Demokratie-Nation

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Rätschen am Karsamstag um 12 Uhr 3.4.2021 auf der Friedhofsmauer St. Hilarius in Freiburg-Ebnet

 

 

Wolfgang Streeck zum Nationalstaat in der EU
Vielfalt gegen globales Einerlei
Der Soziologe Wolfgang Streeck präsentiert ein bewährtes Konzept gegen EU-Superstaats-Avancen und kosmopolitischen Größenwahn: den Nationalstaat

Die heftigen Spannungen der Gegenwart, eingeklemmt „Zwischen Globalismus und Demokratie“ – so der Titel des aktuellen Buches des Soziologen und emeritierten Direktors des Kölner Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung Wolfgang Streeck –, ergeben sich für ihn aus dem mißlichen Umstand, daß jetzt die leidenschaftlichen Theoretiker einer letzten und totalen Weltverbesserung vehement das konkrete Leben und dessen partikuläre Ordnungen als unvernünftig und naturwidrig verwerfen, da im Widerspruch zu der von ihnen erwünschten Einheit des Menschengeschlechtes.

Die Demokratie hat es – wie ihr Name sagt – mit etwas Besonderem und Eigenwilligen zu tun, mit einem Volk, einer rechtlich verfaßten Gemeinschaft, die über Institutionen einen „Verpflichtungszusammenhang“ herstellt und sittlich rechtfertigt. Wolfgang Streeck spricht in diesem Sinne unbefangen von der Nation, von der Identität und kulturellen wie rechtlichen Eigenarten, auf die ein demokratisch eingerichtetes Gemeinwesen angewiesen ist, in dem alle Anteil haben an dem, was alle angeht. Volksherrschaft braucht den populus, das rechtlich vereinigte Volk, und bedarf auch der populären Volksfreunde als Beweger und Anreger, heute als Populisten diskriminiert und von Globalisten zum inneren Feind erklärt.

Begeisterte Globalisten, die der Politik als irrationaler Macht mißtrauen und dem Markt mit seiner wundersamen alles heilenden Vernunft als Weltheiland vertrauen, befreien die Demokratie und die Demokraten, wie sie meinen, aus ihren beschränkten Verhältnissen und rücken beide in ein universales Wertesystem. Ein Demokrat braucht gar nicht mehr Anteil zu nehmen an seiner Kommune, seiner Region oder Nation, wenn er sich als moralisch hoch aufgerüsteter Wertegemeinschaftler begreift und bewährt. Die Wertedemokratie, die an die Stelle einer Demokratie als Rechtsgemeinschaft tritt. Sie wird zu einem Erziehungssystem, in dem selbstermächtigte „Erziehungberechtigte“, nämlich Experten und Orientierungshelfer in der „Wissensgesellschaft“, jedem zum wünschenswerten Wertebewußtsein verhelfen und damit befägigen, überhaupt zum gleichberchtigten Bürger aufzusteigen, der sich am öffentlichen Diskurs beteiligen darf.

Linke Sinnstifter betreiben eifrig die Vereinheitlichung der Welt
Die Wertedemokratie ist auf einen dauernden Kulturkampf angewiesen, um sich vor dem Dazwischenreden inkompetenter Demokraten zu schützen, die den komplexen Problemen der allerneuesten Neuzeit gar nicht gewachsen sind und nur Sand ins Getriebe streuen und die Funktionstüchtigkeit des Systems mit seinen Subsystemen erheblich stören. Dem Volk und dem ahnungslosen Demokraten muß mißtraut werden, solange nicht ein „tugendhafter Monismus“ erreicht ist, also die vollständige Vereinheitlichung des Denkens und Wollens, die ermöglicht, daß die Werte unangefochten herrschen können, weil allgemein anerkannt und befolgt von den Wertvollen und Werterfüllten. Der sogenannte Diskurs sorgt dafür, daß keineswegs gewaltfrei „Unsagbares“ diskriminiert und eliminiert wird, etwa Zweifel am Wertekanon und der Tugendhaftigkeit einer wehrhaften Demokratie, wie einst unter den Jakobinern während der Schreckensherrschaft ihres Tugendterrors 1793/94.

