{"id":105996,"date":"2022-11-09T16:29:10","date_gmt":"2022-11-09T15:29:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=105996"},"modified":"2025-07-08T13:44:52","modified_gmt":"2025-07-08T11:44:52","slug":"elsass-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/elsass\/elsass-geschichte\/","title":{"rendered":"Elsass-Geschichte"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">EU<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"France\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/\">France<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/elsass\/\">Elsass<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/elsass\/eu-elsass\/\">EU-Elsass<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/elsass\/alsace\/\">Alsace<\/a> &gt;Elsass-Geschichte<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/elsass-soll-grand-est-verlassen\/\">Elsass soll Grand Est verlassen?<\/a>\u00a0(8.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/elsass\/elsass-zweisprachig\/\">Warum Els\u00e4sser ihren Dialekt in Sprachkursen reaktivieren<\/a>\u00a0(27.10.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/geschichte-des-rheinischen-elsass\/\">Geschichte des rheinischen Elsass<\/a>\u00a0(11.6.2023)<\/li>\n<li>Das Elsass hadert mit dem Gedenken an den Ersten Weltkrieg 11.11.1918 (8.11.2022)<\/li>\n<li>Die wechselvolle Geschichte des Elsass<\/li>\n<li>Unsri Gschicht<\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_125132\" style=\"width: 651px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/elsass-eguisheim-gugelhupf13062024pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-125132\" class=\"size-full wp-image-125132\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/elsass-eguisheim-gugelhupf13062024pan.jpg\" alt=\"\" width=\"641\" height=\"374\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/elsass-eguisheim-gugelhupf13062024pan.jpg 641w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/elsass-eguisheim-gugelhupf13062024pan-180x105.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-125132\" class=\"wp-caption-text\">Gugelhupf-Backformen in Eguisheim bei Colmar am 13.6.2024<\/p><\/div>\n<p><strong>Die wechselvolle Geschichte des Elsass<\/strong><br \/>\nDas Elsass wechselte insgesamt sechs mal die staatliche Zugeh\u00f6rigkeit zwischen Frankreich und Deutschland. Zuletzt:<br \/>\n1871 bis 1918: Nach dem Frankfurter Frieden wird das Elsass deutsch, es schlie\u00dft sich dem neuen deutschen Kaiserreich an.<br \/>\n1918 bis 1940: Elsass ist franz\u00f6sisch<br \/>\n1940 bis 1945: Elsass ist deutsch<br \/>\nAb 1945 geh\u00f6rt das Elsass zu Frankreich<br \/>\n.<br \/>\nMehr z.B. auf<br \/>\nDas Elsass &#8211; Geschichte<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.bad-bad.de\/elsass\/elsass3.htm\">http:\/\/www.bad-bad.de\/elsass\/elsass3.htm<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unsri Gschicht<\/strong><br \/>\n&#8222;Alors que la France s\u2019appr\u00eatait \u00e0 f\u00eater le centenaire de l\u2019armistice du 11 novembre 1918, plusieurs historiens et penseurs alsaciens et mosellans ont d\u00e9cid\u00e9 de r\u00e9agir : il fallait faire entendre un autre son de cloche que celui des comm\u00e9morations officielles, magnifiant une soi-disant \u00ab lib\u00e9ration \u00bb de l\u2019Alsace-Lorraine ! L\u2019acte fondateur d\u2019Unsri Gsch\u00eccht fut un colloque, le 10 novembre 2018, au Foyer de l\u2019\u00e9tudiant catholique (FEC) \u00e0 Strasbourg.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;W\u00e4hrend sich Frankreich anschickt, die einhundertste Wiederkehr des Widerstands vom 11.11.2018 zu feiern, haben sich mehrere Els\u00e4ssische Historiker und Denker entschlossen zu handeln: Man m\u00fcsste einen anderen Glockenschlag zu Geh\u00f6r bringen als den der offiziellen Erinnerungen, die eine sogenannte &#8222;Befreiung&#8220; von Elsass-Lothringen verherrlichen! Der Gr\u00fcndungsakt wurde ein Kolloquium am 10.11.2018 im EC zu Strasbourg.