{"id":101457,"date":"2022-06-03T11:10:05","date_gmt":"2022-06-03T09:10:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=101457"},"modified":"2026-01-08T13:52:39","modified_gmt":"2026-01-08T12:52:39","slug":"heimatland","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatland\/","title":{"rendered":"Heimatland"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/\">Heimat<\/a> &gt;Heimatland<\/p>\n<div id=\"attachment_101410\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/baldenweger-rinken-pan090831.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-101410\" class=\"size-full wp-image-101410\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/baldenweger-rinken-pan090831.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/baldenweger-rinken-pan090831.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/baldenweger-rinken-pan090831-180x95.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-101410\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Baldenweger Buck am <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/feldberg\/\">Feldberg<\/a> nach Norden \u00fcber Naturfreundehaus, Rinken und Baldenweger H\u00fctte (von links) in Richtung Hinterzarten am 31.8.2009<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/das-eigene-hassen-und-zerstoeren\/\">Das Eigene hassen und zerst\u00f6ren<\/a>\u00a0(8.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/20-juli-1944-mut-vor-81-jahren\/\">20. Juli 1944: Mit vor 81 Jahren<\/a>\u00a0(20.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutsche-geschichte\/\">Thorsten Schulte: Fremdbestimmt: 120 Jahre L\u00fcgen und T\u00e4uschungen bis heute<\/a> (6.2.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatschutz\/\">Heimatschutz \u2013 OPLAN \u2013 Bundeswehr \u2013 Russland<\/a> (2.1.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/postmigrantische-gesellschaft\/\">Postmigrantische Gesellschaft \u2013 Demokratief\u00f6rderung<\/a>\u00a0(8.7.2022)<\/li>\n<li>Nun ade du mein lieb\u2018 Heimatland (1.6.2022)<\/li>\n<li>Der Wert der Heimat (13.1.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatschutz\/\">Heimatschutz<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein V\u00f6lkergemisch kann keine Heimat \u2026<br \/>\n=============================================================<\/p>\n<p><strong>Nun ade du mein lieb\u2018 Heimatland<\/strong><br \/>\nWir m\u00fcssen jetzt besonders wachsam sein! Das Bundesministerium des Innern und f\u00fcr Heimat (!!) setzt alles daran, das, was wir als Heimat bislang verstanden und lieben, radikal zu ver\u00e4ndern. Aus dem Munde der Ministerin hei\u00dft es, man wolle den Begriff Heimat positiv \u201eumdeuten\u201c.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article238821865\/Innenministerin-Faeser-will-Begriff-Heimat-positiv-umdeuten.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article238821865\/Innenministerin-Faeser-will-Begriff-Heimat-positiv-umdeuten.html<\/a><br \/>\nDoch Heimat ist jetzt schon positiv.<\/p>\n<p>Ein V\u00f6lkergemisch kann keine Heimat, in der alle sich wohlf\u00fchlen, produzieren. Der amerikanische Versuch, einen \u201eMelting pot\u201c, einen Schmelztiegel aller Rassen zu erzeugen, hat sich seit 100 Jahren nicht bew\u00e4hrt. Ganz im Gegenteil. 40.000 Tote j\u00e4hrlich durch Waffengewalt sprechen eine deutliche Sprache. Der Anteil der nicht wei\u00dfen T\u00e4ter liegt bei \u00fcber 95 Prozent. Eine homogene Gesellschaft mit Gewalt erzeugen zu wollen, in der alle gleiche Ideale verfolgen, zeugt von einer kruden und naiven Ideologie des \u201eEine-Welt-Systems\u201c, das \u00fcber Leichen geht. Will man uns Deutsche zwingen, ein missgl\u00fccktes Experiment nochmals zu erleben und zu erleiden?