{"id":103148,"date":"2022-08-05T22:16:01","date_gmt":"2022-08-05T20:16:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=103148"},"modified":"2026-08-02T16:15:12","modified_gmt":"2026-08-02T14:15:12","slug":"drohnen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/waffen\/drohnen\/","title":{"rendered":"Drohnen"},"content":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/waffen\/\">Waffen<\/a> &gt;Drohnen<\/p>\n<div id=\"attachment_55788\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/drohne2muenster-pan150725.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-55788\" class=\"size-full wp-image-55788\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/drohne2muenster-pan150725.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/drohne2muenster-pan150725.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/drohne2muenster-pan150725-180x87.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-55788\" class=\"wp-caption-text\">Drohne auf dem Freiburger M\u00fcnsterplatz gelandet am 25.7.2015<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/drohnen-eiszeit-atomschlag\/\">Drohnen \u2013 Eiszeit \u2013 Atomschlag?<\/a>\u00a0(2.8.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/drohnenkrieg-stoppen-frieden\/\">Drohnenkrieg stoppen \u2013 Frieden<\/a> (18.7.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/drohnenkrieg\/\">Drohnentechnologie als geopolitischer Machtfaktor<\/a> (12.6.2026)<\/li>\n<li>Hat Israel eine Starlink-Geheimwaffe in der Hand? (26.5.2026)<\/li>\n<li>Drohnen &#8211; Die gleiche Panikmaschine wie bei Corona? (6.10.2025)<\/li>\n<li>Drohnen-Urteil des BVerG: Ramstein &#8211; Machtergreifung des Gerichts (21.7.2025)<\/li>\n<li>Zeitalter des Drohnenkrieges. &#8211; seit 1.6.2025 Ukraine &gt; Russland (5.6.2025)<\/li>\n<li>Drohnen: Typen und Einsatzzwecke (4.6.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/drohnen\/\">Diplomatie statt Drohnen Panzer<\/a> (3.6.2025)<\/li>\n<li>Der neue Drohnen-Krieg (2.6.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/ramstein\/\">Friedenswoche StoppRamstein 22. bis 29.6.2025<\/a>\u00a0(1.5.2025)<\/li>\n<li>US-Leitzentrum im Ukraine-Krieg: Die \u201eTask Force Dragon\u201c in Wiesbaden (7.4.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ukraine-only-bigtech-is-winning\/\">Ukraine: Only BigTech is winning<\/a>\u00a0(6.9.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ramstein-demo-gegen-drohnen\/\">Ramstein-Demo gegen Drohnen<\/a>\u00a0(28.6.2024)<\/li>\n<li>Drohnenkrieg f\u00fcr jedermann &#8211; Abh\u00e4ngigkeit von China (26.6.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/friedenspolitik-friedensstadt\/\">Friedenspolitik \u2013 Friedensstadt<\/a> (29.5.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/keine-taurus-an-die-ukraine\/\">Keine Taurus an die Ukraine!<\/a>\u00a0(28.2.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ramstein-friedenswoche-2023\/\">Ramstein: Friedenswoche 2023<\/a>\u00a0(27.6.2023)<\/li>\n<li>Staat\u00adli\u00adcher Mord: US-Drohne t\u00f6tet al-Sawahiris in Pakistan (2.8.2022)<\/li>\n<li>USA d\u00fcrfen Ramstein f\u00fcr Drohnenangriffe nutzen (27.5.2022)<\/li>\n<li>USA setzen auf Drohnen &#8211; trotz aller Kritik (3.8.2022)<\/li>\n<li>Schatten \u00fcber der Ampel: Kampfdrohnen drohen (1.11.2021)<\/li>\n<li>Der US-Drohnenterror kostet weiterhin Menschenleben und die Medien schauen weg (26.9.2019)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/drohnenkrieg\/\">Drohnenkrieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/nato\/\">NATO<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/ramstein\/\">Ramstein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/usa\/us-geopolitik\/\">US-Geopolitik<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hat Israel eine Starlink-Geheimwaffe in der Hand?<\/strong><br \/>\nDie wichtigste Israel-Nachricht der vergangenen Wochen hatte wom\u00f6glich nichts mit Gaza zu tun, nichts mit dem Iran und nicht einmal unmittelbar mit Krieg. Sie handelte von Starlink, von Seeleuten, von TikTok, Pornografie, Werbe-IDs \u2013 und von der Frage, ob es im 21. Jahrhundert \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich ist, auf See zu verschwinden. Das Ende der \u201eGeisterflotten\u201c scheint besiegelt.<\/p>\n<p>Die linke israelische Zeitung Haaretz berichtete dieser Tage \u00fcber zwei israelische beziehungsweise israelisch kontrollierte Cyber-Intelligence-Firmen, TargetTeam und Rayzone, die nach Darstellung des Blattes Systeme zur Ortung und teilweisen Deanonymisierung von Starlink-Nutzern https:\/\/ppc.land\/starlink-users-can-be-tracked-and-identified-using-ad-data-israeli-firms-show\/ anbieten. Starlink ist das Satteliten-Internet von Elon Musk, das rund um den Planeten fuknktioniert, egal ob in der W\u00fcste oder auf hoher See. So ein System hat nat\u00fcrlich auch viele milit\u00e4rische Implikationen.<br \/>\nTargetTeam, in Zypern registriert und nach den Berichten von israelischen Branchenveteranen gegr\u00fcndet, vermarktet demnach ein System namens \u201eStargetz\u201c. https:\/\/www.jpost.com\/business-and-innovation\/article-895927 In einer Vorf\u00fchrung, die Haaretz gesehen haben will, soll das System nahezu eine Million Starlink-Terminals weltweit \u00fcberwacht haben; rund 200.000 Terminals seien dabei bereits \u201edeanonymisiert\u201c worden. Die Zahlen aus dieser Vorf\u00fchrung sind ausdr\u00fccklich nicht unabh\u00e4ngig verifiziert. Rayzone soll eine vergleichbare F\u00e4higkeit als Teil einer gr\u00f6\u00dferen Datenanalyse-Suite anbieten; die Firma steht laut Berichten (was die Vermarktung anbetrifft) unter Aufsicht des israelischen Verteidigungsministeriums.