{"id":102369,"date":"2022-07-08T20:31:06","date_gmt":"2022-07-08T18:31:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=102369"},"modified":"2025-12-06T11:48:18","modified_gmt":"2025-12-06T10:48:18","slug":"nihilismus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/nihilismus\/","title":{"rendered":"Nihilismus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/pluralismus\/\">Religi\u00f6ser Pluralismus<\/a> &gt;Nihilismus<\/p>\n<div id=\"attachment_102200\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/trachten-g7gipfel-elmau220625pan-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-102200\" class=\"size-full wp-image-102200\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/trachten-g7gipfel-elmau220625pan-1.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"322\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/trachten-g7gipfel-elmau220625pan-1.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/trachten-g7gipfel-elmau220625pan-1-180x91.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-102200\" class=\"wp-caption-text\">G7-Gipfel in Elmau 26.6.2022: Bayerische Trachten als Alibi-Heimatfolklore<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/krippen-geschichts-gesichtslos\/\">Krippen geschichts- gesichtslos?<\/a>\u00a0(6.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa\/europa-kulturkreis\/\">Daily Telegraph: Europe is finished \u2013 Europa ist am Ende<\/a>\u00a0(16.2.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gottesstaat\/\">Der Staat, der alles rettet \u2013 Ihr werdet sein wie Gott<\/a>\u00a0(8.7.2022)<\/li>\n<li>Dostojewski &#8222;B\u00f6se Geister&#8220;: Nihilismus und Destruktion (8.7.2022)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dostojewski &#8222;B\u00f6se Geister&#8220;: Nihilismus und Destruktion<\/strong><br \/>\n<em>Liebe Leserin, lieber Leser! Vor vierzig Jahren habe ich \u201eDie D\u00e4monen\u201c (&#8222;B\u00f6se Geister&#8220; in der \u00dcbersetzung von Svetlana Geier) von Fjodor Dostojewski gelesen. Es ist bis heute eins der B\u00fccher, die mich am st\u00e4rksten beeindruckt haben, weil es die Protagonisten allesamt als von ihren Ideen, Idealen, Tr\u00e4umen und Albtr\u00e4umen \u201eBesessene\u201c, zum Teil \u201eB\u00f6se Geister\u201c darstellt. (Das Buch hat je nach \u00dcbersetzung unterschiedliche Titel.)<\/em><\/p>\n<p>Mir wurde damals klar, dass ich meine eigenen politischen Ideale mit entsprechendem zeitlichem Abstand vielleicht so differenziert w\u00fcrde betrachten m\u00fcssen, wie es Dostojewski beschrieben hatte: als \u00fcbersteigerte Wirrungen von hitzk\u00f6pfigen Idealisten, die sich dem Sog der L\u00fcgen, der ideologischen Intrigen und intellektuellen Verf\u00fchrungen nicht entziehen konnten und entweder vor \u00dcberw\u00e4ltigung aufgeh\u00f6rt hatten, selbst zu denken, oder noch schlimmer, davon \u00fcberzeugt waren, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein. So wollte ich allerdings nicht werden oder bleiben, das stand fest.<br \/>\nIch musste mir eingestehen, dass die Wut oder Angst, das Ende der Menschheit pers\u00f6nlich miterleben zu m\u00fcssen (Atomkrieg, Umweltverschmutzung, Aids) nicht von mir kam, sondern von Leuten, die sie mir einreden wollten, um damit Politik zu machen. Nun gab es Anfang der 80er auch noch einen ausgepr\u00e4gten, garantiert ideologiefreien Hedonismus, von dem ich mich aus Bequemlichkeit, Verdr\u00e4ngung und Schw\u00e4che treiben lie\u00df. Das hielt mich von vielen Trugschl\u00fcssen ab und fern von der Demagogie. Deshalb bin ich bis heute ideologisch auftretenden Menschen generell skeptisch gegen\u00fcber.