{"id":101981,"date":"2022-06-23T21:45:20","date_gmt":"2022-06-23T19:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=101981"},"modified":"2022-06-23T21:51:09","modified_gmt":"2022-06-23T19:51:09","slug":"raub","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/raub\/","title":{"rendered":"Raub"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Krise\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/\">Krise<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewalt<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">Migration-Maenner<\/a> &gt;<a title=\"Polizei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/polizei\/\">Polizei<\/a> &gt;Raub<\/p>\n<div id=\"attachment_98685\" style=\"width: 645px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-98685\" class=\"size-full wp-image-98685\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/baumstaemme-pan20220131.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/baumstaemme-pan20220131.jpg 635w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/baumstaemme-pan20220131-180x89.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><p id=\"caption-attachment-98685\" class=\"wp-caption-text\">Holzernte: Baumst\u00e4mme im Schwarzwald bei Freiburg 2\/2022<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Bremen: Handwerker von &#8222;Mann&#8220; ausgeraubt, keiner hilft (21.6.2022)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bremen: Handwerker von &#8222;Mann&#8220; ausgeraubt, keiner hilft<\/strong><br \/>\nEin s\u00fcdl\u00e4ndisch aussehender Mann h\u00e4lt einen fremden Rucksack in der Hand. Der Eigent\u00fcmer, ein norddeutscher Handwerker, versucht den T\u00e4ter festzuhalten. Menschen gehen teilnahmslos oder neugierig vorbei. Ein Zeuge filmt die Szenerie mit seinem Handy.<br \/>\nEine schwere Straftat an einem Mittwochmorgen, mitten im belebten Bremen. Wir sehen zwei M\u00e4nner miteinander ringen. Ein s\u00fcdl\u00e4ndisch aussehender Mann, der kaum ein Wort Deutsch spricht, h\u00e4lt einen fremden Rucksack in der Hand, der Eigent\u00fcmer, ein norddeutscher Handwerker, versucht den T\u00e4ter festzuhalten. Ein Zeuge filmt die beklemmende Szenerie mit seinem Handy. W\u00e4hrend der k\u00f6rperlichen und verbalen Auseinandersetzung gehen Menschen teilnahmslos oder neugierig an Opfer und T\u00e4ter vorbei. Die deutsche Gafferseele l\u00e4uft zur Hochform auf.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/video\/clip\/video\/bremen-passanten-filmen-helfen-nicht-handwerker-stellt-raeuber-bild-80415908,auto=true.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/video\/clip\/video\/bremen-passanten-filmen-helfen-nicht-handwerker-stellt-raeuber-bild-80415908,auto=true.bild.html<\/a><\/p>\n<p>Auch eine Zigarette rauchende junge Frau sieht sich interessiert aus der N\u00e4he den \u00dcberfall an, ohne die Polizei zu rufen oder andere darum zu bitten. Doch es kommt noch viel schlimmer f\u00fcr den Bremer Techniker. Ein Zeuge hat sein Handy gez\u00fcckt und filmt aus n\u00e4chster N\u00e4her den Zweikampf der beiden M\u00e4nner um Hab und Gut. Er bel\u00e4sst es jedoch nicht dabei. Anstatt dem Opfer zu helfen, beeinflusst er nachteilig den Gesch\u00e4digten und nimmt dabei den \u201earmen jungen Mann\u201c in Schutz. Der Beraubte d\u00fcrfe den Kriminellen nicht festhalten: \u201eLassen Sie den in Ruhe!\u201c Als der verzweifelte Bremer antwortet: \u201eDer will mich beklauen hier!\u201c, antwortet der selbsternannte woke Streetworker: \u201eDann rufen Sie die Polizei, Sie d\u00fcrfen den nicht anfassen!\u201c<br \/>\nChristian T. versucht erneut, den ausl\u00e4ndischen R\u00e4uber am Arm zu packen, als der ihm schlie\u00dflich den Rucksack vor den Kopf schl\u00e4gt. Der Rucksack f\u00e4llt zu Boden, der Ringkampf geht in die n\u00e4chste Runde. W\u00e4hrenddessen f\u00e4hrt ein Radfahrer entspannt-gem\u00e4chlichen Tempos vor\u00fcber, nicht ohne sich noch einmal umzuschauen. Knallzeugen waren schon immer die wichtigsten Beobachter, falls die Polizei doch noch gerufen wird. Weitere interessierte Zuschauer haben sich inzwischen eingefunden, um dem \u201e\u00f6ffentlichen Spektakel\u201c aus sicherer Entfernung beizuwohnen.<br \/>\nDann schaltet sich der mysteri\u00f6se Zeuge erneut ein und geht im barschen Ton direktiv auf das Opfer zu: \u201eHallo, hallo, warten Sie mal, das ist Freiheitsberaubung, das ist strafbar, was Sie machen ist strafbar.\u201c (\u2026) \u201eJunger Mann (gemeint ist das Opfer), was Sie hier machen ist Freiheitsberaubung.\u201c Das ist nat\u00fcrlich ganz gro\u00dfer Bl\u00f6dsinn, verfehlt aber seinen beabsichtigten oder unbeabsichtigten Zweck nicht. Der abgelenkte Handwerker wendet sich daraufhin dem \u201eZeugen\u201c zu, der unmittelbar vor ihm steht.