<br \/>\nUnsere Heimat, die sich \u00fcber Jahrhunderte und unter vielen Wehen positiv herausbildete, muss also schlecht sein, so sehr, dass es einer politisch motivierten Umgestaltung durch das SPD-gef\u00fchrte Innenministerium bed\u00fcrfe. Um sich ein eigenes aktuelles Lagebild zu verschaffen, ist zu empfehlen, eine aktive Suche nach \u201eInnenministerin+Heimat+Kritik\u201c durchzuf\u00fchren. Getrost kann davon ausgegangen werden, dass dieses Brecheisen, das an unsere Kultur und Heimat angelegt wird, auch \u201efortschrittlichen\u201c Kr\u00e4ften missf\u00e4llt. Doch diesen fehlt der Mut, sich zu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<p><em>In Rome do as the Romans do<\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/bildung-integration\/\">Benehme dich in Rom so wie die R\u00f6mer<\/a>, diesen Satz h\u00f6rte der Autor vielfach, als er zu Beginn seiner beruflichen Karriere f\u00fcr zwei Jahre in Kanada lebte. Dieses Sprichwort bedeutet, den Traditionen oder Br\u00e4uchen eines besuchten Ortes zu folgen, nicht negativ aufzufallen und sich einzugliedern. Diese Aufforderung galt all denen, die glaubten, sie d\u00fcrften das, was sie aus Timbuktu an Lebensart mitgebracht haben, unbehindert ausleben. Wir betrachten es als St\u00f6rung, als unangenehme Einmischung, wenn G\u00e4ste dies nicht respektieren. Betrachten wir unsere Heimat wie ein \u201everl\u00e4ngertes Wohnzimmer\u201c, das eine Region umfasst, die wir kennen, uns darin wohlf\u00fchlen und keine Experimente erleiden m\u00f6chten.<br \/>\nHeimat wird zelebriert in Sizilien, Lappland, Griechenland oder auch in Amazonien. Selbst innerhalb eines Landes erleben wir Heimat in Oberbayern, Niederbayern, Franken anders als etwa in Gelsenkirchen. Und auch im Urlaub genie\u00dfen wir die festlichen Umz\u00fcge auf Teneriffa und die stolzen s\u00fcdfranz\u00f6sischen Feste in Nizza. Als Zaungast am Stra\u00dfenrand, dem das Herz vor Freude aufgeht, sind wir doch nicht Teil dieser regionalen heimatlichen Br\u00e4uche, wir sind auch nicht Mitgestalter, wir bleiben touristische Zaung\u00e4ste. Doch mit freudigen Erinnerungen und tausend Fotos kehren wir zur\u00fcck in unsere eigene Heimat, sei diese im Schwarzwald, auf Usedom oder in Berlin-Wedding. Selbst innerhalb Berlins wird ein Stadtbezirk, der oftmals gr\u00f6\u00dfer ist als manche deutsche Gro\u00dfstadt, zur Heimat. \u201eMan\u201c ist Charlottenburger oder Zehlendorfer, Berliner nur am Rande. Die Anonymit\u00e4t der Gro\u00dfstadt f\u00fchrt jedoch auch dazu, dass das Erleben der Heimat im traditionellen Sinne schwieriger wird.<\/p>\n<p><em>Wir lassen uns die Heimat nicht nehmen!<\/em><br \/>\nHeimat erleben wir hautnah beim F\u00e4llen, Schm\u00fccken und Aufstellen des Mai- oder des Weihnachtsbaums am Marktplatz, bei den Proben und Auff\u00fchrungen des \u00f6rtlichen Theatervereins, bei Fu\u00dfballspielen unserer Heimatmannschaft mit anschlie\u00dfenden W\u00fcrstchen vom Grill, beim Sammeln des Holzes f\u00fcr das j\u00e4hrliche Fr\u00fchlingsfeuer, beim Monate andauernden Basteln an den Faschingsumzugswagen, beim Schm\u00fccken des Ortes zur Fronleichnamsprozession, den bunt bemalten Ostereiern an den Str\u00e4uchern vor jedem Haus, bei Feuerwehrausbildungen f\u00fcr die Jugend, bei Rockkonzerten oder der Blasmusik im Bierzelt, bei Prozessionen oder dem Wandern durch Gottes Feld und Flur zur Wallfahrtskapelle mit noch gr\u00f6\u00dferem Biergarten nebenan, beim feierlichen Erklingen der Glocken vom Kirchturm, sei es zur Sonntagsmesse oder beim L\u00e4uten des Totengl\u00f6ckchens, das die Bewohner schneller informiert als jede SMS. Wer im Sterben lag, das wei\u00df man. Beerdigungen mit Abordnungen der Vereine und der Musikkapelle und zahlreicher Trauernder spenden den Hinterbliebenen Trost. Man nennt es nicht nur so, man erlebt das Zusammenhalten in guten wie in schlechten Tagen.