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Querdenken – Platz der Alten Synagoge am 24.10.2020

  • QUERDENKEN 761 – Freiburg

QUERDENKEN 761 – Freiburg
Wir bestehen auf die ersten 20 Artikel unserer Verfassung, insbesondere auf die Aufhebung der Einschränkungen durch die Corona-Verordnung von:
Artikel 1: Menschenwürde – Menschenrechte – Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte
Artikel 2: Persönliche Freiheitsrechte
Artikel 4: Glaubens- und Gewissensfreiheit
Artikel 5: Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft
Artikel 7: Schulwesen
Artikel 8: Versammlungsfreiheit
Artikel 11: Freizügigkeit
Artikel 12: Berufsfreiheit
Artikel 13: Unverletzlichkeit der Wohnung
Wir sind überparteilich und schließen keine Meinung aus – nach Wiederherstellung des Grundgesetzes sind dafür wieder alle demokratischen Mittel vorhanden.
https://querdenken-761.de/

Den Querdenken-761 Youtubekanal abonnieren:
https://www.youtube.com/channel/UChSK-9Pj4nY5eUuMrIojGCA

https://nichtohneuns-freiburg.de/
https://FreiseinFreiburg.de
https://t.me/FreiSeinInFreiburgInfokanal
https://www.schwarzwald-netzwerk.de – Plattform aus St.Peter

http://www.corona-tour.de
http://www.samueleckert.net
http://www.corona-ausschuss.de
http://www.wodarg.com/impfen
http://wwwacu2020.org
http://www.querdenken-711.de
http://www.schlussjetzt.org
http://www.elternstehenauf.de
http://www.zur-corona-krise.info
http://www.reitschuster.de
Leipzig-querdenken7-11-2020


 

Querdenken Freiburg – Demo am Samstag 21.11.2020 abgesagt
Aufgrund des von dieser Regierung beschlossenen neue Infektionsschutzgesetzes und der massiven polizeilichen Übergriffe in Berlin und Frankfurt müssen wir unsere Versammlungen neu überdenken und juristisch strukturieren.
….
Wir bedanken uns aber sehr gern in diesem Rahmen für die Arbeit der Polizei in Freiburg, die für uns im Rahmen der alten Gesetzeslage einen tollen Job gemacht hat.
Wir bedanken uns bei jedem einzelnen Beamten der seinen Samstag geopfert hat um mit und für uns auf dem “Platz der alten Synagoge” zu stehen – um indirekt für unsere Grundrechte und das Grundgesetz – die Grundlage unserer Demokratie einzutreten.
Ihr Einsatz – meine Damen und Herren von der Polizei wird maßgeblich dazu beitragen ob wir in einer Demokratie leben oder wieder in ein dunkles Zeitalter von Angst und Massenmanipulation zurückfallen.
Team Querdenken Freiburg
… Alles vom 20.11.2020 bitte lesen auf
https://nichtohneuns-freiburg.de/querdenken-freiburg-demonstration-am-samstag-den-21-11-2020-wird-vorerst-abgesagt/
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Querdenken-Kundgebung am 14.11.2020 in Freiburg
Viel Sonne, viele Besucher, viele gute Rede- und Musikbeiträge, viele gute Gespräche, viel Info-Material und trotz Lockdown viel gute Laune. Geradezu euphorischen Beifall erhielten die Jüngsten:
Den drei Freiburger Schülerinnen Linnea, Luisa und Feli gelang es in ihrem packenden Vortrag, nach konkreten Schilderungen ihres Schulalltags, in dem inzwischen das Mobbing aufgrund abweichender Meinung angekommen ist, immer wieder auf ihre allgemeine Forderung zurück zu kommen: Wir brauchen – nicht nur an den Schulen – die Rückkehr zu einer Diskussionskultur, in der unterschiedliche Meinungen frei geäußert, in Ruhe angehört und im Austausch der Argumente gegeneinander bewertet werden. Demokratie lebt von der Diskussion, nicht aber von der Dominanz der richtigen bzw. guten gegenüber der falschen bzw. bösen Meinung. Wir brauchen vernunftgeleitete Kritik statt Ideologie. Wir brauchen Meinungsvielfalt statt Einheitsgesinnung.
Vielen Dank an die drei Schülerinnen für ihre Sachlichkeit und ihren Mut.
Zum Video gehts hier.
14.10.2020

                 
14.11.2020 Freiburg 14.20 Uhr        Großartiger Vortrag: Luisa, Linnea und Feli (v.l.)

Kritische Jugend Freiburg
Du möchtest dich mit anderen Jugendlichen aus dem Raum Freiburg austauschend und etwas bewegen? 
Dann melde dich bei uns!
@feli_04 / @linnea_mi / @luisa_tri
selbst.denkend270403@gmail.com
selbstdenkend

 

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Querdenken-Demo Leipzig 7.11.2020: Friedlich in der Realität – Gewalttätig laut Medien
Livestream von Boris Reitschuster:
https://www.youtube.com/watch?v=6ai1NEiGyd0&feature=youtu.be
Eine friedliche Demo in Leipzig mit 45.000 Teilnehmern. Siehe die drei untenstehenden Berichte.
9.11.2020

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Leipzig-Demo: Parallel-Realität in der Bundespressekonferenz
Seibert: „Extremisten, Chaoten, gewaltbereite Menschen“
Von welcher Demonstration sprechen die Kollegen hier überhaupt, fragte ich mich heute auf der Bundespressekonferenz immer wieder, wenn die Journalistinnen und Journalisten von den großen Medien ihre Fragen stellten. …. Offenbar haben viele Kollegen einfach das Framing aus anderen Medien übernommen. Und etwa das ZDF angeschaut.

