{"id":102817,"date":"2022-07-22T15:06:00","date_gmt":"2022-07-22T13:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=102817"},"modified":"2025-09-26T17:41:58","modified_gmt":"2025-09-26T15:41:58","slug":"freibad","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/baeder\/freibad\/","title":{"rendered":"Freibad"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Sport\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/\">Sport<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Baeder\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/baeder\/\">Baeder<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/schwimmen\/\">Schwimmen<\/a> &gt;Freibad<\/p>\n<div id=\"attachment_101852\" style=\"width: 651px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/burkini-schwimmbadpan220612.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-101852\" class=\"size-full wp-image-101852\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/burkini-schwimmbadpan220612.jpg\" alt=\"\" width=\"641\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/burkini-schwimmbadpan220612.jpg 641w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/burkini-schwimmbadpan220612-180x108.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-101852\" class=\"wp-caption-text\">Mit Burkini im Schwimmbad im Juni 2022<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Vergewaltigung im Freibad &#8211; 12-J\u00e4hrige in Braunschweig (9.9.2025)<\/li>\n<li>Pro &amp; Contra: Sollen lange Badehosen im Schwimmbad verboten werden? (7.8.2025)<\/li>\n<li>Zutritt nur f\u00fcr Schweizer: Fr\u00fcher kam t\u00e4glich Polizei, jetzt braucht es im Freibad keine Security mehr (12..2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/freibad-als-kulturgut-erhalten\/\">Freibad als Kulturgut erhalten<\/a> (2.7.2025)<\/li>\n<li>Westbad Freiburg: Fundraising f\u00fcr das neue Freibad (5.5.2025)<\/li>\n<li>Ort f\u00fcr alle Generationen: Pl\u00e4doyer f\u00fcr das Freibad (31.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/freibadsaison-wie-im-vorjahr\/\">Freibadsaison wie im Vorjahr?<\/a> (5.5.2023)<\/li>\n<li>\u201e<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/einzelfall\/\">Das sind Einzelf\u00e4lle\u201c, sagt Kretschmann \u00fcber Gewalttaten im Freibad<\/a> (24.7.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturkampf\/\">Kulturwandel: Eis schlecken, Freibad, Gro\u00dfhochzeit<\/a> (21.7.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migranten-gewalt\/\">Columbiabad Berlin und die \u201esilvester\u00e4hnlichen Zust\u00e4nde\u201c<\/a> (15.7.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/freibad-als-freiheitsraum-ade\/\">Freibad als Freiheitsraum &#8211; ade<\/a> (14.7.2023)<\/li>\n<li>FAZ: Im Freibad gelten die Macho-Regeln (13.7.2023)<\/li>\n<li>Ein Sehnsuchtsort verschwindet: Freibad muss wieder Freiheit werden (12.7.2023)<\/li>\n<li>Henryk M. Broder: Freibad-Eskalation (26.6.2023)<\/li>\n<li>Freib\u00e4der: Pr\u00fcgeln statt Planschen (5.8.2022)<\/li>\n<li>Massenschl\u00e4gerei mit Migranten im\u00a0 Columbia-Freibad in Neuk\u00f6lln (20.7.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/partyszene\/\">Deutschland oberster Bademeister r\u00e4t von Freibadbesuchen ab<\/a>\u00a0(22.6.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00d6ffentlicher Raum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/baeder\/strandbad\/\">Strandbad<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Freib\u00e4der sind ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/\">Kulturgut<\/a>,<\/strong><br \/>\ndas es au\u00dfer in Deutschland kaum gibt: K\u00fcnstlich angelegte Schwimmb\u00e4der, umgeben von Liegewiesen und Sportm\u00f6glichkeiten. Vor allem f\u00fcr die Schichten, die sich keinen Pool leisten k\u00f6nnen.<br \/>\nSeit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/budapest-dublin2015\/\">Budapest 9\/2015<\/a> sind diese Freib\u00e4der gef\u00e4hrdet, da die friedliche Nutzung f\u00fcr Freizeit, Erholung und Sport durch Krawalle, die gro\u00dfenteils von Migranten ausgehen, oft nicht mehr m\u00f6glich ist.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wenn Deutschland ein Freibad w\u00e4re?<\/strong><br \/>\nIm Freibad ben\u00f6tigt man eine Eintrittskarte, in Deutschland nicht.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8222;Freib\u00e4der sind das Mallorca und die Karibik des kleinen Mannes&#8220;<\/strong><br \/>\nPeter Hahne<\/p>\n<div id=\"attachment_126120\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/strandbad-freiburg-morgens-pan240811.