{"id":104869,"date":"2022-09-28T16:28:27","date_gmt":"2022-09-28T14:28:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=104869"},"modified":"2026-06-20T14:39:26","modified_gmt":"2026-06-20T12:39:26","slug":"italien2022","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/italien\/italien2022\/","title":{"rendered":"Italien2022"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a> &gt;<a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Italien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/italien\/\">Italien<\/a> &gt;Italien2022<\/p>\n<div id=\"attachment_68292\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/moneglia181004pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-68292\" class=\"size-full wp-image-68292\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/moneglia181004pan.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"288\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/moneglia181004pan.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/moneglia181004pan-180x81.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-68292\" class=\"wp-caption-text\">Ligurische Mittelmeerk\u00fcste bei Genua am 4.10.2018<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Italien: Rimpatrio adesso e subito &#8211; Porti Chiusi (20..6.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/italien\/\">Ich bin rechts \u2013 Die Bekenntnisse der Giorgia Meloni<\/a>\u00a0(12,6,2925)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/italien\/\">Matussek!: Meloni \u2013 Matthias Matussel im Kontrafunk zu Giorgia Meloni<\/a>\u00a0(30.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/konservatismus\/\">Italien als Vorbild f\u00fcr deutsche Konservative<\/a> (14.4.2023)<\/li>\n<li>Italien und die Mittelmeerroute: Die Migration kontrollieren (11.11.2022)<\/li>\n<li>Meloni schockt Br\u00fcssel (30.9.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/konservative-siegen-in-italien\/\">Konservative siegen in Italien<\/a> (26.9.2022)<\/li>\n<li>Giorgia Meloni im Wahlkampf 2022 (24.9.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/konservatismus\/\">Konservatismus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Italien: Rimpatrio adesso e subito &#8211; Porti Chiusi<\/strong><br \/>\n<strong>Jihad auf dem Smartphone, Terror im Kopf<\/strong><\/p>\n<p>Italien erkennt die Situation und Schieflage und muss handeln. Die Mehrheit der B\u00fcrger m\u00f6chte es so, porti chiusi, die geschlossenen H\u00e4fen, oder rimpatrio, Zur\u00fcckf\u00fchrung, bitte subito. W\u00e4hrend Deutschland bislang nur diskutiert, wissen die Italiener, dass bei ihnen viel zu viele das erste Mal ihre F\u00fc\u00dfe auf europ\u00e4ischen Boden setzen: die R\u00fcckf\u00fchrung muss jetzt beschleunigt werden, wie im Europ\u00e4ischen Parlament nun auch beschlossen. Und es ist dringend, selbst wenn der Aufschrei von linksgr\u00fcner Seite gro\u00df ist.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWer offene Grenzen predigt, darf sich \u00fcber offene Einfallstore nicht wundern. Wer Masseneinwanderung organisiert, importiert nicht nur Arbeitskr\u00e4fte (eine ganz marginale Zahl), sondern zwangsl\u00e4ufig auch Konflikte, Clanstrukturen, Extremismus und ideologische Brandbeschleuniger.<br \/>\nGenau dar\u00fcber wollte Europas politische Klasse nie sprechen. Lieber etikettierte man jeden Kritiker als Populisten, statt sich mit der Realit\u00e4t auseinanderzusetzen.<br \/>\nItalien, das kann man sagen, ist oder wird derzeit zum politischen Labor Europas. Was heute in Rom diskutiert wird, besch\u00e4ftigt morgen Berlin, Paris und Br\u00fcssel. Umso mehr Aufmerksamkeit erregte ein Interview, das Matteo Salvini j\u00fcngst dem Giornale https:\/\/www.ilgiornale.it\/news\/governo\/chi-tace-complice-dell-islam-politico-che-vuole-2672235.html gab. Wenn sich der Legachef \u00e4u\u00dfert, spricht nicht blo\u00df der Vorsitzende einer Partei. Es spricht der Vizepremier, Infrastruktur- und Verkehrsminister, die rechte Hand Giorgia Melonis, und einer der Architekten jenes politischen Kurswechsels, der Italien seit 2022 pr\u00e4gt.<br \/>\nEs ist ein offenes Geheimnis, dass die Italiener zwar damals, trotz Interventionen und Drohungen der Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, erst recht w\u00e4hlten, wie sie wollten, man der EU aber keinen Innenminister Salvini zumuten wollte.