„In Leipzig wurde nun die Versammlungsfreiheit zum Teil gezielt ausgenutzt“, klagte Merkels Sprecher Steffen Seibert, so als ob das ein Vergehen sei und kein Grundrecht (siehe hier). Weiter sagte Seibert: „Am Ende haben Extremisten, Chaoten, gewaltbereite Menschen sich nach der Auflösung der Versammlung ihren Weg durch Leipzig bereitet.“ Bitte sehen Sie sich hier meine Aufnahmen vom Samstag an – und diejenigen, die Seibert als „Extremisten, Chaoten, gewaltbereite Menschen“ bezeichnet – hier
https://www.youtube.com/watch?v=vw6UIiU54-0&feature=youtu.be&t=15469
und hier
https://www.youtube.com/watch?v=vw6UIiU54-0&feature=youtu.be&t=11162

… Alles vom 9.11.2020 von Boris Reitschuster bitte lesen auf
https://www.reitschuster.de/post/leipzig-demo-parallel-realitaet-in-der-bundespressekonferenz/

Guten Abend aus Berlin!
Ich bitte um Entschuldigung für die Verspätung, aber ich habe einen triftigen Grund: Trotz immer noch leicht dröhnenden Schädels und gegen ärztlichen Rat bin ich heute zur Bundespressekonferenz gefahren. Und habe es nicht bereut, weil es sehr wichtig war, da zu sein. Und darüber zu schreiben.
Ich fühlte mich unter den Kolleginnen und Kollegen wie in einer parallelen Realität. Motto: Wir waren zwar nicht in Leipzig, aber wir wissen, wie es war – böse Faschisten, die man mit Gewalt auseinander jagen hätte müssen.
Vielleicht war es ganz gut, dass mir der Schädel noch dröhnte nach dem Flaschen-Treffer in Leipzig – denn sonst hätte ich anderweitig Kopfschmerzen bekommen. Ich bin geprägt durch Russland, durch die Auseinandersetzung mit dem Post-Sozialismus. Den ich gerade auf Schritt und Tritt wiedererkenne (Betonung auf POST!). Insbesondere die Allgegenwart der Lüge. Wahr ist, was dem offiziellen Narrativ entspricht. Merkels Sprecher Seibert sagte auf der Bundespressekonferenz (BPK) heute zu der Demo: „Am Ende haben Extremisten, Chaoten, gewaltbereite Menschen sich nach der Auflösung der Versammlung ihren Weg durch Leipzig bereitet.“  Ich war sechs Stunden vor Ort, ich habe große  Teile des Demonstrationszuges durch Leipzig verfolgt – und alles, was ich erlebte, widerspricht diametral dem, was heute auf der BPK zu hören war.
9.11.2020, 22.30 Uhr, Boris Reitschuster perMail, http://www.reitschuster.de

Sachsens Grüne vermissen Wasserwerfer-Einsatz
Die politischen Nachwehen der samstäglichen Demonstration gegen den Corona-Ausnahmezustand in Leipzig sind ebenso atemberaubend weit entfernt von der selbst erlebten Wirklichkeit wie weite Teile der Medienwahrnehmung. Da werden Rücktritte verlangt, Richter gerügt und Rechtsverschärfungen angekündigt. Grüne Politiker wollen einen schnelleren Wasserwerfer-Einsatz. Und alles nur wegen einer großen und weitgehend friedlich verlaufenen Demonstration. Soll hysterische Reaktion vielleicht den Unwillen überdecken, sich mit den Forderungen der immerhin 45.000 Demonstranten auseinanderzusetzen?
… Alles vom 9.11.2020 von Peter Grimm bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/sachsens_gruene_vermissen_wasserwerfer_einsatz
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Kommentar:
Jeder kann sich den Livestream der ganzen Demonstration, dokumentiert von Boris Reitschuster, auf Youtube ansehen.
https://www.youtube.com/watch?v=6ai1NEiGyd0&feature=youtu.be
Die ganze Demo verlief friedlich, bis zu dem Moment, wo der Schwarze Block der ANTIFA, initiiert von einer Mitarbeiterin des ZDF, vor bereits postierten Kameraleuten dieses Senders, die Polizei attackierte. Diese Sequenz mit den schwarzmaskierten Antifanten wurde abends in den ZDF ” Nachrichten” den Konsumenten dieses Qualitätssenders als gewalttätiger Übergriff der Gegner der Coronamaßnahmen, untergejubelt. Die Aktuelle Kamera der DDR ist wieder da ! Nur C.E. von Schnitzler heißt jetzt Kleber .
9.11.2020, G.H.
Ende Kommentar
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Wo war ich gestern nur?
Wo bin ich gestern nur gewesen? Die Frage drängt sich beim Blick in die deutschen Medien auf, wenn sie über die gestrige Querdenken-Demonstration berichten. Diese Frage wird sich vielleicht die Mehrheit jener ungefähr 45.000 Menschen, die auf dem Augustusplatz und in den angrenzenden Straßen gegen die Grundrechtseinschränkungen im Corona-Ausnahmezustand demonstrierten, beim Blick in die Nachrichten stellen.

