{"id":105477,"date":"2022-10-19T15:40:02","date_gmt":"2022-10-19T13:40:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=105477"},"modified":"2025-05-04T18:00:40","modified_gmt":"2025-05-04T16:00:40","slug":"deutschland-provisorium","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-provisorium\/","title":{"rendered":"Deutschland-Provisorium"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/\">Deutschland<\/a> &gt;Deutschland-Provisorium<\/p>\n<div id=\"attachment_102162\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/trachten-g7gipfel-elmau220625pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-102162\" class=\"size-full wp-image-102162\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/trachten-g7gipfel-elmau220625pan.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/trachten-g7gipfel-elmau220625pan.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/trachten-g7gipfel-elmau220625pan-180x91.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-102162\" class=\"wp-caption-text\">G7-Treffen in Elmau am 25.6.2022: Trachten als billiges Vorzeige-Accessoir<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/volk\/siedlungsgebiet\/\">Volksbegriff, Land ohne Volk, \u201eNo Border, no Nation\u201c-Ideologie, Siedlungsgebiet<\/a>\u00a0(4.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/israelische-und-deutsche-nation\/\">Israelische und deutsche Nation<\/a>\u00a0(3.10.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutsch-deutsches-miteinander\/\">Deutsch-deutsches Miteinander<\/a>\u00a0(9.9.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nordstream-sprengung-alles-ok\/\">Nordstream Sprengung: Alles ok<\/a>\u00a0(18.8.2024)<\/li>\n<li>Zuwanderer \u00fcbernehmen das Land, sp\u00e4testens ihre Kinder (5.5.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalfeiertag\/17juni1953\/\">Hubertus Knabe zum 17. Juni 1953: \u201eDas gro\u00dfe Schweigen\u201c<\/a>\u00a0(22.6.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/17-juni-kein-nationalfeiertag\/\">17. Juni: Kein Nationalfeiertag mehr<\/a>\u00a0(15.6.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ukraine\/ukrainekrieg\/\">Dreissigj\u00e4hriger Krieg \u2013 Ukrainekrieg<\/a>\u00a0(20.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/direkte-demokratie-waehlerwille\/\">Direkte Demokratie: W\u00e4hlerwille<\/a>\u00a0(21.1.2023)<\/li>\n<li>Welche Zukunft f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland? (3.10.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/kalifat\/\">Kalifat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/volk\/siedlungsgebiet\/\">Siedlungsgebiet<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bonner Republik: Provisorium bis zur Wiedervereinigung<br \/>\nBerliner Republik: Provisorium bis zum EU-Zentralstaat<br \/>\n=============================================================<\/p>\n<p><strong>Zuwanderer \u00fcbernehmen das Land, sp\u00e4testens ihre Kinder<\/strong><br \/>\n<strong>Verschwindet Deutschland und wird zum Kalifat?<\/strong><br \/>\nDie Deutschen werden weniger und die wenigen sind bald \u00fcberaltert. Zuwanderer \u00fcbernehmen das Land, sp\u00e4testens ihre Kinder. Verschwindet Deutschland einfach so?<\/p>\n<p><em><strong>Ein Furor rast durch das Land. Es soll ausgetrieben werden, was an Deutschland (rassistisch), seine Geschichte (faschistisch), seine Tradition (kolonialistisch), seine religi\u00f6se Pr\u00e4gung (sexistisch), seine Wissenschaft (kapitalistisch) und Kultur (frauenfeindlich) erinnert.