{"id":100690,"date":"2022-05-05T20:39:24","date_gmt":"2022-05-05T18:39:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=100690"},"modified":"2026-07-15T10:50:19","modified_gmt":"2026-07-15T08:50:19","slug":"lgbtq","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/lgbtq\/","title":{"rendered":"LGBTQ"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Frauen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/\">Maenner<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/\">Gender<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/sexuell\/\">Sexuell<\/a> &gt;LGBTQ<\/p>\n<div id=\"attachment_6648\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/baechle4zwei-pan110326.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6648\" class=\"size-full wp-image-6648\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/baechle4zwei-pan110326.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/baechle4zwei-pan110326.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/baechle4zwei-pan110326-180x95.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6648\" class=\"wp-caption-text\">Baechle in der Innenstadt von Freiburg am 26.3.2011<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Antisemitismus in der queeren Szene: Weshalb hielt der Berliner Senat seine Studie monatelang zur\u00fcck? (13.7.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/regenbogen\/\">Kulturkampf: Wenn Pride-Day,\u00a0 dann auch Family-Day<\/a>\u00a0(22.5.2026)<\/li>\n<li>Finnische Christdemokratin P\u00e4ivi R\u00e4s\u00e4nen: Verfolgt wegen LGBT-Kritik (17.11.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbstbestimmungsgesetz-wozu\/\">Selbstbestimmungsgesetz wozu?<\/a>\u00a0(31.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/weihnachten\/krippen\/\">Jesus mit Geschwister? Queer-feministisches \u201eKrippenspiel\u201c in Berlin<\/a> (20.12.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/biologie\/geschlechter\/\">Marie-Luise Vollbrecht an HU Berlin: Ablehnung der Transgender-Ideologie<\/a>\u00a0(16.12.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migrantengewalt-gegen-csd\/\">Migrantengewalt gegen CSD<\/a> (11.9.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/\">Trans-Frau wegen Vergewaltigung verurteilt \u2013 Verteidigung argumentiert, das Opfer sei \u201etransphob\u201c<\/a>\u00a0(30.7.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ev-kirchentag-gott-ist-queer\/\">Ev. Kirchentag \u201eGott ist queer\u201c<\/a>\u00a0(12.6.2023)<\/li>\n<li>LGBTQ-Ideologie in Kitas und Schulen. Intersektionales Sektierertum (3.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kinder-endlich-in-ruhe-lassen\/\">Kinder endlich in Ruhe lassen<\/a>\u00a0(10.6.2022)<\/li>\n<li>Wenn der LGBTQ-Aktivismus in der KITA ankommt (5.5.2022)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/wissenschaft\/biologie\/geschlechter\/\">Geschlechter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/intersektionale-bildung\/\">Intersektionale-Bildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/homosexualitaet\/\">Homosexualitaet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migranten-gewalt\/\">Migranten-Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/sexualisierung\/\">Sexualisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/\">Trans<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-102100\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/csd-freiburg220625-146x180.jpg\" alt=\"\" width=\"146\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/csd-freiburg220625-146x180.jpg 146w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/csd-freiburg220625-520x640.jpg 520w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/csd-freiburg220625.jpg 605w\" sizes=\"auto, (max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/>\u00a0 \u00a0CSD Freiburg 25.6.2022<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Antisemitismus in der queeren Szene: Weshalb hielt der Berliner Senat seine Studie monatelang zur\u00fcck?