{"id":104689,"date":"2022-09-24T21:38:52","date_gmt":"2022-09-24T19:38:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=104689"},"modified":"2026-08-01T11:08:54","modified_gmt":"2026-08-01T09:08:54","slug":"reden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/reden\/","title":{"rendered":"Reden"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/\">Kultur<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Medien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/\">Medien<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/\">Gesellschaft<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/\">Diskussionskultur<\/a> &gt;Reden<\/p>\n<div id=\"attachment_102051\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/FreiseinFreiburg-demo-pan220618.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-102051\" class=\"size-full wp-image-102051\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/FreiseinFreiburg-demo-pan220618.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/FreiseinFreiburg-demo-pan220618.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/FreiseinFreiburg-demo-pan220618-180x91.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-102051\" class=\"wp-caption-text\">Demo von FreiseinFreiburg am 18.6.2022 in der KaJo<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/wahrheit\/\">Thomas Hartung: Die Umwettung der Wahrheit \u2013 zu Medienkampagnen<\/a>\u00a0(29.7.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/redefreiheit\/\">Supranationale Bevormundungsgesetze gegen die Redefreiheit<\/a>\u00a0(29,8,2925)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/abweichende-meinung\/andersdenkende\/\">\u00dcber Andersdenkende 1944 und 2025: Ich bin 89 und habe den Krieg erlebt<\/a>\u00a0(14.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/opposition\/querdenker\/\">Eine Ehrenrettung des Querdenkens<\/a>\u00a0(10.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/corona-ade-endlich-versoehnung\/\">Corona ade, endlich Vers\u00f6hnung<\/a>\u00a0(7.12.2022)<\/li>\n<li>Miteinander reden: Freie Meinungs\u00e4u\u00dferung auf Schleichfahrt (23.9.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/opposition\/querdenker\/\">Querdenker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/meinungsfreiheit\/redefreiheit\/\">Redefreiheit<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Miteinander reden: Freie Meinungs\u00e4u\u00dferung auf Schleichfahrt<\/strong><br \/>\nEs liegt auch an uns, negative Ver\u00e4nderungen nicht zuzulassen<br \/>\nNeulich traf ich einen Ex-Kollegen wieder, man hat sich aus den Augen verloren. Seinerzeit, das erinnere ich gut, waren wir \u00f6fter \u00e4hnlicher Auffassung in den Dingen, er war ein streitbarer Geist, nie um eine These verlegen, die er auch bereit war, auszufechten \u2013 sympathisch, weltoffen, gem\u00fctlich. Sie kennen das sicher: Es gibt Leute, bei denen sp\u00fcrt man sofort dieses Einvernehmen, daf\u00fcr braucht es nicht viele S\u00e4tze. Bei meinem ehemaligen Bekannten erkannte ich nach all den Jahren leider recht schnell, dass dieses Einvernehmen verschwunden ist.<br \/>\nOder nein, schlimmer: Es ergab sich gar keine Gelegenheit, zu testen, ob das Einvernehmen verschwunden war. Von Anfang an verhielt er sich z\u00f6gerlich, zur\u00fcckhaltend in seinen \u00c4u\u00dferungen, geradezu \u00e4ngstlich, wegduckend. H\u00e4tten wir uns \u00fcber die Jahre immer mal wieder gesehen, m\u00f6glicherweise w\u00e4re mir seine schleichende Entwicklung in diese \u00c4ngstlichkeit hinein verborgen geblieben. So aber kam ich mir vor, wie nach einer langen Reise heimgekommen und alles vollkommen ver\u00e4ndert vorgefunden. Nach ein paar ziemlich betretenen S\u00e4tzen gingen wir mit den \u00fcblichen Floskeln auseinander. Nicht einmal \u00fcber Frau und Familie hatten wir ungezwungen ein paar Minuten plaudern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich habe dann noch eine Weile dar\u00fcber nachgedacht und eine Idee davon bekommen, was unserer Gesellschaft da \u00fcber die Jahre widerfahren sein k\u00f6nnte. <em><strong>Wir haben etwas Wichtiges verloren gegeben, das zu erarbeiten einer der gro\u00dfartigsten Erfolge der Nachkriegsgeschichte war: Den offenen Diskurs in seiner ganzen Bandbreite.<\/strong><\/em><br \/>\nDiese unb\u00e4ndige Lust am Austausch der Positionen, eine gro\u00dfe Neugierde, wie das Gegen\u00fcber seine kontr\u00e4re Haltung begr\u00fcndet, was seine Argumente sind und wie geschickt es sie vorzutragen wei\u00df.