<br \/>\nHeimat ist f\u00fcr uns auch dort, wo wir verstanden werden, wo eine blumige Mundart geeignet ist, Gef\u00fchlsnuancen in einem einzigen Wort auszudr\u00fccken, wof\u00fcr im Hochdeutschen zwei S\u00e4tze n\u00f6tig w\u00e4ren. Dort, wo Vertrauen zwischen den Menschen \u00fcber Jahrzehnte entstand, wo bereits zusammenwuchs, was zusammengeh\u00f6rt, dort ist unsere emotionale Heimat. \u201eUnd wir lieben die Heimat die sch\u00f6ne\u201c, wie es selbst in der DDR gesungen wurde, zeugt von der regionalen Verwurzelung und vor allem von unserer Liebe zu unserer eigenen Heimat. Eine kleine Heimat ist \u00fcberschaubarer und greifbarer als ein gro\u00dfes Land. Irgendwo nur wohnen wie in einem Hotel, f\u00fchrt nicht zur Herzensw\u00e4rme, die eben nur eine Heimat spenden kann. Sind es nicht gerade die schwierigen Zeiten des Lebens, in welchen wir das sich anlehnen k\u00f6nnen dringendst w\u00fcnschen und uns danach sehnen?<\/p>\n<p><em>\u00dcberall zu Hause, doch nirgends daheim<\/em><br \/>\nDas Vertraute, das uns so Angenehme und Tr\u00f6stende soll Platz machen einer sogenannten Vielfalt. Nicht die Integration von Fremden soll verlangt werden, jeder d\u00fcrfe tun, wie es ihm beliebt. Damit werden Parallelgesellschaften nicht verhindert, sondern zementiert. Wie auf einem Jahrmarkt mit Bratwurststand direkt neben dem D\u00f6nerspie\u00df, dieser direkt neben Fischbr\u00f6tchen und der s\u00fc\u00dfen Zuckerwatte, alles m\u00f6glichst bunt und schrill. Am chaotischen Treiben eines Volksfestes erfreuen wir uns zwar kurzzeitig, doch nicht auf Dauer. Wir sehnen uns nach Stabilit\u00e4t, Ordnung und einer Welt, in der kleine M\u00e4dchen alleine gefahrlos zum Einkaufen oder zum Klavierunterricht gehen k\u00f6nnen. Eine Gesellschaft ohne den polizeilich ber\u00fcchtigten \u201eEinmann\u201c, der mit Messern mordet um seine \u201eKultur\u201c auszuleben.<br \/>\nGewiss, es gibt mehr und mehr Berufe, die nicht mehr an eine Werkbank oder festen Arbeitsplatz gebunden sind. Den Laptop im Rucksack besteht jeweils dort eine M\u00f6glichkeit, wo WLAN, die Verbindung zum Internet verf\u00fcgbar ist, zu arbeiten. Ob dieser Text im Urlaub in Las Palmas, Buxtehude oder Antalya in die Tastatur getippt wird, ist f\u00fcr die Redaktion ohne Belang. Doch wer grunds\u00e4tzlich und allezeit und \u00fcberall zu Hause sein will (die anywheres), dem entgeht die Gelegenheit Wurzeln zu schlagen. Diejenigen, die an einem festen Ort wohnen und arbeiten (die somewheres), sind jedoch der gro\u00dfen Mehrheit und werden es auch bleiben. Das darf trotz aller Vielfalt (Diversity)-Dudelei nicht vergessen werden.<\/p>\n<p>Werden unsere Neub\u00fcrger oder potenziell k\u00fcnftige Assimilierte jedoch von oberster Stelle, dem Innenministerium, geradezu ermuntert, die vorgefundene Kultur zu missachten oder diese gar brutal zu \u201ebereichern\u201c, dann sind wir alle gefragt, dagegen einzuschreiten.<\/p>\n<p>Nun ade du mein lieb Heimatland, deutsches Volkslied:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/1TKUbzS-r4E\">https:\/\/youtu.be\/1TKUbzS-r4E<\/a><br \/>\n1.6.2022, Meinrad M\u00fcller<br \/>\n.