{"id":102829,"date":"2022-07-22T19:44:22","date_gmt":"2022-07-22T17:44:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=102829"},"modified":"2022-08-20T10:32:29","modified_gmt":"2022-08-20T08:32:29","slug":"schweiz-wirtschaft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweiz\/schweiz-wirtschaft\/","title":{"rendered":"Schweiz-Wirtschaft"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweiz\/\">Schweiz<\/a> &gt;Schweiz-Wirtschaft<\/p>\n<div id=\"attachment_91504\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/neuchatel4cudrefin-port-pan210609.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-91504\" class=\"size-full wp-image-91504\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/neuchatel4cudrefin-port-pan210609.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"318\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/neuchatel4cudrefin-port-pan210609.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/neuchatel4cudrefin-port-pan210609-180x90.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-91504\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenuntergang am Lac de Neuchatel in Cudrefin am 10.6.2021<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Schweiz: Gemeinsame Initiative f\u00fcr Grundrechte (29.7.2022)<\/li>\n<li>33 Franken f\u00fcr eine Pizza Margherita \u2013 warum die Schweiz so teuer ist (20.7.2022)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schweiz: Gemeinsame Initiative f\u00fcr Grundrechte<\/strong><br \/>\n<strong>Mass\u00adnahmen\u00adkritiker wollen Schweizer Sou\u00adver\u00e4ni\u00adt\u00e4t retten<\/strong><br \/>\nDer Corona-Aktivist Nicolas Rimoldi schart die Massnahmengegner hinter sich. F\u00fcr eine Volksinitiative sollen alle am selben Strick ziehen.<br \/>\n&#8230; Die \u00abFreunde der Verfassung\u00bb und die Gruppe \u00abMass-Voll\u00bb um den Luzerner Corona-Aktivisten Nicolas A. Rimoldi hatten bis vor kurzem noch konkurrierende Initiativpl\u00e4ne verfolgt.<br \/>\nAber an einer Sitzung einigten sie sich auf ein gemeinsames Vorgehen. Mit an Bord sind laut Rimoldi zudem das von den Verfassungsfreunden abgesplitterte \u00abVerfassungsb\u00fcndnis\u00bb, das \u00abLehrernetzwerk\u00bb und die \u00c4rztevereinigung Aletheia. Dazu weitere Gruppen, Gr\u00fcppchen und Politiker \u2013 etwa SVP-Nationalrat Lukas Reimann.<br \/>\nDer Vorstand der Verfassungsfreunde hat der Basis signalisiert, dass er \u00abnach reiflicher \u00dcberlegung\u00bb Rimoldi bei der Unterschriftensammlung unterst\u00fctzt. Roland B\u00fchlmann, Co-Pr\u00e4sident der Verfassungsfreunde, gibt sich auf Anfrage aber vorsichtig: \u00abDie Idee einer eigenen Initiative ist nicht vom Tisch.\u00bb Und finanziell wollen sich die Verfassungsfreunde an Rimoldis Projekt nicht beteiligen. Der Text von Rimoldis Initiative ging jedenfalls am Mittwoch an die Bundeskanzlei zur Vorpr\u00fcfung. Im Herbst soll die Unterschriftensammlung starten.<br \/>\nDer Initiativtext ist mit gut einer A4-Seite aussergew\u00f6hnlich lang und dementsprechend komplex. Im Wesentlichen verlangt er zwei Dinge: Die Schweiz soll erstens keine v\u00f6lkerrechtlichen Verpflichtungen eingehen, die in die Grundrechte ihrer B\u00fcrger eingreifen. Zweitens sollen bestehende internationale Vertr\u00e4ge darauf \u00fcberpr\u00fcft werden, ob sie die Grundrechte in der Schweiz tangieren.<br \/>\nIm Blick hat Rimoldi etwa den geplanten Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation WHO. Dieser soll es erlauben, weltweit schnell und konsequent auf neue Pandemien zu reagieren. Dazu sollen Massnahmen gegen die Krankheits\u00fcbertragung in allen teilnehmenden L\u00e4ndern angeordnet werden k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Initianten wollen die Bundesverfassung \u00e4ndern, indem sie drei neue Abs\u00e4tze in den Artikel 54 einf\u00fcgen. Dieser befasst sich mit der Aussenpolitik \u2013 und ist genau der Teil der Verfassung, den auch Christoph Blocher mit seiner Neutralit\u00e4tsinitiative erg\u00e4nzen will. \u00abDas ist ein Zufall\u00bb, sagt Rimoldi. \u00abNat\u00fcrlich unterst\u00fctze ich aber auch Blochers Anliegen \u2013 das zeigt doch, wie reformbed\u00fcrftig dieser Artikel 54 ist.