{"id":104409,"date":"2022-09-17T14:28:26","date_gmt":"2022-09-17T12:28:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=104409"},"modified":"2023-07-06T09:00:25","modified_gmt":"2023-07-06T07:00:25","slug":"kloster","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/kloster\/","title":{"rendered":"Kloster"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kirchen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/\">Kirchen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Freiburg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/\">Freiburg<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/muenster\/muensterturm\/\">Muenster<\/a> &gt;Kloster<\/p>\n<div id=\"attachment_54339\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/guenterstal-lioba-pan150412.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-54339\" class=\"size-full wp-image-54339\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/guenterstal-lioba-pan150412.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/guenterstal-lioba-pan150412.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/guenterstal-lioba-pan150412-180x66.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-54339\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach S\u00fcdosten zur Klosteranlage St. Lioba in Freiburg-G\u00fcnterstal am 12.4.2015<\/p><\/div>\n<p>f<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/soelden\/\">Familienwerk S\u00f6lden im Cluniazenserkloster<\/a> (2.7.2023)<\/li>\n<li>St.Trudpert in M\u00fcnstertal: Schwester Clementine feiert ihren 100. Geburtstag (17.9.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kloster.htm\">Kloster<\/a> (Archivseite)<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/garten\/kartaus\/\">Kartaus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/muenstertal\/muenstertal-krippen\/\">Muenstertal-Krippen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/oberried-kloster.htm\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/oberried-kloster.htm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/soelden\/\">Soelden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/trudpert.htm\">St.Trudpert im M\u00fcnstertal<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>St.Trudpert in M\u00fcnstertal: Schwester Clementine feiert ihren 100. Geburtstag<\/strong><br \/>\n<strong>&#8222;Geschafft und nicht rumgeguckt&#8220;<\/strong><br \/>\nAm Samstag kann Schwester Clementine Rombach im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/trudpert.htm\">Kloster St. Trudpert<\/a> in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/muenstertal\/\">M\u00fcnstertal<\/a> ihren 100. Geburtstag feiern. Vielen Menschen aus Staufen und Umgebung ist Schwester Clementine als eines der Gesichter des Pflegeheims St. Margareten in Staufen vertraut, wo sie fast 20 Jahre lang an der Pforte wirkte. Seit 2014 lebt die Ordensfrau im Pflegeheim des Klosters in M\u00fcnstertal. Zusammen mit ihren Mitschwestern und ihrer Verwandtschaft wird sie heute ihren Geburtstag auch mit einem Dankgottesdienst feiern.<\/p>\n<p>Hochbetagte wie Schwester Clementine sind Zeitzeuginnen. 2005 berichtetet sie der Badischen Zeitung als solche anl\u00e4sslich 60 Jahren Kriegsende von dieser Zeit im Hochschwarzwald. Gerne h\u00e4tten wir Genaueres \u00fcber ihre Anfangszeit im Kloster erfahren, \u00fcber ihre Erlebnisse und Erfahrungen und die Entwicklung in den folgenden Jahrzehnten. Beim Besuch zeigte sich, dass die Jubilarin geistig r\u00fcstig und gesund ist, sie jedoch fast nichts mehr h\u00f6rt. Mit Geduld und schriftlichen Fragen konnte die Reporterin aber doch einige Informationen sammeln.<\/p>\n<p>Maria Theresa Rombach wuchs zusammen mit sechs Geschwistern auf einem kleinen Bauernhof in Langenordnach bei Titisee-Neustadt auf. Als junge Frau arbeitete sie f\u00fcr die Pfarrgemeinde, in dieser Zeit reifte der Entschluss, ins Kloster einzutreten. Ein Verwandter, der mit dem damaligen Caritaspr\u00e4sident Benedikt Kreutz befreundet war, empfahl das Kloster St. Trudpert in M\u00fcnstertal.<\/p>\n<p>Im Alter von 24 Jahren trat sie ins Kloster ein, im M\u00e4rz 1949 legte sie ihr Ordensgel\u00fcbde ab. 2019 feiert sie ihre 70-j\u00e4hrige Profess. &#8222;Wir waren acht Novizinnen und vier Postulantinnen. Damals lebten etwa 120 Schwestern im Kloster&#8220;, sagt sie, &#8222;die Zeit als Postulantin und als Novizin war ziemlich lustig, wir haben uns gut verstanden&#8220;.<\/p>\n<p>Die jungen Frauen schliefen in zwei Schlafs\u00e4len, erhielten Unterricht im religi\u00f6sen Leben, wurden ins Ordensleben eingef\u00fchrt und arbeiteten in der Hauswirtschaft mit. Nach ihrem Profess absolvierte Schwester Clementine eine Ausbildung zur Krankenschwester im Freiburger Lorettokrankenhaus, dessen Tr\u00e4ger das Kloster St. Trudpert bis vor wenigen Jahren war. Die wichtigste Station in ihrem langen Berufsleben als Krankenschwester in verschiedenen Einrichtungen des Klosters war die T\u00e4tigkeit als Oberin im Krankenhaus St. Trudpert in Pforzheim, die sie von 1968 bis 1995 aus\u00fcbte.<br \/>\n1995 war sie bereits 73 Jahre alt, doch an Ruhestand war f\u00fcr die Klosterschwester noch lange nicht zu denken. Sie zog nach Staufen und arbeitete fortan bis zu ihrem 92. Lebensjahr an der Pforte des Pflegeheims St. Margareten, begr\u00fc\u00dfte Besucherinnen und Besucher, gab Ausk\u00fcnfte, vermittelte Telefongespr\u00e4che.<\/p>\n<p>Auf die Frage, was sie dort besonders Aufregendes erlebt hatte, berichtetet sie von aufgeregten Bewohnern, die sich \u2013 in ihrer Verwirrtheit \u2013 \u00fcber verschiedene Dinge bei ihr beschwerten und denen sie dann riet, dem B\u00fcrgermeister oder der Polizei anzurufen. Schon dass Abheben des Telefonh\u00f6rers habe meist ausgereicht, um die Menschen zu beruhigen. Schwester Clementine ist die vierte Schwester im einhundertj\u00e4hrigen Bestehen des Klosters St. Trudpert, die 100 Jahre alt wurde. Nie h\u00e4tte sie gedacht, dass sie so lange leben werden w\u00fcrde. Ihre Geschwister wurden alle nicht so alt. &#8222;Ich dachte, dass ich mit 60 oder 70 Jahren sterben w\u00fcrde. Warum ich so alt wurde? Ich hab geschafft und nicht rumgeguckt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen&#8220;, meint Schwester Clementine.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.9.2022 von <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/erzaehlcafe-haslach-hennicke\/\">Gabriele Hennicke<\/a> bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/geschafft-und-nicht-rumgeguckt--217344612.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/geschafft-und-nicht-rumgeguckt&#8211;217344612.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Religion\u00a0&gt;Kirchen\u00a0&gt;Freiburg &gt;Muenster &gt;Kloster f Familienwerk S\u00f6lden im Cluniazenserkloster (2.7.2023) St.Trudpert in M\u00fcnstertal: Schwester Clementine feiert ihren 100. Geburtstag (17.9.2022) Kloster (Archivseite) Kartaus Muenstertal-Krippen https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/oberried-kloster.htm Soelden St.Trudpert im M\u00fcnstertal &nbsp; &nbsp; St.Trudpert in M\u00fcnstertal: Schwester Clementine feiert ihren 100. 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