Ich habe mir gestern die Querdenken-Demonstration auf dem Leipziger Augustusplatz angesehen. Der Unterschied des Erlebten zur Berichterstattung, die aus manchen großen Medienhäusern kommt, ist geradezu atemberaubend. „Die ‚Querdenken‘-Demonstration in Leipzig endete im Chaos“ oder „Die Masse zog mit ‚Merkel muss weg‘- und ‚Sieg-Heil‘-Rufen durch die Innenstadt“ teaserte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) einen Bericht an. Die vollmundige Eröffnung schmolz im Text allerdings zu folgenden zwei Sätzen zusammen: „Laut dem Grünen-Stadtrat Jürgen Kasek seien in der Innenstadt Linke von Rechten gejagt worden. Das schreibt der Politiker auf Twitter. Zudem sollen ‚Sieg-Heil-Rufe‘ zu hören gewesen sein.“ Man kann selbstverständlich nicht überall sein, aber ich habe keine „Sieg Heil“-Rufe gehört, dafür häufig und laut „Frieden, Freiheit, keine Diktatur“.

Die Atmosphäre auf dem Platz war, soweit ich es beobachten konnte, ausgesprochen friedlich und entspannt. Nicht wenige der aus dem Westen angereisten Teilnehmer machten ein wenig den Eindruck, als würden sie – neben dem ernsten Anliegen – auch ein wenig in den Erinnerungen an die Friedensbewegungs-Demonstrationen ihrer Jugendzeit in den achtziger Jahren schwelgen. Mithin eine Klientel, die sich selbst bei schlechtestem Willen nicht in die rechte Ecke definieren ließe.

Es mag vollkommen aus der Mode gekommen sein, aber ich halte in der journalistischen Arbeit immer noch den alten Leitsatz von Hanns-Joachim Friedrichs in Ehren: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazugehört.“
… Alles vom 8.11.2020 von Peter Grimm bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/wo_war_ich_gestern_nur
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Einige Kommentare:
Werter Herr Grimm, als “Ureinwohner” der Stadt Leipzig und Teilnehmer
an der gestrigen Veranstaltung auf dem Augustusplatz kann ich Ihren Bericht bestätigen. Es war friedlich, ein Seifenblasen Künstler produzierte zur Freude anwesender Kinder viele schillernde Blasen und ich freute mich über viele Teilnehmer aus vielen Teilen Deutschlands! Ich unterhielt mich mit einem Paar aus Augsburg, welches bereits vorangegangene Kundgebungen in Berlin und anderswo besucht hatte. Uns alle einte meinem Anschein nach nicht nur der Protest gegen die teils sehr widersprüchlichen Coronamaßnahmen, sondern auch die Sorge um die Demokratie im Land und den schleichenden Verlust der Grundrechte. Ich habe nicht gedacht, dass ich nach 31 Jahren am gleichen Ort wieder für Freiheiten und Demokratie stehen werde, um gemeinsam mit Gleichgesinnten diese einzufordern.
8.11.2020, R.K.
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Sehr geehrter Herr Grimm, als Demonstrations-Teilnehmer
kann ich alles genauso bestätigen, wie Sie es geschrieben haben. Ich empfand die Polizei als entspannt, scheinbar waren die Beamten froh, es auch mal mit normalen Demonstranten zu tun zu haben und nicht ständig mit Extremisten von links und rechts. Da die Großdemo aus allen Himmelsrichtungen von Gegendemonstrationen umgeben war, gab es nach der Auflösung durch das Ordnungsamt eigentlich nur einen Weg nach Hause für die vielen Menschen: den Gang über den Leipziger Ring. Ein besonderes Erlebnis möchte ich noch berichten: eine langjährige Bekannte von mir, völlig unpolitisch, aber mit einem großen gesundheitlichen Problem, die Maske tragen zu können, nahm an der Demo teil und berichtete mir heut früh, nachdem sie die Mainstream-Nachrichten hörte. Sie war zutiefst entsetzt, wie sich die Berichterstattung zu einem Ereignis, welches sie selbst miterlebte, von ihren eigenen Wahrnehmungen unterschied. Sie hatte ihr politisches Coming Out. Und nun stellen wir uns vor, daß die teilnehmenden 45000 Menschen ganz ähnliche Medien-Erfahrungen machen und jeder diese Dikrepanz zehn Verwandten und Freunden mitteilt. Das sind dann schon eine halbe Million Menschen.
8.11.2020, St.W.
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… was im ÖR kommt, ist empörend und macht einen fassungslos
Zugegeben, der eine oder andere wünscht sich einfach auch mal einen Journalisten auf seiner Seite. Aber wir kämpfen einfach nur für objektive Berichterstattung. Was hier wieder über Leipzig im ÖR kommt, ist empörend und macht einen fassungslos. Als Teilnehmer kann ich mir schon ein Urteil erlauben. Im Gegenteil, ich hätte durchaus gern viel kämpferische Redebeiträge gesehen. Herr Grimm, aus meiner Sicht ein absolut zutreffender Beitrag. Ich würde auch nicht so gern einen Bezug zu 1989 nehmen. Ich war mit meiner Frau und unserm vier Monate alten Sohn 1989 in Erfurt regelmäßig auf dem Domplatz. Aber das sich da in Leipzig ein Grüner Parteijüngling dermaßen darüber aufregt, ist auch anmaßend. Es geht letztendlich um die Inhalte. Alle Coronaregierungsgläubigen sollten sich fragen,: Weshalb wird so viel Energie aufgewendet, die Menschen, denen Demokratie nicht egal ist und die beschwerliche Wege auf sich nehmen bzw. Kosten, zu verunglimpfen. Holt doch mal solche Leute in den Podcast. Dann redet man mit und nicht über die Leute.
8.11.2020, T.H.