<br \/>\nDas Interview sorgte weit \u00fcber die Grenzen Italiens hinaus f\u00fcr Aufsehen. Nicht nur wegen seiner ungew\u00f6hnlichen Sch\u00e4rfe gegen\u00fcber der Opposition, sondern weil Salvini Themen aufgriff, die in vielen europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten lieber umgangen als offen diskutiert werden: politische Islamisierung, unkontrollierte Migration, Sicherheit, die Krise der Linken und die Frage, wie demokratische Mehrheiten k\u00fcnftig regieren k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWer Europa ablehnt, hat sein Gastrecht verwirkt<br \/>\nEs gibt jedoch eine einfache Regel, die zu erw\u00e4hnen Matteo Salvini, Premier Giorgia Meloni, aber auch Ex-General Roberto Vannacci mit seiner eigenen Partei Futuro Nazionale nicht m\u00fcde werden: ,,Wer hier leben will, respektiert die Gesetze.\u201c<br \/>\n<em><strong>Wer hier Schutz sucht, respektiert die Gesellschaft. <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>Wer hier aufgenommen wird, respektiert die Freiheit. <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>Im Umkehrschluss stellt sich au\u00dferhalb der Gemeinschaft, wer Terror verherrlicht und Gewalt gegen Zivilisten rechtfertigt.<\/strong><\/em><br \/>\nSo einfach ist das.<br \/>\nUnd genau deshalb muss die Debatte \u00fcber R\u00fcckf\u00fchrungen endlich die Geschwindigkeit erreichen, die die Lage verlangt. Nicht morgen. Nicht nach dem n\u00e4chsten Gipfel. Jetzt, adesso, subito.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.6.2026 von Giovanni Deriu bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/jihad-auf-dem-smartphone\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/jihad-auf-dem-smartphone<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Italien und die Mittelmeerroute: Die Migration kontrollieren<\/strong><br \/>\nvon Francesco Giubilei<br \/>\nUm das Problem der irregul\u00e4ren Migration in Italien zu verstehen, reicht ein Blick auf die dramatischen Zahlen. Seit Jahresbeginn sind mehr als 87.000 Migranten angekommen, allein im Oktober 13.000. Im gesamten Jahr 2019 waren es 11.471 Ank\u00fcnfte. Doch nur eine ernsthafte Migrationspolitik kann die irregul\u00e4ren Anlandungen verringern. Das bewiesen nicht zuletzt die Ma\u00dfnahmen der Innenminister Minniti (Sozialdemokraten) und Salvini (Lega), als in den Jahren 2017\/2018 und 2019 die Zahlen zur\u00fcckgingen.<br \/>\nVor diesem Hintergrund haben Giorgia Meloni und der neue Innenminister Matteo Piantedosi ein hartes Vorgehen gegen illegale Einwanderer aus dem Mittelmeerraum in Lampedusa und S\u00fcditalien eingeleitet.<br \/>\nDie neue Regierung will die Macht der NGOs brechen. Migranten auf den NGO-Schiffen im Mittelmeer sollen k\u00fcnftig \u201ein ihrem Flaggenstaat Asyl beantragen\u201c. Dann werde \u201eItalien den sicheren Hafen f\u00fcr die Ausschiffung gew\u00e4hren\u201c \u2013 so auch im aktuellen Fall des NGO-Schiffs \u201eHumanity 1\u201c.<br \/>\nUm den Migrantenstrom zu bremsen, will die Exekutive au\u00dferdem im Vorfeld eingreifen, indem sie versucht, Vereinbarungen mit nordafrikanischen L\u00e4ndern zu treffen und Hotspots in Nordafrika zu f\u00f6rdern. Wenn nicht sofort und wirksam gehandelt wird, l\u00e4uft Italien Gefahr, in einen neuen Migrationsnotstand zu geraten. Der eingeschlagene Weg ist also der einzig richtige.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 11.11.2022 bitte lesen in der JF 46\/22, Seite 2<\/p>\n<p><em>Francesco Giubilei ist Vorsitzender der italienischen Denkfabrik Nazione Futura.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Meloni schockt Br\u00fcssel<br \/>\n<\/strong>In Br\u00fcssel fallen Eurokraten von einer Ohnmacht in die n\u00e4chste: Gerade erst rollte in Schweden ein rechtsb\u00fcrgerliches B\u00fcndnis das Feld auf, jetzt kippt \u201ebella Italia\u201c nach rechts. Demokratische Wahlen, die grundlegend den Kurs \u00e4ndern? Wie kann denn sowas sein! Eine treffende Karikatur zeigt am Tag nach der Italien-Wahl eine Ursula von der Leyen symbolisierende Frau, der ein randgef\u00fcllter Teller Spaghetti mitten ins Gesicht fliegt. Die EU-Komissionspr\u00e4sidentin ist Inkarnation des gouvernantenhaften Umgangs Br\u00fcsseler Eliten mit unbequemen Mitgliedsstaaten. Von der Leyen besa\u00df zudem die Instinktlosigkeit, kurz vor der Wahl anzudeuten, es g\u00e4be \u201eWerkzeuge\u201c, falls eine kommende rechte Regierung sich nicht f\u00fcge. Eine gr\u00f6\u00dfere Wahlkampfhilfe f\u00fcr Meloni w\u00e4re kaum denkbar gewesen.<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig: Immer h\u00e4ufiger werden Wahlen zu einer Abstimmung zwischen den Polen der \u201eAnywheres\u201c, den Globalisten oder Verfechtern eines EU-Zentralismus und den \u201eSomewheres\u201c, den Vertretern gr\u00f6\u00dferer nationaler und regionaler Eigenst\u00e4ndigkeit.<\/p>\n<p>Die \u00fcberhebliche Attit\u00fcde deutscher Politiker wie Ursula von der Leyen ist gerade in Osteuropa verheerend.