{"id":100856,"date":"2022-05-11T21:31:27","date_gmt":"2022-05-11T19:31:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=100856"},"modified":"2026-09-05T09:16:31","modified_gmt":"2026-09-05T07:16:31","slug":"security","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/sicherheit\/security\/","title":{"rendered":"Security"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Soziales\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/soziales\/\">Soziales<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Justiz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/\">Justiz<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/sicherheit\/\">Sicherheit<\/a> &gt;Security<\/p>\n<div id=\"attachment_98685\" style=\"width: 645px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/baumstaemme-pan20220131.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-98685\" class=\"size-full wp-image-98685\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/baumstaemme-pan20220131.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/baumstaemme-pan20220131.jpg 635w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/baumstaemme-pan20220131-180x89.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-98685\" class=\"wp-caption-text\">Holzernte: Baumst\u00e4mme im Schwarzwald bei Freiburg 2\/2022<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken (falls unterstrichen)<\/span> oder scrollen\u00a0<\/em><\/li>\n<li>Sicherheit ist l\u00e4ngst Privatsache (27.8.2026)<\/li>\n<li>Die Bundesregierung sucht Antworten auf kriminelle Clans (11.5.2022)<\/li>\n<li>Spiel mit der Polizei: Wenn Hilfswachm\u00e4nner in Uniform durch die Strassen ziehen (2.1.2019)<\/li>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Security &#8211; Wachschutz<br \/>\n<\/strong>F\u00fcr Wachpersonal oder Wachschutz wird auf Denglisch von &#8222;Security guards&#8220; bzw. &#8222;Security personel&#8220; gesprochen.<br \/>\n&#8222;Securities&#8220; ist etwas ganz anderes: damit werden in der Finanzwelt Wertpapiere, Policen, Anleihen, Optionsscheine oder Wechsel bezeichnet &#8211; vielleicht spielte ja ein solcher &#8222;ungedeckter Wechsel&#8220; auf die Zukunft eine Rolle bei der Wortwahl?<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Security-Personalproblem<\/strong><br \/>\nIn Berlin sind \u00fcber 2\/3\u00a0 der Security-Mitarbeiter Migranten. Das Problem &#8222;Syrischer Security trifft auf syrischen Freibadandalierer&#8220; mu\u00df aus dem Tabu heraus genommen und diskutiert werden.<br \/>\n===========================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sicherheit ist l\u00e4ngst Privatsache<\/strong><br \/>\nSecurity soll Sicherheit schaffen. Ihre zunehmende Pr\u00e4senz in der Stadt ist aber auch ein Zeichen, dass ein konfliktfreier Umgang miteinander nicht mehr als selbstverst\u00e4ndlich vorausgesetzt wird.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAn den Standorten des Amts f\u00fcr Kinder, Jugend und Familie am Europaplatz und Auf der Zinnen sind seit 2015 beziehungsweise 2017 Security-Mitarbeitende im Einsatz, im Empfangsbereich des Amts f\u00fcr Migration und Integration an der Berliner Allee seit dem Einzug 2016. Auch im Hauptgeb\u00e4ude des Amts f\u00fcr Soziales sowie im B\u00fcrgerservicezentrum im St\u00fchlinger geh\u00f6ren sie zum gewohnten Bild.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nIn allen Freiburger Freib\u00e4dern unterst\u00fctzt ein Sicherheitsdienst das Badepersonal. &#8222;Seit 2021 regul\u00e4r, zuvor gab es bereits bei Bedarf unregelm\u00e4\u00dfige Eins\u00e4tze&#8220;, so Stadtbau-Sprecherin Stefanie Bersin. Ihr zufolge ist in vielen F\u00e4llen bereits die Pr\u00e4senz entscheidend<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/uniklinik\/\">Uniklinik<\/a> setzt externe Sicherheitsfirmen ausschlie\u00dflich &#8222;erg\u00e4nzend und anlassbezogen&#8220; ein, wie Sprecher Johannes Faber mitteilt. Etwa f\u00fcr Brandwachen oder Baustellenabsicherungen. Gro\u00dfe Bedeutung hat f\u00fcr die Klinik aber der interne