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Hallo Herr Grimm! Vielen Dank für den Bericht
und von uns ganz besonders großen Dank für das Bild! Wir Pinkwesten von Bündnis21.de kämpfen für neue Regeln in der Politik: Politikerhaftung, Amtszeitbegrenzung, transparente Parteienfinanzierung. Insgesamt 10 Forderungen, die im Zusammenspiel die Demokratie für das 21. Jahrhundert fit und die Demonstrationen überflüssig machen würden. Vielleicht haben Sie ja mal Lust einen Artikel darüber zu schreiben oder ein Interview zu machen.
8.11.2020, st.T.
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Linke stören die Querdenken-Demo
Linksradikale, die “Sieg Heil” rufen und den Hitlergruß zeigen, passen auf “Querdenker” (und allen anderen Nicht-Linken) Demos deutlich besser ins politische Kalkül, als auf Antifa-Demos! Wusste schon die SED und die KPDSU und sowieso alle totalitären, antidemokratischen, Systeme wissen das…
8.11.2020, P.G.
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Wer es ernst meint mit Freiheit und Demokratie, der ist bis zur Schmerzgrenze tolerant.
Der wendet keine totalitären Mittel an, der versucht nicht zu manipulieren. Diesen Vorsatz haben viele Linke nicht. Sie rufen nach Demonstrations-Freiheit, wenn es um ihre Freiheit geht und sie verlangen nach Polizeigewalt, wenn es gegen die Anderen geht. Sie sind für Meinungsfreiheit, wenn es um ihre Meinung geht und sie sind für Mundtotmachen, wenn es um die Meinung der Anderen geht. Dem darf sich ein Demokrat nicht gleich machen. Autoritäres Gehabe bekämpft man nicht mit autoritärem Gehabe. Lüge bekämpft man mit Wahrheit. Es gilt, den undemokratischen Charakter von Linksgrün zu entlarven. Das erfordert einen langwierigen Prozess und Geduld, doch gibt es hierzu keine Alternative.
8.11.2020,W.A.
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Als Teilnehmer bei der Demo eines großen bunten Haufens
verschiedenster Gruppen kann ich nur eins sagen. Es war friedlich, wenn man von den bewussten Störversuchen der üblichen Verdächtigen absieht. Die Auffassungen der Teilnehmer sind – soweit ich mit Ihnen sprach – sehr heterogen. Nicht mit jedem muss ich dabei im Detail einer Meinung sein. Aber eins steht fest: der einende Gedanke aller Demonstranten war die Angst vor dem kompletten Schleifen unseres Grundgesetzes. Als die Demo als aufgelöst erklärt wurde, war jedoch auch der Abgang vom Augustusplatz in Richtung Grimmaische Straße von der Polizei abgeriegelt. Für nicht Ortskundige war es also auch gar nicht so einfach, den Platz zu verlassen, Erwartbar hingegen war die Berichterstattung, Den Wessis meine Anerkennung für die weite Anreise, die Ossis erleben an historischer Stelle das de ja vue des Konfliktes mit einem Bevormundungsstaat und haben deshalb noch feinere Antennen. Für das Zusammenwachsen von Ost und West war es aber eine tolle Sache. Die GEZ-Berichterstattung verwunderte keinen.
8.11.2020, R.B.
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Die parteiische Einseitigkeit der dt. “Qualitätsmedien”
hat längst jedes erträgliche Maß überschritten. Ich begegne Kleber, Slomka, Gerster, Restle, Reschke & Co. sowie fast der gesamten schreibenden Zunft mittlerweile mit sehr großem Misstrauen. Jeder Teilnehmer einer friedlichen “Querdenken”-Demo wird sofort in einen Topf mit Nazis geworfen, linksgrüne Politdarsteller schreien medienwirksam nach “Konsequenzen”. Der Tonfall ändert sich sofort, wenn linksextreme “Aktivisten” die Bühne betreten. Dann ist die Rede von “Rangeleien”, “Sachbeschädigungen” und “größtenteils friedlich verlaufenen” Demos. Und auch die islamische Terrorserie in Dresden, Paris, Nizza und Wien wird erstaunlich zurückhaltend kommentiert. Wenn überhaupt. Eine aus dem Terror folgende Diskussion kann ich in Merkel-Land jedenfalls nicht erkennen. Ist eben nicht erwünscht. Gras drüber wachsen lassen und dann wieder “gegen rechts” kämpfen…
8.11.2020, G.W.
Ende Kommentare

