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Rinder ganz oben am Feldberg in fast 1500 m Höhe am 31.8.2009

   In Deutschland gibt es ca 4 Millionen Milchkühe – jede macht täglich ca 30000 Kaubewegungen.

  Die Durchschnittskuh lieferte 1995 14 Liter Milch am Tag, heute 20 Liter – dank Hochleistungszucht und -futter.

Damit Kühe Milch geben, müssen sie kalben – sie sind also nicht nur Milchmaschinen, sondern auch Gebärmaschinen:
12 Wochen nach der Geburt erneute Besamung, 4 Geburten im Leben, nach 6 Jahren Schlachtung.

 

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(1) Rinder Kirchzarten-Bur am 25.10.2015

 

Abschied von Anbindehaltung bringt kleine Bauern im Schwarzwald in Not
Baden-Württemberg will weg von der ganzjährigen Anbindehaltung von Milchkühen. Auch Handel und Molkereien drängen dazu. Nun fürchten kleine Familienbetriebe im Schwarzwald um ihre Zukunft.
Die Milchviehhaltung im Schwarzwald steht vor einem Einschnitt. Etliche Höfe halten ihre Kühe angebunden im Stall. Oft sind es kleine Familienbetriebe mit wenigen Tieren. Ihre Existenz steht nun infrage, denn die Haltungsform gilt nicht mehr als artgerecht. Handel, Molkereien und Politik drängen auf einen Ausstieg. Vier Beispiele aus der Region.

Alexander Gamp war schon als Bub immer im Stall. „Ohne Kühe kann ich’s mir nicht vorstellen“, sagt der 26-Jährige, der den Hof seiner Eltern 2013 gepachtet und vor zwei Jahren übernommen hat. „Ich bin die sechste Generation.“ Zusätzlich arbeitet er als Angestellter auf einem anderen Hof, „weil unser eigener nicht zum Leben reicht“. 35 Fleckviehmilchkühe stehen bei Gamps im Stall. Jede hat einen Namen, keine kommt je ins Freie. Trotzdem gehe es ihnen gut, versichert Gamp. Er melkt um 4 Uhr vor der Arbeit und am Feierabend, seine Mutter geht tagsüber alle zwei Stunden in den Stall, auch seine Schwester Simone packt mit an.

„Wir möchten unbedingt einen Laufstall bauen, mit Laufhof und Weidegang, aber momentan schaffen wir das finanziell einfach nicht“, sagt der ausgebildete Landwirt. Mit 10.000 bis 12.000 Euro Investitionskosten je Kuh müsse man rechnen. „Und der Stall alleine reicht ja nicht, wir bräuchten auch einen Melkstand, einen Löschwasserteich und vielleicht ein größeres Silo“, ergänzt Liane Gamp. Eine halbe Million Euro ist da schnell beisammen.

EU, Bund und Land gewähren einen Zuschuss von bis zu 30 Prozent. Um die Finanzierung zu stemmen, die in der Landwirtschaft in der Regel 20 bis 30 Jahre läuft, müsste der Hof trotzdem mehr Ertrag bringen. Dafür müsste die Familie ihren Viehbestand vergrößern, wofür sie zusätzliche Weideflächen bräuchte – und die sind rar in Schnörringen, wo auf 40 Einwohner drei Milchviehbetriebe kommen. „Bei uns leben mehr Kühe als Menschen“, sagt Gamp über den Ort im Kreis Waldshut. Mehr Kühe ließen ihm auch keine Zeit mehr für seinen Job auf dem anderen Hof. „Das regelmäßige Einkommen ist wie ein zweites Standbein für mich. Über meinen Chef bin ich auch renten- und krankenversichert.“

Bald wird er sich entscheiden müssen, denn seine Milch liefert er an Schwarzwaldmilch. Jedoch wird die Freiburger Genossenschaftsmolkerei spätestens von 2030 an keine Milch aus ganzjähriger Anbindehaltung mehr annehmen. „Diese Ankündigung kam bei manchen betroffenen Landwirten nicht gut an“, sagt Schwarzwaldmilch-Chef Andreas Schneider. Andere Molkereien zahlten stattdessen bereits jetzt einen niedrigeren Preis für Milch aus Anbindehaltung. „Ich finde es fairer, man gibt eine Übergangsfrist, im Rahmen derer die Landwirte handeln können.“ Verlässlichkeit sei für die Erzeuger wichtig. „Wir haben nicht nur Tierwohl, sondern auch Menschenwohl zu beachten“, betont Schneider.