&#8220;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.unsrigschicht.org\/page\/1695059-accueil\">https:\/\/www.unsrigschicht.org\/page\/1695059-accueil<\/a><\/p>\n<p>Unsri Geschicht<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.unsrigschicht.org\">https:\/\/www.unsrigschicht.org<\/a><br \/>\nEbersheim, France, 67600<br \/>\nunsrigschicht@yahoo.com<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/unsrigschicht.org\/\">https:\/\/de-de.facebook.com\/unsrigschicht.org\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/de-de.facebook.com\/unsrigschicht.org\/videos\/rot-un-wiss-die-historische-flagge-des-elsass\/644147336204717\">https:\/\/de-de.facebook.com\/unsrigschicht.org\/videos\/rot-un-wiss-die-historische-flagge-des-elsass\/644147336204717<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.lalsace.fr\/culture-loisirs\/2021\/08\/06\/unsri-gschicht-reactiver-une-conscience-historique-regionale\">https:\/\/www.lalsace.fr\/culture-loisirs\/2021\/08\/06\/unsri-gschicht-reactiver-une-conscience-historique-regionale<\/a><\/p>\n<p>============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Elsass hadert mit dem Gedenken an den Ersten Weltkrieg 11.11.1918<\/strong><br \/>\nFrankreich ignorierte beim Gedenken an die Toten des Ersten Weltkriegs lange, dass Els\u00e4sser auf deutscher Seite k\u00e4mpften. Einige Gemeinden wollen das \u00e4ndern \u2013 bekommen aber auch Gegenwind.<br \/>\nAnstedt, Michael. Arbogast, Michael. Barth, Nikolaus. Barthel, Emil. Bertsch, Georg. Mit diesen Namen beginnt die Liste der Weltkriegstoten, die Jacky Wagner und sein Gemeinderat am 11. November vor dem Totenmonument feierlich verlesen werden. Wagner, 61, ist B\u00fcrgermeister von Quatzenheim, einem Dorf nordwestlich von Stra\u00dfburg. Um elf Uhr am Vormittag, so will es die Tradition, setzen sie sich vor dem Rathaus in Bewegung, in Richtung des Gedenksteins neben der Dorfkirche. Wagner und die Mitglieder seines Gemeinderats, begleitet von Schulkindern, von Schaulustigen, von Menschen, die das Andenken an die Soldaten des Ersten Weltkriegs wach halten wollen.<br \/>\nDass die Vornamen der Soldaten, gefallen in den verlustreichen Schlachten des Ersten Weltkriegs, deutsch sind, mag irritieren, ist aber weder Zufall noch Versehen. Ebenso wenig die Musik, die &#8222;Ode an die Freude&#8220;, die zu diesem Festtagszug erklingt. Dabei geh\u00f6ren Trikolore und Marseillaise wie in Stein gemei\u00dfelt \u00fcberall in Frankreich, auch im Elsass, zum Inventar des Weltkriegsgedenkens. In jedem Dorf, jeder kleineren oder gr\u00f6\u00dferen Stadt zelebriert man so den &#8222;Armistice&#8220;, den franz\u00f6sischen Feiertag, der an das Kriegsende 1918 erinnert. Und das zugeh\u00f6rige Ritual ist fest verankert im kollektiven Ged\u00e4chtnis der franz\u00f6sischen Nation.<br \/>\nJacky Wagner, im Sommer 2020 nach einem Arbeitsleben als linker Gewerkschafter zum B\u00fcrgermeister der Gemeinde gew\u00e4hlt, hat sich mit diesem Ist-Zustand nicht abfinden wollen. Mit dem neuen Amt entdeckte Wagner zum ersten Mal bewusst, was den 11. November ausmacht. Die Nationalhymne, die blau-wei\u00df-rote Flagge. Wer m\u00f6chte, liest eine fertige Rede des zust\u00e4ndigen Ministers vom Blatt ab. Der historischen Situation im Elsass von 1914 bis 1918, dachte sich Jacky Wagner, werde das nicht gerecht. &#8222;Schon gar nicht den jungen Soldaten von damals&#8220;, sagt Wagner. &#8222;Die 15 Toten aus unserem Dorf, die wir ehren, zogen nicht in der Uniform der Franzosen in den Krieg, sie trugen das Feldgrau der kaiserlichen Armee.