<br \/>\nDas Entscheidende ist nicht, dass Starlink \u201egehackt\u201c worden w\u00e4re. Gerade das behaupten die Firmen den Berichten zufolge nicht. Der Clou ist profaner und, gerade deshalb, unheimlicher: Die Ortung soll nicht durch das Brechen von Verschl\u00fcsselung oder das Abfangen von Satellitensignalen funktionieren, sondern durch Datenfusion \u2013 also durch das Zusammenf\u00fchren von Werbe-IDs, App-Tracking, Browsing-Spuren, Social-Media-Nutzung, Mobilfunkdaten und anderen kommerziell oder halblegal verf\u00fcgbaren Datens\u00e4tzen. Ein Starlink-Terminal ist auf einem Schiff oft nur der Zugangspunkt; die eigentlichen Spuren erzeugen die Telefone der Crew, sobald sie \u00fcber dieses Terminal Apps \u00f6ffnen, Werbung laden, Nachrichten verschicken oder Videos ansehen. Damit verschiebt sich die Logik maritimer \u00dcberwachung. Fr\u00fcher galt und es wird auch oft praktiziert: Wer sein Automatic Identification System (AIS) ausschaltet, verschwindet zumindest teilweise vom Bildschirm. AIS ist nach den Regeln der International Maritime Organization f\u00fcr gro\u00dfe Handelsschiffe vorgeschrieben; Schiffe mit AIS sollen es grunds\u00e4tzlich st\u00e4ndig betreiben, au\u00dfer in eng begrenzten Sicherheitsf\u00e4llen. Das System \u00fcbermittelt Identit\u00e4t, Position, Kurs, Geschwindigkeit und weitere Navigationsdaten an andere Schiffe und K\u00fcstenbeh\u00f6rden.<br \/>\nSanktionsbrecher und Schmuggler manipulieren oder unterbrechen AIS-Signale l\u00e4ngst routinem\u00e4\u00dfig&#8230;<br \/>\nDie Starlink-Ortung w\u00e4re in diesem Umfeld ein neuer Sensor. Nicht das Schiff meldet sich, sondern die Menschen an Bord verraten es. Haaretz formuliert es so: \u201eThe ship can hide, but the crew still needs porn and TikTok.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.5.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/hat_israel_eine_starlink_geheimwaffe_in_der_hand\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/hat_israel_eine_starlink_geheimwaffe_in_der_hand<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Drohnen &#8211; Die gleiche Panikmaschine wie bei Corona?<\/strong><br \/>\nWir glauben eure L\u00fcgen nicht mehr! \u2014 Hintergrund<br \/>\n6.10.2025, <a href=\"https:\/\/youtu.be\/R5c11ZOu7iw\">https:\/\/youtu.be\/R5c11ZOu7iw<\/a> 2:58<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Drohnen-Urteil des BVerG: Ramstein &#8211; Machtergreifung des Gerichts<\/strong><br \/>\nIn ihrem Urteil zur Drohnensteuerung von der US-Milit\u00e4rbasis Ramstein aus setzten sich die h\u00f6chsten deutschen Richter des Bundesverfassungsgerichts (BVerG) in ihren roten Roben mit dessen Folgen im fernen Jemen auseinander; hier die entsprechende Pressemitteilung <a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2025\/bvg25-059.html?nn=148438\">https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2025\/bvg25-059.html?nn=148438<\/a> vom 15. Juli 2025. Anscheinend erkl\u00e4rten sich diese Richter f\u00fcr alles zust\u00e4ndig, was irgendwo auf der Welt getan und verbrochen wird. Nicht anders ist zu erkl\u00e4ren, dass das Gericht das Begehren der jemenitischen Kl\u00e4ger in ihrem Fall zwar abwies, aber den deutschen Steuerzahlern trotzdem die H\u00e4lfte der Prozesskosten aufs Auge dr\u00fcckte. Und die andere H\u00e4lfte zahlten die Jemeniten selbst? Hier das vollst\u00e4ndige Urteil des Zweiten Senats, das man sich aber nicht antun muss. https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2025\/07\/rs20250715_2bvr050821.html<br \/>\nZuerst ein Blick in das Selbstverst\u00e4ndnis von Richtern im Allgemeinen: Bevor diese in einen Streitgegenstand einsteigen, pr\u00fcfen sie, ob ihr Gericht \u00fcberhaupt zust\u00e4ndig ist und ob die Anrufung des Gerichts, nebst dem Begehren des Kl\u00e4gers gegen\u00fcber dem Prozessgegner, wom\u00f6glich verfristet ist. Wenn die Klage dann als zul\u00e4ssig befunden wird, wird zun\u00e4chst einmal eine g\u00fctliche Einigung angestrebt, um nicht tiefer in den Rechtsstreit eintauchen und dann ein Urteil f\u00e4llen und begr\u00fcnden zu m\u00fcssen. Das ist aber kein Indiz f\u00fcr eine Faulheit von Richtern, sondern der Prozess\u00f6konomie geschuldet. Im Fall des Bundesverfassungsgerichts muss eine Verfassungsbeschwerde oder -klage zudem erst einmal zur Entscheidung angenommen werden, was in weniger als 2 Prozent (!) aller F\u00e4lle tats\u00e4chlich passiert.<br \/>\nGenerell gilt auch der Grundsatz \u201eIudex non calculat\u201c (\u201cder Richter rechnen nicht gerne\u201d), und der ist nicht nur eine Floskel: Oft holen Richter zu relativ einfachen rechnerischen Sachverhalten ein Gutachten ein \u2013 und oft rechnen sie auch nicht damit, dass ihre Entscheidungen in Zweifel gezogen werden. Je h\u00f6her die Ebene der Gerichtsbarkeit, f\u00fcr umso unangreifbarer halten sich Gerichte; neben \u201eHalbg\u00f6ttern in Wei\u00df\u201c soll es auch solche in Rot geben. Dieser Eindruck entstand nun erneut auch im eingangs beschriebenen Fall. Es muss ein erhebendes Gef\u00fchl sein, bei einer Urteilsverk\u00fcndung im Mittelpunkt der deutschen und sogar internationalen \u00d6ffentlichkeit zu stehen. War das BVerfG hier \u00fcberhaupt zust\u00e4ndig? Und warum kein internationales Gericht? <a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Pressemitteilungen\/DE\/2025\/bvg25-059.html?nn=148438\">https:\/\/justiz-und-recht.de\/internationale-gerichte\/<\/a> Meines Erachtens h\u00e4tten die sechs obersten Richterinnen und Richter sich f\u00fcr unzust\u00e4ndig zu erkl\u00e4ren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags (WD) nahm zu statusrechtlichen Fragen des Milit\u00e4rst\u00fctzpunktes Ramstein schon 2017 Stellung, nachzulesen hier <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/531932\/f011954610186c3edadc3cf94c6f1e86\/wd-2-086-17-pdf-data.pdf\">https:\/\/www.bundestag.de\/resource\/blob\/531932\/f011954610186c3edadc3cf94c6f1e86\/wd-2-086-17-pdf-data.pdf<\/a> . Ma\u00dfgebend f\u00fcr die Stationierung der US-Streitkr\u00e4fte sind der sogenannte \u201eAufenthaltsvertrag\u201c in Deutschland aus den Jahren 1954 und 1990, der Truppenvertrag respektive das Truppenabkommen, au\u00dferdem das NATO-Truppenstatut und dessen Zusatzabkommen sowie dessen \u00c4nderungen. Die Zust\u00e4ndigkeitsfrage f\u00fcr Ramstein ist damit \u00e4u\u00dferst ambivalent. Der WD kam gem\u00e4\u00df des \u201eStationierungsrechts\u201c zwar zu folgendem Ergebnis: \u201eAusl\u00e4ndische Milit\u00e4rliegenschaften in Deutschland sind kein \u201aextraterritoriales\u2018 Gebiet des Entsendestaates. Die Milit\u00e4rbasis Ramstein liegt auf deutschem Hoheitsgebiet, das hei\u00dft, als Konsequenz aus dem Territorialit\u00e4tsprinzip ist deutsches Recht anwendbar.\u201c<br \/>\nRichter als die besseren Gesetzgeber?<br \/>\nAber: F\u00fcr die Durchf\u00fchrung von Ermittlungs- und Strafverfahren gelte, dass ausl\u00e4ndische Milit\u00e4rbasen \u201c\u2026jedoch ebenso wie diplomatische Missionen (Botschaften) gewisse Vorrechte, steuerliche Befreiungen und Immunit\u00e4ten\u201d genie\u00dfen, welche \u201cdie Gebietshoheit des \u201aEmpfangsstaates\u2018 funktional einschr\u00e4nken\u2026 In diesem Zusammenhang bedeutet Immunit\u00e4t die Freistellung von der Gerichtsbarkeit des Empfangsstaates. Da sowohl das Gel\u00e4nde als auch die R\u00e4umlichkeiten des Milit\u00e4rst\u00fctzpunktes unverletzlich sind, ist ein Zugriff durch \u00f6rtliche Beh\u00f6rden grunds\u00e4tzlich nicht m\u00f6glich. Weder Strafverfolgungs- noch sonstige Beh\u00f6rden k\u00f6nnen sich ohne die vorherige Zustimmung der amerikanischen Beh\u00f6rden Zutritt zu dem St\u00fctzpunkt verschaffen\u2026\u201c. Soweit der WD. Beh\u00f6rden, die Exekutive und niemand hat also auf US-Milit\u00e4rbasen etwas zu suchen. Aber die Justiz ma\u00dft sich an, dort etwas zu \u201erichten\u201c zu haben?<\/p>\n<p>Weiter hei\u00dft es in der WD-Expertise: \u201dDamit erscheint eine Sanktionierung von Straftaten, welche m\u00f6glicherweise auf dem St\u00fctzpunkt Ramstein begangen werden k\u00f6nnten, durch deutsche Beh\u00f6rden schwierig. Nach Art. VII Abs. 1 lit. b) NATO-Truppenstatut i.V.m. Art. 19 ZA-NTS \u00fcben die Beh\u00f6rden des Entsendestaates (hier der USA) die Strafgerichtsbarkeit \u00fcber Mitglieder der Truppe, des zivilen Gefolges sowie deren Angeh\u00f6rige in Bezug auf Straftaten aus, welche im Hoheitsgebiet des Aufnahmestaates begangen werden (hier Deutschland). Der Bundesrepublik Deutschland steht demgegen\u00fcber nur eine subsidi\u00e4re Strafgerichtsbarkeit zu.\u201c Das alles scheint die \u201croten\u201c Richter und Richterinnen von Karlsruhe jedoch nicht zu beeindrucken. Sie sehen sich gerne, wie andere Richter auch, als die besseren Gesetzgeber.<br \/>\nEigentlich ist die Befugnis der Justiz auf die Rechtsanwendung respektive -sicherung beschr\u00e4nkt; die Rechtsfortentwicklung ist eine Ausnahme. \u201eDa Richter \u2013 anders als Abgeordnete \u2013 nicht gew\u00e4hlt werden, d\u00fcrfen sie nach dem Demokratieprinzip durch Rechtsfortbildung kein eigenes rechtspolitisches Konzept entwickeln. Nach dem Rechtsstaatsprinzip ist unter anderem eine Rechtsfortbildung unzul\u00e4ssig, die eine System\u00e4nderung mit sich bringt, die wegen ihrer Komplexit\u00e4t nur vom Gesetzgeber geleistet werden kann. Aus dem Gewaltenteilungsprinzip ergibt sich, dass die politische Gestaltung dem Gesetzgeber vorbehalten ist.\u201c<\/p>\n<p>Zugegeben, ich ertappte mich als ehrenamtlicher Landesarbeitsrichter auch schon dabei, mehr entscheiden zu wollen als das, was uns zustand, wenn unbestimmte Rechtsbegriffe und widerspr\u00fcchliche Rechtsgrundlagen immer wieder dieselben Probleme bereiteten. Was sich aber jetzt das BVerfG herausnahm, ist folgenschwer. Im konkreten Fall wurden zwar nur die Klagen von zwei Jemeniten zur\u00fcckgewiesen. Aber grunds\u00e4tzlich entschied das H\u00f6chstgericht, Deutschland habe einen \u201eallgemeinen Schutzauftrag\u201c f\u00fcr Ausl\u00e4nder auch im Ausland \u2013 egal wo! Na denn, Politiker, an die Arbeit!?!<br \/>\nZur Bekr\u00e4ftigung dieses gr\u00f6\u00dfenwahnsinnigen Unterfangens wurde von den Verfassungsrichtern die Bundesrepublik zur h\u00e4lftigen \u00dcbernahme der Prozesskosten verurteilt. Das ist eine Winzigkeit, doch Ergebnis wird diese Entscheidung zu noch roteren Zahlen der Staatskasse f\u00fchren: Denn die B\u00fcchse der Pandora ist ge\u00f6ffnet und es wird seinen Preis haben, wenn von deutschen Anwaltskanzleien angespornte Ausl\u00e4nder fortan deutsche Gerichte st\u00fcrmen, sobald Deutschland nur im Entferntesten tangiert sein k\u00f6nnte.<br \/>\n<em>Postskriptum: Bisher wurde mir vom Verfassungsschutz bescheinigt, dass ich mir in Sachen Grundgesetztreue bisher nichts zuschulden kommen lie\u00df und \u00fcber mich keine belastende Akte gef\u00fchrt wird. Bleibt zu hoffen, dass mir jetzt nicht ein Strick wegen einer angeblichen Delegitimierung der Justiz gedreht wird\u2026 So wie Anderen wegen einer angeblichen \u201e<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/delegitimierung-des-staates\/\">Delegitimierung des Staates<\/a>\u201c; ein Tatbestand, der bekanntlich im Strafgesetzbuch nicht zu finden ist, aber als neues Folterwerkzeug staatlicher Gewalt zunehmend Einzug h\u00e4lt.