{"id":106379,"date":"2022-11-19T19:35:45","date_gmt":"2022-11-19T18:35:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=106379"},"modified":"2023-12-23T17:12:34","modified_gmt":"2023-12-23T16:12:34","slug":"ekd","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/ekd\/","title":{"rendered":"EKD"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kirchen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/\">Kirchen<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirche-staat\/\">Kirche-Staat<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/evangelisch\/\">Evangelisch<\/a> &gt;EKD<\/p>\n<div id=\"attachment_105807\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jerusalem-moschee-bischof-kreuz-pan2016.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-105807\" class=\"size-full wp-image-105807\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jerusalem-moschee-bischof-kreuz-pan2016.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"357\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jerusalem-moschee-bischof-kreuz-pan2016.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/jerusalem-moschee-bischof-kreuz-pan2016-180x100.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-105807\" class=\"wp-caption-text\">Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strom legen ihr Kreuz ab in Jerusalem &#8211; Peter Hahne staunt<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frieden-mit-pfarrer-michaelis\/\">Frieden mit Pfarrer Michaelis<\/a>\u00a0(23.12.2023)<\/li>\n<li>EKD-Vorsitzende Kurschus geht, ihr Geist wird bleiben (20.11.2023)<\/li>\n<li>Annette Kurschus (EKD): Selbstaufgabe als Migrationsobergrenze (29.10.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ev-kirchentag-gott-ist-queer\/\">Ev. Kirchentag \u201eGott ist queer\u201c<\/a>\u00a0(12.6.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/der-karfreitag-und-das-klima\/\">Der Karfreitag und das Klima<\/a>\u00a0(8.4.2023)<\/li>\n<li>EKD: Vorfeldorganisation der gr\u00fcnen Partei (19.11.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-angst\/\">Corona-Angst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-religion\/\">Klima-Religion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/zivilreligion\/\">Zivilreligion<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>EKD-Vorsitzende Kurschus geht, ihr Geist wird bleiben<\/strong><br \/>\nDass die EKD-Vorsitzende Annette Kurschus jetzt zur\u00fccktritt, ist keine schlechte Nachricht. Schon in den letzten Jahren hat sie zu viele Anl\u00e4sse geboten, die normalerweise das Ende ihrer Amtszeit l\u00e4ngst zwingend erfordert h\u00e4tten. Sie repr\u00e4sentierte eine deutsche evangelische Kirche, die den politisch vorherrschenden ideologischen Leitlinien treuer folgt als dem Evangelium. Das tat auch ihr Vorg\u00e4nger und leider wird es vermutlich auch ihr Nachfolger tun.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nFrau Kurschus tat dies zuletzt mit ihrer \u00c4u\u00dferung zur Migrationspolitik, als sie erkl\u00e4rte, dass Deutschland noch mehr \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c willkommen hei\u00dfen k\u00f6nne und noch l\u00e4ngst nicht \u00fcberfordert w\u00e4re. Die Aufnahme von Migranten h\u00e4tte \u201eihre Grenze da, wo es zur Selbstaufgabe kommt\u201c, sagte sie. <em><strong>Sie lie\u00df offen, ob man die Grenze kurz vor der Selbstaufgabe noch selbst ziehen d\u00fcrfe oder warten m\u00fcsse, bis sich diese Frage durch Selbstaufgabe selbst erledigt.