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Leipzig: Wie die Gewalt in die Demo kam
Unglaubliche Beobachtungen

„Nach der Auflösung der Demo ging eine große Menge von Teilnehmern vom Augustusplatz den Georgiring hinunter Richtung Hauptbahnhof. Vorne in dem Zug waren Trommler. Sie näherten sich einer Polizeiabsperrung am Ende der Straße. Als es so schien, als komme es zum Zusammenstoß, drehten die Trommler um, und mit ihnen der ganze Zug – man ging der Polizei friedlich aus dem Weg. Plötzlich erschienen an dieser neuralgischen Stelle ein paar Dutzend junger Männer, völlig in Schwarz und voll vermummt, die durch ihr ganzes Auftreten Gewaltbereitschaft signalisierten und wie absolute Fremdkörper wirkten. Ich hielt sie zunächst spontan für Antifa-Gegendemonstranten, die es „hinter die Fronten“ geschafft hatten. In dieser Situation waren auch „Nazi“-Rufe zu hören. Ich habe in 16 Jahren in Moskau unzählige Demonstrationen erlebt und habe ein recht feines Gespür dafür, Teilnehmer und Provokateure zu unterscheiden, die nur mit einem Ziel unterwegs sind: Es eskalieren zu lassen. Die Truppe am Ende der Goethestraße roch hundert Meter gegen den Wind nach Provokation. Das waren Schlägertypen. Woher und aus welcher Richtung auch immer. Plötzlich kamen auch zwei merkwürdige Gestalten mit Lautsprechern. Wiegelten die Menge auf. Ein Mann, der im Livestream neben mir stand, hatte genau das gleiche Gefühl wie ich: „Das sind Provokateure“.
… Alles vom 8.11.2020 bitte lesen auf
https://www.reitschuster.de/post/leipzig-wie-die-gewalt-in-die-demo-kam/
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Wie bestellt – die Gewalt bei der Corona–Demo in Leipzig
Ganz aktuell: Direkt-Link zur Video-Reportage
https://www.youtube.com/watch?v=6ai1NEiGyd0&feature=youtu.be
.. Alles vom 7.11.2020 bitte lesen auf
https://www.reitschuster.de/post/wie-bestellt-die-gewalt-bei-der-corona-demo-in-leipzig/

Reitschuster, das neue Erste.
Hier sitzen wir in der ersten Reihe. Ein herzliches Vergelts Gott!
8.11.2020, M-SCH

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Querdenken-761  am 31.10.2020 14.30 Uhr am Platz der Alten Snagoge
Bei herrlicher Sonne und 20 Grad: Viele interessante und gute Reden und Gespräche- auch mit der Polizei.
1) Musiker aus Emmendingen: Frank Zappa’s Läster-Song wird zu Söder umfunktioniert.
2) Daniel Köhler zum überall gegenwärtigen weißen Elefanten, „infiziert ist nicht gleich krank“, „Intensivbetten nicht gleich Corona“ (Beispiel Zürich: 328 Betten, 200 belegt, davon 14 Corona), drei Forderungen die Leitmedien incl ÖR: Umfassend berichten, Mißstände aufdecken und Ausgewogenheit).
3) Die Musikgruppe „Schweden“ spielt das Lied „Bitte bleibt wach“ und „Jelle, Jelle“ aus Ghana mit ‚Merkel auch Jelle?‘.
4) Joachim: Warum die Medien uns glauben machen, alle Infizierten seien Erkrankte? Warum diese Angstmacherei?
5) Zwei Songs zur Gitarre: „Darum weine ich“ und „“lasst doch Friede sein“.
6) Alex berichtet über die Aktivitäten von „Freisein Freiburg“: Erst vor 2 Wochen gegründet, ca 500 Leute, Wir müssen raus auf die Straße, Temine So 14 Uhr Dietenbachpark, Plenum 19.30 Uhr, Di und Do 15 Uhr Platz der Alten Synagoge, mehr auf Instagram und auf http://freiburgfreisein.de . Macht mit!
7) Marc informiert als Selbständiger über das Zerstören der Gastronomie in und um Freiburg und den aktuellen Gesundheitsfaschismus, „Wir müssen raus auf die Straßen und auf die Plätze“.
1.11.2020
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Querdenken-Kundgebung  am 24.10.2020 14.30 Uhr am Platz der Alten Synagoge Freiburg

                 

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Querdenken-Demo am 17.10.2020 ab 12.30 Uhr am Platz der Alten Synagoge Freiburg
Viele Teilnehmer fanden sich ein am Platz der Alten Synagoge. Meinrad berichtete aus Berlin, wohin der nach der Demo wieder mit dem Fahrrad hinfahren wird, um seine Mahnwache vor dem Bundeskanzleramt fortzusetzen. Zwischen den Redebeiträgen von Hilmar Hess und Jörn Gehringer (Verweis auf die WHO, die inzwischen zur Überraschung vieler vor einem erneuten Lockdown warnt und die Gefährlichkeit des Covid19-Virus deutlich heruntergespielt hat) musizierte die Gruppe „Schweden“ (Nomen est omen).

