Corona-Migration

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Migranten-Rebellion gegen Quarantäne: Polizei im Anmarsch zur Erstaufnahmeeinrichtung Suhl 20.3.2020

Migranten-Rebellion gegen Quarantäne: Polizei im Anmarsch zur Erstaufnahme Suhl 28.3.2020

 

 

Corona-Lockerungen (von Migranten) selbstgemacht
Sein Verdacht nach seinen Beobachtungen: Ein Migrationshintergrund verschaffe bei Verstößen gegen die Corona-Regeln bessere Karten. Für diese These gibt es durchaus Indizien. Anfang April löste die Berliner Polizei eine friedliche, angemeldete Versammlung gegen die Corina-Maßnahmen am Rosa-Luxemburg-Platz auf. 31 Menschen mussten ihre Personalien angeben und wurden angezeigt (Augenzeugenberichte im Video hier
https://eingeschenkt.tv/corona-virus-demonstrationen-verboten/).
Ganz anders im Problemkiez Neukölln. Dort hatten sich einen Tag zuvor 300 Männer vor der berüchtigten Dar-Assalam-Moschee versammelt. Als die Polizei die Versammlung auflösen wollte, kam es zu Tumulten und Handgreiflichkeiten. Das Resultat: Im Gegensatz zu den friedlichen Demonstranten am Rosa-Luxemburg-Platz keine Aufnahme von Personalien, keine Anzeigen. …..
Wie auch immer man zu den selbst gemachten Lockerungen der Corona-Einschränkungen in Berlin stehen mag: Es ist absurd, dass die Politiker in ihren Reden einfach so tun, als gäbe es diese nicht, und als würden sich alle diszipliniert an die Vorschriften halten.
… Alles vom 26.4.2020 bitte lesen auf
https://www.reitschuster.de/post/corona-lockerungen-selbstgemacht

 

43 Infizierte: Corona-Chaos in Schweriner Asyl-Unterkunft
Schwerin – Mindestens 43 infizierte Flüchtlinge, fünf infizierte Heimbetreuer, Quarantäne- und Hygiene-Missstände, Angst, Unsicherheit und schwere Vorwürfe.
In der Asylbewerber-Erstaufnahme-Einrichtung Stern Buchholz (etwa 550 Zuwanderer) scheint es in den letzten Wochen chaotisch zugegangen zu sein. Der Nahverkehr nahm vorübergehend einen Bus aus dem Verkehr, weil damit zwei Quarantäne-Migranten zum Stadtspaziergang gefahren waren. Auch im Heim selbst sollen Corona-Regeln (Mindestabstand, Abschirmung des Quarantäne-Blocks) kaum eingehalten worden sein. In einem ehemaligen Amtsgebäude im nahen Parchim, in dem die Corona-Infizierten mittlerweile separat untergebracht werden, soll es ähnlich Defizite gegeben haben. Viel drang nicht an die Öffentlichkeit, Wachpersonal und Malteser (Betreiber der Einrichtung) haben einen Maulkorb.
BILD traf vor Ort zwei Malteser-Mitarbeiterinnen, die dennoch reden wollen. Sie sagen: „Ein Syrer und zwei Tadschiken, alle mit Corina infiziert, haben die Parchimer Einrichtung heimlich verlassen und waren tagelang verschwunden. Das sollte geheim gehalten werden!“

Auch im oder am Erstaufnahme-Heim hätte es unhaltbare Zustände geben. Die Insider: “Es gab kaum eine Trennung zwischen Quarantäne-Migranten, noch nicht getesteten Neuankömmlingen und potentiell Infizierten. Man stieg über Zäune, feierte mit den Kumpels Partys.“ Und draußen hätten sich teilweise bis zu 90 Zuwanderer in den Stadtbus gezwängt.