<\/strong><\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nIm zweiten Winter des Corona-Ausnahmezustands, einen Tag vor Heiligabend, erkl\u00e4rte die EKD-Ratsvorsitzende im Deutschlandfunk, dass man sich eine als Corona-Impfung vermarktete und nicht hinreichend gepr\u00fcfte Injektion verabreichen lassen m\u00fcsse. \u201eEs ist eine Pflicht aus christlicher N\u00e4chstenliebe heraus\u201c, sagte sie w\u00f6rtlich, womit sie ungeimpften Christen die N\u00e4chstenliebe-Verweigerung vorwarf.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nMan bekommt schnell das Gef\u00fchl vermittelt, dass \u201eKlimarettung\u201c zu den Pflichten eines Christenmenschen z\u00e4hlt und dass Veganer die besseren Christen seien<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.11.2023 von Peter Grimm bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kurschus_geht_ihr_geist_wird_bleiben\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/kurschus_geht_ihr_geist_wird_bleiben<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Annette Kurschus (EKD): Selbstaufgabe als Migrationsobergrenze<\/strong><br \/>\nDie EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus h\u00e4lt die Forderung nach einer Obergrenze f\u00fcr eine populistische Nebelkerze. Als reiches Land m\u00fcsse Deutschland in der Lage sein, noch mehr Menschen aufzunehmen.<br \/>\nFrau Ratsvorsitzende, wo verl\u00e4uft aus christlicher Sicht die Grenze zwischen einer hetzerischen und einer legitimen Debatte \u00fcber die Migration?<br \/>\nDie Grenze verl\u00e4uft dort, wo menschenverachtend und hasserf\u00fcllt \u00fcber Menschen gesprochen wird. Aber man darf fragen: Hat die Aufnahmekapazit\u00e4t Grenzen? <em><strong>Aus Sicht der N\u00e4chstenliebe liegt diese Grenze da, wo es zur Selbstaufgabe kommt.<\/strong><\/em> Ich meine, dass wir diese Grenze noch lange nicht erreicht haben.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.10.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/interview-mit-ekd-ratsvorsitzender-kurschus-19276804.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/interview-mit-ekd-ratsvorsitzender-kurschus-19276804.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EKD: Vorfeldorganisation der gr\u00fcnen Partei<\/strong><br \/>\n<strong>Keine Kirche, nirgends<\/strong><br \/>\nChrist sein war mal anders, die Transzendenz ist hin. Eine Kirche, die um ein zeitgeistiges Klima-Narrativ herumtanzt, braucht man nicht mehr steuerveranlasst zu unterst\u00fctzen. Man verwaltet ein verwaistes Evangelium und begibt sich auf das Niveau staatsgl\u00e4ubiger Erf\u00fcllungsgehilfen und Mitl\u00e4ufer.<\/p>\n<p>Falsches Bekenntnis, falscher Protest. Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland hat sich selbst verpflichtet, bei kirchlichen Dienstfahrten ein Tempolimit von 100 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen und Tempo 80 auf Landstra\u00dfen einzuhalten. Man m\u00f6chte ein Zeichen setzen f\u00fcr den Klimaschutz und erhebt den Anspruch, mit der Entschleunigung andere moralisch zu \u00fcberholen. An sich w\u00e4re das noch kein Casus, meine ich, lie\u00dfe sich nicht der Vorwurf von Befangenheit, Parteinahme und Verfehlung des eigentlichen gesellschaftlichen Auftrags vorbringen. Die Abwendung vom Evangelium, das Schwinden von Transzendenz, die Hinwendung zu eitler Weltlichkeit und eine zunehmend penetrante Politisierung h\u00e4ngen wie ein s\u00e4uerlicher Geruch in den Gottesh\u00e4usern. Man will nicht mehr hingehen, die grassierenden Kirchenaustritte sprechen da eine deutliche Sprache.