Werte brauchen Gesinnung und Kampfbereitschaft. Die Wertsetzer halten sie für dem Recht und den Institutionen überlegen, wie sie ja ohnehin, dem Markt mit seiner werteschöpfenden Macht ergeben, dem Staat und der Politik wegen ihrer unterkomplexen Regierungsweisen und der damit verbundenen Irrationalität mißtrauen. Das recht unbestimmte westliche, europäische oder universale Wertesystem begreift Wolfgang Streeck als unvermeidlichen Überbau einer Techno- und Merkatokratie, der Freiheiten, Rechte und die herkömmliche Souveränität als sperrige Überbleibsel einer zu überwindenden, ineffizienten Vergangenheit ungemein lästig sind. Die systemrelevanten Deutungsmächte lassen die demokratischen Fassaden stehen, hinter denen die Epistokraten, die wissensbasierten, kompetenten Durchregierer, ihre Vorherrschaft vor Angriffen der Populisten gesichert wissen wollen. Wer auch immer deren Diskursleitung bestreitet, wird als innerer Feind behandelt, der sich nicht damit abzufinden vermag, statt freier Bürger in demokratisch-bürgerlicher Gleichheit zu bleiben, nur noch als Beifall klatschender Zuschauer beachtet und geschätzt zu werden.

Es sind gerade solche Sinnstifter, die sich als links verstehen, die mit Inbrunst im Herzen die Vereinheitlichung der Welt und der Menschen vorantreiben. Sie halten als kulturelle Linke am Kapital als der universalierenden Macht fest, an Markt und dessen Werten, die nach weltumspannender Geltung verlangen und mit ihrer großen Freiheit alle übrigen ehemaligen Freiheiten und Rechte in ihrem kosmopolitischen Universum entwerten, abwerten oder umwerten. Auch die Demokratie oder Humanität büßen dabei ihren früheren, unumstrittenen Vorrang ein und werden deshalb in post-demokratischen und post-humanen Zeiten entbehrlich. Wolfgang Streeck will sich darein nicht fügen. Die Demokratie bedarf selbstständiger Staaten oder Nationen, die in aller Freiheit über sich selbst und ihre Lebensformen entscheiden. Selbst bei enger Verbindung und vereinbarter Übereinstimmung in manchen praktischen Angelegenheiten mit den Nachbarn, bleibt unabhängig davon die Souveränität bestehen, die eigenen Belange in einer nationalen Gemeinschaft zu regeln, die von einem gemeinsamen Wollen zusammengehalten wird.

In Europa ist es gerade die Europäische Union, wie Wolfgang Streeck bekümmert schildert, die danach trachtet, Einheit nicht Einigkeit herzustellen und das Selbstbestimmungsrecht der jeweiligen Staaten oder Nationen einzuschränken, um eine Rechtsgleichheit und eine Gleichheit der Lebensformen und Denkgewohnheiten in einer totalen, sich alles unterwerfenden Wertegemeinschaft zu erreichen. Das konnte nie das Ziel eines vereinigten Europa sein, weil verschiedene Völker mit unterschiedlichen Lebensvorstellungen – trotz aller Gemeinsamkeiten in historisch bedingter Vielfalt – nie nach einem straff organisierten Bundesstaat streben wollten.

Von dem „Projekt Europa“ zum Schutze einer „europäischen Lebensweise“, wie vor allem deutsche „Europäer“ beteuern, war ursprünglich nie die Rede. Denn diese Lebensweise gab es nicht, und sie gibt es immer noch nicht, trotz zäher Bemühungen über den Konsum und das Warenangebot die Erwartungen der europäischen Völker zu harmonisieren, was heißt zu homogenisieren. Mit vereinten Kräften sollten einige gemeinschaftlich besser zu bewältigende Aufgaben gelöst werden. Die Beschwörungsformel: Europa ist die Antwort, ohne überhaupt geklärt zu haben, worauf, warum, weshalb, war früher völlig unbekannt. Daran erinnert temperamentvoll Wolfgang Streeck.