<\/p>\n<p>Kommentare:<br \/>\n<strong>Ich w\u00fcrde es vorsichtiger formulieren:<\/strong><br \/>\nEs gibt durchaus V\u00f6lker (Wertesysteme), die zu einander kompatibel sind. Kriterium w\u00e4re f\u00fcr mich:<br \/>\n* geringe Kriminalit\u00e4tsrate (keine Kriminalit\u00e4tsEinwanderung)<br \/>\n* geringe H4-Rate (keine ArmutsEinwanderung)<br \/>\n* keine Verehrung eines Faschisten und Massenm\u00f6rders, auch nicht, wenn sich das als \u201eReligion\u201c verkauft (keine SchariaEinwanderung).<br \/>\nDa gibt es statistisch deutliche Unterschiede bzgl. Herkunft (Wertesystem, Bildung, \u2026).<br \/>\nAber es kann schlicht auf Einzelne angewendet werden (wie es ja Kanada, Australien etc. auch macht).<br \/>\nLinksextreme BuntIstDieBesserRasse suggerieren, obige Kriterien sei \u201erassistisch\u201c, aber es folgert schlicht aus dem Amtseid (deutsches Volk .. Nutzen mehre \u2026) Ich erwarte von der Regierung, dass obiges Kriterien entsprechend dem geleisteten Amtseid konsequent bei einer Einwanderung und Abschiebung angewendet werden.<br \/>\nWas die Regierung die letzten Jahre, insbesondere ab 1961 dt-t\u00fcrkische Anwerbeabkommen (SchariaEinwanderung, ArmutsEinwanderung, \u2026) und ab 2015 gemacht hat, ist GEGEN den AMTSEID. Es ist HASS auf Deutschland und Deutsche. Wenn unser Staat funktionieren w\u00fcrde, w\u00fcrden Staatsanw\u00e4lte und Richter die Politiker und Parteien der letzten 7-60 Jahre heftigst anklagen und heftigst verurteilen<br \/>\nEs gibt f\u00fcr mich also ein gesundes MultiKulti.<br \/>\nWas die Regierung mit unserem Land (Heimat) der letzten Jahrzehnte gemacht hat, ist ein hochgradig ideologisches, linksextremes, krankes MultiKulti.<br \/>\n1.6.2022, T.A.<\/p>\n<p><strong>Heimat ist ein Gef\u00fchl!<\/strong><br \/>\nDies kann man nicht allgemein definieren \u2013 unm\u00f6glich! Das Gef\u00fchl kann durch Personen, Ger\u00fcche, Musik, Ger\u00e4usche, Haustiere u.\u00c4. begleitet oder verursacht sein.<br \/>\nSo werden Orte zu Teilen unserer eigenen Identit\u00e4t. Jemandem die Heimat wegzunehmen, sie zu beeintr\u00e4chtigen, sie ihm streitig zu machen, in sie einzudringen, das hat seit jeher Streit gegeben.<br \/>\nHeimat braucht ein weitgehend individuelles Territorium, in dem man sich relativ ungezwungen \u201efrei\u201c f\u00fchlen kann. F\u00fcr manchen ist dieses Territorium ein eigener Park, andere wiederum sehen in ihrem Campingbus oder in ihrem Kleingarten ihr \u201efreies\u201c Territorium \u2013 ihre individueklle Heimt zum Wohlf\u00fchlen.<br \/>\nIch selbst bin beheimatet prim\u00e4r in Deutschland, aber auch in Gro\u00dfbritannien und in Namibia. Dort jeweils an den Orten, die ich als mein Territorium betrachte und gestalte \u2013 und mich dort unbel\u00e4stigt (!) frei bewege, verweile, arbeite und entspanne. Heimat ist f\u00fcr mich pers\u00f6nlich nicht das Oktoberfest, die Kirmes oder der Sch\u00fctzenverein. Aber es schadet auch nichts, wenn dies alles zum Heimatgef\u00fchl wohltuend beitr\u00e4gt!<br \/>\n1.6.2022, A.St<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Der Wert der Heimat<\/strong><br \/>\nIch erlebe hier wie andernorts im Netz andauernd Leute, die den Wert der Heimat nicht begreifen, und <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/das-eigene-hassen-und-zerstoeren\/\">das Eigene<\/a> \/ die Eigenen nicht verteidigen wollen, sondern sich in allgemeinem Geschwurbel von D\u00e4mlokratie oder &#8218;Rechten&#8216; oder gar einem Fremdbesatzungs-&#8218;Grundgesetz&#8216; ergehen. Aua!