Weihnachten-Corona

d

Wetterbuchen vom Rosshang in Hofsgrund am Schauinsland am 10.12.2020:                                    Schnee – Buchen – Nebel – Sonne

 

 

Keine epidemische Lage nationaler Tragweite?
Bericht zur Coronalage vom 30.12.2020
Bei der Beantwortung der Frage, ob es sich bei der aktuellen Virus-Pandemie um eine epidemische Lage nationaler Tragweite handelt, die all die massiven wie gefährlichen Corona-Schutzmaßnahmen rechtfertigt, spielt eine Hauptrolle, ob es im Jahresverlauf zu einer außergewöhnlichen Sterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren gekommen ist. …
Meiner Meinung nach reicht diese Analyse
https://reitschuster.de/post/ist-die-amtlich-verordnete-panik-uebertrieben/
aus, um die obige Frage mit nein zu beantworten.

Nun liegt ganz aktuell die Analyse bezüglich der Abrechnungsdaten bis November 2020 (KW 48) vor, die diesmal 284 Kliniken aller Versorgungsgrößen geliefert haben.
https://www.initiative-qualitaetsmedizin.de/covid-19-pandemie
Eingebettet in die fast verzweifelt wirkende Warnung, man möge diese Analyse nicht dazu nutzen, „falsche Behauptungen zur COVID-19-Pandemie zu untermauern und die Relevanz sowie die Auswirkungen von COVID-19 zu verharmlosen“. Niemand verharmlost eine schwere Atemwegsinfektion.
Aber das Problem ist, diese Analyse beweist, dass es sich bei der COVID-19-Pandemie nicht um eine epidemische Lage nationaler Tragweite handelt, zumindest in meinen Augen. Es wäre meiner Meinung nach eine Falschbehauptung, dies anders zu sehen. Warum? Der entscheidende Satz lautet:
„Auch wenn der Anteil der COVID-Fälle in der zweiten Welle deutlich anstieg, sahen wir in den ersten Wochen des Teillockdowns ab der KW 45 keine Zunahme der Gesamtzahl der Intensiv- oder Beatmungsfälle, verglichen zu 2019“.
Genauer gesagt, die Unterbelegung änderte sich nicht.

Jede vernünftige Schlussfolgerung muss deshalb lauten: Im Jahr 2020 fand in Deutschland mit oder ohne Lockdown kein außergewöhnliches Sterbegeschehen statt. Niemals drohte ein allgemeiner Zusammenbruch der stationären Versorgung, im Gegenteil herrscht Unterbelegung.
Ungeachtet dessen gab und gibt es sicher in manchen Krankenhäusern Belegungsstress, was jedoch in erster Linie an dem hausgemachten, jährlich wiederkehrenden Pflegeproblem liegt, erschwert durch Quarantänebedingungen und zu schnelle Verlegungen aus Pflegeheimen.
.
Auch an dieser Stelle wie immer der Hinweis: COVID-19 kann insbesondere in den Risikogruppen zu einer sehr schweren Erkrankung mit Todesfolge führen. Es deutet einiges darauf hin, dass sie für Betroffene gefährlicher sein kann als eine Grippe. Doch für die Gesellschaft selbst bildet sich diese Gefährlichkeit allgemein eben nicht ab. COVID-19 ist deshalb eine Krankheit, für deren Prävention und Therapie die Medizin zuständig ist und nicht die Politik. Eine epidemische Lage nationaler Tragweite lag zu keinem Zeitpunkt vor.
… Alles vom 30.12.2020 von Dr. Gunter Frank bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_vom_30.12.2020
.
Kommentare:
“Eine epidemische Lage nationaler Tragweite lag zu keinem Zeitpunkt vor.”
So ist es. Leider werden solche Stimmen nicht gehört, warum auch immer. Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf, ebensowenig den grassierenden Wahnsinn mit noch höheren Kollateralschäden, Stichwort Selbstmorde. Gar nicht erst zu reden von den wirtschaftlichen Verheerungen. Früher hat man solche Verwüstungen durch Kriege verursacht, heute schafft man das in Friedenszeiten.
30.12.2020, J.H.