<\/em><br \/>\n21.7.2025, Albrecht K\u00fcnstle, Herbolzheim, <a href=\"mailto:kuenstle.a@gmx.de\">kuenstle.a@gmx.de<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Zeitalter des Drohnenkrieges. &#8211; seit 1.6.2025 Ukraine &gt; Russland<\/strong><br \/>\nSp\u00e4testens am letzten Sonntag, den 1. Juni 2025, ist die Welt in eine neue milit\u00e4rtechnische Epoche eingetreten, in das Zeitalter des Drohnenkrieges. Der Ukraine ist es gelungen, in einem pr\u00e4zedenzlosen Schlag tief im russischen Hinterland mit aus Lastwagen gestarteten Drohnen der russischen Bomberflotte schwere Verluste zuzuf\u00fcgen. Die Drohnentechnologie erm\u00f6glichte es einer Nichtatommacht mit vergleichsweise geringem Einsatz von Mitteln eine Atommacht empfindlich zu treffen. Dies zeigt: Die Abwehr von Angriffen mit zeitlich und r\u00e4umlich koordinierten, kleinen, ferngesteuerten Drohnen ist auch f\u00fcr eine Supermacht wie Russland derzeit schwierig bis unm\u00f6glich.<br \/>\nWas das f\u00fcr die Sicherheitsarchitektur von L\u00e4ndern wie Deutschland bedeutet, l\u00e4sst sich bisher allenfalls in groben Z\u00fcgen absch\u00e4tzen. Solche Angriffe k\u00f6nnen praktisch jederzeit und \u00fcberall ohne Vorwarnung erfolgen und sind auch f\u00fcr kleinere milit\u00e4rische Akteure wie etwa Terrorgruppen machbar. Es steht daher die Frage im Raum, wie nicht nur die milit\u00e4rische Infrastruktur, sondern auch die Zivilbev\u00f6lkerung gegen die asymmetrische Bedrohung durch Drohnenangriffe gesch\u00fctzt werden kann.<\/p>\n<p>Es w\u00e4re an der Zeit, dass diese neuartige Bedrohung in Deutschland und in der EU auf der Priorit\u00e4tenliste ganz nach oben r\u00fcckt und dort ein anderes Thema verdr\u00e4ngt, das derzeit einen verstetigten Spitzenplatz einnimmt, n\u00e4mlich der pr\u00e4ventive Schutz der herrschenden Eliten vor falschen Meinungen der B\u00fcrger. Mit der Einf\u00fchrung des \u201eEurop\u00e4ischen Schutzschildes f\u00fcr die Demokratie\u201c (European Democracy Shield, kurz: EUDS) wurde eine neue Eskalationsstufe erreicht, die auch in Deutschland parastaatliche Meldeinstanzen dazu erm\u00e4chtigt, als \u201eTrusted Flagger\u201c auf gro\u00dfen Internetplattformen t\u00e4tig zu werden und justizunabh\u00e4ngig Meinungsfreiheit einzuschr\u00e4nken.<br \/>\nAuf dem Weg der immer weitergehenden Einschr\u00e4nkung von b\u00fcrgerlichen Freiheiten, den schon ihre Vorg\u00e4ngerregierungen eingeschlagen haben, h\u00e4lt auch die Regierung von Friedrich Merz (CDU) nicht inne. Dies gilt leider f\u00fcr viele in die Irre f\u00fchrende Wege, etwa in der Wirtschaftspolitik, bei der \u201eEnergiewende\u201c oder beim sukzessiv vorgenommenen Abr\u00fccken vom angegriffenen Partnerland Israel. Die \u201eKleine Koalition\u201c korrigiert sie nicht, sondern geht diese falschen Wege einfach weiter. Es sind daher Zweifel angebracht, ob die stark verkrustete Herrschaftsstruktur unserer \u201ePoliteliten\u201c auf eine disruptive Entwicklung wie einen Drohnenkrieg noch angemessen reagieren kann.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.6.2025 vom Achgut-Newsletter bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\">https:\/\/www.achgut.com<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Drohnen: Typen und Einsatzzwecke<\/strong><br \/>\nZun\u00e4chst ein Ausflug in die Technik, um eine gewissen Grundkenntnis \u00fcber die vielf\u00e4ltigen Drohnenarten zu vermitteln.<br \/>\nNeben Kamikaze-Drohnen sind Aufkl\u00e4rungsdrohnen, bewaffnete Kampfdrohnen, Drohnen f\u00fcr elektronische Kriegsf\u00fchrung, Logistikdrohnen und maritime Drohnen die wichtigsten, aktuellen Typen in Arsenalen der verschiedenen Streitkr\u00e4fte. Besonders im Ukrainekrieg zeigt sich die Vielfalt und strategische Bedeutung solcher UAV (englisch: Unmanned Aerial Vehicle).<\/p>\n<p>Aufkl\u00e4rungsdrohnen dienen in erster Linie der \u00dcberwachung, der Zielerfassung und der Informationssammlung. Im Normalfall sind sie nur leicht oder unbewaffnet.<\/p>\n<p>Bewaffnete Drohnen oder Kampfdrohnen sind f\u00fcr wiederholte Eins\u00e4tze konzipiert, sind waffentragend (Raketen oder Bomben\/Bomblets) und oft f\u00e4hig zu kombinierten Missionen (Aufkl\u00e4rung mit Angriffskapazit\u00e4ten). Taktisch-technisch gibt es hier \u00dcberschneidungen mit Marschflugk\u00f6rpern.<\/p>\n<p>Drohnen f\u00fcr elektronische Kriegsf\u00fchrung sind darauf spezialisiert und ausger\u00fcstet, Kommunikationssysteme, Radare oder auch Drohnen des Gegners zu st\u00f6ren oder ganz auszuschalten.<\/p>\n<p>Logistik- und Transportdrohnen sind eine oft \u00fcbersehen Kategorie. Sie dienen der Versorgung von Truppen oder dem Transport von Ausr\u00fcstung, besonders in schwer zug\u00e4nglichen Gebieten.<\/p>\n<p>Schwarmdrohnen operieren in koordinierten, KI-unterst\u00fctzten Gruppen (\u201eSchw\u00e4rmen\u201c) und werden f\u00fcr kombinierte Operationen (Aufkl\u00e4rung, Angriffe oder St\u00f6raktionen) eingesetzt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.6.2025 von Martin Toben bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/jedermanns_drohnen_die_asymmetrische_gefahr\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/jedermanns_drohnen_die_asymmetrische_gefahr<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der neue Drohnen-Krieg<\/strong><br \/>\nUkrainische Drohnen zerst\u00f6ren nicht nur russische Bomber \u2013 sondern stellen auch zunehmend die moderne Kriegsf\u00fchrung auf den Kopf. Wie sich diese gerade radikal \u00e4ndert und wie verwundbar auch der Westen ist \u2013 ein \u00dcberblick.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie j\u00fcngste Attacke auf Russlands Langstreckenbomber, tief im Hinterland, mitunter mehr als 5.000 Kilometer von der Ukraine entfernt, zeigt, was mit der Technik m\u00f6glich ist: Versteckt in Container-Trucks konnten Schw\u00e4rme aus kleinen, g\u00fcnstigen Drohnen Flugzeug nach Flugzeug auf dem Rollfeld zerst\u00f6ren. Nicht ohne Grund vergleichen viele die Ereignisse entweder mit dem \u201eDoolittle Raid\u201c \u2013 Amerikas gewagtem Luftangriff auf Tokio mit Weiterflug und Landung in China, der nach Pearl Harbor f\u00fcr Schrecken im japanischen Kaiserreich sorgte \u2013 oder gar mit der Pearl-Harbor-Attacke selbst.