<\/p>\n<p>Wie verheerend die \u00fcberhebliche Attit\u00fcde deutscher Politiker wie gerade Ursula von der Leyens besonders in ost- und mitteleurop\u00e4ischen L\u00e4ndern wahrgenommen wird, konnte ich frisch auf einer Konferenz in Warschau vergangene Woche registrieren. Unumwunden lassen vor allem polnische und ungarische Vertreter erkennen, da\u00df sie Attacken aus Br\u00fcssel als \u00fcber Bande gespielte Angriffe aus Berlin wahrnehmen. Die Erziehungsma\u00dfnahmen wegen strittiger demokratischer Rechtsstaatlichkeit oder angeblicher Einschr\u00e4nkung von Pressefreiheit werden als oberlehrerhafte Schurigeleien empfunden, hinter der neudeutscher Gr\u00f6\u00dfenwahn identifiziert wird.<\/p>\n<p>Ist da etwas dran? In ihrem Selbstbild glauben deutsche Politiker und Intellektuelle, die eine noch st\u00e4rkere Integration und Verlagerung nationaler Souver\u00e4nit\u00e4tsrechte auf Br\u00fcsseler Institutionen bef\u00fcrworten, sie br\u00e4chten ein Opfer dar. Wir Deutsche, durchdrungen von der Vorstellung, die Idee der Nation habe Auschwitz erst m\u00f6glich gemacht, halten uns deshalb f\u00fcr besonders pr\u00e4destiniert, alle Welt zu belehren, eigene Identit\u00e4t und nationale Ordnung aufzul\u00f6sen, sei die Kr\u00f6nung historischen Fortschritts.<\/p>\n<p>Und hier, in diesem Glauben an eine singul\u00e4re historische Auserw\u00e4hlung, wurzelt neben tiefster Zerknirschung der Keim erneuter deutscher Selbst\u00fcberhebung. Es war deshalb Zeit, uns politisch wieder auf den Teppich zur\u00fcckzurufen. Da\u00df die Nation der Kern der Demokratie ist \u2013 daran werden wir von Politikern wie Giorgia Meloni, Jimmie \u00c5kesson oder Viktor Orb\u00e1n freundlich erinnert.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.9.2022 von Dieter Stein bitte lesen in der JF40\/22, Seite 1<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Giorgia Meloni im Wahlkampf 2022:<\/strong><br \/>\n\u201eJa zur nat\u00fcrlichen Familie, nein zur LGBT-Lobby!<br \/>\nJa zur sexuellen Identit\u00e4t, nein zur Gender-Ideologie!<br \/>\nJa zur Kultur des Lebens, nein zum Abgrund des Todes! Ja zu den universellen Werten des Kreuzes, nein zur islamistischen Gewalt!<br \/>\nJa zu sicheren Grenzen, nein zur Masseneinwanderung!<br \/>\nJa zur Arbeit unserer B\u00fcrger, nein zur gro\u00dfen internationalen Finanzwirtschaft!<br \/>\nJa zur Volkssouver\u00e4nit\u00e4t, nein zur Br\u00fcsseler B\u00fcrokratie!<br \/>\nJa zu unserer Zivilisation, nein zu denen, die sie zerst\u00f6ren wollen! [\u2026]<br \/>\nWer sich durch das Kruzifix angegriffen f\u00fchlt, sollte hier nicht wohnen. Die Welt ist riesig und voller islamischer Nationen, in denen Sie kein Kruzifix finden werden, weil dort Christen verfolgt und Kirchen zerst\u00f6rt werden.<br \/>\nAber hier werden wir diese Symbole verteidigen, diese Kirchen und wir werden unsere Identit\u00e4t verteidigen. Wir werden Gott, Vaterland und Familie verteidigen, akzeptieren Sie das. Wir werden gegen die Islamisierung Europas k\u00e4mpfen, weil wir nicht die Absicht haben, ein muslimischer Kontinent zu werden\u2026\u201c<br \/>\n11.9.2022<br \/>\n.<br \/>\nGiorgia Meloni in ihrer Siegesrede:<br \/>\n&#8222;Liebe Bev\u00f6lkerung Italiens, es geht um die Familie, alles was uns definiert ist jetzt ein Feind f\u00fcr diejenigen, die m\u00f6chten, dass wir keine Identit\u00e4t mehr haben. Wir sollen perfekte Konsumsklaven sein. Damit ist jetzt Schluss: Wir sind Menschen und wir sind Familie, wir sind die grosse Familie Italiens.&#8220;<br \/>\n26.9.2022<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global &gt;Migration\u00a0&gt;Italien &gt;Italien2022 Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Italien: Rimpatrio adesso e subito &#8211; Porti Chiusi (20..6.2026) Ich bin rechts \u2013 Die Bekenntnisse der Giorgia Meloni\u00a0(12,6,2925) Matussek!: Meloni \u2013 Matthias Matussel im Kontrafunk zu Giorgia Meloni\u00a0(30.5.2025) Italien als Vorbild &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/italien\/italien2022\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":3682,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-104869","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/104869","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104869"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/104869\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150616,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/104869\/revisions\/150616"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3682"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104869"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}