Klimafundamentalismus &#8211; Deindustrialisierung<\/strong><br \/>\nDas Weltklima retten mit immer weniger deutschen Produktionsst\u00e4tten<br \/>\nReiner Osbild<br \/>\nEinst herrschte \u00f6kologischer Pragmatismus, die Ziele Wachstum und Umwelt sollten vereint werden. Dieses Paradigma unter dem Schlagwort \u201eQualitatives Wachstum\u201c besagte, da\u00df \u00fcber spezifische Umweltsteuern das Wirtschaftswachstum umweltfreundlich gestaltet werden k\u00f6nne. Jene friedliche Koexistenz wurde in Deutschland schon vor der Ampel-Zeit aufgek\u00fcndigt.<br \/>\nInzwischen herrscht ein Klimafundamentalismus, dem Besch\u00e4ftigung, Wachstum und Wohlstand hemmungslos untergeordnet werden. Beleg daf\u00fcr ist die j\u00fcngste Umfrage des Ifo-Instituts, wonach sich die Wettbewerbsposition der deutschen Industrie innerhalb der EU und auf den Weltm\u00e4rkten seit zwei Jahren verschlechtere. Innerhalb der EU berichteten die Unternehmen, da\u00df sie bei der Wettbewerbsposition zur\u00fcckfallen. \u00c4hnliches gelte auf den Weltm\u00e4rkten, wo diese Entwicklung schon im ersten Quartal 2022 begonnen habe. \u201eF\u00fcr die deutsche Industrie wird es schwieriger, sich im Wettbewerb zu behaupten\u201c, sagt Ifo-\u00d6konom Klaus Wohlrabe.<br \/>\nExemplarisch ist der Niedergang der Autoindustrie (JF 22\/24): 2016 liefen noch 5,7 Millionen Pkws von den B\u00e4ndern in Deutschland, 2023 waren es nur noch 4,1 Millionen. Der erzwungene Strukturwandel zum Elektroantrieb stellt heimische Zulieferer vor gro\u00dfe Probleme, w\u00e4hrend die Weltkonzerne einfach mehr im Ausland produzieren. Das gilt auch f\u00fcr die von den Energiepreisen gebeutelte chemische Industrie, deren Flaggschiff BASF in Ludwigshafen abbaut, aber \u00fcber zehn Milliarden Euro in China investiert.<br \/>\nOb Abwanderung, Produktionsk\u00fcrzung oder Insolvenz: die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/deindustrialisierung\/\">Deindustrialisierung<\/a> Deutschlands ist in vollem Gange. Ist sie sogar gewollt? Vieles spricht daf\u00fcr, da\u00df der Ehrgeiz von Robert Habeck darin besteht, seiner gr\u00fcnen Klientel zu erkl\u00e4ren, Deutschland habe \u201eseine\u201c Klimaziele erreicht \u2013 was in dreifachem Sinne Unsinn ist: Erstens n\u00fctzt es dem Weltklima nichts, wenn ein Land mit 84,7 Millionen Einwohnern irgendwelche selbst gesteckten Ziele erreicht, der Rest der Welt mit einer Acht-Milliarden-Bev\u00f6lkerung es jedoch bei Lippenbekenntnissen bel\u00e4\u00dft. Zweitens wird das verteufelte CO\u2082 nicht weniger, wenn statt in Deutschland verst\u00e4rkt im Ausland produziert wird. Der niedrige Gas- und Strompreis in den USA verleitet im Gegenteil dazu, sorgloser mit den Ressourcen umzugehen.<br \/>\nDrittens wird die Angebotsseite \u00fcbersehen: Gas, Kohle und \u00d6l, die nicht mehr in Deutschland verbrannt werden, landen dann eben im Rest der Welt, wo \u00fcber 95 Prozent der Weltproduktion erbracht werden. Solar- und Windenergie gewinnen zwar auch dort an Bedeutung, werden aber keineswegs als Allheilmittel angesehen. Die Vertreibung der Industrie wird zum umwelt- und klimapolitischen Bumerang.<br \/>\nDeutschland betrachtet sich zu Unrecht als Vorbild. Denn der offenkundige Verlust an Wettbewerbsf\u00e4higkeit ist ein starkes Indiz, da\u00df die hiesige \u201eEnergiewende\u201c in eine Sackgasse f\u00fchrt. Insbesondere die rasch wachsenden Schwellenl\u00e4nder setzen auf Wachstum, getragen von Kernenergie und \u2013 weiterhin \u2013 fossilen Brennstoffen. Eine der wenigen Hoffnungen im tr\u00fcben deutschen Umfeld bildet die Pharmaindustrie, deren Gesch\u00e4ftsklima stabil auf hohem Niveau verbleibt. Kein Wunder, m\u00f6chte man sagen, ist doch Bill Gates in der Pharmabranche investiert; der WHO-Sponsor h\u00e4lt mit seinen Anzeigen auch etliche deutsche Medienh\u00e4user \u00fcber Wasser. Solch einen Menschenfreund vergrault man nicht gerne. Zufall oder nicht?