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Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016

Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016

 

  • Warum geht es der SPD so schlecht (18.8.2017)
  • SPD: Grundeinkommen und Staatswirtschaft (21.7.2017)
  • Flüchtlinge als Gold-Geschenk (SPD und Eliten) oder Problem (Basis) (24.3.2017)
  • Martin Schulz – Europas Sozialistenführer als Kanzlerkandidat (15.2.2017)
  • SPD will Flüchtlinge nach Nordafrika zurückschicken (6.2.2017)
  • http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/brexit-migration-politik-arroganz/ (24.6.2016)
  • EU

 

 

Warum geht es der SPD so schlecht
Aber die zentrale Kernfrage der Gegenwart ist für mich, wie wir das westliche Lebensmodell gegen Unwissenheit, Atavismus und Fanatismus und den Ansturm eines neuen religiösen Mittelalters bewahren können. Dazu vermisse ich eine Antwort von Martin Schulz, er formuliert ja nicht einmal die Frage. Der Blick des Sozialerbeiters auf die Welt ist notwendig, aber als politisches Konzept, das überzeugen und mitreißen soll, ist er nicht ausreichend. Wenn der Wähler den Eindruck hat, dass seine Wünsche und Besorgnisse bei Angela Merkel oder Horst Seehofer genauso gut oder schlecht aufgehoben sind, hat er keinen Anreiz, Martin Schulz zu wählen…. Alles von Thilo Sarrazin vom 18.8.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/warum_geht_es_der_spd_so_schlecht
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Machen sich außer der SPD derzeit nicht auch alle anderen “klassischen” Pateien überflüssig? Die Grünen haben ihre Ziele weitestgehend erreicht. Was bleibt, ist nur noch etwas Ideologie. Die CDU schafft den Konservatismus selber ab, erklärt ihn quasi zum Auslaufmodell. Die FDP scheint einzig nach einer Machtoption zu suchen und weiß wohl selber nicht was Liberalität bedeutet. Die Linke hängt längst überkommenen Gesellschaftsmodellen der Vergangenheit an, die sich als undurchführbar erwiesen haben. Keine dieser Parteien bietet auch nur im Absatz Antworten auf Probleme und Fragen unserer Zeit. Die SPD befindet sich also in “guter” Gesellschaft. Unser Parteiensystem als solches steht zur Debatte. Ihr Zusammenbruch ist vielleicht unumgänglich. Parteien als leere Hülle und Jobbeschaffer für Juristen, Lehrer und Sozialpädagogen braucht niemand. Bei den Wahlen in Frankreich wurde schon angedeutet, wie dieser Zusammenbruch beginnen könnte.
18.8.2017, Werner Arning, AO
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Lieber Herr Sarrazin. Wie kommen Sie darauf, dass nach der friedlichen Einverleibung der BRD und der Vergrünung der CDU durch Frau Merkel, es noch andere Parteien neben der Linken gibt? Ähnelt es nicht der Scholastik so zu tun als gäbe es nicht nur eine Einheitspartei? Und die Frage nach Marx, Engels und Lasall. Frau Merkel kann jede Identität! Sie ist Grün, Links, liberal und die beste Frau die die SPD jemals bei der CDU hatte. Hätte Martin Schulz eine Ansage, würde Frau Merkel diese sofort übernehmen und zu Eigen machen. Es gibt keine Parteien, auch keine CDU, es gibt Frau Merkel. Sie werden erstaunt sein, wie sie den Lindner macht! Und wen kan Martin?
Th. Brommelkamp, AO
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Tja – die SPD ist ja nur noch verbal die Partei der Arbeiter. In der Realität ist sie die Partei der Migranten, bes. derjenigen Migranten, die sich von den Arbeitern aushalten lassen. Und da es in D nicht die große Menge an Jobs gibt, die die weit überwiegende Mehrheit der Migranten machen kann (niedrig qualifizierte), degradiert die SPD ihr ureigenes Wählerklientel zum Arbeitssklaven.
Thomas Weidner, AO

 

 

SPD: Grundeinkommen und Staatswirtschaft
Was ihn (Wolfgang Clement) an den höchsten Punkt der Palme bringt, ist Schulz’ Vorschlag, jedem Bürger ein sogenanntes Chancenkonto für Weiterbildungen, Sabbatjahre und Ähnliches einzurichten, das mit 5000 bis 20 000 Euro vom Staat ausgestattet wird. “Unglaublich, welche Gedankenwelt da dahintersteckt.” Das sei ganz nah am Grundeinkommen. Eine Politik mit ungedeckten Wechseln sei das. Und da kommt er schnell zum Kernunterschied zu “meinem Verständnis” von SPD: “Wir wussten noch, dass das Geld, das man ausgibt, erwirtschaftet werden muss.” Aber die jetzige SPD wolle Staatswirtschaft pur betreiben. …
Alles vom 20.7.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/wolgang-clement-geisselt-kurs-der-sozialdemokraten–139659089.html

 

