Aktivisten

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Fridays for Future-Demo in Freiburg am 20.9.2019

Fridays for Future-Demo in Freiburg am 20.9.2019

 

Aktivisten = 
„eine wachsende Gruppe leistungsferner Menschen …,
die auskömmlich vom Sozialstaat leben
und sich in steuerfinanzierten Organisationen (NGOs)
ganz der Durchsetzung ihrer gewünschten Gesellschaftsordnung widmen können“

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Greenpeace klaut 1200 Autoschlüssel – keine Anzeige von VW
Straftäter statt Aktivisten: Fehlendes Unrechtsbewußtsein von Greenpeace
Der VW-Konzern ist das jüngste Opfer krimineller NGO-Aktivitäten. Ihm wurden vom firmeneigenen Verladegelände in Emden die Autoschlüssel aller dort abgestellten Fahrzeuge geklaut. Die geschätzt bis zu 1.200 Schlüssel fanden danach auf der Zugspitze ein neues Zuhause. Die Garmischer Polizei wertet das Treiben von ungefähr zehn Greenpeace-Tätern als unerlaubte Versammlung, die gegen die geltenden Corona-Regeln verstoßen habe. In Emden wird wegen Hausfriedensbruchs und schweren Diebstahls ermittelt. VW will allerdings auf eine Strafanzeige verzichten und somit offenbar auch auf die Beitreibung der entstandenen Kosten. Der Polizei in Emden zufolge liegt allein der Sachschaden für den Automobilhersteller im sechsstelligen Bereich.
Ausgesprochen peinlich ist, wie sich VW-Chef Herbert Diess per Twitter bei den Straftätern anbiederte: „Gerne Zugspitze, heute schaffe ich aber nicht mehr – möchte nicht den Flieger nutzen. Demnächst bei gutem Wetter?“, erwiderte er auf die Erpressung der Greenpeace-Täter, er könne die Schlüssel auf der Zugspitze abholen, wenn er sich dort einer „Diskussion“ stelle. Dass sich Deutschlands größter Autokonzern den Rechtsbrechern nicht nur unterwirft, sondern den Straftaten auch noch einen würdigen Rahmen zu geben bemüht ist, dürfte den bisherigen Tiefpunkt im speichelleckenden Gehorsam der vermeintlichen Wirtschaftselite vor den klimapolitischen Kreuzrittern markieren.

Nicht unter den Tisch fallen sollte, dass deren Mutterschiff von den Grünen nicht einmal den Anstand besaß, die strafbaren Handlungen zu verurteilen. Zu kriminellen Aktivitäten zu schweigen, weil man die Urheber als Verbündete bei der Machtübernahme braucht, sagt viel über das eigene Rechtsstaatsverständnis. Wer grün wählt, gibt damit auch den Straftätern von Greenpeace seine Stimme.
… Ales vom 31.5.2021 von Ramin Peymani bitte lesen auf
https://peymani.de/straftaeter-statt-aktivisten-das-fehlende-unrechtsbewusstsein-von-greenpeace-co/
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Zwei Kommentare:
Es wird Zeit, dass Greenpeace die Gemeinnützigkeit abgesprochen wird. Keine steuerliche Vorzugsbehandlung mehr weder auf der Seite des Vereins, noch auf Seiten des Spenders.
31.5.2021, J.H.

“Ein System, das die Kriminellen verschont und seine Kritiker kriminalisiert”, daran erkennt man ein kommunistisches System, von A. Solschenyzin.
31.5.2021, H.R.
Ende Kommentare
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Das ist kein Aktivismus mehr, das ist kriminell
Greenpeace-Aktivisten entwenden Hunderte Autoschlüssel und halten das für legitimen Protest. Schließlich geht es ums Klima. Es wird Zeit, dass sich der Rechtsstaat positioniert: Diebstahl ist Diebstahl, auch wenn er von extramoralischen Bürgerkindern begangen wird. Wer sich in einer Zeit der radikalen Freiheitseinschränkungen irgendwo ankettet oder anklebt, verdeutlicht nur, wie sehr die aktuelle Ökofolklore eine subkulturelle Bizarrerie geworden ist.
Anders der dreiste Pkw-Diebstahl der sogenannten „Aktivisten“ von Greenpeace, die wohl eher Kriminelle sind. Sie stahlen am Mittwoch Hunderte von Schlüsseln von Volkswagen-Verbrennern im Hafen von Emden. Warum? Weil so das Klima gerettet wird. Der Sachschaden dürfte sechsstellig sein. Damit ist es schwerer Diebstahl, der nach § 243 StGB eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren vorsieht. Der Hausfriedensbruch kommt noch dazu. Welche Staatsanwaltschaft wagt es jetzt – gegen das hätschelnde Verklärungsklima – in diesem Fall entschlossen zu ermitteln?
… Alles vom 28.5.2021 von Ulf Poschardt bitte lesen auf
https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus231427315/Gestohlene-VW-Schluessel-Das-ist-kein-Aktivismus-mehr-das-ist-kriminell.html

