Wiehre

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Blick vom Kanonenplatz über Freiburg-Wiehre zum Schönberg am 3.1.2012 – Wonnhalde links

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                                          Blick nach Süden übers Freiburger Münster und Lorettoberg (links) zum Schönberg

 

 

 

Bilder Wiehre

                  
(1) Trödel Wäsche Weiß                         (2) Häuschen Lorettostrasse                 (3) Narzissen Urachstrasse 23.4.2013
                                          
(4) Wiehrebahnhof 18.5.2013                  (5) Stephanie + Papa                             (6) Waffeln am Wiehrebahnhof 18.5.13
          wiehrebahnhof140129
(7) Kinder-Flohmarkt 22.6.2013             (8) Wiehrebahnhof Gasthaus 29.1.2014

(9) Strassencafé Ecke Dreikönigstrasse 21.9.2022

(5) Samstags auf dem Markt am Wiehrebahnhof: Stephanie + Papa spielen Jazz für „Menschen – Natur – Tiere in Not“. dr-med-schweizer@t-online.de
(6) Waffeln für 1 Euro auf dem Markt am 18.5.2013

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Alter Wiehrebahnhof beschmiert: Antisemitismus – Antizionismus
Antisemitisch, nicht antizionistisch. Nach dem Besuch eines Films am Freitagabend habe ich die Schmierereien am Kommunalen Kino mit Entsetzen wahrgenommen. Erfreulich, dass die BZ mit einem Artikel am Samstag darüber berichtet hat. Irritierend für mich war jedoch die dabei verwendete Terminologie. Parolen wie „Fuck Israel“, „Zionism is Fascism“, „From the River to the Sea“, „Zionism is a Death Cult“ sowie das invertierte rote Dreieck, das von der Hamas zur Markierung feindlicher Ziele verwendet wird, verbergen den antisemitischen Kern der Schmierereien nicht einmal notdürftig hinter einer vorgeblich „antizionistischen“ Fassade.
Antizionismus ist eine insbesondere innerhalb der Linken (hier ist nicht die Partei gemeint) verbreitete Form des sekundären Antisemitismus, der nach 1945 virulent wurde und sich gegen den Staat Israel richtete, auch weil das direkt gegen Juden und Jüdinnen gerichtete Ressentiment nach der Shoah nicht mehr opportun war. Es mag sein, dass es antizionistische Äußerungen gibt, die nicht per se antisemitisch sind. Die Parolen am Koki gehören definitiv nicht dazu. Uwe Muth, Freiburg, 21.10.2025
https://www.badische-zeitung.de/antisemitisch-nicht-antizionistisch
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Antisemitische und antizionistische Schmierereien am Alten Wiehrebahnhof 10/2025

Unbekannte beschmieren den Alten Wiehrebahnhof in Freiburg und das Quartier mit antizionistischen Parolen
Ihre Spur zieht sich einmal durch die Wiehre und kulminiert in großflächigen Schmierereien am Alten Wiehrebahnhof: Unbekannte haben in Freiburg zahlreiche Gebäude mit antizionistischen Parolen beschmiert
… Alles vom 10.10.2025 von Alexandra Röderer bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/unbekannte-beschmieren-den-alten-wiehrebahnhof-in-freiburg-und-das-quartier-mit-antizionistischen-pa

 

