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Feinde der Freiheit: Linke Experten, Eliten, Intellektuelle, NGOs
Es ist nicht Lauterbach – Warum wir scheitern
Über die Erfolglosigkeit der Freiheitlichen und ihre tieferen Gründe
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Doch wer produziert in der arbeitsteiligen Gesellschaft eigentlich Moral? Und wer übernimmt die Distribution, die Verteilung von Moral? Denn auch die Moral muss ja irgendwo herkommen, von Menschen erdacht werden. Sie kommt ja nicht einfach so magisch aus dem Individuum, sondern wird sozialisiert und verändert sich. Gerade da wir zumeist Naturrechtler sind – unsere Ideale erwachsen aus der Natur des Menschen selbst –, unterschätzen wir oft die Bedeutung dieser Sozialisation und damit die Bedeutung der Moralproduzenten.
Diese Moralproduzenten sind jedoch weder die Politiker noch die Medien, auch wenn beide eine wichtige Rolle als Distributoren spielen. Aber beide sind (besonders die Politiker) den Deutschen nicht vertrauenerweckend genug, um ihnen bereitwillig zu folgen. Daher schafft sich die Politik auch regelmäßig „Expertenräte“ und „Ethikmissionen“ an, und die Medien reservieren großzügig Seiten für Statements und Interviews mit sogenannten „Intellektuellen“, „Forschern“ und „Experten“.
Und genau diese Gruppe ist – so meine Überzeugung – der eigentliche Feind der Freiheit. Es sind jene Menschen, die vor allem an den Sozial- und Philo-Fakultäten unseres Landes beheimatet sind, hauptberuflich die Gesellschaft „kritisch“ analysieren und vermeintliche Lösungen anbieten. Diese Gruppe ist im Kern vehement prostaatlich, denn sie verdankt ihre ökonomische Existenz der Ausbeutung der Steuerzahler, sie ist aber – und das ist durchaus elegant eingefädelt – nicht staatsnah in dem Sinne, dass sie den Politikern nach dem Mund redet.
Im Gegenteil: Gerade das Kritisieren der „herrschenden Verhältnisse“, „des Systems“, „der Zustände“ ist ihr einziger Weg, ihre parasitäre Existenz zu sichern. Denn nur wenn in der Gesellschaft das Gefühl eines allgemeinen Handlungsbedarfs besteht, ein moralischer Impetus, werden für all die nutzlosen Sozialwissenschaftler, Kulturanthropologen, Genderforscher und Nachhaltigkeitsmanager neue, von den Steuern bezahlte Posten geschaffen.

Das kennen wir alle: Je mehr das Problemfeld „rechts“ erforscht wird, desto lauter wird der Ruf nach neuen Geldern, um das Problem zu bekämpfen und weiter zu erforschen. Je stärker der Ruf nach einer neuen postkapitalistischen Öko-Moral, desto mehr Posten fallen für Nachhaltigkeitsbeauftragte ab und desto mehr Vorlesungen mit Titeln wie „Interkulturelle digitale Nachhaltigkeit“, „Patriarchat und Klimawandel“ oder „Emanzipative Perspektiven besonders vom Ökozid Betroffener“ werden bezuschusst, die dann „neue Forschungsfragen und Themen“ aufwerfen.
Eigentlich handelt es sich um eine klassische Überproduktionskrise, bedingt durch staatliche Markteingriffe. Durch die Subventionen der Unis werden Massen an nutzlosen Sozialwissenschaftlern geschaffen. Diese wissen sich jedoch – anders als zu viel produzierte Sportschuhe oder Tupperdosen –zu helfen, indem sie anfangen, alles und jedes zu „problematisieren“. Das Ergebnis ist das beständige Werben nach gesellschaftlicher Transformation im Duktus einer vorgeschobenen Staatskritik und das beständige Vergrößern des Staates für diese Transformation. Wir stehen damit quasi einer sich selbst produzierenden Überproduktionskrise gegenüber.
Und das Schlimmste dabei – gerade die bürgerlichen Kräfte und die Liberalen sind offenbar zu dumm, das zu erkennen. Vermutlich passiert das, weil wir als Freunde des Marktes gerade so viel auf Angebot und Nachfrage an der Börse schauen und so wenig in die Spielpläne der Theater und die Lehrpläne der Universitäten – also auf den Markt der Moral. Und so finanzieren FDP und Union fleißig und bedenkenlos ihre schärfsten Gegner. Allein über 200 Lehrstühle für Genderforschung sind in der Ära Merkel entstanden.
… Alles vom 28.1.2022 von Max Reimke bitte lesen auf
https://ef-magazin.de/2022/01/28/19436-es-ist-nicht-lauterbach-warum-wir-scheitern