<br \/>\nGanz ehrlich: wer das nicht begreift oder dem nicht zustimmt, der hat nichts verstanden und ist f\u00fcr mich indiskutabel unten durch. Die Stabilit\u00e4t der Heimat ist der Kern dessen, was uns Sicherheit, Recht und Ordnung im V\u00f6lkerrecht bietet, und nur das.<\/p>\n<p>Der wesentliche Grundsatz ist sehr einfach: Wer die Heimat (der Se\u00dfhaften) zerst\u00f6rt, zerst\u00f6rt die Ordnung.<br \/>\nDas gilt in jeder Heimat als ordnendes Prinzip, wenn sie korrekt aufgebaut ist. Die Heimat (= Nation) ist die v\u00f6lkerrechtliche Rechtsform der se\u00dfhaften Menschen, deren Ahnen dieselbe aufgebaut haben. Sie kommt direkt aus dem Freiheits- und Menschenrecht. Das ist ein einfaches und klares Prinzip und oberste legale Ordnung, die wiederum ergibt, da\u00df jedes se\u00dfhafte Volk in seiner Heimat der Souver\u00e4n derselben ist, die \u00fcber jeder nachgeordneten Verfassung und ihren Paragraphen stehen. Das ist das h\u00f6chste harte Recht das wir auf der Welt haben: V\u00f6lkerrecht. Dahin mu\u00df man kommen, wenn man weltweit Frieden will: alle Heimaten zu sch\u00fctzen. Weil nur das objektiv den Frieden sichert, da\u00df Alle in einer Heimat sich daran halten, was dort Grundsatz durch Kulturnation ist. Ich beschreibe hier Grunds\u00e4tzliches.<br \/>\nWeiterhin m\u00fcssen die L\u00fcgen entfernt werden, die jede Debatte vergiften. Wir haben in jeder Heimat, auch der deutschen, Abermillionen von L\u00fcgnern aus Eigennutz. Das sehen wir ja gerade an dem ganzen Cocolores-Betrug, da\u00df wir Abermillionen von Leuten haben, die l\u00fcgen und damit Leid, Ungl\u00fcck, Diktatur, massenhaft Tote erst erm\u00f6glichen. Diese L\u00fcgner brauchen eine Lektion, und sie mu\u00df weh tun, sonst n\u00fctzt es nichts. Das ganze pervertierte L\u00fcgen- und Dressur-System namens &#8218;Gesellschaft&#8216; ist eine PsyOp, die nichts Anderes organisiert als Faschismus durch Angst, Gruppendruck und Gehorsam. Wie wir es gerade erleben. Daher wird es gar nichts n\u00fctzen, lediglich ein paar &#8218;Schuldige&#8216; zu verurteilen. Das Problem sitzt hinter den Kulissen, eine Steuerung die die Menschen von Kleinauf zu den falschen Ma\u00dfgaben dressiert und durch Gruppendruck n\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Da mu\u00df also auch ein anderes Leitmotiv her als &#8222;Recht&#8220;. Somit kommen wir zum Stabilsten, was alle V\u00f6lker seit Tausenden von Jahren haben: Identit\u00e4t. Diese mu\u00df zwingend wiederhergestellt werden, denn nur die Identit\u00e4t mit der Heimat bringt die Menschen dazu, diese zu sch\u00fctzen, zu ehren und stabil in Frieden zu bewahren.<\/p>\n<p>Das sind innere Voraussetzungen, die jede Menge \u00e4u\u00dfere Blockwarte und Debatten, jede Menge an Systemapparat, &#8218;Polizei&#8216; und anderem Kontroll-Irrsinn wie Betrug (&#8218;Parteien&#8216;, Fassaden-&#8218;Demokratie&#8216; usw.) weithin \u00fcberfl\u00fcssig machen: wenn sich Alle einig sind, die Heimat die sie sch\u00fctzt und n\u00e4hrt, pfleglich zu behandeln, kann man zentnerweise spitzfindige Regeln, die am Ende wieder die Regelmacher und andere Betr\u00fcger beg\u00fcnstigen, schlicht in die Tonne kloppen, wo sie hingeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Dem &#8222;Recht&#8220; mu\u00df ein innerer Zustand der Bev\u00f6lkerung vorausgehen, den man als Ethos der Heimat beschreiben k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Verbrecherbande der Globalisten hat uns zur Aufl\u00f6sung