<\/p>\n<p><em>Konkurrenz der Weltanschauungen als Trag\u00f6die der Welt<\/em><br \/>\nDostojewski versuchte in seinem Roman, die Gedankenmuster seiner geistig umherirrenden Protagonisten zu sortieren und wie in einem Pamphlet kundzutun. Er beschreibt die Konkurrenz der Weltanschauungen als Trag\u00f6die der Welt. Im Zwischenreich des vorrevolution\u00e4ren Umbruchs in Russland werden sie zum t\u00f6dlichen Strudel, der schon als d\u00fcstere Vorahnung auf das ganze Elend Europas abstrahlen sollte.<\/p>\n<p>Was Dostojewski mental in die Ecke zu treiben schien, waren die sogenannten <em><strong>Nihilisten, die f\u00fcr ihn die wahren Verf\u00fchrer und Zerst\u00f6rer von Identit\u00e4t und Kultur waren<\/strong><\/em>, deren einziges Ziel die Zerst\u00f6rung an sich war. Ihnen galt seine Faszination, aber auch seine Abscheu. Ich h\u00e4tte damals nicht gedacht, dass wir irgendwann einmal an einem solchen Punkt w\u00fcrden landen k\u00f6nnen, an dem moralische Verrohung und politische Ignoranz wie ein Duo Infernale der gesellschaftlichen \u201eRatio\u201c w\u00fcrden auftreten k\u00f6nnen, ohne sogleich als schamlos entlarvt zu werden. Das ist leider Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Heute, vierzig Jahre sp\u00e4ter, erscheint mir dieses Buch wie eine Parabel auf unsere Jetztzeit. Befinden wir uns nicht schon in einem postdemokratischen Wertewandel, der vom Nihilismus getrieben wird? Der Achgut-Autor Gerd Held beschreibt die Folgen dieses Wandels in der Einf\u00fchrung zu seinem Autorenblog \u201e\u00dcber die Eigenart und den geschichtlichen Rang der Moderne \u2013 eine Ideenskizze\u201c nicht als totalit\u00e4re Gefahr, sondern als nihilistische.<br \/>\n\u201eDie nihilistische Gefahr ist in unserer Gegenwart un\u00fcbersehbar. In den L\u00e4ndern, die l\u00e4ngere Zeit die tragenden Kr\u00e4fte der modernen Zivilisation waren, gibt es massive Versuche, die Geschichte der Errungenschaften in eine Geschichte von \u201eKolonialismus\u201c, \u201eRassismus\u201c, \u201eSexismus\u201c und der \u201eZerst\u00f6rung von Mensch und Natur\u201c umzuschreiben. [&#8230;] Diese Bewegung beruht nicht etwa darauf, dass man auf einmal ganz neue Errungenschaften zu bieten h\u00e4tte. Entgegen allen gro\u00dfen Ank\u00fcndigungen leben wir in einer kulturell wenig innovativen Zeit. Diese Bewegung ist wirklich nur eine Negativstr\u00f6mung, eine \u201e<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/cancelculture\/\">Cancel Culture<\/a>\u201c [&#8230;] So ist eine Situation entstanden, die alles das, was einmal an der modernen Welt attraktiv und faszinierend war, geistig und materiell entwertet hat. Was noch vor einigen Monaten als \u201egro\u00dfe Transformation\u201c, als \u201eAufbruch\u201c und \u201eZeitenwende\u201c ausgerufen wurde, erweist sich nun immer deutlicher als ein reines Negativprogramm.\u201c<\/p>\n<p><em>Zunehmend triviale Negativbewegungen<\/em><br \/>\nIm postmodern-erstarrten, antiprogressiven Deutschland von heute ist es f\u00fcr junge Menschen weit schwerer, der Entwurzelung zu entgehen, die der kulturelle Sturm mit sich bringt. Im Mainstream des Wertezweifels, der Angst und Panik vor dem Ende, in der Verneinung unserer kulturellen F\u00e4higkeiten und der Verneigung vor Endzeitphilosophen verliert die junge Generation zunehmend den Glauben an eine lebenswerte Zukunft und fanatisiert sich im Spiegel des eigenen Selbstmitleids. Deshalb verf\u00e4llt sie zunehmend trivialen Negativbewegungen, in denen ihre (politische) Energie instrumentalisiert wird \u2013 so, wie es den jungen Idealisten und Hei\u00dfspornen in Dostojewskis Roman ergeht. Heute befinden sich junge Menschen schnell in einer ideologischen Spirale, in der ihre Unzufriedenheit und Sinnsuche im fanatischen Revolutionsgebell von NGOs vertont wird.