<\/strong><br \/>\n.<br \/>\nAusgerechnet kurz vor dem Berliner Christopher Street Day wird bekannt, dass eine vom Senat in Auftrag gegebene Studie \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/links-antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a> in der queeren Szene bereits seit mehr als einem halben Jahr fertig vorliegt \u2013 der \u00d6ffentlichkeit aber bisher vorenthalten wird. Warum? Dass es auch in Teilen der queeren Szene ein massives Antisemitismusproblem gibt, ist sp\u00e4testens seit dem Terror\u00fcberfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 kein Geheimnis mehr. Immer wieder kam es auf queeren Demonstrationen zu israelfeindlichen Parolen, j\u00fcdische LGBT-Aktivisten berichteten von Ausgrenzung und Einsch\u00fcchterung, und zahlreiche Organisationen warfen Teilen der Szene vor, den Terror der Hamas zu relativieren oder offen zu unterst\u00fctzen.<br \/>\nUmso bemerkenswerter ist eine Studie, die der Berliner Senat bereits vor geraumer Zeit in Auftrag gegeben hatte. Ihr Titel spricht f\u00fcr sich: \u201eUmfang, Verbreitung und Relevanz von Antisemitismus in queeren Szenen in Berlin\u201c. Verfasst wurde sie von dem Berliner Publizisten Stefan Lauer im Auftrag des Antisemitismusbeauftragten des Landes Berlin, das Honorar betrug 10.000 Euro.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.7.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/07\/13\/brisante-antisemitismus-studie-monatelang-unter-verschluss-wovor-hat-der-berliner-senat-angst\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2026\/07\/13\/brisante-antisemitismus-studie-monatelang-unter-verschluss-wovor-hat-der-berliner-senat-angst\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Dossier Antisemitismus in queeren Szenen in Berlin<\/strong><br \/>\nDas Land Berlin bietet ein dezidiertes LADS-Dossier zu Antisemitismus in queeren Szenen<br \/>\n260324_lads_dossier_antisemitismus_queere_szenen.pdf an. Es beleuchtet den Wandel queerer Szenen seit dem 7. Oktober 2023, israelbezogenen Antisemitismus, BDS sowie Konzepte wie Homonationalismus.Die Berliner Sicherheitslage macht intersektionale und antisemitismuskritische Arbeit besonders dringlich:<br \/>\n&#8211; Spezifische Gefahrenlagen: Laut Polizeipr\u00e4sidentin Barbara Slowik sind Juden und Homosexuelle an bestimmten Orten, an denen antidemokratische Einstellungen oder Queerfeindlichkeit stark ausgepr\u00e4gt sind, akut gef\u00e4hrdet.<br \/>\n&#8211; Politische Ma\u00dfnahmen: Aufgrund der besorgniserregenden Situation hat beispielsweise das Bezirksamt Neuk\u00f6lln im Juli 2025 die Stelle eines Antisemitismus- und Queerbeauftragten eingerichtet, um Pr\u00e4vention und Schutz zu intensivieren.<br \/>\n&#8211; Demonstrationen &amp; Konflikte: Die Problematik zeigt sich auch im Versammlungsgeschehen: Unter anderem musste die Polizei eine Internationalist Queer Pride aufl\u00f6sen, da propal\u00e4stinensische Parolen skandiert wurden und Israelflaggen nicht toleriert wurden.<br \/>\n&#8211; Engagement und Dialog: Netzwerke wie Keshet Deutschland e. V. sowie politische Initiativen (etwa im Bezirk Tempelhof-Sch\u00f6neberg) f\u00f6rdern den interkulturellen Austausch und das Empowerment f\u00fcr queere j\u00fcdische Menschen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.berlin.de\">https:\/\/www.berlin.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Finnische Christdemokratin P\u00e4ivi R\u00e4s\u00e4nen: Verfolgt wegen LGBT-Kritik<\/strong><br \/>\nDen Fall von P\u00e4ivi R\u00e4s\u00e4nen und Bischof Juhana Pohjola werde ich niemals vergessen. Er ist einer der gr\u00f6\u00dften F\u00e4lle zur freien Meinungs\u00e4u\u00dferung in Europa. Was aber macht diesen Fall so besonders?<br \/>\nP\u00e4ivi R\u00e4s\u00e4nen ist ein langj\u00e4hriges Mitglied des finnischen Parlaments. Sie war fr\u00fcher Innenministerin ihres Landes und Vorsitzende der finnischen Christdemokraten.