{"id":103186,"date":"2022-08-07T09:49:55","date_gmt":"2022-08-07T07:49:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=103186"},"modified":"2022-08-20T21:49:09","modified_gmt":"2022-08-20T19:49:09","slug":"berufsverband","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/berufsverband\/","title":{"rendered":"Berufsverband"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Vereine\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/\">Vereine<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/beruf\/\">Berufe<\/a> &gt;Berufsverband<\/p>\n<div id=\"attachment_102021\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/hoellental-b31-ravenna-pan2022.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-102021\" class=\"size-full wp-image-102021\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/hoellental-b31-ravenna-pan2022.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"444\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/hoellental-b31-ravenna-pan2022.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/hoellental-b31-ravenna-pan2022-180x125.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-102021\" class=\"wp-caption-text\">H\u00f6llental zwischen Freiburg im Breisgau und Titisee im Hochschwarzwald<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/mittelstandsunternehmen\/\">BVMW: Entlastungen werden durch Umlagen-Marathon zunichte gemacht<\/a>\u00a0(19.8.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/\">Verbandschef BVMW: Im Mittelstand herrscht blanke Existenzangst<\/a>\u00a0(15.8.2022)<\/li>\n<li>Dr. Gunter Frank: Mein Abschied aus der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Allgemeinmedizin (5.8.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/industrie\/mittelstand\/mittelstandsunternehmen\/\">Mittelstandsunternehmen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dr. Gunter Frank: Mein Abschied aus der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Allgemeinmedizin<\/strong><br \/>\nDie Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) ist \u2013 wie leider andere Institutionen auch \u2013 einer autorit\u00e4ren Politik gefolgt, statt die evidenzbasierte Medizin zu verteidigen. Diesen Irrweg will der Autor nicht mitgehen.<br \/>\nSeit Jahren bin ich Mitglied in der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM). Ich habe dort viele Haus\u00e4rzte kennengelernt, die sich in ihrer Freizeit unbezahlt f\u00fcr eine substanzielle Verbesserung der Medizin einsetzen. Ganz explizit mit Bezug auf eine Wissenschaft, die sauber und kompetent mit medizinischen Studiendaten umgeht. Meist in Form einer Autorent\u00e4tigkeit f\u00fcr wissenschaftliche Behandlungsleitlinien unter dem Dach der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften). Oft mussten dabei wissenschaftliche Selbstverst\u00e4ndlichkeiten gegen\u00fcber Kollegen und ihren Fachgesellschaften aus dem universit\u00e4rem Umfeld durchgesetzt werden, die sich eigentlich von Berufs wegen besonders daran zu halten h\u00e4tten, aber nicht selten eher durch wissenschaftliche Unbedarftheit gl\u00e4nzten.<\/p>\n<p>Die DEGAM war dabei durchaus erfolgreich. So gelang es Haus\u00e4rzten (!), die Behandlung des Diabetes Typ II wieder auf wissenschaftlich solidere F\u00fc\u00dfe zu stellen und gegen \u00dcberbehandlungen anzugehen. Doch auch die DEGAM kann nicht verhindern, dass die wissenschaftliche Praxis der letzten Jahrzehnte immer mehr von Fremdinteressen dominiert wird. Nicht nur von Big Pharma, sondern zunehmend auch von Krankenh\u00e4usern und Versicherungen, die immer mehr zu m\u00e4chtigen Konzernen umgebaut werden. Und nicht nur das. Medizin wird heute vom politisch-medialen Komplex als Tummelplatz zur Durchsetzung ideologischer Inhalte missbraucht, von der Lebensstilbevormundung bis hin zu verfassungswidrigen Freiheitseinschr\u00e4nkungen.