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Wohnungsmangel -  Dachgeschoß neu bauen im November 2017

Wohnungsmangel -
Dachgeschoß neu bauen im November 2017

 

FDP sagt Jamaika ab
Niemand leidet so sehr wie Deutschlands Journalisten. Als am späten Sonntagabend kurz vor Mitternacht die versammelte FDP-Führung vor die Kameras trat, erlebte Deutschland eine historische Stunde (Absage Jamaika): Der 19. November 2017 wird als Tag der Befreiung in die Geschichtsbücher eingehen. Mit einer von vielen nicht für möglich gehaltenen Standhaftigkeit haben die Liberalen sich selbst und das Land gerettet. Trotz des ehrlichen Bemühens um eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mussten Christian Lindner & Co. am Ende feststellen, dass ihnen offenbar als einziger Sondierungspartei die Zukunft Deutschlands wichtiger war als die Sicherung der Wiederwahl Angela Merkels. ….
So geht Merkels zwölfjährige Kanzlerschaft, die ganz unter dem Motto des „Nudging“ und der Entdemokratisierung stand, ironischerweise mit einer gestärkten Demokratie zu Ende, in der die politischen Partner ihre Rolle selbstbewusst wahrnehmen. Im Bundestag wird es künftig eine echte Oppositionsarbeit geben, und die Bundesregierung wird – wie immer sie zusammengesetzt sein mag – nicht länger am Parlament vorbeiregieren können, wie dies unter Merkel üblich war. Statt Machtpolitik in Hinterzimmern wird es künftig wieder einen wirklichen parlamentarischen Diskurs geben können.
Doch nicht nur der Geist Angela Merkels, auch das Jamaika-Gespenst ist vertrieben. Und niemand leidet so sehr darunter wie Deutschlands Journalisten. Mit versteinerter Miene werden uns nun die Slomkas, Miosgas und Klebers darauf vorbereiten, dass das Ende der Welt gekommen ist, weil ihre links-grünen Träume geplatzt sind. Sie werden Gift und Galle spucken, weil eine Partei Rückgrat gezeigt hat, obwohl die Journaille geglaubt hatte, dies uns allen längst abtrainiert zu haben.
… Alles vom 21.11.2017 von Ramin Peymani bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/niemand_leidet_so_sehr_wie_deutschlands_journalisten/
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Ramin Peymani ist freier Autor und Publizist. Er betreibt unter http://www.liberale-warte.de einen Politik-Blog, auf dem dieser Beitrag zuerst erschienen ist.
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ÖR – heute Journal: Kein Journalismus
Gestern das “Heute Journal” mit Frau Slomka eingeschaltet – und besagten Moment mit Christian Lindner und der “Groß-Moderatorin” gesehen. Das war kein Interview nach normalen journalistischen Kriterien, sondern eine kuriose Mischung aus Vorwürfen an die FDP, Inszenierung persönlicher Betroffenheit, Herausstellen der eigenen Meinung und Inquisition light von Seiten der Moderatorin. Würde wahrscheinlich jedem Praktikanten um die Ohren gehauen als unzulänglich. Ist solides journalistisches Handwerk heute nicht mehr gefragt? Lindner blieb hingegen höflich und gelassen, allein das spricht schon für ihn. Angela Merkel wird mittlerweile offenbar von einem großen Teil der ehedem links-liberal kritischen Medien als unverzichtbar, alternativlos, wenn nicht gleich gar als Weltenretterin gesehen. Die vierte Kanzlerschaft Merkels gilt in diesen Kreisen offenbar als selbstverständlich und absolut unumgänglich. Zudem hat man augenscheinlich die gleichen Interessen, die gleiche Meinung sowieso und die gleichen Ziele. Pluralität der Meinungen (zudem, wenn es die “falschen” sind) stört da eigentlich nur, oder? Wie war das eigentlich mit der Presse (den Medien) als unabhängiger vierter Gewalt im Staate? Oder lautet der neue, selbstgewählte (?) Auftrag “Volkserziehung”?
21.11.2017, Klaus Wenzel, AO

eine gegen Lindner Gift und Galle speiende Slomka
Gestern in der Heute Sendung 22:00 hörte eine Gift und Galle speiende Slomka überhaupt nicht mehr auf, Herrn Lindner herunterzukanzeln und permanent zu unterbrechen, ließ aber Herrn Harbeck bambiseelig lächelnd monologisieren. Ein trauriges Bild der ÖR – auch vermitteln die Medien sehr überzeugend, dass die Grünen mit ihren ATMENDEN Interpretationen der gescheiterten Sondierungsgespräche bei Neuwahlen kräftig zulegen und die FDP kräftig verlieren werden. Nun, wer Grüne Politik favorisiert, wird künftig CDU wählen müssen, es sei denn, eine RotRotGrüne Mehrheit würde sich abzeichnen.
21.11.2017, Christina Christiansen

Der klare Blick eines Immigranten Ramin Peymani
So wie der FDP ein herzliches Danke gebührt, ist dem Autor für seine deutlichen Worte zu Politik und Journaille zu danken. Ab und an braucht ein Land den klaren Blick eines Immigranten, der gewisse landestypische Eigenarten und Befindlichkeiten eher erkennt als viele Einheimische. Deutsche Autoren haben wohl kaum den Mut die Grünen – ganz treffend – als Sekte und Virus zu erkennen. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, dass der grüne Apfel immer mehr braun wird. Um das Land und seine Bürger ging es diesen selbstgerechten, heuchlerischen, niederträchtigen Ideologen nie. Auf ihrer Agenda steht nichts anderes als die Abschaffung unserer Werte, was die Zerstörung der Gesellschaft zur Folge hätte. Die Grünen regieren zu lassen, wäre so als wenn man den Brandstifter zur Feuerwehr holt.
21.11.2017, Nadine Paliesh-Vash, AO
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Ein Orden für Zivilcourage an Christian Lindner
Als nicht parteipolitisch gebundener Politiker erlaube ich mir, die Bitte an alle Parteipolitiker auszusprechen, die allgemeine Politikschelte gegen die FDP einzustellen und erst mal die Balken in den eigenen Augen zu entfernen, bevor man den Splitter im Auge des anderen sucht. Ob der viel gescholtene Christian Lindner wirklich ein Spieler ist, wird sich noch herausstellen. Im Augenblick jedenfalls gebührt ihm ein Orden für politische Zivilcourage. Erstmals hat es ein Politiker von Rang und Namen gewagt, dem autokratischen Durchregieren-System von Frau Merkel entschieden entgegenzutreten und sich nicht zum Erfüllungsgehilfen ihres Machterhalts zu machen. War er es doch, der dem unwürdigen Jamaika-Poker ein Ende gesetzt hat.
Alle Beteiligten sollten sich auch klar werden, dass Verantwortung in der Demokratie nicht bedeutet, unbedingt an der Regierung beteiligt zu sein. Die Opposition hat eine genauso große Aufgabe.
Vielleicht führt das Scheitern die politische Elite zur Selbstbesinnung, und vielleicht ist eine Minderheitsregierung gar nicht das Schlechteste. Dann muss endlich Überzeugungsarbeit im Bundestag geleistet werden, und die in Parteizirkeln abgesprochenen Vorlagen werden nicht mehr unter Fraktionszwang durchgepeitscht.
27.11.2017, Franz-Josef Winterhalter, Oberried, BZO

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