<\/strong><\/em><br \/>\nDaf\u00fcr wird die Sprache gereinigt; als rechtsradikal gilt der in der \u201eMitte-Studie\u201c der SPD-Friedrich Ebert Stiftung schon, wer \u201eAusl\u00e4nder\u201c sagt. Das richtige Wort lautet \u201eNeu-Hinzukommende\u201c<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/mitte-studie-spd-waehler-alles-rechts\/\"> https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/mitte-studie-spd-waehler-alles-rechts\/<\/a> .<br \/>\nStra\u00dfen werden umbenannt; in Berlin fordern Aktivisten die Umbenennung der \u201eMohrenstra\u00dfe\u201c zu \u201eGeorge-Floyd-Stra\u00dfe\u201c \u2013 ein Drogendealer und Vergewaltiger, der bei einer Polizeikontrolle in Minneapolis ums Leben kam. Im beschaulichen Konstanz geht es um die Hindenburgstra\u00dfe sowie die nach dem \u00d6konomen Werner Sombart und dem Motorenbauer Felix Wankel benannte Stra\u00dfen. Historiker-Kommissionen haben viel zu tun mit der Suche nach Fehlern, die Nachgeborene r\u00fcckblickend mit ihren heutigen Moralvorstellungen und aus der sicheren Entfernung der Geschichte auf ihre Vorfahren projizieren. Dass Denkmale auch an Fehler und Irrt\u00fcmer erinnern k\u00f6nnen: Nichts h\u00e4lt der selbstgerechten Wut stand.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.5.2024 von Roland Tichy bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/deutschland-veraendert-sich\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/tichys-einblick\/deutschland-veraendert-sich\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Zukunft f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland?<br \/>\n<\/strong>von Ronald W. Asch<br \/>\nDie deutsche Politik ist eine der Illusionen, aber um sich von ihr abzuwenden, ist es wohl zu sp\u00e4t. In diesem Sinne wird sich die Gr\u00fcndung der Bundesrepublik Deutschland nach dem Krieg im historischen R\u00fcckblick wohl doch als weitgehend gescheitertes Experiment.<\/p>\n<p>Als 1945 der Zweite Weltkrieg endete, schien auch das Ende der deutschen Geschichte gekommen zu sein. Nicht nur politisch und milit\u00e4risch war das Land unter der F\u00fchrung eines wahnsinnigen Verbrechers in den Abgrund gef\u00fchrt worden, im Grunde genommen kamen die Jahre zwischen 1933 und 1945 dem moralischen Selbstmord einer ganzen Nation gleich. Konnte es angesichts dieses Desasters \u00fcberhaupt einen Neuanfang geben?<br \/>\nDie Frage h\u00e4tte sich vermutlich gar nicht erst gestellt, wenn nicht die USA und Gro\u00dfbritannien Westdeutschland als Bollwerk gegen ein weiteres Vordringen der UdSSR nach Westen ben\u00f6tigt h\u00e4tten. Wohl nur deshalb lie\u00dfen sie so kurz nach dem Krieg die Neugr\u00fcndung eines deutschen Staates zu, der sich am Ende auch Frankreich nicht widersetzen konnte.<br \/>\nAus dieser eigentlich zu Anfang noch recht prek\u00e4ren Konstellation entstand dann freilich ein Staatswesen, das in den ersten Jahrzehnten seines Bestehens durchaus ein Erfolgsmodell zu sein schien. Ausgestattet mit einer offiziell freilich nur <strong>provisorischen Verfassung<\/strong>, die auf gelungene Weise Demokratie mit dem wirksamen Schutz individueller Freiheitsrechte verband, und fest integriert in das westliche B\u00fcndnissystem, befand sich die Bundesrepublik bald auf dem Weg zu Wirtschaftswachstum und Prosperit\u00e4t.<\/p>\n<p>Wichtig f\u00fcr diesen Aufstieg von ganz unten war der Umstand, dass der Gr\u00fcndungskanzler der Bundesrepublik, Adenauer, ein klares Bekenntnis zur Westbindung des Landes mit einem selbstbewussten Auftreten gegen\u00fcber den Siegerm\u00e4chten verband. Pers\u00f6nlich nicht in das NS-Regime verwickelt, sah er f\u00fcr Demutsgesten keinen Anlass. Der Wechsel zu einer SPD-Regierung 1969 stellte die Westbindung zwar nicht direkt in Frage, aber gab doch jenen Kr\u00e4ften in der SPD, die gegen die enge Bindung an die USA immer Vorbehalte gehabt hatten, mehr M\u00f6glichkeiten, ihre Stimme zur Geltung zu bringen.