Das bringt die Anwohner auf die Palme. Wie Sven Krüger (54): „Seit drei Wochen sind wir permanent Zeuge geworden, wie Asylbewerber unerlaubt die Einrichtung verlassen haben. Das haben wir mehrfach zur Anzeige gebracht, bei der Polizei, bei Behörden, beim Ministerium. Überall wurde uns gesagt, man kümmere sich. Passiert ist nichts!“ Bestätigt auch Nachbar Frank Pfitzner (54): „Hier geht weiterhin die Post ab. Noch immer verschwinden Asylbewerber nachts durch Löcher im Zaun und werden teilweise von Autos mit bulgarischen, polnischen oder rumänischen Kennzeichen abgeholt.“
… Alles vom 10.4.2020 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/mecklenburg-vorpommern/mecklenburg-vorpommern-news/asylbewerberheim-in-schwerin-wie-gross-ist-die-corona-gefahr-69973962.bild.html?wtrid=kooperation.reco.taboola.free.bild.desktop

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Ein Land – verschiedene Regeln (Kontaktsperre nicht für Migranten)?
Wenn man ein Material belastet, werden schnell aus kleinen Rissen richtig große, gefährliche Bruchstellen.
Der Bürger soll nicht mal auf die Straße gehen, aber für Asylbewerber bleiben die Grenzen offen und auch sonst scheinen ZWEI Rechtssysteme zu gelten.
.. Alles vom 6.4.2020 bitte lesen auf
https://dushanwegner.com/verschiedene-regeln/

Spaltung des Landes?
Aus Berlin hört man von Zusammenkünften bestimmter Kulturgruppen, wo die Kontaktsperren nicht so penibel eingehalten werden wie in anderen. Es wird von Beobachtern länger schon als ein »deutscher Sonderweg« empfunden, dass nicht alle Regelungen in allen Kulturkreisen gleich »eng« gesehen werden (focus.de, 4.4.2020: »300 Menschen versammeln sich trotz Kontaktverbot vor Moschee in Berlin-Neukölln«) – auch das könnte im Kontext von COVID-19 in Kombination mit anstehenden religiösen Festlichkeiten zu Ergebnissen führen, die aus dem Ausland mit vorsichtiger Spannung beobachtet werden (oder die man auch schulterzuckend abhakt, Zeiten ändern sich).
6.4.2020

Sind die Bußgelder wirklich für alle Bürger gleich?
Welche Bußgelder erhielten etwa die 200 Gläubigen vor der Moschee in Wuppertal, (derwesten.de, 8.4.2020)
https://www.derwesten.de/region/nrw-gebetsruf-an-moschee-ertoent-dann-kommt-es-zu-irren-szenen-id228870467.html
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… die Gläubigen in Berlin (focus.de, 7.4.2020), die in Duisburg (Essay vom 6.4.2020)?
https://dushanwegner.com/inkubationszeit/

Ich weiß es nicht, welche Bußgelder jene Gläubigen auferlegt bekamen. Wir wissen aber immerhin, dass verschiedene Eisdielenbesitzer an Bußgeldern in Höhe mehrerer Tausend Euro zu schlecken haben (siehe etwa Speyer: https://www.pfaelzischer-merkur.de, 6.4.2020, Rastatt, badisches-tagblat.de, 7.4.2020).
Aktuell bereitet man sich in Sachsen darauf vor, »Quarantäne-Verweigerer« weg zu sperren (mdr.de, 10.4.2020) – ausgerechnet in psychiatrischen Kliniken. Hach, fühlt sich fast schon so an »wie früher« – ich bin gespannt, wer wirklich weggesperrt wird.
10.4.2020

 

 