&#8220;<\/p>\n<p>Bei Kriegsausbruch im August 1914 ist das Elsass seit 1871 \u2013 also seit mehr als einer Generation \u2013 zusammen mit der Moselle deutsches Reichsland. Als der Krieg zu Ende und Deutschland besiegt ist, haben 380.000 M\u00e4nner aus dem Elsass f\u00fcr Deutschland gek\u00e4mpft. 50.000 von ihnen haben mit dem Leben bezahlt. Die Namen der Lebenden wie der Toten werden wieder franz\u00f6sische. Aus Michael wird Michel, aus Nikolaus Nicolas, aus Karl wird Charles. Jacky Wagner ist \u00fcberzeugt, dass er den Weltkriegstoten ein St\u00fcck ihrer Identit\u00e4t zur\u00fcckgibt, wenn er ihre Namen so vorlesen l\u00e4sst, wie sie als Kinder und als junge M\u00e4nner hie\u00dfen.<\/p>\n<p>Weil es einen Unterschied macht, mit welchen Bildern und S\u00e4tzen das Verm\u00e4chtnis der toten Soldaten an die j\u00fcngere Generation weitergegeben wird, hat er sich f\u00fcr einen Weg der kleinen Schritte entschieden. Die deutschen Namen waren 2020 ein erster Schritt. In diesem Jahr soll au\u00dfer der Europahymne auch das deutsche Soldatenlied &#8222;Ich hatt\u2019 einen Kameraden&#8220; erklingen.<br \/>\nDas Weltkriegsgedenken ist sp\u00e4testens seit 2018 in Bewegung geraten, auch wenn der Wandel nur zaghaft kommt. Doch Quatzenheim steht nicht allein. Auch in Weinbourg, Muhlbach-sur-Bruche, Neuwiller l\u00e8s Saverne, Roeschwoog, in Holtzheim, Weiterswiller, Roeschwoog, Dannemarie, Mittlach und Sundhoffen wollen die Gemeinden inzwischen die els\u00e4ssische Geschichte trotz franz\u00f6sischem Protokoll sichtbar machen. Jene, die daran mitwirken, tun es \u2013 wie Jacky Wagner \u2013 aus \u00dcberzeugung. Angeregt hat die Ver\u00e4nderungen in der Mehrzahl der 2018 gegr\u00fcndete Verein &#8222;Unsri Gsch\u00eccht&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Gerade weil der 11. November f\u00fcr die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg so wichtig ist, haben wir uns an die B\u00fcrgermeister im Elsass gewandt, weil sie es sind, die den Ablauf der Zeremonien in der Hand haben&#8220;, sagt dessen Vorsitzender Eric Ettwiller. Hundert Jahre nach Kriegsende, hatten sie festgestellt, wurde immer noch zu wenig \u00f6ffentlich die deutsche Identit\u00e4t der Soldaten thematisiert.<\/p>\n<p>Am Beispiel des Ersten Weltkriegs, sagt Ettwiller, lasse sich aufr\u00e4umen mit patriotischen, franz\u00f6sischen Klischees. Einige historische Mythen \u00fcber die els\u00e4ssische Geschichte m\u00fcssten endlich zurechtger\u00fcckt werden. Immer noch werde die historische Situation mit dem Zweiten Weltkrieg, als das Elsass von den Nationalsozialisten besetzt und die M\u00e4nner in die Wehrmacht zwangsrekrutiert wurden, vermengt.<\/p>\n<p>Auch wenn es im Elsass am Vorabend des Ersten Weltkriegs eine frankophile Minderheit gegeben haben mag&#8220;, sagt Eric Ettwiller, so werde es der Wirklichkeit nicht gerecht, wenn man behauptet, die els\u00e4ssischen Soldaten h\u00e4tten die deutsche Uniform gegen ihren Willen getragen. Die Mehrheit habe ihre Pflicht getan, wenn vielleicht auch &#8222;ohne patriotischen Enthusiasmus&#8220;.<\/p>\n<p>F\u00fcr seine Aktion bekommt &#8222;Unsri Gsch\u00eccht&#8220; durchaus Gegenwind. Feindselige Reaktionen seien die Ausnahme. In der Berichterstattung sehe er den Versuch, den Verein in eine autonomistische, radikale Ecke zu stecken, f\u00fcr Ettwiller ein Zeichen, dass bereits die kleinen, bescheidenen Schritte Mut verlangen. Dass etwa die Pr\u00e4sidentin der Stra\u00dfburger Eurometropole Pia Imbs, die auch B\u00fcrgermeisterin von Holtzheim ist, dem Aufruf von &#8222;Unsri Gsch\u00eccht&#8220; gefolgt ist, hat dem Ansinnen mehr Sichtbarkeit verliehen. Auch in Holtzheim wird das deutsche Soldatenlied gespielt. Pia Imbs trat zuletzt am 11. November sogar in els\u00e4ssischer Tracht auf neben Statisten in historischen deutschen wie franz\u00f6sischen Uniformen. &#8222;Wenn es eine Pflicht gibt, der wir uns als Els\u00e4sser nicht entziehen k\u00f6nnen&#8220;, erkl\u00e4rt Imbs, &#8222;dann ist es die Aufgabe, jegliche Nationalismen im Keim zu ersticken und unsere doppelte Kultur zu bekunden.