Migration – Intensivstation

Laut Klinik-Chefärzten haben teilweise über die Hälfte der Covid19-Erkrankten auf Intensivstationen als sogenannte „Patienten mit Kommunikationsbarriere“ einen Migrationshintergrund. „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem. (…) Da sind Parallelgesellschaften mitten in unserem Land. Wenn man dort etwas ausrichten will, klappt das nur mit beinharter Sozialarbeit in den Moscheen. Und da kommen wir nicht rein. Und das ist Mist. Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“
Mit diesen Worten zitiert BILD im Artikel „Es ist ein Tabu“ (siehe unten) den Präsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI), Prof Lothar Wieler.
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Man muß dem RKI-Chef Wieler dankbar sein für sein Statement, dass muslimische Migranten in Corona-Intensivstationen überrepräsentiert vertreten sein können, zumal auch im EU-Ausland wiederholt (s.u.) dasselbe berichtet wird. Dieses Statement darf nicht verschwiegen oder klein geredet werden, sondern muß Konsequenzen nach sich ziehen, um die Situation zum Guten zu verändern:
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(1) Ob dies nun 50%, 60% oder mehr sind, ist im Grunde von sekundärer Bedeutung. Aber die Gesundheitsbehörden müssen endlich offizielle Zahlen veröffentlichen, um die vielen medialen Spekulationen bzw. Mutmaßungen hinfällig werden zu lassen: „Wieviel % der Intensivpatienten sind Migranten?“ Dazu drei Punkte:
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(2) Man dürfe dies nicht veröffentlichen aus Sorge vor diskriminierenden bzw. gar rassistischen Unmutsäußerungen der Bevölkerung den großenteils muslimischen Migranten gegenüber.
Nein, ein Problem muß benannt werden, damit man es lösen kann. Nein, diese Sorge lehnt sogar Ali Ertan Toprak, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Migrantenverbände, wie folgt als Scheinargument ab: „Deutsche Mainstreampolitik könnte vielleicht denken: Oh Gott, wenn wir jetzt zugeben, mehrheitlich sind das Migranten, mehrheitlich sogar noch muslimische Migranten, könnten wir als Rassisten dastehen.  …  Für mich ist es aber nicht rassistisch, Probleme zu benennen, für mich ist es rassistisch, die Menschen sterben zu lassen. Wenn das zutrifft, was der Chefarzt und der Chef des Robert-Koch-Institutes gesagt haben, dass man sehenden Auges Menschen sterben lässt in den Intensivstationen, wo man möglicherweise viel früher hätte vorbeugend aktiv werden müssen, das ist dann rassistisch“.
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(3) Es ist doch schlicht unmöglich, die sämtliche Corona-Anordnungen von RKI und Regierung in die zahlreichen Muttersprachen der Migranten zu übersetzen und ihnen dann gezielt zukommen zu lassen. Warum läßt die linksgrüne Politik es nach wie vor zu bzw. fördert es sogar, daß immer mehr Migranten in Deutschland leben, ohne sich auf Deutsch verständigen zu können? Warum verzichtet man auf die Forderung an die Migranten, die deutsche Sprache in Wort und Schrift zu beherrschen? Sprache ist doch Grundvoraussetzung für Integration. Dieser Verzicht auf sprachliche Kommunikation von und mit Migranten verleitet geradezu zur Frage, ob denn etwa überhaupt keine Integration gewünscht wird?
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Fazit: Der lockdown-basierten Coronapolitik der GroKo ist es also anscheinend weder gelungen, die vulnerablen Gruppen (Alte, Vorerkrankte) zu schützen, noch die leider überwiegend in Parallelgesellschaften lebenden Migranten zu schützen. Wenn wir schon so viele Migranten ins Land lassen, dann sind wir für deren Wohlergehen verantwortlich. Migranten müssen besser informiert und auch mehr gefordert werden – ehrlich und ohne Tabus.