Migranten-Aufstände und Linksextreme in konzertierter Aktion?
Zast-Randale in Halberstadt bewusst angezettelt?
Vieles spricht dafür, dass die Tumulte in der Zast Halberstadt von Migranten gezielt angezettelt worden sind und politisch genutzt werden.
Für Bewohner von Haus B im Zast-Gelände ist es offenbar wie Kino aus der ersten Reihe gewesen. Das Video, das sie ganz offensichtlich am Samstag aufgenommen und anschließend verbreitet haben, ist jedoch alles andere als schön. Die Szenen, an deren Authentizität bislang keine Zweifel aufgekommen sind, zeigen, wie einige auf Krawall gebürstete Zast-Bewohner Tumulte anzetteln und hinzu geeilte Wachleute wüst beschimpfen und bedrohen. Die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes sind gefordert, schnell und angemessen auf die Revolte von schätzungsweise 20 Bewohnern zu reagieren. Diese schaukeln mit vereinten Kräften am Quarantäne-Trennzaun zwischen den Häusern B und C bis die Gitter schließlich fallen. Anschließend gibt es Gerangel zwischen Bewohnern und Wachleuten. Als letztere die Gitter wieder aufgerichtet haben, werden sie erneut umgeworfen. Obendrein sind laute Schreie und mehrfach die Worte „Fuck you“ und „I kill you“ („ich töte dich“) zu hören.
Ein Höhepunkt der Randale, die am Samstag in den Einsatz zahlreicher Polizeibeamter mündete, die vorsorglich vor der Zast in Position gingen, aber nicht eingreifen mussten. Am Ende blieb – wie bereits in der Montagausgabe ausführlich berichtet – die Randale abgesehen von diversen Anzeigen ohne körperliche Folgen. Verletzte soll es nicht gegeben haben. Dafür aber zuhauf Schlagzeilen und sofort aufgekommene politische Forderungen nach bessere Versorgung und dezentraler Unterbringung der Flüchtlinge. Und obendrein eine illegale Kundgebung am Sonntag.
Laut Polizei stellten Beamte am Sonntag gegen 13.30 Uhr regen Besucherverkehr Richtung Zast fest. „Bei der Kontrolle wurde bekannt, dass die Personen eine Versammlung planten, um sich für die Rechte der Asylbewerber einzusetzen“, so eine Polizeisprecherin. Aufgrund der Eindämmungsverordnung bezüglich des Coronavirus seien derartige Aktionen jedoch verboten. Daher sei seitens der Polizei eine Identitätsfeststellung erfolgt, der sich einige Personen jedoch entziehen konnten. „Gegen zehn Personen zwischen 20 und 36 Jahren wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet“, so die Behördensprecherin weiter. Wer gegen das Infektionsschutzgesetz verstoße, riskiere bis zu zwei Jahren Haft oder Geldstrafe.
Letztlich stellt sich die Frage, ob all diese direkten Zusammenhänge – erst Randale in der Zast, dann unmittelbar danach Kamerateams und Fotografen an der Zast, wenig später ein faktisch fehlerfrei ausformulierter siebenseitiger offener Brief eines Antirassistischen Netzwerks Sachsen-Anhalt und schließlich jene unangemeldete Kundgebung – Zufälle sind oder gezielt inszeniert wurden. Die scheinbar perfekte Abfolge macht zumindest stutzig.
Helferin glaubt nicht an Zufälle
Esther Malhotra glaubt nicht an Zufälle. Die Leiterin des soziokulturellen Zentrums Zora in Halberstadt engagiert sich nach eigenen Worten seit 2015 in der Zast und nimmt daher für sich in Anspruch, die internen Zusammenhänge und Abläufe zu kennen. „Ich habe am Wochenende mit vielen Leuten gesprochen, die all das nicht für Zufall halten.“
… Alles vom 7.4.2020 bitte lesen auf
https://www.volksstimme.de/lokal/halberstadt/coronavirus-zast-randale-bewusst-angezettelt