 

Offener Brief an die Medien: Hört endlich auf, die Gesellschaft zu spalten!
VON RAMIN PEYMANI AUF LIBERALE WARTE
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Ich wende mich heute an Deutschlands Journalisten. An die vielen Lokalreporter, die Redakteure der Leitmedien, die Polittalker und nicht zuletzt an die Vertreter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ich habe Angst! Noch vor wenigen Jahren lebte ich in einem Land, das ich trotz aller Herausforderungen als beständig, sicher und gesellschaftlich stabil kannte. Vier Jahrzehnte lang fühlte ich mich zuhause in Deutschland, das mir eine neue Heimat bot, nachdem ich den Iran mit meiner Familie in den 1970er Jahren hatte verlassen müssen.
Umsichtige Politiker und verantwortungsvolle Journalisten gaben mir selbst zu Zeiten des „Kalten Krieges“ und des „RAF“-Terrors, aber auch in den schwierigen Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung und später in einer immer unübersichtlicheren Welt globaler Bedrohungen das Gefühl, ordentlich regiert und korrekt informiert zu werden. Viele Jahre lang hatte ich eine große überregionale Tageszeitung abonniert. Abend für Abend waren die Hauptnachrichten eine ausgewogene Quelle der Information.
Ich habe Deutschlands Journalisten trotz aller Fehler und Fehltritte vertraut. Sie verstanden ihr Handwerk und sie verstanden ihre Rolle. Heute ist das anders. Inzwischen macht mir die „Vierte Gewalt“ Angst. Ja, Ihr Journalisten, ich habe Angst vor den Folgen Eures Treibens! Seit Haltung wichtiger geworden ist als Wahrhaftigkeit, seit der moralische Anspruch über dem Anspruch des Rechtsstaats steht und seit die „Einordnung“ von Nachrichten das zentrale Element Eurer Berichterstattung bildet, zerreißt Ihr unsere Gesellschaft. Ihr zündelt und spaltet mit parteiischen Beiträgen, seid anmaßend, intolerant und selbstgerecht.
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Die Wechselwirkung aus staatlich finanzierten NGOs und Journalisten mit eindeutiger Agenda verleiht der „Vierten Gewalt“ Regierungsmacht
Heute kann – vom Kommunalpolitiker bis zum Bundesminister – niemand mehr nach bestem Wissen und Gewissen agieren. Wer sich linken und grünen Ideen entgegenstellt, ist zum Scheitern verdammt.
Dabei beziehen die Redaktionen ihre Macht nicht zuletzt aus der Stärke der unzähligen einschlägigen Organisationen, mittels derer das links-grüne Spektrum ohne den Aufwand und die Ausdauer, die eine Mitarbeit in Parteien erfordert, Politik machen kann, weil es durch die Komplettberichterstattung eine überproportionale Präsenz erhält. Es ist diese Wechselwirkung aus staatlich finanzierten NGOs und den mit eindeutiger Agenda berichtenden Journalisten, welche der „Vierten Gewalt“ Regierungsmacht verleiht.

Beeindruckt von der einheitlichen Sichtweise, die medial verbreitet und über Zehntausende beliebig aktivierbare Demonstranten transportiert wird, schließt sich die eher unpolitische Masse der häufig unterdurchschnittlich informierten Bürger dem gängigen Narrativ an, weil Zeit und Lust fehlen, die in extrem linke Schieflage geratene veröffentlichte Meinung zu hinterfragen.
Der Normalbürger hat nun einmal nicht die Freiheiten des staatsalimentierten „Aktivisten“. Daran, dass es hierzulande eine wachsende Gruppe leistungsferner Menschen gibt, die auskömmlich vom Sozialstaat leben und sich in steuerfinanzierten Organisationen ganz der Durchsetzung ihrer gewünschten Gesellschaftsordnung widmen können, seid nicht Ihr Journalisten allein schuld. Doch Ihr bedient Euch dieser Menschen, um ohne die lästigen Pflichten des Parteienrechts Politik zu machen. Dabei seid Ihr gar nicht gewählt. Ihr habt keinerlei demokratische Legitimation durch uns Bürger.