<\/p>\n<p>Zugleich wurde die Idee eines wiedervereinigten Nationalstaates, die bei der Gr\u00fcndung der Bundesrepublik noch allgemein akzeptiert worden war, zunehmend als obsolet angesehen. In der SPD setzte zumindest die j\u00fcngere Politikergeneration \u2013 Brandt dachte noch ganz anders \u2013 darauf, dass der Nationalstaat an sich eine Sache der Vergangenheit sei, und nur Reaktion\u00e4re noch eine Wiedervereinigung anstreben konnten, aber auch in der CDU war das Bekenntnis zur Nation seit Ende der 1970er Jahre oft nur noch ein reines Lippenbekenntnis, da man davon ausging, dass der Eiserne Vorhang Europa f\u00fcr immer teilen w\u00fcrde.<br \/>\nDer Zusammenbruch der DDR und die Wiedervereinigung stellten dann f\u00fcr gro\u00dfe Teil der politischen Klasse einen Schock dar, was zum Teil erkl\u00e4rt, warum man so verzweifelt versuchte, die Denkmuster und Strukturen der alten Bundesrepublik Eins zu Eins auf den Osten zu \u00fcbertragen \u2013 ein Versuch, der jedoch, wie heute immer mehr deutlich wird, weitgehend scheiterte und in der Gegenwart zu den massiven Vorbehalten der Bev\u00f6lkerung in den neuen Bundesl\u00e4ndern gegen die politische Kultur, f\u00fcr die die etablierten Parteien des Westens stehen, beigetragen hat.<\/p>\n<p>Aber die Wiedervereinigung warf auch andere Probleme auf, die bis heute nicht gel\u00f6st sind. England und Frankreich sahen beide in einem wiedervereinigten deutschen Nationalstaat eine massive Bedrohung ihrer eigenen Interessen in Europa. Alte Feindbilder, die nicht nur auf den Zweiten, sondern auch auf den Ersten Weltkrieg zur\u00fcckgingen, erwachten rasch zu neuem Leben. Aber w\u00e4hrend Gro\u00dfbritannien sich unter Thatchers F\u00fchrung bei der Wiedervereinigung ganz querzulegen versuchte, war <strong>Mitterand kl\u00fcger. Er zwang Deutschland den Euro auf<\/strong>, um eine wirtschaftliche Hegemonie des wiedervereinigten Deutschlands in der EU zu verhindern, aber auch um weiter das Ziel einer franz\u00f6sischen politischen Vorherrschaft auf dem Kontinent verfolgen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDie sp\u00e4tere Umwandlung der Eurozone in eine Transfergemeinschaft war sicherlich schon damals angedacht, da man in Paris kaum je die Absicht gehabt haben d\u00fcrfte, sich buchstabengetreu an die Bestimmungen des Maastricht-Vertrages zu halten. Im Umgang mit v\u00f6lkerrechtlichen Vertr\u00e4gen war ja die franz\u00f6sische Diplomatie immer schon flexibel. Damit war die neue Berliner Republik von Anfang an mit einer schweren Hypothek belastet, auch wenn die Kosten der Kompromisse, die Kohl, der von Wirtschaft nichts verstand, einging, erst nach 2010 sichtbar werden sollten.<\/p>\n<p><em><strong>Die historischen Hypotheken der Berliner Republik<\/strong><\/em><br \/>\nAber die neue Berliner Republik war und ist noch mit ganz anderen Hypotheken belastet. Schon der Bonner Republik fiel es schwer, ein positives Verh\u00e4ltnis zu ihrer eigenen Existenz zu finden. Sicher, es gab den Appell an einen eher blassen Verfassungspatriotismus, aber ein solcher Verfassungspatriotismus ist in der Regel nur dann identit\u00e4tsstiftend, wenn die eigene Verfassung und die Geschichte ihrer Genese als vorbildlich f\u00fcr den Rest der Welt angesehen werden, wie in Frankreich oder den USA, wenn er also eigentlich missionarisch ist.