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Tele-Blick von der Immi am 9.2.2007 nach Osten ins Weilersbachtal (links) und Zastlertal (rechts) sowie hoch zum Häusleberg und Hinterwaldkopf – Hanisenhof links

Im Mittelalter blieben nur die Henker im Schutz der Anonymitaet, sie verrichteten ihren Job zwar öffentlich, aber mit einer Maske über dem Kopf. Heute wollen die Piraten unerkannt im Netz Urteile vollstrecken. Jetzt muß nur noch geklärt werden, ob sie ihre Abgeordnetenbezüge mit ihrem Namen quittieren oder auf ein anonymes Nummernkonto überweisen lassen werden.
6.5.2012, Henryk M. Broder , in “Und nun die Piraten – Was würde Willy Brand sagen”.
http://www.welt.de/print/wams/debatte/article106263895/Was-wuerde-Willy-sagen.html

 

 
Humanisten – Partei der Konfessionsfreien
Mehr als ein Drittel der Deutschen gehört keiner Religionsgemeinschaft an. Sie werden aber in der Politik kaum repräsentiert und von den Parteien so gut wie nicht umworben. Die “Partei der Humanisten” will das ändern und im Herbst zur Bundestagswahl antreten – damit Religionsgemeinschaften an politischem Einfluss verlieren…..
Die etablierten Parteien bemühen sich kaum um religionskritische Wähler, sagt der Politikwissenschaftler Jöran Klatt vom Göttinger Institut für Demokratieforschung:
“Sie tun das nicht, weil das Religionsthema nach wie vor für sie ein Dilemma darstellt. Das liegt hauptsächlich daran, dass die Kirchen natürlich einen viel größeren Organisationsgrad haben. Das ist einfach historisch so. Nichtsdestotrotz werden die Konfessionslosen und Atheisten ja immer mehr. Und das wird natürlich auch immer attraktiver für die Parteien, was sie allerdings nicht aus dieser Dilemma-Situation befreit.”
Das Dilemma sieht wie folgt aus: Wer um Atheisten wirbt, könnte religiöse Wähler verprellen. Deshalb macht keine Partei Klientelpolitik für Religionskritiker. Selbst bei der Linkspartei, die aus der SED hervorgegangen ist und sich in einer Tradition aggressiver Kirchenkritik sehen könnte, selbst hier gibt es Schnittmengen mit den Kirchen, etwa in der Friedens- und der Flüchtlingspolitik, erklärt Jöran Klatt. “Wenn eine Partei anfängt, die Kirchen zu kritisieren, hat sie auf der anderen Seite auch sofort immer wieder ein Argument, warum man eigentlich die Kirchen braucht und warum man doch eigentlich die Kirchen auch wieder als einen Bündnispartner haben sollte.”
Auch sonst haben Religionskritiker und Atheisten in Deutschland keine schlagkräftige gesellschaftliche Vertretung. Es gibt den “Humanistischen Verband”, den “Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten” oder die “Giordano-Bruno-Stiftung”. Aber sie alle führen mehr oder weniger ein Nischendasein und haben nur begrenzt politischen Einfluss. Das geht auch der Partei der Humanisten so, die sich vor drei Jahren gegründet hat. Sie will den Religionsfreien eine hörbare Stimme in der Politik geben, erklärt Generalsekretär David Helmus:…..
Alles vom 8.3.2017 bitte lesen auf
http://www.deutschlandfunk.de/partei-der-humanisten-politiker-stellen-sich-gerne-neben.886.de.html?dram:article_id=380293

 