Die gesellschaftliche Debatte ums Tierwohl ist der Grund, weshalb der Ausstieg aus der Anbindehaltung bei Rindern näherrückt. Der Bundesrat hatte schon 2016 ein Verbot der ganzjährigen Variante gefordert. Baden-Württembergs Landwirtschaftsministerium, Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband (BLHV), Landesbauernverband Baden-Württemberg und ihre bayerischen Pendants hatten es im Januar 2018 abgelehnt. Den vielen kleinen Familienbetrieben in Süddeutschland diese traditionelle Haltungsform zu verbieten, „würde einen massiven Strukturbruch im ländlichen Raum auslösen“, hieß es. Dabei ging es nicht nur um die Betriebe selbst, sondern auch um das Landschaftsbild. Ohne Kühe und Landwirte wären die saftigen Schwarzwaldwiesen bald zugewuchert.

Inzwischen aber macht der Handel Druck. Weil Tierwohl bei vielen Verbrauchern derzeit hoch im Kurs steht, hat der Discounter Aldi angekündigt, bis 2030 den Verkauf von frischem Schweinefleisch aus reiner Stallhaltung einzustellen. Auch Lidl, Kaufland und andere setzen künftig auf Fleisch aus artgerechterer Haltung. Schneider geht davon aus, dass an die Milch bald ähnliche Maßstäbe angelegt werden. „Das könnte einen entsprechenden Handlungsdruck erzeugen“, sagt der Molkereichef.

Auch gesetzliche Vorgaben sind wahrscheinlicher geworden. So kündigte Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (CSU) im Mai an, der Freistaat wolle so schnell wie möglich aus der ganzjährigen Anbindehaltung aussteigen. In Baden-Württemberg hat die grün-schwarze Landesregierung in ihrem Koalitionsvertrag für 2021 bis 2026 vereinbart, dass sie „einen Fahrplan zur Beendigung der ganzjährigen Anbindehaltung von Rindern erstellen wird“, wie das Landwirtschaftsministerium auf BZ-Anfrage mitteilt. Geplant seien gezielte Beratungs- und Fördermaßnahmen für umstellungsbereite Betriebe.

Die Ausstiegspläne betreffen bisher nur die Anbindehaltung, bei der die Rinder ganzjährig mit einer Kette, einem Band oder einem Metallrahmen um den Hals an ihrem Platz im Stall stehen. Clemens Saier in St. Märgen hingegen lässt seine 22 Vorderwälder im Frühjahr, sobald das erste Grün wächst, tagsüber auf die Weide. Erst im November, wenn es auf 1000 Metern Höhe winterlich wird, bringt der Nebenerwerbslandwirt die Kühe dauerhaft zurück in den Stall. Ähnlich verfährt Martin Hättich vom Reinerhof in St. Peter mit seinen 24 Milchkühen. „So macht man es hier im Schwarzwald schon seit Generationen“, sagt der Vollerwerbslandwirt über die Kombination aus Weide- und Anbindehaltung.

Auch Rainer Bank kennt es nicht anders. Der Biomilchbauer aus Kirchzarten (Taddäushof) ist von der Alternative, dem Laufstall, nicht überzeugt. Schwächere Tiere würden dort öfter durch stärkere Artgenossen vom Futter weggedrängt. Horntragende Kühe könnten sich gegenseitig verletzen, Klauenkrankheiten seien verbreiteter, „allgemein ist die Tierkontrolle im Anbindestall einfacher“, sagt Bank. „Früher hat man gesagt, ein Laufstall funktioniert nur, wenn es auf dem Hof einen geländegängigen Opa gibt, der sich kümmern kann.“

Wie Hättich und Saier liefert Bank an Schwarzwaldmilch. Ein Stallumbau, der 600.000 bis 700.000 Euro kosten würde, kommt für den 55-Jährigen nicht mehr in Frage. Stattdessen versucht er, im Bestand das Bestmögliche für seine 17 Kühe herauszuholen: Im Sommer bleiben sie Tag und Nacht auf der Weide, sie kalben sogar dort. Auch im Winter dürfen sie zwei- bis dreimal pro Woche ins Freie. „Im Stall bleibt jeder vierte Platz frei, dann können sie sich mehr bewegen“, sagt der Agrarbetriebswirt.

Der Bewegungsmangel ist nach Ansicht von Solveig March, Tierwohlexpertin am Thünen-Institut für Ökologischen Landbau, das größte Problem der Anbindehaltung. „Das Rind ist eigentlich ein Lauftier“, sagt die Agrarwissenschaftlerin. „Die Vorfahren unserer Hausrinder, die Auerochsen oder Ur, sind zur Nahrungsaufnahme weite Strecken grasend über offene Wälder und Graslandschaften gelaufen.“ Der Kopfschwung, durch den die Kuh beim Aufstehen ihr Hinterteil besser nach oben bringt, sei angebunden oft nur eingeschränkt möglich – ebenso wie die Gelegenheit, als Herdentier zu interagieren.