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-126120\" class=\"size-full wp-image-126120\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/strandbad-freiburg-morgens-pan240811.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/strandbad-freiburg-morgens-pan240811.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/strandbad-freiburg-morgens-pan240811-180x109.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-126120\" class=\"wp-caption-text\">Im Freiburger Strandbad am fr\u00fchen Morgen 11.8.2024<\/p><\/div>\n<p>============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vergewaltigung im Freibad &#8211; 12-J\u00e4hrige in Braunschweig<\/strong><br \/>\nSicher kennen Sie die alte Volksweisheit, nach der ein Arzt vor einer angemessenen Therapie, die zur Gesundung des Patienten f\u00fchrt, erst einmal der Frage nachgehen muss, was \u00fcberhaupt der Grund f\u00fcr dessen Erkrankung ist. Erst also Begutachtung des Patienten, dann Diagnose, dann Therapie und am Schluss im besten Fall die L\u00f6sung, die wir als Heilung bezeichnen. Dieses Vorgehen ist nicht nur f\u00fcr einen Arzt sinnvoll, sondern auch in der Demokratie. Erst m\u00fcssen wir das Problem und seine Ursachen verstehen, dann k\u00f6nnen wir das Problem auch l\u00f6sen. Im Fall des dr\u00e4ngendsten Problems unserer Zeit wird dieses System bewusst und gewollt au\u00dfer Kraft gesetzt \u2013 von Politik, Exekutive und den Massenmedien. Mit schrecklichen Folgen.<br \/>\nIn einem Schwimmbad in Braunschweig hat am 10. August ein 15-j\u00e4hriger Syrer ein M\u00e4dchen (12) vergewaltigt. Er bedr\u00e4ngte sie schon im Schwimmbecken, dann folgte er ihr in die Umkleidekabine und missbrauchte das Kind. Die \u201eBraunschweiger Zeitung\u201c (!), auch in der Regel Medien-Mainstream, berichtet jetzt, die Polizei habe den Fall damals nicht \u00f6ffentlich gemacht, weil das Opfer noch so jung gewesen ist.<br \/>\nWas f\u00fcr ein Bullshit! Wenn jemand sein Kind misshandelt und sogar t\u00f6tet, was leider immer wieder vorkommt, dann steht das nat\u00fcrlich in den t\u00e4glichen Pressemitteilungen der Polizeibeh\u00f6rden. Schwerverbrechen ist Schwerverbrechen, egal, wie alt das Opfer ist. Und Vergewaltigung ist ein Schwerverbrechen.<\/p>\n<p>Ich bin sicher, die Polizei wollte den Fall unter der Decke halten, weil der T\u00e4ter \u2013 wieder einmal \u2013 einer unserer G\u00e4ste aus Syrien ist, von denen wir jeden Tag im Zusammenhang mit Gewalt und besonders Messerverbrechen lesen.<br \/>\nDenken Sie an 2015 und die allgemeine \u201eRefugees welcome\u201c-Besoffenheit in Deutschland nach Merkels verh\u00e4ngnisvoller Entscheidung, die deutschen Grenzen f\u00fcr einen ungeregelten Massenzuzug von zwei Millionen jungen Menschen \u2013 haupts\u00e4chlich M\u00e4nner \u2013 aus islamischen Gesellschaften zu \u00f6ffnen. Tats\u00e4chlich kamen da 70 Prozent junge M\u00e4nner ohne Ausweise, aber mit Smartphone, die H\u00e4lfte am 1. Januar geboren, minderj\u00e4hrig angeblich und ganz doll traumatisiert. Ein Bekannter von mir, der Kameramann f\u00fcr einen der gro\u00dfen \u00f6ffentlich-rechtlichen TV-Sender ist, erz\u00e4hlte mir damals, er habe die Anweisung von seinem Redaktionsleiter bekommen, beim Filmen ankommender Fl\u00fcchtlinge besonders Frauen und Kinder zu filmen. Gar nicht so einfach, da welche zu finden.<br \/>\nSie verarschen uns, entschuldigen Sie die Formulierung, aber das ist die mediale Realit\u00e4t in Deutschland seit Jahren. Und alle Gro\u00dfen machen mit, manche weniger, die meisten lammfromm und stramm auf links-gr\u00fcnem Kurs.<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.9.2025 von Klaus Kelle bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/denken-erwuenscht.com\/vergewaltigung-im-freibad-messermord-in-der-stadtbahn\/\">https:\/\/denken-erwuenscht.com\/vergewaltigung-im-freibad-messermord-in-der-stadtbahn\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pro &amp; Contra: Sollen lange Badehosen im Schwimmbad verboten werden?