<\/p>\n<p>Ja, so war das fr\u00fcher und es hat verdammt viel Freude gemacht.<br \/>\nSicher, dass eine oder andere Mal ist man ohne Einigung nach Hause gegangen. Aber man dachte f\u00fcr sich weiter \u00fcber die Argumente des Anderen nach. Und entweder man erkannte einen Funken Wahrheit in den Worten des Anderen und korrigierte sich schon innerlich f\u00fcr das n\u00e4chste Gespr\u00e4ch, mit wem auch immer, oder man f\u00fchlte sich in seinen eigenen Argumenten gest\u00e4rkt. Beides wertvoll.<\/p>\n<p>Diese Normalit\u00e4t des Miteinander ist verschwunden, einfach weg! Und das ist sehr traurig, denn diese gepflegten Auseinandersetzungen geh\u00f6ren mit zu den wertvollsten Errungenschaften. Ich glaube, sie sind der<em><strong> Lackmustest einer funktionierenden Gesellschaft.<br \/>\n<\/strong><\/em><br \/>\nSo gesehen war diese Begegnung mit meinem ehemaligen Kollegen nicht nur deshalb entt\u00e4uschend, weil wir nicht an dieses \u201esich wohlgesonnen sein&#8220; ankn\u00fcpfen konnten. Es war f\u00fcr mich viel mehr: N\u00e4mlich die Erkenntnis eines gro\u00dfen Verlustes auf einer anderen Ebene als der pers\u00f6nlichen. Und als jemand, der in der alten Bundesrepublik aufgewachsen ist, fragte ich mich gerade, ob sich wohl so bisweilen das Miteinander in der DDR angef\u00fchlt haben muss. Dieses Belauern, Herantasten, Vorf\u00fchlen und Abw\u00e4gen, wohin ein Gespr\u00e4ch f\u00fchrt, wirkt auf mich wie Tanzen ohne Musik, nur vorget\u00e4uscht, nachgeahmt, unecht, nicht authentisch, unlebendig, und deshalb auch auf groteske Weise unsinnig.<br \/>\nJetzt bleibt aber die Frage, was ich anders h\u00e4tte machen k\u00f6nnen. Und ich glaube, ich wei\u00df eine Antwort: <em><strong>Man darf sich nicht bedr\u00fccken lassen, sich nicht einfangen lassen von Menschen auf Fl\u00fcsterfahrt.<\/strong><\/em> Wenn man feststellt, dass der Andere im Tauchgang ist: Verf\u00fchren Sie ihn dazu, aufzutauchen. Plaudern Sie wie fr\u00fcher, sparen Sie nicht damit, offen zu sagen, wie Sie auf die Welt blicken. Was haben Sie zu verlieren?<br \/>\nLocken sie das olle U-Boot an die Oberfl\u00e4che, indem sie ein paar verbale Fassbomben werfen.<br \/>\nIch wei\u00df, es ist schwer, aber es ist enorm hilfreich, sich dabei selbst nicht allzu ernst zu nehmen \u2013 eine gute Gelegenheit, sich mal selbst zuzuh\u00f6ren, so lange das Gegen\u00fcber sich noch in seinem Gefechtsturm befindet. Sicherlich, dass Schwierigste dabei ist, solche so dahingesagten Schleichkatzen-Antworten an sich vor\u00fcberziehen zu lassen, wie diese hier: \u201eAch ja, die Merkel h\u00e4tte ruhig noch ein paar Jahre weiter regieren sollen \u2026\u201c Der Witz hier ist doch, dass das Gegen\u00fcber vielleicht sogar dachte, so ein Satz w\u00e4re eine Art Schnittmenge, irgendwie ein Entgegenkommen. Aber \u00fcberlegen Sie einmal, was passiert w\u00e4re, wenn man darauf das geantwortet h\u00e4tte, was einem spontan in den Kopf gekommen w\u00e4re: \u201eWie bitte? Geht\u2019s Dir noch gut? Diese FDJ-Sekret\u00e4rin hat das Land zerst\u00f6rt! Erst hat sie es mit illegalen arabisch-muslimischen jungen M\u00e4nner geflutet, sie hat die deutschen Au\u00dfengrenzen aufgegeben. Anschlie\u00dfend hat sie eine Grippewelle mit Hilfe von geltungss\u00fcchtigen Pseudowissenschaftlern daf\u00fcr genutzt, die Deutschen ihrer Grundrechte zu entw\u00f6hnen und dann haben ihre Erben daf\u00fcr gesorgt, dass dieses Land wirtschaftlich ruiniert wird und zu guter Letzt wurden die Heizung und der Strom ausgestellt. Und ohne Strom kein Internet und keine regierungsfeindliche Kommunikation mehr.\u201c<\/p>\n<p>Nein, das habe ich meinem Ex-Kollegen so nicht gesagt. Aber ich frage mich gerade, warum eigentlich nicht. Was h\u00e4tte passieren k\u00f6nnen, was nicht schon passiert ist: Wir sind unserer Wege gegangen. Und solange es mir noch leichter f\u00e4llt als meinem Gegen\u00fcber, meine Meinung zu formulieren, sollte ich es auch tun, anstatt diese grassierende Schleichfahrt noch zu beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p>Haben Sie keine Angst, sich zu outen. Schon die Idee, dass es sich dabei um ein Outen handeln k\u00f6nnte, hie\u00dfe ja, anzunehmen, die eigenen Gedanken seien schon verboten.<br \/>\nWir sollten uns gemeinsam unsere laut ausgesprochene oder aufgeschriebene Meinung nicht verbieten lassen. Solange sie noch nicht verboten ist. Wenn aber jedermann so tut, als w\u00e4re der freie Gedanke schon verboten, dann wird er es bald auch. Ich glaube, es ist sogar unsere Pflicht, unsere Meinung offen zu sagen.