<\/p>\n<p>Dostojewskis Meisterschaft liegt in den Psychogrammen von Individuen, die in einer verwirrenden Vielzahl von gro\u00dfen und kleinen Geistern erscheint. Diese Psychogramme beschreiben ein literarisch umfassendes Menschenbild in seiner Zeitschleife, die sich als Geburtswehe des aufkommenden postfeudalen Traumas \u00e4u\u00dfert. In dieser Geburtswehe irren die Menschen wie Besessene ziellos umher, sie sind haltlos, verunsichert, romantisch, naiv, idealistisch, aber auch egozentrisch und schlie\u00dflich radikal, anarchistisch und gewaltaffin. Sie sind dann \u2013 wie ihre Pendants in der Gegenwart \u2013 mehr oder weniger \u00dcberzeugungst\u00e4ter.<br \/>\nIn \u201eDie D\u00e4monen\u201c wird etwas Entscheidendes beschrieben, das mir damals in Zeiten des Kalten Krieges und der klaren weltanschaulichen Zuordnungen noch irreal und fern der eigenen Befindlichkeiten erschien. Nun ist es nah, laut und wirklich.<\/p>\n<p><em>Eine gro\u00dfe, klassengesellschaftliche Neuanlage<\/em><br \/>\nEs ist ern\u00fcchternd, welche Erkenntnis wir aus dem Aufkommen des Nihilismus ziehen m\u00fcssen. Wenn Menschen den ideellen Boden unter den F\u00fc\u00dfen verlieren, wenn sie auf der Sinnsuche im luftleeren Raum den Horizont geschichtlich-kultureller, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Identit\u00e4t aus den Augen verlieren, werden sie zu Nihilisten, die einfach nur \u201eNein\u201c sagen und die Antwort auf das \u201eWie weiter?\u201c schuldig bleiben. Es interessiert sie nicht. Sie negieren die Kultur ihrer Eltern und Vorfahren, oder glauben, dies tun zu m\u00fcssen, ja, dazu berufen zu sein \u2013 jeweils riskante Unterfangen.<\/p>\n<p>Indem sie keinen Sinn darin sehen, das Vorhandene zu pflegen und weiterzuentwickeln, sondern es als Hindernis, Zumutung und Bedrohung brandmarken und st\u00fcrzen wollen, werden sie zu Vollstreckern eines absurden Zerst\u00f6rungswahns, den sie f\u00fcr den Anfang von etwas Besseren halten. Konzerne, Unternehmen und die Politik betreiben diesen Wahnsinn noch mit, in der Hoffnung, dass die Abkehrbewegung vom gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Konsens beherrschbar bleibt. Die Abdrift, in die uns der Nihilismus als bereits etablierte Staatsr\u00e4son gebracht hat, ist schon so gro\u00df, dass eine Kurskorrektur nicht mehr m\u00f6glich scheint. Siehe Energiepolitik.<br \/>\nWeder werden die Anh\u00e4nger des Nihilismus treue Kunden noch treue W\u00e4hler sein. Sie werden auch der Demokratie, wie wir sie zu leben gewohnt sind, einen B\u00e4rendienst erweisen. Siehe \u201eCancel Culture\u201c. Der wachsende Schuttberg der Negationen industriepolitischer und arbeitspolitischer Art wirft immer gr\u00f6\u00dfere Schatten auf die Exportnation Deutschland.<\/p>\n<p><em>Ende der kulturellen Menschwerdung<\/em><br \/>\nDen Nihilisten bedeutet fast alles \u201enichts\u201c (lateinisch \u201enihil\u201c). Nichts darf bleiben, was das Zeitalter der Industrie-Moderne und ihrer Kulturen verk\u00f6rpert. Die zeitgeistige \u201eCancel-Culture\u201c ist nur das euphemistische Label der Vorhut einer gro\u00dfen, klassengesellschaftlichen Neuanlage, in der es keine soziale Marktwirtschaft mehr geben kann. Denn das Soziale an der Marktwirtschaft ist ein Konstrukt aus geldintensiven Mechanismen, die sich nur aus Wertsch\u00f6pfung und Wachstum generieren. Auch der Generationenvertrag (Rentensystem) kann mit Stagnation oder sogar Schrumpfung des Bruttoinlandsprodukts in einer \u00fcberalterten Gesellschaft auf Dauer nicht aufrechterhalten werden.<br \/>\nNoch sind die Nihilisten explizit gewaltfrei unterwegs. Ihr Hass, ihre Verachtung gegen das System, gegen das Etablierte und Tradierte ist aber bereits indirekt gewaltt\u00e4tig. Das wird \u00fcber kurz oder lang Menschen in den Radikalismus treiben \u2013 auf beiden Seiten. Denn hier bildet sich eine grundlegende, prinzipielle Konfrontationslinie aus.