<br \/>\nAns\u00e4tze zu einem solchen Verfassungsverst\u00e4ndnis fehlen zwar in Deutschland nicht ganz \u2013 man erteilt anderen ja gern Ratschl\u00e4ge, wie sie ihre Demokratie organisieren sollen \u2013, aber insgesamt fehlte doch schon vor 1989 ein entsprechendes sinnstiftendes historisches Narrativ. Allerdings verstand sich die <strong>Bonner Republik ja auch nur als Provisorium<\/strong> \u2013 bis zur Neugr\u00fcndung eines vereinigten deutschen Nationalstaates. Auf andere Weise sieht sich aber auch die <strong>Berliner Republik nur als ein solches Provisorium<\/strong>, jetzt aber mit Blick auf eine erhoffte europ\u00e4ische Staatsgr\u00fcndung.<\/p>\n<p>Die Bundesrepublik soll eigentlich nur eine Zwischenstufe sein auf dem Weg zu einer Abschaffung aller Nationalstaaten in Europa, das war die Auffassung, die sich nach der Wiedervereinigung weitgehend durchsetzte, und es so schwer macht, deutsche Interessen in der EU klar zu artikulieren. F\u00fcr die Berliner Republik ist es bezeichnend, dass sie nie versuchte, an die \u00e4ltere deutsche Geschichte vor 1914 anzukn\u00fcpfen, weder an das Bismarckreich \u2013 das noch vor kurzem vom Bundespr\u00e4sidenten als eine Art intolerante Tyrannis dargestellt wurde \u2013 noch an das Alte Reich vor 1806.<\/p>\n<p>Deutschland ist letzten Endes ein geschichtsloser Staat, oder ein Land, das seine Identit\u00e4t historisch nur mit Bezug auf die j\u00fcngste Vergangenheit und besonders auf die Katastrophe des NS-Regimes, also rein ex negativo definiert. Auf dieser Basis konnte und kann sich ein normales Nationalbewusstsein freilich nicht entwickeln, mag auch die politische Klasse in Deutschland weitgehend davon \u00fcberzeugt sein, dass man ein solches Nationalbewusstsein gar nicht ben\u00f6tige, weil die Nationen ja ohnehin schon \u00fcbermorgen durch die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-zentralstaat\/\">Vereinigten Staaten von Europa<\/a> ersetzt w\u00fcrden.<\/p>\n<p><em><strong>Deutschland bezog sein Selbstbewusstsein aus dem wirtschaftlichen Erfolg \u2013 damit ist es jetzt vorbei<\/strong><\/em><br \/>\nAllerdings, in bestimmten Bereichen ist Deutschland dann seit den 1960er Jahren doch mit einem gewissen Selbstbewusstsein auf der internationalen und europ\u00e4ischen B\u00fchne aufgetreten: \u00dcberall dort, wo es um Wirtschaft ging, glaubte man sich anderen L\u00e4ndern durchaus \u00fcberlegen. Zwar endete das sogenannte Wirtschaftswunder sp\u00e4testens in den 1980er Jahren, wenn nicht schon fr\u00fcher, und die ersten strukturellen Schw\u00e4chen Deutschlands als Standort wurden sichtbar, aber nicht zuletzt dank der allerdings recht harten Reformen unter Schr\u00f6der konnte Deutschland seinen Platz als f\u00fchrende Industrienation in Europa bis in die j\u00fcngste Vergangenheit bewahren, wenn auch mit tendenziell abnehmenden Wachstumsraten.<br \/>\nDiese Zeiten sind jetzt wohl endg\u00fcltig vorbei: Der Wirtschaftskrieg zwischen dem Westen und Russland, der zum Teil \u00e4hnliche Folgen haben wird wie ein echter Krieg \u2013 nicht zuletzt bei den Staatsfinanzen \u2013, aber nat\u00fcrlich auch die v\u00f6llig verfehlte Energiepolitik der unterschiedlichen von Merkel gef\u00fchrten Regierungen sp\u00e4testens seit 2011 werden daf\u00fcr sorgen, dass auch hier die Deindustrialisierung einsetzen wird, mag sie auch einzelne Branchen und Sektoren unterschiedlich stark treffen. Der unvermeidliche Niedergang der Autoindustrie \u2013 eine Folge der politisch gewollten Elektrifizierung \u2013 wird ihr \u00dcbriges tun, um den Niedergang des Industriestandortes Deutschland zu besiegeln. Damit wird Deutschland verarmen, das ist klar.