{"id":102581,"date":"2022-07-14T19:11:21","date_gmt":"2022-07-14T17:11:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=102581"},"modified":"2023-07-07T11:01:41","modified_gmt":"2023-07-07T09:01:41","slug":"rheinseitenkanal","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/fluss\/rhein\/rheinseitenkanal\/","title":{"rendered":"Rheinseitenkanal"},"content":{"rendered":"<p>d<\/p>\n<div id=\"attachment_96332\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/schauinsland-muenstertal-stohren-nebel21nov11pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-96332\" class=\"size-full wp-image-96332\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/schauinsland-muenstertal-stohren-nebel21nov11pan.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/schauinsland-muenstertal-stohren-nebel21nov11pan.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/schauinsland-muenstertal-stohren-nebel21nov11pan-180x80.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-96332\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Schauinsland \u00fcber Stohren und M\u00fcnstertal ins neblige Rheintal 11\/2021<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Burkheim: D und F verbindet ein neuer Radweg \u00fcber den Rhein (7.7.2023)<\/li>\n<li>Warum Deutschland die Wasserkraft des Rheins nicht nutzt (12.7.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/breisach\/\">Wie der Grand Canal in den 50er-Jahren bei Breisach gebaut wurde<\/a>\u00a0(2.4.2022)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Burkheim: D und F verbindet ein neuer Radweg \u00fcber den Rhein<\/strong><br \/>\nAm Sonntag wird am Stauwehr Burkheim ein grenz\u00fcberschreitender Radweg eingeweiht. Damit \u00f6ffnet sich der letzte noch geschlossene \u00dcbergang am Oberrhein zwischen Frankreich und Deutschland.<br \/>\nDas frische St\u00fcck Radpiste \u00fcber den Rhein ist nur 120 Meter lang, doch seine Bedeutung geht weit dar\u00fcber hinaus. 60 Jahre Elys\u00e9e-Vertrag \u2013 und mit ihr die franz\u00f6sisch-deutsche Auss\u00f6hnung \u2013 werden in diesem Jahr gefeiert. Passend dazu \u00f6ffnet sich am Oberrhein der bislang geschlossene Rhein\u00fcbergang zwischen dem badischen Burkheim und der benachbarten franz\u00f6sischen Rheininsel.<\/p>\n<p>Als Errungenschaft der grenz\u00fcberschreitenden Zusammenarbeit wird die \u00d6ffnung des Stauwehrs am Sonntag mit einem deutsch-franz\u00f6sischen Volksfest \u2013 &#8222;La BiCyclette&#8220; \u2013 ins rechte Licht gesetzt. An den f\u00fcnf Rheinbr\u00fccken zwischen Neuenburg\/Chalamp\u00e9 im S\u00fcden und Sasbach\/Marckolsheim im Norden erwarten jeweils ein Unterhaltungsprogramm und Bewirtung die Ausfl\u00fcgler, die idealerweise mit dem Rad unterwegs sind.<\/p>\n<p>Die imagin\u00e4re Grenzlinie in der Flussmitte<br \/>\nAm zentralen Punkt, dem Stauwehr in H\u00f6he von Vogtsburg-Burkheim im Kaiserstuhl, steht indes kein spektakul\u00e4res Br\u00fcckenbauwerk. Seit den 1960er-Jahren nutzte Electricit\u00e9 de France (EdF) als Konzession\u00e4r hier die Wasserkraft. Ein Absperrgitter trennte beiderseits die Industrieanlage vom Umland ab: zur einen Seite die Insel mit der Schleuse und dem Rhein\u00fcbergang bei Marckolsheim im Norden, zur anderen der Rhein mit der imagin\u00e4ren Grenzlinie in der Flussmitte.