Verwaltungsamts-Sprecherin Denise Vopel verurteilte die Tumulte – sowohl die am vergangenen Samstag als auch die neuerlichen am Mittwoch: „Nahrungsmittel auf den Boden zu werfen, um sein Missfallen über die Qualität der Essensversorgung zum Ausdruck zu bringen, ist kein schönes Signal an die Öffentlichkeit und an unsere Mitarbeiter, die in der Zast tagtäglich die Bewohner versorgen. Das verurteilen wir und wir können diese Geste auch nicht verstehen.“ Bereits am Samstag hatten Zast-Bewohner Speisen auf den Boden gestellt oder geworfen. Schätzungsweise 20 Bewohner warfen anschließend mehrfach Quarantäne-Trennzäune innerhalb der Zast um und attackierten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Das belegen Videoaufnahmen.
… Alles vom 9.4.2020 bitte lesen auf
https://www.volksstimme.de/lokal/halberstadt/coronavirus-fluechtlinge-zetteln-erneut-tumulte-an
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Linksradikale und Migranten in konzertierter Aktion?
Am 18.3 berichtete der Tagesspiegel online von einem Aufruf auf der linksextremistischen Plattform indymedia zum Aufstand während der Coraonakrise, konkret zum Plündern von Geschäften und zu Anschlägen auf die Energieversorgung.
https://www.tagesspiegel.de/politik/das-coronavirus-als-gelegenheit-linksextremisten-rufen-zum-pluendern-auf/25657090.html
Der Autor des Pamphlets, der sich “Antikalypse” nennt, schreibt, wenn sich die Situation weiter zuspitzen sollte, “versuchen wir, unseren revolutionären Beitrag zu den Ausbrüchen von Wut, Ärger, Protesten, Plünderungen und Unruhen zu leisten“.
Wie viele linksextremistische Anschläge es seitdem gegeben hat, ist nicht bekannt, denn linksextremistische Aktivitäten werden nur bundesweit berichtet, wenn es nicht zu verhindern ist. Ähnliches trifft auf die Krawalle in Migranten-Unterkünften zu, in denen sich ein Teil der Bewohner nicht an die Ausgangssperre halten wollen. Gestern gab es einen Großeinsatz der Polizei in Berlin-Biesdorf, welchen die Beamten zum Teil ohne die notwendige Schutzkleidung durchführen mussten. Mehrere Bewohner der Unterkunft stürmten auf die Polizisten zu und bespuckten diese. Es brauchte ein massives Aufgebot von Einsatzkräften, eine Einsatzhundertschaft, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Vorher war die Feuerwehr beim Löschen eines mutmaßlich gelegten Brandes behindert worden. Die Frage ist, wie lange die Polizei noch solche Einsätze leisten kann.
In Halberstadt kam es am Wochenende zu wüsten Szenen, die im Video festgehalten wurden, dessen Authentizität bisher nicht bezweifelt wurde, wie volksstimme.de berichtete.
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Wer, wie ich, noch wagt, die Randalen in den Asylbewerberheimen zu thematisieren, dem wird, selbst wenn man sich, wie ich es tue, streng an die bereits veröffentlichten Fakten hält, vorgeworfen, neurechts, oder gar Nazi zu sein. In diesem Zusammenhang wird dann behauptet, man werfe ein schlechtes Licht auf die friedlichen Asylbewerber. Die eigentliche Frage ist aber, warum die Politik verhindert, dass Migranten, die einen Antrag auf Asyl stellen, von Anfang an aber demonstrieren, dass sie nicht gewillt sind, sich an die Regeln unseres Landes, in dem sie angeblich Schutz suchen, zu halten, abgeschoben werden. Denen, die nach den Worten unserer Kanzlerin „schön länger hier leben“, drohen Haftstrafen, wenn sie sich nicht an die Ausgangssperre halten, da wäre zumindest angebracht von denen, die zu uns kommen wollen, die Akzeptanz unserer Gesetze und Regeln zur Aufnahmebedingung zu machen.
Wenn es der Antifa gelingt, stabile Verbindungen zu Migranten, die den Rechtsstaat nicht akzeptieren, herzustellen, wird es sehr gefährlich.
… Alles vom 8.4.2020 bitte lesen auf
https://vera-lengsfeld.de/2020/04/08/linksradikale-und-migranten-in-konzertierter-aktion