<\/p>\n<p><em><strong>Ein Land f\u00fchrt Krieg gegen sich selbst<\/strong><\/em><br \/>\nAber mit dieser Deindustrialisierung schwindet nicht nur der Wohlstand, an den wir uns seit den 1960er Jahren gew\u00f6hnt hatten, es schmilzt auch der letzte Kern eines positiven Nationalbewusstseins dahin, denn au\u00dfer wirtschaftlichem Erfolg hat die Bundesrepublik eben doch nicht gar so viel vorzuzeigen, auf das sie stolz sein k\u00f6nnte. Die Infrastruktur br\u00f6ckelt schon lange weg, besser regiert und verwaltet als andere L\u00e4nder wird Deutschland auch nicht mehr unbedingt, das sieht jeder (man kann ja nicht einmal mehr demokratische Wahlen ordentlich organisieren), und das Grundgesetz wird heute so stark von EU-Recht und EU-Kompetenzen \u00fcberlagert, dass es eigentlich in vielen Bereichen nur noch eine Art zweitklassiger Provinzialverfassung ist, die Karlsruhe auch nicht wirklich bereit ist, gegen die diversen ultra vires-Akte der EU und ihrer Organe zu verteidigen, wie immer wieder deutlich wird.<br \/>\nEs bleibt dann nur das Trauma der j\u00fcngeren Vergangenheit, das der Bundesrepublik erinnerungspolitisch eine eigene Identit\u00e4t gibt, aber eine solche rein negativ definierte Identit\u00e4t wird kaum tragf\u00e4hig sein auf Dauer. Deutschland m\u00fcsste ein neues Selbstverst\u00e4ndnis entwickeln, das die Bereitschaft zu einem kritischen Blick auf das eigene Land und seine Geschichte mit einem Minimum an Selbstbewusstsein verbindet.<br \/>\nAber welche politische Kraft sollte einen solchen Prozess voranbringen? Sie ist schlechterdings nicht sichtbar, auch in der CDU nicht, die wohl auf lange Zeit eine postnational orientierte weitgehend profillose Mitte-Links-Partei bleiben wird, f\u00fcr die die EU der eigentliche deutsche Sehnsuchtsort ist, weil man nur so glaubt, der eigenen ungeliebten Identit\u00e4t entfliehen zu k\u00f6nnen. Das sieht man in der CDU dann doch heute ganz \u00e4hnlich wie bei den linken Parteien.<\/p>\n<p><em><strong>Die deutsche Europapolitik ist spektakul\u00e4r gescheitert<\/strong><\/em><br \/>\nAuch mit Blick auf Br\u00fcssel freilich muss mittlerweile die gesamte Politik, die die Bundesrepublik seit Jahrzehnten verfolgt hat, weitgehend als gescheitert gelten. In der Vergangenheit versuchte Deutschland durch Engagement f\u00fcr die europ\u00e4ische Einigung Vorbehalte bei einstigen Kriegsgegnern abzubauen und Partner f\u00fcr seine Handels- und Wirtschaftspolitik zu finden, auch um sich Exportm\u00e4rkte zu erschlie\u00dfen. Lange war das durchaus erfolgreich. Die Wende kam mit dem Euro und dessen existenzieller Krise ab 2008\/2010. Es ist klar, dass der Euro als W\u00e4hrung nur im Rahmen einer Transfergemeinschaft \u00fcberleben kann, die im Wesentlichen von Deutschland und einigen kleineren n\u00f6rdlichen Staaten zu finanzieren ist. Ebenso klar ist, dass L\u00e4nder wie Italien niemals irgendwelche harten Reformauflagen akzeptieren werden.<\/p>\n<p><em><strong>Die Deindustrialisierung in Deutschland und Europa nimmt weiter Fahrt auf<\/strong><\/em><br \/>\nDie Transfers werden voraussetzungslos sein, sodass das Geld dann faktisch in einem Fass ohne Boden zu verschwinden droht. Aber wehren kann man sich dagegen kaum noch, weil man eben seit 2010 Schritt f\u00fcr Schritt den Weg in diese Transfergemeinschaft bereits gegangen ist und eine Rechtsgarantie nach der anderen abger\u00e4umt hat, vor allem unter franz\u00f6sischem Druck. Das letzte Tor zur vollst\u00e4ndigen Transfergemeinschaft wurde im Kontext der Corona-Krise durch die eigentlich vertragswidrige Aufnahme gemeinsamer Schulden der EU aufgesto\u00dfen \u2013 unter tatkr\u00e4ftiger Mitwirkung des damaligen Finanzministers und heutigen Kanzlers Scholz, f\u00fcr den deutsche Interessen in Europa offenbar keine wirkliche Bedeutung haben, sonst h\u00e4tte er diesen \u201eHamilton-Moment\u201d nicht so triumphierend gefeiert.