Sicherheitsdienst, der 40 operative und drei administrative Mitarbeitende z\u00e4hlt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nKonkrete F\u00e4lle sind der Grund, warum die Rees Frischem\u00e4rkte KG mit Sitz in Malterdingen im Edeka an der L\u00f6rracher Stra\u00dfe dauerhaft Security-Kr\u00e4fte einsetzt: Marius Rees f\u00fchrt &#8222;extreme Diebstahlsf\u00e4lle&#8220; an. Die Kosten f\u00fcr den Sicherheitsdienst bewegen sich dem stellvertretenden Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer zufolge aufs Jahr gerechnet im hohen f\u00fcnfstelligen Bereich. Jeden Tag greife der Sicherheitsdienst bei zwei bis acht Diebstahlsf\u00e4llen ein: &#8222;Eine reine Pr\u00e4senz reicht dabei schon lange nicht mehr aus.&#8220;<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUm ihren Campus zu einem sicheren Ort zu machen, arbeitet auch die Uni Freiburg mit externen Sicherheitsdienstleistern zusammen \u2013 und gibt daf\u00fcr j\u00e4hrlich 750.000 Euro aus.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.8.2026 von Kathrin Blum bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wo-private-sicherheitsdienste-in-freiburg-zum-alltag-gehoeren-und-warum\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wo-private-sicherheitsdienste-in-freiburg-zum-alltag-gehoeren-und-warum<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nDie \u00dcberschrift &#8222;Sicherheit ist l\u00e4ngst Privatsache&#8220; der BZ-Printausgabe benennt das Problem: Sicherheit z\u00e4hlt neben Bildung, Gesundheit und Verteidigung zu den Grundaufgaben des Staates. Und diese Aufgabe erf\u00fcllt der Staat seit 9\/2015 leider kaum noch. Ek<\/p>\n<p>Security: Ursache und Wirkung<br \/>\nDer Beitrag geht mit keinem Wort auf die Ursache ein, die Migration. Wo die Kausalit\u00e4t &#8222;Migration nach Grenz\u00f6ffnung 2015 und Konjunktur f\u00fcr Security&#8220; belegt ist. Die Unsicherheit im \u00f6ffentlichen Raum, \u00d6PNV, Freibad und Wartezimmer wird von immer mehr Menschen beklagt und verlangt nach 1. mehr Security und 2. weniger Migration. Wobei letzteres gem\u00e4\u00df Political Correctness als weisser Elefant bzw. Tabu nicht angesprochen werden darf.<br \/>\n&#8222;Security soll Sicherheit schaffen&#8220; hei\u00dft es im Intro. Das kann sie aber nicht. &#8222;Security vermittelt ein gutes Sicherheitsgef\u00fchl&#8220;, das trifft es schon eher.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Bundesregierung sucht Antworten auf kriminelle Clans<\/strong><br \/>\n<strong>Wie sicher ist das Sicherheitsgewerbe?<\/strong><br \/>\nDeutschland ist ein \u00dcbernahmekandidat. Nicht mehr, aber auch nicht weniger macht das neue, vom Innenministerium geplante Sicherheitsgewerbegesetz deutlich. Clan-Strukturen und ihre Ausw\u00fcchse haben einen wesentlichen Teil des \u00f6ffentlichen Lebens durchdrungen und treiben dort ihr Unwesen. Die Sicherheit, Funktionst\u00fcchtigkeit und das Prestige des Staates und seiner Einrichtungen sind in Gefahr. Das ist die \u00fcber den Tag hinausreichende Botschaft des neuen Plans zu einem \u201eSicherheitsgewerbegesetz\u201c, der vergangene Woche \u00f6ffentlich wurde. Und auch wenn das Vorhaben schon im Koalitionsvertrag der Ampelparteien vom Herbst abgesprochen war, passt es in diesen Tagen wie die Faust aufs Auge.<br \/>\nAnfang des Monats hat ein \u00f6ffentlicher Clan-Mord in Berlin-Neuk\u00f6lln die Aufmerksamkeit auf das Thema Clans gelenkt. Nur Tage sp\u00e4ter kam es zu einer Stra\u00dfenschie\u00dferei mit an die 100 Beteiligten auf dem Altmarkt in Duisburg, bei der Rocker und ein t\u00fcrkisch-arabischer Clan aneinandergerieten. Zeitweise hie\u00df es in sozialen Medien, der Clan-Chef sei get\u00f6tet worden.