<br \/>\nIm Jahr 2019 hinterfragte sie die offizielle Unterst\u00fctzung der LGBT-Veranstaltung \u201ePride 2019\u201c durch ihre eigene Kirchenleitung. Dazu postete sie ein Bibelzitat auf Twitter. Es ging hier um R\u00f6mer 1, der auch kurz Themen wie Sexualit\u00e4t und Ehe erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Verh\u00f6r und Prozess<br \/>\nEs folgten stundenlange Verh\u00f6re durch die Polizei, zwei anstrengende Verhandlungstage und massive mediale Anfeindungen.<br \/>\nDie Staatsanwaltschaft klagte P\u00e4ivi R\u00e4s\u00e4nen an und berief sich dabei auf das finnische Strafrecht. Man warf ihr \u201aHassrede\u2018 vor \u2013 wegen eines Tweets aus dem Jahr 2019, einer Radio-Debatte aus demselben Jahr, sowie einer Brosch\u00fcre aus dem Jahr 2004, in denen sie jeweils ihre glaubensbasierten Ansichten zu Ehe und Sexualethik ge\u00e4u\u00dfert hatte.<br \/>\nDer Prozess am Bezirksgericht fand Anfang 2022 statt. R\u00e4s\u00e4nen wurde wahllos mit Aussagen aus der Bibel konfrontiert, f\u00fcr die sie sich dann rechtfertigen sollte. Unabh\u00e4ngige Beobachter f\u00fchlten sich an eine s\u00e4kulare Form der Inquisition erinnert.<\/p>\n<p>Doch nach dem Freispruch ging es weiter<br \/>\nAm 30. M\u00e4rz 2022 urteilte das Bezirksgericht Helsinki, dass \u201ees nicht Sache des Bezirksgerichts ist, biblische Begriffe auszulegen&#8220;. P\u00e4ivi R\u00e4s\u00e4nen wurde von allen Anklagepunkten freigesprochen.<br \/>\nAllerdings ging die Staatsanwaltschaft kurz darauf in Berufung. Der Prozess ging also in die n\u00e4chste Instanz. Im August 2023 musste R\u00e4s\u00e4nen vor dem Berufungsgericht erscheinen. Auch hier griff die Staatsanw\u00e4ltin zentrale christliche Inhalte an und verh\u00f6rte R\u00e4s\u00e4nen zu ihrem pers\u00f6nlichen Glauben.<br \/>\nAm 14. November 2023 sprach das Berufungsgericht P\u00e4ivi R\u00e4s\u00e4nen von allen Anklagepunkten frei und best\u00e4tigte das Urteil des Bezirksgerichts. Doch im Januar 2024 legten die staatlichen Ankl\u00e4ger erneut Berufung ein \u2013 diesmal vor dem Obersten Gericht Finnlands.<br \/>\nWir werden weiterhin f\u00fcr P\u00e4ivi und all jene k\u00e4mpfen, die verfolgt werden, nur weil sie ihre \u00dcberzeugungen aussprechen. Wir hoffen und beten f\u00fcr ihren endg\u00fcltigen Sieg vor dem Obersten Gericht. Doch wahre Gerechtigkeit ist erst dann erreicht, wenn niemand mehr f\u00fcr seinen Glauben bestraft oder jahrelang durch Gerichtsprozesse gequ\u00e4lt wird.<br \/>\n17.11.2025, Paul Coleman, <a href=\"https:\/\/www.adfInternational.de\">https:\/\/www.adfInternational.de<\/a><br \/>\nmehr zu ADF International: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christentum\/\">hier<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>LGBTQ-Ideologie in Kitas und Schulen. Intersektionales Sektierertum<\/strong><br \/>\nBirgit Kelle<\/p>\n<p>Die moderne \u201eintersektionale P\u00e4dagogik\u201c kann nicht fr\u00fch genug damit beginnen, Kinder dar\u00fcber aufzukl\u00e4ren, wie man \u201eschwul und trans\u201c spielt, da\u00df \u201eWei\u00df-Sein bedeutet, Privilegien und Macht zu besitzen\u201c, man aber die Frage nach ihrem Geschlecht daf\u00fcr nicht sicher beantworten kann. Wichtig ist f\u00fcr die Heranwachsenden auch zu wissen: ihre eigenen Eltern sind nicht die geeigneten Ansprechpartner, um diese Frage zu kl\u00e4ren, glauben doch die meisten Eltern irrerweise immer noch, Jungs w\u00fcrden zwingend einen Penis besitzen und M\u00e4dchen niemals einen.