<br \/>\nWir m\u00fcssen fest davon ausgehen, dass man diesen Weg weiter gehen wird. Ein neuer, vermutlich billionenschwerer EU-Fonds steht schon im Raum, der den Schock der hohen Energiepreise abfedern soll. Die jetzige Bundesregierung wird sich dem kaum widersetzen. L\u00e4nder wie Italien, das wird ja in diesen Tagen deutlich, f\u00fchlen sich durch deutsche Zugest\u00e4ndnisse nur ermuntert, immer weitergehende Forderungen zu stellen. Der Erpresser, der einmal erfolgreich war, wird nat\u00fcrlich weitermachen. Die bewilligten Summen werden letztlich nie genug sein, egal wie viel wir zahlen, das ist absolut klar.<\/p>\n<p>Damit ist aber die seit Jahrzehnten verfolgte deutsche Europapolitik, die unser Land in die westliche Wertegemeinschaft als gleichberechtigtes Mitglied integrieren und vor erneuter Isolation \u2013 wie vor 1914 \u2013 sch\u00fctzen sollte, gescheitert; Deutschland ist in Europa erneut der Au\u00dfenseiter; die Rhetorik, die man in Rom und Warschau, aber auch an anderen Orten h\u00f6rt, zeigt das. Nie kann es genug finanzielle Leistungen offerieren, solange nicht alle Schulden bis auf den letzten Pfennig vergemeinschaftet worden sind oder entsprechend unbegrenzte Finanztransfers geleistet wurden. Sicher, irgendwann wird dieses Spiel enden, weil es in Deutschland nichts mehr zu holen geben wird; und wenn die sich jetzt abzeichnende Deindustrialisierung fortschreitet, k\u00f6nnte das schon in 10 bis 15 Jahren der Fall sein, aber das ist f\u00fcr uns kein Trost.<\/p>\n<p><em><strong>Die Bundesrepublik stellt sich heute als ein rasch verarmendes Land dar,<\/strong><\/em><br \/>\ndas die residuale Souver\u00e4nit\u00e4t, die es nach 1945 wiedererlangt hatte, zunehmend zugunsten der Br\u00fcsseler Postdemokratie aufgegeben hat, ohne daf\u00fcr nach 1989 genuine Gegenleistungen zu erhalten, ein Land, das in Europa unbeliebter, wenn nicht verhasster denn je ist und sich vor den Tr\u00fcmmern seiner Energiepolitik und seiner naiven \u201eOstpolitik\u201c gegen\u00fcber Russland, die es seit den 1970er Jahren verfolgte, sieht. \u00dcberdies bricht seine wirtschaftliche Basis und damit auch das Fundament des sehr beschr\u00e4nkten nationalen Selbstbewusstseins weg.<br \/>\nHat dieses Land \u00fcberhaupt noch eine Zukunft? Allenfalls dann, wenn es in der Lage w\u00e4re, sich ganz neu zu erfinden, aber Ans\u00e4tze daf\u00fcr sieht man nicht. Man erh\u00e4lt zunehmend den Eindruck, dass Deutschland auf dem Weg dazu ist, ein failed state zu werden, ja mehr noch, es stellt sich die Frage, ob die Neugr\u00fcndung eines deutschen Staates (oder urspr\u00fcnglich zweier deutscher Staaten) nach 1945 nicht ein Experiment war, das von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.<\/p>\n<p>Zu gro\u00df waren die Lasten der Geschichte, zu gro\u00df auch die Vorbehalte unserer Nachbarn gegen jeden gleichberechtigten deutschen Nationalstaat, zu stark am Ende aber auch die fundamentalen Zweifel der deutschen politischen Klasse selbst an der Existenzberechtigung des eigenen Staates \u2013 Zweifel, die seltsamerweise nach der Wiedervereinigung noch wuchsen, sodass mittlerweile die Aufl\u00f6sung dieses Staates zugunsten eines imaginierten europ\u00e4ischen Zentralstaates fast zum politischen Konsens geworden ist, der nur von den politisch Marginalisierten in Frage gestellt wird.