3.3.2021
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RKI-Chef: „Es ist ein Tabu“
Hoher Anteil von Intensivpatienten mit Migrationshintergrund
Die Bundesregierung ist offenbar damit gescheitert, ihre Corona-Strategie auch jenen Menschen verständlich zu machen, die nur wenig oder gar kein Deutsch sprechen. …
… Alles vom 3.3.2021 bitte lesen auf
https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/corona-patienten-mit-migrationshintergrund-rki-chef-es-ist-ein-tabu-75598632,view=conversionToLogin.bild.html

Keine Tabus!
Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Corona-Politik: Die Bundesregierung hat es nicht geschafft, die Menschen dort vor dem Virus zu schützen, wo sie besonders gefährdet sind.
Sie hat die Alten in den Pflegeheimen nicht geschützt, genauso wenig wie die Menschen in Bezirken wie Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln, wo viele Menschen auf wenig Raum leben, viele kaum Deutsch sprechen.
Jeder Sozialarbeiter wusste, was die Bundesregierung nicht sehen wollte: Dass es Menschen gibt, die von der „Tagesschau“ nicht erreicht werden. Man nennt es mangelnden Anschluss an politischen Diskurs.
Wo sind die unzähligen Integrations- und Migrationsbeauftragten von Bund und Ländern geblieben? Haben sie im Homeoffice an Theorien für eine moderne Gesellschaft gearbeitet, anstatt in die Brennpunkte zu gehen, um Menschen die Corona-Regeln zu erklären?
Es darf kein Tabu sein, darüber zu sprechen, dass auf Intensivstationen viele Menschen mit Migrationshintergrund liegen. Es war und bleibt die Aufgabe der Bundesregierung, diese Menschen besser vor Corona zu schützen.
… Alles vom 3.3.2021 bitte lesen auf
https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-keine-tabus-75598906.bild.html
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50 % der Corona-Intensivpatienten bundesweit mit Migrationshintergrund?
Patienten mit Kommunikationsbarriere
Lange dauerte es, bis die hochbrisante Nachricht aus einer Schaltkonferenz des RKI-Chefs mit Chefärzten an die Öffentlichkeit durchsickerte: Über 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten sollen in einer Lungenklinik Migrationshintergrund haben, bundesweit weit über 50 Prozent.
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Die Bundeskanzlerin richte ihre drohenden, ihre warnenden, ihre bittenden, ihre alarmistischen Warnungen immer wieder auf Deutsch an eine zunehmend verzweifelte Bevölkerung. Ein ganzes Land wird also für eine bestimmte Gruppe in Geiselhaft genommen – oder genauer für Merkels Tabu? Thomas Voshaar (Chef der Lungenklinik in Moers)sagt es klipp und klar und nicht interpretationsfähig: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der Intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen wollen. Die scheinen wir nicht zu erreichen.“
„Patienten mit Kommunikationsbarriere“, geht es eigentlich noch ungenauer, ja zynischer? Aber der Arzt kann nichts dafür.

Im November hat der Gesundheitsminister gegenüber der Frankfurter Allgemeinen gesagt, mit Religion hätte die Verbreitung des Virus nichts zu tun, aber „kulturelle Gepflogenheiten hingegen können die Ausbreitung des Virus erleichtern.“ Stark anzunehmen ist allerdings, das er schon damals wusste, wie die Zahlen aussehen.
Geht es hier nun darum, einer bestimmten Minderheit eine große Verantwortung an der Corona-Ausbreitung zu geben? Nichts weniger als das ist gerade passiert. Und daran ist überhaupt nichts Verwerfliches, jedenfalls wenn man das überaus bedrohliche Szenario der Bundesregierung und des Robert-Koch-Institutes ernst nehmen würde. Aber selbst wenn man es nicht ernst nimmt und für alarmistisch hält, geht es hier um ein fundamentales Recht der Bevölkerung auf Aufklärung, stattdessen werden einhundert Prozent der Menschen gleich welcher Herkunft gegängelt.