 

Freiheitsindex bricht von plus 2,7 auf minus 2 ein
Wie steht es um das Freiheitsempfinden der Deutschen? Am Mittwoch stellten Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie Allensbach und Roland Schatz von dem Schweizer Unternehmen Media Tenor ihre Daten dazu in Berlin vor. Der sogenannte Freiheitsindex setzt sich aus mehreren einzelnen Erhebungen zusammen – vom allgemeinen Freiheitsempfinden der Bürger über das Gefühl, seine Meinung frei äußern zu können, bis zur Pro- und Contrastimmung beim Thema Verbote.
Das Ergebnis:
1) von 2017 bis 2021 brach der Freiheitsindex von plus 2,7 auf minus 2 ein.
2) Der Anteil der Deutschen, die von sich sagen, sie fühlten sich „sehr frei“, stürzte von 51 Prozent 2017 auf gerade 36 Prozent ab.
3) Der Anteil derjenigen, die sagen, sie könnten ihre Meinung frei äußern, ging von 2017 bis 2021 von 63 auf 45 Prozent zurück.
Das, so Thomas Petersen, sei der tiefste vom Allensbach-Institut jemals gemessene Wert. Allensbach erhebt die entsprechenden Daten seit 1975.

„Niemand kann Gefühl haben: ‚mit der Freiheit steht es gut‘, kommentierte Roland Schatz von Media Tenor die Ergebnisse. Eingebrochen sei der Index ganz offensichtlich nicht deshalb, so Petersen, weil den Befragten Freiheit weniger wichtig wäre, „sondern weil das Gefühl ‚ich kann frei reden‘ zurückgegangen ist. Das gesellschaftliche Klima hat sich verändert.“ Das Gefühl, weniger frei reden und handeln zu können als noch vor vier Jahren ziehe sich relativ unterschiedslos durch alle Altersgruppen.
… Alles vom 22.9.2021 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/freiheitsgefuehl-der-deutschen-bricht-dramatisch-ein/

 

Freiheitsgefühl der Deutschen nimmt deutlich ab – nur 36 %
Frei zu sein – dieses Gefühl hat in den vergangenen vier Jahren in der Bundesrepublik massiv gelitten. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach, die am Freitag in Berlin vorgestellt wurden. Auf einer Skala von null bis zehn gaben die Befragten an, wie unfrei (null) oder frei (zehn) sie sich fühlten. Gerade einmal 36 Prozent antworteten mit den Ziffern acht bis zehn. Im Zeitvergleich kommt das einem massiven Rückgang des subjektiven Freiheitsgefühls gleich.
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Bereits im Juni war ein einzelnes Ergebnis der Umfrage veröffentlicht worden: 45 Prozent der Befragten gaben an, das Gefühl zu haben, ihre Meinung frei äußern zu können – 44 Prozent sagten, sie hielten es für besser, vorsichtig zu sein.
… Alles vom 20.8.2021 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article233260763/Allensbach-Umfrage-Freiheitsgefuehl-der-Deutschen-nimmt-deutlich-ab.html
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Einige Kommentare:
In einem Land, aus dem Kritiker der Corona-Willkür fliehen,
kann man sich als normaler Mensch nicht frei fühlen. Haus-Durchsuchungen bei Richtern, deren Urteile nicht regierungskonform sind, bei Wissenschaftlern, die die hoppla-hopp entwickelten Impfstoffe kritisch hinterfragen und soziale Ausgrenzung aller, die nicht bereit sind, gegen eine Bratwurst an einem medizinischen Experiment teilzunehmen – da kann man sich jede Umfrage über Freiheit sparen, denn sie ist reine Makulatur.
20,.8.2021, D.B.