<br \/>\nMit dieser neuerlichen Aktion bremst sich die EKD nicht nur selbst aus, sondern auch die Konfessionsangeh\u00f6rigen, die evangelischen Kirchensteuerzahler, die \u00fcberheblicher Symbole oder erhobener Zeigefinger ohnehin \u00fcberdr\u00fcssig sind, aber vor allem solche Anbiederung an Radikale ablehnen, die sich berufen f\u00fchlen, \u00fcber Klima-Notstandsgesetzgebung und Aussetzung demokratischer Rechte zu r\u00e4sonieren. Wertvolle Rest-Sympathien der Kirchenanh\u00e4nger in Form ihrer steuerlichen Zuwendungen werden so infrage gestellt, weil die Kirche schleichend und zunehmend aufh\u00f6rt, ein Ort f\u00fcr alle zu sein, aber stattdessen lieber ein Hort auserw\u00e4hlter Gnostiker aus dem gr\u00fcn-linken Paradiesg\u00e4rtlein.<br \/>\nIn den letzten Jahren, w\u00e4hrend der sogenannten \u201ePandemie\u201c, schien die Hinwendung zu volkserzieherischen Idealen bei der EKD bereits als waghalsiges Projekt verwirklicht, als man \u00fcbereifrig und peinlich polit-konform die Aussperrung von skeptischen Gl\u00e4ubigen, Ma\u00dfnahmenverweigerern und schlicht Hilfesuchenden aus den Kirchen betrieb. Das warf die Frage auf, was \u00fcberhaupt noch an dieser Kirche protestantisch und seelsorgerisch sei, die sich den politischen Geiselnehmern und Verzerrern des Gemeinwohls solcherart an den Hals warf.<\/p>\n<p><em>Man verwaltet ein verwaistes Evangelium<\/em><br \/>\nIch h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, dass die Kirche Sturm l\u00e4uft, wenn Sterbende von ihren Angeh\u00f6rigen isoliert werden wie krankes Vieh, das zum Abdecker soll. Das Versagen im Glauben war offensichtlich. Ich habe mich damals gefragt, ob die Glaubens-Profis falsche Schl\u00fcsse aus den Geschichten von Jesus ziehen, in denen davon erz\u00e4hlt wird, wie er sich den Leprakranken zuwandte und dem Stigma der Auss\u00e4tzigen pers\u00f6nlich entgegentrat (Matth\u00e4us 8:1\u201334). Aber auch als Atheist konnte man feststellen, dass der Umgang mit sterbenden Kranken unethisch war. Alle Institutionen in Deutschland, die gro\u00dfspurig \u201eEthik\u201c auf ihre Fahnen geschrieben haben, versagten damals. Solches darf nie wieder passieren. Der EKD st\u00fcnde es weit mehr an, dieses Versagen aufzuarbeiten, als nun neue Versagenstatbest\u00e4nde obenauf zu h\u00e4ufen.<\/p>\n<p>Von Protestkultur ist also keine Spur mehr, man verwaltet ein verwaistes Evangelium und begibt sich auf das Niveau staatsgl\u00e4ubiger Erf\u00fcllungsgehilfen und Mitl\u00e4ufer. Das scheint nun das Ziel einer verirrten Kirche im Impetus ihrer Anbiederung an den herrschenden Machtgestus und an den rot-gr\u00fcnen Teil seiner Parteienlandschaft zu sein, als dessen moraltriefende Ersatz-Exekutive man bei der Aussperrung von Trostsuchenden unbedingt auftreten wollte.<\/p>\n<p>Der Evangelischen Kirche ist der Markenkern des (glaubensbasierten) Protestantismus einfach abhandengekommen, der Martin Luther einst dazu gebracht hatte, sein Konzept einer protestierenden Kirche dem korrumpierten, weltlich \u00fcberangepassten und dekadenten Klerus selbstbewusst entgegenzusetzen. Luther wollte keine Politik an sich betreiben, sondern eine Erneuerung der christlichen Kirche durch das Evangelium. Deshalb war er ein standhafter kirchlicher Reformator. Zwar hat sich sein Wirken in allen Bereichen der Gesellschaft auch stark politisch ausgewirkt, bis hin zu den Verheerungen des Drei\u00dfigj\u00e4hrigen Kriegs. Aber im Grunde waren das nur die Folgen einer Befreiungsbewegung, deren Nukleus die Reformation war. Nat\u00fcrlich gibt die Evangelische Kirche das Bild einer politisch motivierten Institution auch aufgrund dieses Missverst\u00e4ndnisses ab und hat es bis heute beibehalten. Auch deshalb haftet ihr nun zu Recht das Image einer NGO an, die sich im Fahrwasser des Zeitgeistes auf der richtigen Seite w\u00e4hnt.