<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.5.2024 von Reiner Osbild bitte lesen in der JF 23\/24, Seite 10<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcne \u00d6konomie- Wieder ein Paradies?<\/strong><br \/>\nvon Prof Eberhard Hamer<br \/>\nWie hatten es doch Adam und Eva im Paradies so gut. Sie brauchten sich nicht anzustrengen, hatten alles, was sie brauchten im \u00dcberfluss, konnten tun und lassen, was sie wollten und hatten nur wenige Regeln einzuhalten. Erst als sie \u00fcberm\u00fctig wurden, sie Verbote \u00fcbertraten und statt ihres Wohllebens nach \u201eErkenntnis\u201c (Ideologie) strebten, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Seitdem tr\u00e4umen immer wieder Religionen und politische Ideologien vom \u201eParadies auf Erden\u201c, hat es in den Jahrtausenden aber keines mehr gegeben.<br \/>\nBis jetzt? Die neue gr\u00fcne Ideologie verbreitet zwar einerseits Panik vor dem \u00f6kologischen Untergang der Welt, fordert aber andererseits das Ende von Arbeitsstress, von Industrialisierung, von Autos und von Wirtschaftswachstum in einer von fr\u00f6hlich plappernden Studienabbrechern gef\u00fchrten Gesellschaft mit Existenzgarantie f\u00fcr alle, \u201edie in diesem Lande leben\u201c.<\/p>\n<p>Berufsleben ohne Entlassungsm\u00f6glichkeit<br \/>\nIn einem ersten Schritt haben sich die rot-gr\u00fcnen \u201eWoken\u201c aus dem Arbeitsstress geschlichen. Sie haben alle produktiven Berufe gemieden, in denen \u2013 wie z. B. im Handwerk \u2013 der Lohn sich nach dem Arbeitsergebnis richtet, also nach Erfolg bezahlt wird und sind in die meist \u00f6ffentlichen unproduktiven Bereiche gedr\u00e4ngt, in denen es auf das Ergebnis nicht ankommt, sondern die Besch\u00e4ftigungszeit bezahlt wird.<br \/>\nWenn in einem Produktionsbetrieb die Arbeitszeit f\u00fcr das Produktionsergebnis nicht reicht, m\u00fcssen die Mitarbeiter sich entweder mehr anstrengen, umorganisiert werden oder Mehrarbeit geleistet werden. Wenn dagegen in den \u00f6ffentlichen Dienstleistungsbereichen Ergebnisse nicht erreicht werden, ert\u00f6nt der Ruf nach mehr Personal, so dass nach der Privatisierungsforschung die private Wirtschaft die gleichen Aufgaben um ein Drittel billiger leistet und umgekehrt der \u00f6ffentliche Sektor ohne Leistungszwang im Schnitt ein Drittel Personal mehr f\u00fcr die gleiche Leistung wie die private Wirtschaft braucht.<br \/>\nDamit haben sich zwar Millionen \u00f6ffentlich besch\u00e4ftigte Dienstleister vom \u201eLeistungsterror\u201c befreit und sich ein angenehmes Berufsleben ohne Entlassungsm\u00f6glichkeit besorgt, aber immer noch nicht das Leben ohne Arbeit erreicht.<\/p>\n<p>\u201eB\u00fcrgergeld\u201c \u2013 schon der Begriff ist Schwindel<br \/>\nDieser neue Schritt zum rot-gr\u00fcnen Paradies auf Erden soll nun mit dem B\u00fcrgergeld erreicht werden. Dabei ist allerdings schon der Begriff Schwindel. Denn es geht nicht um die \u201eB\u00fcrger\u201c, um die flei\u00dfige, leistungsbereite, unsere Wirtschaft tragende Mittelschicht, sondern um den Teil der Unterschicht, der Arbeit ablehnt, gar nicht arbeiten kann oder will, sich zumeist f\u00fcr ein \u201eLeben ohne Arbeit\u201c entschieden hat.