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Musikgruppe „Schweden“        Hilmar Hess am 17.10.20        Jörn Gehringer am 17.10.20

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Meinrad (links) und Alexander
https://querdenken-761.de/meinrad-aus-freiburg-in-berlin-2/
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Hilmar Hess: „Seit März 2020 keine Arbeit“ – Querdenken-761 am 17.10.2020
Hallo zusammen, mein Name ist Hilmar Hess, ich bin Tanzlehrer, Musiker und Salsa-DJ. Ich habe eine Ausbildung in Atemtherapie und eine Zusatzausbildung in Massage am Arbeitsplatz. Ich bin seit 44 Jahren auch Hausmann und koche gerne, wenn ich genug Zeit dafür habe. Ich bin glücklich verheiratet und Vater von 3 Kindern, die mittlerweile erwachsen sind.
Ich bin in einem gutbürgerlichen, christlichen und strengen Elternhaus aufgewachsen, in dem mir Werte wie Aufrichtigkeit, Fleiß, Verlässlichkeit, aber auch Nächstenliebe und Mitgefühl vermittelt wurden.
Nach dem Abitur wußte ich lange nicht was ich beruflich anfangen sollte, ich hatte in der Schule alles mögliche gelernt, aber nicht wer ich selbst bin. Da kam ich mit afrikanischem Tanz und Musik in Kontakt, und es entstand in mir der Wunsch das zu meinem Beruf zu machen.

Trotzdem begann ich zunächst ein Lehramtstudium in Freiburg, war aber damit nicht glücklich. Nach 2 Jahren brach ich es ab, machte meinen Traum wahr und reiste in den Folgejahren immer wieder nach Westafrika um Tanz und Musik zu studieren.
Es war keine einfache Entscheidung die Sicherheiten eines verbeamteten Lehrerdaseins aufzugeben und auch mit Ängsten verbunden.
In den 90-ern machte eine Ausbildung in Atemtherapie, die sich gut mit Tanz und Musik kombinieren lies und mir neue Wege in meiner Arbeit eröffnete.
Mein Ziel war immer ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches und freies Leben zu führen und dies auch anderen Menschen näher zu bringen.
Auch für unsere Kinder war uns von oberster Wichtigkeit, daß sie selbstbestimmt, frei, ohne Manipulation und entwürdigenden Notendruck in einer freien Schule sein konnten.

Finanziell gab es immer wieder Engpässe und so ein Weg geht nie in gerader Linie, er geht hoch und runter, links und rechts und man braucht Mut, muß sich seinen Ängsten stellen, Vertrauen entwickeln. In den letzten Jahren wurde unsere finanzielle Situation immer besser.

Dann kam der März 2020 und die Coronamaßnahmen brachten alles ins Wanken. Ab Mitte März durften ich und meine Frau nicht mehr arbeiten. Von heute auf morgen keine Kurseinnahmen mehr – NULL.
Jeder von euch, der einen sicheren Beruf als Beamter oder Angestellter, vielleicht die Absicherung der Kurzarbeit noch hat, stelle sich das bitte einmal vor: ab sofort keinen Lohn mehr auf dem Konto, keine Fortzahlung der KV, der Altersvorsorge – wie fühlt sich das an??
Was ist mit Art. 12 GG, der die Berufsfreiheit und Ausübung garantiert?
Die darauffolgenden Monate waren schrecklich. Kein Tanzunterricht, kein Yoga/Pilates, keine Massagen mehr. Die Unsicherheit was wird weiter auf uns zukommen. Werden wir je wieder richtig arbeiten können bei der Panik die in die Köpfe der Menschen getrieben wurde?
Ich begann auf dem Bau zu arbeiten, um Geld in die Haushaltskasse zu bringen.

Von Beginn der Krise an, fand ich die Maßnahmen unverhältnismäßig. Die ganze Gesellschaft unter Quarantäne stellen, gesunde wie kranke – das geht doch nicht! Wer eins und eins zusammenzählen kann, der weiß welche wirtschaftlichen Folgen das hat, da reicht ein Haupfschulabschluß und der gesunde Menschenverstand aus, um das abschätzen zu können.
Es reicht doch die „Risikogruppen“ zu schützen. Wo bleibt die Eigenverantwortung jedes Einzelnen? Warum muß das von staatlicher Seite verordnet werden?
Von oben herab wie ein Schuljunge behandelt zu werden bereitete mir größtes Unbehagen. Selbst die Versammlungsfreiheit war ausgesetzt, ein Grundrecht aus Art. 8 GG. Eingesperrt, mundtot, Kontaktlos.