<br \/>\nVor Corona hatte ich den Eindruck, dass die DEGAM sich dem zumindest teilweise entgegenstellt, wobei auch hier das Appeasement insbesondere der akademischen Mitglieder, wohl aus Angst vor der universit\u00e4ren Cancel-Culture, immer mehr zum Tragen kommt. Der 56. DEGAM Kongress achtet neuerdings \u201ebei der Planung und Durchf\u00fchrung auf eine klimafreundliche Planung und kompensiert die CO2 Emissionen mit atmosfair und unterst\u00fctzt damit Klimaschutzprojekte\u201c und huldigt so dem autorit\u00e4rem Zeitgeist, anstatt derlei Popanz wissenschaftlich zu hinterfragen. So ist es f\u00fcr mich tief entt\u00e4uschend, aber leider erwartbar, dass die DEGAM letztlich den Corona-Wahn mitgemacht hat, mit all seinen schrecklichen Folgen auf die k\u00f6rperliche und seelische Gesundheit sowie der Vernichtung riesiger finanzieller Ressourcen, die uns bei der medizinischen Versorgung noch schwer zu schaffen machen werden. Damit beteiligt sie sich an dem grunds\u00e4tzlichen Vertrauensverlust, der die Medizin als Ganzes und der explizit auch die Haus\u00e4rzte in einem Ausma\u00df treffen wird, das sich viele Kollegen in keiner Weise klarmachen. Hier nun mein Austrittsschreiben an den Pr\u00e4sidenten. Da es auch nach 5 Wochen keinerlei inhaltliche Reaktion seitens der DEGAM gab, m\u00f6chte ich den Wortlaut \u00f6ffentlich machen.<br \/>\nDer Wortlaut des Briefes:<\/p>\n<p>An<br \/>\nProf. Dr. med. Martin Scherer<br \/>\nPr\u00e4sident Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Allgemeinmedizin und Familienmedizin<br \/>\nNachrichtlich AWMF-Institut f\u00fcr Medizinisches Wissensmanagement<br \/>\nBetr. mein Austritt aus Leitlinienkommission und DEGAM<br \/>\nSehr geehrter Herr Scherer,<br \/>\nmit diesem Brief m\u00f6chte ich meinen Austritt aus der DEGAM zum fr\u00fchestm\u00f6glichen Zeitpunkt erkl\u00e4ren und damit verbunden auch meinen R\u00fcckzug als DEGAM Beauftragter im Autoren Team der S3 LL Adipositas Leitlinie bekanntgeben. Beide Schritte bedingen sich gegenseitig, und ich m\u00f6chte sie Ihnen und der Leitung der Leitlinienkommission gegen\u00fcber begr\u00fcnden.<br \/>\nDer Wegbereiter der schweizerischen Psychiatrie Eugen Bleuler hat vor \u00fcber 100 Jahren ein Buch geschrieben mit dem Titel \u201eDas autistisch-undisziplinierte Denken in der Medizin und seine \u00dcberwindung\u201c. In diesem Buch beschreibt er wie schwer es vielen \u00c4rzten f\u00e4llt, sich ihrem Unwissen zu stellen. \u00c4rzte rutschen stattdessen allzu schnell in einen \u00fcberheblichen Dogmatismus ab und schaden so ihren Patienten. Als L\u00f6sung schl\u00e4gt er eine Methodik vor, die 70 Jahre sp\u00e4ter David Sackett als Evidenzbasierte Medizin ausformulierte. Aufgrund des weltweiten Engagements vieler Kollegen hat sich die EBM als Basis wissenschaftlicher Behandlungsempfehlungen durchgesetzt. Dies half viele unsinnige und gef\u00e4hrliche Behandlungen zu reduzieren. In Deutschland etablierten sich evidenzbasierte Behandlungsleitlinien, die in diesem Sinne die Patientenversorgung verbessern sollen.<br \/>\nIn Bezug auf die Adipositasbehandlung wurde im Jahre 1998 unter der Federf\u00fchrung von Karl Lauterbach die erste Evidenzbasierte Leitlinie verfasst. Wie viele andere auch war Lauterbach jedoch in keiner Weise inhaltlich an der EBM interessiert. Er nutzt sie vielmehr als Kampfbegriff um Fremdinteressen in der Medizin durchzusetzen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nUm es bildlich auszudr\u00fccken: Ich kann beim besten Willen kein Gramm Motivation mehr in mir finden, mit hohem Einsatz in der sp\u00e4rlich vorhandenen Freizeit kleine L\u00f6cher im medizinischen Eimer zu stopfen, wenn von oben