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Vor Gericht 2023: Ärztin in Handschellen und Messerstecher ohne Handschellen

 

Ministerin Warken (CDU): „Frauen haben Pfefferspray dabei“ – ist aber verboten
Stadtbild-Debatte: Der wehrlose Bürger, die wehrlos gemachte Frau
In der Diskussion um die Aussagen von Friedrich Merz über das veränderte Stadtbild hat Gesundheitsministerin und Frauen-Union-Chefin Nina Warken (CDU) dem Kanzler zugestimmt. In einem Interview betonte sie, Merz habe ein reales Problem angesprochen, das viele Frauen im Land betreffe: das zunehmende Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum.
„Es ist so, dass junge und auch ältere Frauen sich im öffentlichen Raum oft unsicher fühlen, bestimmte Plätze meiden und Pfefferspray mit sich führen“, so Warken.
Was sie allerdings nicht ausspricht: Dass die Ampel das Mitführen von Pfefferspray untersagt und streckenweise strafbar gemacht hat. Aber das braucht die von Sicherheitsbeamten begleitete Ministerin nicht wissen. Ihre Sicherheit ist jederzeit gewährleistet, die Wehrlosigkeit von Frauen durch die Gesetzgebung verschärft.
Das klassische Pfefferspray zur Selbstverteidigung (das vor allem junge Frauen gern genutzt haben) heißt jetzt „Reizstoffsprühgerät“ (RSG), gilt als Waffe und unterliegt den entsprechenden Beschränkungen. Das heißt, überall dort, wo Frauen es bräuchten, ist es verboten: In öffentlichen Verkehrsmitteln darf es nicht mitgeführt werden, nicht in Waffenverbotszonen (wie zum Beispiel auf Weihnachtsmärkten), nicht bei Versammlungen, nicht auf Konzerten und nicht auf Volksfesten.

Und nun der O-Ton einer Ministerin, die das Leben nicht mehr kennt: „Es ist so, dass junge und auch ältere Frauen sich im öffentlichen Raum oft unsicher fühlen, bestimmte Plätze meiden und Pfefferspray mit sich führen.“

Auf die Frage, ob es in Deutschland inzwischen „No-Go-Areas für Frauen“ gebe, antwortete Warken mit einem klaren „Ja“. Die Realität sei, dass sich viele Frauen in bestimmten Stadtvierteln oder an Bahnhöfen unwohl fühlten.
Warken verteidigte die Verbindung, die Merz zwischen dem „veränderten Stadtbild“ und der Migration hergestellt hatte. „Natürlich ist das auch ein Migrationsthema“, sagte sie. „Wir sehen in der Kriminalstatistik, dass ein erheblicher Anteil der Tatverdächtigen bei Gewaltdelikten ausländische Wurzeln hat.“ Das bedeute nicht, dass Migration per se ein Problem sei – aber die Realität müsse man benennen dürfen, ohne sofort des Rassismus verdächtigt zu werden.
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Vergewaltigungen: Sind es australische Studenten – oder doch Asylmigranten?
Vergewaltigungs-Epidemie in Deutschland. Doch wer sind die ausländischen Täter? Australische Austauschstudenten, wie „Hart aber fair“-Moderator Klamroth behauptet? Oder doch Asylmigranten, wie AfD-Politikerin von Storch meint? Die Zahlen sprechen eine klare Sprache.
Wer ist für die zunehmende Zahl von Vergewaltigungen in Deutschland verantwortlich? „Wir haben zwei Gruppenvergewaltigungen am Tag, wir haben zehn normale Vergewaltigungen pro Tag und wir haben 131 Gewaltdelikte pro Tag in den letzten sechs Jahren gehabt im Schnitt durch Zuwanderer, in erster Linie von Syrern, von Afghanen und von Irakis“, sagte am Montagabend die AfD-Politikerin Beatrix von Storch in der Sendung „Hart aber fair“.
Moderator Louis Klamroth wollte das allerdings nicht hinnehmen. „Das können Flüchtlinge sein, das könnte aber auch ein australischer Austauschstudent sein.“ Wer hat recht?

Bei Vergewaltigungen nach Paragraph 177 gab es keinen einzigen Tatverdächtigen aus Australien. Das kann man bei Afghanen, Syrern und Irakern nicht sagen. 2023 waren allein 2.050 afghanische Staatsbürger Tatverdächtige bei Sexstraftaten. 386 davon in besonders schweren Fällen. Bei Syrern sind es 3.667 Tatverdächtige bei allen Sexualstaftaten und 488 bei besonders schweren Vergehen. Bei Irakern sind es 1.960 beziehungsweise 230 Tatverdächtige.

Insgesamt 7.846 Asyleinwanderer waren demnach Verdächtige bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Deutlich überrepräsentiert sind dabei Afghanen, Iraker und Personen aus den Maghreb-Staaten. Insgesamt gab es 8.800 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, bei denen mindestens ein Verdächtiger Asylzuwanderer war. Verglichen mit 2022 ein Anstieg von 16,5 Prozent. Ihr Anteil bei allen Tatverdächtigen – also auch derjenigen mit deutscher Staatsangehörigkeit – liegt mittlerweile bei 8,4 Prozent. Tendenz: stark steigend.