21-jähriger Algerier ersticht 77-jährigen Hausbesitzer am Lorettoberg
Brutaler Überfall in Freiburg: Algerier raubt Rentner aus und tötet ihn mit mehreren Stichen
Ein 77-jähriger Rentner wurde in Freiburg im Breisgau bei einem Raubüberfall in seinem eigenen Zuhause ermordet. Der mutmaßliche Täter: ein 21-jähriger Algerier, der nun, neun Tage nach der Tat, in der Schweiz festgenommen werden konnte. Über die Festnahme hatte Bild zuerst berichtet.
Der verdächtige Algerier hält sich seit dem 1. Mai dieses Jahres in Deutschland auf und war der Polizei bereits wegen Eigentumsdelikten bekannt. Die Tat ereignete sich am Nachmittag des 14. Juli: Ein 77-jähriger Rentner war in seinem Haus brutal ermordet worden. In einer ersten Pressemitteilung geht die Polizei davon aus, dass der Täter den Rentner erstochen habe, nachdem dieser ihn beim Einbruch überrascht hatte.
… Alles vom 24.7.2024 bitte lesen auf
https://www.nius.de/news/brutaler-ueberfall-in-freiburg-algerier-raubt-rentner-aus-und-toetet-ihn-mit-mehreren-stichen/175105ad-4e27-4abf-84d6-89f8a9708b8e
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Nach Verbrechen am Freiburger Lorettoberg: Mehr Kontrolle der Migration ist zwingend
Der mutmaßliche Täter ist ein junger Mann aus Algerien, der nach allem, was bisher bekannt ist, um Asyl nachgesucht hat. Gefilmt wurde er, wie er auf dem Stühlinger Kirchplatz in Freiburg mit Diebesgut hantierte. Der Ort gilt als Drogenumschlagplatz in der Hand junger Migranten. Wäre das Opfer noch am Leben, hätte Deutschland die Einreise des Algeriers verhindert? Ja.
… Alles vom 22.7.2024 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/nach-verbrechen-am-freiburger-lorettoberg-mehr-kontrolle-der-migration-ist-zwingend
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Einige Kommentare:
Kosten der Flüchtlingskrise inzwischen über 216 Milliarden Euro: Von 2016-2023 wuchsen die sogenannten „flüchtlingsbezogenen Ausgaben“ auf insgesamt 189,6 Milliarden an. 2023 war das bisherige Rekordjahr mit 29,8 Milliarden, 2022: 28 Milliarden. Für 2024 sind 26,9 Milliarden geplant, laut “Bericht über die Maßnahmen des Bundes zur Unterstützung von Ländern und Kommunen im Bereich der Flüchtlings- und Integrationskosten“ (zum Vergleich: Bundeshaushalt 2024: 476,8 Mrd. Euro).
Die „flüchtlingsbezogenen Ausgaben“ des Bundes sind detailliert in 5 Kategorien eingeteilt: „Fluchtursachenbekämpfung“ (2023: 9,8 Milliarden), „Aufnahme, Unterbringung und Registrierung im Asylverfahren“ (2023: 1,3 Milliarden), „Integrationsleistungen“ (2023: 3 Milliarden), „Sozialtransferleistungen nach Asylverfahren“ (2023: 11,8 Milliarden) und „Entlastung von Ländern und Kommunen“ (2023: 3,9 Milliarden).
Noch 2016 hatte der damalige Fraktionschef der Union, Volker Kauder erklärt: „Niemandem wird etwas weggenommen, weil Flüchtlingen geholfen wird. Nirgendwo ist gekürzt worden.“ Die ausufernden Kosten der Asylkrise widerlegen seine Aussagen.
Zusätzlich zu den Asyl-Ausgaben des Bundes kommen noch die der Länder hinzu, z.B. 2022 6,5 Milliarden Euro brutto für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. 2023 4,3 Milliarden, 2020 4,2 Milliarden. Die Zahlungen übersteigen also bei weitem die Entlastungen, die der Bund überweist. PLUS: Extra-Kosten für Kriminelle, Versicherungsschäden, Wohnungskrise… M.K.
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Ein Armutszeugnis, dass der Kommentarbereich bei dem Artikel „Hintergrund: Mordfall Lorettoberg in Freiburg: Polizei nimmt 21-jährigen Algerier fest“ geschlossen ist.
Wenn ein paar betrunkene Jugendliche auf Sylt ein unanständiges Lied singen, wird aus allen Löchern der Medien und einem Großteil deren Leserschft „gegen rechts“ geschossen.
Auch wurden die „Gröler“ von Sylt unverpixelt dargestellt und beim Klarnamen genannt, sodass eine richtige „Hexenjagt“ stattfinden konnte.
Wird dagegen jemand von einem schon polizeilich in Erscheinung getretenen Algerier ermordet, werden die Persönlichkeitsrechte hoch gehalten und die Leserschaft darf sich nicht dazu äußern, aus Angst es könnten ja „rechtslastige“ Kommentare dabei sein… H.St:
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Migrationspolitik: Betroffen, machtlos und wütend
Ein Mensch verlor sein Leben. Er wurde auf bestialische Art und Weise kaltblütig mutmaßlich von einem 21 Jahre alten geflüchteten Algerier umgebracht, erstochen. Für eine „Handvoll Schmuck und Elektronik“! Absurd. Und völlig sinnlos. Das Opfer, ein Mann, der nach einem langen Berufsleben seinen Lebensabend in der Wiehre auf dem Lorettoberg verbrachte. Ein freundlicher Pensionär, der einfach in Frieden leben mochte, wie Abermillionen andere Menschen auch. Ich kannte das Opfer, den sympathischen Mann, wenn auch nur flüchtig. Als wäre die Welt für einen Bruchteil von Sekunden stehen geblieben, bin ich noch heute über diesen Raubmord so geschockt, dass sich meine Gedanken immer wieder um die eine und gleiche Frage drehen: „Wieso konnte so eine grausame Tat erst geschehen?“ Thomas Fricker bekennt in seinem Kommentar Farbe, in dem er klar sagt, dass das Opfer noch am Leben wäre, hätte Deutschland die Einreise des Algeriers verhindert. Das sehe ich auch so. Auch spricht Thomas Fricker sich zurecht „für mehr Kontrollen aus, wer ins Land gelangt, sie müssen engmaschiger, die Sanktionen bei Straftaten schärfer werden.“ Das ist alles schön in der Theorie, aber sieht nicht die Realität viel düsterer aus, als sie eigentlich scheint? Muss erst ein Mensch von einem Asylanten brutal umgebracht werden, damit die Maßnahmen verschärft werden? Ich kritisiere es schärfer: Die Migrationspolitik in Deutschland ist schon lange an die Wand gefahren. Am Beispiel des „algerischen Geflüchteten“ ist das wieder deutlich und spürbar geworden. Der junge Mann fiel schon mehrfach negativ den Behörden auf. Warum hat man ihm spätestens da nicht schon das Handwerk gelegt!? Es war wohl nicht genug, es musste erst noch etwas Größeres passieren! Ich fordere nun von den verantwortlichen Behörden endlich absolute und wasserdichte Überprüfung derjenigen, die nach Deutschland kommen und hier als Geflüchtete um Asyl bitten. Endlich.
Ich hoffe, dass die aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik nun endlich ernster genommen wird und schärfer durch gegriffen wird, wer nach Deutschland kommen darf und wer nicht! Der Mann vom Lorettoberg wird das leider nicht mehr erleben. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Ich bin einfach nur betroffen, machtlos und wütend!
2.8.2024, Sabine Kuhn, Freiburg

