Freiwild

Home >Selbsthilfe >SexuellerMissbrauch >Vergewaltigung >Gruppenvergewaltigung >Freiwild

Vor Gericht 2023: Ärztin in Handschellen und Messerstecher ohne Handschellen

  • Unsere Töchter sind kein Freiwild – Kein Asyl für junge Afghanen  (8.3.2024)

 

Unsere Töchter sind kein Freiwild – Kein Asyl für junge Afghanen 
– Expertin Sirvan Ekici fordert Kurswechsel
Genug ist genug: Die ehemalige Landtagsabgeordnete der Wiener ÖVP Sirvan Ekici fordert eine radikale Kehrtwende in der Asylpolitik. „Unsere Töchter sind kein Freiwild“, sagt die gebürtige Türkin und Politikwissenschaftlerin angesichts der jüngsten Verbrechen an Mädchen und Frauen.

Zurzeit schockieren Nachrichten über sich häufende Morde an Frauen durch junge Migranten die Öffentlichkeit, und zwar weit über Österreichs Grenzen hinaus. Der afghanische Asylwerber Ebadullah A. (27) tötete etwa drei chinesische Zuwanderinnen, stach mehrfach auf sie ein. Überdies wurde kürzlich eine junge Niederösterreicherin (14) tot in der Wohnung eines Afghanen (26) gefunden.
Immer wieder erschüttern in kurzen Abständen Nachrichten über Massenvergewaltigungen von jungen Mädchen. Wien steht noch unter Schock über die Serien-Misshandlung an einer Schülerin (12) durch eine 17-köpfige Migranten-Gruppe.
https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/wien-maedchen-12-missbraucht-miese-ausreden-der-gruppenvergewaltiger-87427718.bild.html
Da kommt schon der nächste Vorfall ans Licht: Die beiden weiblichen Opfer sind 15 und 16 Jahre alt.
https://exxpress.at/der-naechste-einzelfall-migrantengruppe-missbraucht-2-maedchen-in-salzburg/
Sie sollen von einer neunköpfigen Migrantengruppe massiv sexuell missbraucht worden sein. Die Beschuldigten sind zwischen 15 bis 18 Jahre alt und stammen aus Zuwandererfamilien. Es sind Türken, Serben oder Österreicher mit Migrationshintergrund.
.
Unsere Töchter sind kein Freiwild
Nun schaltet sich Sirvan Ekici ein. Sie fordert ein Umdenken der Politik: „Kein Asyl und keinen subsidiären Schutz für afghanische junge Männer!“, erklärte sie auf X. „Wenn ihre Mütter und Schwestern es schaffen, in Afghanistan zu bleiben, dann sollen sie es auch tun! Unsere Töchter sind kein Freiwild.“
Natürlich wurde sie dafür auch angegriffen. In einem anschließenden Tweet hielt sie fest: „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich sicher keine Rassistin bin und mich tagtäglich für Migranten einsetzte. Aber das heißt nicht, dass ich schwere Vergehen einfach übersehe“.
… Alles vom 9.3.2024 bitte lesen auf

„Kein Asyl für junge Afghanen“ – Expertin Sirvan Ekici fordert Kurswechsel


.
Einige Kommentare:
Schon interessant wie afghanische Kriminelle von bestimmten Personenkreisen regelrecht beschützt werden. Es ist unerträglich geworden und die politische Entwicklung, insbesondere in Deutschland, gibt keinen Anlass zur Hoffnung. Sch
.
Der Vater des jungen Mädchesn, welches mit ihrem Freund im Regionalzug bei Brokstedt vor einem Jahr ermordet wurden, hat einen Aufruf an Eltern gestartet, deren Kinder ebenfalls Opfer von Migrantengewalt geworden sind. Es haben sich 300 Elternpaare gemeldet, deren Töchter oder Söhne seit 2017 von Flüchtlingen getötet worden sind. 300! Und das sind nur, die sich gemeldet haben, manche haben den Aufruf vielleicht nicht gehört oder wollten nicht.
Unseren Politikern es ist schnurzpiepegal. Deren Kindern werden beschützt, sind im Ausland oder aus dem Gröbsten raus. Wenn sie überhaupt Kinder haben.
Ende Kommentare