… Alles vom 3.3.2021 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/50-prozent-der-corona-intensivpatienten-bundesweit-mit-migrationshintergrund/
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Einige Kommentare:
Ehrlichkeit = kein Rassismus, aber Tabuisieren = Rassismus
Wie kann man auf den Trichter kommen, eine Rassismusdebatte loszueisen, wenn man dieses Problem anspricht. Es ist nicht anzusprechen und damit Menschen zu gefährden, kann man doch viel eher als Rassismus auslegen. Wäre ich Betroffener, ich würde mich verschaukelt vorkommen.
In der Bildungspolitik wird das Erlernen der deutschen Sprache nicht forciert. Man nimmt es hin, dass viel zu viele Arabisch und Türkisch sprechen und bezeichnet das als kulturelle Bereicherung. Ich empfinde es nicht so, sondern als einen Malus für die betroffenen Menschen, die leider zwangsläufig Schwierigkeiten mit dem Deutschen haben werden. Aber wenn wir eine ernste Situation haben, ist es gerade zu verpflichtend, dann mehrsprachig zu agieren und Informationen zu verbreiten, so wie Anweisungen im öffentlichen Raum (Feuerlöcher, Notausgänge etc.) mehrsprachig sind, darunter häufig sogar auf italienisch.
3.3.2021, W.W.
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60 – 70% Migranten auf Intensivstationen: AUT, CH, S
In Österreich waren bereits Ende November 60% der Intensivbetten mit Migranten belegt, in der Schweiz 70% (Anfang Dezember), auch in Schweden und Dänemark waren überproportional viele Migranten auf den Intensivstationen wegen Corona. z.B. https://www.diepresse.com/5904375/wiener-spitalsarzt-60-prozent-unserer-intensivpatienten-haben-migrationshintergrund
3.3.2021, tub, TO
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Solange die Probleme der „Migration“ nicht offen thematisiert werden,
kann es keinen Dialog und Diskussion geben. Und ja, daraus entstehen auch Ablehnung und Hass, das liegt in der menschlichen Natur. Auch hier absolutes Regierungsversagen. Allen Forderungen seitens der der Islamverbaende wurde viel zu leicht nachgegeben, ohne jemals die indigenen Buerger wirklich mit einzubeziehen. Man wurde einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Dass hier wieder mal vertuscht werden soll, überrascht mich nicht, wundert mich nicht und passt ins Bild dieser Versagertruppe.
3.3.2021, B.R.
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Haben Sie schon mal von Begrüßungsküssen, Umarmungen
und den Abstandsregeln beim Gebet in der Moschee gehört? Wissen Sie auch, in welchen Bevölkerungsgruppen man fündig wird, wenn man danach sucht? Solche Faktoren sind schwerwiegender als die Frage, ob man sich trifft oder maskiert!
Im Übrigen kann uns das ja auch egal sein, wenn wir zur Vernunft zurückkehren und jeder endlich wieder selbst für seine Gesundheit Verantwortung übernehmen muß. Wer das nicht kann oder will, muß die Folgen tragen. Wenn es bestimmte Ethnien dann mehr trifft als andere, können die ja mal selbst versuchen herauszufinden, woran es liegen könnte. Bis dahin können sie sich dafür bedanken, daß das Gesundheitssystem auch ihnen zur Verfügung steht.
3.3.2021, A.P.
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…. der gemeine Deutsche ist gar nicht rassistisch
Ich habe gerade wieder ein paar Kommentare zu Bild und Wieler gelesen, die aus der Feder von Serap Güler und Fatih Zingal stammen. Offensichtlich haben die Herrschaften ihren Verstand bereits abgegeben. Nichts ist fataler für eine Kindererziehung, wenn man seine Kinder belügt, mit Halbwahrheiten vollstopft oder die Wahrheit ganz verschweigt. Es mag zwar lange dauern, aber es kommt immer heraus!