<br \/>\nDas ist eine Politik der Illusionen, aber um sich von ihr abzuwenden, ist es wohl zu sp\u00e4t. In diesem Sinne wird sich die Gr\u00fcndung der Bundesrepublik Deutschland nach dem Krieg im historischen R\u00fcckblick wohl doch als weitgehend gescheitertes Experiment erweisen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.10.2022 von Ronald W. Asch bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/welche-zukunft-fuer-die-bundesrepublik-deutschland\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/welche-zukunft-fuer-die-bundesrepublik-deutschland\/<\/a><\/p>\n<p>Kommentare:<br \/>\nDanke! Super Analyse. Jetzt fehlt zum Abschluss noch das Gegenbuch zu Ludwig Erhards\u201c Wohlstand f\u00fcr alle\u201c, das Buch von Habeck \u201eWohlstand vernichten\u201c!<br \/>\n3.10.2022, B.S.<\/p>\n<p>Bundesrepublik Deutschland nach dem Krieg im historischen R\u00fcckblick wohl doch als weitgehend gescheitertes Experiment erweisen<br \/>\nEs hat eben niemand realisiert wie sehr alles von den USA abhing. Wir haben die Werte der USA \u00fcbernommen und damit gut gelebt.<br \/>\nUnd genau genommen machen wir immer noch die USA nach. Klimawahn, Genderwahnsinn und Linksruck sind alles Importprodukte.<br \/>\n3.10.2022, F.K.<\/p>\n<p>Wenn Deutschland verarmt, liegt das ja nicht daran,<br \/>\nda\u00df die Deutschen sozusagen \u00fcber Nacht faul und bequem geworden seien. Es ist die Politik, die nicht die richtigen Rahmenbedingungen setzt.(Mehr kann Poliltik nicht leisten). Unf\u00e4higkeit trifft auf einen fatalen Hang zur Selbstsch\u00e4digung bis Selbstzerst\u00f6rung. Wenn man des eigenen Wohlergehens \u00fcberdr\u00fcssig geworden ist (oder es als selbstverst\u00e4ndlich annimmt), versucht man es eben mal mit dem Niedergang. Der Esel, der aufs Eis tanzen geht\u2026<br \/>\n3.10.2022, Moo<\/p>\n<p>Gerade der Abstieg Deutschlands als Industrieland<br \/>\nwird die sehnsuchtsvoll von der politischen Klasse erwartete Aufl\u00f6sung unseres Nationalstaates in der europ\u00e4ischen B\u00fcrokratendiktatur verhindern. Sobald Deutschland nicht mehr zahlen kann, ist das Br\u00fcsseler B\u00fcrokratiemonster am Ende. Unser Land hatte eben das Pech in die H\u00e4nde einer links-gr\u00fcnen Sozialistenkaste zu fallen, die in ihrem Selbsthass das Land zerst\u00f6ren will. Diese links-gr\u00fcnen autoaggressiven Kretins hatten nie die ureigenen Interessen Deutschlands im Blick, sondern nur die Interessen anderer. Ob man Versorgungsmigranten, die man wahllos ins Land l\u00e4sst, damit sie Kassen pl\u00fcndern k\u00f6nnen, in die sie nie eingezahlt haben und auch nie einzahlen werden oder die L\u00e4nder des Rotweing\u00fcrtels in der EU mit deutschem Steuergeld alimentiert, kommt f\u00fcr die Irren, die unser Land regieren, am Ende auf das Gleiche hinaus: Den gewollten Untergang Deutschlands. Wer sich von Politgaunern regieren l\u00e4sst, deren vorrangiges Ziel es ist, die eigenen B\u00fcrger zugunsten anderer auszubeuten und zu entrechten, hat es vielleicht auch nicht anders verdient.<br \/>\n3.10.2022, J.Sch<\/p>\n<p>Da ich Zitate liebe und sie auch meist treffende Aussagen machen, hier ein Zitat von Wilhelm von Humboldt (1767 \u2013 1835), das sehr gut den Zustand Deutschlands und seiner B\u00fcrger beschreibt:<br \/>\n&#8222;Ein Volk, das keine Vergangenheit haben will, verdient auch keine Zukunft.&#8220;<br \/>\n3.10.2022, C.G.<\/p>\n<p>Der 1871 gegr\u00fcndete deutsche Staat und die 1918 ausgerufene Republik w\u00fcrden sich als Gr\u00fcndungsmythen anbieten. Die gescheiterte Revolution von 1848 die sich n\u00e4chstes Jahr im M\u00e4rz zum 175 mal j\u00e4hrt k\u00f6nnte ein Gr\u00fcndungsmythos sein. Die F\u00f6derale Verfassung des heiligen r\u00f6mischen Reiches deutscher Nation mit Wahlk\u00f6nig &amp; Wahlkaiser und Teilstaaten mit hoher Autonomie k\u00f6nnte ein Vorbild sein, so wie die republikanische Ordnung in den Reichsst\u00e4dten die ihre eigenen Stadtr\u00e4te und B\u00fcrgermeister w\u00e4hlten. Gerade weil in den 12 Jahren mit F\u00fchrerprinzip und Gleichschaltung diese Vorbilder verleugnet wurden k\u00f6nnten sie ein Vorbild sein.