|
 |
Vegetaririer
im Breisgau und Hochschwarzwald
|
Home >Direktvermarktung >Landwirt >Ernährung
>Gemüsebau >Vegetarisch
Tele-Blick von St.Johannis Breite nach Nordwesten
übers Eggenertal zu Steinenkreuzle und Vogesen am 16.11.2006
|
Zur Erzeugung von 1 kg Fleisch müssen 2 kg Getreide verfüttert
werden.
Ein Rind erzeugt im Jahr soviel hochgiftiges Methangas wie ein Pkw nach
30000 km Fahrstrecke.
Massentierhaltung: Ein Schwein vegetiert auf einer halben
Schreibtischfläche.
Ovo-lacto-Vegetarier essen weder Fisch noch Fleisch, lehnen
aber Milchprodukte und Eier nicht ab
Lacto-Vegetarier verzichten
auch auf Eier
Ovo-Vegetarier lehnen Milchprodukte ab
Veganer verzichten auf alle tierischen
Produkte, also auch auf Honig, Wolle und Leder.
Pescetarier sind Menschen, die kein Fleisch, dafür aber Fisch und
Meeresfrüchte essen
Frutarier sind Leute, die sich vegan und ausschließlich auf der
Basis von Früchten, Nüssen und Samen ernähren
|

Mit 1250 Sauen größte Ferkelzuchtanlage in BW bei Bad Dürrheim geplant
Landwirt Urban Messner hat fünf Kinder und man
könnte meinen, die wollen weg, wenn sie groß sind, weil ihnen Oberbaldingen zu
klein ist. Wollen Germanistik in Freiburg studieren, um dann was mit Medien zu
machen, oder werden Elektroinstallateur. Die drei ältesten von Messners Kinder
wollen aber bleiben und seine Ferkelzucht übernehmen. In Zeiten, da im
Schwarzwald Höfe leerstehen und kaum einer mehr von der Landwirtschaft leben
kann, klingt das nach einer wunderbaren Geschichte. ... Der Landwirt Urban
Messner will nämlich in der Nähe seines Hofes, unweit der Autobahn, für seine
Kinder die wohl größte Ferkelzuchtanlage Baden-Württembergs bauen. Zurzeit hat
er 250 Sauen, jetzt will er verfünffachen auf 1250 Sauen und würde dann 30 000
Ferkel im Jahr verkaufen, wobei er so bauen möchte, dass er die Zahl eines Tages
auch noch verdoppeln und verdreifachen könnte.
Alles vom 17.9.2011 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/landwirt-will-ferkelzucht-zur-groessten-baden-wuerttembergs-ausbauen
Gülle-Problem: viele Strände in der
Bretagne sind von grünen Algen "verseucht"
Ja, alle wollen billige Schnitzel
kaufen, aber - bitte - die Schweine sollen doch anderswo gezüchtet werden,
vielleicht in Rumänien, Bulgarien... da sind die Leute noch nicht so gegen
alles! Hier in Frankreich sieht man ja, was mit solchen riesigen Zuchtbetrieben
passieren kann, viele Strände in der Bretagne sind von grünen Algen "verseucht",
aber es ist halt schwierig - weil sehr teuer - alles zu unternehmen, damit das
Land/der Boden nicht darunter leidet. Diese Arbeiten wären möglich, wenn jeder
bereit wäre, für ein Kilo Fleisch 3 - 4 Euro mehr zu zahlen. Wissen das die
Leute bei dieser Versammlung? Sind sie bereit, mehr zu zahlen? Verzichten sie
auf den weiten Transport, wenn die Schweine in anderen EU-Ländern gezüchtet
werden? Jedenfalls wünsche ich dem "Bauern", der ja eher ein Unternehmer ist,
viel Glück bei seiner Zucht, ich habe viele davon beruflich hier in Frankreich
besichtigt (in Burgund, der Normandie und der Bretagne, als Dolmetscherin für
ein grosses "Genetikunternehmen" in Burgund) ... schon allein die Tierarztkosten
greifen tief in den Geldbeutel und der Tagesablauf entspricht eher dem einer
Fabrik, als dem einen Hofes...