Meinungskorridor in Deutschland eingeengt
Daß man sich über verbale und Verhaltensspielräume aktuell überhaupt so viele Gedanken macht, zeigt schon wie eingeengt der Meinungskorridor in Deutschland inzwischen geworden ist.
Ich kann mich in Westdeutschland an keinen Zeitraum der 1970er Jahre bis 2015 erinnern, in dem man das Thema überhaupt andenken mußte, sofern man im sehr breiten Bereich um die Mitte und nicht im links- oder rechtsextremen Spektrum beheimatet war.
20.8.2021, G.P.

67 % für Verbot von Rechtsradikalen, nur 42 %  von Linksradikalen
67 % wünschen sich ein Verbot von rechtsradikalen Parteien, nur 42 % ein Verbot von Linksradikalen, obwohl heute mit Sicherheit von den Linken eine westlich größere Gefahrfür die Demokratie ausgeht als von den Rechten und auf der linken Seite der Parteienlandschaft auch die Gewaltbereitschaft und das Bedürfnis nach Verboten und Eigentumsbeschränkungen um vieles höher ist.
Das deutsche Bildungssystem zeigt endlich Wirkung…
20.8.2021, R.L.

Fast zwei Drittel der Bundesbürger fühlen sich also nicht so ganz frei
Angesichts des sinkenden Freiheitsgefühls sollten bei uns die Alarmglocken klingeln. Hier nur oder primär an das Thema Pandemie zu denken, halte ich für ungenügend. Auf allen Ebenen wird den Bundesbürgern (m/w/d) in den letzten Jahren erzählt, was sie tun, lassen, kaufen, nicht kaufen müssen, welche Begriffe sie nicht mehr aussprechen dürfen, was Kinder nicht mehr spielen sollten, weil es soooo rassistisch ist. Firmen und staatliche Stellen motivieren ihre Mitarbeiter und Zielgruppen heftig, zu gendern, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung das gar nicht will.
Bei den Themen Klima und Migration geben Politiker vor, was richtig und falsch ist, während die Steuerzahler nur erfahren, was sie bitte netterweise zu finanzieren haben. Das Bundesfamilienministerium macht Projekt wie „Vorsicht, Vorurteile“, um im vielzitierten Kampf gegen rechts den Alteingesessenen umfassende Toleranz in seinem Sinne nahezubringen („ruft das Bundesfamilienministerium ins Bewusstsein, dass Rassismus ein echtes Problem in Deutschland ist“).
Dass linksradikale Parteien mehr Sympathie genießen als rechtsradikale, sollte m. E. zu denken geben und spricht für einen Linksruck der Gesellschaft. Fast 60 Prozent der Befragten wollen diese (linksradikale Parteien) also nicht verbieten. Wobei man klar bekommen müsste, welche konkreten Gruppierungen darunter fallen. Und es gibt ja auch Links- und Rechtsradikalität jenseits des Parteienspektrums.
20.8.2021, C.e.c.