Flüchtlinge als Gold-Geschenk (SPD und Eliten) oder Problem (Basis)
Auch in der bundesdeutschen Wirklichkeit gibt es zwei völlig voneinander abgeschottete Welten, betreffend die Sichtweisen von der gegenwärtigen Migrations- und Integrationspolitik. Die eine sieht ein weltoffenes und tolerantes Land mit einer florierenden Wirtschaft, das aus diversen Gründen auf Zuwanderer angewiesen ist. Daher sind diese „wertvoller als Gold“ (SPD-Kanzlerkandidat Schulz), auch und gerade die rund 1,5 Millionen überwiegend jungen Männer muslimischen Glaubens, die in den letzten zwei Jahren hereingeströmt sind. Etwaige Integrationsprobleme gehen entweder auf mangelnde Bildung zurück und wären durch die ausreichende Finanzierung von Sprach- und Eingliederungskursen lösbar. Oder sie haben ihre Ursache in Diskriminierung und Ressentiments der deutschen Mehrheitsbevölkerung und dem dadurch verursachten Aufstieg des Rechtspopulismus. Hier müssen „Projekte gegen Rechts“ her, müssen die Medien „aufklären“, muss die Zivilgesellschaft „Gesicht zeigen“. Soweit – in groben Zügen – die Version einer ganz großen Koalition aus Regierung, Opposition, Kirchen und den meisten Medien.
Eine ganz andere Sichtweise ergibt sich hingegen aus der Kenntnis der Verhältnisse an der Basis. Schon seit Jahren versuchen Polizeibeamte, Richterinnen, Lehrer, Sozialpädagoginnen oder Lokalpolitiker die „erste Welt“ mit Nachrichten aus den Praxisbereichen zu konfrontieren, in die sie jeweils Einblick haben. Ihre Botschaft lautet: Bei uns läuft etwas grundsätzlich schief! Wir können nicht mehr! Wenn der jetzige Kurs beibehalten wird, fahren wir gegen die Wand! …
Alles von Oliver Zimski vom 24.3.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/ideal_und_realitaet_zeit_fuer_ein_rendezvous/

 

 Martin Schulz – Europas Sozialistenführer als Kanzlerkandidat

“Ob die gute alte Tante SPD sich auf mehr als nur einen Flirt mit dem europäischen Sozialistenführer Martin Schulz einläßt, wird man sehen. Das nebulöse Mantra der sozialen Gerechtigkeit verhüllt nur unzureichend die Forderung nach einer Umverteilung deutscher Steuergelder nach Südeuropa.”
CDU-MdB Matern von Marschall in “Alles Martin, oder was?” vom 15.2.2017 in www.freiburger-wochenbericht.de

 

SPD will Flüchtlinge nach Nordafrika zurückschicken
Fraktionschef Thomas Oppermann dafür, im Mittelmeer aufgegriffene Flüchtlinge zurück nach Nordafrika in dort zu errichtende Aufnahmeeinrichtungen zu bringen, wo sie ihren Asylantrag stellen können. ……. Alles vom 6.2.2017 lesen auf
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article161830275/Warum-die-SPD-jetzt-auch-Asylzentren-fordert.html
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SPD greift AfD-Vorschläge auf
So nach und nach greifen die Etablierten die ursprünglichen Vorschläge der AfD auf, die dafür noch vor Monaten an den “Nazi-Pranger” gestellt wurden. Es ist schon irrwitzig was hier mittlerweile abgeht. Und das Beste an dem Ganzen sind diese end- und fruchtlosen Diskussionen über Rücknahmekontingente, -vereinbarungen, Türkei-Deal u.s.w. Sämtliche etablierten Parteien drehen ihr Fähnchen munter im Wind und alle drehen sich im Kreise herum – und nichts passiert! Ich hoffe inständig, dass nun der nicht unerheblich große Teil unserer schlaftrunkenen Wähler endlich mal aufwacht, registriert was hier vor sich geht und in der Wahlkabine sein Kreuz bei der AfD setzt! Nur so haben wir eine Chance Deutschland zu retten!
6.2.2017, Peter B.

Gigantische Migrationsströme verlangen Härte
“Es ist eine Illusion zu glauben, man könne der neuen Migrationsströme Herr werden, ohne sich die Finger schmutzig zu machen.” Dieser letzte Satz bringt die gesamte Problematik auf den Punkt. Wenn 100.000 -fache illegale Migration unterbunden werden soll, dann geht das nicht mit freundlichen und wohltuenden Maßnahmen, mit denen man auf Parteitagen von Grünen Applaus erntet. Aus Angst, auch nur einen Wähler zu vergraulen, scheut die Politik ein beherztes Herangehen, dabei erreicht sie damit genau das Gegenteil. Wie sonst kann eine Partei wie die AfD, die außer ihrer europakritischen Stammwählerschaft mit rund 3 bis 5% (4,7% bei der letzten Bundestagswahl) ansonsten inhaltlich nicht viel zu bieten hat, in verschiedenen Bundesländern bis zu 25% der Wähler erreichen?
6.2.2017, Ripchen, WO

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