Also, eine Lösung: teureres Schweinefleisch, denn mit den "Schleuderpreisen",
welche die Züchter bekommen, kann man nicht viel für eine sauberere Umwelt tun!
Das gilt übrigens auch für andere Tierhaltungen und selbst Gemüsebauern...¨Ich
selbst esse fast nur bio oder aus dem eigenen Garten und mein Fleisch kommt
direkt von Bio-Bauern aus der Gegend, aber es ist teuer und wir essen nicht viel
Fleisch...
17.9.2011, Renate Urban
Wir Deutschen müssen immer gegen alles sein
Ich finde es schlicht und einfach
traurig, dass wir Deutschen immer gegen alles sein müssen. Alle Leute haben
Angst vor Gestank, der Gülle vor dem eigenen Haus etc. Dass solch ein Projekt
nur entstehen darf, wenn es Emissionsauflagen erfüllt, interessiert niemand.
Ebenso wird dieser Landwirt wohl eine Biogasanlage bauen. Damit sinkt die
Geruchsbelastung gegen 0. Die Leute müssen sich einfach bewusst werden,
Landwirte Unternehmer sind, sie wollen genauso Geld verdienen wie jeder andere
auch. Aufgrund des Preisdrucks sind sie gezwungen, in eine Größenordnung zu
expandieren, die solche "Fabriken" nötig macht.
Aber Leute, werdet euch einfach mal bewusst: Landwirte sind und werden immer
stärker eure Lebensgrundlage. Ihr wollt kein Atomstrom, also brauchen wir
Biogas, weil es gibt keine andere konstante alternative Energiequelle. Damit
wird die Landschaft verschandelt (ist leider so) Findet ihr auch Scheiße. Ihr
wollt billiges Fleisch? Also brauchen wir solche Anlagen. Ich kann Ihnen den SWR
Beittrag "Das System Wiesenhof", zu finden in der ARD Mediathek nur ans Herz
Legen. Es gibt keine artgerechte Schweine- und Hühnerhaltung . Und dies lässt
sich nur ändern, Herr Fischer, wenn man mehr behzahlt. Sie wollen das nicht?
Also gibt es Fabriken. UNd das mit dem Existenzminimum und nicht leisten können,
halte ich auch für ein Gerücht. Für TK-Pizza, Frosta und Marlboro reicht es ja
auch. In die Küche stehen und selber kochen. dann machen die 3€ auch nicht die
Welt aus. Es hat auch keiner behauptet, Bio rettet die Welt, das funktioniert
auch nicht. Muss es auch nicht. Schauen Sie mal was da im Regal liegt, optisch
nicht zu unterscheiden vom konventionellen. Was passiert mit dem Rest, allso der
Apfel mit Wurm, die Birne mit brauner Stelle? Richtig Müll. Das treibt den Preis
mitunter in die Höhe. Ich kann jedem nur einmal empfehlen, besucht solche
Betriebe, unterhaltet euch mit dem Landwirt.. danach könnt ihr dann meckern.!
17.9.2011,
Marc Winkler
 
"mahl vegetarisch" einmal pro Woche:
Freiburger Veggietag 11.6.2011
So etwas gab es noch nie: Bundesweit wird in Zeiten von EHEC davor gewarnt,
Salat zu essen. Selbst in den Schnellrestaurants bitten panische Kunden, den
Burger doch bitte ohne Salatblatt zu servieren. Das vermeintlich Gesunde scheint
plötzlich gesundheitsschädlich, sogar lebensgefährlich. Ausgerechnet in dieser
Woche geht die Freiburger Initiative „mahl vegetarisch", die sich für einen „Veggietag"
pro Woche einsetzt, an die Öffentlichkeit. Ziel ist es, möglichst viele
Freiburger Restaurants, Mensen und Kantinen dafür zu gewinnen, einmal
wöchentlich massiv auf die vegetarische Karte zu setzen. Findet diese Aktion
Anklang zu einem Zeitpunkt, in der Fleisch gesünder als Salat erscheint?