<\/strong><br \/>\n<em>&#8230;<br \/>\nNeue Haus- und B\u00e4derordnungen<\/em><br \/>\nDie Debatte ist durch ge\u00e4nderte Haus- und B\u00e4derordnungen im Parkschwimmbad L\u00f6rrach und im Laguna Badeland in Weil am Rhein neu entfacht: Demnach m\u00fcssen Frauen dort enganliegende Badekleidung tragen, die maximal bis zu den Ellenbogen und bis zum Knieansatz reicht, womit Burkini-Tr\u00e4gerinnen ausgeschlossen sind. M\u00e4nner m\u00fcssen im L\u00f6rracher Bad auch eng anliegende Badehosen bis maximal zum Knieansatz tragen, nicht mehr erlaubt sind die \u00fcberwiegend und seit Jahren g\u00e4ngigen, etwas weiteren Badeshorts. Im Bad in Kandern gilt diese Regelung seit Jahren. Die Stadt Schopfheim wollte sie zu Beginn dieser Freibadsaison auch einf\u00fchren, allerdings lehnte der Gemeinderat dies mehrheitlich ab. Bei den Verbotsdebatten ging und geht es nicht nur um hygienische Probleme und einen erh\u00f6hten Wasserverbrauch durch weitere, l\u00e4ngere Bademode, sondern auch darum, dass bestimmte Gruppen, etwa Muslime, diskriminiert werden.<br \/>\n<em>Pro: Es ist M\u00e4nnern durchaus zuzumuten, enge Badehosen zu tragen. Denn das entsch\u00e4rft viele Probleme.<\/em><br \/>\n<em>von Kathrin Ganter<\/em><br \/>\nIst es M\u00e4nnern zuzumuten, eine eng anliegende Badehose zu tragen? Ja. Ich schreibe hier bewusst von Badebekleidung f\u00fcr M\u00e4nner, nicht von Burkinis f\u00fcr Frauen. Denn muslimische Frauen k\u00f6nnen oft nicht frei entscheiden, welche Badebekleidung sie tragen wollen. Ein Verbot schlie\u00dft sie aus den B\u00e4dern aus. Muslimische M\u00e4nner haben aber die Wahl, ihre Religion schreibt ihnen keine Ganzk\u00f6rperverh\u00fcllung vor. Zudem sind M\u00e4nner allgemein f\u00fcr die meisten Probleme in den B\u00e4dern verantwortlich, seien es Beleidigungen, Gewalt oder sexuelle Bel\u00e4stigung.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\n<em>Contra: Burkinis zu verbieten und M\u00e4nner in enge Badehosen zu zwingen, ist diskriminierend und eine unn\u00f6tige Regelung.<\/em><br \/>\n<em>von Frank Zimmermann<\/em><br \/>\nWas f\u00fcr ein Unfug: In einigen Schwimmb\u00e4dern, etwa im L\u00f6rracher Freibad, darf Mann nur noch mit eng anliegender Badehose ins Becken \u2013 entweder vom Typ klassische &#8222;Speedo&#8220;, also im Slipformat, oder vom Typ enge Radlerhose bis zum Knie. Und Frauen d\u00fcrfen nur noch eng anliegende Badekleidung tragen, die an Ellenbogen und Knien endet. Burkinis sind somit verboten, denn bei diesen sind nur H\u00e4nde, F\u00fc\u00dfe und Gesicht textilfrei.<br \/>\nEine solche B\u00e4derordnung ist falsch, da sie ein unzumutbarer Eingriff in die pers\u00f6nliche Freiheit des Einzelnen ist \u2013 jeder\/jede soll selbst entscheiden, wie viel er oder sie vom eigenen K\u00f6rper zeigt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.8.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/pro-und-contra-sollen-lange-badehosen-im-schwimmbad-verboten-werden\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/pro-und-contra-sollen-lange-badehosen-im-schwimmbad-verboten-werden<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zutritt nur f\u00fcr Schweizer: Fr\u00fcher kam t\u00e4glich Polizei, jetzt braucht es im Freibad keine Security mehr<\/strong><br \/>\nIn der Gemeinde Porrentruy im Schweizer Kanton Jura d\u00fcrfen seit Anfang Juli nur noch Schweizer Staatsangeh\u00f6rige sowie Personen mit Wohnsitz oder Arbeitsbewilligung in der Schweiz das \u00f6rtliche Freibad besuchen. Jetzt ziehen die Mitarbeiter und Besucher des Freibades im Gespr\u00e4ch mit Welt ein erstes Fazit \u2013 es gab nicht nur einen Andrang auf Dauerkarten (Apollo News berichtete), vor allem die Sicherheit habe sich deutlich verbessert.<br \/>\nGegen\u00fcber Welt berichtete eine Besucherin, dass vor Einf\u00fchrung der neuen Regeln t\u00e4glich die Polizei kommen musste, um Probleme zu l\u00f6sen. \u201eLeute sind \u00fcber den Zaun gestiegen. Sie haben uns nicht respektiert \u2013 auch nicht die Security\u201c, so Luna Lando, eine Bademeisterin im Freibad Porrentruy. Inzwischen habe sich ihr Arbeitsalltag grundlegend ver\u00e4ndert. \u201eJetzt ist es viel ruhiger\u201c, sagt Luna. \u201eEs braucht auch keine Security mehr\u201c&#8230;. Alles vom 12.7.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/zutritt-nur-fuer-schweizer-frueher-kam-taeglich-polizei-jetzt-braucht-es-im-freibad-keine-security-mehr\/\">https:\/\/apollo-news.net\/zutritt-nur-fuer-schweizer-frueher-kam-taeglich-polizei-jetzt-braucht-es-im-freibad-keine-security-mehr\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Westbad Freiburg: Fundraising f\u00fcr das neue Freibad<\/strong><br \/>\nDas Westbad ist das gr\u00f6\u00dfte und beliebteste Hallenbad Freiburgs. Doch das Au\u00dfenbecken liegt seit rund 20 Jahren brach. Deswegen bauen wir ein Freibad \u2013 f\u00fcr Alle: Komplett barrierefrei, familienfreundlich und seniorengerecht. Der Gro\u00dfteil des Baus wird durch Land und Kommune finanziert. Doch wir wollen alles was geht herausholen und auch die W\u00fcnsche der Jugend ber\u00fccksichtigen, die sich aus einer Umfrage ergeben haben. Lasst uns gemeinsam ein tolles Projekt noch toller machen. Machen wir aus dem Westbad ein Bestbad. 