\u00bb<\/p>\n<p>J\u00e9r\u00f4me Schwyzer, Pr\u00e4sident des \u00abLehrernetzwerks\u00bb, ist \u00fcberzeugt, \u00abdass die Volksinitiative die verfassungsm\u00e4ssigen Rechte der B\u00fcrger endlich wirksam vor fremden Eingriffen sch\u00fctzen wird \u2013 was dem Bundesrat immer mehr misslingt\u00bb.<br \/>\nSchwyzer hat als Lehrer prim\u00e4r Schulschliessungen, Test- und Maskenpflicht im Auge. Diese h\u00e4tten sich ja als wirkungslos erwiesen .\u00abIch w\u00fcrde selbstverst\u00e4ndlich unterschreiben\u00bb, sagt der ehemalige SVP-Nationalrat Hans-Ueli Vogt.<br \/>\nDer Rechtsprofessor sass bis Ende letzten Jahres f\u00fcr die SVP im Nationalrat. Er war wesentlich an der Ausarbeitung der sogenannten Selbstbestimmungs\u00adinitiative beteiligt. Sie verlangte, dass Schweizer Recht grunds\u00e4tzlich \u00fcber internationales Recht gestellt wird.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.7.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/massnahmenkritiker-wollen-schweizer-souveraenitaet-retten-129302843689\">https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/massnahmenkritiker-wollen-schweizer-souveraenitaet-retten-129302843689<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>33 Franken f\u00fcr eine Pizza Margherita \u2013 warum die Schweiz so teuer ist<\/strong><br \/>\nZollschutz f\u00fcr die Landwirte, hochqualifizierte berufliche Bildung und eine exportorientierte Industrie: L\u00f6hne und Preise sind in der Schweiz ungleich h\u00f6her. Das macht das Land zur Hochpreisinsel.<br \/>\nie beiden G\u00e4ste aus Deutschland stehen am Eingang zu einer Pizzeria in Luzern, werfen einen Blick auf die ausgeh\u00e4ngte Speisekarte und drehen dann ab. 33 Franken f\u00fcr eine einfache Margherita? Wer als Belag mehr will als Tomatenso\u00dfe, Mozzarella und Basilikum, f\u00fcr den geht es bei 36 Franken weiter. Das Restaurant liegt nicht an der Uferpromenade des Vierwaldst\u00e4tter Sees, und es ist in Sachen Preise kein Ausrei\u00dfer. Immerhin: In einem anderen Lokal wird eine einfache Pasta f\u00fcr 22 Franken gereicht, etwas raffinierter wird es ab 30 Franken, f\u00fcr das Wasser dazu stehen sp\u00e4ter 6,50 Franken, f\u00fcr den Espresso 4,70 Franken auf der Rechnung.<br \/>\nAn keinem Ort ist der Preisunterschied zwischen Deutschland und der Schweiz so sichtbar wie in der Gastronomie, wo sich die hohen Preise f\u00fcr Lebensmittel und die hohen L\u00f6hne addieren. Das Rinderfilet in einem gutb\u00fcrgerlichen Gasthaus kostet 49,50 Franken, die Weinkarte startet bei 7 Franken f\u00fcr den Deziliter und 49 Franken f\u00fcr eine 0,7-Liter-Flasche, sie reicht bis 120 Franken. Im Caf\u00e9 nebenan kostet der Cappuccino 6,60 Franken, so viel wie ein K\u00e4nnchen Tee, f\u00fcr die Currywurst am Bistrotisch sind 10,80 Franken f\u00e4llig.<br \/>\nBesuch in einem Lebensmittelmarkt im grenznahen Riehen. Egal ob Schweinefilet (4,50 Franken pro 100 Gramm) oder Kalbssteaks (8,30 Franken pro 100 Gramm), die Preise liegen deutlich \u00fcber dem, was im benachbarten L\u00f6rrach in einem Markt mit eigener Fleischtheke verlangt wird: 2,90 Euro beim Schweine- und 3,50 Euro beim Kalbfleisch. In diesen Tagen kann man sich das Umrechnen der W\u00e4hrung sparen, der Kurs schwankt mehr oder weniger bei 1:1. Der Vergleich diverser Biomehle der Marke Alnatura zeigt, dass die identischen Produkte in Deutschland in etwa halb so viel kosten wie in der Schweiz, das gilt auch f\u00fcr einen Markenfrischk\u00e4se. Starke Preisunterschiede gibt es zudem bei Produkten aus den Drogeriem\u00e4rkten.<\/p>\n<p><em>Die Abschottung des Marktes ist Schuld an den hohen Preisen<\/em><br \/>\nIm Kaufkraftvergleich von 36 europ\u00e4ischen Staaten des Statistischen Bundesamtes steht die Schweiz seit Jahren an der Spitze, aktuell mit Island. Demnach liegt das Preisniveau der Schweiz um 54 Prozent \u00fcber dem deutschen. Auch beim Big-Mac-Index, einem Vergleich der Kosten eines Burgers, liegt die Schweiz weit vorne. Schweizerinnen und Schweizer, die nahe der Grenze wohnen, gehen deshalb bei den Nachbarn einkaufen. Vor den coronabedingten Grenzschlie\u00dfungen flossen gesch\u00e4tzt zehn Milliarden Franken in die vier Nachbarl\u00e4nder, 40 Prozent allein nach Deutschland.