„Saisonal, regional und Bio schließt Gefahrenherde aus", antwortet Adelheid Hepp,
Stadträtin und Mitglied der Initiative. Sie habe weiterhin großes Vertrauen in
die regionalen Produkte, die sie auf dem Bauernmarkt einkaufe. Außerdem gehe es
der Initiative auch darum, regionale Produkte zu fördern, meint Astrid
Starke-Knecht von der
Freiburger Bürgerstiftung. „Dass die EHEC-Fälle in Nordeutschland auftreten
ist kein Zufall." Hier gebe es viel größere Produktionsstätten. In der Region
finde sich hingegen eine realativ gesunde Landwirtschaft. „Ich verstehe nicht,
warum so viele Lebensmittel hin- und hertransportiert werden. Wir haben hier
doch fruchtbare Böden." Schockiert habe sie, als ein Freiburger Gastronom
erzählt habe, dass ein argentinisches Rindersteak billiger sei als eines aus der
hiesigen Landwirtschaft. „Und da können wir als Konsumenten eingreifen", ist
Astrid Starke-Knecht überzeugt. „Denn wenn ich nicht so viel Fleisch esse, kann
ich für regionale Produkte mehr ausgeben." Auch die Bürgerstiftung beteiligt
sich an der Initiative. „Wir wollen die Freiburger aber nicht zu Vegetariern
erziehen." Vielmehr gehe es der Bürgerstiftung um die Bürgergesundheit und
darum, die hiesige Landwirtschaft zu stärken. Astrid Starke-Knecht hält es für
wichtig, einen bestimmten Tag der Woche als fleischlos festzulegen – dann habe
es etwas Nachhaltiges und man setze sich bewusst damit auseinander. Dazu gehöre
auch Aufklärungsarbeit. Neben den Grünen und der Bürgerstiftung engagieren sich
Greenpeace, der BUND und der VegetarierBund. Sie haben gemeinsam ein Konzept für
Freiburg ausgearbeitet. „Für mich ist das Spannende, dass wirklich alle
Freiburger daran teilnehmen können", sagt Adelheid Hepp. Für die Stadträtin ist
der Veggietag ein Aspekt im Ziel der Stadt, den CO2 Ausstoß bis 2030 um 30
Prozent zu reduzieren. „Ich hoffe, dass die Klimahauptstadt Freiburg den Ansporn
hat, auf diesem Wege weiterzuarbeiten." Auch die Stadt setzt auf mehr Gerichte
ohne Fleisch. „Da vegetarische Mahlzeiten nachweislich weniger klimaschädlich
sind, versucht die Stadt auf eine Ernährungsumstellung sowohl bei ihren
Mitarbeitern als auch in den städtischen Schulen hinzuwirken", so
Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik. Einen verordneten vegetarischen Tag hält
sie für problematisch, da es einige abschrecken könnte. Aus diesem Grund müsse
man attraktive vegetarische Gerichte anbieten.
Das Studentenwerk machte zunächst mit einem reinen Veggietag negative
Erfahrungen. Erst beim dritten Anlauf wurde der fleischlose Tag von den
Studenten angenommen. Die Kantinen der Caritas, der Badenova und die Mensa der
Wentzinger Schulen haben bislang positive Erfahrungen mit einem reinen Veggietag
gemacht – ebenso die AOK. „Da die meisten am Schreibtisch arbeiten, bevorzugen
sie mittags oft etwas Leichteres und wählen das vegetarische Gericht", weiß
Holger Radenz, der die AOK-Mitarbeiter bekocht. Olaf Klose, Koch der
Rathauskantine, betont: „Auch wenn der Trend zum Vegetarischen geht, wollen die
Leute selbst entscheiden." Klose zeigt ein weiteres Problem auf: „Als Pächter
wollen wir Geld verdienen und möglichst viele Leute anziehen." Gerade in der
Innenstadt hält er es für riskant, an einem Tag nur vegetarische Gerichte
anzubieten, da hier die Konkurrenz sehr hoch ist. Auf Probleme dieser Art ist
„mahl vegetarisch" auch gestoßen, als sie die rund 230 Freiburger Gastronomen
aufgefordert haben, sich an der Initiative zu beteiligen. Um möglichst viele mit
ins Boot zu holen, sei man von der Forderung „ausschließlich vegetarisch"
abgekommen. „Es ist uns wichtig, dass das Verhältnis umgedreht wird", erklärt
Adelheid Hepp. Außerdem soll das Vegetarische speziell beworben werden. Der
Startschuss für den Freiburger Veggietag fällt am Samstag, 11. Juni. An diesem
Tag wird die Initiative auf dem
Augustinerplatz mit einem Infostand vertreten sein und lädt zur Diskussion
ein.