<\/p>\n<p><em>Goldenes Kalb namens Klimapolitik<\/em><br \/>\nLuthers Zweifel an den herrschenden Zust\u00e4nden und die Offenlegung des Glaubensgutes, das von der Kirche wie ein fremdsprachliches Geheimnis so lange geh\u00fctet worden war, brachten die Reformation und die gesellschaftliche Zeitenwende. Sie beendete die M\u00e4r von einem strafenden Gott, der immer wieder wie ein Damoklesschwert \u00fcber den H\u00e4uptern der gebeugten Analphabeten geschwungen wurde, wenn es der Klerus f\u00fcr gegeben erachtete. Angst, Drohung, Apokalypse \u2013 das waren die Inhaltsstoffe eines Glaubens, der Menschen gef\u00fcgig und lenkbar machen sollte. Bis heute ist solches Gebaren wirkm\u00e4chtig genug \u2013 es wird nur mit neuen \u201eBibeln\u201c und zweifelhaften \u201eAposteln\u201c betrieben.<br \/>\nHeute fallen wir also wieder auf solche vorsintflutlichen Standpunkte zur\u00fcck, und die Evangelische Kirche betreibt das munterer denn je. Eine zunehmend salonf\u00e4hige Verzichtspropaganda passt ins Bild des Protestanten als einem gottgef\u00e4lligen Asketen, der seinen unersch\u00f6pflichen Flei\u00df f\u00fcr die gute, gerechte Sache, aber auch seine Lust-Aversion und allumfassenden sozialen Ladehemmungen als Dienste am Glauben versteht. Nur die Inhalte des Glaubens erfahren eine Wandlung. Statt um Gott geht es heute um ein Goldenes Kalb namens Klimapolitik.<\/p>\n<p>Die EKD hat sich gut 500 Jahre nach ihrer Erfindung von ihrem Gr\u00fcndungsvater entfremdet und die geistliche Mission heute mit einem weltlichen Bekenntnis vertauscht, das sich in den nicht unbedingt \u201efrohen\u201c Botschaften des Zeitgeists ersch\u00f6pft. Auch wenn die hehren Ziele der Klimakirche, der die EKD jetzt folgen m\u00f6chte, richtig w\u00e4ren \u2013 aus der Sicht des Glaubens bieten sie keinen Protest, keinen Trost, keine Transzendenz, sondern puren Aktivismus im Politischen. Ein Irrweg, wie ihn Luther abgelehnt h\u00e4tte, und den viele Gl\u00e4ubige nicht mehr mitgehen werden. Das ist ein weiterer Grund, sich abzuwenden und der EKD die Finanzierung zu verweigern. Wo keine Kirche nirgends ist, da bleiben immer mehr \u2013 bald alle Gl\u00e4ubigen \u2013 fern. Nur die Aktivisten werden verharren.<\/p>\n<p><em>Die EKD rechtfertigt Straftaten<\/em><br \/>\nAuf der benannten Synode der EKD trat auf Einladung eine \u201eAktivistin\u201c der \u201eLetzten Generation\u201c auf. Sie hinterlie\u00df mit ihrem emotionalen Auftritt wohl gro\u00dfen Eindruck, denn die EKD solidarisierte sich flugs mit den Klimaklebern und sagte ihnen F\u00f6rderung zu. Die \u201eAktivistin\u201c bedankte sich brav und wartet nun, dass die EKD, wie zugesagt, auf die Politik einwirke, die priorit\u00e4ren Klimaziele auch als ganzheitlichen Akt der Sch\u00f6pfungsbewahrung zu betrachten, so dass sich der Kreis der gesellschaftlichen Akteure endlich schlie\u00dfe: Politik, Wissenschaft, Medien und die Kirche k\u00f6nnen nun ihre mentale Wagenburg vervollkommnen, die sich hermetisch um die eigenen Standpunkte schlie\u00dft.<br \/>\nWenn die Bisch\u00f6fe und Bisch\u00f6finnen in ihren Dienstwagen auf der Autobahn ein zeichensetzendes Vorbild sein wollen, w\u00e4re das akzeptabel und erheiternd. Allerdings hat der zur Schau gestellte Schulterschluss mit den Stra\u00dfen-Blockierern der \u201eLetzten Generation\u201c eine schwerwiegende Schwachstelle:<br \/>\nDie EKD rechtfertigt Straftaten als Mittel zum Zweck der \u201eSch\u00f6pfungsbewahrung\u201c und wird zum Mitt\u00e4ter. Die Synoden-Vorsitzende, Pr\u00e4ses Anna-Nicole Heinrich, h\u00e4lt es f\u00fcr \u201egewaltfreien zivilen Widerstand\u201c und fordert, dass die \u201eLetzte Generation\u201c nicht kriminalisiert werden d\u00fcrfe. Polizei und Staatsanwaltschaft sehen das anders. Vor dem Gesetz ist es nicht relevant, welche moralischen Werte Menschen zu T\u00e4tern werden lassen.