Infos von Parteien direkt holen, nicht von Medien
„Die Politik muss endlich überzeugende Lösungen anbieten für den richtigen Umgang mit den gesellschaftlichen Folgen des digitalen Wandels“. Das ist sehr problematisch! Die Regierenden, welcher Couleur auch immer, benutzen Rundfunk und Fernsehen, um für sich Propaganda zu machen, anstatt möglichst objektive faktenbasierte Berichterstattung zu liefern. Ich beziehe meine Informationen aus verschiedenen Quellen aus dem Internet und prüfe sie auf Widerspruchsfreiheit, denn auch diese sind ab und zu übertrieben oder falsch. Was die Parteien, auch die AfD betrifft, so hole ich mir Informationen von den Leuten selbst.
Solange die Regierenden Medien kontrollieren, direkt oder indirekt durch Posten, sind sie nicht vertrauenswürdig. Am Beispiel der AfD sieht man das. Ich wundere mich, was da alles so erfunden wird und wie Tatsachen verdreht werden. Wenn Emotionen und Vorurteile überhand nehmen, wird der Intellekt nur zu abstrusen Darstellungen missbraucht und benutzt scheinbar Logik. Hasstiraden ignoriert man oder filtert sie mit dem Browser heraus, so dass die Anzahl von Nachrichten klein ist. Das ist das kleinere Übel. Auf die Fernsehsender (ZDF, ARD und Co.), auch auf manche Presse kann man sich nicht alleine verlassen.
5.2.2016, Prof Dr. Gerd Unruh

 

Parteien und Politiker – das sind wir Bürger
Auch “die Parteien”, die “die Politiker” aufstellen, bestehen aus nichts Anderem als Bürgern wie Ihnen oder mir.
Wenn Sie das als “eigene Welt” empfinden, liegt das daran, dass Sie sich weder dafür interessieren noch daran beteiligen. Ihre eigene Passivität dürfen Sie aber bitteschön nicht den Anderen in die Schuhe schieben.
Der “Wille der Bevölkerung” ist in den Parteien selbstverständlich repräsentiert – aber eben nur DER Bevölkerung, die an den demokratischen Prozessen Anteil nimmt. Wer sich nicht beteiligt, möge sich bitte nicht darüber beschweren, dass seine individuellen Wünsche nirgends geäußert werden.
Jede(r) – wirklich JEDE(R) – kann sich politisch betätigen und mitmischen, ob kommunalpolitisch, landespolitisch, bundespolitisch. “Die da oben” sind genau solche Leute wie wir selbst, und auch WIR könnten “da oben” sein, wenn wir uns nur genügend engagierten.
Wenn wir dafür zu träge oder zu beschäftigt oder zu blöd oder zu eitel sind, ist das unser eigenes Problem.
18.6.2015, Kai Fischer

http://www.badische-zeitung.de/wimmelt-es-in-deutschland-von-skrupellosen-politikern

 

AfD-Anschlag: Wo bleibt der Protest der demokratischen Parteien?
Nein, man muss die AfD wahrlich nicht mögen. Genau genommen finden sich in letzter Zeit immer mehr Indizien dafür, dass es der Gruppierung an Seriosität mangelt – mindestens. Eines wird man aber weder der Partei noch ihrem Sprecher Bernd Lucke unterstellen können: Dass sie sich außerhalb des Verfassungsrahmens bewegen, weshalb die AfD jedes Recht hat, ungestört ihre Versammlungen abzuhalten. Bedenklich daher, wenn „Aktivisten“ meinen, dies mit Farbbeutelattacken verhindern zu müssen. Und noch bedenklicher, wenn die Angriffe einem Hotelier gelten, nur weil er neben diversen anderen Gruppierungen auch der AfD Räumlichkeiten zur Verfügung stellte. Politisch sind solche Angriffe daher nicht, sondern eher asozial. Politisch wären friedliche Demonstrationen.
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Geboten wäre vielleicht sogar einmal ein Statement der anderen Freiburger Parteien, also des politischen Gegners, in dem solche Aktionen verurteilt werden. Denn man muss nicht ganz hoch greifen, Rosa Luxemburgs „Freiheit des Andersdenkenden“ oder gar den bekannten Spruch von Martin Niemöller zitieren, um zu wissen, dass es durchaus auch andere treffen kann, wenn erstmal eine Gruppe bestimmt, gegen wen man zum Angriff blasen darf, weil einem dessen Ausrichtung nicht passt. Und: Jeder Mensch, der solche Attakken toleriert oder gar mit klammheimlicher Freude begleitet, weil es ja „die richtige Seite“ trifft, hat ein offensichtliches Demokratie-Defizit…
11.6.2015, Stefan Ummenhofer, www.stadtkurier.de