<br \/>\nOhne gemeinsam ideelle Grundlage f\u00fcr einen Staat mu\u00df man sich nicht wundern wenn sich Teile der Gesellschaft eigene Grundlagen schaffen, vom Reichsb\u00fcrger der glaubt das die Wahlen seit 1990 ung\u00fcltig sind weil bei der Wiedervereinigung ein Formfehler gemacht wurde, \u00fcber dem Neonazi der dem dritten Reich hinterhertrauert bis hin zum Islamisten der am liebsten ein Emirat in Deutschland errichten w\u00fcrde.<br \/>\n3.10.2022, Alr<\/p>\n<p>Da kann der Autor sagen was er will, es gab nur eine Nation in Europa, die gegen einen starken Nationalstaat Deutschland nichts gehabt h\u00e4tte, Russland. Warum ist Russland abgezogen aus Deutschland und nicht Frankreich, GB und die USA? Und das trotz Millionen von Toten in beiden WK immer zu uns gehalten h\u00e4tte, siehe z.B. die Rohstofflieferungen 39-40. Deutschland und Russland zusammen w\u00e4ren die Zukunft gewesen in Europa, aber die Hohlk\u00f6pfe in Berlin haben das nie verstanden. Lieber lassen sie sich zu moralischen Vasallen degradieren von den westlichen Allierten England, Frankreich und die USA haupts\u00e4chlich. Die haben und hatten nur ein Interesse: Deutschland f\u00fcr immer klein zu halten. Oder wie d\u00e4mlich muss man sein um nicht erkennen zu wollen wer unsere Energieversorgung in die Luft gejagt hat. Nichts h\u00f6rt man mehr dazu hier im Land, waren ja die Guten jenseits des Teichs. Die Auswirkungen sehen wir jeden Tag immer mehr, bin gespannt wie lange die Bev\u00f6lkerung da noch zusehen will. Wir haben keine eigenst\u00e4ndige Regierung oder wie blind muss man sein, seit Ramstein 2022? Oder andersrum gefragt, wie lange will dieses Deutschland noch nach der Pfeife der Allierten tanzen und dabei untergehen? Wenn es nach Baerbock und Habeck geht bis zur v\u00f6lligen Selbstaufgabe dieses Landes. Wie toll das alles ist, sieht man an der Schuldenentwicklung, Energieversorgung, Einwanderungspolitik usw. Sich den Weg mit Russland selbst zu zerst\u00f6ren grenzt an grenzenlose Dummheit, aber was will man von Dummk\u00f6pfen verlangen. Mit der Moral allein kann man keinen Industriestandort betreiben geschweige einen Ofen warm bekommen.<br \/>\n3.10.2022, R.B.<\/p>\n<p>\u201e\u201eEs bleibt dann nur das Trauma der j\u00fcngeren Vergangenheit\u201c. Das wurde von den westlichen Siegerm\u00e4chten und anderen auch aktiv gef\u00f6rdert.\u201c<br \/>\nDie These der T\u00e4terschaft der westlichen Siegerm\u00e4chte am deutschen Selbsthass kann ich f\u00fcr mich niemals best\u00e4tigen. Dass Deutsches per se schlecht sei, haben sie mir in der Schule in Deutschland beigebracht. W\u00e4hrend meiner mehrj\u00e4hrigen Aufenthalte in den USA erfuhr ich als Deutscher Hochachtung. Wenn es mal einen Nazibezug in der Unterhaltung gab, hat man sich entschuldigt: \u201eDamit warst keinesfalls Du gemeint\u201c. Der deutsche Selbsthass wurde im wesentlichen in Deutschland gelehrt.<br \/>\n3.10.2022, M.S.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Deutschland &gt;Deutschland-Provisorium Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen Volksbegriff, Land ohne Volk, \u201eNo Border, no Nation\u201c-Ideologie, Siedlungsgebiet\u00a0(4.5.2025) Israelische und deutsche Nation\u00a0(3.10.2024) Deutsch-deutsches Miteinander\u00a0(9.9.2024) Nordstream Sprengung: Alles ok\u00a0(18.8.2024) Zuwanderer \u00fcbernehmen das Land, sp\u00e4testens ihre Kinder (5.5.2024) Hubertus Knabe zum 17. 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