<br \/>\nDie Evangelische Kirche muss sich entscheiden: Klimaschutz oder soziale Verantwortung. Es ist ein Dilemma: Gibt sie dem kollektivistischen Zeitgeist und seiner Hypermoral nach, muss sie individuelle Bed\u00fcrfnisse von Menschen als zweitrangig betrachten und verl\u00e4sst den Pfad der Seelsorge.<\/p>\n<p><em>Vorfeldorganisation der gr\u00fcnen Partei<\/em><br \/>\nTr\u00f6stlich ist, dass innerhalb der EKD deutliche Absagen an solche gesinnungsmoralischen Attit\u00fcden laut werden, man trete zwar f\u00fcr die Sache des Klimaschutzes ein, aber der \u201emoralische Ton\u201c sei unangebracht, so die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus. Andere Mitglieder, wie die Theologin Sabine Kropf-Brandau von der Kurhessischen Landessynode, haben ein Problem damit, dass \u201eChristen\u201c mit solchen Haltungen zunehmend als naiv und weltfremd gelten k\u00f6nnten und es der EKD schade, wenn sie als Vorfeldorganisation von \u201eFridays for Future\u201c, oder der \u201eLetzten Generation\u201c auftr\u00e4ten. <em><strong>Fakt ist jedoch, dass die EKD bereits seit einiger Zeit eine Vorfeldorganisation der gr\u00fcnen Partei ist.<br \/>\n<\/strong><\/em><br \/>\nProtestanten sollten deutlich unterscheiden k\u00f6nnen zwischen Welt (Politik) und Heil (Gott). Das hatte Martin Luther erkannt, der die weltliche Politik als eine Kraft sah, die das Religi\u00f6se im Machtapparat zu absorbieren trachtet, wo Gott nur noch als stereotype Legitimation, aber nicht mehr als ethische Veranlassung und himmlisches Versprechen gelten kann. Die \u201emoderne\u201c EKD ist genau in diese Falle geraten und wurde bereits g\u00e4nzlich im Weltlichen absorbiert.<br \/>\nNun will und wird sich die Evangelische Kirche selbst abschaffen, ihre \u201eHerde\u201c versto\u00dfen, zur NGO konvertieren und Aktivisten rekrutieren, die irgendetwas zwischen neo-marxistischem Gaia-Kult, feministischem Achtsamkeitsseminar und erweckter Klimakirche praktizieren. Dass dabei einige der Neu-Rekruten auf einen \u201eleuchtenden Pfad\u201c geraten k\u00f6nnten, der das bessere Menschsein mit gewaltsamen, repressiven Motiven vereinbart, ist der EKD wohl bewusst und recht. Anders kann man die Lobhudelei der Klimakirche und ihrer Vertreter von der \u201eLetzten Generation\u201c nicht verstehen.<br \/>\nChrist sein war mal anders, die Transzendenz ist hin. Eine Kirche, die ihren Glauben in die anale Phase eines zwangsneurotischen Pal\u00e4o-Theismus zur\u00fcckf\u00fchren m\u00f6chte, der um ein zeitgeistiges Klima-Narrativ herumtanzt, braucht man nicht mehr steuerveranlasst zu unterst\u00fctzen.<br \/>\n.. Alles vom 19.11.2022 von Fabian Nicolay bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/Keine_Kirche_nirgends\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/Keine_Kirche_nirgends<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Christliche Kirchen ohne Gott und Transzendenz<\/strong><br \/>\nund ohne Erwartung eines Lebens nach dem Tod sind \u00fcberfl\u00fcssig, ersch\u00f6pfen sich bestenfalls in allgemein menschlicher Ethik, nicht anders als humanistisch s\u00e4kulare Ethik. Bestenfalls als zeitgeist-unabh\u00e4ngige Gegenmacht, schlechtestenfalls zeitgeist-korrupt. In Buddhismus und Hinduismus und in Teilen des Christentums gibt es dar\u00fcberhinaus aber Meditationspraktiken, die mit oder ohne Transzendenz den Menschen hilfreich f\u00fcr mentale Regeneration, Sammlung und \u00dcberwindung sind, auch etwa zum angemessenen Relativieren des Klimawahns und anderer \u00fcbergriffiger Zeitgeist-Idiotien. In der Leere (Shunyata, Ku) gibt es keinen K\u00f6rper und keinen Geist, weder Sonne, Planeten noch Klima. Auch wenn etwa viele deutsche Buddhisten sich den Zeitgeistern unterwerfen. Zu der \u201eM\u00e4r von einem strafenden Gott\u201c: Angesichts der vielen im irdischen Leben ohne