<br \/>\nGestatten Sie sich selbst eine eigene Meinung und \u00e4u\u00dfern sie sie beim B\u00e4cker, am Kiosk, am Nachbarzaun und am Arbeitsplatz! Denn was kann schon passieren, was sowieso passieren wird, wenn wir unsere Meinung nicht mehr sagen?<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.9.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/freie-meinungsaeusserung-auf-schleichfahrt\">https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/freie-meinungsaeusserung-auf-schleichfahrt<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Menschen auf Fl\u00fcsterfahrt<\/strong><br \/>\nWunderbarer Artikel muss ich sagen; Menschen auf Fl\u00fcsterfahrt, das nervt mich immer aufs Neue, die sich immer neu arrangieren mit dem Mainstream Zeitgeist.<br \/>\nWieder in Dialog kommen, ein wunderbarer Gedanke. Mich pers\u00f6nlich schmerzt es immer wieder wenn ich an zerbrochene Freundschaften, Bekanntschaften denke in den letzten zweieinhalb Jahren. Bin auf die n\u00e4chsten zweieinhalb Jahre gespannt als grauer alter Mann im besten Deutschland aller Zeiten.<br \/>\n23.9.2022, H.K.<\/p>\n<p><strong>&#8230; das Gleiche wie in der DDR<\/strong><br \/>\nSehr geehrter Herr Wallasch, es ist das Gleiche wie in der DDR. Zur Gespr\u00e4chsf\u00fchrung: Kurz im Nebensatz ein \u201eReizthema\u201c mit eigener Position anf\u00fchren. Abwarten, wie sich der Gegen\u00fcber positioniert. Das geht fix und als alter Ossi hat man es im Gef\u00fchl, wie ehrlich die Position ist. In der DDR waren fast alle Menschen stark politisiert, man konnte mit fast allen diskutieren. Heutzutage hat man auf Diskussionen keine Lust mehr, weil es nur noch ein sinnloser Austausch von bekannten Allgemeinpl\u00e4tzen ist und man meilenweit entfernt ist von einer ann\u00e4hernd gleichen Wahrnehmung der Realit\u00e4t. Wer z.b. eine Baerbock, einen Habeck oder einen Scholz als das Beste ansieht, was Deutschland derzeit passieren konnte, da kann man einfach nix mehr sagen. Dann ist es so, wie Sie schreiben: Guten Tag und Auf Wiedersehen.<br \/>\nPS: Ein \u201eOuten\u201c in der heutigen BRD muss man sich auch leisten k\u00f6nnen.<br \/>\n23.9.2022, Ar0<\/p>\n<p><strong>B\u00e4rbel Bohley 1991: Stasi-Methoden werden wiederkommen<\/strong><br \/>\nRespekt werter A.W. \u2026 aaaber aus Erfahrung, es kommt noch schlimmer \u2026 ich zitiere dazu mal Chaim Noll, ich meine Sie kennen das schon, was die B\u00fcrgerrechtlerin B\u00e4rbel Bohley (gestorben 2010) im Jahre 1991 zu ihm sagte:<br \/>\n&#8222;Und nun sagte sie etwas, was ich nie verga\u00df. &#8218;Alle diese Untersuchungen&#8216;, sagte sie, &#8218;die gr\u00fcndliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen H\u00e4nde geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen \u2013 um sie dann zu \u00fcbernehmen.&#8216;<br \/>\nAls wir verbl\u00fcfft schwiegen, fuhr sie fort: &#8218;Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die St\u00f6rer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere M\u00f6glichkeiten, jemanden unsch\u00e4dlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen \u2013 das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das st\u00e4ndige L\u00fcgen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.'&#8220;<br \/>\n23.9.2022, Han<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Kultur\u00a0&gt;Medien &gt;Gesellschaft &gt;Diskussionskultur &gt;Reden Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Thomas Hartung: Die Umwettung der Wahrheit \u2013 zu Medienkampagnen\u00a0(29.7.2026) Supranationale Bevormundungsgesetze gegen die Redefreiheit\u00a0(29,8,2925) \u00dcber Andersdenkende 1944 und 2025: Ich bin 89 und habe den Krieg erlebt\u00a0(14.7.2025) Eine &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskussionskultur\/reden\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":58939,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-104689","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/104689","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=104689"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/104689\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152157,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/104689\/revisions\/152157"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/58939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=104689"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}