<\/p>\n<p>Mit Blick auf die \u00d6ffnung wurde der Abschnitt \u00fcber das Stauwehr nun f\u00fcr Radfahrer ert\u00fcchtigt. F\u00fcr die Bev\u00f6lkerung beiderseits des Rheins erschlie\u00dfen sich damit neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Radtouren \u00fcber die Grenze hinweg. Burkheim selbst ist mit seiner den Ort \u00fcberragenden Burgruine und h\u00fcbschen G\u00e4sschen schon einen Abstecher wert. Durch den Auwald f\u00fchrt von hier aus der Weg zum Stauwehr, das sich ebenfalls am Rheindamm entlang von Norden und S\u00fcden her erreichen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Die Strecke durch die Rheinauen mit ihren gr\u00fcnblau schimmernden Wasserarmen ist ein Vorgeschmack auf die Insel: ein Naturparadies von wilder, dschungelartiger Sch\u00f6nheit, bewohnt von Kormoranen, Graureihern, Finken. Dank der \u00d6ffnung des Stauwehrs erreicht man nun ungehindert einen f\u00fcnf Kilometer langen Weg an der westlichen Seite der Insel bis zur Schleuse Marckolsheim. Erkunden l\u00e4sst sich der n\u00f6rdliche Teil auch entlang einer zweisprachig ausgeschilderten Tour von insgesamt 2,5 Kilometern L\u00e4nge, die nahe der Schleuse bei Marckolsheim, beim ehemaligen Zollposten, startet. Die Rheininsel kann so vorrangiges Ziel wie Station auf einem ausgedehnteren Ausflug zwischen dem Kaiserstuhl und dem Zentralelsass sein.<br \/>\nEin Erlebnis f\u00fcrs Auge ist die Strecke \u00fcber das Burkheimer Stauwehr noch aus einem anderen Grund. Im Auftrag der EDF hat der britische Street-Art-K\u00fcnstler Inkie (Tom Bingle) auf der 200 Meter langen, in knalligem T\u00fcrkis gestrichenen Stahlfront die deutsch-franz\u00f6sische Freundschaft verewigt, mit expressiven Schriftz\u00fcgen, stilisierten Symbolelementen f\u00fcr die beiden Nachbarl\u00e4nder wie Hirschgeweih und K\u00e4se sowie geheimnisvollen Wasserwesen.<br \/>\nOrtstermin am Rheindamm wenige Tage vor der offiziellen \u00d6ffnung des Stauwehrs. Peter Kuhn, beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald f\u00fcr die grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit zust\u00e4ndig, trifft sich zur Abnahme mit Vertreterinnen und Vertretern aller els\u00e4ssischen Projekt-Partner. Kuhn hat ein deutschsprachiges Hinweisschild dabei (&#8222;Betriebsgel\u00e4nde. Betreten auf eigene Gefahr!&#8220;). Es soll k\u00fcnftig am Gitter angebracht werden. &#8222;Von der ersten Idee bis zur Umsetzung hat es letztlich 20 Jahre gedauert&#8220;, sagt Kuhn, der auf deutscher Seite das Projekt begleitet hat \u2013 das Landratsamt hat auf deutscher Seite die Stauwehr\u00f6ffnung verantwortet. Mit im Boot waren das Regierungspr\u00e4sidium Freiburg sowie die Kommunen Vogtsburg und Breisach. Es ist wie so oft in der deutsch-franz\u00f6sischen Kooperation: Nicht nur Geld wird ben\u00f6tigt, sondern es erfordert auch \u00dcberzeugungskraft und einen langen Atem<br \/>\nInsgesamt rund 500.000 Euro hat das Projekt gekostet. Ausschlaggebend sei letztlich gewesen, sagt Kuhn, dass die Europ\u00e4ische Gebietsk\u00f6rperschaft Elsass (CeA) ab ihrer Gr\u00fcndung 2021 mit dem n\u00f6tigen politischen Willen die Federf\u00fchrung auf franz\u00f6sischer Seite \u00fcbernommen habe. Aus dem europ\u00e4ischen F\u00f6rdertopf f\u00fcr Grenzregionen seien noch Mittel f\u00fcr die H\u00e4lfte der Rechnung verf\u00fcgbar gewesen. Mit gutem Grund sieht deshalb so mancher die \u00d6ffnung des Stauwehrs und das Volksfest als Summe der grenz\u00fcberschreitenden Kooperation der vergangenen Jahre.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.7.2023 von B\u00e4rbel N\u00fcckles bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ein-neues-symbol-der-freundschaft--272703390.