Im Laufstall können sich die Tiere frei bewegen, oft gibt es Liegeboxen und Buchten für die Geburt. Das Ideale aus Sicht der Kühe sei ein Laufstall mit einem Laufhof, auf dem sie Wind und Wetter spüren, sowie regelmäßiger Weidegang, meint March. Darauf arbeitet Martin Hättich hin: Der neue Stall soll im Herbst fertig werden, die Baukosten verrät der 52-Jährige nicht. Nur so viel: „Wenn mir Tierwohl nicht wichtig wäre, würde ich nicht investieren.“

Auch Alexander Gamp entwirft Ideen. Im Winter habe er sich mit Kollegen von fünf Anbindebetrieben getroffen. „Wir beraten uns wie in einer Selbsthilfegruppe gegenseitig“, erzählt der Milchbauer. Der Stallbauberater des Landwirtschaftsamts Emmendingen, Herbert Pohlmann, unterstütze sie.
… Alles vom 5.8.2021 von Barbara Schmidt bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/abschied-von-anbindehaltung-bringt-kleine-bauern-im-schwarzwald-in-not–203888859.html
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Die Anbindehaltung von Rindern
Früher standen die meisten Rinder in Deutschland in Anbindeställen. In den vergangenen Jahren ist ihr Anteil aber geschrumpft. Laut der jüngsten Landwirtschaftszählung des Statistischen Bundesamts sank die Zahl der Haltungsplätze in Anbindeställen von 2010 bis 2020 um 62 Prozent auf 1,1 Millionen. Gut die Hälfte dieser Betriebe schickt ihre Tiere zusätzlich auf die Weide, bei 48 Prozent bleiben sie ständig im Stall. Damit befinden sich nur noch rund zehn Prozent aller Haltungsplätze für Rinder in Anbindeställen, bei Milchkühen sind es 13 Prozent. Vorherrschende Haltungsform ist nun mit 83 Prozent bei Rindern und 87 Prozent bei Milchkühen der Laufstall. Es gibt aber regionale Unterschiede: In Nord- und Ostdeutschland, wo die Betriebe im Schnitt deutlich größer sind, spielt die Anbindehaltung eine sehr viel kleinere Rolle als in Bayern oder Baden-Württemberg. 2018 hielten im Südwesten noch 35 Prozent aller Milchviehbetriebe ihre Kühe angebunden im Stall, inzwischen geht das Landwirtschaftsministerium in Stuttgart von etwa 25 Prozent aus. Von den 966 Erzeugern der Schwarzwaldmilch praktizieren ungefähr die Hälfte die Anbindehaltung, davon knapp 100 Betriebe die ganzjährige.

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Kommentare:
… wenigstens einige Monate auf die Weide
Ich glaube, dass es immer leicht ist, als Außenstehender mit nicht-landwirtschaftlichem Job, Forderungen zu stellen. Ich bin definitiv für Tierwohl, aber ich sehe auch wie wenig Geld die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe abwerfen, da sind teure Umbaumaßnahmen einfach nicht drin.
Und ich finde es sehr wichtig zu unterscheiden, ob ein Betrieb seine Tiere das gesamte Jahr im Stall hält, oder ob die Tiere wenigstens einige Monate auf die Weide dürfen. Mit einem Angebot für günstige Weidenutzung fremder Weiden würde man diesen kleinen Betrieben bestimmt sehr helfen, bloß gibt es wohl nicht immer genug freie Flächen dafür!
Und wer als Verbraucher billige Milchprodukte unterstützt, hat in meinen Augen sowieso schon mal kein Recht, hier seine Meinung für bessere Tierhaltung zu äußern. Ich z.B. kaufe meistens die teuerste Milch – aber bei weiteren Milchprodukten wie z.B. Käse bin ich gar nicht konsequent, da kauf ich auch billig, und das ist schlecht für die Betriebe. Ist bei Käse im Supermarkt aber auch schwieriger, direkt zu sehen welche Milch drinsteckt.
Und wenn ich mal so gucke, wie viel billige Milch im Verhältnis im Kühlregal steht, da behaupte ich einfach mal, dass ein Großteil der Verbraucher immer noch nur nach Preisschild über ihren Konsum entscheidet.
@ D.s.: Jedenfalls finde ich die Sache mit den „Selbsthilfegruppen“ super. Die treffen sich zum Ideen-Austausch und um sich vielleicht auch bei personellen Engpässen gegenseitig auszuhelfen, das nennt man Netzwerken… So eine Umstrukturierung ist irre komplex und wo welche Förderungen beantragt werden müssen und welcher Laufstall gut und günstig ist, woher soll ein kleiner Landwirt im Nebenerwerb das denn alles wissen??! Der hat doch schon genug um die Ohren.
Das Thema als Gruppe zu bewältigen ist super effizient und Hilfe von außen nehmen die Landwirte auch an, sogar zeitsparend im Team, richtig lesen lohnt sich hier!! Bei Ihrem Kommentar klingt es eher so, als würden die Leute sich verschwören.
Ich wünsch den Kühen und deren Besitzern jedenfalls das Beste und viel Kraft für den Weg, der vor uns allen liegt, für eine bessere Welt 🙂
5.8.2021, V.Sch