ad\u00e4quate Strafe oder gar straflos davon kommenden Verbrecher, Nazis, Stalinisten, Islamisten, Organisierten Verbrecher, Despoten, Plutokraten mitsamt ihren B\u00fctteln etc. etc. w\u00e4re postmortale ad\u00e4quate Strafe schon notwendig. Welcher humane und rechtsstaatlich orientierte Mensch w\u00fcrde nicht w\u00fcnschen, dass der \u00fcbergriffige angebliche Polizist, den wir auf dem diese Woche ver\u00f6ffentlichen Klimakleber-Kurzvideo bewundern durften, wenigstens postmortal angemessen bestraft wird, zusammen mit seinen ihn deckenden Auftraggebern? Wer w\u00fcrde Bedford-Strohm f\u00fcr seinen Kniefall vor Verbrechern statt vor ihren Opfern richten?<br \/>\n19.11.2022, M.V.<\/p>\n<p>\u201cdenn auch als Atheist muss ich feststellen, das die christliche Glaubenskultur ein wesentlicher St\u00fctzpfeiler und Ordnungsfaktor unserer Gesellschaft sind, hinter der auch ich stehe.\u201d Goldene Worte. Wenn sich jeder alleine schon an die Zehn Gebote oder die Bergpredigt hielte, w\u00e4re das Zusammenleben ein Besseres. Daf\u00fcr muss man nicht \u201cglauben\u201d. Das sind die Grundfesten der westlichen abendl\u00e4ndischen Kultur. Und diese gilt es zu verteidigen &#8211; gegen drau\u00dfen und drinnen!!!<br \/>\n1911.2022, G.S.<\/p>\n<p>Wenn ich an<br \/>\n1.) Annette Kurschus, (\u201eNachdem [&#8230;] medizinisch erwiesen sei, dass von der Impfung keine erkennbaren gesundheitlichen Sch\u00e4den ausgehen\u2026\u201d) \/<br \/>\n2.) Prof. Dr. Margot K\u00e4ssmann, (\u201eQuerdenkern jetzt entschieden entgegentreten\u201c, \u201eDie Ma\u00dfnahmen sind dazu da, die Corona-Krise m\u00f6glichst bald zu beenden,\u201c und \u201eImpfpflicht als einzige[r] Ausweg aus \u201cCorona-Elend\u201d\u201c)<br \/>\n3.) Beate Hofmann (Bisch\u00f6fin der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, \u201eMeine Hautfarbe oder meine Behinderung, die bringe ich mit. Aber mich impfen zu lassen oder nicht \u2013 das ist eine aktive Entscheidung.\u201c),<br \/>\n4.) Prof. Dr. Corinna Dahlgr\u00fcn (Professorin f\u00fcr Praktische Theologie, Dekanin, Uni Jena, Theologische Fakult\u00e4t, \u201eIch lasse mich impfen, weil wir alle wieder mehr Freiheit brauchen.\u201c)<br \/>\n5.) Gisela Kuhn (Pfarrerin ev. Kirchengemeinde Erkrath, \u201eImpfen ist N\u00e4chstenliebe\u201c)<br \/>\ndenke, dann sehe ich automatisch 1. Korinther 14, Vers 34 ff. vor mir! Das bedeutet aber nicht, da\u00df das m\u00e4nnliche Bodenpersonal auch nur einen Deut besser war! (Siehe hierzu auch der Artikel von Dr. Frank \/ Bericht zur Coronalage: BioNTech IM SUMPF). In diesem SUMPF werden auch die gro\u00dfen Kirchen in Deutschland sang- und klanglos versinken!<br \/>\n19.11.2022, G.Sch.<\/p>\n<p><strong>Jeder hat es selbst in der Hand, diese \u201cfalschen Kirchen\u201d zu stoppen.<\/strong><br \/>\n1. Austritt aus der Kirche(Formular im \u00f6fftl. B\u00fcrgerb\u00fcro)<br \/>\n2. nennt auf Flyern die Widerw\u00e4rtigkeiten und klebt sie ihnen an die Kirchent\u00fcren, verteilt sie an die Kirchenbesucher.<br \/>\n3. Verlangt von euren Landespolitikern, die ihr gew\u00e4hlt habt, druckvoll die Abschaffung des Kirchen-Steuer-Konkordats, damals mit den Nazis ausgekaspert und als einer den wenigen NAZI-Vertr\u00e4ge NICHT abgeschafft.<br \/>\n19.11.2022, H.S.<\/p>\n<p>Vor knapp 20 Jahren bin ich aus der evangelischen Kirche in Bayern ausgetreten und ein paar Jahre sp\u00e4ter in eine ev. Freikirche eingetreten. Mein Grund war schlicht dass die ev. Kirche nach meiner Erfahrung f\u00fcr \u201cengagierte\u201d Christen nicht mehr offen war. Als dann sp\u00e4ter bekannt wurde dass sowohl der katholische als auch der evangelische \u201cLandesf\u00fcrst\u201d bei einem gemeinsamen Besuch in Jerusalem lieber das Kreuz abgelegt hatten um mohammedanisch verwaltete Bauten betreten zu \u201cd\u00fcrfen\u201d war ich sehr sicher dass ich mit diesem \u201cVerein\u201d nichts mehr gemein habe\u2026<br \/>\n19.11.2022, W.L.