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Welt erfuhr von Polizei und Zollbeh\u00f6rden, dass allein in Berlin mehr als zwanzig Sicherheitsfirmen einen Bezug zu kriminellen Familienclans besitzen. In Nordrhein-Westfalen gibt es eine \u00e4hnliche Fallzahl. Diese \u201eSicherheitsunternehmen\u201c wechseln demnach oft Adresse und Namen, werden immer wieder geschlossen und neu gegr\u00fcndet. Aber auch solche unseri\u00f6sen Anbieter konnten und k\u00f6nnen nach geltendem Recht zu \u00f6ffentlichen Auftr\u00e4gen kommen. Denn bisher sind staatliche Stellen dazu verpflichtet, den jeweils g\u00fcnstigsten Anbieter zu beauftragen. Das neue Gesetz soll hier ein Qualit\u00e4tskriterium ins Spiel bringen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.5.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-bundesregierung-sucht-antworten-auf-kriminelle-clans\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-bundesregierung-sucht-antworten-auf-kriminelle-clans\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinig Kommentare:<br \/>\n<strong>\u201eAngeblich haben alle die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit.\u201c Na, gottseidank!<\/strong><br \/>\nW\u00e4re ja schon bl\u00f6d, wenn sie in die Statistik zur Ausl\u00e4nderkriminalit\u00e4t eingerechnet werden m\u00fc\u00dften. Durch die Einb\u00fcrgerung sind sie ja auch viel besser integriert, wie linke und gr\u00fcne Politgr\u00f6\u00dfen und Landesverweser postulierten.<br \/>\n11.5.2022, R.S.<\/p>\n<p><strong>Die Lachen uns aus und spucken uns ins Gesicht.<\/strong><br \/>\nLetztens auf der Autobahn A8, ein AMG, voll besetzt mit den b\u00e4rtigen und kantigen Jungs, fuhren wie die Irren und gef\u00e4hrdeten mehrfach andere Autos. So, jetzt die Frage: H\u00e4tte ich die Polizei gerufen und sie angezeigt, dann w\u00fcrden sie meinen Namen inklusive Adresse erhalten (Haushalt mit 3 Kindern). Je nachdem was das f\u00fcr welche w\u00e4ren, dann m\u00fcsste ich wohl um das Wohl meiner Familie f\u00fcrchten? Und das wissen sie, da unser Rechtssystem mehr die T\u00e4ter sch\u00fctzt als die Opfer.<br \/>\n11.5.2022, End<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr Faeser und ihre Partei ist der Begriff \u201eClan-Kriminalit\u00e4t\u201c zu verbieten,<\/strong><br \/>\nda er unter Racial Profiling f\u00e4llt.<br \/>\nArbeitsgruppe der Berliner SPD will den Begriff Clan-Kriminalit\u00e4t abschaffen (berliner-zeitung.de)<br \/>\n11.5.2022, W.M.<\/p>\n<p><strong>Die Clans bzw die sogenannten Familienclans<\/strong><br \/>\nhatten bisher gen\u00fcgend Zeit um sich in unserem Land zu festigen! Der \u201eNachschub\u201c daf\u00fcr kommt jeden Monat in ausreichender Zahl per \u201eAsyl\u201c (0der auch Illegal) in unser Land! Derzeitig spricht man ja ausgiebig \u00fcber die Ukrainischen Fl\u00fcchtlinge,aber \u00fcber den monatlichen Zustrom von Fl\u00fcchtlingen und Migranten aus Afghanistan,Syrien,Afrika unsw.spricht fast keiner mehr!? Ich bin mir sicher,dass es immer noch 10.000 und mehr sind! Es ist wirklich ein Witz,dass Clanmitglieder in Sicherheitsbereichen arbeiten k\u00f6nnen! Vielleicht schaffen sie es auch noch sich als Fahrer f\u00fcr Geldtransporte zu bewerben! Unsere Regierung ist,wie von vielen schon gesehen bzw. erkannt,sowohl auf dem linken wie auch auf dem rechten Auge blind! Ich habe sie nicht gew\u00e4hlt! Nun,es wird noch einiges auf uns zukommen! Gott sei Dank gibt es noch(viele??) kritische Stimmen in unserem Land!<br \/>\n11.5.2022, D.D.<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wenn der Wachmann die Gangster reinl\u00e4sst &#8211; Sicherheitsgewerbegesetz<\/strong><br \/>\nInnenministerin Nancy Faeser (SPD) plant erstmals ein eigenst\u00e4ndiges \u201eSicherheitsgewerbegesetz\u201c f\u00fcr Security-Firmen. Hintergrund sind schwere Straftaten von Clan-Mitgliedern. Dabei spielen Verbindungen zu Wachleuten und Insidertipps aus dem Gewerbe oft eine entscheidende Rolle.<br \/>\nParallel zur Polizei ist mit der Security-Branche ein Gewerbe entstanden, das mit seinen 260.000 Besch\u00e4ftigten einen Jahresumsatz von zehn Milliarden Euro erzielt. Zugleich besch\u00e4ftigen die Justiz schwere Straftaten von Clans, bei denen Verbindungen in die Security-Branche oft eine entscheidende Rolle spielen. Und auch Clan-Mitglieder selbst dr\u00e4ngen in die Branche.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.5.