Deutsche Opfer, fremd Täter
Auch die Fallkonstellationen sind im Bereich der Sexualstraftaten deutlich ausgeprägt. So wurden 2023 mehr als 3.000 Deutsche Opfer einer solchen Straftat, die von Asylmigranten begangen wurde. Den umgekehrten Fall – mit deutschen Tätern und Asylmigranten als Opfern – gab es 177mal.
Ebenfalls bemerkenswert ist der hohe Anteil von Mehrfachstraftätern unter Asylmigranten bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Zehn Prozent (782 Personen) wurden verdächtigt, gleich zwei bis fünf solcher Straftaten begangen zu haben. Bei sechs und mehr Taten lag der Anteil bei 0,3 Prozent (26 Personen).
Die häufigsten Nationalitäten bei tatverdächtigen Asylmigranten, die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung begangen haben sollen, waren syrisch (2.099), afghanisch (1.234), irakisch (968) und ukrainisch (511).
… Alles vom 4.2.2024 bitte lesen auf
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/vergewaltigungen-sind-es-australische-studenten-oder-doch-asylmigranten/

 

Unsere Töchter sind kein Freiwild – Kein Asyl für junge Afghanen 
– Expertin Sirvan Ekici fordert Kurswechsel
Genug ist genug: Die ehemalige Landtagsabgeordnete der Wiener ÖVP Sirvan Ekici fordert eine radikale Kehrtwende in der Asylpolitik. „Unsere Töchter sind kein Freiwild“, sagt die gebürtige Türkin und Politikwissenschaftlerin angesichts der jüngsten Verbrechen an Mädchen und Frauen.

Zurzeit schockieren Nachrichten über sich häufende Morde an Frauen durch junge Migranten die Öffentlichkeit, und zwar weit über Österreichs Grenzen hinaus. Der afghanische Asylwerber Ebadullah A. (27) tötete etwa drei chinesische Zuwanderinnen, stach mehrfach auf sie ein. Überdies wurde kürzlich eine junge Niederösterreicherin (14) tot in der Wohnung eines Afghanen (26) gefunden.
Immer wieder erschüttern in kurzen Abständen Nachrichten über Massenvergewaltigungen von jungen Mädchen. Wien steht noch unter Schock über die Serien-Misshandlung an einer Schülerin (12) durch eine 17-köpfige Migranten-Gruppe.
https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/wien-maedchen-12-missbraucht-miese-ausreden-der-gruppenvergewaltiger-87427718.bild.html
Da kommt schon der nächste Vorfall ans Licht: Die beiden weiblichen Opfer sind 15 und 16 Jahre alt.
https://exxpress.at/der-naechste-einzelfall-migrantengruppe-missbraucht-2-maedchen-in-salzburg/
Sie sollen von einer neunköpfigen Migrantengruppe massiv sexuell missbraucht worden sein. Die Beschuldigten sind zwischen 15 bis 18 Jahre alt und stammen aus Zuwandererfamilien. Es sind Türken, Serben oder Österreicher mit Migrationshintergrund.
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Unsere Töchter sind kein Freiwild
Nun schaltet sich Sirvan Ekici ein. Sie fordert ein Umdenken der Politik: „Kein Asyl und keinen subsidiären Schutz für afghanische junge Männer!“, erklärte sie auf X. „Wenn ihre Mütter und Schwestern es schaffen, in Afghanistan zu bleiben, dann sollen sie es auch tun! Unsere Töchter sind kein Freiwild.“
Natürlich wurde sie dafür auch angegriffen. In einem anschließenden Tweet hielt sie fest: „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich sicher keine Rassistin bin und mich tagtäglich für Migranten einsetzte. Aber das heißt nicht, dass ich schwere Vergehen einfach übersehe“.
… Alles vom 9.3.2024 bitte lesen auf

„Kein Asyl für junge Afghanen“ – Expertin Sirvan Ekici fordert Kurswechsel


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Einige Kommentare:
Schon interessant wie afghanische Kriminelle von bestimmten Personenkreisen regelrecht beschützt werden. Es ist unerträglich geworden und die politische Entwicklung, insbesondere in Deutschland, gibt keinen Anlass zur Hoffnung. Sch
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Der Vater des jungen Mädchesn, welches mit ihrem Freund im Regionalzug bei Brokstedt vor einem Jahr ermordet wurden, hat einen Aufruf an Eltern gestartet, deren Kinder ebenfalls Opfer von Migrantengewalt geworden sind. Es haben sich 300 Elternpaare gemeldet, deren Töchter oder Söhne seit 2017 von Flüchtlingen getötet worden sind. 300! Und das sind nur, die sich gemeldet haben, manche haben den Aufruf vielleicht nicht gehört oder wollten nicht.
Unseren Politikern es ist schnurzpiepegal. Deren Kindern werden beschützt, sind im Ausland oder aus dem Gröbsten raus. Wenn sie überhaupt Kinder haben.
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