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ein-neues-symbol-der-freundschaft&#8211;272703390.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nAlles rund um das Fest und eine interaktive Karte der grenz\u00fcberschreitenden Radwege: <a href=\"https:\/\/www.labicyclette-franco-allemande.eu\">https:\/\/www.labicyclette-franco-allemande.eu<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Warum Deutschland die Wasserkraft des Rheins nicht nutzt<\/strong><br \/>\nZwischen Vogelgrun und Breisach gewinnt die Firma \u00c9lectricit\u00e9 de France (EDF) enorme Strommengen mit Wasserkraft. Deutschland hat auf die Beteiligung verzichtet \u2013 aus historischen Gr\u00fcnden.<br \/>\nViel wird \u00fcber den Bau von Solard\u00e4chern und Windkraftr\u00e4dern gesprochen, wenn es um umweltfreundliche Energiegewinnung geht. \u00dcber die naheliegendste regenerative Energie wird rechts des Rheins aber selten gesprochen: Wasserkraft. Die Gr\u00fcnde liegen in einem deutsch-franz\u00f6sischen Abkommen.<br \/>\nDas Rheinwasserkraftwerk des franz\u00f6sischen Energieversorgers \u00c9lectricit\u00e9 de France (EDF) zwischen Breisach und Vogelgrun im Elsass liefert j\u00e4hrlich fast 800 Millionen Kilowattstunden Strom. Es nutzt das Gef\u00e4lle des Rheinseitenkanals und produziert rund um die Uhr klimafreundlichen Strom. Wasserkraftbetreiber sagen, dass Fl\u00fcsse die zuverl\u00e4ssigste regenerative Energiequelle darstellen, weil sie unabh\u00e4ngig von Sonnenschein und Wind arbeiten.<br \/>\nDas Rheinwasserkraftwerk der EDF ist eine rein franz\u00f6sische Angelegenheit, obwohl sich beide L\u00e4nder den Rhein teilen, dessen Wasser im Rheinseitenkanal flie\u00dft. BZ-Leser Werner Adrion erinnert nach dem BZ-Bericht &#8222;Als der Grand Canal nach Breisach kam&#8220; vom 12. April an die Tatsache, dass die H\u00e4lfte des Stromertrags urspr\u00fcnglich Deutschland versprochen worden war. Es sei nicht nur die Bahnverbindung Breisach-Colmar, die durch den Bau des Rheinseitenkanals in den 50er-Jahren &#8222;unter die R\u00e4der kam&#8220; \u2013 auch die M\u00f6glichkeit der Energiegewinnung &#8222;ist uns durch den Versailler Vertrag zwar h\u00e4lftig zugestanden worden, aber durch die sp\u00e4tere Schlingenl\u00f6sung wieder abhanden gekommen&#8220;, so Adrion. Der Ruhest\u00e4ndler hat fr\u00fcher f\u00fcr die Firma Energiedienst (davor Kraftwerk Laufenburg) gearbeitet und kennt sich von Berufs wegen mit Wasserkraft aus.<br \/>\nDie Berichte im Stadtarchiv Breisach geben ihm Recht: Im Jahr 1919 hatte sich Frankreich nach dem Sieg \u00fcber das Deutsche Reich im Versailler Vertrag das Recht gesichert, entlang des Rheins einen Kanal zu bauen und Wasser entnehmen zu d\u00fcrfen. Daf\u00fcr wurde Deutschland die H\u00e4lfte dessen zugestanden, was an Strom aus der Wasserkraft gewonnen wird.<\/p>\n<p>Doch als die Pl\u00e4ne f\u00fcr den Rheinseitenkanal zwischen Weil am Rhein und Stra\u00dfburg nach rund 30 Jahren aus der Schublade geholte wurden, gab es Proteste auf deutscher Seite, unter anderem aus Breisach. Die Bef\u00fcrchtung war, dass S\u00fcdbaden durch den Kanal in Frankreich vom Rhein abgeschnitten wird. Die franz\u00f6sische Regierung kam den deutschen Sorgen entgegen: Beide Seiten einigten sich in den 50-er Jahren auf den Bau kurzer Seitenkan\u00e4le (sogenannte Schlingenl\u00f6sung). Dieses Extra wollte sich Frankreich allerdings bezahlen lassen: Die deutsche Seite musste Ende der 50-er Jahre ihren Anspruch an die Wasserkraft am Rhein aufgeben und ging einen neuen Vertrag ein.