<\/p>\n<p>\u201cEine zunehmend salonf\u00e4hige Verzichtspropaganda passt ins Bild des Protestanten als einem gottgef\u00e4lligen Asketen, der seinen unersch\u00f6pflichen Flei\u00df f\u00fcr die gute, gerechte Sache, aber auch seine Lust-Aversion und allumfassenden sozialen Ladehemmungen als Dienste am Glauben versteht.\u201d Genau, als A13 oder A14 Beamter, zwangsweise ausgehalten von den produktiv arbeitenden Mitmenschen. Anstatt transzendentes Geschwurbel sollte man einfach \u00fcber heuchlerische Schmarotzer reden, die per Zwang durch staatliche Abgaben alimentiert werden m\u00fcssen. Es sollte jedem zahlenden Untertanen klar sein: Die evangelischen Landeskirchen sind K\u00f6rperschaften des \u00f6ffentlichen Rechts &#8211; also Beh\u00f6rden. Faktisch ist der Klerus verbeamtet (auch der katholische Klerus). ++ Wie \u00fcblich im deutschen Beamtenstaat, ist die Rechtslage nebul\u00f6s, verworren und unendlich kompliziert, falls sie \u00fcberhaupt genau festgelegt ist. Die zahlenden Untertanen k\u00f6nnen aber getrost davon ausgehen, dass das fette Gehalt und die Pensionen auch dann sprudeln, wenn alle Steuerzahler aus der Kirche ausgetreten sind. Das ist die prim\u00e4re Sauerei. In einem b\u00fcrgerlichen, aufgekl\u00e4rten Rechtsstaat m\u00fcssen Religion und Staat strikt getrennt werden. ++ Laut [kirchenfinanzen.de: Wer verdient was], werden Pfarrer nach A13 oder A14 bezahlt, die h\u00f6here Hierarchie (Bisch\u00f6fe) mit B3 bis B9 (92.600 \u20ac bis 129.000 \u20ac j\u00e4hrlich).<br \/>\n19.11.2022, Th.B.<\/p>\n<p>Manchmal kommt es mir so vor, als sollten alle gesellschaftlichen Gruppen und Untergruppen im Sinne des gro\u00dfen gesellschaftlichen Umbaus, welcher in K\u00fcrze anstehen d\u00fcrfte und der zum Teil bereits umgesetzt wird, bearbeitet werden, damit diesem Umbau m\u00f6glichst wenig Widerstand entgegensteht, ja sogar, damit dieser Umbau nicht einmal bewusst wahrgenommen wird. Zu diesen Gruppen geh\u00f6ren selbstverst\u00e4ndlich auch die Kirchen und die Gl\u00e4ubigen. In diesem Fall geht es darum, den Gl\u00e4ubigen vom Christentum abweichende, oder diesem sogar entgegenstehende, Glaubensinhalte zu vermitteln. Der Christ soll sich auf weltliche Belange und \u201eSorgen\u201c konzentrieren. Das Transzendente \u00fcberl\u00e4sst man \u201eden Spinnern\u201c, die in der Kirche keinen Platz (mehr) haben. Nicht das Seelenheil steht im Vordergrund, um welches es Jesus ja ging, sondern \u201eweltliche Sorgen\u201c, deren Wichtigkeit Jesus anmahnte, nicht \u00fcberzubewerten. Ein entkerntes Christentum, oder eine NGO-Kirche, bildet f\u00fcr die Planer des gesellschaftlichen Umbaus keine Gefahr. Von einer gr\u00fcnen NGO-Kirche ist, im Gegenteil, Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Umbau zu erwarten. Man plant offensichtlich \u201ebreit\u201c. Selbst potenziellen \u201eWiderst\u00e4ndlern\u201c werden Ventile angeboten, durch die sie ihren Frust entladen k\u00f6nnen. Auch das ist ein alter Propaganda-Trick. Die BILD-Zeitung etwa k\u00f6nnte m\u00f6glicherweise so eine Funktion erf\u00fcllen. Wie steht es um die Achse?<br \/>\n19.11.2022, W.A.