5.5.2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.unserwestbad.de\">https:\/\/www.unserwestbad.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ort f\u00fcr alle Generationen: Pl\u00e4doyer f\u00fcr das Freibad<\/strong><br \/>\n&#8230; Insgesamt 6003 Hallen- und Freib\u00e4der listet der B\u00e4deratlas f\u00fcr Deutschland, im Jahr 2017 waren es noch 371 mehr. Die finanziellen Ressourcen sind knapp. Und schlie\u00dft das Bad, hat die Gemeinde einen gro\u00dfen Klotz weniger am Bein.<br \/>\nWas aber verlieren St\u00e4dte dann? Schwimmb\u00e4der, insbesondere Freib\u00e4der, haben eine extrem hohe soziale Funktion. Zwischen 120.000 und 140.000 Besucher verzeichnet zum Beispiel das L\u00f6rracher Freibad in sch\u00f6nen Sommern. An richtig hei\u00dfen Tagen k\u00f6nnen es an die 5000 sein. An keinem anderen Ort in der Stadt treffen so viele Menschen aus allen Generationen und sozialen Schichten aufeinander. Im Mittelpunkt steht das Wasser, das sie alle lockt. Drumherum gibt es viele andere Gr\u00fcnde, ins Bad zu gehen.<br \/>\n.. Alles vom 31.5.2025 von Katrin Ganter bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ort-fuer-alle-generationen-plaedoyer-fuer-das-freibad\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ort-fuer-alle-generationen-plaedoyer-fuer-das-freibad<\/a><\/p>\n<p>Kommentare:<br \/>\nInformativer Beitrag \u00fcber den Wert der Freib\u00e4der als &#8222;Soziale Orte f\u00fcr alle Generationen und sozialen Schichten&#8220; und als in Europa einmaliges Kulturgut: In GBR, F, I, ES usw. sind Freib\u00e4der als Kombi von Wasserbecken und ausgedehnten Liegewiesen weitgehend unbekannt. Der Erhalt der Freib\u00e4der ist bedroht durch Kosten, Fachkr\u00e4ftemangel und Migration &#8211; letztere wird in dem Beitrag leider verschwiegen. Obwohl immer mehr Kommunen als Freibadbetreiber dieser &#8222;Randale durch Kulturfremde&#8220; (Reiner Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft) nicht mehr gewachsen sind und sich deshalb gezwungen sehen, ihre B\u00e4der schlie\u00dfen., E.K.<br \/>\n.<br \/>\nFreib\u00e4der, zum Beispiel das Strandbad in Freiburg, sind wundersch\u00f6ne Treffpunkte f\u00fcr alle Generationen und alle gesellschaftlichen Gruppen.<br \/>\nViel besser als eine weitere Flugreise ans Meer und viel Gegenwert f\u00fcr den Zuschuss der Kommunen. Karsten Illy<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>FAZ: Im Freibad gelten die Macho-Regeln<\/strong><br \/>\nGruppen Jugendlicher mit Migrationshintergrund mischen Berlins Freib\u00e4der auf. \u00dcberforderte Mitarbeiter schreiben einen Brandbrief. Die Polizei sagt, sie kann keine Hundertschaften an die Schwimmbecken stellen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.7.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/kriminalitaet\/brandbrief-nach-randale-im-freibad-gelten-die-macho-regeln-19031112.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/kriminalitaet\/brandbrief-nach-randale-im-freibad-gelten-die-macho-regeln-19031112.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Sehnsuchtsort verschwindet: Freibad muss wieder Freiheit werden<\/strong><br \/>\nEs gibt Erinnerungen, die mit der Zeit verblassen und solche, die lebhaft im Ged\u00e4chtnis bleiben. An meine Erlebnisse im Freibad als Kind und Jugendliche erinnere ich mich besonders gut. Keine einzige davon war schlecht.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nSeit Eltern Angst haben m\u00fcssen, dass ihre Jungs im Freibad in eine Schl\u00e4gerei verwickelt werden, weil sie den Falschen angeguckt haben oder ihre M\u00e4dchen von jungen Zuwanderergruppen bel\u00e4stigt werden,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nius.de\/Leben\/bespuckt-und-geschlagen-freibad-mitarbeiter-schreiben-brandbrief\/99d005dd-851e-40cd-a7c7-5db2418ff0ed\">https:\/\/www.nius.de\/Leben\/bespuckt-und-geschlagen-freibad-mitarbeiter-schreiben-brandbrief\/99d005dd-851e-40cd-a7c7-5db2418ff0ed<\/a><br \/>\nstellt sich jeder, der die finanziellen und r\u00e4umlichen M\u00f6glichkeiten