Offensichtlich hat es sich in der Blase der migrantischen Karrieristen nicht herumgesprochen, dass der gemeine Deutsche gar nicht so rassistisch ist, sondern dass sie auf die Propaganda der Grünen und Linken hereinfallen, die aus Machtgelüsten sich selbst einen Feind schaffen. Ich behaupte, dass auch heute noch Deutschland in Bezug auf Rassismus eines der Leuchttürme der Liberalität ist. Da gibt es ganz andere Länder, insbesondere in Asien und den arabischen Staaten.
Erst die Entscheidungen der letzten Jahre, das Thema Migration und Verbrechen zu verschweigen oder zu verharmlosen, in Deutschland einen Lockdown zu befehlen und trotzdem Migranten einreisen zu lassen, führt dazu, dass die Ablehnung wachsen wird. Man züchtet sich quasi den feind heran, den man dann bekämpfen kann – mit viel Geld, so dass man sogar von einer Industrie sprechen kann.
Muster, wie es zukünftig aussehen kann, ist Berlin mit seiner RRG Regierung, die quasi als Shithole Deutschlands gerade den Auszug der Startups erlebt. Der Steuerzahler darf das alles bezahlen – wir sind ja reich – fragt sich nur, wie lange noch!
3.3.3032, HGV
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Wieler: „Das sind Parallelgesellschaften … 4 Mio Menschen … 4,6 Prozent“
Wieler, Zitat: „Da sind Parallelgesellschaften mitten in unserem Land. Wenn man dort etwas ausrichten will, klappt das nur mit beinharter Sozialarbeit in den Moscheen. Und da kommen wir nicht rein. Und das ist Mist. Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent.“
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Wie viele Moslems gibt es denn in Deutschland? Leider gibt es wohl nur Schätzungen, Zitat BAMF: „Nach einer neuen Hochrechnung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz (DIK) lebten am 31. Dezember 2015 in Deutschland zwischen 4,4 und 4,7 Millionen Muslime. Bei einer Einwohnerzahl von insgesamt 82,2 Millionen Personen in Deutschland ergibt sich, dass der Anteil der Muslime zwischen 5,4 % und 5,7 % liegt.“
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So, liebe Schulklasse: Wenn 4,7 Millionen Moslems in Deutschland leben und 4 Millionen davon in einer Parallelgesellschaft, wieviel Prozent der Moslems leben in einer Parallelgesellschaft? Antwort: a) 85% oder b) das ist ein Tabu, weshalb wir eine nicht rassistische Mathematik so dringend brauchen oder ganz andere Werte. RKI-Chef Wieler sei gefragt, wie er auf seine 4 Millionen kommt, oder würde das nur die Bevölkerung verunsichern?
3.3.2021, E.R.
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Wundert es niemanden,
dass es noch nie eine konkrete Datenanalyse in Sachen Coronaerkrankung gab? Dass demografische Aufschlüsselungen jedweder Art wegen angeblich mangelnder digitaler Ausstattung mal bei den Gesundheitsämtern, mal beim RKI, bisher nicht möglich waren? Fragt sich niemand, warum man nichts mehr von Vergewaltigungen oder Tötungen junger Frauen durch Asylbewerber in der Presse liest? Nichts mehr mitbekommt von Messerstechereien, schon gar nicht mit Todesfolge? Nichts mehr hört von Angriffen auf Sachbearbeiter bei den Ämtern, die teils zu zweit mit Schutzwesten gegen Stichverletzungen und Alarmknopf in ihren Büros sitzen? Keinen Ton über Mehrfachidentitäten und das Abgreifen von Doppel- und Fünffachbezügen? Nicht eine einzige Bemerkung, wie viele Abschiebungen erfolgen und wie viele davon erfolgreich sind? Schon mal davon gehört, dass auf den Flughäfen in Kassel-Calden und Hannover regelmäßig „Resettlement“-Neubürger ankommen?