<\/p>\n<p>Dank der selbstverst\u00e4ndlich staatlich gef\u00f6rderten Projekte wie \u201ei-P\u00c4D\u201c in Berlin lernen nun \u201eP\u00e4dagog_innen\u201c in Kitas und Grundschulen, wie man sich \u201efreut\u201c, wenn sich ein Transkind in der Kita outet. Oder wie man Kinder aus heteronormativen Elternh\u00e4usern dar\u00fcber aufkl\u00e4rt, da\u00df auch Erwachsene nicht immer alles wissen, sollte der kleine Murat die Tatsache weiblicher Penisse mit Hinweis auf sein famili\u00e4r erworbenes Wissen verneinen. Das Netzwerk jener durchfinanzierten Verb\u00e4nde, die munter den Kampf gegen Rechts, gegen Rassismus und f\u00fcr LGBTQ-Rechte zu einer intersektionalen Opfer-So\u00dfe vermengt haben und damit bereits Kleinkinder \u00fcbergie\u00dfen, grenzt inzwischen an Sektierertum. Doch genau diese Ideologen werden durch linke Ministerien weiter durchfinanziert. Die CDU hat es erm\u00f6glicht, die T\u00fcr ge\u00f6ffnet und schaut tatenlos zu. Es ist Zeit, da\u00df Eltern auf die Barrikaden gehen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.2.2023 von Birgit Kelle bitte lesen in JF 6\/23, Seite 2<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn der LGBTQ-Aktivismus in der KITA ankommt<\/strong><br \/>\n<strong>Sexpolitik-Agenda<\/strong><br \/>\nDie Stadt M\u00fcnchen schlie\u00dft endlich eine offene Wunde in der fl\u00e4chendeckenden LGBTIQ*-Flutung der Stadtbev\u00f6lkerung und sucht derzeit mit Stellenausschreibung nach einer gendersensiblen \u201eKoordinator*in LGBTIQ* (m\/w\/d)\u201c f\u00fcr die KITA-Kinder der Stadt. Nur zur Erinnerung, wir sprechen hier \u00fcber Kinder zwischen null und sechs Jahren.<\/p>\n<p>Nun h\u00e4tte ich ja mit meinem naiven Halbwissen angenommen, Menschen, die mit Dreij\u00e4hrigen \u00fcber die sexuelle Vielfalt von Erwachsenen reden wollen, sollten ein paar Jahre Gef\u00e4ngnis oder einen guten Therapeuten bekommen, stattdessen bietet man ihnen einen unbefristeten Arbeitsplatz in fester Halbtagsstelle im Rathaus an, aber was wei\u00df ich schon?<\/p>\n<p>Der Eifer, mit dem systematisch jeder Bereich des \u00f6ffentlichen Raumes mit LGBTQ-Thematiken ausgebaut wird,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/politik\/deutschland\/2022\/lgbtq-geschlechterdebatte-teil-2\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/politik\/deutschland\/2022\/lgbtq-geschlechterdebatte-teil-2\/<\/a><br \/>\naber vor allem im Bildungssektor, wo der Staat uneingeschr\u00e4nkten und fl\u00e4chendeckenden Zugriff auf die Kinder der n\u00e4chsten Generation besitzt, sollte allen endlich die Augen \u00f6ffnen, die immer noch denken, wir spr\u00e4chen hier rein \u00fcber Toleranz gegen\u00fcber Minderheiten. Eine Agenda wird durchgesetzt und sie greift nach den Kleinsten in einem Alter, indem jeder Widerstand unm\u00f6glich ist.<\/p>\n<p><em>Befangenheit ist Schl\u00fcsselkompetenz f\u00fcr LGBTQ-Stellen<\/em><br \/>\nEs ist zudem offensichtlich, wie die nahtlose Verzahnung von LGBTQ-Aktivismus mit offiziellem staatlichem Handeln von statten geht: Man bindet die Lobbygruppen ein und verleiht ihnen dadurch den Stempel des Seri\u00f6sen und des allgemein Gewollten. In der Stellenausschreibung ist zu lesen, man brauche sehr viele \u201eKompetenzen\u201c f\u00fcr diesen Job: Gleichstellungs- und Vielfaltskompetenz, was vor allem auch das Reflektieren der eigenen Vorurteile beinhaltet, aber auch Fachkenntnisse \u00fcber die LGBTIQ* Community in M\u00fcnchen. Von Vorteil sei auch \u201eBerufserfahrung zum Themenkomplex LQBTIQ* in Bezug auf Kindertageseinrichtungen\u201c.<\/p>\n<p>Man fragt sich: Wo soll die jemand herhaben, es ist ja \u2013 Gott sei Dank \u2013 bislang eine Ausnahmeerscheinung, da\u00df diese Themenvielfalt der Altersklasse der Kleinstkinder zugemutet wird? Verlangt ist jedenfalls auch eine mindestens zweij\u00e4hrige \u201eeinschl\u00e4gige Berufserfahrung\u201c und eine Berufserfahrung mit LQBTIQ*-Themen. Es schreit f\u00f6rmlich nach einem Mitglied der Szene, das endlich eine feste Stelle bekommen soll. Aber man hat sich in diesem Land ja sowieso schon daran gew\u00f6hnt, da\u00df in Sachen LGBTQ nicht nach objektiven Kriterien besetzt wird, sondern nach Betroffenheits-Skala. Befangenheit im Thema ist die neue Schl\u00fcsselkompetenz.