immer mehr Granaten hineingeworfen werden. Ganz besonders in den letzten zwei Jahren im Rahmen der neuen Corona-Pandemie. Was hier weltweit passiert ist schlicht und ergreifend der Tod der Evidenzbasierten Medizin. Sie dient nur noch als H\u00fclle, um im Namen der Wissenschaft hart erk\u00e4mpfte Standards in atemberaubender Geschwindigkeit hinweg zu fegen. Relevante Daten werden negiert, deren Erhebung aktiv verhindert. Menschen und Gesellschaft werden nicht durch ein beachtenswertes, aber in keiner Weise epidemiologisch au\u00dfergew\u00f6hnlich gef\u00e4hrliches Virus bedroht, sondern durch kopflose, evidenzlose Ma\u00dfnahmen. Tats\u00e4chlich epidemiologisch versierte Experten wurden ausgegrenzt und verleumdet wie Andreas S\u00f6nnichsen, John Ioannidis oder Matthias Schrappe. Die Covid-Impfkampagne schickt sich an, sich zur gr\u00f6\u00dften medizinischen Fehlleistung der bisherigen Geschichte zu entwickeln. Die Zulassungsstudien hatten keine relevanten Endpunkte und ihr krimineller Charakter kommt immer mehr zu Tage. Die bedingte Zulassung ist mit einer erh\u00f6hten Sicherheits\u00fcberwachung verkn\u00fcpft, die jedoch vom Gesundheitsminister und dem PEI fahrl\u00e4ssig blockiert wird. Die unfassbare Zahl der schweren Impfopfer wird immer deutlicher; die meisten davon waren nie relevant durch Covid-19 bedroht. Doch in verantwortungsloser Weise ignoriert man sie weiter und h\u00e4lt an der bedingten Zulassung fest, obwohl man fr\u00fcher jedes regul\u00e4r zugelassene Medikament bei diesen Zahlen sofort gestoppt h\u00e4tte. Die DEGAM hat zwar in lobenswerter Weise im Juni 2021 eine Stellungnahme zu COVID-19-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen ver\u00f6ffentlicht, die davon abr\u00e4t. Aber das war\u00b4s. Weder ist sie beispielsweise dem ehemaligen Chef des Netzwerks Evidenzbasierter Medizin Andreas S\u00f6nnichsen beigesprungen, als dieser in skandal\u00f6ser Weise von der Universit\u00e4t Wien gek\u00fcndigt wurde, noch h\u00f6rte ich von der DEGAM irgendeinen Protest bez\u00fcglich der fehlenden Impf\u00fcberwachung und der gesellschaftlichen Diskriminierung derjenigen, die sich aus gutem Grund gegen eine Covid-Impfung entschieden hatten. Und am entt\u00e4uschendsten: Keine Reaktion bez\u00fcglich der menschenverachtenden, einrichtungsbezogenen Impfpflicht, mit einem defakto experimentellen Arzneimittel, die ganz offen gegen den verpflichtenden UN-Menschenrechtspakt verst\u00f6\u00dft.<br \/>\nLeider muss man konstatieren, dass sich auch die DEGAM in die Fachgesellschaften einreiht, die dabei versagen, ihren Mitgliedern und ihren Patienten gegen eine Entwicklung beizustehen, die ich nur noch als medizinischen Zivilisationsbruch bezeichnen kann. Einer solchen Fachgesellschaft kann ich nicht mehr angeh\u00f6ren.<br \/>\nMit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nGunter Frank<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.8.2022 von Dr. Gunter Frank bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/mein_abschied_aus_der_deutschen_gesellschaft_fuer_allgemeinmedizin\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/mein_abschied_aus_der_deutschen_gesellschaft_fuer_allgemeinmedizin<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Lieber Herr Dr. Frank, herzlichen Dank f\u00fcr Ihren Mut,<\/strong><br \/>\nIhre Offenheit und Ihr Problembewusstsein. Sie sind einer derjenigen Personen, denen ich &#8211; das mag jetzt pathetisch klingen, ist aber so &#8211; verdanke, dass ich w\u00e4hrend der letzten zwei Jahre nicht verr\u00fcckt geworden bin. In den schlimmsten Momenten habe ich mir gesagt: Ok, es gibt wildfremde Menschen, die dich gar nicht kennen, dich bespucken und verh\u00f6hnen. Es gibt aber einige herausragende \u00c4rzte, die \u00e4hnlich denken wie du: Dr. Frank, Dr. Wodarg, Prof. S\u00f6nnichsen, Prof. Haditsch, Prof. Hockertz, um nur die f\u00fcr mich wichtigsten zu nennen. Nochmals herzlichen Dank f\u00fcr Ihr ganz pers\u00f6nliches gro\u00dfes Engagement!