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Migranten unter Quarantäne
Etwa 600 Flüchtlinge in Ankerzentrum in Bayern unter Quarantäne
twa 600 Bewohner des Ankerzentrums im bayerischen Geldersheim in Unterfranken sind nach vereinzelten Coronavirus-Infektionen unter Quarantäne gestellt worden.

In dem Ankerzentrum im Landkreis Schweinfurt soll die Identität von Flüchtlingen festgestellt werden. Der Wortteil „Anker“ ist aus den Anfangsbuchstaben folgender Wörter gebildet: An(kunft), k(ommunale Verteilung), E(ntscheidung) und R(ückführung).

Auch in Halberstadt in Sachsen-Anhalt stehen Bewohner der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber unter Quarantäne.
… Alles vom 29.3.2020 bitte lesen auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article206884881/Coronavirus-Etwa-600-Fluechtlinge-in-Ankerzentrum-in-Bayern-unter-Quarantaene.html
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Die Grenzen Deutschlands sind nach wie vor offen.
Aber wehe, ein Niedersachse hält sich in SH auf. …
Die Flüchtlinge, die keine sind, sondern Migranten, dürfen nicht aus der Quarantäne. 600 in einem Heim aus meiner Sicht eine tickende Zeitbombe, denn es wird nicht die einzige Erstaufnahmestelle sein, wo die Quarantäne eintritt. Darum sollten in Zeiten der Corona Krise keine weiteren Migranten mehr aufgenommen werden, weder Migranten noch Flüchtlinge.
29.3.2020, O.K.
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Hier sind zwei Unterkünfte unter Quarantäne. Leider sehen die Bewohner das nicht so recht ein und man kann ja nun nicht sämtliche Polizisten vor alle möglichen Fluchtwege postieren. Der Freilufthandel in den Parks muß weiter gehen. Die Gruppen werden hier unbehelligt geduldet.
29.3.2020, Nina R.
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Mal was anderes. Was wird wohl bei uns passieren wenn deutsche Steuerzahler, denen die Erwerbsgrundlage entzogen ist und deren Reserven bald aufgebraucht sind, die berechtigte Frage stellen warum zigtausende nicht eingeladene „Gäste“ immer noch schön brav finanziell unterstützt werden. Die Wirtschaft ruinieren aber unsere Glücksritterschaft über Wasser halten ? Plünderungen sind dann unser geringstes Problem. Denn wenn irgendwann die Zuwendungen an die, „die „nun mal hier sind“ zwangsweise beschnitten werden müssen, dann werden wir live und in Farbe erleben, wie das Recht des Stärkeren aussieht.
29.3.2020, A.R.
Zusammen mit den Alten
.heimen halte ich die Asylunterkünfte für Orte,
in denen noch viel Schlimmes passieren wird. Während in den Altenheimen sich nach und nach alle infizieren und viele sterben werden, werden in den Asylunterkünften die unter Quarantäne stehenden früher oder später übergriffig werden und versuchen ihre Freiheit zu erkämpfen. Das wird noch sehr, sehr schlimm werden.
29.3.2020, G.S.
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 Maas hat Corona-Ausrüstung an China verschenkt
Minister Maas hat 2x unsere Ausrüstung an China verschenkt. Das Material wurde von uns bezahlt und jetzt dürfen wir es wieder von dort kaufen. Einfach irre, diese Regierung.
https://correctiv.org/faktencheck/2020/03/05/coronavirus-ja-deutschland
30.3.2020, Regina M.
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Anne Will ohne Opposition: Corona und die Nebenwirkungen – Grenzen offen
Die Opposition kommt nicht zu Wort. Für die Links-Grünen läuft es immerhin. Drohende Verstaatlichung von Wohnungen/Wohnungsgesellschaften, Bargeldloses Zahlen (Abschaffung des Bargeldes), Teuere Lebensmittel (vorbei mit dem billigen Schnitzel für die alte Umweltsau).
Nein, die Grenzen sind nur für Einwanderer ins Sozialsystem offen, nicht aber für die polnischen Erntehelfer – also kein Punkt für die AfD. Seit die freche AfD vor kommende Pandemie gewarnt hat und verspottet wurde, wird man einen Teufel tun, diese Politiker zu Wort kommen zu lassen. Verschweigen und Verstecken. Denn der Wähler sieht nicht nur, was er wählt, er wählt auch, was oder wen er sieht. Noch schläft der Michel, denn der Fernseher funktioniert noch – alles Gut ! Bald geht es ihm ans Eingemachte. Fachleute aus Wirtschaft und Gesundheitswesen fungieren jetzt als Opposition in den Talkshows. Langsam beginnt der Michel mit Selberdenken so wie er jetzt beginnt selbst zu kochen. Jede Reise beginnt mit dem 1. Schritt
30.3.2020, Bettina J.

 

Grenze weiterhin offen; Weder Coronatests noch Zurückweisungen von Migranten
Der folgende BILD-Bericht von Augsburg beweist, dass unsere Grenzen weiterhin offen sind für Migranten, d.h. an der Grenze weder auf Corona getestet noch zurückgewiesen wird.