Der 2. Lockdown war unumgänglich – wegen Impfstoffeinkauf
Herr Dr. Frank führt das Haupt“argument” der hyperventilierenden Aktionisten ja selbst an: “Ja, aber wie sähen die Sterbezahlen ohne den Lockdown aus?” Diesem Totschlag“argument” ist keine Statistik und kein noch so faktenbasiertes Vorbringen gewachsen. DAS ist das schlagende Argument für alle emotional Gesteuerten, die weder was mit Statistiken noch mit der Realität anfangen können.
Abgesehen davon und auch abgesehen von meiner Meinung, daß wir den Hype um Corona der Klimakirche zu verdanken haben und daß mit Corona ganz andere Ziele verfolgt werden, als “das Volk” vor einer tödlichen Gefahr zu bewahren: Der 2. Lockdown war unumgänglich. Wie sonst hätte der Bevölkerung der milliardenschwere Einkauf von ad hoc entwickeltem Impfstoff verkauft werden sollen? Bereits im Juni wurde ein hunderte Millionen schwerer Impfstoffkauf mit Astra Zenica eingestielt. Siehe apotheke-adhoc.de vom 13.6.2020. Spätestens zu diesem Zeitpunkt mußte klar sein, daß ein weiterer Lockdown droht um die Schwere der Bedrohung und damit die Berechtigung der Impfung nachweisen zu können. Noch so einen Fehlgriff eingestehen wie den der Schweinegrippe 2009? Undenkbar.
Wenn jemals (nicht nur) in diesem Land etwas nach Verschwörung gestunken hat, dann ist es Corona. Als m.E. logische Folge des Pariser Klimaprotokolls 2016. Auf weitere Einschränkungen unserer Lebensführung, und was sich unsere fürsorgliche Regierung dazu einfallen lassen wird, dürfen wir gespannt sein.
30.12.2020, B.f.

Meine Mutter wird nächstes Jahr 80.
Nach einer orthopädischen Operation wurde sie im Krankenhaus auf “Corona” getestet, da sie die Kur antreten sollte. Sie war positiv, ohne jegliche Erkältungssymptome. Sie war darauf hin 30 Tage lang stationär im Krankenhaus, auf “Coronastation”. Immer wieder getestet, sogar Röntgenuntersuchungen. Streckenweise durfte sie ihr Zimmer nicht verlassen, eine große Belastung. Über die Hintergründe des Irrsinns 2020 kann man spekulieren, es gibt jedoch ein Ereignis, das den Mechanismus beschreibt, der in der Medizin wirkte. Die Seattle windshield pitting epidemic, 1954! In den Medien wurde über Schäden an Windschutzscheiben berichtet, und jeder beugte sich über sein Auto, und fand welche…
30.12.2020, M.SCH

Lockdown als trotziger Versuch des infantilisierten Staates ….
Der totale Lockdown – oder allgemeiner die Maßnahmen gegen Corona
als trotziger Versuch des infantilisierten Staates (Regierung, Verwaltung, Staatsmedien, Gesellschaft), sich gegen Alterung und Tod aufzulehnen. Was natürlich sinnlos ist – speziell dann, wenn so etwas wie “Lebensqualität” in die Betrachtung mit einfließt. Denn wie viele Menschen verlieren durch altersbedingte Demenz dramatisch an Lebensqualität, Jahre bevor der (restliche) physische Alterungsprozess zum Tod führt.
Wobei die Infantilisierung gerade der westlichen Welt aus meiner Sicht eine neue Form der Kriegsführung des Kommunismus (Rotchina) und dessen fünfter Kolonnen (unter Ausnutzung von Wohlstandsverblödung) darstellt.
Die Infantilisierung also nicht als Begleiterscheinung von Wohlstandsverblödung, sondern letztere lediglich ausnutzend als aktiv vorangetriebener Prozess unter Ausnutzung der Sensationsgier der Massenmedien.
Man betrachte nur die Aktivitäten der UN und deren Unterorganisationen. Und darin den Wechsel jeglicher Betrachtung der Lebensrisiken vom worst case aus (an dem sich mittlerweile alleinig alles orientiert, wie unwahrscheinlich er auch ist – über das Vorsorgeprinzip bei der Frage, wie Entscheidungen zu treffen sind) und nicht mehr pragmatisch von der Risikoabwägung ausgehend. Höhepunkte sind Klima – die vermeintlich unausweichliche Klimakatastrope, wenn wir technisch nicht wieder ins Mittelalter zurückkehren – und ganz aktuell Corona, wo der ins Spiel gebrachte hypothetische Supergau der “Millionen von Coronatoten” zusammen mit der kritik- und vernunftlosen Nutzung (was die WHO ins Spiel brachte) eines missbräuchlich verwendeten PCR-Tests jeglichen Pragmatismus und jeglichen Realitätssinn verdrängt hat.
30.12.2020, T.W.
Ende Kommentare