EU-Globalisten streben danach, die Vielfalt in Europa zu ersticken
Europa wurde nach und nach zum fast außer-weltlichen Sehnsuchtsort des ewigen Friedens und der Erlösung von jedem Unheil stilisiert. Als Heils-ort ist es mittlerweile sakralisiert. Jean-Claude Juncker forderte: Europa – damit meinte er die EU bzw. die Gemeinschaft der Euro-Staaten – müsse man einfach lieben. Da liegt es nahe, in der Nachfolge pfingstlich ergriffener Christen sich bei allen Gelegenheiten zuzurufen: But Jesus is the answer. Nur daß jetzt das EU-Europa der Heiland uns geworden ist und den menschgewordenen Erlöser ersetzt. Wer an der EU zweifelt, erweist sich als Ungläubiger und damit als unmoralisch und wertverwahrlost. Für die Sentimentalisierung und Sakralisierung findet Wofgang Streeck nur herzhaften, erfrischenden Spott. Dieser EU-Kitsch veranschaulicht aber gerade, wie hartnäckig EU-Globalisten danach streben, in einem Superstaat die Nationen zu unterdrücken und die Vielfalt in Europa zu ersticken. Für sie streitet geistreich und leidenschaftlich dieser wahre Europäer.
… Alles vom 14.1.2022 von Eberhard Straub bitte lesen in der JF 3/22, Seite 21
https://www.junge-freiheit.de
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Wolfgang Streeck: Zwischen Globalismus und Demokratie. Politische Ökonomie im ausgehenden Neoliberalismus. Suhrkamp Verlag, Berlin 2021, gebunden, 538 Seiten, 28 Euro

 

 

 

Demokratie: Nation, Volk, Kultur
Meine sehr verehrten Damen, sehr geehrte Herren, liebe Kollegen, liebe Freunde, heute leider nur acht Minuten. Sonst habe ich immer zwei Stunden bei meinen Vorträgen.
Und das ist das, was ich am liebsten mache. Vorträge halten. Die Menschen über das Politische, das Historische, das Kulturelle zu informieren. Und deshalb bin ich in den Kultur-und Medienausschuss im Bundestag gegangen und bin dort auch medienpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion.

Wir müssen das Tief- und Hintergründige der verheerenden Verwüstungen in unserer Politik, in unserer Gesellschaft, in unseren Medien erkennen und benennen können. Und ganz sicher: Kultur ist nicht die Sahne auf der Torte des Politischen, sondern die Hefe im Teig unserer Nation.

Ich hätte Sie jetzt auch mit: „Liebe schon länger hier Lebende“ begrüßen können. So wie die Frau Bundeskanzler es schon mal beliebte zu tun. Diese Sprachverhunzung ist genau das, worum es geht. Es ist die Distanzierung unserer politisch Hochmögenden der polit-medial-ökonomischen Kaste. Die eine Beutegemeinschaft bilden, und sich – von uns, dem gemeinen Volk – abgrenzen. Und genau dieser Ansatz: „Nation, Volk, Kultur“ ist es, für den ich als einziger, noch verbliebener Gründer der Alternative für Deutschland von Anfang an gekämpft habe.

Das ging schon los, bei dem von mir geschaffenen Namen unserer Partei. Für Deutschland. Huch… das positioniert und polarisiert doch viel zu stark. Habe den Namen aber dann doch durchgesetzt. Seit neun Jahren kämpfe ich gegen die international-sozialistisch gewollte Zerstörung Deutschlands. Der Zerrüttung der nationalen Identität. Und die kulturmarxistisch begründete Vernichtung des Eigenen.

Helfershelfer unserer politischen Deutschlandabschaffer dieser aktiv betriebenen Zerstörung sind: Die Europäische Union. Die internationalen Organisationen. Die supranationalen Konstrukte, wie UNO, UNHCR, WHO. Die NGOs. Und. Und. Und. Und jetzt, seit einigen Monaten sehr stark in den Vordergrund getreten: Das Weltwirtschaftsforum und der unselige Klaus Schwab und sein „Great Reset“.