<\/p>\n<p>Breisachs Altb\u00fcrgermeister und Zeitzeuge Fritz Schanno (1918 bis 2017) schrieb dazu in seinen Memoiren: &#8222;Frankreich tr\u00e4gt nach dem Luxemburger Abkommen die Gesamtkosten des Rheinausbaus bis Stra\u00dfburg einschlie\u00dflich der durch die Schlingenl\u00f6sung verursachten Mehrkosten. Daf\u00fcr verzichtete die Bundesrepublik auf die ihr nach dem Versailler Vertrag in Aussicht gestellte H\u00e4lfte des Wertes, der in den Anlagen erzeugten Energie.&#8220;<br \/>\nUnd so ist es auch gekommen: Der franz\u00f6sische Staatskonzern EDF baute an den Staustufen des Rheinseitenkanals wie geplant mehrere Wasserkraftwerke wie an der Staustufe Vogelgrun\/Breisach. J\u00e4hrlich werden hier rund 775 Millionen Kilowattstunden (kWh) Strom ins franz\u00f6sische Netz eingespeist. W\u00fcrde man diese Menge mit zehn Cent Verg\u00fctung pro kWh multiplizieren (durchschnittlicher Verkaufspreis 2021 an der Stromb\u00f6rse Leipzig), w\u00fcrde sich ein Jahreswert von 77,5 Millionen Euro ergeben. Die deutsche Regierung erhielte nach dieser Rechnung laut Versailler Vertrag die H\u00e4lfte, also 38,75 Millionen Euro. Das w\u00e4re seit 1960 eine Summe von rund 2,4 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Doch nach dem Kompromiss mit der Schlingenl\u00f6sung bleibt dies ein Gedankenspiel. &#8222;Das war damals kein guter Deal&#8220;, findet Werner Adrion. Auch weil das Wasser des Rheins nicht nur Strom liefert, wenn die Sonne scheint oder Wind weht \u2013 &#8222;es geht mir letztlich nicht um das Geld, sondern wie wir als Region dargestellt sind&#8220;, schreibt er. Die Abkehr von Atom- und Kohlestrom in Deutschland und \u2013 jetzt mit dem Ukrainekrieg wom\u00f6glich auch von Erdgas \u2013 hat die Wasserkraft noch interessanter gemacht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.7.2022 von Dirk Sattelberger bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/warum-deutschland-die-wasserkraft-des-rheins-nicht-nutzt--214990155.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/warum-deutschland-die-wasserkraft-des-rheins-nicht-nutzt&#8211;214990155.html<\/a><\/p>\n<p>Wasserkraft im Vergleich &#8211; Durchschnittlicher Stromertrag \/Jahr:<br \/>\nEDF-Wasserkraftwerk Vogelgrun: 775 Millionen Kilowattstunden (kWh)<br \/>\nWindrad: bis 14 Millionen kWh (auf dem Land; Offshore bis 67 kWh)<br \/>\ngeplante Solaranlage im Rimsinger Baggersee: 2 Millionen kWh<br \/>\nSolarpark Vogtsburg: 8 Millionen kWh<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>d Burkheim: D und F verbindet ein neuer Radweg \u00fcber den Rhein (7.7.2023) Warum Deutschland die Wasserkraft des Rheins nicht nutzt (12.7.2022) Wie der Grand Canal in den 50er-Jahren bei Breisach gebaut wurde\u00a0(2.4.2022) &nbsp; Burkheim: D und F verbindet ein &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/fluss\/rhein\/rheinseitenkanal\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":73045,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-102581","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102581","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102581"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102581\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":113535,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102581\/revisions\/113535"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/73045"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102581"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}