 

Weihnachten: als „Fest seit jeher umstritten und belastet
 .
„Weihnachten war als Fest seit jeher umstritten und belastet. Muss man sich im Lockdown Sorgen um seinen Fortbestand machen?“ – so die FAZ vom 24.12.2020. Gilt das Modewort „umstritten“ der Cancel Culture nun nicht nur für Intellektuelle mit abweichender Meinung, sondern auch für das Weihnachtsfest?
.
.

Weihnachten im Lockdown
…. Weihnachten war als Fest seit jeher umstritten und belastet. Muss man sich im Lockdown Sorgen um seinen Fortbestand machen?
… Alles vom 24.12.2020 von Jürgen Kaube bitte lesen auf
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/weihnachten-im-lockdown-die-eigentlich-beschenkten-17116908.html
.

FAZ über Weihnachten: als „Fest seit jeher umstritten und belastet“
… einer der (FAZ-)Herausgeber, Jürgen Kaube, schreibt in seinem Artikel, in dem er über das Für und Wider des Weihnachtsfeierns philosophiert: „Weihnachten war als Fest seit jeher umstritten und belastet. Muss man sich im Lockdown Sorgen um seinen Fortbestand machen?“. Die verwunderten, ironischen bis empörten Reaktionen ließen dann nicht lange auf sich warten. In der Summe stieß der Vergleich kaum überraschend auf wenig Gegenliebe.
… Alles vom 27.12.2020 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse/faz-ueber-weihnachten-als-fest-seit-jeher-umstritten-und-belastet/
.
Einige Kommentare:
„#Weihnachten war als Fest seit jeher umstritten und belastet.“
Ja. Seit jeher. Für Kommunisten, später für Nazis, und sowieso für glaubensstramme Islamisten.
Rührend, wie sich die FAZ die Perspektive dieser Entrechteten zueigen macht.
26.12.2020, R.M.
.
Luzifer lacht ….
Umstritten war Weihnachten bei Kommunisten und Nazis. Sie befinden sich mit dieser Aussage also in totalitärer Gesellschaft. Den Kulturkämpfern in Deutschland ist das Christentum schon lange ein Dorn im Auge. Luzifer lacht
26.12.2020, Lue
.
Ich kann dieses anbiedern der FAZ Autoren an die Linke und die Grünen nicht verstehen. Oder sucht man jetzt panisch eine neue Leserschaft? #FAZamEnde #Weihnachten2020 #Deutschland
26.12.2020, M.P.
.
Ob die FAZ das Gleiche über den Ramadan oder Chanukka schreiben würde?
Ich glaube eher nicht. Aber das liegt wohl an dem allgemein verbreiteten Selbsthass der Deutschen Intellektuellen. Was ich nicht kapiere, ist, warum die nicht auswandern? Als Amis, Kanadier oder Neubürger in Burkina Faso würden sie sich doch viel besser fühlen….und ich wette dann käme auch die „Liebe zu Weihnachten“ bald wieder.
26.12.2020, Fat
.
Liebe FAZ, antichristliche Ideen ersetzen weggefallene Anzeigenaufträge nicht
Weder finanziell noch inhaltlich.
Mein Vorschlag zur Buße: 3 Vater unser und 2 Ave Maria. Alternativ einen Abend lang die Schriften Benedikts des 16. lesen.
Und falls Sie Atheist sind: 1 Woche schweigen, auch an der Tastatur.
26.12.2020, W.R.
Ende Kommentare