hat, einen eigenen Pool in den Garten. Der Rest, der zur Miete wohnt und\/oder nicht \u00fcber die finanziellen Mittel verf\u00fcgt, hat halt Pech gehabt. So zeigt sich auch hier erneut die Asozialit\u00e4t einer Migrationspolitik, die zuallererst auf dem R\u00fccken derer ausgetragen wird, die sich die Abschottung von den Problemen nicht leisten k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWie hoch muss der Preis f\u00fcr die Zuwanderung sein, bis wir erkennen, dass es so nicht weitergehen kann? Dass R\u00fcckzug nur so lange funktioniert, wie es noch R\u00fcckzugsorte gibt und dass wir am Ende mit nichts mehr, au\u00dfer unserem eigenen kleinen gebastelten K\u00e4fig dastehen werden, wenn wir so weiter machen? Freibad war Freiheit. Gerade in jungen Jahren. Und Freibad muss wieder Freiheit werden.<br \/>\n<em><strong>Es kann nicht sein, dass Migranten mittels des Rechts des St\u00e4rkeren den \u00f6ffentlichen Raum in Deutschland okkupieren und die Politik seelenruhig dabei zusieht. Dass wir Debatten vermeiden, weil wir den Nazivorwurf von links f\u00fcrchten.<\/strong><\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 12.7.2023 von Anabel Schunke bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nius.de\/Leben\/ein-sehnsuchtsort-verschwindet-freibad-muss-wieder-freiheit-werden\/437603d6-2ae6-4a6a-9cdd-46502a8ca138\">https:\/\/www.nius.de\/Leben\/ein-sehnsuchtsort-verschwindet-freibad-muss-wieder-freiheit-werden\/437603d6-2ae6-4a6a-9cdd-46502a8ca138<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Henryk M. Broder: Freibad-Eskalation<\/strong><br \/>\n<strong>\u201eDa liegt nicht nur Gewalt in der Luft, sondern auch ziemlich viel Verzweiflung\u201c<\/strong><br \/>\n&#8222;Die Leidtragenden sind die friedlichen Badeg\u00e4ste: Als Reaktion auf p\u00f6belnde und randalierende Jugendliche werden in zwei Berliner Freib\u00e4dern die Sprungt\u00fcrme und Rutschen geschlossen. F\u00fcr Henryk M. Broder ist das, was jetzt passiert, \u201eTeil der multikulturellen Folklore\u201c.&#8220;<br \/>\n26.6.2023, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BwjTXoawiYs\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BwjTXoawiYs<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Freib\u00e4der: Pr\u00fcgeln statt Planschen<\/strong><br \/>\n<strong>Reportage: Jeden Sommer sorgen junge M\u00e4nner \u2013 \u00fcberwiegend mit <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/arabien-israel\/\">arabischen Wurzeln<\/a> \u2013 f\u00fcr Gewaltausbr\u00fcche in Freib\u00e4dern<\/strong><br \/>\nDie Bilder sorgten f\u00fcr Furore: Mehr als hundert junge M\u00e4nner, vorwiegend mit Migrationshintergrund, die in einem Freibad im Berliner Stadtteil Steglitz aufeinander einpr\u00fcgeln. Sicherheitsbedienstete, die eingreifen und ebenfalls attackiert werden. Dazwischen Kinder. M\u00fctter, die aufspringen, in den tobenden Menschenpulk laufen, um ihren Nachwuchs zu retten. Ein zehnj\u00e4hriger Junge hatte dabei einen Faustschlag ins Gesicht erlitten. Die T\u00e4ter: junge M\u00e4nner im Alter zwischen 15 und 23 Jahren. Der Ausl\u00f6ser: ein harmloser Streit um Wasserpistolen.<\/p>\n<p>Einzelf\u00e4lle sind solche Szenen, die als verwackelte Handy-Videos in den sozialen Medien massenhaft geteilt wurden, schon lange nicht mehr. Nur wenige Tage zuvor hatten bis zu 250 Menschen im Berlin-Neuk\u00f6llner Columbiabad Wachleute und Polizisten attackiert. Und erst vor zwei Wochen hatten in demselben Bad Angreifer elf Menschen mit Reizgas verletzt. Mitarbeiter waren darauf in einen Aussichtsturm der Anlage gefl\u00fcchtet, hatten sich dort bis zum Eintreffen der Polizei eingeschlossen. Die mutma\u00dflichen T\u00e4ter, M\u00e4nner im Alter zwischen 19 und 24 Jahren, waren bereits zuvor aufgrund einer Schl\u00e4gerei aus dem Schwimmbad geworfen worden. Sp\u00e4ter seien sie Zeugenangaben zufolge mit Reizgas und Schlagst\u00f6cken zur\u00fcckgekehrt und \u00fcber Z\u00e4une und den Haupteingang in das Areal eingedrungen.<\/p>\n<p>Nur ein spezielles Problem der oft als \u201efailed State\u201c, als gescheiterter Staat, in der Kritik stehenden Hauptstadt? \u201eKeineswegs\u201c, sagt ein Bademeister aus der Rhein-Main-Region, der namentlich nicht genannt werden m\u00f6chte. \u201eNur die gr\u00f6\u00dferen und die h\u00e4\u00dflichsten Vorf\u00e4lle werden von den Medien thematisiert.