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.6.2025 von Sebastian Thormann bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/der-neue-drohnen-krieg\/\">https:\/\/apollo-news.net\/der-neue-drohnen-krieg\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>&#8222;klein, g\u00fcnstig &amp; wendig&#8220; bedroht &#8222;gro\u00df, teuer &amp; schwerf\u00e4llig&#8220;<\/strong><br \/>\nWas ich bemerkenswert finde, ist die beinahe v\u00f6llige Abwesenheit von Drohnen wenn es um die Aufr\u00fcstung der Bundeswehr geht. Auch da ist, wenn, dann nur von hochpreisigen und relativ gro\u00dfen Modellen die Rede.<br \/>\nStatt dessen dreht sich alles um Panzer, Flugzeuge, Zerst\u00f6rer und U Boote also klassische, hochpreisige Waffensysteme.<br \/>\nWieso sollte die Bundeswehr sich einen Millionen teuren Panzer kaufen, der mit einer tausend Euro Drohne zerst\u00f6rt werden kann?<br \/>\nAber da kommen wir wieder dahin, wo alles klemmt in Deutschland: die existierenden Lebens- und Gesch\u00e4ftsmodelle deren Sakrosanktheit negativ mit ihrer Zeitgem\u00e4\u00dfheit korreliert.<br \/>\nOb \u00f6ffentlich-rechtlicher Rundfunk, \u00fcberbordende Verwaltungs- und Versicherungsapparat, Automobilindustrie und eben das Milit\u00e4r: \u00fcberall wird gro\u00df, teuer &amp; schwerf\u00e4llig von klein, g\u00fcnstig &amp; wendig bedroht.<br \/>\nNoch hat gro\u00df, teuer &amp; schwerf\u00e4llig den Vorrang des Bestehenden, aber schon br\u00f6ckelt es unter seinem eigenen Gewicht. Philoktet<br \/>\n.<br \/>\nIch glaube unser Problem ist, dass wir uns nur noch mit Krieg besch\u00e4ftigen und den Frieden aus den Augen verlieren. Ob kleine, kosteng\u00fcnstige Drohnen, Hightech Panzer oder sonst was darf uns niemals in der gleichen Weise begeistern, wie das Streben nach Frieden. Menschen und L\u00e4nder sind kein Spielplatz f\u00fcr Technik besessene Regierungen, die oftmals das Thema Krieg missbrauchen um \u00fcber ihre eigene Unf\u00e4higkeit, Korruption und Macht- und Geldgier hinweg zu t\u00e4uschen. Andrea B.<br \/>\n.<br \/>\nWas tun denn Alle so \u00fcberrascht? Panzer haben keinen Einfluss mehr auf das Kampfgeschehen \u2026\u2026\u2026.. \u00dcberwasserschiffe werden in H\u00e4fen zur\u00fcck gezogen. Flugzeuge bleiben wegen einer Computer und Satelliten gesteuerten Luftabwehr auf dem Boden. Hyperschallraketen dominieren das Geschehen. Drohnen k\u00e4mpfen die Stellungen kosteng\u00fcnstig frei, \u2026\u2026\u2026. die Infanterie besetzt. Modern Times \u2026\u2026\u2026. gew\u00f6hnt Euch dran Ichglaubsnicht<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>US-Leitzentrum im Ukraine-Krieg: Die \u201eTask Force Dragon\u201c in Wiesbaden<\/strong><br \/>\nAmerikas verborgene Rolle bei den ukrainischen Milit\u00e4roperationen gegen die russischen Invasionsarmeen<br \/>\n&#8230;<br \/>\nJa, ein Stellvertreterkrieg \u2013 wie vorher in Vietnam, Afghanistan, Syrien<br \/>\nDass der Krieg in der Ukraine f\u00fcr die USA ein Stellvertreterkrieg ist, sie also Krieg zu gegen Russland ohne f\u00f6rmliche Kriegserkl\u00e4rung f\u00fchren, steht f\u00fcr die \u201eNYT\u201c fest: \u201eIn gewisser Weise war die Ukraine, betrachtet auf einer breiteren Leinwand, eine Neuauflage in einer langen Geschichte von Stellvertreterkriegen zwischen den USA und Russland \u2013 Vietnam in den 1960er Jahren, Afghanistan in den 1980er Jahren, Syrien drei Jahrzehnte sp\u00e4ter.\u201c Ich erinnere an den Beitrag auf meiner Blog-Seite vom 4. M\u00e4rz 2022 \u201eDie Schurkenrolle der USA im Ukraine-Krieg\u201c.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nJeden Morgen wurden in Wiesbaden die Beschussziele bestimmt<br \/>\nMan liest: \u201eBald trafen die Ukrainer, insgesamt fast 20, in Wiesbaden ein \u2013 Geheimdienstoffiziere, Einsatzplaner, Kommunikations- und Feuerleitspezialisten. Jeden Morgen, so erinnerten sich die Offiziere, versammelten sich Ukrainer und Amerikaner, um die russischen Waffensysteme und Bodentruppen zu begutachten sowie die greifbarsten und wertvollsten Ziele zu bestimmen. Die Priorit\u00e4tenlisten wurden dann an das Intelligence Fusion Center \u00fcbergeben, wo die Beamten Datenstr\u00f6me analysierten, um die Standorte der Ziele zu lokalisieren.\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nSteckt der \u201eTiefe Staat\u201c hinter dem \u201eNYT\u201c-Bericht?<br \/>\nDer amerikanische Journalist und (einstige Vize-Finanzminister unter Ronald Reagan) Craig Roberts urteilt, die \u201eNYT\u201c habe \u201edie offizielle Darstellung des Ukraine-Konflikts vollst\u00e4ndig aufgegeben und damit den Karren voller L\u00fcgen umgesto\u00dfen\u201c.