 

Die Linke – Antisemitismus
“In der Linkspartei gibt es ganz offen antisemitische Tendenzen. Sie weigert sich bis heute, darüber Auskunft zu geben, wo das Vermögen der SED geblieben ist. Die sagt weiter nichts Klares zu den Toten an der Mauer und den Opfern der Stasi-Bespitzelungen. Die Linkspartei hat ihre Vergangenheit nicht aufgearbeitet – und die Sozialdemokraten lassen ihr das durchgehen. Von dieser SPD muss sich die Union keine Belehrungen gefallen lassen.”
23.12.2014, Volker Kauder, CDU-Generalsekretär

 

Die etablierten Parteien entfernen sich vom Bürger
Im Land tut sich eine Polarisierung auf im Land: Auf der einen Seite ist Deutschland weltoffener, moderner, globalisierter geworden. Berlin wird regelmäßig in Rankings zu einer der besten Städte der Welt ernannt, Deutschland ist im Ausland nicht erst seit der Fussball-Europameisterschaft beliebt wie nie; Besucher kommen gerne hierher und werden gut aufgenommen. Auf der anderen Seite empfinden immer mehr Bürger ein Gespür von Unsicherheit und Sorge. Jede Veränderung wird zunächst als Bedrohung empfunden. Probleme um Euro, Islam und Flüchtlinge bereiten Angst. Da die etablierten Parteien die Bürger in ihrem Gespür nicht ernst nehmen, sondern als rechts- oder linksradikale Spinner abtun bzw. sich um ehrliche Antworten drücken, entstehen Initiativen aus dem Nichts: Neue Parteien wie die eurokritische AfD und Gruppierungen wie Pegida (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden.

Die professionelle Politik biedert sich an oder duckt weg, was ins Unglück führt, wie in Frankreich zu besichtigen ist; dort ließen die etablierten Parteien die Front National FN jahrelang treiben und nun könnten diese Ausländerfeinde der Familie Le Pen bald sogar die Regierung übernehmen.
In-die-Schublade-stecken bringt nichts: AfD-Anhänger sind keine EU-Hasser, Pegida-Demonstranten keine Islamophoben, genausowenig wie Atomkraftgegner Menschen wären, die Deutschland von einem Industriestaat in ein energiearmes Agrarland verwandeln möchten.
Differenzierungen sind notwendig: “Die Deutschen sind fremdenfeindlich”, wie von Grünen, SPD und Linken häufig zu hören, ist eine freche Generalisierung. Deutschland ist Spitzenreiter beim Spendenaufkommen für internationale Hilfsdienste wie bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Der so verpönte “normale kleine Mann”, der Durchschnittsdeutsche hilft Flüchtlingen gerne – was er aber ablehnt, ist Betrug (Sozialleistungen erschleichen) und Anmaßung (Flüchtlinge in  Kreuzberg besetzen Schule und erklären diese zum rechtsfreien Raum).
8.12.2014
www.pegida.de

 

 

Die Piraten sind am Ende – und die Revolution der Politik durchs Internet

Die Entzauberung der Piraten ist auch die Entzauberung der Idee, das Internet könne die Politik in Deutschland revolutionieren.
Die Piraten als Partei, die den deutschen zeigen wollte, wie politisch wirksam das Internet ist, hat demonstriert, wie leicht es dazu dienen kann, Hass und Häme zu verbreiten.
Die Piraten hatten sich das Mistrauen in die Politik so verinnerlicht, dass sie Politiker mit Mandat ablehnten – auch die eigenen.
25.9.2014

 