Sind die Migranten etwa allesamt geläutert? Oder möchte da jemand nicht, dass das Volk zu viele Informationen erhält? Weil sich sonst Unmut regen würde, den unsere Politversager tunlichst vermeiden möchten, zumal es auf die Wahlen zugeht? Und daher allerhöchstens „Rassismus“ wispern, damit der Bürger sofort weiß, dass er eine mit der Nazikeule übergebraten kriegt, wenn er das Thema ankratzt? Es wäre sehr interessant, Herr Wallasch, wenn Sie weitere Dinge an die Oberfläche bringen könnten, die sonst noch unter dem Hosenanzug der Kanzlerin und den Eselsmützen ihrer Klatschhasen bleiben sollten!
3.3.2021, Fr.H.
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Jeder seröse Mediziner kennt die Zusammenhänge.
Sehr geehrter Herr Wallasch, de facto sind in dt. Großstädten 80 % der „Lungen-Patienten“ Moslems, und zwar weibliche. Fast alle Lungenärzte müssen eine moslemische Sprechstundenhilfe einstellen, weil ansonsten keinerlei Kommunikation möglich ist. Ab dem 30. Lebensjahr entwickeln diese Patientinnen eine enorme Leibesfülle. Die meisten haben Asthma/COPD, zudem Diabetes und Arteriosklerose. Bekommen Dutzende (sehr teure) Medikamente. Jeder seröse Mediziner kennt die Zusammenhänge.
Eine Recherche wäre sicher lohnend und würde sehr schnell erklären, warum in unseren COVID-Stationen zum größten Teil sehr, sehr übergewichtige moslemische Frauen, die oft seit Jahrzehnten an schweren Atemwegsproblemen und Diabetes leiden, liegen.
Und dass diese Leute nicht von der Merkel-Propaganda erreicht werden, ist Unfug. Sie wissen über ihre Kinder genau, was in Sachen Corona wichtig ist.
3.3.2021, Dor
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Eigentlich ist diese Nachricht
eine Blockbusterbombe, die nicht nur die gesamte Regierung hinwegfegen müßte. Leider wird es der gleichgeschaltete politmediale Komplex vermutlich wieder schaffen, diese Bombe verpuffen zu lassen.
Gleichzeitig erklärt man die einzige echte Oppositionspartei in Deutschland zu einem Verdachtsfall.
DDR 2.0. Bleibt zu hoffen, daß die amerikanischen Bürger es schaffen, sich zu befreien, um dann uns wieder einmal aus der Chose zu helfen.
3.3.2021, P.S.
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Das Gefahrenabwehrrecht sieht ganz klar vor,
dass man sich zunächst um den „Störer“ kümmert, bevor man Maßnahmen gegen Unbeteiligte trifft. Wenn den Verantwortlichen bekannt war und ist, dass eine besondere Gruppe besonders betroffen ist, also Menschen mit Migrationshintergrund und Alte, dann haben sich die Maßnahmen gegen bzw. in Bezug auf diese Personen zu richten.
Dies ist bereits seit letztem Sommer unterblieben. Man hat dafür dann lieber über 70 Millionen andere eingesperrt, sozusagen aus Kollektivhaftung, weil man nicht Willens und in der Lage war die vulnerablen Gruppen zu schützen. Es muss ein jeder selbst wissen, was er von einem solchen Gebaren hält. Für mich ergeben sich da sogar strafrechtliche Ansätze….
3.3.2021, flo
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„Patienten mit Kommunikationsbarriere“
also belegen laut Aussage des Chefs der Lungenklinik in Moers zu mehr als 90% die Intensivstation: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der Intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen wollen.“
Diese „Kommunikationsbarriere“ hat aber ganz offensichtlich nicht dazu geführt die Segnungen des deutschen Sozialstaates in einem Ausmaß in Anspruch zu nehmen, für dass meine Großeltern mit sehr geringer Rente vor Scham im Boden versunken wären. Kein Missverständnis – jeder Schwerkranke verdient bestmögliche Behandlung, aber hört endlich auf mit diesem Anti-Rassismus- und Diskriminierungs-Geschwafel den Blick für die Realität zu vernebeln. Sagen was ist!