<br \/>\nDie hohen Lebensmittelpreise f\u00fchrt Patrick D\u00fcmmler, \u00d6konom bei der liberalen Denkfabrik Avenir Suisse, in erster Linie auf die Abschottung des Marktes zur\u00fcck, den Grenzschutz f\u00fcr die heimische Landwirtschaft. &#8222;Die Schweiz betreibt eine abgeschottete Landwirtschaftspolitik&#8220;, sagt D\u00fcmmler und verweist auf eine Studie der OECD, wonach die Konsumenten deshalb 3,1 Milliarden Franken mehr bezahlen m\u00fcssen als bei einem offenen Markt. Nach Angaben der Welthandelsorganisation WTO erhebt die Schweiz im Durchschnitt 36,1 Prozent Einfuhrzoll auf landwirtschaftliche Produkte, auf Industrieerzeugnisse sind es nur 1,8 Prozent. Die H\u00f6he der Z\u00f6lle schwankt sowohl saisonal wie auch bei den Produkten. Selbst die Direktvermarktung badischer Bauern auf Wochenm\u00e4rkten in Basel ist Bern ein Dorn im Auge. Das alles h\u00e4lt die Erzeugerpreise hoch. Jeder Haushalt wird so pro Jahr mit durchschnittlich 830 Franken belastet.<br \/>\nF\u00fcr Mathias Binswanger, \u00d6konom an der Fachhochschule der Nordwestschweiz in Olten, ist der Grenzschutz aber unerl\u00e4sslich. &#8222;Die Marktabschottung ist notwendig, damit die Landwirtschaft \u00fcberleben kann&#8220;, sagt Binswanger. &#8222;Die Schweizer Bauern w\u00e4ren in der EU nicht konkurrenzf\u00e4hig&#8220;, vor allem nicht die Bergbauern. Aus Gr\u00fcnden der Versorgungssicherheit, der \u00d6kologie und dem Erhalt der Landschaft sei es daher richtig, die Bauern zu unterst\u00fctzen. Ein zweiter Kostentreiber ist der fehlende Wettbewerb im Lebensmitteleinzelhandel. Das &#8222;Kuschel-Duopol&#8220; (D\u00fcmmler) Coop und Migros kommt mit dem Discounter Denner, einer Migros-Tochter, auf einen Marktanteil von 80 Prozent. In Deutschland schaffen Lidl, Aldi, Rewe und Edeka gemeinsam 75 Prozent. Die Folge seien Margen im Handel von mehr als 30 Prozent, in Deutschland sind es 20 bis 25 Prozent. &#8222;Die Wertsch\u00f6pfung erfolgt in der Schweiz nicht auf dem Bauernhof, sondern im Lebensmittelhandel&#8220;, sagt Binswanger.<\/p>\n<p><em>Die \u00dcbergangsquote zum Gymnasium ist deutlich niedriger<\/em><br \/>\nDamit sich Schweizerinnen und Schweizer ihre Heimat \u00fcberhaupt leisten k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie entsprechend mehr verdienen. Bezogen auf die l\u00e4ngere Wochenarbeitszeit und die geringere Zahl an Urlaubs- und Feiertagen liegen die L\u00f6hne und Geh\u00e4lter 50, in wenigen F\u00e4llen sogar 100 Prozent \u00fcber denen in Deutschland.<br \/>\nAber wie k\u00f6nnen Schweizer Unternehmen dennoch wettbewerbsf\u00e4hig sein? &#8222;Es ist wie bei einem Puzzle&#8220; sagt Rudolf Minsch, Chefvolkswirt beim Wirtschaftsverband Economiesuisse. &#8222;Es sind viele Einzelteile, die sich zu einem Gesamtbild f\u00fcgen m\u00fcssen.&#8220; Die Schweiz exportiert keine Masseng\u00fcter, sondern hochwertige Produkte. Dazu sind die Lohnnebenkosten niedrig, die Steuern &#8222;moderat&#8220;, der Arbeitsmarkt flexibel. K\u00fcndigungen seien leichter m\u00f6glich, aber deshalb werden freie Stellen auch schneller wieder besetzt. Dauerschleifen, gar eine Generation Praktikum, gebe es kaum. Als wichtige Standortfaktoren nennt Minsch zudem die gute Infrastruktur und Forschung. Dass daraus nutzbringende Innovationen f\u00fcr den Weltmarkt entstehen, daf\u00fcr sorge dann das gut funktionierende duale Ausbildungssystem. Im Vergleich zu Deutschland genie\u00dfe die berufliche Bildung einen hohen Stellenwert. &#8222;Bei uns machen sehr viele junge Leute eine berufliche Ausbildung, die durchaus die Qualifikationen h\u00e4tten f\u00fcr das Gymnasium&#8220;, sagt Minsch. Abzulesen sei das an der \u00dcbergangsquote zum Gymnasium, die in der Schweiz bei 20 Prozent liegt, sich in Deutschland der 50-Prozent-Marke n\u00e4hert. &#8222;Wir wissen aus Studien, dass wir viele Talente in der beruflichen Bildung haben, die dort zum einen das Niveau heben. Und auf diesem Niveau gelingt dann der Austausch zwischen Universit\u00e4t und Unternehmen, Theorie und Praxis, Modell und Anwendung besser.