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie \u201eTask Force Dragon\u201c in Wiesbaden als gesamtes Backoffice des Krieges<br \/>\nMan liest, dass auf dem amerikanischen Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt in Wiesbaden insgeheim ein Operationszentrum eingerichtet und \u201eTask Force Dragon\u201c genannt wurde, besetzt mit Vertretern aller amerikanischen Geheimdienste und Geheimdienstmitarbeiter der westlichen Anti-Russland-und-pro-Ukraine-Koalition. Sie alle sammelten Informationen \u00fcber russische Positionen, Bewegungen und Absichten und bestimmten daraus wichtige Ziele f\u00fcr ukrainische Angriffe mit westlichen Waffen. Dieses Zentrum avancierte schnell zum \u201egesamten Backoffice des Krieges\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.4.2025 von Klaus Peter Krause bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/freiheitsfunken.info\/2025\/04\/07\/22906-leitzentrum-im-ukraine-krieg-die-task-force-dragon-in-wiesbaden\">https:\/\/freiheitsfunken.info\/2025\/04\/07\/22906-leitzentrum-im-ukraine-krieg-die-task-force-dragon-in-wiesbaden<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Drohnenkrieg f\u00fcr jedermann &#8211; Abh\u00e4ngigkeit von China<\/strong><br \/>\nFr\u00fchere Kampfdrohnen waren teuer: T\u00fcrkische Bayraktar TB2 oder israelische Hermes-900 kosten 20 Millionen Dollar pro Exemplar, amerikanische Reaper MQ-9 gar 30 Millionen \u2013 und ohne die Kosten der Pr\u00e4zisionsmunition. Heute kosten die zahllosen Kleindrohnen einen Spottpreis: Ein paar Hundert Euro, einen handels\u00fcblichen Quadcopter kaufen und mit Sprengstoff best\u00fccken. Pr\u00e4zision preiswert und als Massenware bzw. milit\u00e4risches Verbrauchsmaterial f\u00fcr jedermann verf\u00fcgbar &#8211; auch Terroristen: Hamas am 7.10.2024 setzte mit Granaten best\u00fcckte Drohnen ein.<br \/>\nChina hat die Nase vorn beider Produktion von Mikroelektronik f\u00fcr Drohnen. China k\u00f6nnte den Elektronik-Nachschub f\u00fcr die Ukraine wie auch im Taiwan-Konflikt abstellen.<br \/>\nFazit:<br \/>\n1) Die Mikroelektronik-Kompetenz in Sachen Drohnen im saturierten Westen verbessern.<br \/>\n2) Digitalisierung der Streitkr\u00e4fte.<br \/>\n3) Abh\u00e4ngigkeit von China und auch Taiwan beenden<br \/>\n26.6.2024<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Drohnenkrieg f\u00fcr jedermann &#8211; Abh\u00e4ngigkeit von China&#8220;<br \/>\n=========================================================<br \/>\nBeginn von Anlagen (1)<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>(1) In der Ukraine tobt ein Drohnenkrieg \u2013 der Westen sollte jetzt seine Lehren daraus ziehen<\/strong><br \/>\nPl\u00f6tzlich ist Pr\u00e4zision im \u00dcberfluss vorhanden. Dies ist der entscheidende Punkt: Drohnen sind zur Massenware geworden. Oder, milit\u00e4risch gesagt: zu Verbrauchsmaterial.<br \/>\nDie Wichtigkeit der unbemannten Flugger\u00e4te ist kaum zu \u00fcbersch\u00e4tzen. Im Februar hat der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenski gar eine eigene Drohnen-Streitkraft ins Leben gerufen. Sie steht auf einer Stufe mit Heer, Luftwaffe und Marine. \u00abDie Abwehr von Bodenangriffen ist in erster Linie die Aufgabe von Drohnen\u00bb, sagte Selenski damals in einer Ansprache. Es gibt heute ukrainische Bataillone, die monatlich bis zu 3000 Exemplare verbrauchen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDar\u00fcber hinaus zeugen die Geschehnisse in der Ukraine davon, dass Pr\u00e4zisionswaffen nun pl\u00f6tzlich f\u00fcr jedermann verf\u00fcgbar sind \u2013 im Handumdrehen wird ein f\u00fcr zivile Zwecke hergestelltes Flugger\u00e4t zu einer milit\u00e4rischen Waffe. Das hat auch Terroristen und Kriminelle auf den Plan gebracht: So setzte die Hamas am 7. Oktober mit Granaten best\u00fcckte Drohnen ein, um die israelische Hightech-Anlage an der Grenze zum Gazastreifen auszuschalten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/drohnenkrieg-in-ukraine-der-westen-sollte-daraus-lernen-ld.1836034?ga=1&amp;kid=nl164_2024-6-24&amp;mktcid=nled&amp;mktcval=164_2024-06-25\">https:\/\/www.nzz.ch\/visuals\/israel-hatte-eine-high-tech-abwehr-aufgebaut-dem-angriff-der-hamas-hielt-sie-nicht-stand-so-gingen-die-terroristen-vor-ld.1760496<\/a><br \/>\nAuch Drogenkartelle in Mexiko nutzen inzwischen Drohnen f\u00fcr ihren Kampf gegen die Polizei. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis in Europa die ersten Anschl\u00e4ge mit Drohnen ver\u00fcbt werden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEin weiteres Problem ist die chinesische Vormachtstellung bei der Produktion von unbemannten Flugger\u00e4ten und ihren Komponenten. Der Grossteil der Drohnen, die Russen und Ukrainer an der Front einsetzen, stammt aus China. Kein anderes Land kann so zuverl\u00e4ssig und billig Mikroelektronik produzieren. Bereits jetzt f\u00fcrchten die Ukrainer, dass Peking ihnen irgendwann den Nachschub abstellt. Sollte dereinst der Konflikt um Taiwan eskalieren, kann sich der Westen ohnehin nicht mehr auf funktionierende Handelsbeziehungen mit China verlassen. Wer wird dann die Drohnen und ihre Bestandteile liefern?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDennoch bleibt der Eindruck, dass der Westen und insbesondere Europa die Thematik allzu zaghaft angeht. Im Konfliktfall wird sich dieser Fehler auf verheerende Weise r\u00e4chen. Um es mit einem angepassten Gorbatschow-Ausspruch zu formulieren: Wer die Drohnenrevolution verschl\u00e4ft, den bestraft das Leben.<br \/>\n&#8230; Alles vom25.6.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/drohnenkrieg-in-ukraine-der-westen-sollte-daraus-lernen-ld.1836034?ga=1&amp;kid=nl164_2024-6-24&amp;mktcid=nled&amp;mktcval=164_2024-06-25\">https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/drohnenkrieg-in-ukraine-der-westen-sollte-daraus-lernen-ld.1836034?ga=1&amp;kid=nl164_2024-6-24&amp;mktcid=nled&amp;mktcval=164_2024-06-25<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Staat\u00adli\u00adcher Mord: US-Drohne t\u00f6tet al-Sawahiris in Pakistan<\/strong><br \/>\n&#8230; Diese T\u00f6tung al-Sawahiris war ein staatlicher Mord. Diese Aussage ist weder abwegig noch ungew\u00f6hnlich. Sie entspricht der herrschenden Auffassung der europ\u00e4ischen V\u00f6lkerrechtslehre, die den Kampf gegen den Terror klar als polizeiliche Aufgabe der Kriminalit\u00e4tsverfolgung definiert und nicht als erlaubte staatliche Kriegsf\u00fchrung.