3.6.2011, Katrin Hauf , www.stadtkurier.de
 
Halbzeitvegetarier: Initiative zur Reduzierung von Fleich-/Fischkonsum
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
sieht bei einer rein vegetarischen Ernährung keine Probleme. Im
Gegenteil: Vegetarier seien gesundheitsbewusster und hätten seltener
Übergewicht, Bluthochdruck und Cholesterin. Auch der Protein- und
Eiweißbedarf könne problemlos gedeckt werden, sagt Sprecherin Isabelle
Keller: "Damit haben wir in Industrienationen nur sehr selten
Probleme." Eine rein vegane Ernährung empfiehlt Keller nur
Erwachsenen, die sich intensiv mit ihrer Ernährung auseinandersetzen.
Für alle, die ihren Fleisch- und Fischkonsum lediglich reduzieren
wollen, hat der Vegetarierbund Deutschland mit Unterstützung der EU
jüngst die Initiative Halbzeitvegetarier
gestartet. Unter dem Motto "Zwei halbe Vegetarier sind auch ein
ganzer" können sich Interessierte einen Tandempartner suchen, mit dem
sie gemeinsam weniger Fleisch und Fisch essen.
8.2.2011
www.dge.de ,
www.halbzeitvegetarier.de
 
Gegen
Massentierhaltung
In der deutschen Öffentlichkeit gibt es einen breiten Widerstand gegen die
Missstände in der Tierwirtschaft - das Thema treibt nicht nur radikale Ökos und
Tierliebhaber um. Bereits über 5.500 UnterzeichnerInnen unterstützen dies,
hierunter über 200 Universitätsprofessoren und -professorinnen.
Haben auch Sie ein offenes Ohr für die Belange einer sozial und ökologisch
orientierten Landwirtschaft und artgerechten Tierhaltung? Bitte unterstützen Sie
die Initiative, indem Sie diesen Appell kurz unterzeichnen und an andere
Personen weiterleiten.
http://www.gegen-massentierhaltung.de/
Wir finden den Umgang mit Tieren in der Massentierhaltung schlicht abscheulich.
Zudem sprechen viele Gründe wie Klima- und Umweltschutz eindeutig gegen diese
Form der Landwirtschaft. Ungeachtet dessen sind in Deutschland unzählige neue
Mastanlagen in der Planung. Unserer Ansicht nach kann es so nicht weitergehen.
Wir wollen die Unterschriften Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner auf der
Internationalen Grünen Woche, der weltgrößten Messe für Ernährung und
Landwirtschaft, im kommenden Januar übergeben.
Hintergrund: Der Zeitpunkt für eine politische Willensbekundung ist gerade jetzt
besonders günstig, weil in den kommenden Monaten auf europäischer Ebene wichtige
Entscheidungen zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) anstehen. Die
kürzlich veröffentlichten Vorschläge der Europäischen Kommission gehen in die
richtige Richtung; gerade die deutsche Regierung könnte aber die
Reformbestrebungen blockieren. Dieser Appell ist ein Projekt, das wir in unserer
Freizeit verfolgen. Wir geben damit nicht die Meinung der Uni Heidelberg, der FU
Berlin oder des Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung wieder.
Eva Mahnke, M.A.,
Journalistin
eva.mahnke@gmx.de<mailto:eva.mahnke@gmx.de
Eugen Pissarskoi, M.A.,
Institut für Ökologische,
Wirtschaftsforschung, Berlin
eugen.pissarskoi@ioew.de<mailto:eugen.pissarskoi@ioew.de
Friederike Schmitz, M.A.,
Philosophisches Seminar,
Universität Heidelberg
F.Schmitz@uni-heidelberg.de<mailto:F.Schmitz@uni-heidelberg.de
Christian Voigt,
Freie Universität Berlin, www.argunet.org
Christian.Voigt@argunet.org<mailto:Christian.Voigt@argunet.org
10.12.2010
 
Veggiday in Bremen:
einmal die Woche ohne Fleisch
Einmal in der Woche auf Fleisch verzichten, das geht vor allem gegen die
Kühe.