<\/p>\n<p>Soweit so gut, aber auch dies Entwicklung ist nicht vom Himmel gefallen. Mich beschleicht bei der Beschreibung des Protestantismus allgemein und des Herrn Luther im Besonderen der Verdacht, dass sich einige die kirchlichen und auch religi\u00f6sen Realitaeten etwas sch\u00f6ner gestalten als sie schon immer waren, von der Frage, was davon \u201cwahr\u201d ist ganz abgesehen. Die \u201cSpiritualit\u00e4t\u201d des Protestantismus war nie besonders ausgepr\u00e4gt, im Unterschied zum Katholizismus, und in mancher Hinsicht sind die Unterschiede zur islamischen Ideologie geringer, als die Protestanten glauben m\u00f6chten. Der Weltbezug der Protestanten, Max Weber l\u00e4sst gruessen, hatte mit dem \u201cmein Reich ist nicht von dieser Welt\u201d nie allzuviel am Hut. Dieser Weltbezug gipfelte mal mehr, mal weniger sch\u00f6n immer in gewissen Kontakten zu den weltlichen Machthabern, dies vielleicht auch im Unterschied zu Jesus. Erstaunlich (oder auch nicht) ist, dass die Figur des \u201cumstrittenen\u2019 Reformators immer mehr an surrealen Glanz gewinnt, je ideologische oder weltlicher die Kirche wird. Bekanntlich hatte Luther sowohl im\u201d religioesen\u201d wie auch im \u201cpolitischen\u201d oder \u201chumanen\u201d Teil vorsichtig formuliert ziemlich problematische Auffassungen, die uebrigens in Teilen denen der EKD durchaus sehr nahe kommen. Wie auch in anderen Bereichen ist auch auf diesem Feld der Prozesscharakter un\u00fcbersehbar. Welche Ideologie (n) am Ende gewinnen, zumal es noch dazu in der Gesellschaft das Ph\u00e4nomen des Nihilismus gibt, bleibt abzuwarten. Der Glaube wird, wenn ueberhaupt, wie andere menschliche Eigenschaften ausserhalb der fallenden Institutionen stattfinden, zu denen sowohl die korrumpierten staatlichen wie auch gleichfalls korrumpierten religi\u00f6sen gehoeren. Der eigentliche Prozess geht weit ueber das \u201cSchicksal\u201d der EKD oder des Protestantismus hinaus, was die Aussicht zumindest fuer diese Gesellschaft nicht besser macht. Uebrigens : Gott ist tot. Die christlichen Kirchen sind daran ebenso beteiligt wie sie nun um \u201cErsatz\u201d bem\u00fcht sind<br \/>\n19.11.2022, R.N.<\/p>\n<p><strong>Kirche als staatlich finanzierte GO, nicht NGO<\/strong><br \/>\nEin hervorragendes St\u00fcck. Vielen Dank. Mit Jesus haben Sie Recht. Er hat sich nie nach der Politik gerichtet, sondern sie im Gegenteil kritisiert. Die EKD hat nicht mehr viel mit ihm zu tun, ist dar\u00fcberhinaus, von einzelnen Pastoren abgesehen, eine stromlinienf\u00f6rmige, staatlich finanzierte GO, nicht NGO. Gibt es noch wirkliche NGO\u2019s? Jesus wurde f\u00fcr seine Kritik hingerichtet, das w\u00fcrde niemendem in der EKD passieren. Daher ist es eine feige Waschlappenorganisation. Viele Motoren laufen am effizientesten bei Tempo 120-130, es h\u00e4ngt vom Motor ab. Bei 180 gehen meine durch die Bank um ca einen schlaffen Liter im Verbrauch nach oben, ca. ein Siebtel, Big Deal. Wie billig stupide doch alles geworden ist. Die Entwicklung wird zu kollektiver Verdummung f\u00fchren, die sich schon abzeichnet. Menschen einsam sterben lassen ist ein Verbrechen. Es ist nicht das erste Mal, dass die Kirchen Verbrechen geschehen lassen, die vorigen waren nur gr\u00f6\u00dfer. Tats\u00e4chlich, wenn man christlich im eigentlichen Sinne bleiben will, braucht es eine neue Kirche, Einen, der aufsteht. Das Christentum wird bleiben, weil es an der Wahrheit angesiedelt ist, die kirchlichen Organisationen werden vielleicht noch in diesem Jh fallen. Sie haben letztlich auch die Sache mit dem Mammon nicht verinnerlicht. Alle ihre Entscheidungen haben mit staatlichem Mammon zu tun. Daher passen sie schlechter durch ein Nadel\u00f6hr als ein Kamel.<br \/>\n19.11.2022, T.R.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Religion\u00a0&gt;Kirchen &gt;Kirche-Staat\u00a0&gt;Evangelisch &gt;EKD Frieden mit Pfarrer Michaelis\u00a0(23.12.2023) EKD-Vorsitzende Kurschus geht, ihr Geist wird bleiben (20.11.2023) Annette Kurschus (EKD): Selbstaufgabe als Migrationsobergrenze (29.10.2023) Ev. 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