3.3.2021, M.R.
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Da haben wir’s. MERKEL SCHÜTZT DIE MIGRANTEN NICHT!
Damit ist auch klar: Lockdown bis Weihnachten! Da die die Regeln nicht verstehen, müssen eben ALLE in den Lockdown. Alles andere wäre rassistisch und Diskriminierung.
3.3.2021, H.W.
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Und wo liegt die Ursache
für die Überrepräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund unter den COVID19-Intensivpatienten? Liegt es daran, dass diese Menschen „überhaupt nicht erreicht“ werden durch die Corona-Warnungen, wie Herr Voshaar annimmt, oder ist die Ursache eher im Sozialverhalten und einer verbreiteten Ignoranz dieser Bevölkerungsgruppe gegenüber solchen Warnungen zu suchen? Oder in einer Mischung aus beidem?
Vorschnell die Schuld auf Seiten derer zu suchen, die warnen, und die Betroffenen von Verantwortung freizusprechen, halte ich jedenfalls für unangebracht.
3.3.2021, Med
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Also nochmal kurz zusammengefasst zum Verständnis:
Diese Bundesregierung ruiniert seit einem Jahr unser Land und die Zukunft unserer Kinder, und vernichtet Hunderttausende Existenzen, weil es Leute in unserem Land gibt, die unsere Sprache nicht verstehen und daher Regeln nicht befolgen?
333.3.2021, J.SCH
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… ein „mündiger Staatsbürger“ berichtet
Gestern: Im Briefkasten die Mitteilung über die Erhöhung der Krankenkassenbeiträge.
Gestern Mittag: Auf dem Freizeitgelände tanzen und grillen mehr als 20 Gäste ohne Abstand
Heute: fühle ich mich vom Verfassungsschutz beobachtet.
Ich sei ein „mündiger Staatsbürger“.
3.3.2021, D.R.
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Jedermann, der mit offenen Augen durch die Städte geht,
hätte es längst wissen oder zumindest erahnen können, daß der Migrationsanteil unter den Covid19-Erkrankten überproportional sehr hoch ist. In allen möglichen Bereichen des öffentlichen Lebens haben wir unseren Mitbürgern mit Migrationshintergrund eine mediale Infrastruktur geschaffen, die es bspw. Türken jahrzehntelang ermöglicht hat, sich ohne ein Wort „Deutsch“ sprechen zu müssen hier durchs Leben zu lavieren.
So darf es einen auch nicht wirklich verwundern, daß die Informationen des RKI nicht bis in die Parallelgesellschaften und Moscheegemeinden durchdringen.
Des weiteren beobachte ich fast täglich, wie vor einer in Köln stadtbekannten Döner-Bude (genau gegenüber der Polizeiwache IV) mittags eine Menschentraube von 50 überwiegend Migranten trifft, natürlich ohne die AHA-Regeln zu beachten. Die Polizei interessiert es nicht und verhält sich demnach wie immer, geschmeidig und konfliktscheu.
– Würden hier ebenso konsequent Bußgelder erhoben, hätten wir alsbald bürgerkriegsähnliche Verhältnisse, die wir so nicht mehr eingefangen kriegen. Deshalb wird einmal mehr verschwiegen und tabuisiert. Wir kennen das schon von der Kölner Silvesternacht. Die Polizei darf eben nicht so wie sie gerne wollte, wegen Rassismus und so…
3.3.2021, G.K.