\u201c Tats\u00e4chlich geh\u00f6re Pr\u00fcgeln statt Planschen l\u00e4ngst zum Arbeitsalltag eines Bademeisters, auch wenn sich die gro\u00dfe Mehrheit immer noch friedlich verh\u00e4lt. \u201eWir erleben derartige Auseinandersetzungen fortlaufend. Das sind dann nicht gleich Massenschl\u00e4gereien, aber es geht immer um die gleichen Gruppen und keiner nennt das Problem beim Namen.\u201c<br \/>\nDer Grund daf\u00fcr seien Tabuthemen, \u00fcber die man in Deutschland nicht offen sprechen k\u00f6nne. \u201e90 bis 95 Prozent aller Konflikte in unserem Bad spielen sich mit Leuten ab, die einen bestimmten Migrationshintergrund haben\u201c, schildert der Bademeister seine Erfahrungen gegen\u00fcber der JUNGEN FREIHEIT. Dabei handele es sich \u201enahezu ausschlie\u00dflich\u201c um Leute aus arabisch-nordafrikanischen Herkunftsregionen. \u201eGenau diese Gruppe ist das Problem. Aus ihr heraus kommen die Gewalttaten. Jeder sieht es, jeder wei\u00df es, aber keiner spricht es offen aus.\u201c Auch er nicht. Aus gutem Grund. \u201eWenn ich Klartext reden w\u00fcrde, w\u00e4re ich meinen Job los und st\u00fcnde am Rassisten-Pranger, da machen wir uns doch mal nichts vor.\u201c<\/p>\n<p>Er selbst, gro\u00df und muskul\u00f6s, k\u00f6nne sich allein durch seine k\u00f6rperliche Statur Respekt verschaffen. \u201eMan darf bei denen keine Schw\u00e4che zeigen und mu\u00df mit fester Stimme klare Ansagen machen\u201c, ist er \u00fcberzeugt. Viele Konflikte w\u00fcrden so gar nicht erst ausarten. Doch nicht jeder k\u00f6nne das. Er kenne Kollegen, die \u201einnerlich l\u00e4ngst kapituliert\u201c h\u00e4tten und davor zur\u00fcckschrecken, im Konfliktfall gegen diese Gruppen einzuschreiten. \u201eIch kann das gut verstehen. Wenn Sie w\u00fc\u00dften, wie oft wir w\u00e4hrend unserer Arbeit beleidigt und bedroht werden, ohne da\u00df es \u00fcberhaupt zu einer Schl\u00e4gerei gekommen ist. Das steht dann meist nicht in den Zeitungen und auch in keiner Statistik. Aber wenn jemand ank\u00fcndigt, dich abzustechen oder mitteilt, dir mal ein paar Tschetschenen vorbeizuschicken, wird manchem Kollegen schon mulmig \u2013 und das wissen die.\u201c<\/p>\n<p>Seine Forderung: \u201eLeute mit arabisch-nordafrikanischem Migrationshintergrund gar nicht erst ins Bad lassen, so wie das manche Diskotheken regeln, um \u00c4rger zu vermeiden.\u201c Tats\u00e4chlich wird \u00c4hnliches in der Schweiz schon seit l\u00e4ngerem praktiziert. So hatten sich dort bereits vor sechs Jahren das Eidgen\u00f6ssische Staatssekretariat f\u00fcr Migration und das Verteidigungsdepartement mit der Kleinstadt Bremgaarten im Kanton Aargau darauf verst\u00e4ndigt, Asylbewerbern nicht ohne Begleitung Zutritt in \u201esensible Zonen\u201c zu gestatten. Zu diesen Zonen z\u00e4hlen neben Schulgrundst\u00fccken und Sportanlagen auch \u00f6ffentliche Badeanstalten. Die Ma\u00dfnahme war damals zum Schutz der eigenen Bev\u00f6lkerung erlassen worden. Aber auch, um die Toleranz gegen\u00fcber den im Ort einquartierten Asylbewerbern zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>\u201eIch w\u00fcrde eine solche Regelung absolut begr\u00fc\u00dfen\u201c, sagt Leona. Die 16j\u00e4hrige Gymnasiastin genie\u00dft gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Freundin Sophie die Sonne im Herzogenriedbad von Mannheim. In den vergangenen Jahren war es hier immer wieder zu Schl\u00e4gereien gekommen, so manches Mal hatte die Polizei anr\u00fccken m\u00fcssen. \u201eEs geht aber nicht nur um Schl\u00e4gereien. Gerade als Frau wird man im Freibad schnell sexuell angemacht, beleidigt oder sogar begrapscht\u201c, erz\u00e4hlt Sophie. Auch sie best\u00e4tigt: \u201eEs sind stets junge Muslime, die Probleme machen.\u201c Besonders an den Wochenenden sei es schlimm. \u201eBei gutem Wetter ist es vollkommen \u00fcberf\u00fcllt, und dann gibt es meistens auch \u00c4rger\u201c, meint Leona. Sie selbst sei an solchen Tagen bereits mehrfach \u201ebedr\u00e4ngt\u201c oder \u201ebeleidigt\u201c worden. Beide meiden in dieser Zeit mittlerweile das Schwimmbad.<\/p>\n<p>Freib\u00e4der seien zu \u201eOrten des Schreckens\u201c geworden, hatte der Pr\u00e4sident des Verbandes deutscher Schwimmeister j\u00fcngst gewarnt. Die Gewaltausbr\u00fcche h\u00e4tten seit 2015 \u201eexorbitant zugenommen\u201c. Besonders Nordafrikaner aus den Maghreb-Staaten und dem arabischen Raum w\u00fcrden die hiesigen \u201eWertvorstellungen mit F\u00fc\u00dfen treten\u201c, hatte sich Deutschlands Ober-Bademeister seinem Unmut \u00fcber Politik und Medien deutlich Luft verschafft. Und: \u201eEs kann nicht sein, da\u00df Menschen, die dort Straftaten begehen, nach zwei Stunden wieder laufengelassen werden.