 

Freiburgs Osten in Google’s Streetview
Straßen im Osten sind nun im einst umstrittenen Google-Dienst abgelichtet …
Da erstaunt es, dass seit einiger Zeit trotzdem Freiburger Straßenzüge virtuell begehbar sind, alle Hausfassaden lassen sich betrachten. Vor allem im Osten: Teile von Littenweiler, Waldsee und der Wiehre sind in Streetview sichtbar, wenn auch die Qualität geringer ist als bei den ursprünglichen Streetview-Aufnahmen. Dahinter steckt das Projekt Street-View-Ready, das es Privatleuten erlaubt, selbst gemachte Panoramabilder bei Google hochzuladen, dort werden sie dann zu einem Ganzen zusammengerechnet. Privatleute wie Thorsten Jäger: Er hat den Freiburger Osten bei Streetview hochgeladen. „Ich mache das aus Spaß an der Technik“, sagt Jäger. „Und die Stadt ist ja auch schön“. Jäger hat kein Google-Auto, nur eine panoramafähige Kamera und ein Smartphone. Per Rad ist er so die Straßen im Osten abgefahren, wo er auch wohnt. Google sieht sich nicht in der Verantwortung: „Von externen Nutzerinnen oder Nutzern aufgenommene Bilder werden von diesen veröffentlicht und können von ihnen wieder entfernt werden. Die Veröffentlichung dieser Bilder steht in ihrer Verantwortung“, schreibt der Konzern. Beim Landesdatenschutzbeauftragten in Stuttgart heißt es, Beschwerden zu Street View Ready habe es bisher nicht gegeben – man kenne das Projekt gar nicht.
… Alles vom 4.12.2020 von Jens Kitzler bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/teile-freiburgs-in-googles-streetview
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So findet man Streetviews auf Google Maps:
Die gewünschte Map anzeigen, nah zoomen (ob Strassen- oder Satellite-Anzeige ist egal), rechts unten das gelbe Männchen-Icon anklicken: Die Strassen, für die Streetview-Panoramen verfügbar sind, erscheinen blau in der Map. Nun das Icon zur entspr. Strasse ziehen – das Panoramabild erscheint und läßt sich über Strg/Pfeile drehen. https://www.google.com/maps/dir//47.9959,7.85222/“’/@47.9888689,7.8577733,15z
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Für Freiburg verfügbare Streetviews: Strassen in Innenstadt, Oberau, Wiehre, Waldsee.

 

 

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