<br \/>\nNur zum Vergleich: Das Kammergericht Berlin hat die T\u00f6tung eines Georgiers im Berliner Tiergarten als Mord verurteilt. Dass die Tat im Auftrag des russischen Staates erfolgte, der den Georgier als Terroristen ansah, f\u00fchrte nicht zur Straflosigkeit. Es f\u00fchrte auch nicht zur Strafmilderung. Vielmehr stellte das Kammergericht die besondere Schwere der Schuld fest. Auch Russland bestritt nicht die Rechtslage, es bestritt nur, irgendetwas mit dem Mord zu tun zu haben.<\/p>\n<p>Der Drohnenkrieg der USA<br \/>\nGanz anders die Haltung der USA. US-Pr\u00e4sident Joe Biden verk\u00fcndete die T\u00f6tung al-Sawahiris stolz und gab an, er habe sie autorisiert. Er st\u00fctzt sich dabei auf eine US-amerikanische Interpretation des V\u00f6lkerrechts, die weit von der europ\u00e4ischen entfernt ist. Die US-Regierungen f\u00fchren den &#8222;war on terror&#8220; so, als sei es ein Krieg gegen einen staatlichen Angreifer. F\u00fcr sie ist der Al-Qaida-Chef ein Kombattant, also ein Kriegsteilnehmer, und damit ein v\u00f6lkerrechtlich zul\u00e4ssiges milit\u00e4risches Ziel.<br \/>\nNat\u00fcrlich sind Drohnenangriffe nicht per se v\u00f6lkerrechtswidrig und verboten. Drohnen d\u00fcrfen &#8211; wie Panzer und Jagdflugzeuge &#8211; zum T\u00f6ten von Menschen grunds\u00e4tzlich eingesetzt werden, wenn dies erstens in einem bewaffneten Konflikt passiert und es sich zweitens gegen K\u00e4mpfer (Kombattanten) richtet und der Angriff drittens nicht unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig viele zivile Opfer fordert. Es kommt also immer auf die Rahmenbedingungen an. Doch al-Sawahiri und Al-Qaida k\u00e4mpften in Afghanistan derzeit nicht. Der bewaffnete Konflikt war mit der Macht\u00fcbernahme der Taliban beendet. Die USA haben den Kriegsschauplatz l\u00e4ngst verlassen. Der Angriff auf al-Sawahiri kann allenfalls mit dem war on terror begr\u00fcndet werden.<\/p>\n<p>Ramstein als Relais<br \/>\nNun kann sich die deutsche Politik nicht einfach zur\u00fccklehnen und auf einen interkontinentalen Streit unter Rechtswissenschaftlern verweisen, der sie nichts angehe. Denn viele US-Drohnen-Angriffe nutzen Einrichtungen auf der US-Airbase in Ramstein (Rheinland-Pfalz) als Verbindungsstation f\u00fcr die Drohnensteuerung. Eine solche Relaisstation ist wegen der Erdkr\u00fcmmung notwendig. Vermutlich war Ramstein auch beim Angriff auf al-Sawahiri involviert. Und nat\u00fcrlich ist die Bundesregierung daf\u00fcr verantwortlich, was auf deutschem Boden geschieht.<br \/>\nDer Streit, ob die Bundesregierung eine Schutzpflicht f\u00fcr die potenziellen Opfer rechtswidriger US-Drohnen-Eins\u00e4tze hat, ist l\u00e4ngst vor deutschen Gerichten angekommen. So erreichte die Berliner Menschenrechtsorganisation ECCHR mit Hilfe von drei Jemeniten, die Angeh\u00f6rige durch mutma\u00dflich v\u00f6lkerrechtswidrige US-Drohnenschl\u00e4ge verloren hatten, im M\u00e4rz 2019 ein spektakul\u00e4res Urteil des Oberverwaltungsgerichts (OVG) M\u00fcnster. Das Gericht stellte fest, es gebe &#8222;gewichtige Anhaltspunkte&#8220;, dass die US-Drohnen-Angriffe im Jemen zumindest teilweise gegen V\u00f6lkerrecht verstie\u00dfen. Die USA k\u00f6nnten sich nicht auf einen weltweiten &#8222;Krieg gegen den internationalen Terrorismus&#8220; berufen. Au\u00dferdem gebe es kein Recht zur &#8222;pr\u00e4ventiven Selbstverteidigung&#8220;.<br \/>\nDie M\u00fcnsteraner Richter stellten damals fest, die US-Airbase in Ramstein sei ein &#8222;notwendiges Bindeglied&#8220; der Drohnen-Steuerung. Deutschland habe daher eine Schutzpflicht f\u00fcr jemenitische B\u00fcrger gegen rechtswidrige Drohnenangriffe, an denen die Airbase beteiligt ist. Dieser Schutzpflicht sei die Bundesregierung bisher noch &#8222;nicht ausreichend&#8220; nachgekommen.<\/p>\n<p>Leipzig gibt freie Hand<br \/>\nAllerdings hatte die Revision der Bundesregierung gegen das M\u00fcnsteraner Urteil beim Bundesverwaltungsgericht im November 2021 Erfolg. Es hob die OVG-Entscheidung auf und lehnte die Klage der Jemeniten in vollem Umfang ab.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.8.2022 von Dr. Christian Rath bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/usa-drohnen-staatlicher-mord-al-qaida-aiman-al-sawahiri-bin-laden-afghanistan-voelkerrecht\/\">https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/usa-drohnen-staatlicher-mord-al-qaida-aiman-al-sawahiri-bin-laden-afghanistan-voelkerrecht\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>USA d\u00fcrfen Ramstein f\u00fcr Drohnenangriffe nutzen<\/strong><br \/>\n<strong>Klage von Drohnenopfern<\/strong><br \/>\nDie Bundesregierung ist nicht verpflichtet, den USA die Nutzung von Ramstein f\u00fcr Drohnenangriffe im Jemen zu verbieten. Das hat das Verwaltungsgericht in K\u00f6ln entschieden. Die Kl\u00e4ger zeigen sich dennoch zufrieden. Die Richter h\u00e4tten die Rolle des US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkts im Drohnenkrieg nachvollzogen, darauf m\u00fcsse Berlin nun reagieren.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.5.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/klage-von-drohnenopfern-usa-duerfen-ramstein-fuer-angriffe-100.html\">https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/klage-von-drohnenopfern-usa-duerfen-ramstein-fuer-angriffe-100.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Ministerium muss keine Ausk\u00fcnfte zur Milit\u00e4rbasis Ramstein erteilen<\/strong><br \/>\nDas rheinland-pf\u00e4lzische Justizministerium muss auf Nachfrage nicht mitteilen, welche Informationen ihm \u00fcber die Rolle des US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunktes Ramstein bei weltweiten Kampfdrohnen-Eins\u00e4tzen vorliegen. Das Verwaltungsgericht Mainz wies eine darauf abzielende Klage des Friedensaktivisten Hermann Theisen ab.