Ende Kommentare

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Ärzte besorgt über viele Covid-Patienten mit Migrationshintergrund
Kliniken starten Aufklärung
… Migranten und Corona: Nachbarländer nennen Zahlen
Angesichts der hohen Corona-Risiken muten solche Mega-Treffen befremdlich an. Es steht zu befürchten, dass sich viele Menschen anstecken und aufgrund schwerer Krankheitsverläufe in Kliniken behandelt werden müssen. In der Schweiz und in Österreich haben Medien über entsprechende Entwicklungen bereits berichtet. So schrieb die „Basler Zeitung“ im vergangenen Dezember, auf schweizerischen Intensivstationen lägen „überdurchschnittlich viele Corona-Patienten mit Migrationshintergrund“. Die Rede war von „70 Prozent“. Der österreichische Intensivmediziner Burkhard Gustorff bestätigte diesen Trend und erklärte, in seiner Wiener Klinik würden Migranten rund 60 Prozent der Corona-Intensivpatienten ausmachen.
… Alles vom 4.3.2021 bitte lesen auf
https://www.focus.de/politik/bitte-nehmt-corona-ernst-migranten-auf-corona-stationen_id_13039874.html
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Wiener Spitalsarzt: 60 Prozent unserer Intensivpatienten haben Migrationshintergrund
… Alles vom 28.11.2020 bitte lesen auf
https://www.diepresse.com/5904375/wiener-spitalsarzt-60-prozent-unserer-intensivpatienten-haben-migrationshintergrund

„Es ist ein Tabu“: Viele Corona-Patienten mit Migrationshintergrund
– Wielers Aussage lässt tief blicken
…Durch eine telefonische Umfrage unter Chefärzten habe man bereits Zahlen bezüglich dieses Themas ermittelt. „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als „Patienten mit Kommunikationsbarriere“ bezeichnen wollen“, soll der Chef der Lungenklinik im Bethanien-Krankenhaus Moers, Thomas Voshaar erklärt haben. Für Wieler soll diese Erkenntnis nicht neu gewesen sein. Vielmehr habe er bereits versucht, dieses Thema an die Politik um Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu tragen. „Ich habe das genauso gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religionsgruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen. Das ist ein echtes Problem.“
Warum das Thema von der Politik nicht aufgegriffen wird, ist unklar. Die Bild spekuliert, innerhalb der Bundesregierung wolle das Thema niemand aufgreifen, weil man sich vor einer Rassismus-Debatte fürchte. Diesen Eindruck hat offenbar auch Voshaar. „Alle die ich gesprochen habe, bis zu Herrn Spahn, haben gesagt: OGottoGottoGott.“ Diese Äußerung habe er noch während der Schalte mit den Chefärzten getätigt.
… Alles vom 4.3.2021 bitte lesen auf
https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-rki-lothar-wieler-chef-tabu-jens-spahn-rassismus-migration-intensivpatienten-90226003.html
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Migranten und Corona
Wohl viele Patienten mit Migrationshintergrund auf Intensivstationen
Welche Rolle spielen sprachliche Barrieren bei den hohen Ansteckungszahlen? Laut Medienberichten seien größtenteils Menschen mit Migrationshintergrund Intensivpatienten. Diese sprächen nicht gut Deutsch. Ein Thema über das bisher offenbar nicht geredet wurde.
… Alles vom 3.3.2021 bitte lesen auf
https://www.rtl.de/cms/wohl-viele-patienten-mit-migrationshintergrund-auf-intensivstationen-4715509.html
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Wien: 60 Prozent der Intensivpatienten sind Migranten
… Alles vom 1.12.2020 bitte lesen auf
https://www.theeuropean.de/egidius-schwarz/mehr-migranten-unter-corona-intensivpatienten/
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70 Prozent der Corona-Patienten mit Migrationshintergrund – was nun?
… Alles vom 4.12.2020 bitte lesen auf
https://www.bazonline.ch/70-prozent-corona-patienten-mit-migrationshintergrund-was-nun-853670996047

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