Die produzieren bei der Verdauung erhebliche Mengen Methan, das wiederum ist für
den Treibhauseffekt über 20 mal so wirksam wie CO2. Insbesondere die Europäer
sollten abspecken: Jedes Exemplar dieser Spezies isst im Durchschnitt 90 Kilo
Fleisch im Jahr, ein Inder nur fünf Kilo. Die Bremer wollen den Veggiday in
Deutschland populär machen, aber sie haben ihn nicht erfunden. "Less meat - less
heat", das war der Slogan von Sir Paul McCartney, dem Ex-Beatle und prominenten
Vegetarier Großbritanniens, als er am 3. Dezember vor der Europäischen
Kommission in Brüssel reden durfte. Die EU arbeitet an einer Vorschrift, nach
der die CO2-Bilanz jedes Lebensmittels aufgedruckt werden soll.
Vorbild für Bremen ist die belgische Stadt Gent. Auf
die war auch die Bremer Initiatorin Christian Schwalbe im Internet gestoßen. In
Gent gibt es seit Mai 2009 einen "VeggieDag". In Gent sind inzwischen sogar 100
Restaurants dabei. Allerdings auch "nicht rigoristisch", wie Hoppensack sagt:
Sie bieten ein vegetarisches Menu an und bewerben es mit dem Hinweis auf "Veggiday".
Auch die Altenheime und Kitas werden nicht rigoristisch donnerstags alles
Fleisch verbannen, sondern nur etwas Vegetarisches anbieten. Christiane Schwalbe
will jeden Mittwoch auf der Internetseite (www.veggiday.de) ein vegetarisches
Rezept empfehlen.
28.1.2010, alles lesen auf
http://www.taz.de/1/nord/artikel/1/bremen-propagiert-veggiday/
Veggiday - Initiative der Bremer
Bürgerstiftung
www.veggiday.de
Vegetarisch essen ist cool und gesund
Ich habe mich sehr gefreut, einen Bericht über den in Bremen eingeführten Veggie
Day zu lesen. Diese Themen sind, finde ich, so wichtig, wie alle anderen. Etwas
enttäuscht war ich allerdings über B.Zettis Erklärung "Was isst ein Vegetarier?"
Man lebt als Vegetarier gesünder, schützt die Umwelt und rettet Tierleben.
Angebracht wäre vielleicht mal ein Foto aus der Massentierhaltung – die Wahrheit
muss auch von Kindern ertragen werden. Denn keiner möchte nur geboren werden, um
nach einem viel zu kurzen, oft nicht artgerechten Leben umgebracht zu werden.
Als junge Vegetarierin kann ich keine Mangelerscheinungen feststellen, obwohl
Fleisch ja angeblich wichtig für das Wachstum sein soll. Bei B.Zettis
Beschreibung – "Vegetarier essen deshalb Gemüse, Nudeln und auch Käse und
Joghurt" – bekommt man allerdings einen jämmerlichen Eindruck von den Menschen,
die auf Fleisch verzichten. Morgens Nudeln, mittags Gemüse abends ein Joghurt?
Nicht ganz… Das vegetarische Angebot ist so vielfältig, es gibt sogar
pflanzliche "Schnitzel" im Supermarkt. Also, liebe BZ-Leser, traut Euch:
Vegetarisch ist cool und gesund.
BZ-Leserbrief vom 16.2.2010 von Andrea Bühler (16 Jahre), Riegel
 
| Kleine Bitte: Seid fair und
"klaut" nicht einfach diese Seite, diesen Text bzw. dieses Bild. Wir haben
lange gebraucht, um alles zusammenzutragen - und nichts gestohlen.
Und Google-sei-dank kommt jeder Diebstahl
mal ans Licht - und dann wird es so richtig teuer.
Nachfragen und Verlinken ist ja auch eine Möglichkeit ;-)) Danke |
© by freiburg-schwarzwald.de, Kontakt, Update
17.09.11
|