Ich habe Angst vor Euch Journalisten, weil Ihr unser Land zugrunderichtet und eine intakte Gesellschaft durch Misstrauen und Hass zerstört
Fragt man nach dem Ausgangspunkt der unheilvollen Entwicklung, so könnte die Staatsschuldenkrise einen Ansatz liefern. Damals waren die Regierenden auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, ihr Geschäftsmodell einer politisch gewollten Gemeinschaftswährung durch eine Allianz mit der Presse zu retten. Seither hat sich viel ereignet, und immer mehr bestimmten nun linke Journalisten den Kurs.

Das einschneidende Ereignis der Massenzuwanderung der Jahre 2015 und 2016 besiegelte letztlich den Zusammenschluss von Medien und Politik. Aus Angst vor dem eigenen Scheitern übertrugen die politisch Verantwortlichen nicht gewählten Journalisten de facto die Regierungsgewalt. Vermutlich ist es schierer Größenwahn, der Euch Medienschaffende ergriffen hat. Es muss sich großartig anfühlen, aus seinem tristen Dasein herauszutreten und Millionen von Menschen die engen Fesseln der eigenen Ideologie anzulegen. Wie gut muss es dem Ego tun, am Ende des Tages vor dem Fernseher zu sitzen und zu erleben, dass die eigentlich mit dem Regierungsauftrag Ausgestatteten wie Marionetten um Euch herumtanzen.
Doch Ihr treibt ein teuflisches Spiel. Ich habe Angst vor Euch, weil Ihr unser Land zugrunderichtet und eine intakte Gesellschaft zerstört. Ihr schafft Misstrauen, Hass und Gewalt. Und während die Saat Eures diabolischen Treibens aufgeht, facht Ihr das Feuer immer weiter an. Ihr habt jedes Maß verloren und jedes Gefühl für das, was Ihr anrichtet. Ich rufe die verbliebenen Journalisten mit Verantwortungsgefühl dazu auf, mit der einseitigen Parteinahme aufzuhören, bevor es zu spät ist. Es gibt schreckliche Irre in unserem Land. Stachelt sie nicht weiter an, sondern macht endlich wieder Eure Arbeit – zu Eurem eigenen Wohl und dem der Gesellschaft!
24.2.2020. Ramin Peymani,
https://peymani.de/offener-brief-an-die-medien-hoert-endlich-auf-die-gesellschaft-zu-spalten/
oder
https://vera-lengsfeld.de/2020/02/26/offener-brief-an-die-medien-hoert-endlich-auf-die-gesellschaft-zu-spalten

 

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Amadeu Antonio Stiftung
„Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Amadeu Antonio Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet.“
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ueber-uns/
https://www.madeu-antinio-stiftung.de
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Die „Amadeu Antonio Stiftung“ wendet sich gegen „Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus“ (siehe oben), was zu begrüßen ist. Ausdrücklich unerwähnt ist dabei aber der Linksextremismus – diese Einseitigkeit wirft Fragen auf:
a) Laut BKA-Bericht 2019 sind die Fälle linksextremer Gewalt deutlich höher sind als die rechtsextremer Gewalt.
b) Ist nicht jegliche Form von politisch motiviertem Extremísmus zu bekämpfen, also von rechts wie links?
c) Die Amadeu Antonio Stiftung wird, obwohl als NGO unabhängig, im wesentlichen vom Staat finanziert – warum wird im Impressum nicht „Rechtsextremismus“ durch „Extremismus“ ersetzt?
Liegt dies auch daran, daß Anetta Kahane als Vorsitzende des Vorstands der Amadeu Antonio Stiftung
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ueber-uns/kontakt-team/anetta-kahane/
zu DDR-Zeiten einmal IM-Spitzel der Stasi war?

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Verweise DDR2.0
Amadeu
Fake News

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