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n\u201eDas schriftliche Urteil des Verwaltungsgerichts Mainz ist sehr entt\u00e4uschend, da es dem rheinland-pf\u00e4lzischen Justizministerium quasi einen Persilschein ausstellt, um auch weiterhin die Rolle der Air Base Ramstein bei extralegalen T\u00f6tungen durch US-Kampfdrohnen unaufgekl\u00e4rt lassen zu k\u00f6nnen\u201c, teilte der Friedensaktivist dem epd mit. Er k\u00fcndigte an, die Entscheidung anzufechten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.5.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/rp-online.de\/panorama\/deutschland\/verwaltungsgericht-ministerium-muss-keine-auskuenfte-zu-ramstein-erteilen_aid-70434163\">https:\/\/rp-online.de\/panorama\/deutschland\/verwaltungsgericht-ministerium-muss-keine-auskuenfte-zu-ramstein-erteilen_aid-70434163<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>USA setzen auf Drohnen &#8211; trotz aller Kritik<\/strong><br \/>\nDeutschland als unfreiwilliger Helfer. Hinzu kommt allerdings: V\u00f6lkerrechtlich fehlt jede Grundlage f\u00fcr solche Angriffe. Au\u00dferhalb eines erkl\u00e4rten Kriegs und ohne unmittelbar vorliegende Gefahr sind gezielte T\u00f6tungen illegal. Auch dann, wenn sie, wie im Fall al-Sawahiri, offenbar &#8222;den Richtigen&#8220; treffen und &#8211; soweit bekannt &#8211; keine Zivilisten.2013 wurde erstmals bekannt, dass der Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz zentral f\u00fcr die US-Drohnenangriffe ist. Seither wird auch im Bundestag immer wieder \u00fcber den politischen Umgang in dieser Sache debattiert. Die Gr\u00fcnen waren dabei in erster Reihe der Kritiker und forderten die damaligen Regierungen und das Ausw\u00e4rtige Amt immer wieder dazu auf, sich gegen v\u00f6lkerrechtswidrige T\u00f6tungen \u00fcber Ramstein einzusetzen.<br \/>\n&#8230; Ales vom 3.8.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<strong>https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/us-drohnenprogramm-101.html<\/strong><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Schatten \u00fcber der Ampel: Kampfdrohnen drohen<\/strong><br \/>\n\u201cUnter Ber\u00fccksichtigung dieser \u00dcberlegungen kommt die Projektgruppe zu der Empfehlung, dass eine Bewaffnung von Drohnen der Bundeswehr zum Schutz der Soldatinnen und Soldaten bei mit dem V\u00f6lkerrecht und den B\u00fcndnisverpflichtungen Deutschlands in Einklang stehenden Auslandseins\u00e4tzen und unter klarer Ber\u00fccksichtigung unserer Grunds\u00e4tze und der Einhaltung der nachfolgenden Bedingungen in Erw\u00e4gung gezogen werden kann.\u201c[8] Die SPD-Projektgruppe zur Drohnenbewaffnung schrieb diese Begr\u00fcndung f\u00fcr ihr sp\u00e4tes \u2018Ja\u2019 zur Drohnenbewaffnung in Kenntnis der Gegenargumente der Friedensbewegung, die sie nicht widerlegt, sondern einfach \u00fcbergeht.<br \/>\nDiese Argumente zur Frage des Schutzes der eigenen Soldaten im Krieg durch die Verwendung von Kampfdrohnen brachten Kritiker in den Diskurs ein: Kampfdrohnen-Eins\u00e4tze k\u00f6nnen das Leben von Soldaten und anderen B\u00fcrgern in gr\u00f6\u00dfere Gefahr bringen, wie die Afghanistan-Erfahrung zeigt: Dort haben Drohnenangriffe friedliche Menschen und St\u00e4mme auf die Seite von Islamisten und Terroristen gedr\u00e4ngt, sie haben rivalisierende Gruppen vereint und zur Gegenwehr motiviert. Ein Bericht aus der ZEIT vom 6.12.2012 \u00fcber Posttraumatische Belastungsst\u00f6rungen (PTBS) bei Drohnenpilotinnen und -piloten beschreibt, wie die traumatisierenden Folgen der Drohnensteuerung oft zu PTBS f\u00fchren und die Betroffenen ihr bisheriges Leben verlieren [9].<br \/>\nViele der Drohnenpilotinnen und -piloten werden zu Opfern des PTBS, unter anderem deswegen, weil ihnen Daten und Bilder zur \u2018Erfolgskontrolle\u2019 des Kampfeinsatzes vor Augen f\u00fchren, wie viele Unbeteiligte Opfer ihrer Drohnen-Angriffe werden. Bei Licht besehen, verkehrt sich die deklarierte Absicht des Schutzes eigener Kr\u00e4fte durch diesen langfristigen Effekt des Drohnenkrieges in das Gegenteil eines vermeintlichen Schutzes f\u00fcr Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und anderer sogenannter B\u00fcndnisarmeen \u2013 das Argument f\u00fcr bewaffnete Drohnen verkehrt sich insofern in einen Trugschluss. Kampfdrohnen sind zudem geeignet, die Grenzen zwischen Krieg und Frieden zu verwischen und in diesem Zusammenhang das V\u00f6lkerrecht zu verletzen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.11.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77450\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77450<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der US-Drohnenterror kostet weiterhin Menschenleben und die Medien schauen weg<\/strong><br \/>\nInnerhalb einer Woche wurden fast einhundert afghanische Zivilisten durch US-amerikanische Luftangriffe, haupts\u00e4chlich ausgef\u00fchrt von Drohnen, get\u00f6tet. Doch w\u00e4hrend die Afghanen nacheinander ihre Toten begraben, bleibt der gro\u00dfe Aufschrei aus \u2013 wie gewohnt. Auch gro\u00dfe deutsche Medien, wie die Tagesschau, schauen lieber weg.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.9.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47542\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47542<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global &gt;Waffen &gt;Drohnen Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Drohnen \u2013 Eiszeit \u2013 Atomschlag?\u00a0(2.8.2026) Drohnenkrieg stoppen \u2013 Frieden (18.7.2026) Drohnentechnologie als geopolitischer Machtfaktor (12.6.2026) Hat Israel eine Starlink-Geheimwaffe in der Hand? 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