<br \/>\n5.8.202, P.W.<\/p>\n<p>Chapeau, Dr. Frank und Ihnen Alles Gute. Als Arzt geh\u00f6ren Sie zum Thema Covid 19ff. leider einer verschwindenden Minderheit kritischer Kollegen an. Und das, obwohl von uns Querdenkern oft genug an die Einhaltung des N\u00fcrnberger Kodex gemahnt wurde, eine Folge der NS-\u00c4rzteprozesse. Es wird am 20. August auf dem N\u00fcrnberger Kornmarkt eine Kundgebung zu dessen 75. Jahrestag stattfinden. Dort darf man auch Samira Y. erwarten, eine Heldin der Ma\u00dfnahmen- und Impfkritikerbewegung, seit sie in ihrem viralen Wutvideo des \u201cCoronawinters 2021\u201d darauf hinwies, da\u00df nur eine Minderzahl \u201cihrer\u201d Leichen an Covid verstorben war. Nat\u00fcrlich wurde sie von der Kliniksleitung f\u00fcr diese unbequeme Wahrheit gescha\u00dft. Gestern wies sie vor dem Bundesgesundheitsministerium auf F\u00e4lle von (aus sinnloser Panik) unterlassener medizinischer Hilfeleistung, auf Manipulationen mit jungen angeblichen Covidtoten am Klinikum der LMU, auf das Wegl\u00fcgen der Impfnebenwirkungen und die mit der Impfkampagne einsetzende \u00dcbersterblichkeit, auf die Gewaltexzesse gegen friedliche Demonstranten seit 2021 und auf die Zensur und Diffamierung aller kritischen Meinungen hin. Und diese junge Frau mit Migrationshintergrund, der \u00fcber Corona an Mut so gut wie kein aktiver Kliniksarzt gleich kam, redete dabei 17 min lang frei &#8211; einfach nur Klasse!<br \/>\n5.8.2022, C.K.<\/p>\n<p><strong>Zivilgesellschaft<\/strong><br \/>\nNach Definition der Propaganda-Akademien hierzulande steht Herr Dr. Frank sp\u00e4testens seit diesem Schreiben au\u00dferhalb der \u201cZivilgesellschaft\u201d. Die ist zwar nur ein Konstrukt zur Manipulation eines Volkes, es hat aber den Anschein, dass gef\u00fchlte Mehrheiten, also Merkels l\u00e4nger hier Lebende, ohne Murren dieser \u201cZivilgesellschaft\u201d angeh\u00f6ren wollen. Wem muss man schreiben, wenn man nicht mehr dazugeh\u00f6ren will? Wer au\u00dfer der Achse, einigen alternativen Medien und Kontrafunk.radio hilft uns, den l\u00e4hmenden und unfrei machenden Propagandaballast loszuwerden? Es ist wie in einer kommunistischen Diktatur: Nicht die Expertise z\u00e4hlt, sondern die Zeichensetzerei als permanente Ergebenheits- und Selbsterniedrigungs-\u00dcbung. Nicht enden wollender Applaus angesichts der faschistoiden Drohgeb\u00e4rde einer Genossin Faeser, die Krieg f\u00fchrt gegen alle Kritiker. Was hat uns so wehrlos gemacht? Ich vermute ernsthaft, die Allgegenwart der professionellen Gesinnungspolizisten aus dem Staatsfunk, deren Bezahlung wir fahrl\u00e4ssig \u00fcbernehmen mussten. Ist die Propagandal\u00fcge erst zur Norm geworden, wird jede Wahrheit als feindselige St\u00f6rung empfunden. Wir werden von Leuten regiert, die sich nicht einmal bem\u00fchen, die \u201cUngereimtheiten\u201d bei ihrer Wahl zu untersuchen. Die kriechende \u201cZivilgesellschaft\u201d hat es nicht anders verdient!<br \/>\n5.8.02, A.R.<\/p>\n<p><strong>Wissenschaftsblindheit der \u00c4rzte<\/strong><br \/>\nRichtig: Man soll seine Kr\u00e4fte einteilen, Dr. Frank! &#8211; &#8211; Siehe zum Thema Wissenschaftsblindheit der \u00c4rzte diesen top-Artikel des schwedischen Medizinbloggers und Allgemeinarztes: Googlen &#8211; &#8211; :<br \/>\n1) Sebastian Rushworth: should the patient really get the drug &#8211; &#8211; Dr. Rushworth zeigt (und belegt das sozialmedizinisch sehr gut!), dass die \u00c4rzte auff\u00e4llig schwach abschneiden im Hinblick auf wissenschaftliche Kenntnisse &#8211; nicht zuletzt mit