Augsburg: Flüchtling positiv auf Corona getestet – Großeinsatz!
Augsburg – Weil ein Flüchtling positiv auf Corona getestet wurde, musste die Polizei Donnerstag zu einem Großeinsatz anrücken. Eine Gruppe von 20 bis 30 Flüchtlingen aus Gambia und Nigeria wollte unbedingt verlegt werden. Weil das abgelehnt wurde, kam es zu Schreien und Tumulten. Die Polizei rückte mit vielen Streifen, Hundertschaft und Hunden an.
Hintergrund: Dienstagabend kam ein Flüchtling aus der Türkei in Augsburg an. Mittwoch wurde er im Behördenzentrum in der Aindlinger Straße auf Corona getestet. Donnerstag das Ergebnis: positiv! Der Türke wurde in eine Unterkunft in Augsburg-Inningen verlegt.
… Alles vom 26.3.2020 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/augsburg-fluechtling-positiv-auf-corona-getestet-grosseinsatz-69653200.bild.html

 

 

Corona-Infizierte auch in Freiburger Flüchtlingsunterkunft
Am Mittwoch wurden drei Infektionen bestätigt, bis Donnerstag kamen drei weitere dazu. Die Tests bei deren Kontaktpersonen seien negativ ausgefallen. In den städtischen Unterkünften gibt es bislang keine Fälle. Dass inzwischen weniger Geflüchtete ankommen, hilft bei der Isolierung. Ein Mitarbeiter der LEA erzählt, eine vierköpfige Familie sei vor zwölf Tagen angekommen. Eingereist sei sie über Italien. Anfang der Woche hätten die Tests bei den Eltern und dem zweijährigen Kind das Virus festgestellt. Die Familie sei dann in die Uniklinik gekommen.
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Alle Neuankömmlinge werden auf das Virus getestet
Das Regierungspräsidium bestätigt am Mittwoch die drei Fälle. Am Donnerstag heißt es, weitere drei Personen in der Einrichtung seien infiziert. Zwei seien im Klinikum, eine räumlich isoliert. In der LEA werde versucht, die Bewohner möglichst zu verteilen. Da von den gut 350 Plätzen derzeit nur 190 belegt sind, sei das auch möglich. Seit Februar würden alle Neuankömmlinge auf das Virus getestet und isoliert.
… Alles vom 26.3.2020 bitte lesen auf
https://www.badische-zeitung.de/corona-infizierte-auch-in-freiburger-fluechtlingsunterkunft–184385545.html

… Alles vom 13.3.2020 bitte lesen auf
https://werteunion.net/werteunion-einreisebeschraenkungen-muessen-zur-corona-eindaemmung-beitragen/

 

Südländer“ entreißt Asylmitarbeiter Mundschutz und bespuckt ihn
Am Mittwochvormittag gegen 08.45 Uhr wurde ein Beschäftigter des Landratsamt Neu-Ulm in einer Asylbewerberunterkunft in der Reuttier Straße von einem bislang unbekannten, ca. 25 Jahre alten, ca. 180 cm großen, südländisch aussehenden Mann angegriffen. Laut Aussage des Geschädigten handelt es sich beim Täter vermutlich um keinen Hausbewohner. Der Täter hatte sich dem Geschädigten von hinten genähert, ihm unvermittelt den getragenen Mundschutz heruntergerissen, ihm ins Gesicht gespuckt und im Anschluss mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Geschädigte erlitt hierbei einen Nasenbeinbruch, eine Kieferprellung und mehrere Schürfwunden. Zudem wurde bei dem Angriff die Brille des Mannes beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 100 Euro. Hintergründe der Tat, insbesondere die Motivlage, sind bislang unklar. Die Polizeiinspektion Neu-Ulm nahm die Ermittlungen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Sachbeschädigung auf. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Neu-Ulm unter Tel.: 0731/8013 0 in Verbindung zu setzen.
27.3.2020, PI-Neu-Ulm, https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/311616
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Sachsen: Aggressive Asylbewerber missachten Kontaktverbot
Die Bürgermeister von Schneeberg und Zschorlau bitten Sachsens Innenministerium um Hilfe. Denn viele der hier lebenden Asylbewerber würden sich nicht an Ausgangsbeschränkungen halten. Immer wieder seien große Gruppen von Bewohnern des Schneeberger Asylheims bei Ausflügen ohne triftige Gründe beobachtet worden, berichten die Stadtchefs. Dies würde der Bevölkerung den Eindruck vermitteln, dass die Auflagen für sie nicht gelten würden.
… Alles vom 25.3.2020 bitte lesen auf
https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/probleme-im-erzgebirge-asylbewerber-missachten-kontaktverbot-69614316.bild.html

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