Solange es arme Menschen gibt

So lange es arme Menschen gibt, die jeden Cent umdrehen müssen, wird es Menschen geben die sich nicht den teuren Ökostrom leisten können, nicht das Geld für den Ökoladen um die Ecke haben und nicht in der Wiehre und im Vauban leben dürfen. Ich überdrehe das einmal, nur wer reich ist, kann sich Öko erlauben und die Grünen wählen.
Haben Sie einmal die Wählerstimmen in Bezug zum Wohngebiet und den dafür notwendigen Mietpreisen / Immobilien angesehen?  Ich halte daher Ihre Wertung (“Schnäppchenjagd” = Verantwortungslosigkeit) für vermessen, wenn heutzutage Menschen in Deutschland (!) sich die Heizkosten nicht mehr leisten können und in ihren Wohnungen frieren, oder gar darin erfrieren. Bitte denken Sie einmal darüber nach.
Landtagswahl 2011 http://fritz.freiburg.de/wahl/lw11.htm
Anteil der Grünen:
Vauban: 72,7%
Ober/Mittel-Wiehre: um die 55 %
Rieselfeld: 55,2 %
Herdern: 48 %
Haslach: 39 %
Landwasser: 22 %
Weingarten: 26,5 %
20.4.2013, Karl F. Blum

 

Junges Freiburg/Die Grünen

www.jf-gruene.de
ibrahim.sarialtin@jf-gruene.de
Ibrahim Sarialtin, Stadtrat Junges Freiburg/Die Grünen
Tel 0170/7762635

 

Bündnis 90 – Die Grünen Freiburg

Die grüne Kerstin Andreae in der KaJo mit Nachwuchs im roten Kinderwagen und blauen Stramplern am 12.9.2009:
grün-rot-blau?

Haslacher Str. 61, 79115 Freiburg, Tel 0761/701214, Fax 0761/7540

Internet www.gruene-freiburg.de, eMail kreisverband@gruene-freiburg.de
Für Littenweiler: Stadtrat Helmut Thoma
Hallerstrasse 3, 79117 FR-Littenweiler, Tel 0761/66336, Fax 6965137, helmut.thoma at freenet.de

http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/daniel-cohn-bendit-hosenlatz/ (18.4.2013)
Die Grünen: SC nicht 1.Liga-tauglich – Stadionneubau unnötig >scFreiburg1 (1.2.2.11)
Grüne Initiative: Freiburger KWK-Offensive >Kraft-Waerme-Kopplung (28.1.2010)
Eckart Friebis – Das grüne Urgestein in Freiburg >Umwelt4 (26.8.2009)
Die Grünen am Pfändlerhannisenhof: Bruchlandung nach Quotenwegfall >StMaergen3 (27.6.2009)
Eike von Gierke geht: Verlorene Bürgermeisterwahl gab den Rest >Kirchzarten8 (19.12.2008)
Littenweiler aus Sicht der Freiburger GRÜNEN >Littenweiler10 (20.11.2008)
Eckart Friebis ist seit 25 Jahren ein Grüner >Partei1 (28.3.2008)
Regionalplan blockiert Ausbau der Windkraft in der Region >Wind2 (28.3.2008)
Barbara Schweier und Bernd Engesser – zwei ökologische Pioniere >Kirchzarten7 (6.3.2008)
Winfried Kretschmann: Wie Christen sich in Politik engagieren >Religion (28.12.2007)
In Zeiten des Klimawandels hilft „Grün leben!“ >Kirchzarten6 (25.1.2007)

 

 

CDU FR-Littenweiler

                   
(1) CDU-Stand 9.5.2009                      (2) CDU-Stand am 27.7.2013

(1) CDU am 9.5.2009 in Littenweiler am Bauernmarkt: Martin Kotterer, Klaus Schüle, Bernhard Rotzinger (von rechts) und Heike Weyer
(2) CDU-Stand am 27.7.2013 bei 30 Grad um 12.30 Uhr: Dr. Bernd Kammerer (rechts) und Ulrich Schröder an der Lindenmatte – Radweg quert die Lindenmattenstrasse