Blick auf Medikamente\/ Impfungen. Sebastian Rushworth navigiert hier jenes Meer der Erkenntnis, das auch<br \/>\n2) Gerd Gigerenzer schon seit Jahren durchquert: Dass \u00c4rzte n\u00e4mlich ganz \u00fcberwiegend nicht in der Lage sind, Statistik zu verstehen. &#8211; Das gilt durch die Bank &#8211; also auch f\u00fcr Labormediziner und Medizinprofessoren. \u00c4rzte neigen aus Erfahrung dazu, vom Einzelfall auszugehen und genau das steht ihnen im Wege, wenn sie eine gro\u00dfe Anzahl von F\u00e4llen beurteilen sollen. Von Gerd Gigerenzer sind auch viele Vortr\u00e4ge auf deutsch im Netz.<br \/>\n3) Gigerenzers Sozialstatistik-Buch Risiko ist ein zuk\u00fcnftiger Klassiker.<br \/>\n4) Ich vermisse auf der Achse Leute wie den Sozialstatistiker Walter Kr\u00e4mer, der bis vor einiger Zeit regelm\u00e4\u00dfig hier geschrieben hat und leider keinen Nachfolger fand.<br \/>\n5) Herausragend gute kritische Sozialstatistik auf Englisch macht Matt M. Briggs &#8211; Statistician to the Stars &#8211; auf seinem gleichnamigen Blog! &#8211; Sehr empfehlenswert sein derzeitiger Artikel \u00fcber die aktuell alle verr\u00fcckt machen Klimastudie, wonach das Ende der Menschheit wg. Klimawandel drohe\u2026<br \/>\nf5.8.2022, D.K.<\/p>\n<p><strong>Beachtenswerte Austrittsbegr\u00fcndung.<\/strong><br \/>\nWenn ich mal spekulieren darf, wird die Reaktion folgenderma\u00dfen aussehen\/ausgesehen haben: Formschreiben mit dem \u00fcblichen Bekunden des Bedauerns, ein wertvolles Mitglied verloren zu haben. Kein Eingehen auf den Inhalt des Austrittsschreibens. Kein Versuch, Sie mit Argumenten zum Bleiben zu bewegen. So wie ich es bei meinem Austritt 2012 aus der CDU erlebt habe. Den hatte ich nach zwanzigj\u00e4hriger Mitgliedschaft auch sorgsam begr\u00fcndet und daraufhin ein Schreiben aus dem Textbausteinkasten bekommen, bei dem zwischen den Zeilen der Tenor mitschwang: \u201cWenn\u2019s dir bei uns nicht gef\u00e4llt, dann geh doch.\u201d Bei Ihnen, werter Herr Dr. Frank, d\u00fcrfte , aufgrund Ihres Bekanntheitsgrades, wohl noch der Zusatz \u201cNestbeschmutzer\u201d mitschwingen. Ich bin sicher, die nunmehr gewonnene freie Zeit, werden Sie sinnvoll nutzen. Hoffentlich mal zum Entspannen. H\u00e4tten Sie bei Ihrem Einsatz f\u00fcr Ihr Fach und die Patienten redlich verdient.<br \/>\n5.8.2022, L.B.<\/p>\n<p><strong>Staatsmedizin<\/strong><br \/>\n\u201cEs ist schwierig, einen Menschen dazu zu bringen, eine Sache zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abh\u00e4ngt, dass er sie nicht versteht.\u201d So hat Upton Sinclair Ihre vertrackte Lage schon vor Jahrzehnten zusammengefasst, hochgesch\u00e4tzter Herr Kollege Frank!<br \/>\nIhre Entscheidung hinterl\u00e4sst mich gespalten. Ich habe in jahrzehntelanger Sisyphos-Arbeit in \u00e4rztlichen Gremien die gleiche Erfahrung gemacht, wie Sie sie jetzt beschreiben &#8211; auch erfolglos. Insbesondere den \u201ckollegial begleiteten\u201d und von \u201cSozial\u201d-Demokraten fabrizierten Niedergang der Hausarztmedizin habe ich mit der Faust in der Tasche begleitet. Alle Bem\u00fchungen der Gutwilligen waren vergebens. Und trotzdem: Sollen die Diederich He\u00dflings der Medizin widerspruchslos ihre \u201cErkenntnisse\u201d verk\u00fcnden, um ihr Gehalt zu sichern? Mich hat mit 72 Jahren das \u00fcberm\u00e4chtige Verlangen nach einem verdienten Ruhestand erl\u00f6st, und ich verstehe Ihre Entscheidung sehr gut. Das hindert mich nicht, um den Verlust eines ungemein klugen, begabten und eloquenten Kollegen zu trauern, der immer ein strahlendes Licht war in der dunklen W\u00fcstennacht unserer Staatsmedizin. Sie haben geholfen, die DEGAM als eine bessere Institution darzustellen! Danke daf\u00fcr!<br \/>\n5.8.2022, U.Sch.