&#8220;<\/p>\n<p>Konkurrenzdruck ist unerw\u00fcnscht<br \/>\nNicht zuletzt sorgen die hohe Exportquote von 70 Prozent und der starke Franken f\u00fcr Innovationsdruck. Zugleich entf\u00e4llt die H\u00e4lfte aller Exporte auf den Bereich Pharma, &#8222;also einen wenig preissensitiven Bereich&#8220;, wie Binswanger es nennt. Andere Bereiche der Wirtschaft behaupten sich auf dem Weltmarkt, weil sie viel im Ausland produzieren oder Vorprodukte beziehen. Nichts an der Nespresso-Kapsel sei schweizerisch, au\u00dfer dem Preis. Die Mehrzahl der Z\u00fcge von Stadler werden unter anderem von den 1000 Besch\u00e4ftigten einer Waggonbaufabrik in Minsk geschwei\u00dft und nur in der Schweiz endmontiert. &#8222;Wegen der hohen Automatisation und der vielen Vorprodukte spielen die hohen L\u00f6hne in diesen exportstarken Bereichen keine so gro\u00dfe Rolle&#8220;, sagt Binswanger. Und im personalintensiven, aber ortsgebundenen Dienstleistungssektor wie Gesundheitswesen oder Gastronomie herrsche kein Konkurrenzdruck.<br \/>\nUnd wo Konkurrenz droht, schotten sich Teile der Wirtschaft gegen den Wettbewerb ab. Das Schreckgespenst der &#8222;Lohndr\u00fcckerei&#8220;, von den Gewerkschaften an die Wand geworfen, hat entscheidend zum Abbruch der Verhandlungen \u00fcber ein Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU beigetragen. Die Gewerkschaften forderten als &#8222;flankierende Ma\u00dfnahmen&#8220; Sonderregeln, um Handwerker und Arbeitnehmer aus der EU fernzuhalten. Das sei nur schwer mit den Grundregeln des freien Marktes zu vereinbaren, befand man in Br\u00fcssel. In Bern f\u00fcrchtete man eine breite Allianz gegen das Abkommen in einer Volksabstimmung und brach die Gespr\u00e4che ab.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.7.2022 von Franz Schmider bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/teures-pflaster-x1x--215241620.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/teures-pflaster-x1x&#8211;215241620.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEin Kommentar:<br \/>\nDieser informative Artikel von Franz Schmider zeugt von recherche-freudigem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/\">Journalismus<\/a>, wie man ihn kaum noch kennt. Liebe Lehrer: Bitte den Artikel ausschneiden und im &#8222;Wirtschaftskunde&#8220;-Unterricht (gibt&#8217;s so was \u00fcberhaupt noch?) mit den Sch\u00fclern besprechen.<br \/>\nWirtschaftsmacht wie Demografie machen Deutschland im internationalen Vergleich immer unbedeutender, Asien und BRICS gewinnen. Damit wird das Modell &#8222;Deutschland &#8211; eine zweie kleine neutrale Schweiz&#8220; realistisch: Deutschland als Stabilit\u00e4tsinsel.<br \/>\n20.7.2022<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Regio\u00a0&gt;Global &gt;Schweiz &gt;Schweiz-Wirtschaft Schweiz: Gemeinsame Initiative f\u00fcr Grundrechte (29.7.2022) 33 Franken f\u00fcr eine Pizza Margherita \u2013 warum die Schweiz so teuer ist (20.7.2022) &nbsp; Schweiz: Gemeinsame Initiative f\u00fcr Grundrechte Mass\u00adnahmen\u00adkritiker wollen Schweizer Sou\u00adver\u00e4ni\u00adt\u00e4t retten Der Corona-Aktivist Nicolas Rimoldi schart die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweiz\/schweiz-wirtschaft\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":4145,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-102829","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102829","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102829"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102829\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103575,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102829\/revisions\/103575"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4145"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102829"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}