dieses Urempfindens seit Jahrzehnten mit Framing-Begriffen wie &#8218;Nationalismus&#8216; und &#8218;Diskriminierung&#8216; ins Hirn getr\u00e4ufelt, da\u00df Jeder sich \u00fcberall das Recht nehmen kann das ihm beliebt, wenn er nur eine emotionale Story und ein &#8222;Recht&#8220; hat mit dem er es verkaufen kann und das Ziel dahinter war die globale Aufl\u00f6sung der Heimaten, der wirtschaftlich st\u00e4rksten Heimaten zuerst, wie wir bei uns durch den Euro \/ EZB Betrug sehen. So erkennen wir ein globales zerst\u00f6rendes System, seine Strippenzieher in Wirtschaft, Politik und Medien und das L\u00fcgengift das sie in die K\u00f6pfe der Menschen gepflanzt haben.<\/p>\n<p>Erst wenn das alles begriffen und in Zukunft abgelehnt wird, wenn Jeder sich ehrlich macht und in der Heimat seinem N\u00e4chsten hilft, wird es besser werden. Und das, sind die inneren Vorbedingungen f\u00fcr jede Art von Verfassung und Rechtsordnung, die allein zu Frieden und gutem Leben f\u00fchren. Die Menschen brauchen einen inneren Ma\u00dfstab, direkt dort wo sie leben, nicht universell abstrakt.<br \/>\nUnd den haben sie. Durch die Heimat und Kultur, die ihre Ahnen geschaffen haben.<br \/>\n\u00dcberall in der Welt, wird man schlie\u00dflich dazu zur\u00fcckkehren. Weil erst dann, wenn alle Heimaten friedlich und im Einklang sind, auch Toleranz f\u00fcr Andere m\u00f6glich ist. Toleranz die uns von den Globalisten als verlogener Ma\u00dfstab immer gepredigt wird, ist erst m\u00f6glich, wenn das Eigene und die Eigenen gesch\u00fctzt sind. So schafft man faktisch Frieden. Das sind alles innere Voraussetzungen, die zuerst gelernt, begriffen und umgesetzt werden m\u00fcssen. Vorher ist jedes &#8222;Recht&#8220; eine verlogene Lachnummer.<br \/>\nIch fasse zusammen:<br \/>\nHeimat &#8211; Identit\u00e4t &#8211; Schutz der Eigenen, Toleranz f\u00fcr Anderes &#8211; weltweit: Ordnung und Frieden.<br \/>\n13.1.2022, Ill<\/p>\n<p>Heimat mein lieber! Ist seit 1989 systematisch zerst\u00f6rt worden und alle haben es mitgemacht. Das fing in den 90zigern an mit Florida Rolf usw. Man hat die Leute der Arbeit hinterher reisen lassen weil diese nicht zu den Sozialschmarotzern geh\u00f6ren wollten. Leute die das nicht taten hat man genauso Diffamiert wie Heute.<br \/>\n13.1.2022 Edd<br \/>\nEnde zweier Kommentare zu<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/wir-sind-ein-volk-endlich\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/wir-sind-ein-volk-endlich\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Regio &gt;Heimat &gt;Heimatland &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Das Eigene hassen und zerst\u00f6ren\u00a0(8.1.2026) 20. Juli 1944: Mit vor 81 Jahren\u00a0(20.7.2025) Thorsten Schulte: Fremdbestimmt: 120 Jahre L\u00fcgen und T\u00e4uschungen bis heute (6.2.2025) Heimatschutz \u2013 OPLAN \u2013 Bundeswehr \u2013 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/heimatland\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1681,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-101457","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/101457","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=101457"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/101457\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143829,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/101457\/revisions\/143829"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1681"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=101457"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}