<\/p>\n<p><strong>&#8230;. DEGAM und EKD<\/strong><br \/>\nHerr Dr. Frank, was f\u00fcr Sie die \u201eDeutsche Gesellschaft f\u00fcr Allgemeinmedizin\u201c ist, war f\u00fcr mich die EKD. Man kann und darf nicht alles mitmachen, was sich die Ideologen in solchen Institutionen fernab der Wahrheit und Realit\u00e4t so ausdenken. Ich ziehe meinen metaphorischen Hut vor Ihnen! &#8211; &#8211; &#8211; Die freundlichen Gr\u00fc\u00dfe am Briefschluss sind sicher Ihrer guten Erziehung geschuldet. Ich h\u00e4tte \u201cmit UNfreundlichen Gr\u00fc\u00dfen\u201d geendet. Oder auch: \u201cStinksauer, Ihr\u2026\u201d<br \/>\n5.8.2022, I.G<\/p>\n<p><strong>&#8230; schade, weil wieder \u201cEiner\u201d mehr fehlt, der die Wahrheit hinausschreit<\/strong><br \/>\nDanke Herr Dr. Frank,, Ihre Beitr\u00e4ge sind f\u00fcr mich ein Nachschlagewerk geworden. Alles ist nachvollziehbar und es hat wohl vielen Menschen geholfen, ungespritzt zu bleiben und damit auch gesund.! Ihre Reaktion ist v\u00f6llig nachvollziehbar, aber doch schade, weil wieder \u201cEiner\u201d mehr fehlt, der die Wahrheit hinausschreit. Die Welt wird erst erwachen, wenn es jeden pers\u00f6nlich trifft, bei Blackout und kalter Wohnung, bei Pl\u00fcnderung und ohne Handy und ohne Kommunikation, bei sozialen Zerw\u00fcrfnissen, die bald wieder das Faustrecht hervorbringen werden. Danke f\u00fcr Ihre tolle Arbeit und hoffentlich bleiben Sie uns hier als Ratgeber weiterhin erhalten.<br \/>\n5.8.2022, B.Sch.<\/p>\n<p><strong>Das Versagen der Fachverb\u00e4nde ist der wirkliche Skandal.<\/strong><br \/>\nAus meinem Berufsbereich, Techniker, habe ich mich schon mehrmals in Sachen \u201cEnergiewende\u201d an die Fachverb\u00e4nde gewandt (VDE, VDI, DKE\u2026) und gegen deren opportunistische Unterst\u00fctzung einer ideologisch motivierten Zerst\u00f6rung unserer Stromversorgung protestiert. Ergebnis gleich Null! Die Fachverb\u00e4nde \u201ebegleiten\u201c die Energiewende so wie der Priester den zum Tode verurteilten zur Hinrichtung. Traurig zu sehen dass es im medizinischen Bereich nicht besser l\u00e4uft.<br \/>\n5.8.2022, G.P.<\/p>\n<p><strong>Verehrter Herr Dr. Frank, leider haben sie nicht die ben\u00f6tigten Millionen<\/strong><br \/>\nauf Ihrem Konto, um diesen Verein zur Vernunft zu bringen. \u00dcber handfeste Argumente wird heutzutage in den Einrichtungen des Gesundheitssystems leider nur noch kurz gelacht. Bedenken Sie, dass Big Pharma mit dem Impfbetrug Billionen verdient hat und diese jetzt \u201cgro\u00dfz\u00fcgig\u201d verteilt.<br \/>\n5.8.2022, H.St.,<\/p>\n<p><strong>Lobenswert, aber leider erfolglos.<\/strong><br \/>\nDie DNA zu-vieler Deutschen ist eben von hei\u00dfen Wunsch nach Karriere und Mitl\u00e4ufertum gepr\u00e4gt, da kann man nichts machen. Da gilt leider doch der zynische Kommentar mancher Politiker gegen\u00fcber Kritikern: \u201cWem das nicht passt der soll auswandern\u201d.<br \/>\n5.8.2022, K.Sch.<\/p>\n<p><strong>Jede Organisation wird bei erfolgreicher Arbeit von Opportunisten<\/strong><br \/>\nund Netzwerkern unterwandert und in Folge von innen zerst\u00f6rt. F\u00fcr viele \u00c4rzte bleibt von den 3 Grunds\u00e4tzen (\u201cprimum non nocere, secundum cavere, tertium sanare\u201d) nur noch \u201cPecunia non olet\u201d \u00fcbrig: Nicht, da\u00df nur die \u00c4rzte von dieser \u201cKrankheit\u201d betroffen sind, es ist ein Gro\u00dfteil der Gesellschaft. Irgendwie auch kein Wunder, wenn man die falschen Rahmenbedingungen setzt, richtige Haltung wichtiger ist als richtiges Handeln.<br \/>\n5.8.2022, W.J.<\/p>\n<p><strong>Ein Text f\u00fcr die Ewigkeit<\/strong><br \/>\nM\u00f6gen sp\u00e4tere Generationen erkennen , wie eine Massenhysterie jahrzehntelang hart erarbeitete wissenschaftlich Prinzipien einfach hinwegfegte und ihre Hohepriester dem unbedarften Publikum auch noch plausibel machen konnten , die eigene Scharlatanerie sei die wirkliche Wissenschaft , der bedingungslos zu folgen sei.