<\/p>\n<p>Unklar ist vor allem, welche Arbeit hier mit welcher Zielsetzung konkret gemacht werden soll. Was genau mag man sich darunter vorstellen, wenn man \u201e\u00f6rtliche Konzepte und Strategien zur F\u00f6rderung der Gleichstellung von Kindern im LGBTIQ*-Kontext\u201c entwickeln soll? Reicht es da, ihnen die Folge der \u201eSendung mit der Maus\u201c mit der Transfrau Erik in Dauerschleife zu zeigen<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2022\/transgender-maus\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2022\/transgender-maus\/<\/a><br \/>\noder steht auch die Teilnahme der Elefanten-Gruppe am n\u00e4chsten CSD an? Ein buntes Regenbogenfest im Wir-haben-uns-alle-lieb Modus geh\u00f6rt wahrscheinlich zum Grundkonzept.<\/p>\n<p><em>Wie reagieren Eltern auf so einen Koordinator?<\/em><br \/>\nMir fiel spontan beim Schreiben dieser Zeilen eine Szene aus dem eigenen Haushalt ein, als mein damals vierj\u00e4hriger Sohn vor 16 Jahren mit seinem besten Freund und seiner besten Freundin Hochzeit spielen wollte und man sich nicht einig wurde, wer nun das einzige M\u00e4del im Dreierbund f\u00fcr eine Paarkonstellation bekommt. Einer der Vierj\u00e4hrigen schlug dann vor: \u201eWir k\u00f6nnen ja zu dritt heiraten\u201c, und ich als Mutter dachte nur: Bis ihr gro\u00df seid, ist das wahrscheinlich rechtlich m\u00f6glich. Weit sind wir ja nicht mehr entfernt, gerade transportiert man mit professionellen Strukturen und staatlichem Geld die neue \u201eNormalit\u00e4t\u201c vielf\u00e4ltiger und auch willk\u00fcrlicher Beziehungsmuster bereits in die Kinderk\u00f6pfe.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/kultur\/gesellschaft\/2019\/drag-queens-halten-vortraege-an-schulen-und-kitas\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/kultur\/gesellschaft\/2019\/drag-queens-halten-vortraege-an-schulen-und-kitas\/<\/a><br \/>\nDoch zur\u00fcck zum neuen \u201eKoordinator*in\u201c. Besonders ausgepr\u00e4gt sollte beim Aspirant auf die Stelle neben dem \u201eOrganisationstalent\u201c auch das \u201estrategische Geschick\u201c sein. In der Tat, das braucht es auch, um das alles irgendwie als Toleranz-F\u00f6rderung zu verkaufen. Ich w\u00fcrde allerdings auch noch \u201eFluchtkompetenz\u201c mit drauf schreiben. Denn m\u00f6glicherweise wird das noch relevant, wenn die ersten Eltern begreifen, da\u00df man gerade die LGBTQ-Lobby schon auf ihre Kleinkinder losl\u00e4\u00dft.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.5.2022 von Birgit Kelle bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2022\/wenn-der-lgtbq-aktivismus-in-der-kita-ankommt\/\">https:\/\/jungefreiheit.de\/debatte\/kommentar\/2022\/wenn-der-lgtbq-aktivismus-in-der-kita-ankommt\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nDie (Er)Zeugung und Aufzucht von Kindern, wie sie in \u201eBrave New World\u201c von Aldous Huxley beschrieben wird, w\u00e4re wohl so eine Art Wunschtraum f\u00fcr solche Menschen. F\u00fcr mich eher ein dystopischer Alptraum.<br \/>\n5.5.2022, K.R.<\/p>\n<p>Eine wichtiges Anliegen d\u00fcrfte es sein, fr\u00fchzeitig den komplexbefreiten Analverkehr zu vermitteln. Etwa so: Ringeltanz mit Gesang: \u201eFinger in den Po, wir sind so froh!\u201c<br \/>\nWer sich jetzt entr\u00fcstet, der untersch\u00e4tzt die Szene. So wie es jetzt normal ist, sich \u00f6ffentlich zu einer Abtreibung zu bekennen, oder als Offizier seinen Hang f\u00fcr Dark Rooms zu r\u00fchmen, so werden sich auch die Kinderg\u00e4rten neu ausrichten.<br \/>\n5.5.2022, K.T.<\/p>\n<p>Solche Menschen sollten nicht \u201aein paar Jahre Gef\u00e4ngnis oder einen guten Therapeuten\u2018 bekommen, sondern beides. Das sage ich als Gro\u00dfvater, der selber einen Enkel im Kindergarten hat.<br \/>\n5.5.2022, C.Sch.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Frauen\u00a0&gt;Maenner\u00a0&gt;Gender &gt;Sexuell &gt;LGBTQ Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Antisemitismus in der queeren Szene: Weshalb hielt der Berliner Senat seine Studie monatelang zur\u00fcck? 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