Es ist doch klar, wo die Willkür wächst stirbt die Freiheit.
Nicht irgendeine Freiheit, wie die Freiheit von Ausbeutung, wie im Sozialismus, sondern die individuelle Freiheit. Diese ist in freiheitlichen Systemen sogar mit in den Grundrechten abgebildet und eigentlich garantiert. Nun hat der linke Mainstream erkannt, dass diese Freiheiten der gewünschten Kollektivierung entgegenstehen könnte. Die Obrigkeit fürchtet durch zuviel Freihet der Bürger den Verlust an Macht und Einfluß. Die Globalisten fürchten, eine Weltregierung der Eliten könnte verhindert werden. Diese drei Kräfte aber bestimmen die gegenwärtige Agenda und haben sich jeweils für das eigentlich unterschiedliche Ziel verbündet. Der Bürger beginnt dies nun mit großem Unbehagen zu begreifen. Die Freiheitsbeschränker haben sich eine wichtige Waffe gebaut – Die Dreieinigkeit von Politik, Wissenschaft und Medien. Der waffenlose Bürger hat dann nur noch sein Denken und das blasse Gefühl im demokratischen Scheinprozess Dinge mitzubestimmen. Die Reparatur der Gegenwart wird in der Zukunft sehr viel Kraft kosten, aber sie wird ganz gewiss stattfinden, denn Freiheit bleibt ein großes Menschheitsz
20.8.2021, S.F.

… daß nachfolgende junge Generation dies nicht sieht
Erst gestern hatten wir im Freundeskreis darüber gesprochen, dass wir früher MEHR Freiheiten hatten als heute. Darin waren sich alle einig. Ich finde es erschreckend, dass die nun nachfolgende junge Generation dies nicht sieht (sehen kann?) und sich noch gut dabei fühlt, wenn sie eine Verbotspartei wie die grünen Ökosozialisten wählt. Das ist vielleicht nur erklärlich mit der massiven Beeinflussung durch ARD/ZDF/DLF zu Gunsten dieser Linksparteien. Ansonsten ist es für mich unbegreiflich.
20.8.021, I.s.D.

seine Meinung nur mit Bedacht äußern
Das Umfrageergebnis spiegelt nur die Realität. Es ist Fakt, daß man als mündiger, kritischer und gut informierter Bürger seine Meinung nur mit Bedacht äußern kann. Ich stelle immer mehr fest, daß Teile meines Umfelds durch Regierungspropaganda (es ist Propaganda, weil nicht die Wahrheit kommuniziert wird) und deren ständiges Wiederholen im Staatsrundfunk eine Gehirnwäsche durchlaufen hat. Kritik an der Regierung im Land oder im Bund wird nur ungern gehört. Zudem hat sich der Merkelstaat im Laufe der Jahre immer mehr zu einem Gängelinstrument für Bürger und Steuerzahler entwickelt. Wer sich freuen kann, ist die bunte Gruppe in der sozialen Hängematte. An sie werden keine Anforderungen gestellt. Rundumversorung auf Steuerzahlerkosten ist bis zum Lebensende garantiert. Die Steigerung werden wir mit rot-rot-grün erleben. Somit wünsche ich mir, daß die wachsamen Bürger klug wählen!
20.8.2021, E.A.

Hemmschwelle zur Freiheitseinschränkung gesunken
Ich glaube das ist nicht nur das Gefühl. Die Corona-Krise hat dazu geführt, dass die Hemmschwelle, die Freiheit einzuschränken, in allen Bereichen deutlich gesunken ist. Sei es bei den Grundrechten, z.B. beim Datenschutz oder bei der Reisefreiheit. Unter anderen Voraussetzungen gäbe es keine so erschreckend hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Bei denen, welche noch die Diktaturen von vor 1945 und 1990 kennen gelernt haben wird die Akzeptanz etwas niedriger sein. Ich halte jedoch nicht nur die Politik für diesen Umstand ursächlich, sondern auch die zunehmende Manipulation durch die Medien, Konsum und Abhängigkeit von Geldleistungen.
20.8.2021, O.F.

Wir sind gerade in Tschechien. Als Touristen, deutsche Gäste.
Ich fühle mich hier vollkommen frei, willkommen, normal behandelt. Wie „vor Corona“
Dieses Gefühl spüre ich zu Hause nicht mehr.
20.8.2021, v.z
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