<br \/>\n5.8.2022, D.H.<\/p>\n<p><strong>&#8230; macht mich doch nachdenklich und auch traurig<\/strong><br \/>\nSehr geehrter Herr Dr. Frank, sosehr ich Ihnen Schritt verstehen kann, macht er mich doch nachdenklich und auch traurig, sogar einen Schritt hoffnungsloser. Was geschieht in dieser Gesellschaft, wenn die jetzt schon Wenigen, und es werden t\u00e4glich weniger, die sich in allen relevanten Parteien, Institutionen, Verb\u00e4nden, Interessenvertretungen das Feld endg\u00fcltig den Verbrechern \u00fcberlassen?<br \/>\nIhre Feststellung \u201cMedizin wird heute vom politisch-medialen Komplex als Tummelplatz zur Durchsetzung ideologischer Inhalte missbraucht, von der Lebensstilbevormundung bis hin zu verfassungswidrigen Freiheitseinschr\u00e4nkungen.\u201d gilt ja leider nicht nur f\u00fcr die Medizin, sondern f\u00fcr das gesamte Dasein in diesem Staat. Ihr Schritt ist ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zum endg\u00fcltigen Sieg des rotgr\u00fcnen Faschismus. Trotzdem ist es f\u00fcr mich nachvollziehbar, dass Sie diesen Weg auch nicht mehr nur im Geringsten mit Ihrem Gewissen vereinbaren k\u00f6nnen.<br \/>\n5.8.2022, T.Sch.<\/p>\n<p><strong>Sehr geehrter Herr Dr. Frank, zun\u00e4chst einmal ist es bedauerlich,<\/strong><br \/>\nwenn ein (ehemals gut arbeitender) Verband wieder einen seiner besten K\u00f6pfe verliert. Letztlich geht dieser Verband jedoch den Weg, den Raphael M. Bonelli letztens noch in einem Interview beschrieben hat, der sich mit den bismarckschen \u00dcberlegungen zu Familienunternehmen deckt: Eine Institution wird gegr\u00fcndet, man l\u00f6st Probleme, feiert Erfolge, weil sich gute und interessierte Leute zusammenfinden. Nach und nach jedoch wird die Institution von Leuten geflutet, die Karrierechancen wittern, aber sich nicht mehr mit den Inhalten identifizieren, bis es irgendwann zu einem Selbstversorgungsunternehmen ohne Relevanz verkommt.<br \/>\nIch k\u00f6nnte Ihnen andere Verb\u00e4nde aus dem Medizinsektor nennen, die sich seit dem \u201cTag C\u201d mit allem besch\u00e4ftigt haben, nur nicht mit Fragen wie der staatlichen N\u00f6tigung zur Spritze oder Berufsverbot oder z. B. die \u201cFragw\u00fcrdigkeit\u201d der Spritzung von Schwangeren, wo es sonst auch nicht nat\u00fcrlich genug zugehen kann. Weggeduckt, abgetaucht, Komplettversagen! Wenn man gehen kann, weil man nicht z. B. \u00fcber eine Zwangsmitgliedschaft gebunden ist, sollte man gehen, Geld und Nerven sparen. Sie haben uns in den Wochen und Monaten des Wahnsinns immer wieder Mut gemacht und die uns immer wieder aufgedr\u00e4ngte Frage, wer denn nun spinnt, wir oder die Welt, zu beantworten geholfen. Danke daf\u00fcr! Die Wahrheit hat meist wenige Freunde, aber es ist eine gute und interessante Truppe, die sich dort findet.<br \/>\n5.8.2022, S.M.<\/p>\n<p><strong>&#8230; gr\u00fcndet neue, saubere Verb\u00e4nde.<\/strong><br \/>\nSehr (zu) freundlich formuliert. Wenn man ehrlicher und unfreundlicher formulieren m\u00f6chte, w\u00fcrde es wohl hei\u00dfen: \u201cEiner von der F\u00fchrung her derart korrupten, opportunistischen und am Ziel der Medizin &#8211; n\u00e4mlich den Menschen zu helfen und ihn zu heilen &#8211; vorbeiagierenden Gesellschaft m\u00f6chte ich nicht mehr angeh\u00f6ren.\u201d Ich kann nur allen \u00c4rzten und Mitgliedern sonstiger Verb\u00e4nde und Institutionen raten: treten Sie aus! Treten Sie aus, wenn der Verband nicht mehr IHRE Interessen oder die ihrer Kunden vertritt, sondern die Interessen der Politik, der Konzerne und der kriminellen Pseudoelite in Davos. Trefft sie dort, wo es weht tut. An der Geldb\u00f6rse. Und dabei ist es egal ob es sich um die kaputten Kirchen handelt, den DEHOGA, der seine Mitglieder komplett im Stich gelassen hat, Gewerkschaften, die nicht die Arbeiter sondern die Konzerne vertreten oder sonstige Handelsverb\u00e4nde, denen nur das Gehalt des Verbandspr\u00e4sidenten wichtig ist. Raus da, ignoriert sie und gr\u00fcndet neue, saubere Verb\u00e4nde.