Mutterkuhhaltung und Anbindehaltung
Außer der Milchviehhaltung gibt es noch die Mutterkuhhaltung, die natürlichste und schönste Form der Rinderhaltung, die auch im Schwarzwald praktiziert wird. Ich bin mir sicher, dass die teilweise Anbindehaltung im Schwarzwald nicht verboten werden kann. Es wäre eine Enteignung der Bauern durch die Hintertür und für den Erhalt der Kulturlandschaft eine Katastrophe. Die Schlussfolgerung eines international besetzten Kongresses mit Bergbauern lautete: „Zuerst geht die Kuh, dann kommt der Wald, und kommt dieser im Übermaß, so geht auch der Mensch“.
Die Schwarzwaldmilch-Molkerei ist eine Genossenschaft, die Genossen sind die Milchbauern und damit die Eigentümer. Ob das aber jedem Milchbauern wirklich bewusst ist? Die interviewten Milchbauern leben mit ihren Tieren. Das Tierwohl ist ihnen wichtig. Es gibt sicher Möglichkeiten, auch in historischen Schwarzwaldhof-Ställen, die Bewegungsfähigkeit der Tiere in den drei Wintermonaten zu verbessern. Als Stallbauberater wird im Artikel Herr Pohlmann vom Landwirtschaftsamt Emmendingen genannt.
20.8.2021, Walter Oberkirch, Glottertal, BZ
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Qualzucht bei Nutztieren
Eine Studie  „Qualzucht bei Nutztieren“ von Prof Hörning konstatiert die immer schlechtere Gesundheit der Nutztiere.  So nahm die Jahresmilchleistung von Kühen von 3785 Liter in 1950 auf 8173 Liter zu – durchschnittlich, d.h. Superkühe geben deutlich mehr Milch. Hühner legen heute 300 Eier im Jahr, in 1955 nur120 Eier. Und Schweine und Masthühner werden so gezüchtet, dass möglichst rasch Gewicht zulegen. Kühe erhalten immer mehr Kraftfutter, womit der Anteil an Raufutter, den die Kuh als Wiederkäuer eigentlich braucht, sinkt, was wiederum das Krankheitsrisiko erhöht und die  Antibiotikabehandlung erforderlich macht. Jede dritte Kuh landet im Schlachthof, weil sie krank ist.

Studie „Qualzucht bei Nutztieren“
“ Die zunehmenden Leistungen belasten den Organismus der Tiere immer mehr. Leistungsbedingte Gesundheitsstörungen sind häufig festzustellen. Zu den wichtigsten gehören bei Milchkühen Fruchtbarkeitsstörungen, Euter- und Klauenentzündungen, bei Sauen Fruchtbarkeitsstörungen und Lahmheiten, bei schnell wachsenden Mastschweinen und Mastgeflügel (Hähnchen, Puten) Herz- Kreislaufprobleme und Beinschäden (z.B. Gelenkerkrankungen). Die Zucht auf übergroße Brust-muskulatur bewirkt, dass Hähnchen und Puten nicht mehr normal laufen können.
15.8.2013, Prof. Dr. agr. habil. Bernhard Hörning (Hochschule Eberswalde
https://www.gruene-bundestag.de/fileadmin/media/gruenebundestag_de/themen_az/agrar/Qualzucht_bei_Nutztieren.pdf

Nutztiere besser vor qualvoller Zucht schützen
Wir brauchen die Bestimmung der Qualzucht bei Nutztieren. Die Länder sollten die Zahl der Amtstierärzte aufstocken, damit diese mehr Zeit für Kontrolle haben. Um die sogenannten leistungsbedingten Krankheiten bei Hochleistungstieren zu vermindern, ist ein hoher Aufwand im Stall erforderlich. Sinnvoll scheint auch eine staatliche Förderung für nachhaltige Zucht – also eine Zucht, die die Tiere gesund bleiben lässt. Ansonsten laufen wir Gefahr, dass es nur noch Hochleistungstiere gibt. Bei Puten und Hähnchen beherrschen heute weltweit nur noch zwei bis drei Konzerne die Hybridzucht. Das muss ein Alarmsignal für uns sein, es nicht bei anderen Nutztieren so weit kommen zu lassen. ….
Alles vom 23.8.2013 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/experte-nutztiere-besser-vor-qualvoller-zucht-schuetzen–74635489.html

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