<\/p>\n<p>Selbstmord aus Angst vor dem Tod \u2013 Das k\u00f6nnte man als Motto f\u00fcr die selbstverliebten Aktivisten von Negativbewegungen wie die \u201eLetzte Generation\u201c (\u201eStoppt den fossilen Wahnsinn\u201c), oder \u201eExtinction Rebellion\u201c bezeichnen (\u201eWir stehen vor einem Abgrund\u201c). Mit ihren Namensgebungen markieren die Aktivisten sich selbst als Ende der Menschheit, als Ende der kulturellen Menschwerdung und betreiben damit eine l\u00e4cherlich anmutende Selbst\u00fcberh\u00f6hung. Sie bezeichnen die Generationen vor ihnen als T\u00e4ter, sie selbst sind die wahren Opfer, so das stereotype Narrativ.<\/p>\n<p>\u201eAls ob die Wahrheit real w\u00e4re\u201c<br \/>\nIn Goethes Faust behauptet der Ober-Nihilist Mephisto, \u201eAlles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht; Drum besser w\u00e4r&#8217;s, dass nichts entst\u00fcnde.\u201c Das klingt wie aus dem Schwarzbuch der Welten-Ende-NGOs. So hei\u00dft es auf der Website von Extinction Rebellion: \u201eJetzt ist es an der Zeit, so zu tun, als ob die Wahrheit real w\u00e4re.\u201c Die Rebellen halten die Wahrheit also eigentlich f\u00fcr nicht real?<\/p>\n<p>Das ist verwirrend: \u201eWir befinden uns inmitten eines klimatischen und \u00f6kologischen Zusammenbruchs.\u201c Man muss diesen Satz also nicht glauben, sondern nur so tun, als ob, ihn als \u201ereale Wahrheit\u201c oft genug wiederholen, damit das Jungvolk Panik schiebt. Es ist paradox: Auch wenn man nur so tut, als sei diese Wahrheit real: Die Besessenen werden es nicht merken.<br \/>\nUnd die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/letzte-generation-blockade-b31\/\">\u201eLetzte Generation\u201c<\/a> l\u00e4sst verlauten: \u201eWir sind der \u00dcberlebenswille der Gesellschaft! Wir haben noch zwei bis drei Jahre, in denen wir den fossilen Pfad der Vernichtung noch verlassen k\u00f6nnen.\u201c Wer diesen fossilen Pfad verlassen m\u00f6chte, muss also bereit sein, fossilfrei zu leben. F\u00fcr die Letzte Generation ist dies eine gute Nachricht: Wir k\u00f6nnen im kommenden Winter schon mal ausprobieren, wie das fossilfrei klappt. Danach sprechen wir weiter.<\/p>\n<p>Ich beende meinen Exkurs \u00fcber Nihilismus mit dem M\u00e4dchen aus Schweden:<br \/>\n\u201eAber ich will eure Hoffnung nicht. Ich will nicht, dass ihr hoffnungsvoll seid. Ich will, dass ihr in Panik geratet. Ich will, dass ihr die Angst f\u00fchlt, die ich jeden Tag f\u00fchle. [&#8230;] Ich will, dass ihr so tut, als w\u00fcrde unser Haus brennen, denn das tut es auch.\u201c<br \/>\nDostojewski h\u00e4tte diese Worte auch Werchowenskij, einem seiner radikal-nihilistischen \u201eRomanhelden\u201c in den Mund legen k\u00f6nnen \u2013 Worte eines Besessenen, dessen d\u00fcstere Vision einer gottlosen Welt von \u201eD\u00e4monen\u201c beherrscht wird, statt von der Vernunft.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 8.7.2022 von Fabian Nicolay bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\">https:\/\/www.achgut.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Religion &gt;Religi\u00f6ser Pluralismus &gt;Nihilismus Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Krippen geschichts- gesichtslos?\u00a0(6.12.2025) Daily Telegraph: Europe is finished \u2013 Europa ist am Ende\u00a0(16.2.2024) Der Staat, der alles rettet \u2013 Ihr werdet sein wie Gott\u00a0(8.7.2022) Dostojewski &#8222;B\u00f6se Geister&#8220;: Nihilismus und Destruktion &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/nihilismus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":171,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-102369","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102369","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=102369"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102369\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142529,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/102369\/revisions\/142529"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/171"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=102369"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}