Hallo Laufsport-Begeisterte,
habt ihr Lust, zum Lauftreff des CDU-Abgeordneten Dr. Klaus Schüle zu kommen?
Immer Montags und Freitags um 6.30 Uhr, Start am Fr., 24. Februar. Treffpunkt: Parkplatz vom Universitätsstadion (Littenweiler). Mit im Boot sitzt Ruben Welsch (4. Platz, Freiburg-Marathon 2005).
Bitte viele Leute mitbringen – ist schon recht früh, das Frühstücken muss dann wohl bis nach dem Lauftraining warten. Wir freuen uns, wenn ihr kommt.
Wir freuen uns auch, wenn ihr es weiter erzählt.
Beste Grüße, Jens Kilsbach, 21.2.2006
Wahlkampfteam Dr. Klaus Schüle, Eisenbahnstr. 64, 79098 Freiburg
Tel 0761 / 38766 – 25, klaus-schuele@gmx.de
http://www.cdu-im-gemeinderat-freiburg.de/ , cdu-fraktion@stadt.freiburg.de

CDU Kreisverband Freiburg, Kreisgeschäftsstelle
Eisenbahnstrasse 64, 79098 Freiburg, Tel 0761/3 87 66-20, Fax 3 87 66-22
eMail info@cdu-freiburg.de
Internet www.cdu-freiburg.de
cdu-kv-freiburg@t-online.de

Internetredaktionsleitung:
gabriela.bernauer@bernauer-consult.de

Stadträte-Übersicht: www.cdu-freiburg.de/home/stadtratsfraktion.html

CDU Littenweiler:

Vorsitzender Klaus Schüle (wie bisher), Stellvertreter Kathrin Rotzinger (wie bisher) und Bernd Kammerer (für Bernhard Rotzinger), Schriftführerin Kathrin Rotzinger (für Christian Kotterer), Schatzmeister Wolfgang Allgeier (für Gert Botzenhard), Pressereferentin Katrin Kim Karcher (für Kathrin Rotzinger), Beisitzer: Walter Kolb, Martin Kotterer, Lothar Lienhard und Horst Victor (für Wolfgang Allgeier, Hans Glatz, Walter Kolb, Kurt Lehr, Ulrike und Bernhard Rotzinger, Thomas Schellinger-Pulser).
Katrin Kim Karcher,  Tel 0761/ 38415958, katrin.kim.karcher@googlemail.com.

CDU Littenweiler:
Dr. Klaus Schüle MdL, Höllentalstraße 66, 79117 Freiburg,
k.schuele@t-online.dewww.klaus-schuele.de

PD Dr. Bernd Kammerer, Chemiker am Zentrum für Biosystemanalyse ZBSA der Uni Freiburg
bernd.kammerer@zbsa.uni-freiburg.de

CDU Waldsee
Dr. Conrad Schröder, Hammerschmiedstrasse 1, 79117 FR-Waldsee
dr.conrad@schroeder-freiburg.de, www.schroeder-freiburg.de

Ulrich Schröder, Politologe
cdu.reiburg.waldsee@gmail.com

CDU Ebnet
Vorsitzender Bernhard Sänger, Steinhalde 67, 79117 Freiburg
saenger_GmbH@t-online.de

Junge Union Freiburg:
Eisenbahnstraße 64, 79098 Freiburg, Telefon (Vorsitzender): 0761-8098528
eMail webmaster@ju-freiburg.de
Internet www.ju-freiburg.de

Dorf aktuell: Interwiews mit Krögner und Dr. Schüle >Littenweiler9 (15.11.2007)
Schlimme Zustände im Übergangshaus Haslacher Strasse >Obdachlos1 (27.11.2006)
CDU-Stadtrat Schroeder und Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee fordern Stadtentwicklung Ost
(4.11.2002)

 

CDU Ebnet

KandidatInnen zur Wahl am 24.10.1999 (Anzeige im Dreisamtäler, 21.10.1999, S. 10)
Bernhard Sänger, Bauingenieur, seit 1980 im Ortschaftsrat
Konrad Haury, Lehrer und Landwirt, Ortschaftsrat seit 1994
Bertold Wißler, Metallbaumeister, Ortschaftsrat seit 1994
Dr. Stefan Best, Chefarzt, Vorstand der Notgemeinschaft B31 Ost
Adolf Schmid, Oberstudiendirektor i.R., Chronist der Ebneter Geschichte
Bernhard Reichenbach, Landwirt, Seit 1995 ökologisch wirtschaftend auf dem Küferhof
Barbara Zanger, Mutter von Vier Kindern und Dipl.-Heilpädagogin
Bernhard Kühn, Bankkaufmann, aktiv im Musikverein Ebnet
Hellmut Menner, Kreisoberamtsrat, 1.Vors. Musikverein Ebnet
Gerhard Sütterlin, Beratender Ingenieur