&#8220;<\/p>\n<p>In den alteingesessen els\u00e4ssischen Familien habe man es immer gewusst, sagt Jean Klinkert, Pr\u00e4sident des Komitees f\u00fcr das Nationale Denkmal Hartmannsweilerkopf: Die Els\u00e4sser in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben des Ersten Weltkriegs waren Deutsche. Nach dem Frankfurter Frieden von 1871 hatten die Els\u00e4sser schlie\u00dflich die Wahl gehabt: Wollten sie Franzosen bleiben, waren sie gezwungen, das Elsass zu verlassen. Die \u00fcberwiegende Mehrheit entschied sich jedoch \u2013 sicher aus den verschiedensten Gr\u00fcnden \u2013 zu bleiben, in einem Elsass, das k\u00fcnftig deutsches Reichsland war und dies bis zum Ende des Ersten Weltkrieges bleiben sollte. Klinkert hat auch aus seiner Familiengeschichte \u2013 sein Gro\u00dfvater k\u00e4mpfte in beiden Weltkriegen und setzte sich als Oberb\u00fcrgermeister von Colmar sp\u00e4ter f\u00fcr die deutsch-franz\u00f6sische Freundschaft ein \u2013 einen Schluss gezogen: Die Zukunft muss europ\u00e4isch und deutsch-franz\u00f6sisch sein. In diesem Sinne hat sich auch das eigentlich streng milit\u00e4rische Protokoll f\u00fcr den 11. November ein wenig ge\u00f6ffnet, mit der Pr\u00e4senz der Deutsch-Franz\u00f6sischen Brigade und politischen und diplomatischen Vertreterinnen und Vertretern aus Deutschland.<br \/>\nZur\u00fcck nach Quatzenheim. Jacky Wagner bedauert, dass viele im Elsass am franz\u00f6sischen Protokoll festhalten. &#8222;Dabei m\u00fcssen wir doch lernen, wie wir mit dem Andenken an die Gefallenen richtig umgehen&#8220;, sagt Wagner und spekuliert \u00fcber die Urgro\u00dfv\u00e4ter &#8222;dort oben&#8220;, die sich denken m\u00f6gen, die dort unten h\u00e4tten \u00fcberhaupt nichts begriffen.<\/p>\n<p>&#8222;Sie waren M\u00e4nner geworden&#8220;, wird der B\u00fcrgermeister in wenigen Tagen in seiner Rede formulieren, &#8222;sie wollten sich beweisen, trugen stolz den Sonntagsstaat und wussten noch nichts von der Grausamkeit, die die Geschichte f\u00fcr sie bereithalten w\u00fcrde.&#8220; Sein Fazit ist bitter. &#8222;Die Deutschen haben ihnen nicht die Ehre erwiesen, weil sie am Ende des Krieges Franzosen geworden waren; die Franzosen verweigerten ihnen das geb\u00fchrende Gedenken, weil es Deutschland war, dem sie gedient hatten.&#8220;<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.11.2022 von B\u00e4rbel N\u00fcckles bitte lesen au<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/das-feldgrau-wird-sichtbar--223163836.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/das-feldgrau-wird-sichtbar&#8211;223163836.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Regio\u00a0&gt;EU\u00a0&gt;France\u00a0&gt;Elsass\u00a0&gt;EU-Elsass &gt;Alsace &gt;Elsass-Geschichte Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Elsass soll Grand Est verlassen?\u00a0(8.7.2025) Warum Els\u00e4sser ihren Dialekt in Sprachkursen reaktivieren\u00a0(27.10.2023) Geschichte des rheinischen Elsass\u00a0(11.6.2023) Das Elsass hadert mit dem Gedenken an den Ersten Weltkrieg 11.11.1918 (8.11.2022) Die wechselvolle &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/elsass\/elsass-geschichte\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":2655,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-105996","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/105996","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=105996"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/105996\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":136123,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/105996\/revisions\/136123"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2655"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=105996"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}