Alles, was ich hier beschreibe ist nichts Neues, plötzlich ans Tageslicht Gekommenes. Bereits in den 60er Jahren haben das die „Frankfurter Schule“ und ihre Vorbeter Adorno, Marcuse, Fromm in einer Vielzahl von Vorträgen und Publikationen annonciert.
In einer Broschüre des Instituts schrieben sie: „Nimm Ihnen die Identität, schaffe die Nation ab, zerstöre die Sprache, relativiere die Kultur … und schaffe eine neue Gesellschaft mit dem neuen Menschen.“

Und die Alt-68er haben genau diesen Ungeist aufgenommen. Haben es als Brevier beim Marsch durch die Institutionen immer dabei gehabt: Als sie sich an den Hochschulen, den Kirchen, den Verwaltungsstrukturen des Staates, den Kultur-Einrichtungen, den NGOs angedient und hochgeschleimt haben. Und an ihre jetzt aktiven Bübelchen und Mädelchen in den Funktionsstrukturen unseres Landes weitergegeben.

„Deutschland verrecke, Deutschland, du mieses Stück Scheiße, we love Volkstod.“ Das skandieren unsere rot-grün linksextremen Jung-Aktivisten. Und was sagte unsere Frau Bundeskanzler auf dem Kirchentag in Dresden im Jahr 2011: „Wer die Neue-Welt-Ordnung haben will, kommt nicht umhin, Teile seiner Souveränität abzugeben.“
Oh ja; an wen denn? Und wie soll das organisiert werden? Und schon im Jahre 2005 sagte unsere Grande Dame: „Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
Und jetzt redet sie von der „großen Transformation“, von der „Neuen Normalität“. Wie ihr Bruder im Ungeist, der Herr Schwab vom WEF. Der unlängst den absolut bestialischen Satz von sich gab: “In zehn Jahren wird niemand mehr etwas besitzen. Und alle werden glücklich sein.“

In Wirklichkeit allerdings meint er: In zehn Jahren werden die Ultrareichen des Big Data, des Big Business, des Big Money alles besitzen. Auf Kosten des Mittelstands. Auf Kosten der werteschaffenden Milieus. Das ist die „Neue Normalität“. Die ist die „Große Transformation“.
Das alles ist neo-marxistischer Neu-Sprech in reinster Form. Klingt ein wenig wie der „Große Sprung“ in China. Innerhalb der maoistischen Kulturrevolution und mit ungefähr 30 Millionen Toten.

Darauf soll also alles hinauslaufen: Der polit-medial-ökonomische Komplex will das Ende unserer nationalen und freiheitlichen Verfasstheit. Wo wir doch alle wissen, dass Demokratie – die Herrschaft des Volkes – des Demos, also des Staatsvolks, bedeutet. Und eine Demokratie kann nur auf dem Boden einer Nation gedeihen.

Es wird schon lange eine neuartige, globalistische, a-nationale Gesellschaft angestrebt. Das geht schon seit Jahrzehnten so. Die Bildung einer neuen Gesellschaft: bunt, divers, arm und im immerwährenden Streit gespalten. Jung gegen Alt. Frau gegen Mann. Immer schon hier Lebende gegen neu Hierhergekommene.

Oben herrschend: das maßgebende Establishment der politischen, der medialen, der funktionalen, der ökonomischen Eliten. Und unten das beherrschte Volk: Wo die Bürger sich ohne Souveränitäts- und Herrschaftsrechte als Systemsklaven zu unterwerfen haben.
Wir leben in sehr bewegten, aber auch hoch gefährlichen Zeiten.

Wir sehen tagtäglich die humanitär und hypermoralisch kaschierte Selbstzerstörung unserer Kultur: Auch durch den rasanten Import des Chaos, der Barbarei, der Korruption und der Dysfunktionalität der dritten Welt. Und wer dagegen aufsteht und ankämpft – so wie wir – der wird diskriminiert, tabuisiert und aus dem demokratischen Diskursraum verbannt (Cancel Culture).
Wir haben einen veritablen und existenziellen Kulturkampf zu führen: Es ist ein globaler, ein historischer, ein spiritueller, ein kultureller, ein religiöser, ein pädagogischer, ein intellektueller Kampf. Es geht um nichts weniger als um die Rückeroberung und Wiedergewinnung der „kulturellen Hegemonie“, die die Neo- und Kulturmarxisten in Besitz genommen haben.