Ich hatte und habe bis heute vor einer Infektion keine Angst und ich lasse mir nicht einreden, daß ich, da „schon“ über 60, zur Risikogruppe gehöre. Ich fühle mich gut, ernähre mich bestens, rauche nicht, saufe nicht, habe viel Bewegung und tolle herzliche Sozialkontakte, ganz besonders mit meiner Frau.

Was habe ich über das Immunsystem gelernt?
Es entwickelt sich im Kontakt mit Erregern und ist seit Jahrmillionen in der Lage diese abzuwehren! Die ganz natürliche Herdenimmunität ist erstrebenswert, nicht das Weghalten der Erreger um jeden Preis. Warum mittels Impfung eine künstliche Infektion vornehmen, die bezahlt werden muss und große gesundheitliche Risiken birgt?

Ein schreckliches Gefühl von meinen Freunden und Tanzschülern isoliert zu sein, fremdbestimmt zu werden. Ein Ende der Maßnahmen nicht in Sicht, im Gegenteil von der „Neuen Normalität“ ist offiziell immer häufiger die Rede.
Ein unheimliches Gefühl überkam mich – hier stimmt etwas nicht! Ich hatte den Eindruck, die Regierenden wollen uns isolieren, materiell an die Grenze bringen, gefügig machen. Geht es wirklich um einen tödlichen Killervirus? Sie blieben bis heute die Darlegung der wissenschaftlichen Datenbasis für diese drastischen Eingriffe in mein Leben schuldig.

Ich begann verstärkt zu recherchieren, und wurde fündig:
Die Pandemie wurde ausgerufen nachdem 28 Tote und 3000 Infizierte von China an die WHO gemeldet worden waren – das gab es in der Pandemiegeschichte noch nie!
Wer ist denn überhaupt diese WHO, die das alles angeordnet hatte und über die Pandemie die ganze Welt in Quarantäne steckte, die Weltwirtschaft zum erliegen brachte?
Die WHO wird vor allem privat finanziert, zu 80% – zu einem großen Teil von der Bill- und Melinda Gatesstiftung/GAVI und von Stiftungen der Pharmaindustrie! Und die WHO hat 2008/9 die Voraussetzungen für die Ausrufung einer Pandemie geändert. Es muß jetzt nicht mehr viele Tote geben wie vorher, es genügt die schnelle, weltweite Ausbreitung eines Virus. Das war kurz nach der Schweinegrippe, die definitiv eine geplante Pandemie war. Wer das nachforschen möchte, der schaue sich die hervorragende Dokumentation „Profiteure der Angst“ von Arte“ an: öffentlich-rechtlich – nix Internet-Verschwörungstheorie!
Wer kommt darin vor? Da ist Prof. Drosten von der Charite, der lag schon damals mit seinen Prognosen völlig falsch, die er sich im Labor ersann.
Wer waren schon damals seine Gegenspieler, die mit ihrer Einschätzung der Situation Recht behalten sollten? Herr Dr. Wolfgang Wodarg und Herr Prof. Sucharit Bhakti, angesehene, verdiente Wissenschaftler, von denen ich mir Stellungnahmen angeschaut hatte, die vom Lockdown abrieten, da sie ihn für wirtschaftlichen Selbstmord hielten und auch aus virologisch- epidemiologischer Sicht nicht für notwendig erachteten.

Und was behauptete dieser Herr Drosten im März, im Gleichklang mit dem Tierarzt Dr. Wieler, Vorstand des RKI: es könnten alleine in Deutschland zwischen 300.000 und 1,5 Mio Menschen dem Virus zum Opfer fallen. Schockierend – es kam zum Glück anders!

Allerdings wurde mit dieser, auf reinen Schätzungen beruhenden Aussage tatsächlich Schock und Panik in der Bevölkerung ausgelöst, genau wie es in dem geleakten internen Strategiepapier der Bundesregierung vom März 2020 zu lesen ist, das von der Kanzlerin bestätigt wurde.
Ein Sturm auf die Krankenhäuser waren die Folge. Externe Teststationen. Das Gesundheitswesen drohte durch den Ansturm, den diese Vorhersagen ausgelöst hatten, zusammenzubrechen. Schreckensbilder aus Italien. Der Mitmensch eine Virenschleuder, dem man ausweichen muß, über Nacht zum Feind geworden, der den Tod bringt. So geht Spaltung, so funktioniert ein Feindbild – wir alle sind plötzlich im Krieg – jeder gegen jeden. Wer nicht auf Linie ist wird denunziert, verbal und sogar körperlich angegriffen.