 

FDP Freiburg

Geschäftsstelle: Kaiser-Joseph-Str. 223, 79098 Freiburg, Tel 0761-34515
eMail kontakt@fdp-freiburg.de; Internet www.fdp-freiburg.de 

Junge Liberale Freiburg
c/o Hartmut Hanke, Kreisvorsitzender, Edith-Stein-Str. 11, 79110 Freiburg, Tel 0761-8978753
www.julis-freiburg.d, info@julis-freiburg.de

 

Freie Wählervereinigung Breisgau-Hochschwarzwald

Freiburg Gemeinderat:
http://www.freiewaehler-freiburg.de/

Mit neu eingerichtetem Forum über Windräder – Windkraft im Schwarzwald:
www.freie-waehler-bh.de
Anke Dallmann: Erste Rollstuhlfahrerin im Freiburger Gemeinderat >Rollstuhl1 (28.8.2009)

 

Linke Liste Freiburg

www.linke-liste-freiburg.de
lothar.schuchmann@linke-liste-freiburg.de
Kinderarzt Lothar Schuchmann im Freiburger Gemeinderat >Kinder3 (21.8.2009)

 

Neues Bündnis Kirchzarten e.V.

Seit 1994 im Gemeinderat: Hedi Lück, Mathias Glaser, Reiner Ehret
Reiner Ehret – Vorsitzender und Gemeinderat Kirchzarten; Tel 07661/1711, Tel/Fax 07661/980028
reinerehret@aol.com

 

ÖDP

ÖDP – Ökologisch-Demokratische Partei
Dr. Sigrid Gartmann, August-Ganther-Straße 16, 79117 Freiburg
Kontakt Freiburg-Ost: GartmannS@immunbio.mpg.de
www.oedp.de

 

SPD Freiburg 

         
(1) 6.6.2009 Flohmarkt Littenweiler       (2) 3.8.2013 Flohmarkt Littenweiler
(1) Littenweiler Flohmarkt am 6.6.2009: Walter Krögner (links) und Christian Göpper – Plakat und Live
(2) Das Flohmarkt-Team der SPD Littenweiler (von links) am 3.8.2013: Wolfgang Müller, Christian Göpper,  Walter Krögner, Papencordt, Roswitha Winker und Regina Theis-Schwenninger
Internet www.spd-freiburg.de 

http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/juli-flohmarkt-in-littenweiler/ (7.7.2013)

Ortsverband Littenweiler-Ebnet:
Christian Göpper, christian.goepper@spd-online.de, christian.goepper@web.de
http://www.spd-littenweiler-ebnet.de
theis-schwaninger@t-online.de
wolf.mueller1041@t-online.de
nagel-wilfried@versanet.de

Stadtrat MdL Walter Krögner, Littenweiler Str. 40, 79117 Freiburg,
Tel/Fax 0761/62911, eMail walter.kroegner@online.de
Umwelt-Arbeitskreis:
Stadträtin Gabi Rolland, Guntramstraße 43, 79106 Freiburg, Tel 0761/274742
eMail gabi.rolland@t-online.de

Dorf aktuell: Interwiews mit Krögner und Dr. Schüle >Littenweiler9 (15.11.2007)
Alter schützt vor Internet nicht: Gustav-Adolf Haas mit Super-Homepage >Neustadt2 (15.9.2007)
Schildbürgerstreiche: Bolzplatzeinzäumen und Nussbaumschneiden >Littenweiler8 (12.9.07)

 

 

Unabhängige Listen Freiburg

 

UL 3, Rathausplatz 2-4, 79098 Freiburg, Tel 0761/201-1870
franktion-ul@stadt.freiburg.de
www.unabhaengige-listen-freiburg.de

Atai Keller, Stadtrat, Kulturliste Freiburg-kult
akatKeller@t-online.de, Tel 0171/1949268

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