Es geht um die „Freiheit des Individuums“ und um das „Selbsteigentum des Menschen“. Beides sind christliche Prinzipien. Der ehemalige marxistische Kampf: „Arbeiter gegen Kapital“ ist Geschichte. Jetzt geht es um die Verhinderung der Ziele der global agierenden Kulturmarxisten:
„Unterdrückendes Establishment gegen das unterdrückte Volk.“ „One-World-Phantasma gegen Nation.“ „Kommandowirtschaft gegen Marktwirtschaft.“ „Knechtschaft gegen Freiheit.“ Und an allen diesen Fronten kämpfe ich.

Und deshalb und dafür bitte ich um Ihre Zustimmung zu meiner Wiederwahl in den Deutschen Bundestag. Weil ich die Visitenkarte des Abgeordneten benötige, um die Organisation unseres Kampfes gerade auch im metapolitischen Raum zu leisten. Um Intellektuelle, Unternehmer, Freigeister, Künstler, Medienleute zu gewinnen, zusammenzuführen und als schlagkräftige Truppe in unserem Kulturkampf zu organisieren.
Ich möchte und ich muss in unserer neuen Fraktion die Entwicklung der „strategischen Kommunikation“ übernehmen. Und ganz am Ende – kein Spaß – möchte ich Bundespräsident werden, damit ich aus diesem Amt heraus die vornehmlich jungen Menschen ansprechen, anleiten und ertüchtigen kann.

Mit dem Ziel: Die Wiederherstellung unseres Deutschlands.
Eines Deutschlands der Kultur, der Wissenschaft, der Literatur, der Philosophie, der Traditionen, des Fleißes, des Fortschritts, der Leistung, des Wohlstands und auch der sozial und mitmenschlich fühlenden und sorgenden Gemeinschaft.
Ich danke Ihnen.
15.5.2021, Martin E. Renner
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Rede auf der Landeswahlversammlung der AfD-NRW in Siegen
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Kommentare:
… ein eigener Nationalstolz
„Nimm Ihnen die Identität, schaffe die Nation ab, zerstöre die Sprache, relativiere die Kultur … und schaffe eine neue Gesellschaft mit dem neuen Menschen.“
Das stimmt natürlich und kann nur in Deutschland funktionieren. Während fast alle Staaten, einen eigenen Nationalstolz, ihr Eigen nennen, wurde Deutschland, in dieser Hinsicht, nach dem Krieg ausgeblutet.
Nationalstolz ist doch bis heute hier verpönt und Rechts. Es müssen ganz viele Menschen her, und auch Parteien, die öffentlich verkünden, daß sie Stolz sind eine*r Deutsche zu sein. Es stellt sich allerdings die Frage, ob der Patient Nationalstolz noch gerettet werden kann. Jedenfalls gibt es genug Länder, wie z.B. Russland, Polen, Ungarn oder China, und auch noch die USA, die sich solchen Bestrebungen nicht ergeben werden!
17.5.2021, Bli

Merkel wirft die Fahne weg

Der angewiderte Gesichtsausdruck, eine Szene, die eigentlich alles sagt, ganz ohne Worte und das in 17 Sekunden:
https://it-it.facebook.com/afdberlin/videos/merkel-wirft-deutsche-fahne-weg/541232662725537/
17.5.2021, Vis

Corona-Narrative der Herrschenden als Hebel
Kleiner Kritikpunkt: Selbst wenn man nur acht Minuten zur Verfügung hat, sollte zum Thema „Nation, Volk, Kultur“ der Hinweis nicht fehlen, dass nicht zuletzt die Corona-Narrative der Herrschenden als Hebel zur Auflösung dieser historischen Größen und der Vorbereitung der supranationalen, globalen Utopie „eine Welt, eine Weltregierung“ dienen.
7.5.2021, Wue
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Der deutsche Selbsthass,
das induzierte Irresein der Deutschen ist die Wurzel allen Übels in diesem Land.
17.5.2021, Hei
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