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus238531811\/Wenn-der-Wachmann-die-Gangster-reinlaesst.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus238531811\/Wenn-der-Wachmann-die-Gangster-reinlaesst.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Spiel mit der Polizei: Wenn Hilfswachm\u00e4nner in Uniform durch die Strassen ziehen<\/strong><br \/>\nIn vielen deutschen Innenst\u00e4dten patrouillieren Ehrenamtliche, um gegen Kriminelle vorzugehen \u2013 unterst\u00fctzt von der Polizei. Wie steht es um das staatliche Gewaltmonopol, wenn die \u00f6ffentliche Sicherheit zunehmend in privater Hand liegt?<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nIm Fr\u00fchjahr 2019 hat die Bayerische Sicherheitswacht ihr 25-j\u00e4hriges Bestehen gefeiert. Zum Geburtstag gab es vom Freistaat ein besseres Pfefferspray und die Absichtserkl\u00e4rung von Innenminister Joachim Hermann (CSU), dass die Zahl der Polizeihelfer in den kommenden Jahren von 1000 auf 1500 steigen solle. In Sachsen sucht die Sicherheitswacht derzeit mit einer Social-Media-Kampagne neue Leute, und auch in Hessen haben sich in letzter Zeit wieder mehr Kommunen entschieden, den freiwilligen Polizeidienst einzuf\u00fchren, j\u00fcngst etwa Offenbach. Auch die gr\u00fcn-schwarze Landesregierung in Baden-W\u00fcrttemberg will k\u00fcnftig wieder mehr Hilfspolizisten einsetzen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDoch was wird aus dem staatlichen Gewaltmonopol, wenn zunehmend Privatleute f\u00fcr Sicherheit sorgen? Eine Verschiebung ist l\u00e4ngst auch in anderen Bereichen Realit\u00e4t: An Flugh\u00e4fen kontrollieren Sicherheitsunternehmen die Passagiere, Security-Mitarbeiter pr\u00fcfen die Taschen der Zuschauer vor Fussballspielen und Konzerten. Allein in Frankfurt sind die Laienpolizisten rund 3500 Stunden pro Jahr im Einsatz. Im CDU-gef\u00fchrten hessischen Innenministerium scheint man sich an der Verquickung von privatem und staatlichem Einsatz nicht zu st\u00f6ren: Die \u00abGew\u00e4hrung der inneren Sicherheit\u00bb sei \u00abeine gesamtgesellschaftliche Aufgabe\u00bb, heisst es dort. Ehrenamtliches Engagement sei deshalb \u00abein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit\u00bb.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Mann l\u00e4chelt: \u00abNichts gegen euch (Hilfspolizei) , aber ich habe Situationen erlebt, in denen selbst die echte Polizei nicht geholfen hat.\u00bb<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.1.2019 bitt lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/spiel-mit-der-polizei-wenn-hilfswachmaenner-in-uniform-durch-die-strassen-ziehen-ld.1530032?mktcid=nled&amp;mktcval=107_2020-01-03&amp;kid=nl107_2020-1-3\">https:\/\/www.nzz.ch\/international\/spiel-mit-der-polizei-wenn-hilfswachmaenner-in-uniform-durch-die-strassen-ziehen-ld.1530032?mktcid=nled&amp;mktcval=107_2020-01-03&amp;kid=nl107_2020-1-3<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Soziales\u00a0&gt;Justiz &gt;Sicherheit &gt;Security Listenauswahl eines Beitrags: anklicken (falls unterstrichen) oder scrollen\u00a0 Sicherheit ist l\u00e4ngst Privatsache (27.8.2026) Die Bundesregierung sucht Antworten auf kriminelle Clans (11.5.2022) Spiel mit der Polizei: Wenn Hilfswachm\u00e4nner in Uniform durch die Strassen ziehen (2.1.2019) Security &#8211; Wachschutz &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/sicherheit\/security\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":59052,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-100856","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/100856","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=100856"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/100856\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":153454,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/100856\/revisions\/153454"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59052"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=100856"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}