<br \/>\nNach dem Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts stehen jedem, \u201eder in diesem Lande lebt\u201c, mindestens Hartz-IV-Leistungen als \u201eAusdruck der Menschenw\u00fcrde\u201c zu. Die Hartz-IV-Versorgung mit Bargeld, Wohnung, Wohnungseinrichtung, Heizung, Kleidung und freier Teilhabe am gesellschaftlichen Leben wird also vom Sozialstaat garantiert. Mehr als sechs Millionen Empf\u00e4nger leben von dieser Sozialgarantie auf Dauer und zum Teil sogar besser als Mindestl\u00f6hner, die jeden Tag f\u00fcr ihren Mindestlohn zur Arbeit m\u00fcssen und netto doch nicht mehr haben als ein Unterst\u00fctzungsempf\u00e4nger.<\/p>\n<p>B\u00fcrger sind nicht die Empf\u00e4nger, sondern Zahler<br \/>\nMit B\u00fcrgergeld hat dieses System nur insofern zu tun, als die B\u00fcrger nicht die Empf\u00e4nger, sondern Zahler sind. Dies umzudrehen soll nur Unterst\u00fctzungszahlungen als selbstverst\u00e4ndlich und als gesellschaftlichen Normalfall aussehen lassen.<br \/>\nWo das \u201eB\u00fcrgergeld\u201c auch l\u00fcgt, ist die Zielrichtung der Unterst\u00fctzung. Deutsche B\u00fcrger sind bei den Empf\u00e4ngern in der Minderheit. L\u00e4ngst sind die Ausl\u00e4nder in Deutschland die Hauptempf\u00e4ngergruppe der Unterst\u00fctzung und des k\u00fcnftigen B\u00fcrgergeldes.<br \/>\nIm Ausland hat sich n\u00e4mlich herumgesprochen, dass jeder, der Deutschland erreicht, Sozialanspr\u00fcche auf Existenzsicherung auf Lebenszeit hat, so wie derjenige, der in Deutschland selbst gearbeitet hat und mal zeitweilig arbeitslos wird. Dass man diese Unterst\u00fctzung nicht nur ohne Qualifikation, sondern lediglich durch Einreise dann noch auf Dauer bis hin zur Rente erwerben kann, hat die Gescheiterten, Arbeitsscheuen, Unqualifizierten und Unzufriedenen in der ganzen Welt mobilisiert und auf den Weg nach Deutschland gebracht.<\/p>\n<p>Mehr als 200.000 Leistungstr\u00e4ger wandern j\u00e4hrlich aus<br \/>\nIn Deutschland werden sie als \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c betrachtet und mit oder ohne Asylrecht in gleicher Weise versorgt. Das Au\u00dfenministerium hat sogar f\u00fcr 62 Millionen Euro tausende Afghanen einfliegen lassen, und mit zwei Millionen j\u00e4hrlich werden die Schleuserorganisationen auf dem Mittelmeer bezahlt, damit sie Afrikaner aktivieren, mit st\u00e4ndigem Handykontakt mit Booten aufs Mittelmeer zu fahren, um sich geplant \u201eretten zu lassen\u201c.<br \/>\nDie rot-gr\u00fcne Regierung tut also alles, um den arbeitenden flei\u00dfigen Teil der b\u00fcrgerlichen Bev\u00f6lkerung zu reduzieren und die aus \u00f6ffentlichen Transferleistungen lebende Mehrheit der Bev\u00f6lkerung noch zu verst\u00e4rken. Schon der fr\u00fchere Garagenk\u00e4mpfer und Au\u00dfenminister Fischer verk\u00fcndete: \u201eErst holen wir die Ausl\u00e4nder ins Land, dann geben wir ihnen B\u00fcrger- und Wahlrecht, dann haben wir solide Mehrheiten.\u201c<br \/>\nDass das \u201eArbeitsersatzgeld\u201c bei gleichzeitiger Anwerbung von Immigranten, die zu 70 Prozent nie in den Arbeitsmarkt kommen, sondern vom Sozialsystem leben wollen (Narjes), zur h\u00f6chsten Abgabenbelastung unseres flei\u00dfigen Mittelstandes in der Welt f\u00fchrt und bei denen die Frage versch\u00e4rft, warum sie den ganzen Tag arbeiten sollen und dennoch weniger davon haben als andere, die nie arbeiten, d\u00fcrfte Folgen haben. Schon jetzt wandern mehr als 200.000 Leistungstr\u00e4ger j\u00e4hrlich aus. Andere geben nach dem Rat von Habeck einfach auf. Andere lassen sich vorzeitig pensionieren oder verrenten. Und selbst bei Unternehmen ist die Verlagerung ins Ausland zurzeit ein Hauptthema.