\u201c Zudem hatte er betont, da\u00df er mit seinen Kindern nicht mehr ins Freibad gehen w\u00fcrde.<br \/>\n\u201eSo weit w\u00fcrde ich jetzt nicht gehen\u201c, widerspricht ein Familienvater, der mit seinen beiden kleinen T\u00f6chtern ebenfalls das Herzogenriedbad besucht. Aber auch er meidet die \u00f6ffentlichen B\u00e4der am Wochenende: \u201eDa ist es uns zu voll und die Stimmung ist dann wirklich schon aggressiv.\u201c Inwieweit es sich bei den Konflikten um junge Muslime mit Migrationshintergrund handelt, k\u00f6nne er nicht sagen. \u201eAber ihr hoher Anteil unter den Badeg\u00e4sten l\u00e4\u00dft sich nicht bestreiten.\u201c<br \/>\nEin weiteres Problem: In Zahlen lassen sich die Freibad-Konflikte kaum fassen. Denn Statistiken \u00fcber Pr\u00fcgeleien oder sexuelle Bel\u00e4stigungen in den deutschlandweit knapp 3.000 Freib\u00e4dern existieren nicht. Schon gar nicht \u00fcber die Herkunft der T\u00e4ter. \u201eUnd selbst wenn man die h\u00e4tte: Was sagt das aus?\u201c meint der anonym bleibende Bademeister. \u201eMal hast du ein Jahr mit einer Hitzewelle, ein anderes Mal einen verregneten Sommer. Ist doch logisch, da\u00df dann auch die Besucherzahlen unterschiedlich ausfallen. Wie soll man das miteinander vergleichen?\u201c<br \/>\nIn die Zukunft blickt er dennoch optimistisch. \u201eUnsere Politiker m\u00fcssen sich ja gerade von einer ganzen Reihe ihrer Illusionen verabschieden. Sie werden auch in Freib\u00e4dern mit ihren Tabus brechen m\u00fcssen, weil die Realit\u00e4t sie einholen wird.\u201c Anf\u00e4nge seien gemacht. \u201eManches Schwimmbad hat bereits Ausweiskontrollen eingef\u00fchrt\u201c, Sicherheitsfirmen w\u00fcrden zur Regel, prognostiziert er. Schlie\u00dflich k\u00e4mpfe jede Einrichtung auch um ihren Ruf und habe kein Interesse, stets aufs neue mit Gewaltausbr\u00fcchen in Verbindung gebracht zu werden. \u201eEs wird auf eine uralte simple Regel hinauslaufen: Wer sich nicht benimmt, wird ermahnt. Wer die Ermahnung ignoriert, fliegt raus. Wiederholt sich das, fliegt er f\u00fcr immer. Und wer Straftaten begeht, bei dem m\u00fcssen dann eben auch mal die Handschellen klicken.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.8.2022 von Hinrich Rohbohm, Mannheim bitte lesen in der JF 32\/22, Seite 6<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Massenschl\u00e4gerei mit Migranten im Columbia-Freibad in Neuk\u00f6lln<\/strong><br \/>\nDienstagabend 19.7.2022 Massenschl\u00e4gerei im Columbia-Bad in Berlin-Neuk\u00f6lln. Mehrere verletzte. Alle Videos zeigen in der Mehrzahl Migranten bzw. Personen mit Migrationshintergrund.<br \/>\nBILD zu den Freibad-Schl\u00e4gereien:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/aZB9O4GKh0g\">https:\/\/youtu.be\/aZB9O4GKh0g<\/a><\/p>\n<p>Interview mit Reiner Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft: Freibad-Betreiber m\u00fcssen Einlassskontrollen vornehmen. &#8222;Diese haben das Hausrecht und m\u00fcssen sich den Vorwurf von Racial Profiling gefallen lassen. Ohne Diskriminierung geht es nicht. Ja, Gesichtskontrollen, das macht jeder Diskobetreiber. Sie k\u00f6nnen das an ihrer Wohnungst\u00fcre auch tun.&#8220;<br \/>\n20.7.2022<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Polizeipr\u00e4sidentin will h\u00e4rter vorgehen \u2013 Streifen im Berliner Columbiabad<\/strong><br \/>\nDie Lage bei einigen Berliner Freib\u00e4dern eskaliert \u2013 jetzt wurden sogar Mitarbeiter von einem Mob angegriffen. Mit Kn\u00fcppeln und Reizgas sind mehrere junge M\u00e4nner im Freibad am Columbiadamm gezielt auf Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losgegangen \u2013 aus Frust \u00fcber ihren Rauswurf. Elf Personen wurden bei dem Angriff der Gruppe am Dienstagabend verletzt, die Feuerwehr r\u00fcckte mit mehreren Rettungswagen an. Das Neuk\u00f6llner Bad musste ger\u00e4umt werden. \u201eDie Auseinandersetzungen im Sommerbad Neuk\u00f6lln haben ein Ausma\u00df erreicht, wie wir es bisher nicht kannten\u201c, sagte der Vorstandschef der Berliner B\u00e4der-Betriebe Johannes Kleinsorg am Mittwoch. Polizeipr\u00e4sidentin Barbara Slowik k\u00fcndigte nun eine h\u00e4rtere Gangart an.