<br \/>\nW\u00e4hrenddessen sich der nunmehr etwas verunsicherte Bremer rechtfertigt und dadurch unaufmerksam wird, nutzt der dreiste Gewaltt\u00e4ter die unerwartete Gunst der Sekunde, entrei\u00dft dem Handwerker die Geldb\u00f6rse aus dessen Hand und rennt auf ein mutma\u00dfliches Nimmerwiedersehen davon. Das \u00fcberraschte Opfer hat das Nachsehen. Danach bricht das Video ab.<br \/>\nNat\u00fcrlich ist nicht g\u00e4nzlich auszuschlie\u00dfen, dass sich \u201eZeuge\u201c und T\u00e4ter kennen. Ich bin mir sicher, ohne das parteiische Einschreiten des \u201eZeugen\u201c w\u00e4re der \u201eMann\u201c nicht erfolgreich gewesen. Die Polizei wird sich professionell mit dem Zeugen auseinandersetzen und den Anfangsverdacht einer Straftat pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Meinung sagen = Rassismusverdacht?<br \/>\nDie Bild-Moderatorin spricht anschlie\u00dfend mit dem Chef des \u00fcberfallenen Technikers. Der berichtet, dass Opfer stehe unter Schock, nicht nur durch dieses Verbrechen, auch \u201e\u00fcber das Verhalten der Mitmenschen und anderen Passanten\u201c. Die n\u00e4chste Frage wird etwas vorsichtig formuliert, ob die Wehrhaftigkeit f\u00fcr das Opfer dadurch erschwert wurde, weil der T\u00e4ter ein Ausl\u00e4nder war, \u201eum nicht gleich unter Rassismusverdacht zu gelangen\u201c?<br \/>\nDer Vorgesetzte antwortet: \u201eUnter Rassismusverdacht ger\u00e4t man in Deutschland schon, wenn man seine Meinung sagt, das ist ja nun die Kultur leider geworden!\u201c Die Polizei und die Judikative tun, was sie machen k\u00f6nnen. \u201eDie Politik ist gefordert, wie das in Bremen aussieht, dass \u00e4h \u2026, kommen Sie uns mal besuchen in Bremen und dann werden Sie sich selbst ein Bild davon machen k\u00f6nnen \u2026\u201c Dem letzten Satz Johnny Hansens merkt man an, dass er sich auf die Zunge bei\u00dft, abbricht und sich dann doch lieber \u201ediplomatisch-zur\u00fcckhaltend\u201c ausdr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Kollektive Angstst\u00f6rung?<br \/>\nBerechtigte und unberechtigte \u00c4ngste sind in Deutschland weit verbreitet. Eine der gr\u00f6\u00dften \u00c4ngste besteht vor der ungerechtfertigten Anschuldigung, mit der moralischen Totschlagskeule als \u201eNazi\u201c und\/oder \u201eRassist\u201c diffamiert zu werden. Eine Karte, die von einigen Zeitgenossen zu gern und reflexartig gezogen wird. Selbst Polizisten k\u00f6nnen davon ein unsch\u00f6nes Lied singen. Zum Beispiel, wenn die Beamten ausl\u00e4ndische Drogendealer auf frischer Tat ertappen, durchsuchen und betreffs Identit\u00e4tsfeststellung zur Dienststelle verbringen. Die Dunkelziffer nicht angezeigter Straftaten, bei denen Polizisten Opfer sind, sch\u00e4tze ich diesbez\u00fcglich als sehr hoch ein.<br \/>\nDeutsche B\u00fcrger (Kartoffeln genannt) schrecken selbst vor verbalen Auseinandersetzungen zur\u00fcck, da nicht unberechtigterweise die Angst besteht, wegen angeblicher rassistischer Beleidigungen zu Unrecht mit einem Strafverfahren bedacht zu werden. Es ist sehr m\u00fchsam, darin seine Unschuld zu beweisen, vor allem, wenn Aussage gegen Aussage steht. Selbst wenn das Verfahren eingestellt wird, kann ein moralinsaurer Fleck an der wei\u00dfen Weste h\u00e4ngen bleiben. Gut ist der beraten, der (echte) Zeugen vorweisen kann. Am ehesten erkl\u00e4ren sich zur Aussage gegen\u00fcber der Polizei andere Ausl\u00e4nder bereit, die mit dem antisozialen Verhalten der Zugereisten nicht einverstanden sind. Sie wissen, dieses kriminelle Verhalten sch\u00e4digt auch das Ansehen derer, die sich in Deutschland ehrlich integrieren wollen.<\/p>\n<p>Der Handwerker hat jedes Recht der Welt, \u00fcber das dreiste Verbrechen, das an ihm begangen wurde und durch die unterlassene Hilfeleistung (\u201eVerantwortungsdiffusion\u201c) der Gaffer geschockt zu sein. Selbstverst\u00e4ndlich wird er deshalb keine Traumatherapie in Anspruch nehmen wollen und bereits am n\u00e4chsten Tag wieder Steuern f\u00fcr unser erodierendes Gemeinwesen erwirtschaften. Davon leben auch die, die der deutschen Bev\u00f6lkerung sowie der Polizei t\u00e4glich einen generalisierenden Rassismusverdacht aufs Neue \u00fcberhelfen. Mit Angst lassen sich Menschen besser steuern.<br \/>\n\u201eBremen\u201c findet in Deutschland allt\u00e4glich statt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.6.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/bremen-handwerker-ausgeraubt-niemand-hilft\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/bremen-handwerker-ausgeraubt-niemand-hilft\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Krise\u00a0&gt;Gewalt &gt;Migration-Maenner &gt;Polizei &gt;Raub Bremen: Handwerker von &#8222;Mann&#8220; ausgeraubt, keiner hilft (21.6.2022) &nbsp; Bremen: Handwerker von &#8222;Mann&#8220; ausgeraubt, keiner hilft Ein s\u00fcdl\u00e4ndisch aussehender Mann h\u00e4lt einen fremden Rucksack in der Hand. 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