<br \/>\n5.8.20222, A.K.<\/p>\n<p><strong>Das gleiche Problem bei der Deutschen Herzstiftung.<\/strong><br \/>\nAls Patient kann man nicht wissen, ob die Aussagen zu Fachthemen die gleiche miserable Qualit\u00e4t haben wie die dort get\u00e4tigten Aussagen zu Politik und vor allem zu Corona. Federf\u00fchrend f\u00fcr unsinnige und teilweise falsche Aussagen ist dort ein Prof. Meinertz.<br \/>\n5.8.2022, O.P.<\/p>\n<p><strong>Sehr geehrter Herr Dr. Frank, Sie sind ein Arzt wie er sein sollte.<\/strong><br \/>\nDa meine Familie und ich recht arztfern leben kann ich keine zahlenm\u00e4\u00dfigen Vergleiche anstellen, aber die \u00c4rzte, die ich kennengelernt habe (auf Arzt-Patienten-Ebene, aber auch beruflich), haben sich alle nicht f\u00fcr die evidenzbasierte Medizin interessiert. Eigene Erfahrungen, aber auch interessierte Fragen meinerseits dahingehend, wurden stets bel\u00e4chelt und abgeb\u00fcgelt. Mein bevorzugter Ansprechpartner ist seit langem mein Chiropraktiker mit den R\u00f6ntgenfingern oder mein Heilpraktiker wenn ich selber keine Methode finde, mit der ich mich behandeln k\u00f6nnte. Manchmal schreibe ich auch \u00c4rzte an wenn diese in ihren Berichten aus der EBM berichten, damit habe ich sehr sehr gute Erfahrungen gemacht, die EBM war\/ist auch definitiv das Steckenpferd dieser \u00c4rzte und sie lie\u00dfen mich bisher gerne daran teilhaben (dank Internet und email ist das m\u00f6glich). Zu meinem zunehmend verschwindendem Vertrauen in die \u00c4rzteschaft gesellte sich meine Verwunderung dar\u00fcber, dass ein ganzes \u00c4rzteteam entgegen der Leitlinie f\u00fcr TIPS (Leber-Pfortader-Shunt), meinem schwer herzkranken Vater dringend angeraten hat, das schnellstm\u00f6glich installieren zu lassen obwohl es eine absolute Kontraindikation ist. Das \u00c4rzteteam war doch tats\u00e4chlich beleidigt, dass wir die Leitlinie herangezogen, uns darauf gest\u00fctzt und damit ihre Kompetenz angezweifelt und nach Abw\u00e4gung der Fakten diese Experiment untersagt haben. Solche \u00c4rzte sind eine Gefahr f\u00fcr ihre Patienten. Wo sind die \u00c4rzte hin, die sich wie Sie, im Dienst der Patienten sehen und nicht im Dienste des Mammons? Hr. Dr. Frank, Sie sind ein Lichtblick im Tunnel, wie gut, dass es Menschen wie Sie gibt.<br \/>\n5.8.2022, P.M.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Vereine &gt;Berufe &gt;Berufsverband BVMW: Entlastungen werden durch Umlagen-Marathon zunichte gemacht\u00a0(19.8.2022) Verbandschef BVMW: Im Mittelstand herrscht blanke Existenzangst\u00a0(15.8.2022) Dr. Gunter Frank: Mein Abschied aus der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Allgemeinmedizin (5.8.2022) Mittelstandsunternehmen &nbsp; Dr. Gunter Frank: Mein Abschied aus der Deutschen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/berufsverband\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":49,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-103186","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/103186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=103186"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/103186\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103636,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/103186\/revisions\/103636"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/49"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=103186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}