<\/p>\n<p>Sozialparadies Deutschland voller Leistungsempf\u00e4nger, aber ohne Leistungstr\u00e4ger<br \/>\nEs k\u00f6nnte also sein, dass das Sozialparadies Deutschland voller Leistungsempf\u00e4nger, aber ohne Leistungstr\u00e4ger wird. Aber auch davor haben unsere rot-gr\u00fcne \u00d6kologen keine Angst: Man kann ja unbegrenzt Schulden aufnehmen. In diesem Jahr bereits mehr als der Bundeshaushalt. Wenn man Sozialleistungen nicht mehr aus Einnahmen finanzieren kann, werden eben Schulden gemacht, beruht das Sozialparadies auf Kredit und auf Schulden. Das w\u00e4re im zivilen Leben zwar insolvenzpflichtig und strafbar; \u2013 im \u00f6ffentlichen Leben aber sind die T\u00e4ter immun und deshalb hemmungslos, solange die Zentralbanken noch Geld drucken bzw. Geld besorgen.<br \/>\nDas Gl\u00fcck des \u201eArbeitsersatzgeldes f\u00fcr alle\u201c (f\u00e4lschlich nach den Zahlern B\u00fcrgergeld genannt), ist vors\u00e4tzliche Zerst\u00f6rung unserer b\u00fcrgerlichen Mittelschichtgesellschaft in eine Zweischichtengesellschaft mit dominierender Unterschicht und schwindender Mittel- und Oberschicht. Die Konsequenz \u00fcberall in der Geschichte ist erst der Verlust der Selbstverantwortung, dann der Selbst\u00e4ndigkeit, dann der Selbstverantwortungssysteme von Demokratie und Marktwirtschaft gewesen.<br \/>\n.<br \/>\nDeutschland wird gr\u00f6\u00dfter Absturz aller europ\u00e4ischen Staaten prognostiziert<br \/>\nAber auch dies f\u00f6rdert die rot-gr\u00fcne Regierung durch zunehmende Staatsregulierung, Verstaatlichung von Betrieben und wachsenden Staatseinfluss auf alle Organisationen und Menschen wie in der Coronaphase ge\u00fcbt. Da \u00d6konomen warnen, dass diese Entwicklung wirtschaftlich nicht finanziert werden k\u00f6nne, wird Wirtschaftspolitik im Sinne von \u201e\u00d6kologie statt \u00d6konomie\u201c nicht mehr von \u00d6konomen, sondern von einem Kinderm\u00e4rchenautor bestimmt.<br \/>\nDie internationalen Beh\u00f6rden prognostizieren, dass Deutschland den gr\u00f6\u00dften Absturz aller europ\u00e4ischen Staaten im kommenden Jahr machen w\u00fcrde. Dennoch tr\u00e4umt die Regierungstruppe weiter vom \u201ereichen Deutschland\u201c, in dem keiner zu hungern oder frieren brauche. Die Realit\u00e4t k\u00f6nnte diese Tr\u00e4ume aber schon im Winter \u00fcberholen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5..2023 von Eberhard Hamer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de\">https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher \u00d6konom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstands\u00f6konomie. In den 1970er Jahren gr\u00fcndete er das privat gef\u00fchrte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und ver\u00f6ffentlichte \u00fcber 20 B\u00fccher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Business\u00a0&gt;Wirtschaft\u00a0&gt;Wohlstand &gt;Volkswirtschaft &gt;Gruene-Oekonomie Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Konrad Adam: Die Sozialkapitalisten (27.5.2026) Niedergang: Wirtschaft, Kritik\u00a0(18.8.2025) Warum zerbricht dieses Land? Der Kampf gegen die Realit\u00e4t\u00a0(17.8.2025) Energiemix statt Ideologie\u00a0(1.1.2025) CDU vs gr\u00fcne DeGrowth-Politik\u00a0(26.11.2024) Aus Grundrechte-Verfassung wird Transformations-Verfassung\u00a0(27.10.2024) Alexander &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/volkswirtschaft\/gruene-oekonomie\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":86107,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-108232","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/108232","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=108232"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/108232\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":149758,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/108232\/revisions\/149758"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/86107"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=108232"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}