Aber zum Glück gibt es den Spahn und Wiehler, den Drosten und die Frau Merkel, die ja wissen was zu tun ist.
ABER ich fragte mich warum kommen immer nur diese Personen im Fernsehen zu Wort und nicht auch die Herren Prof. Bhakti und Dr. Wodarg, die mit ihrer Einschätzung in der Schweine- und Vogelgrippe, im Gegensatz zu Herrn Drosten, richtig lagen und einen riesigen Pharmaskandal aufdeckten, der uns viele Milliarden Euro gekostet hat, die in die Taschen der Pharmaindustrie flossen?
Doch viel schlimmer, Sie wurden als Verschwörungstheoretiker und Spinner verunglimpft. Die Medienkampagne folgte wieder einmal dem immer gleichen Muster der Denunziation jener, die nicht die Regierungsmeinung teilen. Anstatt Diskurs nur plumpe, menschenunwürdige Verunglimpfung.
Gibt es vielleicht sogar Verbindungen dieser Herren mit der Pharmaindustrie?
Bankkaufmann Jens Spahn = seit 10 Jahren Pharmalobbyist mit eigener Firma, neben seinem Bundestagsmandat natürlich. Traf sich im September 2019 mit Bill Gates. Brachte die 3-fach Masern-Mumps-Rötelnimpfpflicht durch. Ein Novum in der BRD – Art. 2 Abs. 2 GG, jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit – außer Kraft gesetzt.
Dr. Wieler = ist Mitglied des GLOPID-R-Netzwerks bei dem die Bill- und Melinda Gatesstiftung Mitglied ist. Zudem ist er Vorstand der „International Association of National Public Health Institutes“. Mitbegründer und Spender dieser Organistion ist auch die Gatesstiftung. Das RKI, dessen Vorstand Dr. Wieler ist, erhielt im Nov 2019 253.000 Dollar von der Gatesstiftung.
Prof. Drosten = wird 2004 vom Pharmariesen GlaxoSmithKline mit dem Förderpreis für klinische Infektiologie ausgezeichnet. Er empfiehlt 2010 den Impfstoff genau dieser Firma zur Schweinegrippebekämpfung, obwohl die Pandemie schon abgeklungen war. Sein Institut, die Charite erhält 2019 ca. 200.000 von der Gatesstiftung.

Usw. usw… – Ist das alles nur Zufall ?
je mehr man anfängt zu schürfen, umso tiefer wird der Sumpf der Verflechtungen von staatlichen Institutionen mit der Pharmaindustrie und der WHO.
Ich möchte hier mit der Aufzählung dieser Fakten enden, ein Faß ohne Boden. Eignet Euch die Fakten selber an, ich empfehle die bestens recherchierten Ausgaben Nr 32 und 33 der „Express Zeitung“. Verschafft euch Klarheit über diese unheilige Allianz aus Pharmaindustrie und Ministerien.
Ich sage euch das ist kein Honigschlecken, aber die Wahrheit wird euch befreien, befreien von der Illusion, weiterhin zu glauben daß diese Politiker + Fachlaute wirklich unser Bestes, unser gesundheitliches Wohl im Sinn haben.
Frage nach dem Weg des Geldes und du weißt auf welcher Seite sie sich befinden, auf der Seite des Volkes oder auf der Seite des großen Kapitals.

Ich bin mir sicher, daß bei dieser Krise nichts dem Zufall überlassen wird, sondern daß bestimmte Kreise, die superreich sind, diese Krise absichtlich ausgelöst haben um sich an uns allen zu bereichern es handelt sich um ein organisiertes Verbrechen.
Sie wollen sich die mittelständische Industrie einverleiben, kontrolliert das schon lange marode Geldsystem crashen und mit Corona einen Schuldigen dafür präsentieren.
Sie wollen mit einer Massenimpfung einen rießen Reibach machen und damit gleich alle Menschen per Farbcode oder Chip kontrollierbar machen, wie sie es in Nigeria und Bangladesh schon tun.
Sie wollen die gesellschaftliche Ordnung der gesamten Welt ändern, sie unter ihre Totalkontrolle bringen, mit Hilfe der UNO-Unterorganisation WHO als zentralen Befehlskörper, alles unter dem Deckmantel der gesundheitlichen Fürsorge. Vorbild für diese „Neue Normalität“ die sie uns unverhohlen verkünden ist China.
Dafür wird auch die Bargeldabschaffung vorangetrieben.

Ich hoffe sehr, daß ich mit all dem falsch liege, die Informationen die ich habe deuten allerdings stark darauf hin, daß dem nicht so ist.

Du glaubst mir nicht? Dann fordere ich dich auf:
PRÜFE SELBST! Noch geht das.
Forsche selber einmal zu den Themen ID2020, Lock-Step-Scenario 2010 der Rockefeller Foundation, Better than crash oder Event 201 nach. Da wird es richtig spannend.

Seit Mitte Juni gebe ich wieder Tanzkurse. Die Massagen in den Firmen finden noch nicht wieder statt. Insgesamt habe ich höchstens noch die Hälfte meiner Einnahmen. Ein weiterer Lockdown wäre mein wirtschaftlicher Ruin, wahrscheinlich auch für meine Frau. Mein Lebenswerk an dem ich fleißig und mutig gearbeitet habe, wäre zerstört.

Ich glaube es ist allerhöchste Zeit aufzuwachen, aufzustehen und sichtbar zu werden, daß wir diesen Irrsinn nicht weiter mitmachen! Daß wir frei und selbstbestimmt leben wollen, so wie Gott das für uns gegeben hat!
26.9.2020, Hilmar Hess, Querdenken-Rede am Platz-der-alten-Synagoge Freiburg
http://www.vamos-salsa.de

 

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