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAls die alarmierte Polizei eintraf, fl\u00fcchteten die jungen M\u00e4nner in verschiedene Richtungen. Allerdings fanden Beamte in der N\u00e4he des Freibads dann drei der mutma\u00dflichen Angreifer in einem Kleinwagen. Die M\u00e4nner im Alter von 19, 23 und 24 Jahren, ein Deutsch-Libanese und zwei Deutsche mit arabischen Wurzeln wurden vorl\u00e4ufig festgenommen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.7.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/nach-mob-angriff-auf-security-mitarbeiter-polizeipraesidentin-will-haerter-vorgehen-streifen-im-berliner-columbiabad\/28521274.htm\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/nach-mob-angriff-auf-security-mitarbeiter-polizeipraesidentin-will-haerter-vorgehen-streifen-im-berliner-columbiabad\/28521274.htm<\/a>l<\/p>\n<p>Kommentar:<br \/>\n<strong>Einlasskontrollen am Bad unrealistisch<\/strong><br \/>\nDa wird doch mal wieder von &#8222;Bild&#8220;, aber auch von Wendt, um das Problem herum gequatscht. Herr Wendt erw\u00e4hnt zwar einmal, da w\u00e4ren &#8222;m\u00f6glicherweise&#8220; auch Personen mit Migrationshintergrund, ich sehe bei den Massenschl\u00e4gereien fast AUSSCHLIESSLICH solche.<br \/>\nDer Vorschlag einer Einlasskontrolle an der Freibad-Pforte ist unrealistisch, wie sollen sich Betreiber gegen m\u00f6glicherweise hunderte aggressive Migranten behaupten, die ihren Frust auslassen, wenn sie abgewiesen werden ?<br \/>\nDie Einlasskontrollen m\u00fcssten ganz woanders stattfinden, n\u00e4mlich an den deutschen Grenzen und jeder gewaltt\u00e4tige oder sonstwie kriminelle Ausl\u00e4nder m\u00fcsste umgehend aus dem Land und zur\u00fcck in seine Heimat gebracht werden mit lebenslangem Einreiseverbot.<br \/>\nDadurch w\u00fcrden nicht nur die Probleme in Freib\u00e4dern, sondern auch sonst \u00fcberall gel\u00f6st, wo asozialer und krimineller, meist gr\u00f6sstenteils migrantischer P\u00f6bel die Menschen hier bedroht und sch\u00e4digt.<br \/>\nAber unsere verantwortungslose ReGIERung denkt nicht daran, die Menschen vor diesen Horden brutaler Gewaltt\u00e4ter zu sch\u00fctzen !<br \/>\n20.7.2022, C.C.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Elf Verletzte nach Gewaltausbruch in Berliner Freibad Columbiabad<\/strong><br \/>\nDer Vorstandsvorsitzende der Berliner B\u00e4der-Betriebe zeigte sich best\u00fcrzt. \u201eDie Auseinandersetzungen im Sommerbad Neuk\u00f6lln haben gestern ein Ausma\u00df erreicht, wie wir es bisher nicht kannten\u201c, sagte Johannes Kleinsorg am Mittwoch laut Mitteilung. \u201eDiese Gewalt macht uns sehr betroffen. Wir w\u00fcnschen allen, die verletzt worden sind, baldige und vollst\u00e4ndige Genesung.\u201c<\/p>\n<p>Man sei sehr dankbar f\u00fcr das Engagement der Polizei, die die B\u00e4der bei der Absicherung des Betriebes unterst\u00fctzen wolle. Zudem k\u00fcndigte Kleinsorg an, dass der Einsatz der Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Sicherheit an den Freib\u00e4dern noch einmal verst\u00e4rkt werden solle. Bereits Ende Juni war der Einsatz von mehr Wachleuten angek\u00fcndigt worden. Zu dem Zeitpunkt waren in elf Freib\u00e4dern schon 172 Wachleute unterwegs.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.7.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/kriminalitaet\/columbiabad-neukoelln-elf-verletzte-nach-gewalt-in-berliner-freibad-18186920.htm\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/gesellschaft\/kriminalitaet\/columbiabad-neukoelln-elf-verletzte-nach-gewalt-in-berliner-freibad-18186920.htm<\/a>l<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Sport\u00a0&gt;Baeder &gt;Schwimmen &gt;Freibad Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Vergewaltigung im Freibad &#8211; 12-J\u00e4hrige in Braunschweig (9.9.2025) Pro &amp; Contra: Sollen lange Badehosen im Schwimmbad verboten werden? (7.8.2025) Zutritt nur f\u00fcr Schweizer: Fr\u00fcher kam t\u00e4glich Polizei, jetzt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/baeder\/freibad\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":939,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-102817","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102817","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102817"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102817\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":139419,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102817\/revisions\/139419"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/939"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102817"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}